Montag, 23.07.2018

Ausstellung
Kunst in Bewegung. 100 Meisterwerke mit und durch Medien
23.07.2018 in Karlsruhe

Kunst in Bewegung. 100 Meisterwerke mit und durch Medien. Ein operationaler Kanon« zeigt die Entfaltung medialer Künste anhand bedeutender Pionierarbeiten im Bereich der apparativen Kunst: von der Fotografie über die Kinematografie zur Klangkunst, das Theater der Maschinen und der Projektionen, die radiophone oder televisuelle Kunst, das künstlerische Video, die medial basierten Aktions- und Fluxuskünste bis hin zu den vernetzten und kollaborativ angelegten künstlerischen Praxen der letzten Jahrzehnte.



Der Werkauswahl liegt dabei nicht der klassische, an der Malerei orientierte Bildbegriff zugrunde, der versucht, die neuen Medien immer wieder in die Tradition der visuellen Künste zurückzubiegen und damit ein Verständnis der Entwicklung der medialen Künste verwehrt.



Die Medienkunst ist eine apparative Kunst und daher von den Apparaten und Maschinen nicht zu trennen. Die gemeinsame Evolution von Radtechnologien wie Uhren und Rechenmaschinen, von Bewegungsmaschinen wie Auto und Eisenbahn hin zu Bildmaschinen, die nicht nur bewegte Bilder, bewegte Skulpturen, bewegte Betrachter hervorgebracht hat, und vor allem der Wechsel zu elektromagnetischen Produktions-, Speicher- und Distributionsmedien sind für den Kunstbetrieb noch voller Rätsel. Daher ist es wichtig, durch eine Auswahl von kanonischen Werken diese Entwicklung verständlich zu machen. 




Montag–Dienstag geschlossen
Mittwoch–Freitag 10.00–18.00 Uhr
Samstag 14.00–18.00 Uhr
Sonntag 11.00–18.00 Uhr
Ausstellung
DIA-LOGOS
23.07.2018 in Karlsruhe

Die Ausstellung »DIA-LOGOS. Ramon Llull und die Kunst des Kombinierens« widmet sich dem herausragenden mallorquinisch-katalanischen Philosophen, Logiker und Mystiker Ramon Llull (um 1232 –1316), dessen Leben bis heute eine Vielzahl an DenkerInnen, KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen fasziniert. 



Von der Literatur, der bildenden Kunst, der Philosophie, der Musik sowie Religion und Politik –Spuren Ramon Llulls universaler Konzepte und Ideen finden sich in den unterschiedlichsten Feldern wieder und wirken bis in die Informationstheorie, Informatik und Medientechnologie hinein. Die Ausstellung lässt dadurch ein vielschichtiges Netz an Bezügen bis in unsere Gegenwart zu. Neben der Bedeutung der llullschen Kombinatorik für generative und algorithmische Prinzipien in der Entwicklung fortgeschrittener Medientechnologien sind es insbesondere hochaktuelle Fragen nach Formen des Wissens- und Wertetransfers, die sich in einer unbedingten Bereitschaft zum Dialog realisieren.



Die Ausstellung entwickelt sich inhaltlich um zwei Schwerpunkte, die auf einzigartige Weise miteinander verwoben sind: Zum einen offenbaren Llulls Ideen medienarchäologische und -philosophische Aspekte, die sein Werk als Grundlage für heutige Diskurse zu Medienökologien und lernenden Algorithmen unabdingbar machen. Zum anderen eröffnet sein universales, rationales Wissenssystem eine heute hoch relevante Haltung, die sich als Dialog über die Kulturen und Grenzen der drei großen monotheistischen Religionen hinweg in der produktiven Auseinandersetzung mit dem Anderen realisiert. Die Ausstellung erklärt so zunächst die Ursprünge des llullschen Wissenssystems, seine ars combinatoria, und deren enormen Einfluss auf formale Logik und Theorien des Algorithmischen. Diese liegen der Entwicklung fortgeschrittener vernetzter Medientechnologien zugrunde. Die von Llull entworfene wissenschaftliche Methode, die auf logisch-kalkulatorischen Operationen beruht und die er in diagrammatische, papierene »Denkmaschinen« übersetzte, wird in der Ausstellung als einer der Vorläufer von Programmiersprachen und deren algorithmischen Logik verhandelt. Das llullsche Denksystem dient zahlreichen KünstlerInnen der Gegenwart, die sich mit den Mechanismen und Effekten unserer medientechnisch-vernetzten Umwelt auseinandersetzen, als Inspirationsquelle und Reibungsfläche.



Weiter möchte die Ausstellung zeigen, inwieweit Llulls großes Vorhaben, die unterschiedlichen Bereiche des Wissens über ein rationales System von Deduktion und Demonstration zu vereinen, zum Dialog und letztlich zum Frieden zwischen den drei großen monotheistischen Religionen – Christentum, Judentum und Islam – führen sollte. Angesichts zunehmender Radikalisierungen, die sich unter dem Deckmantel der Religion präsentieren, und nationaler Abschottungstendenzen, die mit Grenzen den globalen Herausforderungen von Migration, Integration und gesellschaftlicher Vielfalt begegnen, scheinen Llulls unermüdliche Versuche eines universalen Dialogs aktueller denn je. Sie machen ihn zu einem Impulsgeber für die Entwicklung von Handlungspotentialen für Gegenwart und Zukunft.




Mittwoch–Freitag 10:00–18:00 Uhr
Samstag 14:00–18:00 Uhr
Sonntag 11:00–18:00 Uhr

Montag–Dienstag: geschlossen
Ausstellung
Open Codes
23.07.2018 in Karlsruhe

Mit der Ausstellung »Open Codes. Leben in digitalen Welten« widmet sich das ZKM | Karlsruhe erneut dem Thema der Digitalisierung und der Erfassung der Welt durch den binären Code.



Die Welt verstehen, die wir bewohnen.

Die Welt verstehen, in der wir leben.

Die Welt verstehen, von der wir leben.



Die allumfassende Digitalisierung der Welt, die disruptive Technologien hervorgebracht hat, welche die historischen Industrien und Lebensformen revolutionieren, verdankt sich zwei Entwicklungslinien: den Fortschritten der Mathematik und der Physik. Seit Newton bestimmen mathematische Formeln den Zugang der Physiker zur Welt. Der Nobelpreisträger Eugene Wigner formulierte diese Tendenz 1960 in seinem Aufsatz »The Unreasonable Effectiveness of Mathematics in the Natural Sciences«. Die mathematischen Theorien veranlassten Physiker, die theoretischen Vorgaben durch Experimente zu beweisen – von James Clerk Maxwell bis Peter Higgs.



Ausgehend vom empirischen Nachweis der elektromagnetischen Wellen durch Heinrich Hertz 1886 hat die Physik die Entwicklung der drahtlosen Kommunikationstechnologie ermöglicht, welche unter anderem auch die Massenmedien Telefon, Radio, Fernsehen und Internet hervorbrachte. Diese neuen Kommunikations- und Speichertechnologien haben das soziale Leben und die Kultur auf ungeahnte Weise verändert. Die historischen Vorstellungen von Politik, Gesellschaft, Verkehr und Umgangsformen befinden sich in einer Phase fundamentaler Umwälzungen. Diese disruptiven Innovationen, die durch die Fortschritte der Konvergenz von Mathematik und Physik immer beschleunigter produziert werden und die unsere Lebensweisen rapide und radikal verändern, sollen in der Ausstellung breitgefächert und kritisch untersuchen werden.



Mit der Ausstellung versucht das ZKM, durch Dokumente, Artefakte und Kunstwerke die Entwicklungslinien der Physik und Mathematik der letzten 300 Jahre aufzuzeigen. Die Konturen einer digitalen Philosophie und Kunst werden mittels Arbeiten von KünstlerInnen, WissenschaftlerInnen und IngenieurInnen thematisiert. Es werden der heutige Stand der innovativsten zeitgenössischen Digitaltechnologien, von Robotik bis künstliche Intelligenz, von Sensorentechnologie bis Bio-Design, sowie deren soziale, politische und gesellschaftliche Folgen vorgestellt.



Die Ausstellung als Bürgerlabor – das partizipative Museum



Als polyphones und multipolares Ereignis wird die Ausstellung zugleich Labor. In den ZKM_Hallen werden nicht nur digitale Technologien präsentiert, sondern diese selbst in vielfältiger Weise nutzbar gemacht. Die Ausstellung »Open Codes« ist der Entwurf eines Museums der Zukunft als ein prozesshaft sich verändernder Ort des Lernens. BesucherInnen werden zu Akteuren. Sie werden nicht mehr durch Ausstellungshallen an Kunstwerken vorbeiflanieren, wie in einer Shoppingmall, denn nicht umsonst hat das Wort »Galerie« eine Verwandtschaft zu dem Wort »galleria«, das soviel bedeutet wie Säulengang, Einkaufspassage und Geisterbahn.



Digitale Kunstwerke verlangen, um zu entstehen, die Partizipation des Publikums, den Besucher als Benutzer. Daher wird die Ausstellung wie eine Lounge gestaltet sein, in der BesucherInnen verweilen und sich mithilfe digitaler Technologien in Werke vertiefen können – bis zum Grad, dass sie selbst damit experimentieren und spielend Wissen erwerben. Das Museum wird dadurch zum Bürgerlabor. Performative Elemente werden den bisherigen bloßen Schauplatz Museum zu einen Ort des Handelns, Verwandelns und Gestaltens machen. Das Ziel ist es, zu einem neuen Besucherverhalten zwischen Konzentration und Zerstreuung, zwischen Kontemplation, Immersion und Exploration zu motivieren.



Begleitet wird die Ausstellung »Open Codes« durch ein umfassendes Rahmenprogramm an Vorträgen, Screenings und Symposien sowie einer mehrbändigen Publikation zum Thema des digitalen Codes. Kooperationspartner der Ausstellung sind unter anderen das Fraunhofer-Institut, das FZI Forschungszentrum Informatik, die Akademie Schloss Solitude sowie das KIT.



 




Mittwoch / Freitag 10:00–18:00 Uhr
Donnerstag 10:00-22:00
Samstag 14:00–18:00 Uhr
Sonntag 11:00–18:00 Uhr
Ausstellung
Herbert Zangs – plus minus unendlich
23.07.2018 in Karlsruhe

Mit dem Rechercheprojekt und der Ausstellung zu Herbert Zangs (Krefeld, 1924–2003) begibt sich das ZKM erneut auf das Terrain einer künstlerischen Entwicklung, das die brennenden Fragen der europäischen Avantgarde von den Rändern her neu beleuchtet. Die Expansion der Künste, kennzeichnend für die Kultur der 1960er-Jahre, die mit dem »Ausstieg aus dem Bild« (Laszlo Glozer) und dem Essay »Crisis of the Easel Picture« (Clement Greenberg, 1948) begann, ist ausschlaggebend für die Bewertung von Herbert Zangs und seinen Arbeiten der 1950er-Jahre, seinen radikalen Verformungen des Tafelbildes, als zentrale Pionierleistung. 



Heute steht die Kunst von Herbert Zangs erneut und zu Recht im Schnittpunkt von unterschiedlichen Interessensfeldern der zeitgenössischen Kunst, die sich mit der Frage auseinandersetzen, was ein Bild sein kann. Dabei sind es seine »Näherungen an das Bild« und sein Bestreben, das Bild nicht als intentionale Setzung, sondern vielmehr als Dokumentation einer prozessualen Entwicklung, die kein Ziel außer der Befreiung von Bedeutungen kennt, die sein Werk heute als frühen Beitrag zu einer aktuellen Diskussion erscheinen lassen. Die »Verweißungen« der frühen 1950er-Jahre und die sogenannten »Scheibenwischer-Bilder«, später in diesem Jahrzehnt entstanden, ebenso wie seine Verwendung von gefundenen Materialien machten ihn schon früh zu einem »artists‘ artist«. 



Mit der Ausstellung »Herbert Zangs – plus minus unendlich« setzt sich das ZKM zum Ziel, neue Perspektiven auf jene beiden Zeitabschnitte zu eröffnen, in denen Zangs die Entwicklungen der europäischen Kunst mit herausragenden Objekten bereicherte. Gezeigt werden wichtige Arbeiten aus den 1950er-Jahren. Darüber hinaus wird erstmals das performative Schaffen von Zangs aus den 1970er-Jahren näher beleuchtet. 




Mittwoch, Freitag 10:00–18:00 Uhr
Donnerstag 10:00–18:00 Uhr

Samstag 14:00–18:00 Uhr
Sonntag 11:00–18:00 Uhr
Montag–Dienstag geschlossen
Ausstellung
Kunst mit und durch Medien
23.07.2018 in Karlsruhe

»Kunst mit und durch Medien. 100 Meisterwerke. Ein operationaler Kanon« zeigt die Entfaltung medialer Künste anhand bedeutender Pionierarbeiten im Bereich der apparativen Kunst: von der Fotografie über die Kinematografie zur Klangkunst, das Theater der Maschinen und der Projektionen, die radiophone oder televisuelle Kunst, das künstlerische Video, die medial basierten Aktions- und Fluxuskünste bis hin zu den vernetzten und kollaborativ angelegten künstlerischen Praxen der beiden letzten Jahrzehnte.



Der Werkauswahl liegt dabei nicht der klassische, an der Malerei orientierte Bildbegriff zugrunde, der versucht, die neuen Medien immer wieder in die Tradition der visuellen Künste zurückzubiegen und damit ein Verständnis der Entwicklung der medialen Künste verwehrt.



Die Medienkunst ist eine apparative Kunst und daher von den Apparaten und Maschinen nicht zu trennen. Die gemeinsame Evolution von Radtechnologien wie Uhren und Rechenmaschinen, von Bewegungsmaschinen wie Auto und Eisenbahn hin zu Bildmaschinen, die nicht nur bewegte Bilder, bewegte Skulpturen, bewegte Betrachter hervorgebracht hat, und vor allem der Wechsel zu elektromagnetischen Produktions-, Speicher- und Distributionsmedien sind für den Kunstbetrieb noch voller Rätsel. Daher ist es wichtig, durch eine Auswahl von kanonischen Werken diese Entwicklung verständlich zu machen. 




Mittwoch–Freitag 10:00–18:00 Uhr
Samstag 14:00–18:00 Uhr
Sonntag 11:00–18:00 Uhr

Montag–Dienstag: geschlossen
Ausstellung
Open Codes
23.07.2018 in Karlsruhe

Mit der Ausstellung »Open Codes. Leben in digitalen Welten« widmet sich das ZKM | Karlsruhe erneut dem Thema der Digitalisierung und der Erfassung der Welt durch den binären Code.



Die Welt verstehen, die wir bewohnen.

Die Welt verstehen, in der wir leben.

Die Welt verstehen, von der wir leben.



Die allumfassende Digitalisierung der Welt, die disruptive Technologien hervorgebracht hat, welche die historischen Industrien und Lebensformen revolutionieren, verdankt sich zwei Entwicklungslinien: den Fortschritten der Mathematik und der Physik. Seit Newton bestimmen mathematische Formeln den Zugang der Physiker zur Welt. Der Nobelpreisträger Eugene Wigner formulierte diese Tendenz 1960 in seinem Aufsatz »The Unreasonable Effectiveness of Mathematics in the Natural Sciences«. Die mathematischen Theorien veranlassten Physiker, die theoretischen Vorgaben durch Experimente zu beweisen – von James Clerk Maxwell bis Peter Higgs.



Ausgehend vom empirischen Nachweis der elektromagnetischen Wellen durch Heinrich Hertz 1886 hat die Physik die Entwicklung der drahtlosen Kommunikationstechnologie ermöglicht, welche unter anderem auch die Massenmedien Telefon, Radio, Fernsehen und Internet hervorbrachte. Diese neuen Kommunikations- und Speichertechnologien haben das soziale Leben und die Kultur auf ungeahnte Weise verändert. Die historischen Vorstellungen von Politik, Gesellschaft, Verkehr und Umgangsformen befinden sich in einer Phase fundamentaler Umwälzungen. Diese disruptiven Innovationen, die durch die Fortschritte der Konvergenz von Mathematik und Physik immer beschleunigter produziert werden und die unsere Lebensweisen rapide und radikal verändern, sollen in der Ausstellung breitgefächert und kritisch untersuchen werden.



Mit der Ausstellung versucht das ZKM, durch Dokumente, Artefakte und Kunstwerke die Entwicklungslinien der Physik und Mathematik der letzten 300 Jahre aufzuzeigen. Die Konturen einer digitalen Philosophie und Kunst werden mittels Arbeiten von KünstlerInnen, WissenschaftlerInnen und IngenieurInnen thematisiert. Es werden der heutige Stand der innovativsten zeitgenössischen Digitaltechnologien, von Robotik bis künstliche Intelligenz, von Sensorentechnologie bis Bio-Design, sowie deren soziale, politische und gesellschaftliche Folgen vorgestellt.



Die Ausstellung als Bürgerlabor – das partizipative Museum



Als polyphones und multipolares Ereignis wird die Ausstellung zugleich Labor. In den ZKM_Hallen werden nicht nur digitale Technologien präsentiert, sondern diese selbst in vielfältiger Weise nutzbar gemacht. Die Ausstellung »Open Codes« ist der Entwurf eines Museums der Zukunft als ein prozesshaft sich verändernder Ort des Lernens. BesucherInnen werden zu Akteuren. Sie werden nicht mehr durch Ausstellungshallen an Kunstwerken vorbeiflanieren, wie in einer Shoppingmall, denn nicht umsonst hat das Wort »Galerie« eine Verwandtschaft zu dem Wort »galleria«, das soviel bedeutet wie Säulengang, Einkaufspassage und Geisterbahn.



Digitale Kunstwerke verlangen, um zu entstehen, die Partizipation des Publikums, den Besucher als Benutzer. Daher wird die Ausstellung wie eine Lounge gestaltet sein, in der BesucherInnen verweilen und sich mithilfe digitaler Technologien in Werke vertiefen können – bis zum Grad, dass sie selbst damit experimentieren und spielend Wissen erwerben. Das Museum wird dadurch zum Bürgerlabor. Performative Elemente werden den bisherigen bloßen Schauplatz Museum zu einen Ort des Handelns, Verwandelns und Gestaltens machen. Das Ziel ist es, zu einem neuen Besucherverhalten zwischen Konzentration und Zerstreuung, zwischen Kontemplation, Immersion und Exploration zu motivieren.



Begleitet wird die Ausstellung »Open Codes« durch ein umfassendes Rahmenprogramm an Vorträgen, Screenings und Symposien sowie einer mehrbändigen Publikation zum Thema des digitalen Codes. Kooperationspartner der Ausstellung sind unter anderen das Fraunhofer-Institut, das FZI Forschungszentrum Informatik, die Akademie Schloss Solitude sowie das KIT.



 




Mittwoch / Freitag 10:00–18:00 Uhr
Donnerstag 10:00-22:00
Samstag 14:00–18:00 Uhr
Sonntag 11:00–18:00 Uhr

Dienstag, 24.07.2018