Freitag, 19.11.2021
um 10:00 Uhr






Eine fesselnde Zeitreise in das Nürnberg Albrecht Dürers - so spannend kann Geschichte sein!

Oskar findet auf dem Dachboden eine alte Truhe mit den nötigen Utensilien für Reisen in die verschiedensten Zeiten."Spannend" denkt er und schon ist er unterwegs ins Mittelalter. Doch in Nürnberg am Ende des 15. Jahrhunderts trifft ihn das Schicksal mit voller Wucht: Er wird verprügelt, verliert sein Gedächtnis, kommt ins Spital - und wird schließlich in abenteuerliche Machenschaften um Kindesraub und Hexerei verstrickt! Dass er all dem schließlich doch glücklich entkommt, hat er nicht zuletzt einem Jungen namens Albrecht zu verdanken, der besonders gern Selbstbildnisse zeichnet …

Regie: Wally Schmidt, Spiel: Paul Schmidt, Stefan Moser
Figuren: Therese Hein, Musikkomposition: Fabian Kratzer, Puppenbau: Werkstatt Salz+Pfeffer, Marco Faller, Figurentheaterpädagogik: Verena Sciesielski,
Licht/Video: Nodari Tschabaschwili, Rechte: Dressler Verlag, Hamburg

AUSVERKAUFT

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Dauer 2 x 30 Minuten + Pause = 80 Minuten

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Man sagt „Taten helfen mehr als Worte“. Im Programm „Plan(et) B" wird der Spieß umgedreht: Michael Jakob ist seit einer Müllsammelaktion im Kindergarten immer tatkräftig für Umweltschutz eingestanden, jetzt lässt er den Taten Worte folgen und verarbeitet teilweise sehr autobiografisch, teilweise zynisch-sarkastisch seine Erlebnisse rund um das Thema Weltrettung. So berichtet er von den Schwierigkeiten nachhaltigen Lebens, den Hürden auf dem Weg zum wahren Vegetarier, von launeverderbenden und partyzerstörenden Über-Ökos und erzählt die (fast) wahre Geschichte wie er vor rund 30 Jahren fast Greta Thunberg geworden wäre und somit die Welt gerettet hätte.

„Über(s)fischen“ handelt nicht nur vom Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“ sondern auch vom Märchen grenzenlosen Wachstums. Wenn alle Wünsche aus dem Meer gefischt sind und mit Plastikmüll zurückgezahlt, was bleibt dann noch für die Zukunft? Für nachfolgende Generationen? Wie das Märchen ausgeht, das als literarische Vorlage dient, dürfte bekannt sein. Wie die Realität ausgeht haben wir (noch) in der Hand. Und da reicht es sicher nicht mit dem Lastenrad den Müll anderer Leute aufzusammeln. Aber wer weiß, vielleicht ist es ja ein guter Anfang?
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