Dienstag, 20.02.2018

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Solisten und Orchester der Welt in Mönchengladbach - „BACHianas“: Alberto Casadei, Cello / SIGNUM saxophone quartet
20.02.2018 in Mönchengladbach

Solisten & Orchester der Welt in Mönchengladbach:
Alberto Casadei, Cello, & das SIGNUM saxophone quartet
Programm: BACHianas
20. Februar 2018, 20 Uhr, Kaiser-Friedrich-Halle, Hohenzollernstraße 15, 41061 Mönchengladbach

Der italienische Cellist Alberto Casadei begann mit seinem Vater Claudio Casadei Cello zu spielen und gewann im Alter von fünf Jahren seinen ersten internationalen Wettbewerb. Über ein Vollstipendium an der Royal Academy of Music absolvierte er 2015 den Master of Arts. Zudem hat Alberto zahlreiche Wettbewerbe gewonnen, darunter den London Grand Prize Virtuoso und den London Making Music Award for Young Concert Artists.

Mit überzeugendem Talent und ausgefallenen Ideen bringt das SIGNUM saxophone quartet seit einigen Jahren frischen Wind in die europäischen Konzertsäle und Festivals. Ob an der Carnegie Hall in New York oder auf den schneebedeckten Berggipfeln der Dolomiten: Die Experimentierfreude und Vielseitigkeit der SIGNUMs spiegelt sich sicherlich nicht nur in ihren originellen Programmen wider. Die vier jungen Musiker sind in klassischen Quartett-Formationen zu hören und kreieren gleichzeitig immer wieder spannende Kollaborationen und Klänge.

Das Programm: Johann Sebastian Bach (1685-1750): Orchester Suite Nr. 1 in C-Dur BWV 1066, Heitor Villa-Lobos (1887-1959): Bachianas Brasileiras No. 5, Astor Piazzolla (1921-1992): Four, for Tango, Göran Fröst (1970): Little Ruben Rhapsody, Johann Sebastian Bach: Cello Suite Nr. 3 sowie Italienisches Konzert, BWV 971 , Astor Piazzolla (1921-1992): Le Grand Tango.

Einlass in den Saal 19.30 Uhr
Klassik-Konzert
Initiativkreis Mönchengladbach präsentiert: SIGNUM saxophone quartet & Alberto Casadei, Cello
20.02.2018 in Mönchengladbach

"Mir war gar nicht bewusst, was für Klangfarben man aus dem Saxophon rausholen kann. Ich war total überrascht, vor allem über diese Palette, die sie abgeliefert haben" – so die Aussage eines Besuchers des Schleswig-Holstein Musik Festivals 2017. Der Mann hatte gerade einem Konzert des „SIGNUM saxophone quartet“ beigewohnt. In einem ehemaligen Rinderstall. Zugegeben, die Kaiser-Friedrich-Halle wirkt da ehrwürdiger. „Das wird die vier Jungs aber eher noch mehr anspornen, voller Leidenschaft und mit vollem Körpereinsatz ihre Instrumente zu spielen, um uns alle zu begeistern“, weiß Peter Schlipköter, dessen Marketing Gesellschaft Mönchengladbach den Abend für den Initiativkreis organisiert: „Was ich bisher von diesem Quartett erlebt habe, sind extrem erfrischende, ganz neue und sehr gekonnt vorgetragene Klangwerke.“



Perfekt in dieses Szenario passt Alberto Casadei. Der junge italienische Cellist und Komponist begeistert das Publikum mit seiner bahnbrechenden Musikalität. Leidenschaftlich trägt er neben seinem Standard-Repertoire auch immer wieder seine eigenen Kompositionen vor, mal Solo, mal gemeinsam mit Stimme und elektronischen Instrumenten – auch er zählt zu der neuen Generation von Musikern, die stets nach neuen Wegen des künstlerischen Ausdrucks suchen und sie selbstsicher betreten. Alberto Casadei hat bereits zahlreiche internationale Wettbewerbe gewonnen, darunter ist er Träger des Wilfrid Parry Prize der Royal Academy of Music und des London Grand Prize Virtuoso. Bei diesem Konzert fühlen sich Alberto Casadei und das „SIGNUM saxophone quartet“ in die Musik von Bach über Piazzolla bis zu den „Bachianas Brasileiras“ ein.



Das Programm BACHianas: Johann Sebastian Bach (1685-1750): Orchester Suite Nr. 1 in C-Dur BWV 1066, Heitor Villa-Lobos (1887-1959): Bachianas Brasileiras No. 5, Astor Piazzolla (1921-1992): Four, for Tango, Göran Fröst (1974): Little Ruben Rhapsody, Johann Sebastian Bach: Cello Suite Nr. 3 sowie Italienisches Konzert, BWV 971 , Astor Piazzolla (1921-1992): Le Grand Tango.



Harriet Krijgh, die zunächst mit dem „SIGNUM saxophone quartet“ auftreten sollte, musste diesen wie auch sämtliche anderen Termine vom texanischen Dallas über Malmö bis Paris krankheitsbedingt absagen. Bereits gekaufte Tickets für das Konzert am 20. Februar in der Kaiser-Friedrich-Halle können dort, wo sie erworben wurden, bis zum 02. Februar kostenfrei storniert werden. Nicht stornierte Tickets behalten ihre Gültigkeit.



Tickets (20, 25, 35 Euro): http://www.adticket.de, Tel. 0180 60 50 400, und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Preise jeweils zuzüglich Vorverkaufsgebühren.



FOTO: Nadine Targiel


Mittwoch, 21.02.2018

Donnerstag, 22.02.2018

Comedy
Sybille Bullatschek - Pflege lieber ungewöhnlich
22.02.2018 in Mönchengladbach

Komiker und Kabarettisten gibt es viele. Mit Sybille Bullatschek jedoch möchten wir Ihnen eine Frau vorstellen, die sich humoristisch eines sehr sensiblen Themas unserer Gesellschaft angenommen hat: der Altenpflege.
Wenn es einer Gesellschaft am Schlechtesten geht, geht es den Kabarettisten am besten, sagt man. Gelacht wird immer, oder eben gerade dann, wenn die Wirtschaft am Boden ist und die Arbeitslosenquote steigt.

Die Finanzkrise hat lange ein anderes Angstthema erfolgreich verdrängt, das schon seit einigen Jahren die Titelseiten der Zeitungen beherrscht: Pflegenotstand in Deutschland. Erst jetzt wo das Thema „Pflege-TÜV“ in den Medien sehr präsent ist, wird die öffentliche Aufmerksamkeit wieder auf Missstände in Heimen und den akuten Zeitmangel der Pflegekräfte gelenkt.
Die Branche klagt jedoch schon seit Jahren über Nachwuchsmangel und ein negatives Image ihres Berufsbildes. Und genau in dieser Krise kommt eine Frau - fast „Obama-like“ - daher, entschlossen alles zu ändern:
Sybille Bullatschek aus Pfleidelsheim. Die sympathische Schwäbin mit der schmetterlingsförmigen Brille ist mit Leib und Seele Altenpflegerin. Lustiges und Nachdenkliches aus ihrem Heim mit dem bezeichnenden Titel: „Haus Sonnenuntergang“ gibt sie momentan auf den Bühnen des Landes zum Besten.

Die sympathische Altenpflegerin Sybille Bullatschek ist engagiert. Ihr Motto lautet: „Alles für die Pflege!“ Sie beklagt den Besuchernotstand im Heim und greift auch mal gern zu unorthodoxen Mitteln, um den fernbleibenden Familienmitgliedern zu Leibe zu rücken. „Da fährt „die Bullatschek“ auch mal hin und macht Ramba Zamba“.

Einlass 19:00 Uhr

Freitag, 23.02.2018