Mittwoch, 21.02.2018

Donnerstag, 22.02.2018

Freitag, 23.02.2018

Comedy
Gernot Hassknecht
23.02.2018 in Bremerhaven

Das neue Solo-Programm:
Gernot Hassknecht – Jetzt wird’s persönlich!
Die neue Tournee ab Februar 2017
Deutschlands beliebtester Choleriker ist zurück: Gernot Hassknecht. Aber nicht als sanftmütiger,
zurückhaltender Entertainer.
Nein, in seinem zweiten Solo-Programm „Gernot Hassknecht – Jetzt wird’s persönlich!“ nimmt er
es für sein Publikum... persönlich.
Alles wird bunter, schriller und größer. Naja, im Grunde wird die Kultfigur aus der ‚heute show’ einfach nur Schuheinlagen tragen – als Service für die hinteren Reihen. Aber er wird mehr denn je gebraucht, gerade im Wahljahr 2017: Was läuft schief in unserem Land? Wer zum Henker hat die Rechten aufgefordert von ihren Stammtischen auf die Straße zu gehen? Wer hat sich noch gleich das G8-Abitur ausgedacht und warum bitte ist man als gesetzlich Versicherter heutzutage im Grunde dem Tode geweiht?
Auch diesmal widmet sich Gernot Hassknecht also den großen Themen unserer Zeit: Schauen Sie
ihren Kindern morgens beim Frühstück tief in die Augen und sagen Sie: „Wir möchten, dass du es
einmal besser hast als wir!“. Machen Sie das mal und, jetzt kommt der schwierige Teil, versuchen Sie, dabei nicht zu lachen.
Und wissen Sie noch, wie viele Zinsen es 1980 auf ein stinknormales Sparbuch gab? Na? ... Fünf
Prozent! Auf´s Sparbuch! Erzählen Sie das bloß nicht Ihren Kindern, die liefern Sie sofort ins Heim für
Demenzkranke ein. „Was der Papa da wieder faselt... fünf Prozent ohne Risiko... der hat doch nur noch Honig im Kopf...“
„Jetzt wird’s persönlich!“ - das ist der ehrlichste Hassknecht aller Zeiten. Also Bühne frei für 163
Zentimeter geballte, cholerische Kompetenz – Hassknecht ist zurück! Und er kommt persönlich.
Literatur
Dennis GASTMANN - „Der vorletzte Samurai“
23.02.2018 in Bremerhaven

Dennis Gastmann, geboren 1978, studierte Politik und Journalistik und war Autor der Satiresendung „extra 3“, bevor er begann, als Auslandsreporter um den Globus zu reisen. 2011 erschien sein vielgelobter Band „Mit 80.000 Fragen um die Welt“, danach wanderte er von Deutschland über die Alpen nach Italien, um seine Sünden zu büßen „Gang nach Canossa“, und 2014 erschien seine vielbeachtete Exkursion in die Welt der Superreichen: „Geschlossene Gesellschaft“. Gastmann ist ein brillanter Beobachter, mit einem Hang zu kleinen Bösartigkeiten, und gleichzeitig so hartnäckig wie Michael Moore. „Der vorletzte Samurai“ ist ein japanisches Abenteuer und sein brandneues Buch.

Dennis Gastmann entdeckt das Land der Rätsel, Regeln und Rituale: Japan. Die Jahrhunderte der Abschottung liegen weit zurück, und doch wirkt dieses Land bis heute unvergleichlich fremd und geheimnisvoll. Gastmann macht sich auf, es zu erkunden, begleitet von seiner Frau, die aus einer alten Samurai-Familie stammt.
Die beiden bereisen den ganzen Inselstaat, von den Seen der Götter auf Hokkaido bis zu den Vulkanen auf Kyushu, und verlieren sich im Lichterrausch von Tokyo, Kyoto und Osaka. Sie erleben Japan, wie es sich der Westen vorstellt.
Dennis Gastmanns Reiseerzählung ist das faszinierende Porträt eines Landes zwischen Ordnung und Anarchie, Besessenheit und Zen - und ein sehr persönliches Abenteuer: Kann ein "Gaijin", ein Fremder, eine Kultur verstehen, die ein Fremder gar nicht verstehen kann?
Kleinkunst
Gernot Hassknecht
23.02.2018 in Bremerhaven

Das neue Solo-Programm:
Gernot Hassknecht – Jetzt wird’s persönlich!
Die neue Tournee ab Februar 2017
Deutschlands beliebtester Choleriker ist zurück: Gernot Hassknecht. Aber nicht als sanftmütiger,
zurückhaltender Entertainer.
Nein, in seinem zweiten Solo-Programm „Gernot Hassknecht – Jetzt wird’s persönlich!“ nimmt er
es für sein Publikum... persönlich.
Alles wird bunter, schriller und größer. Naja, im Grunde wird die Kultfigur aus der ‚heute show’ einfach nur Schuheinlagen tragen – als Service für die hinteren Reihen. Aber er wird mehr denn je gebraucht, gerade im Wahljahr 2017: Was läuft schief in unserem Land? Wer zum Henker hat die Rechten aufgefordert von ihren Stammtischen auf die Straße zu gehen? Wer hat sich noch gleich das G8-Abitur ausgedacht und warum bitte ist man als gesetzlich Versicherter heutzutage im Grunde dem Tode geweiht?
Auch diesmal widmet sich Gernot Hassknecht also den großen Themen unserer Zeit: Schauen Sie
ihren Kindern morgens beim Frühstück tief in die Augen und sagen Sie: „Wir möchten, dass du es
einmal besser hast als wir!“. Machen Sie das mal und, jetzt kommt der schwierige Teil, versuchen Sie, dabei nicht zu lachen.
Und wissen Sie noch, wie viele Zinsen es 1980 auf ein stinknormales Sparbuch gab? Na? ... Fünf
Prozent! Auf´s Sparbuch! Erzählen Sie das bloß nicht Ihren Kindern, die liefern Sie sofort ins Heim für
Demenzkranke ein. „Was der Papa da wieder faselt... fünf Prozent ohne Risiko... der hat doch nur noch Honig im Kopf...“
„Jetzt wird’s persönlich!“ - das ist der ehrlichste Hassknecht aller Zeiten. Also Bühne frei für 163
Zentimeter geballte, cholerische Kompetenz – Hassknecht ist zurück! Und er kommt persönlich.
Kunst & Kultur - Sonstige
Frank Zappa - Eat That Question
23.02.2018 in Bremerhaven

1940 geboren, wurde FRANK ZAPPA – Autodidakt, Komponist, Musiker, Bandleader, Produzent und Freigeist – mit der Veröffentlichung seines Debüts (FREAK OUT! Mit den MOTHERS OF INVENTION) im Jahre 1966 schnell zur meistzitierten Stimme gesellschaftskritischer Popmusik.



FRANK ZAPPA – EAT THAT QUESTION, eine subtile, kunstvolle Montage allein aus historischen Aufnahmen, ist eine energiereiche Feier dieses unverblümten Maestros. Zappa starb viel zu früh, 1993, an Krebs. Unvergessene Interviews und Auftritte wurden von Regisseur THORSTEN SCHÜTTE in mühevoller Arbeit aus den vergessenen Archiven von Fernsehsendern der ganzen Welt zusammengesucht wurden, um daraus diesen einzigartigen Dokumentarfilm zu machen.
Er folgt Zappa vom glattrasierten, anzugtragenden Jugendlichen hin zum furchtlosen Oberfreak und bis in seine unerbittlich produktiven letzten Tage vor seinem Tod mit 52. FRANK ZAPPA – EAT THAT QUESTION lässt uns von Anfang an direkt in die erste Reihe: nah genug an Zappa, um die wilden Gefühle in seinen Augen lesen zu können.
Der Fokus des Films liegt auf Zappas hemmungslosem und unterhaltsamem Umgang mit den Medien. Während er höflich über eine Tour oder ein Album plauderte, wusste er besser als alle seine Zeitgenossen, wie man unerwartet verbale Sprengladungen zündet. Seine ätzenden Kommentare zu Staat und Religion, zur Musikindustrie und zur Jugendkultur hinterlassen einen aufrüttelnden musikalischen und gesellschaftspolitischen Kommentar zu seiner Zeit.


Kunst & Kultur - Sonstige
Frank Zappa - Eat That Question
23.02.2018 in Bremerhaven

1940 geboren, wurde FRANK ZAPPA – Autodidakt, Komponist, Musiker, Bandleader, Produzent und Freigeist – mit der Veröffentlichung seines Debüts (FREAK OUT! Mit den MOTHERS OF INVENTION) im Jahre 1966 schnell zur meistzitierten Stimme gesellschaftskritischer Popmusik.



FRANK ZAPPA – EAT THAT QUESTION, eine subtile, kunstvolle Montage allein aus historischen Aufnahmen, ist eine energiereiche Feier dieses unverblümten Maestros. Zappa starb viel zu früh, 1993, an Krebs. Unvergessene Interviews und Auftritte wurden von Regisseur THORSTEN SCHÜTTE in mühevoller Arbeit aus den vergessenen Archiven von Fernsehsendern der ganzen Welt zusammengesucht wurden, um daraus diesen einzigartigen Dokumentarfilm zu machen.
Er folgt Zappa vom glattrasierten, anzugtragenden Jugendlichen hin zum furchtlosen Oberfreak und bis in seine unerbittlich produktiven letzten Tage vor seinem Tod mit 52. FRANK ZAPPA – EAT THAT QUESTION lässt uns von Anfang an direkt in die erste Reihe: nah genug an Zappa, um die wilden Gefühle in seinen Augen lesen zu können.
Der Fokus des Films liegt auf Zappas hemmungslosem und unterhaltsamem Umgang mit den Medien. Während er höflich über eine Tour oder ein Album plauderte, wusste er besser als alle seine Zeitgenossen, wie man unerwartet verbale Sprengladungen zündet. Seine ätzenden Kommentare zu Staat und Religion, zur Musikindustrie und zur Jugendkultur hinterlassen einen aufrüttelnden musikalischen und gesellschaftspolitischen Kommentar zu seiner Zeit.