Donnerstag, 20.09.2018

andere ab 23,00 €
Zirkus des Horrors "ASYLUM – das Irrenhaus" | Dresden
20.09.2018 in Dresden

Innovativ, fremdartig, temporeich, anders!
Zirkus des Horrors mit neuer Show auf Deutschland-Tournee

Nach sensationellen Erfolgen in allen deutschen Großstädten geht der ZIRKUS DES HORRORS 2018 mit seiner neuen Show „ASYLUM – Das Irrenhaus“ auf große Deutschland-Tour und gastiert schon bald ganz in Ihrer Nähe!

Der gesamte, gigantische Zeltkomplex vom Zirkus des Horrors verwandelt sich in ein Irrenhaus voller außergewöhnlicher Künstler. „ASYLUM“ vereint artistische Spitzenleistungen, körperliche Einmaligkeiten und irrwitzige Comedy zu einer einzigartigen, spektakulären Show. Staunen Sie über Artisten, die das Unglaubliche zelebrieren, lachen Sie über schräge Comedy und erleben Sie die Unterhaltungsform Zirkus neu inszeniert.

ASYLUM ist Innovativ, fremdartig, temporeich, anders. Alles dreht sich um den renommierten italienischen Psycho-Forscher Professore Salvatore dei Morti, der mit seinen haarsträubenden Behandlungsmethoden bisher fast ausschließlich auf Unverständnis und Missachtung stieß. Dei Morti erhofft sich, seine Methoden mit dem Zirkus des Horrors in allen Städten propagieren zu können und dadurch seinen Durchbruch zu erringen… Er will beweisen, dass der Fortschritt in der modernen Medizin ungeahnte Möglichkeiten bietet. Er lässt Blinde wieder sehen, Lahme wieder gehen und Todgeglaubte wieder tanzen!

In Professore die Mortis „ASYLUM“ werden Wunder wahr! Drum treten Sie ein, und werden Teil dieser wunderbaren Anstalt, die sich jetzt im Zirkus des Horrors präsentiert!

Freuen Sie sich auf eine völlig neue, komplett durchgestylte Show und erleben Sie Nervenkitzel und Gänsehaut pur. Doch Vorsicht: Der Besuch ist nichts für schwache Nerven und niemand wird ihn je vergessen…

Einlass ab 18:30 Uhr
Theater ab 17,60 €
CARBON – Eine kleine Weltreise der Kohle
20.09.2018 in Dresden

2018 ist das Ende des Steinkohle-Bergbaus in Deutschland gekommen. Die Cie. Freaks und Fremde erkundet den Strukturwandel in Kohle-Regionen und landen in Kolumbien, wo der größte Steinkohletagebau der Welt die Kohle für deutsche Kraftwerke fördert. Was wir aus unserer täglichen Wahrnehmung gern verdrängen, wird hier offenbar: der Dreck, den wir vor der eigenen Haustür bald nicht mehr haben, wird jenseits des Atlantiks aufgewühlt.
Puppen, Masken, Projektionen und eine Theatermaschine werden in Gang gesetzt, um zurückzuschauen, wie Prometheus den Menschen das Feuer brachte und ihnen die Gabe verlieh, Bodenschätze zu nutzen. Wir sehen im Theatrum Mundi Industrielandschaften entstehen und vergehen. Wir reisen gemeinsam mit den Zuschauern nach Kolumbien. Wir treffen die Leute von Tamaquito, eine Dorfgemeinschaft von Wayuú-Indigenen, die den Ort ihrer Vorfahren für den vorrückenden Tagebau verlassen, ihre Unabhängigkeit aufgeben und eine völlig neue Lebensform erlernen mussten.
Das Ergebnis: Ein Theaterzelt. Ein Labor. Eine Zeitmaschine. Ein Schacht. Eine Schaubude. Eine Installation. Ein Museum.

Diese Inszenierung entsteht in Zusammenarbeit mit dem FIDENA-Festival Bochum und den RuhrKunstMuseen und wurde gefördert vom Fonds Darstellende Künste, der Kulturstiftung Sachsen und der Landeshauptstadt Dresden.

Konzept, Ausstattung und Performance: Sabine Köhler, Heiki Ikkola | Musik und Live-Sound: Daniel Williams | Theatermalerei, Mitarbeit Ausstattung: Yvonne Dick | Kamera, Filmschnitt: Eckart Reichl | Licht, Technik: Josia Werth | Licht- und Tontechnik, Videotechnik: Beate Oxenfart | Bühnenbau: Peter Tirpitz
Kunst & Kultur
Freakstadt
20.09.2018 in Dresden

2018 ist das Ende des Steinkohle-Bergbaus in Deutschland gekommen. Die Cie. Freaks und Fremde erkundet den Strukturwandel in Kohle-Regionen und landen in Kolumbien, wo der größte Steinkohletagebau der Welt die Kohle für deutsche Kraftwerke fördert. Was wir aus unserer täglichen Wahrnehmung gern verdrängen, wird hier offenbar: der Dreck, den wir vor der eigenen Haustür bald nicht mehr haben, wird jenseits des Atlantiks aufgewühlt.
Puppen, Masken, Projektionen und eine Theatermaschine werden in Gang gesetzt, um zurückzuschauen, wie Prometheus den Menschen das Feuer brachte und ihnen die Gabe verlieh, Bodenschätze zu nutzen. Wir sehen im Theatrum Mundi Industrielandschaften entstehen und vergehen. Wir reisen gemeinsam mit den Zuschauern nach Kolumbien. Wir treffen die Leute von Tamaquito, eine Dorfgemeinschaft von Wayuú-Indigenen, die den Ort ihrer Vorfahren für den vorrückenden Tagebau verlassen, ihre Unabhängigkeit aufgeben und eine völlig neue Lebensform erlernen mussten.
Das Ergebnis: Ein Theaterzelt. Ein Labor. Eine Zeitmaschine. Ein Schacht. Eine Schaubude. Eine Installation. Ein Museum.

Diese Inszenierung entsteht in Zusammenarbeit mit dem FIDENA-Festival Bochum und den RuhrKunstMuseen und wurde gefördert vom Fonds Darstellende Künste, der Kulturstiftung Sachsen und der Landeshauptstadt Dresden.

Konzept, Ausstattung und Performance: Sabine Köhler, Heiki Ikkola | Musik und Live-Sound: Daniel Williams | Theatermalerei, Mitarbeit Ausstattung: Yvonne Dick | Kamera, Filmschnitt: Eckart Reichl | Licht, Technik: Josia Werth | Licht- und Tontechnik, Videotechnik: Beate Oxenfart | Bühnenbau: Peter Tirpitz
Ausstellung
„Junge Designszene“ aus Sachsen, Tschechien und der Slowakei
20.09.2018 in Dresden

Bereits zum dritten Mal wird riesa efau in einer Ausstellung gegenwärtige Designströmungen aus Tschechien, Deutschland und der Slowakei zusammenbringen. In der Ausstellung werden die Nominierungen für den Nachwuchspreis zum Sächsischen Staatspreis für Design 2018 (https://designpreis.sachsen.de | https://www.facebook.com/Staatspreis.Design) und Arbeiten aus dem Projekt „Made in Paper“ der Fakultät für Multimedia-Kommunikation der Tomáš –Bat’a Universität in Zlín gezeigt. Als neuen Kooperationspartner bezieht die tschechische Universität die Technische Universität aus Zvolen (Slowakei) mit ein und wird ein gemeinsames Designprojekt vorstellen, das vor allem das Potential von recyceltem Papier für das Design hinterfragt.



Eröffnung, Donnerstag 29.9., 19 Uhr



 




Öffnungzeit: Mo – Fr, 10 – 13 und 16 – 20 Uhr
Sonderöffnung (DCA-Galerienrundgang): Sa 22.9. 14 – 18 Uhr
Ausstellung
MEISTER18
20.09.2018 in Dresden

Bereits zum zweiten Mal  öffnet die Motorenhalle ihre Türen für die Abschlussausstellung der Meisterschüler*innen der Hochschule für Bildende Künste Dresden.  Diese Schau setzt die im letzten Jahr begonnene, regelmäßige Präsentation von aktuellen Arbeiten der Absolvent*innen der Dresdner Hochschule fort. Die jungen Künstler_innen, die mit der Ausstellung ihr zweijähriges Meisterschülerstudium beenden, äußern sich in sehr unterschiedlichen künstlerischen Medien. Neben malerischen, zeichnerischen und grafischen Positionen, die sich der Figurationen ebenso zuwenden wie der Abstraktion, sind  Fotografien, bildhauerische Arbeiten zu sehen, die den erkunden  oder Alltagsgegenstände zu poetisch verfremdeten Gebilden werden lassen. Zur Eröffnung werden die Besucher_innen zu Teilnehmern eines Spiels von Nori Blume. Zudem sind Arbeiten von Inyub Choi, Marta Dal Sasso, Alexander Endrullat, Jacob Friedländer, Alexander Gehrke, Fabian Glass, Olga Grigorjewa, Wiebke Herrmann, Ludwig Kupfer, Georg Lisek, Moe Matsuhashi, Paul Melzer, David Morgenstern, Vivien Nowotsch,  Simon Rosenthal, Caroline Scheel, Franziska Stolzenau, Michael Wagner zu sehen.



Ausstellungsdauer: 7.9.2018–14.10.2018

Öffnungszeit: Mi 13-20 Uhr, Do+Fr 15-19 Uhr, Sa+So 14-18 Uhr

Wegen des Umundu-Festivals in der Motorenhalle gibt es vom 28. bis 30.9. keine regulären Öffnungszeiten.



Bild: Robert Vanis




Mi 13-20 Uhr, Do+Fr 15-19 Uhr, Sa+So 14-18 Uhr
Wegen des Umundu-Festivals in der Motorenhalle gibt es vom 28. bis 30.9. keine regulären Öffnungszeiten.