Freitag, 10.12.2021
um 19:00 Uhr




Das jährliche „Brandenburgische Fest der Neuen Musik - intersonanzen“ soll auch über das Jahr in die Stadt und die Region ausstrahlen - durch die neue Konzertreihe „re-sonanz“ mit Neuer Kammermusik aus Brandenburg im Kontext internationalen Repertoires.

Die Reihe begann im Oktober 2020 mit einem Konzert von Roman Yusipey (Akkordeon) und begründete damit eine neue Kooperation des BVNM e.V. mit dem Kunstverein KunstHaus Potsdam. Leider konnte corona-bedingt nur dieses erste Konzert stattfinden. Das zweite, für Dezember 2020 geplante Konzert mit Sabina Matthus-Bébié (Klarinette) wird auf den 19. März 2021 verschoben.

Für 2021 sind insgesamt 7 Konzerte geplant in Solo- oder Duo-Besetzung für die Monate Februar/April/Juni/August/Oktober/Dezember, dazu der Nachholtermin im März. Es werden dabei profilierte Musiker*innen und Performer*innen der Neuen und experimentellen Musik präsentiert, die einzelnen Namen folgen bald.
Diskurs: Im Anschluss an die Konzerte gibt es immer noch ein kurzes Gespräch des künstlerischen Leiters Thomas Gerwin mit den Musiker*innen, den anwesenden Komponist*innen und dem Publikum über das soeben Erlebte.

Termine: 19.2. / 19.3. / 23.4. / 11.6. / 20.8. / 15.10. / 10.12.2021


Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

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28.09.2021
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03.10.2021
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04.10.2021
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05.10.2021
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06.10.2021
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12.10.2021
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13.10.2021
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14.10.2021
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15.10.2021
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17.10.2021
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19.10.2021
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21.10.2021
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23.10.2021
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24.10.2021
PARALLELeWELTEN

Fotografie oder das fotobasierte Bild ist Teil der künstlerischen Arbeit aller drei Künstlerinnen. Dabei interessiert nicht in erster Linie die Fotografie in ihrer abbildenden Funktion, sondern als ein auf Wirklichkeit verweisender und sie zitierender Teil medienübergreifenden Bild-konstruktionen. Caroline Dlugos hat dem fotografischen Prozess, der immer nur einen begrenzten Ausschnitt aus einzelner Perspektive abbildet, schon immer misstraut und Gegenstrategien, die dieses Prinzip unterlaufen und das fotografische Medium erweitern, zum Thema ihrer künstlerischen Arbeit gemacht. Ausgangspunkt ihrer fotografischen Untersuchungen ist die Natur, die sie mittels unterschiedlichster Montagetechniken in visionäre Bilder überführt.

Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
technischer Perfektion, absurde oder poetische Situationen einfängt. Merkwürdige thematische Parallelen tun sich auf und gruppieren die Videos paarweise zueinander. Video-Stills, ergänzt durch assoziative Reihungen kleinformatiger Fotos und großformatiger Zeichnungen, laden das bewegte Bild mit Hilfe der parallel gezeigten anderen Medien mit neuen Assoziationen auf.

12:00 Uhr - 17:00 Uhr

Potsdam

30.10.2021
PARALLELeWELTEN

Fotografie oder das fotobasierte Bild ist Teil der künstlerischen Arbeit aller drei Künstlerinnen. Dabei interessiert nicht in erster Linie die Fotografie in ihrer abbildenden Funktion, sondern als ein auf Wirklichkeit verweisender und sie zitierender Teil medienübergreifenden Bild-konstruktionen. Caroline Dlugos hat dem fotografischen Prozess, der immer nur einen begrenzten Ausschnitt aus einzelner Perspektive abbildet, schon immer misstraut und Gegenstrategien, die dieses Prinzip unterlaufen und das fotografische Medium erweitern, zum Thema ihrer künstlerischen Arbeit gemacht. Ausgangspunkt ihrer fotografischen Untersuchungen ist die Natur, die sie mittels unterschiedlichster Montagetechniken in visionäre Bilder überführt.

Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
technischer Perfektion, absurde oder poetische Situationen einfängt. Merkwürdige thematische Parallelen tun sich auf und gruppieren die Videos paarweise zueinander. Video-Stills, ergänzt durch assoziative Reihungen kleinformatiger Fotos und großformatiger Zeichnungen, laden das bewegte Bild mit Hilfe der parallel gezeigten anderen Medien mit neuen Assoziationen auf.

12:00 Uhr - 17:00 Uhr

Potsdam

31.10.2021
PARALLELeWELTEN

Fotografie oder das fotobasierte Bild ist Teil der künstlerischen Arbeit aller drei Künstlerinnen. Dabei interessiert nicht in erster Linie die Fotografie in ihrer abbildenden Funktion, sondern als ein auf Wirklichkeit verweisender und sie zitierender Teil medienübergreifenden Bild-konstruktionen. Caroline Dlugos hat dem fotografischen Prozess, der immer nur einen begrenzten Ausschnitt aus einzelner Perspektive abbildet, schon immer misstraut und Gegenstrategien, die dieses Prinzip unterlaufen und das fotografische Medium erweitern, zum Thema ihrer künstlerischen Arbeit gemacht. Ausgangspunkt ihrer fotografischen Untersuchungen ist die Natur, die sie mittels unterschiedlichster Montagetechniken in visionäre Bilder überführt.

Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
technischer Perfektion, absurde oder poetische Situationen einfängt. Merkwürdige thematische Parallelen tun sich auf und gruppieren die Videos paarweise zueinander. Video-Stills, ergänzt durch assoziative Reihungen kleinformatiger Fotos und großformatiger Zeichnungen, laden das bewegte Bild mit Hilfe der parallel gezeigten anderen Medien mit neuen Assoziationen auf.

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01.11.2021
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Fotografie oder das fotobasierte Bild ist Teil der künstlerischen Arbeit aller drei Künstlerinnen. Dabei interessiert nicht in erster Linie die Fotografie in ihrer abbildenden Funktion, sondern als ein auf Wirklichkeit verweisender und sie zitierender Teil medienübergreifenden Bild-konstruktionen. Caroline Dlugos hat dem fotografischen Prozess, der immer nur einen begrenzten Ausschnitt aus einzelner Perspektive abbildet, schon immer misstraut und Gegenstrategien, die dieses Prinzip unterlaufen und das fotografische Medium erweitern, zum Thema ihrer künstlerischen Arbeit gemacht. Ausgangspunkt ihrer fotografischen Untersuchungen ist die Natur, die sie mittels unterschiedlichster Montagetechniken in visionäre Bilder überführt.

Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
technischer Perfektion, absurde oder poetische Situationen einfängt. Merkwürdige thematische Parallelen tun sich auf und gruppieren die Videos paarweise zueinander. Video-Stills, ergänzt durch assoziative Reihungen kleinformatiger Fotos und großformatiger Zeichnungen, laden das bewegte Bild mit Hilfe der parallel gezeigten anderen Medien mit neuen Assoziationen auf.

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02.11.2021
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Fotografie oder das fotobasierte Bild ist Teil der künstlerischen Arbeit aller drei Künstlerinnen. Dabei interessiert nicht in erster Linie die Fotografie in ihrer abbildenden Funktion, sondern als ein auf Wirklichkeit verweisender und sie zitierender Teil medienübergreifenden Bild-konstruktionen. Caroline Dlugos hat dem fotografischen Prozess, der immer nur einen begrenzten Ausschnitt aus einzelner Perspektive abbildet, schon immer misstraut und Gegenstrategien, die dieses Prinzip unterlaufen und das fotografische Medium erweitern, zum Thema ihrer künstlerischen Arbeit gemacht. Ausgangspunkt ihrer fotografischen Untersuchungen ist die Natur, die sie mittels unterschiedlichster Montagetechniken in visionäre Bilder überführt.

Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
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03.11.2021
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Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
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04.11.2021
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Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
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05.11.2021
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06.11.2021
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Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
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07.11.2021
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Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
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08.11.2021
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Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
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09.11.2021
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Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
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10.11.2021
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Fotografie oder das fotobasierte Bild ist Teil der künstlerischen Arbeit aller drei Künstlerinnen. Dabei interessiert nicht in erster Linie die Fotografie in ihrer abbildenden Funktion, sondern als ein auf Wirklichkeit verweisender und sie zitierender Teil medienübergreifenden Bild-konstruktionen. Caroline Dlugos hat dem fotografischen Prozess, der immer nur einen begrenzten Ausschnitt aus einzelner Perspektive abbildet, schon immer misstraut und Gegenstrategien, die dieses Prinzip unterlaufen und das fotografische Medium erweitern, zum Thema ihrer künstlerischen Arbeit gemacht. Ausgangspunkt ihrer fotografischen Untersuchungen ist die Natur, die sie mittels unterschiedlichster Montagetechniken in visionäre Bilder überführt.

Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
technischer Perfektion, absurde oder poetische Situationen einfängt. Merkwürdige thematische Parallelen tun sich auf und gruppieren die Videos paarweise zueinander. Video-Stills, ergänzt durch assoziative Reihungen kleinformatiger Fotos und großformatiger Zeichnungen, laden das bewegte Bild mit Hilfe der parallel gezeigten anderen Medien mit neuen Assoziationen auf.

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Fotografie oder das fotobasierte Bild ist Teil der künstlerischen Arbeit aller drei Künstlerinnen. Dabei interessiert nicht in erster Linie die Fotografie in ihrer abbildenden Funktion, sondern als ein auf Wirklichkeit verweisender und sie zitierender Teil medienübergreifenden Bild-konstruktionen. Caroline Dlugos hat dem fotografischen Prozess, der immer nur einen begrenzten Ausschnitt aus einzelner Perspektive abbildet, schon immer misstraut und Gegenstrategien, die dieses Prinzip unterlaufen und das fotografische Medium erweitern, zum Thema ihrer künstlerischen Arbeit gemacht. Ausgangspunkt ihrer fotografischen Untersuchungen ist die Natur, die sie mittels unterschiedlichster Montagetechniken in visionäre Bilder überführt.

Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
technischer Perfektion, absurde oder poetische Situationen einfängt. Merkwürdige thematische Parallelen tun sich auf und gruppieren die Videos paarweise zueinander. Video-Stills, ergänzt durch assoziative Reihungen kleinformatiger Fotos und großformatiger Zeichnungen, laden das bewegte Bild mit Hilfe der parallel gezeigten anderen Medien mit neuen Assoziationen auf.

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Fotografie oder das fotobasierte Bild ist Teil der künstlerischen Arbeit aller drei Künstlerinnen. Dabei interessiert nicht in erster Linie die Fotografie in ihrer abbildenden Funktion, sondern als ein auf Wirklichkeit verweisender und sie zitierender Teil medienübergreifenden Bild-konstruktionen. Caroline Dlugos hat dem fotografischen Prozess, der immer nur einen begrenzten Ausschnitt aus einzelner Perspektive abbildet, schon immer misstraut und Gegenstrategien, die dieses Prinzip unterlaufen und das fotografische Medium erweitern, zum Thema ihrer künstlerischen Arbeit gemacht. Ausgangspunkt ihrer fotografischen Untersuchungen ist die Natur, die sie mittels unterschiedlichster Montagetechniken in visionäre Bilder überführt.

Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
technischer Perfektion, absurde oder poetische Situationen einfängt. Merkwürdige thematische Parallelen tun sich auf und gruppieren die Videos paarweise zueinander. Video-Stills, ergänzt durch assoziative Reihungen kleinformatiger Fotos und großformatiger Zeichnungen, laden das bewegte Bild mit Hilfe der parallel gezeigten anderen Medien mit neuen Assoziationen auf.

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13.11.2021
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Fotografie oder das fotobasierte Bild ist Teil der künstlerischen Arbeit aller drei Künstlerinnen. Dabei interessiert nicht in erster Linie die Fotografie in ihrer abbildenden Funktion, sondern als ein auf Wirklichkeit verweisender und sie zitierender Teil medienübergreifenden Bild-konstruktionen. Caroline Dlugos hat dem fotografischen Prozess, der immer nur einen begrenzten Ausschnitt aus einzelner Perspektive abbildet, schon immer misstraut und Gegenstrategien, die dieses Prinzip unterlaufen und das fotografische Medium erweitern, zum Thema ihrer künstlerischen Arbeit gemacht. Ausgangspunkt ihrer fotografischen Untersuchungen ist die Natur, die sie mittels unterschiedlichster Montagetechniken in visionäre Bilder überführt.

Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
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Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
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Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
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Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
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20.11.2021
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Fotografie oder das fotobasierte Bild ist Teil der künstlerischen Arbeit aller drei Künstlerinnen. Dabei interessiert nicht in erster Linie die Fotografie in ihrer abbildenden Funktion, sondern als ein auf Wirklichkeit verweisender und sie zitierender Teil medienübergreifenden Bild-konstruktionen. Caroline Dlugos hat dem fotografischen Prozess, der immer nur einen begrenzten Ausschnitt aus einzelner Perspektive abbildet, schon immer misstraut und Gegenstrategien, die dieses Prinzip unterlaufen und das fotografische Medium erweitern, zum Thema ihrer künstlerischen Arbeit gemacht. Ausgangspunkt ihrer fotografischen Untersuchungen ist die Natur, die sie mittels unterschiedlichster Montagetechniken in visionäre Bilder überführt.

Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
technischer Perfektion, absurde oder poetische Situationen einfängt. Merkwürdige thematische Parallelen tun sich auf und gruppieren die Videos paarweise zueinander. Video-Stills, ergänzt durch assoziative Reihungen kleinformatiger Fotos und großformatiger Zeichnungen, laden das bewegte Bild mit Hilfe der parallel gezeigten anderen Medien mit neuen Assoziationen auf.

12:00 Uhr - 17:00 Uhr

Potsdam

21.11.2021
PARALLELeWELTEN

Fotografie oder das fotobasierte Bild ist Teil der künstlerischen Arbeit aller drei Künstlerinnen. Dabei interessiert nicht in erster Linie die Fotografie in ihrer abbildenden Funktion, sondern als ein auf Wirklichkeit verweisender und sie zitierender Teil medienübergreifenden Bild-konstruktionen. Caroline Dlugos hat dem fotografischen Prozess, der immer nur einen begrenzten Ausschnitt aus einzelner Perspektive abbildet, schon immer misstraut und Gegenstrategien, die dieses Prinzip unterlaufen und das fotografische Medium erweitern, zum Thema ihrer künstlerischen Arbeit gemacht. Ausgangspunkt ihrer fotografischen Untersuchungen ist die Natur, die sie mittels unterschiedlichster Montagetechniken in visionäre Bilder überführt.

Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
technischer Perfektion, absurde oder poetische Situationen einfängt. Merkwürdige thematische Parallelen tun sich auf und gruppieren die Videos paarweise zueinander. Video-Stills, ergänzt durch assoziative Reihungen kleinformatiger Fotos und großformatiger Zeichnungen, laden das bewegte Bild mit Hilfe der parallel gezeigten anderen Medien mit neuen Assoziationen auf.

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22.11.2021
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Fotografie oder das fotobasierte Bild ist Teil der künstlerischen Arbeit aller drei Künstlerinnen. Dabei interessiert nicht in erster Linie die Fotografie in ihrer abbildenden Funktion, sondern als ein auf Wirklichkeit verweisender und sie zitierender Teil medienübergreifenden Bild-konstruktionen. Caroline Dlugos hat dem fotografischen Prozess, der immer nur einen begrenzten Ausschnitt aus einzelner Perspektive abbildet, schon immer misstraut und Gegenstrategien, die dieses Prinzip unterlaufen und das fotografische Medium erweitern, zum Thema ihrer künstlerischen Arbeit gemacht. Ausgangspunkt ihrer fotografischen Untersuchungen ist die Natur, die sie mittels unterschiedlichster Montagetechniken in visionäre Bilder überführt.

Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
technischer Perfektion, absurde oder poetische Situationen einfängt. Merkwürdige thematische Parallelen tun sich auf und gruppieren die Videos paarweise zueinander. Video-Stills, ergänzt durch assoziative Reihungen kleinformatiger Fotos und großformatiger Zeichnungen, laden das bewegte Bild mit Hilfe der parallel gezeigten anderen Medien mit neuen Assoziationen auf.

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23.11.2021
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Fotografie oder das fotobasierte Bild ist Teil der künstlerischen Arbeit aller drei Künstlerinnen. Dabei interessiert nicht in erster Linie die Fotografie in ihrer abbildenden Funktion, sondern als ein auf Wirklichkeit verweisender und sie zitierender Teil medienübergreifenden Bild-konstruktionen. Caroline Dlugos hat dem fotografischen Prozess, der immer nur einen begrenzten Ausschnitt aus einzelner Perspektive abbildet, schon immer misstraut und Gegenstrategien, die dieses Prinzip unterlaufen und das fotografische Medium erweitern, zum Thema ihrer künstlerischen Arbeit gemacht. Ausgangspunkt ihrer fotografischen Untersuchungen ist die Natur, die sie mittels unterschiedlichster Montagetechniken in visionäre Bilder überführt.

Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
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24.11.2021
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Fotografie oder das fotobasierte Bild ist Teil der künstlerischen Arbeit aller drei Künstlerinnen. Dabei interessiert nicht in erster Linie die Fotografie in ihrer abbildenden Funktion, sondern als ein auf Wirklichkeit verweisender und sie zitierender Teil medienübergreifenden Bild-konstruktionen. Caroline Dlugos hat dem fotografischen Prozess, der immer nur einen begrenzten Ausschnitt aus einzelner Perspektive abbildet, schon immer misstraut und Gegenstrategien, die dieses Prinzip unterlaufen und das fotografische Medium erweitern, zum Thema ihrer künstlerischen Arbeit gemacht. Ausgangspunkt ihrer fotografischen Untersuchungen ist die Natur, die sie mittels unterschiedlichster Montagetechniken in visionäre Bilder überführt.

Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
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25.11.2021
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Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
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26.11.2021
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Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
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27.11.2021
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Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
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28.11.2021
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Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
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29.11.2021
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Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
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30.11.2021
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Fotografie oder das fotobasierte Bild ist Teil der künstlerischen Arbeit aller drei Künstlerinnen. Dabei interessiert nicht in erster Linie die Fotografie in ihrer abbildenden Funktion, sondern als ein auf Wirklichkeit verweisender und sie zitierender Teil medienübergreifenden Bild-konstruktionen. Caroline Dlugos hat dem fotografischen Prozess, der immer nur einen begrenzten Ausschnitt aus einzelner Perspektive abbildet, schon immer misstraut und Gegenstrategien, die dieses Prinzip unterlaufen und das fotografische Medium erweitern, zum Thema ihrer künstlerischen Arbeit gemacht. Ausgangspunkt ihrer fotografischen Untersuchungen ist die Natur, die sie mittels unterschiedlichster Montagetechniken in visionäre Bilder überführt.

Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
technischer Perfektion, absurde oder poetische Situationen einfängt. Merkwürdige thematische Parallelen tun sich auf und gruppieren die Videos paarweise zueinander. Video-Stills, ergänzt durch assoziative Reihungen kleinformatiger Fotos und großformatiger Zeichnungen, laden das bewegte Bild mit Hilfe der parallel gezeigten anderen Medien mit neuen Assoziationen auf.

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01.12.2021
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Fotografie oder das fotobasierte Bild ist Teil der künstlerischen Arbeit aller drei Künstlerinnen. Dabei interessiert nicht in erster Linie die Fotografie in ihrer abbildenden Funktion, sondern als ein auf Wirklichkeit verweisender und sie zitierender Teil medienübergreifenden Bild-konstruktionen. Caroline Dlugos hat dem fotografischen Prozess, der immer nur einen begrenzten Ausschnitt aus einzelner Perspektive abbildet, schon immer misstraut und Gegenstrategien, die dieses Prinzip unterlaufen und das fotografische Medium erweitern, zum Thema ihrer künstlerischen Arbeit gemacht. Ausgangspunkt ihrer fotografischen Untersuchungen ist die Natur, die sie mittels unterschiedlichster Montagetechniken in visionäre Bilder überführt.

Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
technischer Perfektion, absurde oder poetische Situationen einfängt. Merkwürdige thematische Parallelen tun sich auf und gruppieren die Videos paarweise zueinander. Video-Stills, ergänzt durch assoziative Reihungen kleinformatiger Fotos und großformatiger Zeichnungen, laden das bewegte Bild mit Hilfe der parallel gezeigten anderen Medien mit neuen Assoziationen auf.

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02.12.2021
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Fotografie oder das fotobasierte Bild ist Teil der künstlerischen Arbeit aller drei Künstlerinnen. Dabei interessiert nicht in erster Linie die Fotografie in ihrer abbildenden Funktion, sondern als ein auf Wirklichkeit verweisender und sie zitierender Teil medienübergreifenden Bild-konstruktionen. Caroline Dlugos hat dem fotografischen Prozess, der immer nur einen begrenzten Ausschnitt aus einzelner Perspektive abbildet, schon immer misstraut und Gegenstrategien, die dieses Prinzip unterlaufen und das fotografische Medium erweitern, zum Thema ihrer künstlerischen Arbeit gemacht. Ausgangspunkt ihrer fotografischen Untersuchungen ist die Natur, die sie mittels unterschiedlichster Montagetechniken in visionäre Bilder überführt.

Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
technischer Perfektion, absurde oder poetische Situationen einfängt. Merkwürdige thematische Parallelen tun sich auf und gruppieren die Videos paarweise zueinander. Video-Stills, ergänzt durch assoziative Reihungen kleinformatiger Fotos und großformatiger Zeichnungen, laden das bewegte Bild mit Hilfe der parallel gezeigten anderen Medien mit neuen Assoziationen auf.

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03.12.2021
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Fotografie oder das fotobasierte Bild ist Teil der künstlerischen Arbeit aller drei Künstlerinnen. Dabei interessiert nicht in erster Linie die Fotografie in ihrer abbildenden Funktion, sondern als ein auf Wirklichkeit verweisender und sie zitierender Teil medienübergreifenden Bild-konstruktionen. Caroline Dlugos hat dem fotografischen Prozess, der immer nur einen begrenzten Ausschnitt aus einzelner Perspektive abbildet, schon immer misstraut und Gegenstrategien, die dieses Prinzip unterlaufen und das fotografische Medium erweitern, zum Thema ihrer künstlerischen Arbeit gemacht. Ausgangspunkt ihrer fotografischen Untersuchungen ist die Natur, die sie mittels unterschiedlichster Montagetechniken in visionäre Bilder überführt.

Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
technischer Perfektion, absurde oder poetische Situationen einfängt. Merkwürdige thematische Parallelen tun sich auf und gruppieren die Videos paarweise zueinander. Video-Stills, ergänzt durch assoziative Reihungen kleinformatiger Fotos und großformatiger Zeichnungen, laden das bewegte Bild mit Hilfe der parallel gezeigten anderen Medien mit neuen Assoziationen auf.

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04.12.2021
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Fotografie oder das fotobasierte Bild ist Teil der künstlerischen Arbeit aller drei Künstlerinnen. Dabei interessiert nicht in erster Linie die Fotografie in ihrer abbildenden Funktion, sondern als ein auf Wirklichkeit verweisender und sie zitierender Teil medienübergreifenden Bild-konstruktionen. Caroline Dlugos hat dem fotografischen Prozess, der immer nur einen begrenzten Ausschnitt aus einzelner Perspektive abbildet, schon immer misstraut und Gegenstrategien, die dieses Prinzip unterlaufen und das fotografische Medium erweitern, zum Thema ihrer künstlerischen Arbeit gemacht. Ausgangspunkt ihrer fotografischen Untersuchungen ist die Natur, die sie mittels unterschiedlichster Montagetechniken in visionäre Bilder überführt.

Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
technischer Perfektion, absurde oder poetische Situationen einfängt. Merkwürdige thematische Parallelen tun sich auf und gruppieren die Videos paarweise zueinander. Video-Stills, ergänzt durch assoziative Reihungen kleinformatiger Fotos und großformatiger Zeichnungen, laden das bewegte Bild mit Hilfe der parallel gezeigten anderen Medien mit neuen Assoziationen auf.

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05.12.2021
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Fotografie oder das fotobasierte Bild ist Teil der künstlerischen Arbeit aller drei Künstlerinnen. Dabei interessiert nicht in erster Linie die Fotografie in ihrer abbildenden Funktion, sondern als ein auf Wirklichkeit verweisender und sie zitierender Teil medienübergreifenden Bild-konstruktionen. Caroline Dlugos hat dem fotografischen Prozess, der immer nur einen begrenzten Ausschnitt aus einzelner Perspektive abbildet, schon immer misstraut und Gegenstrategien, die dieses Prinzip unterlaufen und das fotografische Medium erweitern, zum Thema ihrer künstlerischen Arbeit gemacht. Ausgangspunkt ihrer fotografischen Untersuchungen ist die Natur, die sie mittels unterschiedlichster Montagetechniken in visionäre Bilder überführt.

Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
technischer Perfektion, absurde oder poetische Situationen einfängt. Merkwürdige thematische Parallelen tun sich auf und gruppieren die Videos paarweise zueinander. Video-Stills, ergänzt durch assoziative Reihungen kleinformatiger Fotos und großformatiger Zeichnungen, laden das bewegte Bild mit Hilfe der parallel gezeigten anderen Medien mit neuen Assoziationen auf.

12:00 Uhr - 17:00 Uhr

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06.12.2021
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Fotografie oder das fotobasierte Bild ist Teil der künstlerischen Arbeit aller drei Künstlerinnen. Dabei interessiert nicht in erster Linie die Fotografie in ihrer abbildenden Funktion, sondern als ein auf Wirklichkeit verweisender und sie zitierender Teil medienübergreifenden Bild-konstruktionen. Caroline Dlugos hat dem fotografischen Prozess, der immer nur einen begrenzten Ausschnitt aus einzelner Perspektive abbildet, schon immer misstraut und Gegenstrategien, die dieses Prinzip unterlaufen und das fotografische Medium erweitern, zum Thema ihrer künstlerischen Arbeit gemacht. Ausgangspunkt ihrer fotografischen Untersuchungen ist die Natur, die sie mittels unterschiedlichster Montagetechniken in visionäre Bilder überführt.

Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
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07.12.2021
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Fotografie oder das fotobasierte Bild ist Teil der künstlerischen Arbeit aller drei Künstlerinnen. Dabei interessiert nicht in erster Linie die Fotografie in ihrer abbildenden Funktion, sondern als ein auf Wirklichkeit verweisender und sie zitierender Teil medienübergreifenden Bild-konstruktionen. Caroline Dlugos hat dem fotografischen Prozess, der immer nur einen begrenzten Ausschnitt aus einzelner Perspektive abbildet, schon immer misstraut und Gegenstrategien, die dieses Prinzip unterlaufen und das fotografische Medium erweitern, zum Thema ihrer künstlerischen Arbeit gemacht. Ausgangspunkt ihrer fotografischen Untersuchungen ist die Natur, die sie mittels unterschiedlichster Montagetechniken in visionäre Bilder überführt.

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Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
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08.12.2021
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Fotografie oder das fotobasierte Bild ist Teil der künstlerischen Arbeit aller drei Künstlerinnen. Dabei interessiert nicht in erster Linie die Fotografie in ihrer abbildenden Funktion, sondern als ein auf Wirklichkeit verweisender und sie zitierender Teil medienübergreifenden Bild-konstruktionen. Caroline Dlugos hat dem fotografischen Prozess, der immer nur einen begrenzten Ausschnitt aus einzelner Perspektive abbildet, schon immer misstraut und Gegenstrategien, die dieses Prinzip unterlaufen und das fotografische Medium erweitern, zum Thema ihrer künstlerischen Arbeit gemacht. Ausgangspunkt ihrer fotografischen Untersuchungen ist die Natur, die sie mittels unterschiedlichster Montagetechniken in visionäre Bilder überführt.

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09.12.2021
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Fotografie oder das fotobasierte Bild ist Teil der künstlerischen Arbeit aller drei Künstlerinnen. Dabei interessiert nicht in erster Linie die Fotografie in ihrer abbildenden Funktion, sondern als ein auf Wirklichkeit verweisender und sie zitierender Teil medienübergreifenden Bild-konstruktionen. Caroline Dlugos hat dem fotografischen Prozess, der immer nur einen begrenzten Ausschnitt aus einzelner Perspektive abbildet, schon immer misstraut und Gegenstrategien, die dieses Prinzip unterlaufen und das fotografische Medium erweitern, zum Thema ihrer künstlerischen Arbeit gemacht. Ausgangspunkt ihrer fotografischen Untersuchungen ist die Natur, die sie mittels unterschiedlichster Montagetechniken in visionäre Bilder überführt.

Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
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10.12.2021
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Fotografie oder das fotobasierte Bild ist Teil der künstlerischen Arbeit aller drei Künstlerinnen. Dabei interessiert nicht in erster Linie die Fotografie in ihrer abbildenden Funktion, sondern als ein auf Wirklichkeit verweisender und sie zitierender Teil medienübergreifenden Bild-konstruktionen. Caroline Dlugos hat dem fotografischen Prozess, der immer nur einen begrenzten Ausschnitt aus einzelner Perspektive abbildet, schon immer misstraut und Gegenstrategien, die dieses Prinzip unterlaufen und das fotografische Medium erweitern, zum Thema ihrer künstlerischen Arbeit gemacht. Ausgangspunkt ihrer fotografischen Untersuchungen ist die Natur, die sie mittels unterschiedlichster Montagetechniken in visionäre Bilder überführt.

Fotografien sind ebenfalls Ausgangspunkt der parallelen Bildwelten von Margareta Hesse.
Fotos von Fassaden in Berlin und Havanna, invertiert in Schwarz-Weiß-Negative und digital bearbeitet, bilden die Basis der malerischen Arbeiten der Künstlerin, in denen sie fotografische Motive optisch verwebt mit plastischen, leuchtend farbigen semitransparenten Strukturen. Rosário Rebello de Andrade, portugiesische Künstlerin, die medienübergreifend arbeitet, konzentriert sich in diesem Zusammenspiel auf kurze Videos, in denen sie, ohne die Ambition
technischer Perfektion, absurde oder poetische Situationen einfängt. Merkwürdige thematische Parallelen tun sich auf und gruppieren die Videos paarweise zueinander. Video-Stills, ergänzt durch assoziative Reihungen kleinformatiger Fotos und großformatiger Zeichnungen, laden das bewegte Bild mit Hilfe der parallel gezeigten anderen Medien mit neuen Assoziationen auf.

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11.12.2021
re-sonanz Konzert

Das jährliche „Brandenburgische Fest der Neuen Musik - intersonanzen“ soll auch über das Jahr in die Stadt und die Region ausstrahlen - durch die neue Konzertreihe „re-sonanz“ mit Neuer Kammermusik aus Brandenburg im Kontext internationalen Repertoires.

Die Reihe begann im Oktober 2020 mit einem Konzert von Roman Yusipey (Akkordeon) und begründete damit eine neue Kooperation des BVNM e.V. mit dem Kunstverein KunstHaus Potsdam. Leider konnte corona-bedingt nur dieses erste Konzert stattfinden. Das zweite, für Dezember 2020 geplante Konzert mit Sabina Matthus-Bébié (Klarinette) wird auf den 19. März 2021 verschoben.

Für 2021 sind insgesamt 7 Konzerte geplant in Solo- oder Duo-Besetzung für die Monate Februar/April/Juni/August/Oktober/Dezember, dazu der Nachholtermin im März. Es werden dabei profilierte Musiker*innen und Performer*innen der Neuen und experimentellen Musik präsentiert, die einzelnen Namen folgen bald.
Diskurs: Im Anschluss an die Konzerte gibt es immer noch ein kurzes Gespräch des künstlerischen Leiters Thomas Gerwin mit den Musiker*innen, den anwesenden Komponist*innen und dem Publikum über das soeben Erlebte.

Termine: 19.2. / 19.3. / 23.4. / 11.6. / 20.8. / 15.10. / 10.12.2021

Potsdam

15.10.2021
19:00 Uhr