Samstag, 23.02.2019

Theater ab 25,50 €
GAIA GAUDI
23.02.2019 in Stuttgart

Was ist zu tun, wenn die Jungen ihren Platz einfordern, aber die Alten nicht abtreten wollen?

Aufgrund der heutigen Langlebigkeit leben verschiedene Generationen nicht mehr nacheinander, sondern parallel. In früheren Zeiten übernahmen die Jungen Verantwortung und Macht just in dem Moment, als die Alten sich aufs Ofenbänkchen setzten und bald danach das Zeitliche segneten.

Doch heute denken die Alten gar nicht mehr daran, schnell wegzusterben. Viele wollen auch nicht vom Staat leben. Sie lieben ihren Beruf, sind voller Ideen und Energie. Was sie an physischer Kraft verlieren, gewinnen sie an Gelassenheit.
Gleichzeitig wollen sie den Jungen Raum lassen. Ein Dilemma, das sich lösen lässt, indem die Parallelität aufgegeben wird und sich verschiedene Generationen aufeinander einlassen. Da Gardi Hutters Tochter, Sohn und Schwiegertochter seit Jahren professionell als Musiker, Tänzer und als Site-specific Theatertruppe arbeiten, haben die Vier beschlossen, sich gemeinsam dieser Herausforderung zu stellen.

Thema und Reibungspunkt ist der Generationenwechsel. Was passiert da genau? Wo liegen die Probleme, wo die Chancen? Neben dem Altersunterschied sind auch die Interessen völlig anders gelagert. Und so prallen in Gardi Hutters neuer, ebenso anthropologischer wie poetischer Inszenierung nicht nur die verschiedenen Vorstellungen und Spielstile lustvoll aufeinander, sondern es mischen sich auch die Sparten: Musik, Tanz, Theater – und Clown. Was dabei herauskommt?
Ein körperliches, musikalisches, symbolisches, tragisch-komisches Theaterstück.

Dirigieren wird das Werk Michael Vogel, der als langjähriger künstlerischer Leiter von ‘Familie Flöz‘ schon viel Erfahrung mit Familienarbeit hat.

Für diese Veranstaltung ist kein VVK mehr möglich - Tickets unter 0711 - 4020720
andere ab 49,75 €
SCHWANENSEE - Das Russische Nationalballett Moskau
23.02.2019 in Bad Nauheim

The Crown Of Russian Ballet

Das Russische Nationalballett aus Moskau
präsentiert

SCHWANENSEE

Der beliebteste Ballettklassiker aller Zeiten in einer atemberaubenden Darbietung

„SCHWANENSEE“ verkörpert alles, was das klassische Ballett berühmt gemacht hat – es fasziniert die Menschen bis heute.

Eine märchenhafte Handlung, eine opulente Ausstattung, atemberaubende Tänze - und die unsterbliche Musik von Peter I. Tschaikowski.

Zu Recht heißt es seit über 100 Jahren: Mit dieser Musik hat Tschaikowski seine russische Seele offenbart. Weltbekannt wurde vor allem sein „Tanz der vier kleinen Schwäne“ – weit über das ballettinteressierte Publikum hinaus.

„SCHWANENSEE“ – das ist Ballett in höchster Vollendung!

Es gilt fürs Ballett überhaupt und für „SCHWANENSEE“ im Besonderen:
Liebe und Sehnsucht, Einsamkeit und Eifersucht, Wut, Schmerz und Glück – „Schwanensee“ ist Gefühlsausdruck ohne Worte. Musik und Tanz vereinigen sich hier zu einer neuen Sprache, die jeder unmittelbar versteht.

„Wenn ich mit Worten ausdrücken könnte, was ich verspüre, bräuchte ich nicht zu tanzen.“, so hat es die berühmte Margot Fonteyn in wenigen Worten zusammengefasst.
DAS RUSSISCHE NATIONAL - BALLETT AUS MOSKAU
gehört zu den besten, die weltweit zurzeit zu erleben sind. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr, denn es kann sich wie kein anderes Ensemble mit großen Namen schmücken, darunter die Star – Solisten des legendären Bolschoi – Ballett Moskau.Gründer und künstlerische Direktor, Sergeij Radchenko, war Erster Solist des Bolschoi – Ballett Moskau und 25 Jahre Bühnenpartner der weltberühmten Primaballerina Maja Plissezkaja. Mit seinem breit gefächerten Repertoire feierte das Russische Nationalballett weltweit seine großen Erfolge, so in England, den USA, Südafrika, China, Italien, Deutschland u.a.
Zum Inhalt:
Die Geschichte von Schwanensee von der verzauberten Schwanenprinzessin, die nur wahre Liebe aus dem Bann des bösen Zauberers erlösen kann, ist auf der ganzen Erde bekannt:
Im Ballett SCHWANENSEE finden sich bekannte Motive aus vielen Märchen, vor allem die unglücklich verzauberte Prinzessin die durch die Liebe des Traumprinzen erlöst wird.
Die weißen Schwäne und ihre zerbrechliche Königin Odette, die mit ihrem ätherischen Zauber den unglücklichen Prinzen betört, oder die festlichen Ballszenen, in denen ein ganzer Hofstaat wie im Rausch der verführerischen Odile verfällt, all das gehört zum Mythos SCHWANENSEE.

Kritik:
„Die Spitze der Tanzkunst! (HörZU)
„Voller Schönheit und Eleganz konnte das Russische Nationalballett aus Moskau in jeder Choreografie ein einzigartiges Balletterlebnis vermitteln!“ (Frankfurter Allgemeine)

Einlass 19:00 Uhr
Kabarett ab 23,80 €
Andreas Martin Hofmeir - Kein Aufwand! - Teil 1
23.02.2019 in Selb

Kein Aufwand! Teil 1

Musikalisch-kabarettistische Lesung von und mit Andreas Martin Hofmeir und
seiner Tuba, begleitet von André Schwager an der Gitarre

Er gewann als erster Tubist überhaupt den ECHO Klassik als „Instrumentalist des Jahres“, er
ist Professor am Mozarteum in Salzburg und war Gründungsmitglied der bayerischen Kultband LaBrassBanda. Jetzt besinnt er sich wieder auf seine kabarettistischen Wurzeln! Das Kabarett lässt ihn einfach nicht los! Nach vielen Jahren mit der Musikkabarettgruppe Star Fours (ausgezeichnet mit dem Hallertauer Kleinkunstpreis, dem Schweiger Kleinkunstpreis, dem Thurn und Taxis Kabarettpreis und der Goldenen Weißwurscht) und dem Theaterkabarett Die Qualkommission (preisgekrönt mit dem Bronzener Koggenzieher und dem Kleinen ScharfrichterBeil) wählt Andreas Martin Hofmeir altersbedingt die Lesevariante: In seinem trockenen Stil liest er aus seinen Erfahrungen als Tubist und Weltreisender, in epischer Breite und lyrischer Würze. Dazu gibt’s brasilianische, ungarische und argentinische Musik aus der Tuba, begleitet von André Schwager an der Gitarre.
In bester Tradition eines Gerhard Polt oder Karl Valentin schildert er seinen Kampf mit dem Instrument, dem ungeliebten Üben, die Schwierigkeiten beim Reisen, den plötzlichen Zusammenprall des Landburschen mit der Großstadt Berlin und seinem hauseigenen Einbrecher Jürgen … Nach diesem Abend darf sich jeder mal ein bisschen als Tubist fühlen.
Diese tragikomische und atmosphärische Mixtur hat sich aus dem Stand als Erfolgsprogramm entpuppt, so entwaffnend und witzig sind die allesamt wahren Geschichten, so verträumt und mitreißend virtuos die Musik! Ausverkaufte Bühnen, darunter das Mannheimer Capitol, das Bonner Pantheon oder die Salzburger ARGE, sind der Dank.

Einlass ab 19.00 Uhr
Kunst & Kultur - Sonstige ab 15,00 €
Tonträger - Performance
23.02.2019 in Berlin

Im Rahmen von Open Spaces ! - 2019

Jeden Tag und überall benutzen Menschen Sprache. Je nachdem, wann und wo etwas gesagt wird, stellt das Sprechen konkrete Räume und spezifische Orte in ihnen her. »Tonträger« beschäftigt sich mit den Möglichkeiten der Übersetzung von Texten in Bewegung, Klang und Körperlichkeit und spielt mit immer neuen Konfigurationen von Körper, Raum und Objekt. Dadurch werden ansonsten verborgene Orte für die Betrachter* innen sichtbar. Lauschend, verteilend und arrangierend erforschen zwei Körper ihre möglichen Handlungen in den Leerstellen zwischen Text, Objekt und Bühne.

Choreografie, Performance: Darko Dragicevic, Martin Sonderkamp | Künstlerische Zusammenarbeit: Zeina Hanna | Licht: Catalina Fernandez | Ton: Vera Pulido | Eine Produktion von Darko Dragicevic und Martin Sonderkamp | Koproduktion: Tanzfabrik Berlin.

24.2. | 17:40 Tastführung + Audiodeskription während der Performance

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In the frame of Open Spaces ! - 2019

People use language everywhere every single day. Depending on when and where something is said, speaking constitutes concrete spaces and specific places in them. »Tonträger« deals with the possibilities of translating texts into movement, sound and corporeality and plays with ever-new configurations of body, space and object. This makes otherwise hidden places visible to the viewer. Listening, distributing and arranging, two bodies explore their possible actions in the empty spaces between text, object and stage.

Choreography, Performance: Darko Dragicevic, Martin Sonderkamp | Artistic collaboration: Zeina Hanna |
Light: Catalina Fernandez | Sound: Vera Pulido
A production by Darko Dragicevic and Martin Sonderkamp | Co-production: Tanzfabrik Berlin.

24.2. | 17:40 Haptic Access Tours + Audio description during the Performance

Ermäßigte Tickets bis 30' vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse validieren! / Reduced tickets to be validated 30' before show