Sonntag, 06.12.2020
um 16:30 Uhr

Stiftskirche Kaufungen
Zur Schönen Aussicht
34260 Kaufungen



Weihnachtliche Barockmusik von Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann und Antonio Vivaldi


Händelfestspielorchester Halle | Nuria Rial - Sopran | Reinhold Friedrich - Trompete

Die Veranstaltung wurde abgesagt.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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zkm_gameplay

Die legendäre Spieleplattform des ZKM »ZKM_Gameplay« startet mit »zkm_gameplay. the next level« eine Neuauflage.

Alle GamerInnen, aber auch BesucherInnen, die bislang kaum Erfahrung mit Computerspielen haben, sind zum informativen, kritischen und kreativen Austausch – und natürlich zum Spielen – in die Ausstellung eingeladen. 

Das neue Konzept basiert nicht nur auf den Erfahrungen des »ZKM_Gameplay«, sondern auch auf der Ausstellung »Games and Politics«, die seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut auf allen Kontinenten zu sehen ist.

Medium der digitalen Gesellschaft
Dass das Computerspiel sich zu einem Leitmedium entwickelt hat, ist heute kaum mehr eine gewagte These über den Stellenwert des interaktiven und multimedialen Mediums. Es hat sich weit von seinen Ursprüngen als Laborexperiment und Spielzeug entfernt und ist »das« Medium der digitalen Gesellschaft geworden, zwischen Pop-Kultur, Unterhaltung und Kunst. 

Mi bis Fr, 10 – 18 Uhr Sa & So, 11 – 18 Uhr

Karlsruhe

26.01.2021
Gesammelt und gesichtet. Ausgewählte Neuzugänge im Museum

Die Stadt Trier besitzt eine qualitätvolle Kunstsammlung, die Basis ist für die Forschungs- und Vermittlungsarbeit im Stadtmuseum Simeonstift.

Neben die Aufgaben des Bewahrens, Erforschens, Ausstellens und Vermittelns tritt die des Sammelns selbst: Die aktive Weiterentwicklung des Bestands ist ein wesentlicher Bereich der Museumsarbeit. Die Grundlagen der Weiterentwicklung sind die Sammlungsgeschichte, das Sammlungskonzept und eine auf die Zukunft ausgerichtete Sammlungsstrategie. Das Bestreben, erkennbare Lücken der Sammlung zu schließen, ist ebenso Ziel des Ausbaus wie der Versuch, aktuelle Entwicklungen durch Ergänzungen in der Sammlung sichtbar zu machen und ein klares Sammlungsprofil herauszuarbeiten.

Dienstag bis Sonntag, 10-17 Uhr. Am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar ist das Stadtmuseum geschlossen.

Trier

26.01.2021
Josef Koudelka

In 40 Motiven zeigt Josef Koudelka, wie massiv der Mensch die Landschaften der Welt verändert hat. Dazu reiste der Fotograf zu den Ölfeldern Aserbaidschans, den Stahlhütten Frankreichs und dem Braunkohle-Tagebau in der Tschechischen Republik und Deutschland. Die dabei entstandenen Aufnahmen werden als 2,80 Meter breite Panoramen präsentiert, die auf beidseitig bedruckten Tafeln frei im historischen Gebläsehaus schweben.

10:00 bis 18:00 Uhr

Waltrop

26.01.2021
women on view

»Women on View« thematisiert die Erotisierung
des weiblichen Körpers in der Werbefotografie –
angefangen bei der frühen Produktreklame der
40er Jahre, über die Ära der Emanzipation in
den 70er Jahren und die Ära der Hyper-Erotisierung
der Frau in den 90er Jahren hin zu zeitgenössischen
Positionen in der Werbefotografie.
Die Ausstellung zeigt unterschiedliche Darstellungen
der Frau in der Werbung und hinterfragt
die wechselseitigen Einflüsse der modischen
und kommerziellen Fotografie bei der Schaffung
ästhetischer Standards.
Präsentiert werden legendäre Plakate und
Fotografien von namhaften Künstler_innen
wie Erwin Blumenfeld, Horst P. Horst, Lillian
Bassman, Irving Penn, Helmut Newton,
Guy Bourdin, Frank Horvat, Jeanloup Sieff,
Hans Feurer, Albert Watson, Herb Ritts,
Peter Lindbergh und Ellen von Unwerth

Ausstellungseröffnung
Sonntag 26. Januar 2020 | 12.00 Uhr

12-17 h

Wiesbaden

26.01.2021
Weltweit | Worldwide Remarque

Erich Maria Remarque starb vor 50 Jahren am 25. September 1970 in Locarno.
Anlässlich dieses Jahrestages ist es an der Zeit, eine Bilanz der internationalen Wirkung des Schriftstellers zu ziehen: Welchen Stellenwert nimmt sein Werk (auch über Im »Westen nichts Neues« hinaus) heute in unterschiedlichen Kulturen ein? In welchen Zusammenhängen werden seine humanistischen Positionen und sein Einsatz für Frieden und Toleranz heute aktualisiert? Wie werden Menschen heute weltweit von Remarque inspiriert und in welche Produkte wird diese Inspiration kreativ umgesetzt?

Die Ausstellung »Weltweit Worldwide Remarque« gibt einen ersten Überblick dieser internationalen und aktuellen Rezeption Remarques. Sie beschränkt sich nicht auf die Ausgaben der Texte, sondern zeigt Beispiele in verschiedenen Medien: Von Literatur bis Musik, von Film bis Graphic Novel, von Theater bis zu den sozialen Netzwerken.

Mehr als 500 Exponate aus mehr als 60 Staaten in allen Kontinenten dokumentieren, wie aktuell Remarque und sein Werk auch im 21. Jahrhundert geblieben sind und welches große Ausmaß an Kreativität sich in den wundervollen Adaptionen zeigt.


Gehen Sie auf Entdeckungsreise!
Lassen Sie sich überraschen!
Lassen Sie sich inspirieren!

Di bis Fr von 10 bis 17 Uhr, Sa und So von 11 bis 17 Uhr, Mo geschlossen.

Osnabrück

26.01.2021
Chagall, Spitzweg und Liebermann: Highlights aus der Sammlung Schunck

Der 1900 in Hanau geborene Martin Schunck hatte eine besondere Beziehung zu Trier: Neben seiner Jugend und Schulzeit verbrachte er hier auch seinen Ruhestand – und legte in seiner Wohnung eine beeindruckende Kunstsammlung an.

Die Sammlung folgte den Interessen des Kunstliebhabers und ist entsprechend breit gestreut: Von niederländischer Genremalerei bis zur Klassischen Moderne, von spätgotischen Skulpturen bis zu ostasiatischen Elfenbeinschnitzereien. In einer Kabinettausstellung beleuchtet das Stadtmuseum Simeonstift ausgewählte Highlights aus der Sammlung Schunck.

Di-So, 10-17 Uhr

Trier

26.01.2021
Ein besonderer Ort. 50 Jahre Universität Trier in Schlaglichtern

Die Neugründung der Trierer Universität 1970 wird immer wieder als besonderes Ereignis für die Entwicklung Triers nach 1945 hervorgehoben. 2013 zeichnete der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten den Campus der Universität Trier als einen von 100 besonderen Orten aus. Was aber macht diese Universität zu einem besonderen Ort? Wie ist ihr Verhältnis zur ersten Trierer Universität (1473-1798)? Die Ausstellung gibt spannende Einblicke in eine Institution, die sich als stark geisteswissenschaftlich ausgerichtete Universität einen Namen machte, dies stets als neue Herausforderung erlebt, sich in der Region verwurzelt und in der Welt zuhause sieht. Anlässlich des 50. Jahrestags der Neugründung zum Wintersemester 1970 beleuchtet eine Ausstellung im Stadtmuseum Simeonstift die bewegte Geschichte der Universität Trier.

Dienstag bis Sonntag, 10-17 Uhr An Pfingstmontag und an Ostermontag ist das Museum geöffnet. Am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar ist das Stadtmuseum geschlossen.

Trier

26.01.2021
Spendenticket - Danke für Ihre Unterstützung! (Keine Aufführung!) - Spendenticket - 2. Lockdown
Liebe Gäste des SANDKORN, liebe Theaterfreunde,
Bühne ist Leben! Und das Theater lebt von seinem Publikum. In diesen Tagen bekommt dieser Satz wieder eine ganz neue Bedeutung.
Wie Sie sicher bereits wissen, muss das SANDKORN nun zum zweiten Mal den Spielbetrieb einstellen. Diese Verfügung zum Wohle aller ist sinnvoll, denn Ihre Gesundheit geht vor!
Dennoch sind die Verluste für uns als kleines privates Theater sehr schwer zu tragen. In Krisenzeiten ist Ihre Solidarität für uns und unsere freischaffenden Künstler*innen von unschätzbarem Wert. Wir freuen uns sehr über die Hilfsbereitschaft unseres wunderbaren Publikums, die uns zeigt, wie sehr Unterhaltung mit Haltung geschätzt wird! Mit unserem Spendenticket möchten wir allen Unterstützern eine unkomplizierte Möglichkeit bieten, uns zu helfen.
Das Spendenticket kann für eine fiktive Vorstellung erworben werden – dies bedeutet, dass Sie damit kein Ticket für eine Veranstaltung erwerben, sondern das Geld ans SANDKORN spenden* – und damit symbolisch all unsere zukünftig geplanten Vorstellungen unterstützen.
Ihr Kauf trägt unmittelbar dazu bei, das Überleben des SANDKORN und seiner Künstler*innen während und nach der Krise zu sichern – und damit Karlsruher Kulturlandschaft so bunt zu erhalten, wie wir sie kennen und lieben.
Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Mithilfe. Bleiben Sie gesund!
Herzlichst
Ihr SANDKORN-Team

*Sollten Sie eine Spendenquittung benötigen, so schicken Sie uns Ihre Daten und Ihr Ticket an info@das-sandkorn.de.
Kulturhaus Osterfeld - Solidaritätsticket (es findet keine Veranstaltung statt) - #seidabei
Im Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim findet die freie Kunst-, Kultur- und Theaterszene Spielraum. Auf dem Programm stehen unterschiedliche Sparten, künstlerische und kulturelle Projekte sowie Theaterproduktionen. Kurse und Treffs zahlreicher gesellschaftlicher Gruppen und Initiativen runden die Palette der vielfältigen Möglichkeiten des Kulturhauses ab.

Die Marke Soziokultur „fördert bürgerschaftliches Engagement und die kreativ-kulturellen Kompetenzen vieler. Sie sucht damit Antworten auf die Frage, wie wir leben wollen.“ (Statistikbericht Soziokultur) Soziokulturelle Zentren sind offen für andere Formen von Kultur, machen Angebote für Menschen, die selbst kulturell und künstlerisch aktiv werden, greifen gesellschaftliche Themen, politische Fragen und Inhalte auf, stellen Raum für Präsentationen und künstlerische Produktionen bereit, ermöglichen interkulturelle Begegnungen, organisieren kulturpädagogische Angebote für Kinder und Jugendliche und bilden nachhaltig agierende Netzwerke. Allein das Kulturhaus Osterfeld arbeitet mit über 70 Partnern (Einzelpersonen, Gruppen und Institutionen) in Netzwerken zusammen.

Seit der Eröffnung am 2. September 1994 entwickelte sich „das Osterfeld“ zum größten Kultur- und Kommunikationszentrum der Region. Jährlich nehmen normalerweise bis zu 150.000 Besucher und Nutzer die Aktivitäten des Kulturhauses wahr. Bei Kursen, Treffs und Theaterproben finden pro Tag durchschnittlich über 12 Belegungen statt.

Mit einem Spendenticket sorgen Sie dafür, dass wir weiterhin, im Rahmen der Möglichkeiten, und auch in Zukunft ein breit gefächertes, soziokulturelles Programm anbieten können.
Speyer.Kultur.Support.Ticket. - #seidabei #speyermachtsichstarkfürdieszene
Die Situation für Kulturschaffende und die Veranstaltungsbranche in Speyer ist nach wie vor für viele existenzbedrohend. Ausgefeilte Hygienekonzepte, reduzierte Sitzpläne, Kontakterfassung, Lüftungsgeräte, Desinfektions-Stationen haben geholfen und dennoch ist die Kultur von einem zweiten Lockdown betroffen. Theater, Museen, Galerien, Kinos, Veranstaltungsstätten mussten wieder schließen. Erneut fallen Veranstaltungen aus, das wird auch in den nächsten Wochen so weiter gehen.
Dies beeinträchtigt weiterhin massiv die Lebensgrundlage freischaffender Künstler*innen. Deshalb ist es auch in den kommenden Monaten außerordentlich wichtig, die Speyerer Kulturszene zu unterstützen. Das bedeutet konkret, Kulturprojekte zu fördern und Auftrittsmöglichkeiten zu schaffen – natürlich im Rahmen der jeweils geltenden Corona-Verordnungen -, die ohne finanzielle Hilfe in Zeiten von Corona nicht realisierbar sind. „Speyer.Kultur.Support“ wird sich deshalb erneut für die Szene stark machen und freischaffende Speyerer Künstler*innen unterstützen.

Für viele Speyererinnen und Speyerer ist Kultur eine Herzensangelegenheit. Auch sie können einen Beitrag leisten und im Rahmen ihrer eigenen finanziellen Möglichkeiten helfen. Erwerben Sie Kultur.Support.Tickets und unterstützen Sie den "Härtefonds Kultur". Alle Spendeneinnahmen kommen den Solo-Selbstständigen im Kulturbereich zugute.

Für Zuwendungen bis zu 200 € genügt es, dem Finanzamt mit der Steuererklärung den Bareinzahlungsbeleg oder einen Kontoauszug vorzulegen. Für Zuwendungen über 200 € ist als Nachweis eine von der Stadt Speyer ausgestellte Zuwendungsbestätigung erforderlich, die wir Ihnen gerne schicken.

http://www.speyer.de/kultursupport

Speyer

26.01.2021
Tickets
ab 25,00 €
Im Steinbruch der Zeit. Erdgeschichten und die Anfänge der Geologie

Fotos des Kanadiers Edward Burtynsky, Sounds von Dominik Eulberg und über 250 selten gezeigte Objekte aus einzigartigen Sammlungen laden Sie zur spannenden Reise durch die Entdeckung der Erdzeit mit einem Ausblick in die Gegenwart ein.

In unserer Jahresausstellung stellen wir Ihnen eines der großen Ereignisse der Frühen Neuzeit vor: die Entdeckung der Erdzeit. Dafür legen die Kuratoren die Lupe an den hallischen Gelehrtenkosmos des 18. Jahrhunderts mit dem pietistischen Halleschen Waisenhaus und der Brandenburg-Preußischen Friedrichs-Universität. Dieses Zentrum der Frühaufklärung verortet sich in der Mitte zwischen dem geologisch vielfältigsten Mittelgebirge Deutschlands, dem Harz, und der Bergakademie in Freiberg (gegründet 1765 als fünfte in der Reihe der weltweiten montanwissenschaftlichen Bildungseinrichtungen).

Die Schau im Historischen Waisenhaus führt anschaulich durch scheinbar gegensätzliche Erdentstehungstheorien, durch Gelehrtenstreite, wirtschaftliche Interessen und den Verlust des Primats der Bibel bis zum Blick in den Abgrund der erdgeschichtlichen Zeit. Alchemisten, die das Reine suchten, Physikotheologen, die die Vollkommenheit der Schöpfung entdecken wollten, Kameralisten, die sich für die Nutzbarmachung der Ressourcen einsetzten, Universitätsprofessoren und wissenschaftlich hoch gebildete Dilettanten und Sammler, vernetzt in einer weltumspannenden Gelehrtengemeinschaft, erstreiten sich in der Schau als Neptunisten, Vulkanisten, Katastrophisten oder Aktualisten eine wissenschaftlich begründete Vorstellung von der Geschichte und geologischen Struktur der Erde. Die Ausstellung entlässt nicht ohne einen wissenschaftlich fundierten Blick auf das Anthropozän, in dem erstmals der Mensch die geologische Formation der Erde einschneidend verändert. Filme von Murat Haschu und Sounds von Dominik Eulberg, dem »Natur-DJ aus dem Westerwald« (ARD), lassen in die Erdgeschichten eintauchen. Nachdenklich machen die Fotografien des Kanadiers Edward Burtynsky. Mit seinen Arbeiten zu Industrielandschaften dokumentiert er, wie die Umwelt durch ungezügelte globalisierte Finanz- und Wirtschaftsinteressen verändert wird. Der Ausstellungsrundgang endet mit einer Auswahl seiner beeindruckenden Fotografien zu Bergwerken und Tagebauen auf der ganzen Welt.

Zu einem Rundgang durch die Online-Ausstellung laden wir Sie ganz bequem von zu Hause aus ein.

Di-So, feiertags 10-17 Uhr, außer 24.-26.12.2020 und 31.12.2020/1.1.2021

Halle

26.01.2021
„Alles Schöne ist Geheimnis ……“

„Alles Schöne ist Geheimnis ……“

Unter dem Titel präsentieren wir ab Samstag den 21.11. Arbeiten von Michael Pickl- er ist unserer jüngster Künstler-Neuzugang.
Für seine Frauenfiguren konnten wir recht schnell eine kleine Fangemeinde hier in der Galerie aufbauen umso mehr freuen wir uns, ihn Ihnen jetzt größer zu präsentieren zu können.
Im Zentrum der Werksschau steht die Frau- der Michael Pickl eine wunderbare Leichtigkeit, eine Schlichtheit, man kann auch sagen eine radikale Einfachheit und eine geheimnisvolle Schönheit mit auf den Weg gibt.

“….. mit dem Schnitzen bin ich so weit, es folgt das Pigmentieren…..  wieder weiter mit dem Schnitzen,
pigmentieren, schnitzen … solange bis ich zufrieden bin,
insbesondere ist es das Gesicht an dem ich am längsten arbeite“ 
O.T. Michael Pickl

Alles Schöne ist Geheimnis, wie ein Sonnenuntergang am Meer, die Bahn der Planeten am Firmament, die Natur, eine Blume oder …. Schön kann eine Körperhaltung, ein menschliches Gesicht der komplexer Ausdruck sein, das Treffende und Anmutige wieder zu geben, sichtbar für uns die Betrachter zu machen, ist die besondere Gabe von Michael Pickl .

Präsentiert werden Mädchen, Frauengestalten von Michael Pickl im Kontext von Malerei-von ausgesuchten Künstlern der Galerie.
Die Werksschau ist bis zum 31. Januar 2021 in der Galerie in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12 zu besichtigen.

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkungen findet keine Eröffnungsveranstaltung statt.
Die Galerie ist geöffnet jeweils Donnerstag, Freitag zu den gewohnten Öffnungszeiten 14:30 bis 19 Uhr,
Samstag von 11:00 bis 15:00 Uhr und nach Vereinbarung.

Wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, sich die Ausstellung ohne große Wartezeiten anzusehen. Nachdem maximal im Moment 7 Personen gleichzeitig eingelassen werden können, bitten wir Sie, sich im Vorfeld anzumelden und ein festes Zeitfenster zu reservieren! 
Hier geht es zur Anmeldung :
https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

 

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch.
Herzlichst Ihr    Peter Elzenheimer

 

 

Bitte beachten Sie die Kernöffnungszeiten der Galerie
im Stammhaus in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12:

Donnerstag     14:30 bis 19:00 Uhr
Freitag            14:30 bis 19:00 Uhr
Samstag          11:00 bis 15:00 Uhr

Außerhalb der Zeiten nach Vereinbarung!

 

Vorschau:

Im Moment arbeiten wir an den Ausstellungsvorbereitungen für:
  „Wir sind eine Insel“ Carin Grudda-Malerei-Bronzen-Grafiken und Assemblagen
die Ausstellungen  wird 2021 in Bad Soden-Stadtgalerie im „Badehaus“ präsentiert.
Mehr dazu in unserem nächsten ART-Aktuell

 

Corona-Info:

Zum Schutz unser aller Gesundheit haben wir als Helfer Philips Luftreiniger, für die Ausstellung-
Verkaufsräume, organisiert, sie entfernen sicher über HEPA-Aktivkohlefilter 99,97% der
Luftübertragenen Allergene wie Feinstaub, Pollen, Bakterien und Viren ….

So bleibt unter Einbehaltung der bestehenden Hygiene-Maßnahmen  die Galerie, der Verkaufsraum für Sie, für uns alle zusätzlich sicherer !!

Um Kontakte zu minimieren können Sie unseren ART-Service 1:1 weiterhin nach Terminabsprache, gerne auch außerhalb der normalen Galerie Öffnungszeiten, nutzen.
Vereinbaren Sie Ihren Termin per Mail: info@galerie-elzenheimer.de oder Telef. 06196  8 21 21

Wir haben zusätzlich für Sie einen weiteren virtuellen Ausstellungsraum
bei Facebook eingerichtet: https://www.facebook.com/artgalerieonline/ hier können Sie aktuelle oder auch gerne frühere Ausstellung der Galerie Elzenheimer und Künstlerateliers online anschauen …das Leben mit Kunst geht also weiter!

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch in der Galerie ! 

 

ART-Service 1:1= 
Beratung zeitlich und räumlich exklusive für Sie-Liefer- und Abholservice, Einrahmungs-Service,
Termine für unsere weiteren Dienstleistungen nach Absprache auch in Ihren Räumen möglich
https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

Do,Fr 14:30 bis 19:00 Uhr Samstag: 11.00 bis 15:00 Uhr Ansonsten nach Vereinbarung

Schwalbach am Taunus

26.01.2021
Tickets
Langenargener Festspiele | #seidabeiSoliTicket - Spendenaktion
Solidaritätsticket der Langenargener Festspiele – Sommertheater am Bodensee

Liebe Theaterfreunde,

Die Corona-Pandemie bringt so ziemlich alles durcheinander: Anstatt unsere dritte Festspielzeit – vom 04. Juli bis 09. August 2020 – auszutragen, haben wir das Programm auf die vierte Festspielzeit – 26. Juni bis 08. August 2021 – übertragen.
Durch die Verschiebung des Programms fehlen uns sämtliche Einnahmen, weshalb wir besonders jetzt auf jede Unterstützung angewiesen sind.

Wie Ihr uns unterstützen könnt?
Die Veranstaltung #seidabeiSoliTicket ist eine fiktive Veranstaltung von uns. Stellt Euch vor Ihr seid voller Vorfreude auf dem Festspielgelände angekommen. Ein perfekter Sommertag für einen Festspielbesuch. Der See glitzert in der Sonne. Spannung liegt im Zuschauerraum auf die gleich beginnende Aufführung. – All unsere Angebote samt Getränke und Snacks könnt Ihr "imaginär" hier direkt im Webshop buchen ohne tatsächliche Gegenleistung.

Euer Beitrag kommt uns – dem Langenargener Festspiele e. V. – als Spende zugute für folgenden Zweck:

- für die Soloselbstständig beschäftigen Künstler
- für die Durchführung der theaterpädagogischen Workshops für Schulen und Freizeiten
- für die laufenden Kosten im Verwaltungs-/ Organisationsbereich

Unsere jungen Festspiele haben schon viele Hürden genommen. So nehmen wir auch
diese, weil wir alle gemeinsam eines wollen:
Euch auch zukünftig unterhaltsame, tiefgründige und emotionale Theatervorstellungen bieten und zwar für die ganze Familie. Darüber hinaus liegt es uns am Herzen weiterhin unsere erfolgreichen theaterpädagogischen Workshops anbieten zu können, um damit kulturelle Bildung im Rahmen der Langenargener Festspiele möglich zu machen.

Wir freuen uns, wenn wir wieder für Euch spielen dürfen. Auf unserer Internetseite findet Ihr unsere aktuellen Veranstaltungsinformationen, darunter auch die Aufführungstermine für den kommenden Festspielsommer 2021.

Herzlichst Euer Langenargener Festspielverein mit Team

Hinweis:
Weitere Informationen zur Unterstützung der Langenargener Festspiele, auch bezüglich einer Spendenquittung gibt es online unter
http://festspielpartnerwerden.langenargener-festspiele.de – Informationen zur Aktion #seidabei von Reservix unter Weblink https://ticketmagazin.reservix.de/seidabeisoliticket-unterstuetze-die-eventbranche/

Langenargen

26.01.2021
Tickets
ab 25,00 €
Hans Gugelot

Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Architekt Hans Gugelot [hans gyʒəlo] ein Vorreiter des bundesdeutschen Industriedesigns. Er war eine wichtige Persönlichkeit an der HfG, sein Name stand für deren Erfolge auf dem Gebiet der Produktentwicklung. Im April 2020 jährt sich sein 100. Geburtstag. Die Ausstellung des HfG-Archivs ist die erste umfassende Museumspräsentation zu Leben und Werk des Gestalters seit über 25 Jahren.

Gemeinsam mit einem Team entwickelte er ein neues Produktdesign für die Firma Braun. 1956 entwarf er gemeinsam mit Dieter Rams für die Firma Braun das Radiogerät „SK 4“, das als „Schneewittchensarg“ zu einer Ikone des westdeutschen Nachkriegsdesign wurde. In der Folgezeit entwarf Hans Gugelot zahlreiche Industriegüter für führende Hersteller: Rasierapparate, Möbel, Nähmaschinen, Diaprojektoren, Brenner für Heizungsanlagen, Züge für den Nahverkehr. Er engagierte sich in der Lehre an der HfG sowie beim Aufbau des National Institute of Design in Indien und gab entscheidende Impulse für die Entwicklung des Berufsbildes des Industriedesigners.

Mit seinen Produktentwürfen trug Hans Gugelot wesentlich zum Erfolg der Hochschule für Gestaltung bei. Das HfG-Archiv zeigt an ausgewählten Beispielen wie Hans Gugelot diese Haltung in seine Entwürfe übertrug und damit zugleich Maßstäbe für das Industriedesign bis heute setzte.

Di bis Fr von 11 bis 17 Uhr, Sa und So 11 bis 18 Uhr

Ulm

26.01.2021
Paco Knöller

In einer Kabinettausstellung präsentiert das Museum Ulm zum 70. Geburtstag neue grafische Arbeiten des aus Obermarchtal stammenden Künstlers Paco Knöller, der heute zu den wichtigsten zeitgenössischen deutschen Malern und Zeichnern seiner Generation zählt. Schon während seines Studiums an der Kunstakademie Düsseldorf bei Joseph Beuys erkannte Paco Knöller das Potential der Zeichnung als ein „Ur-Instrument, die Welt zu erfragen und zugleich die eigene Welt zur Anschauung zu bringen“.

In seinem Werk untersucht Paco Knöller den symbiotischen Austausch zwischen Malerei und Zeichnung und durchdringt dabei die scheinbar gegensätzlichen Kräfte von Linearität und Bildraum. Seine Bildsprache entwickelt sich in einem Spannungsfeld zwischen virulenten Gebärden, rhythmischem Gestus, punktuellen Setzungen, filigranen Lineaturen und ausgedehnten Farbräumen. Seismographisch folgt der Duktus seiner Handschrift intuitiven Regungen. Dabei schafft Paco Knöller eine fragile Balance zwischen zarten, zaghaften, sich allmählich entwickelnden Linien und kräftigen Farbfeldern, wodurch energetisch aufgeladene Bilder entstehen, die die beiden unterschiedlichen malerischen Methoden vereinen und zerstreuen.

Paco Knöller wurde 1950 in Obermarchtal geboren. Er begann sein Studium 1972 bei Joseph Beuys und studierte bis 1978 an der Kunstakademie Düsseldorf. Ebenfalls im Jahr 1978 richtete ihm die Städtische Galerie Ravensburg die erste Einzelausstellung aus. Seitdem sind seine Arbeiten regelmäßig in führenden deutschen Museen gezeigt worden, wie der Nationalgalerie Berlin, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, dem Sprengel Museum Hannover, der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe und dem Museum Hamburger Bahnhof Berlin.

Von 2001 bis 2013 hatte er eine Professur an der Hochschule der Künste in Bremen inne.

Paco Knöller lebt und arbeitet in Berlin.

Di bis Fr von 11 bis 17 Uhr, Sa und So 11 bis 18 Uhr

Ulm

26.01.2021
Zeichen der Zukunft

„Zeichen der Zukunft. Wahrsagen in Ostasien und Europa“ zeigt Instrumente, Formen und Protagonist*innen des Wahrsagens in einem faszinierenden kulturhistorischen Dialog. Erstmals weltweit versammelt die Ausstellung 130 Objekte aus den reichen Beständen des Germanischen Nationalmuseums, des National Museum of Taiwan History und der Academia Sinica. Eine einmalige Gelegenheit einige der faszinierendsten Zeugnisse ostasiatischer Kulturgeschichte in Europa zu sehen!

Der Wunsch, Wissen über die Zukunft zu erlangen, lässt sich kultur- und epochenübergreifend beobachten und hat zu vielfältigen Formen der Wahrsagung geführt: Vom inspirierten Sehen, über die Deutung von Sternkonstellationen bis hin zu komplexen Los- und Rechenverfahren. Wahrsagerische Praktiken versprachen mit Hilfe höherer Mächte Einblicke in kommende Ereignisse zu verschaffen und sorgten damit für ein klein wenig Orientierung im Jetzt. Den Rhythmus der Ausstellung prägt die Gegenüberstellung von ostasiatischer und europäischer Wahrsagung in ausgewählten Objektpaaren: Von Horoskop-Manuskripten, über Werke der Handlese-Kunst, bis hin zu Instrumenten des Geisterschreibens. Angeregt durch den Blick auf die Geschichte in Ost und West laden wir Sie ein, mit uns die Zukunft in den Blick zu nehmen: Welche Fragen haben Sie gegenwärtig an die Zukunft? Und vertrauen Sie althergebrachten Methoden – spielerisch, mit vollem Ernst, vielleicht auch wider besseres Wissen?

Dienstag – Sonntag: 10:00 – 18:00 Uhr / Mittwoch: 10:00 – 20:30 Uhr / Montag: geschlossen

"Visible light" /"sichtbares Licht" Gemälde von MARIA LUISA ENGELS in Wiesbaden

65 Arbeiten der spanischen Künstlerin Maria Luisa Engels können ab dem 07.12.2020 in die geräumige und schöne "Villa Justitia" (Wiesbaden) besichtigt werden. Parallel können Sie auch die virtuelle 3D Ausstellung hier besichtigen.

Die Arbeiten sind zwischen 2010 und 2020 entstanden, haben verschiedenen Größen und zeigen unterschiedlichen Techniken.

Maria Luisa Engels wurde in Oviedo (Spanien), geboren und verbrachte dort ihre Kindheit und Jugendjahre. 1992 zieht Maria Luisa zunächst nach Maastricht (Niederlande) und danach nach Dortmund. Seit 1998 wohnt sie bei Frankfurt am Main. Ihre Leidenschaft zur Malerei beginnt, als sie noch Studentin ist und ihre Mutter ihr die ersten Malutensilien schenkt.

1989 entdeckt Maria Luisa die Ölmalerei für sich und hat sich seitdem autodidaktisch mit verschiedenen Maltechniken weiterentwickelt (Aquarell, Acryl und Strukturpaste). Seit 2011 erfolgt die regelmäßige Beschäftigung als Künstlerin.

Maria Luisa Engels experimentiert gerne mit unterschiedlichen Materialien, wobei bis jetzt Acryl auf Leinwand ihr bevorzugtes Medium ist. Ihr Stil ist realistisch-koloristisch mit großer Detailtiefe, die Farben sind intensiv und kräftig. Die Themen sind vielseitig: Natur- und Stadtlandschaften, Menschen und Tiere. Die Themeninhalte sind inspiriert von Reisen, die sie rund um die Welt unternimmt, von Südamerika bis Japan.

Trotz der derzeitigen Einschränkungen können die Werke nach Voranmeldung (unter 0151 72333446) vom 7. Dezember bis zum 16. März 2021 besichtigt werden.


Die Vernissage findet am 16.01.2021 von 15:30-17:00 statt.

Die Werk können vorher besichtigt und käuflich erworben werden.

Besuchen Sie auch die virtuelle 3D Ausstellung mit Bildkatalog.


Villa Justitia:

Uhlandstrasse 4,

65189 Wiesbaden ,

Tel. (0611) 450 2312.

Email: bcp@villa-justitia.com)

Wiesbaden

26.01.2021
Wunderbare Geschichten des Freiherrn von Münchhausen. Text- Bild- Kuriositäten

Vorerst ab 22.12.20 digital zu sehen.

Die Ausstellung „Wunderbare Geschichten des Freiherrn von Münchhausen. Text – Bild – Kuriositäten“, deren Eröffnung mehrfach verschoben wurde, steht und hängt völlig fertig, nur das Licht ist noch aus. Am 22. Dezember, um 10 Uhr wollen wir sie, wenn nicht anders möglich, wenigstens digital eröffnen. So wird, wenn das Haus weiter geschlossen bleiben muss, auf der Homepage und auf dem youtube-Kanal des Gleimhauses zu diesem Zeitpunkt ein Kurzfilm über die Ausstellung veröffentlicht. Sollte ein Besuch auch im Januar nicht möglich sein, wechseln wir mit unseren Führungen und Veranstaltungen ins digitale Format.

Wer kennt sie nicht, die phantasievollen Geschichten des Mannes, der oft als ‚Lügenbaron‘ bezeichnet wird. Der Geburtstag der historischen Persönlichkeit Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen (1720 - 1797) hat sich unlängst zum 300. Mal gejährt. Aus diesem Münchhausen ist eine literarische Figur geworden. Gleims Zeitgenossen, Rudolf Erich Raspe und Gottfried August Bürger, haben die Münchhausen-Geschichten berühmt gemacht und den Startschuss dafür gesetzt, dass der Tausendsassa Münchhausen in der ganzen Welt bekannt wurde.

Unsere in Kooperation mit der Münchhausen-Bibliothek Zürich entstandene Ausstellung widmet sich Münchhausen auf vielfältige Weise. Überblicksweise wird die Gesamtheit der Phänomene vorgestellt, die mit „Münchhausen“ zu tun haben, etwa in der Medizin und Philosophie oder auch als Motiv bei Zigarrenbauchbinden, Schlüsselanhängern, Zinnfiguren etc. Im Mittelpunkt stehen jedoch Raspe und Bürger und vor allem die literarischen Geschichten und ihre Illustrationen.

10:00 - 16:00 Uhr

Halberstadt

26.01.2021
Berechenbar – Unberechenbar

In der Digitalen Kunsthalle des ZDF bewegen sich BesucherInnen durch das virtuelle ZKM und können dort computergenerierte Kunstwerke entdecken.

Ist das Universum ein riesiger Computer? Die Frage ist nicht neu: Konrad Zuse, Pionier der Informatik, beschrieb 1969 das Universum als einen großen zellulären Automaten. Seiner Meinung nach ist es als ein diskretes Rechensystem vorstellbar, das aus Zellen besteht, die sich nach vorgegebenen Regeln entwickeln, indem sie die Zustände anderer Zellen an ihrem Ort berücksichtigen. Zelluläre Automaten können Funktionen berechnen und algorithmische Probleme lösen. Zuse nannte seine Hypothese »Rechnender Raum«; dieser könne das Universum als eine Kombination vieler kleiner Computer (in diesem Fall das Äquivalent zu den zellulären Automaten) modellieren, die sich zu einem großen Computer addierten. Auch Seth Lloyds »programmiertes Universum« schlägt vor, dass das Universum ein einziger riesiger Quantencomputer ist. Die Ausstellung nimmt diese Ideen der Berechenbarkeit der Realität auf.

Mit der Entwicklung von Berechnungen und grafischen Benutzeroberflächen stellt sich heraus, dass die Realität nicht nur als rechnergestütztes System beschrieben werden kann, sondern dass Mengen von »ausführbaren Dateien« neue virtuelle Realitäten erzeugen können. Diese Fähigkeit der Computer fasziniert Künstlerinnen und Künstler, die sich seit einem halben Jahrhundert mit generativer Ästhetik beschäftigten.

Während die Berechenbarkeit von Umgebungen heute klar zu sein scheint, ist die Frage, ob das Selbst berechnet werden kann, noch nicht bejaht worden, obwohl das Versprechen der künstlichen Intelligenz bereits das denkende Subjekt zu reproduzieren droht. Trotz der Tatsache, dass die heutigen Computer nicht in der Lage sind, menschliches Denken zu simulieren, so dass das Selbst noch nicht berechenbar ist, wirkte diese Erkenntnis als starkes Stimulans für spekulative Fiktion.

Im Mittelpunkt der Sammlung des ZKM | Karlsruhe steht die Medienkunst: Eine Kunstform, die sich durch das Medium definiert, mit dem sie geschaffen, verbreitet und rezipiert wird. Die in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts entstandenen Apparate computerverwandter Disziplinen wie Automatenkunde, Kybernetik, Informations- und Kommunikationstechnologien und künstliche Intelligenz haben den Medienbegriff allmählich erweitert und den Computer zu einem der wichtigsten Werkzeuge und Medien der bildenden Kunst gemacht.

»Berechenbar – Unberechenbar« zeigt softwarebasierte digitale Kunstwerke in einer computergenerierten Umgebung. Eine digitale Kopie eines Lichthofs am ZKM | Karlsruhe wird von mehreren zellulären Automaten bevölkert, die vollständig algorithmisch generiert werden. Die Trägerstruktur der Ausstellung reflektiert, genau wie die Kunstwerke, die sie zeigt, ihren Apparat und ihr Medium: den Computer.

 

Mehr zur Ausstellung: https://zkm.de/de/ausstellung/2020/10/berechenbar-unberechenbar

Mi – Fr, 10 – 18 Uhr Sa & So, 11 – 18 Uhr

Karlsruhe

26.01.2021
Crawlers

»CRAWLERS« ist ein anonymes Kollektiv sozialer Bots, die Daten von BenutzerInnen sammeln und ein unheimliches paralleles soziales Netzwerk aus verzerrten Wahrheiten und gestohlenen persönlichen Informationen aufbauen.

Die Bots agieren in den sozialen Netzen unter versteckten Accounts und verhalten sich wie Menschen: Sie interagieren mit den Personen in ihrer Freundesliste, senden Kommentare und vernetzen sich kontinuierlich, um alle erhältlichen Daten der befreundeten Profile zu sammeln. Aus diesen Daten heraus werden für die gecrawlten Profile der echten Menschen neue verfremdete Accounts auf einer Spiegel-Website generiert. Die Freundinnen und Freunde der Bot-Gruppe erhalten eine Einladung, das eigene virtuelle Alter Ego online zu untersuchen. Die Spiegelprofile wirken realitätsnah, aber verzerrt – nichts ist korrekt, alles wurde transformiert und verfälscht. Es ist eine digitale Parallelwelt, ein dunkler, illegaler Ort mit unheimlichen Parallelen.

Das Konzept der Arbeit befasst sich mit dem allgegenwärtigen Verhalten von Undercover-Bots. Alexander Schubert sensibilisiert für die permanenten und allgegenwärtigen Praktiken automatisierten Datendiebstahls im Netz und reflektiert die Einwirkung technischer AkteurInnen auf unsere digitalen Identitäten. Um die personenbezogenen Informationen der Profile zu verändern und zu erweitern, werden aktuelle Methoden der Künstlichen Intelligenz angewendet. Sogenannte Deep-Learning-Modelle sind in der Lage, Halbwahrheiten und scheinbar kohärente Alternativwelten zu erzeugen.

Das Werk »CRAWLERS« läuft kontinuierlich auf mehreren Servern und kann online besucht werden. Die Spiegelprofile und die nachverfolgbaren Aktivitäten der Bots werden im Rahmen einer Installation im ZKM präsentiert.

Die Ausstellung findet im Rahmen des Projekts »Das intelligente Museum« statt und wird gefördert im Programm »Kultur Digital« der Kulturstiftung des Bundes.

 

Mehr zu »Crawlers«: https://zkm.de/de/ausstellung/2021/01/crawlers

Mi – Fr, 10 – 18 Uhr Sa & So, 11 – 18 Uhr

Karlsruhe

26.01.2021
DIE NÄHE UND DIE FERNE. Cornelia Weihe (Halle)

Im Rahmen der Städtepartnerschaft Karlsruhe-Halle präsentiert Cornelia Weihe ihre Werke.

Plastische Arbeiten | Zeichnungen | Malerei

8. bis 30. Januar 2021
Ort: GEDOK Künstlerinnenforum

Die Ausstellung ist von außen durch die großen Galeriefenster gut einsehbar. Der Einführungstext der Künstlerin hängt / liegt aus.

Einzelne Besucher*innen / Haushalte können die Ausstellung nach Terminabsprache auch innen besichtigen: Mo bis Fr von 15.00 – 19.00 Uhr.

In ihrer Ausstellung DIE NÄHE UND DIE FERNE präsentiert die Künstlerin Cornelia Weihe plastische Arbeiten, Zeichnungen und Malerei aus den letzten Jahren. Inhaltlich verarbeitet sie immer wieder klassische Themen wie Körper, Kopf und Landschaft, deren Interpretation stets im Spiegel der Zeit zu sehen ist. Vor allem die Arbeiten aus Stahl stehen im Kontrast zu realistischen Formen, lassen aber dennoch die Nähe zum Vorbild erkennen.

Cornelia Weihe ist Bildhauerin, Malerin und Zeichnerin. Sie lebt und arbeitet in Halle (Saale), wo sie als künstlerische Mitarbeiterin der Bildhauerklasse der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle tätig ist.

 

Mo bis FR 15.00 – 19.00 Uhr nach Anmeldung

Karlsruhe

26.01.2021
We=Link: Sideways

Die in dieser Online-Ausstellung präsentierten Werke erstrecken sich über drei Jahrzehnte der Netzkunstpraxis, vom wohl ersten Kunstwerk der Internet-Ära der Thing BBS von 1991 bis zur aktuellsten Produktion, welche sich noch während der Ausstellungseröffnung fortlaufend weiterentwickelt. »We=Link: Sideways« zeigt 22 Werke von 28 KünstlerInnen und Künstlerkollektiven, von Netzkunst-Pionieren bis Millennials.

Die Ausstellung umfasst das erste von Künstlern betriebene Bulletin Board System, einem Vorgänger der im Folgenden immer beliebter werdenden sozialen Netzwerke, sowie diverse Ausdrucksformen künstlerischer Strategien und kritischer Technologien, die darauf abzielten, ein kommerzielles Monopol von Netzwerkinfrastrukturen und –protokollen zu durchbrechen, die intrinsische Logik von Netzwerksicherheit und Überwachung sowohl durch provokante Haltungen als auch durch scherzhafte Anspielungen zu enthüllen, und kommerzielle oder institutionelle Verfahrensweisen zu unterbrechen oder sie sich wiederanzueignen. Gleichzeitig hat die experimentelle Natur der Netzkunst fortwährend ihre variierenden ästhetischen Aussagen weiterentwickelt, einhergehend mit den neuen Möglichkeiten und Herausforderungen sich rasant verändernder Technologien.

Zwei Werke unter der Schirmherrschaft von SUNRISE / SUNSET werden zu Schwellenmomenten jeden Tages die Ausstellungswebsite und die Websites mehrerer Partnerinstitute übernehmen, durch direkten Eingriff basierend auf lokalen Zeitzonen und Umweltdaten; dabei enthüllen sie die intrinsische Logik von Lokalität in Globalität, und die disruptive und transformative Natur des Netzwerks.

Die Ausstellung enthält ebenfalls eine seltene Kollektion von Artefakten früher chinesischer Internetkultur aus ihren formgebenden Jahren in den späten 1990ern und frühen 2000ern. Im amateurhaften Enthusiasmus und der selbsterklärten Autonomie zeichnet sich eine bemerkenswerte Ähnlichkeit mit dem Pioniergeist ihrer Vorgänger ab.

Während der sechsmonatigen Ausstellungszeit wird eine Reihe von zugehörigen Programmen und Performances organisiert.

»We=Link: Sideways« ist die zweite Ausgabe des »We=Link«-Programms, einer Plattform zur Präsentation von Online-Kunst. Sie wurde ursprünglich vom Chronus Art Center Ende Februar 2020 als Reaktion auf den Ausbruch der Covid-19-Pandemie konzipiert.

 

Mehr zur Ausstellung: https://zkm.de/de/ausstellung/2020/11/welink-sideways

 

Besuchen Sie die digitale Ausstellung: http://we-link.chronusartcenter.org/

Karlsruhe

26.01.2021
»Beyond Walls – Über Grenzen hinaus«

 

---- Aktuelle Informationen unter www.akademie-solitude.de ----

 

Im Rahmen ihres 30-jährigen Jubiläums präsentiert die Akademie Schloss Solitude die Ausstellung »Beyond Walls«. Sie versammelt Werke von aktuellen und früheren Stipendiat*innen, die sich mit nationalen, kulturellen oder sprachlichen Grenzen beschäftigen – Barrieren, die in unserer Gesellschaft starke Wirkung entfalten. Die Internationalität der Akademie widerspiegelnd, setzen sich die Künstler*innen mit geopolitischen und sozialen Phänomenen an Schauplätzen wie Stuttgart, Beirut oder Lubumbashi auseinander.

In unterschiedlichen Medien fragen die Künstler*innen nach der Art und Weise, wie wir unser Zusammenleben gestalten. Warum ist unser Bedürfnis, uns voneinander abzugrenzen oft stärker als unser Antrieb, gemeinschaftlich zu denken und zu handeln? Gerade in einer Zeit, in der sich unsere Gesellschaft durch Covid-19 rapide verändert, wendet sich die Ausstellung gegen eine Politik der Spaltung und rückt die Bedeutung von Verantwortung und Fürsorge in den Vordergrund.

Beteiligte Künstler*innen: Rheim Alkadhi, Shirin Barghnavard, Chiara Bugatti, Butterland, Estudio Jochamowitz Rivera, Ana Filipovic und Philipp Mecke, Giuliana Kiersz, Manuel Mathieu, Padraig Robinson, Georges Senga

Ausstellungsdesign: Fotini Lazaridou-Hatzigoga, Ilke Penzlien


Fr, 4. Dezember 2020, 19 Uhr
Beyond Stucco
Seit der Jahrtausendwende entwickelt sich das Wohnungswesen mit rasanter Geschwindigkeit vom Gemeinwohl zu einem Vehikel der Gewinnakkumulation. In dem Vortrag beschäftigt sich die Architektin und Künstlerin Ana Filipovic mit der Frage, welche neuen architektonischen Formen eine solche gewinnorientierte Logik hervorbringt.
Eintritt 7 € / 5 € , Anmeldung über Kunstmuseum Stuttgart
 
Fr, 18. Dezember 2020, 19 Uhr
»Rehearsing Brutality, until it is totally destroyed«
Performance von Chiara Bugatti mit anschließendem Gespräch über das Projekt »Brute Force«. In Kooperation mit dem Stuttgarter Ballett.
Mit freundlicher Unterstützung der Kremer Pigmente GmbH & Co. KG

Fr, 15. Januar 2021, 19 Uhr
INVISIBLE
Der Dokumentarfilm Invisible (2019) von Shirin Barghnavard zeigt Überbleibsel der Berliner Mauer, während die Stimmen internationaler Künstler*innen aus dem Off über ihre eigenen Erfahrungen mit Trennung und Ausgrenzung sprechen. Im Anschluss an die Filmvorführung diskutieren Shirin Barghnavard (Regie) und Mohammad Reza Jahanpanah (Produzent, Kamera) über den Film. Die Diskussion wird moderiert von Doreen Mende (Harun Farocki Institut, Berlin).
Der Film wird am 16. Januar 2021 um 11 Uhr ein weiteres Mal in der Ausstellung gezeigt.
Eintritt 7 € / 5 € , Anmeldung über Kunstmuseum Stuttgart

Kurator*innen: Elke aus dem Moore, Sarie Nijboer, Sebastian Schneider
 

Die Jubiläums-Aktivitäten der Akademie Schloss Solitude werden gefördert durch die Baden-Württemberg Stiftung und die Wüstenrot Stiftung.

Di–So: 10–18 Uhr Fr: 10–21 Uhr

Stuttgart

26.01.2021
"(The Window And) The Curtain" Part III

In her work "(The Window And) The Curtain" Lena Lapschina guides viewers to a large shop window whose function is obviously to be permeable to the gaze. There is nothing more to be seen than – well, a curtain. What happens behind it remains hidden. Viewers will, as always in such cases, try to interpret the shadows on the fabric. Put their individual filters of expectations, hopes and longings above them. Experience great dramas.

"(The Window And) The Curtain" can be watched daily 24/7 just some meters from Donaustadtbrücke metro station). And if you are lucky, you may even gaze at one or another performance behind the glass surface.

Wien

26.01.2021
17:00 Uhr
Kein Thema 5

Bettina Albrecht | annhoff | Frauke Beeck | Peter Berndt | Jan Beumelburg | Christine Blümer | Helga Maria Bonenkamp | Birgit Cauer | Anke Doepgen | Eva Erbacher | Beatrice Falck | Gudrun Fischer-Bomert | Karin Fleischer | FRANEK | Monika Funke Stern | Bernhard Geiselmann | Marianne Gielen | Isabel Glathar | Hubertus von der Goltz | Pedra Guiness | Sue Hayward | Jens Heller | Michael M. Heyers | Ulrike Hogrebe | Ute Hoffritz
Bettina Hünicke | kat. Kiesinger-Becker | Ursula Kornfeld | Daniela Kwee | Henning Loeschcke | Ute Manoloudakis |Achim Mogge | Siegrid Müller-Holtz | Christoph Müller-Stüler | Dorothea Neumann | Renate Pfrommer | Regina Roskoden | Gisela Schattenburg | Verena Schirz-Jahn | Ursula Schmelzer | Ryn Shaparenko | Elisabeth Sonneck | Frauke Schmidt-Theilig | Menno Veldhuis | Susanne Wehr | Su Weiss | Anna Werkmeister | Frank Michael Zeidler | Elvira Zimmermann

Mit den im Kunstverein KunstHaus Potsdam vertretenen künstlerischen Positionen bildet sich ein breites Spektrum an Fragestellungen und Medien ab, das alljährlich zum Auftakt eines neuen Ausstellungsjahres mit der Reihe „Kein Thema“ präsentiert wird. Bewusst wird auf eine konkrete Themenvorgabe verzichtet. Jeder/m Kunstschaffenden wird damit größtmögliche Freiheit eingeräumt, den Blick für individuelle und gesellschaftliche Fragen oder kunst-immanente Kosmen zu öffnen. Eine Besonderheit ist die Auswahl der Werke vor Ort in den Ateliers durch ehrenamtlich tätige Mitglieder des Vorstands und Honorarkräfte des Hauses, die diese Aufgabe ebenfalls in ihrer Freizeit übernehmen. Um die Corona-Regeln einhalten zu können, werden in diesem Jahr die Werke in zwei aufeinanderfolgenden Hängungen gezeigt.

 

 

12-17 Uhr

Potsdam

26.01.2021
15:30 Uhr
Bernd Kohlhepp und Uli Boettcher - …denn sie wissen (noch) nicht, was sie tun… - Das Impro-Duell
Ein Abend wie eine Wundertüte! Dieses Programm hält erstaunliche Überraschungen parat - vor allem solche, von denen nicht einmal Boettcher und Kohlhepp etwas wissen.
Die beiden Vollblut-Kabarettisten stürzen sich in ein Duell in dem die Fetzen fliegen und kein Auge trocken bleibt.
Kohlhepp und Boettcher zelebrieren die große Kunst des Improvisierens in einer Abendshow und haben dennoch immer die Gunst des Publikums im Sinn.
Dabei können Sie Unglaubliches erfahren: zum Beispiel, was sich bei Ihrem Ski-Urlaub ereignen wird, den sie selbst noch gar nicht angetreten haben.
Oder welche Geheimnisse in Ihrem Fahrradkeller auf Aufklärung warten. Lassen Sie sich nicht entgehen, wenn Ihr Lieblingsfilm mit einem komplett anderen (vielleicht viel besserem Schluss) gespielt wird.
Bringen Sie Ihre Fotos mit, wenn Sie diese nicht ohnehin auf dem Handy bei sich haben: Schicken Sie Ihre Fotos oder Nachrichten an kasse@renitenztheater.de.
Die beiden werden sie zum Ergötzen ihrer Zuschauer in ihr Impro-Duell mit einbauen. Denn nur eines ist an diesem Abend sicher: Sie werden sich wundern.
Und wenn Sie sich nicht wundern, würde uns das schon sehr wundern, wenn an diesem Abend die beiden Herren Aspekte ihres Lebens kapern werden und mit ihren unverwechselbaren Mitteln (hemmungsloser Gesang, schier menschenunmögliche Akrobatik und beeindruckende Kombinatorik) völlig neue Geschichten darin entdecken...
Kohlhepp und Boettcher sind beide jeweils Haupt-Preisträger des Baden-Württembergischen Kleinkunstpreis (2015 und 2012).
Sie spielten den Stehgreif-Film WINNETOU IV und das Demenzstück „DER UNSICHTBARE HUND“.
Bernd Kohlhepp ist seit vielen Jahren Mitglied im Harlekin-Theatersport Ensemble in Tübingen.Uli Boettcher ist Mitbegründer des Ravensburger Pendants.
Das neueste Gefahrgut-Programm „…denn sie wissen (noch) nicht, was sie tun… - Das Impro-Duell“ steht ganz in dieser Tradition - und geht gleich noch einen großen Schritt darüber hinaus.

http://www.berndkohlhepp.de
http://www.uliboettcher.de

Einlass 19.45 h

Derzeit keine Buchung möglich, weitere Infos folgen

Stuttgart

26.01.2021
20:00 Uhr
Tickets
ab 22,50 €
Annette. Ein Heldinnenepos - Anne Weber und Ulrich Bröckling
Karambolagen
Lesung und Gespräch
Moderation: Martin Ebel

In der Reihe "Karambolagen" legen wir es auf Reibung an: Das Aufeinanderprallen von Meinungen, Sichtweisen, Weltverständnissen ist zwingender Bestandteil beweglicher Gesellschaften. Darauf aufbauend haben wir in sechs Folgen deutsch-französische Gäste eingeladen, die einen kurzen Text – zumeist aus ihrem jüngsten Buch – zum diskutierten Thema des Abends lesen und im Anschluss darüber ins kontroverse Gespräch kommen. Den Abschluss der Reihe bilden nun die mit dem Deutschen Buchpreis 2020 ausgezeichnete Autorin und Übersetzerin Anne Weber und ihr Buch „Annette. Ein Heldinnenepos“ und der Heldenspezialist und Professor für Soziologie an der Universität Freiburg, Ulrich Bröckling. Anne Weber erzählt das bemerkenswerte Leben der Anne Beaumanoir und findet dafür auch sprachlich eine besondere Form, die des Epos. Geboren 1923 in der Bretagne, aufgewachsen in einfachen Verhältnissen, schon als Jugendliche Mitglied der kommunistischen Résistance, Retterin zweier jüdischer Jugendlicher, nach dem Krieg Neurophysiologin in Marseille, 1959 zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt wegen ihres Engagements auf Seiten der algerischen Unabhängigkeitsbewegung, beeindruckt Anne Beaumanoir durch ihr gelebtes Leben. Ulrich Bröckling, der im Sonderforschungsbereich „Helden - Heroisierungen – Heroismen” an der Universität Freiburg das Heroische von der Antike bis zur Gegenwart untersuchte, fragt in seinem Buch „Postheroische Helden - Ein Zeitbild“ nach dem Platz des Heroischen in der Gegenwartsgesellschaft. Dazu zeichnet er die Reflexionsgeschichte des Heroismus in der Moderne nach und besichtigt das Figurenkabinett zeitgenössischer Heldinnen und Helden. Sein Fazit: Der Held lebt. Aber unsterblich ist er nicht!

Eine Veranstaltungskooperation von Literaturhaus Stuttgart und Institut français, gefördert von der Dr. Karl Eisele und Elisabeth Eisele Stiftung, in Zusammenarbeit mit arte.

Livestreamticket: 5,- €
Remix – Werke von M. Stahnke, P. Billone, G.F. Haas - Ensemble Modern On Air | LIVE!
Remix – Werke von M. Stahnke, P. Billone, G.F. Haas
Ensemble Modern On Air

Das Ensemble Modern startet mit einem Livestream des ursprünglich in der Alten Oper Frankfurt geplanten Konzerts ›Remix‹ in das neue Jahr 2021. Das Konzert mit Werken von Manfred Stahnke, Pierluigi Billone und Georg Friedrich Haas unter Leitung von Sylvain Cambreling wird am 26.01.2021 um 20 Uhr live in der Reihe ›On Air‹ gestreamt (Wiederholungen am 28.01. und 30.01). Eröffnet wird das Konzert mit der Uraufführung von Manfred Stahnkes Werk ›em 40‹, dem Ensemble Modern zum 40. Geburtstag gewidmet, das somit als erstes erklingendes Werk im Jahr 2021 die Brücke zum vergangenen Jubiläumsjahr 2020 schlägt. Energetisch und hochvirtuos geht es in der Musik von Pierluigi Billone und Georg Friedrich Haas zu: ›Ebe und Anders‹ des Italieners Pierluigi Billone begibt sich auf eine abenteuerliche Klangreise durch die expressiven Möglichkeiten von Trompete und Posaune, während ›Remix‹ von Georg Friedrich Haas ganz auf die sinnliche Kraft instrumentaler Klänge setzt, deren starkem Sog man sich nur schwerlich entziehen kann.

Solidarisches Preissystem (5, 12, 30 €): Sie wählen selbst, wie viel Sie bezahlen möchten!

Am 26.01.2021 (20 Uhr) wird das Konzert live aus dem Haus der Deutschen Ensemble
Modern Akademie gestreamt. Am 28.01. und 30.01.2021 wird die Aufzeichnung als
Wiederholung gezeigt.

Manfred Stahnke: em 40 (2020) Uraufführung
Pierluigi Billone: Ebe und Anders für 7 Instrumente (2014)
Georg Friedrich Haas: Remix für Kammerensemble (2007)
Ensemble Modern
Sylvain Cambreling Dirigent

Wichtig: Der Ticketverkauf schließt jeweils spätestens 1 Stunde vor Beginn der digitalen
Vorstellung.

Zugang:
Den Link zur digitalen Veranstaltung erhalten Sie auf dem Ticket. Bitte rufen Sie diese URL
einige Minuten vor Beginn der Veranstaltung in Ihrem Webbrowser auf Ihrem internetfähigen
Endgerät auf und geben Sie Ihren persönlichen Zugangscode ein. Der Video-Livestream
startet automatisch zu dem genannten Zeitpunkt.
Der Stream startet pünktlich. Ein späteres Abrufen des Streams ist frühestens ab 1 Stunde
nach Ende der Veranstaltung und bis 48 Stunden nach dem ursprünglichen Beginn der
Veranstaltung möglich.
Lumagica - Hofgarten Innsbruck
In diesem Winter erwacht im historischen Park der Bundesgärten im Herzen von Innsbruck die Tradition des Lustwandelns neu: Leuchtende Fabel- und Naturwesen, interaktive Lichtinstallationen, magische Lichtbilder auf historischen Mauern und Klänge, die sich mit funkelndem Leuchten zur Symphonie verbinden. Der magische Lichter-Park LUMAGICA Innsbruck verwandelt den Hofgarten in eine phantastische Zauberwelt, die an die einzigartige Geschichte des historischen Kleinods anknüpft.

LUMAGICA Innsbruck erstrahlt an einem ganz besonderen Ort: Im historischen Park der Bundesgärten, dem Hofgarten nahe der historischen Altstadt. Sechs an die Geschichte des Hofgartens angelehnte Themenbereiche - vom historischen Lustgarten der Erzherzöge über den Tiergarten als Heimat der kaiserlichen „Menagerie“ bis hin zum Garten rund um das längst vergangene Schloss Ruhelust - laden auf einem rund 1 km langen Rundweg zum Flanieren ein: Inmitten zauberhafter Fabelwesen und leuchtender Installationen, eingebettet in sphärische Klänge und die winterliche, nächtliche Natur der außergewöhnlichen Parklandschaft als Kontrast zur Bergwelt, die Innsbruck umgibt, werden die Besucher verzaubert. Mehr als 300 Lichtobjekte – von putzigen Waldbewohnern über geometrische Formen bis hin zu majestätischen Hirschen und Löwen – musiksynchrone Lichtinszenierungen, ausdrucksstrake Videoprojektionen und interaktive Licht-Stationen gilt es zu entdecken.

Für viele gehört die festliche Beleuchtung, die Innsbruck in der Advent- und Weihnachtszeit schmückt, zu den Höhepunkten dieser besonderen Zeit. In diesem Winter leuchtet die Stadt ganz besonders: MK Illumination – Weltmarktführer in Sachen saisonal-festlicher Beleuchtungskonzepte – erweist seiner Heimatstadt eine ganz besondere Reverenz: LUMAGICA Innsbruck – der magische Lichter-Park im Hofgarten Innsbruck – wird 2 Monate lang das Herz der Stadt zum funkelnden Strahlen bringen

Die wechselvolle Historie des Hofgartens ermöglicht es, mit den Lichtobjekten eine fesselnde Geschichte zu erzählen: Im 15. Jahrhundert wurde der Hofgarten als Renaissancegarten inklusive Wildgehege geschaffen, in Folge dann zum Barockgarten umgestaltet. In Notzeiten diente er sogar als Nutzgarten für Obst- und Gemüseanbau. Seit rund 150 Jahren begeistert er in seiner aktuellen Gestaltung im englischen Landschaftsstil die Besucher. Im Sommer wurde der Musikpavillon nach zwei Jahren der Generalsanierung wiedereröffnet, was die Bedeutung des Parks im Reigen der historischen Stätten bestätigt. In Kombination mit der winterlichen Natur ergeben sich so einmalige Anknüpfungspunkte, um die Besucher in eine fantastische Welt eintauchen zu lassen.
Harald Martenstein
Harald Martenstein
liest aus seinem neuen Roman »Wut«

Martenstein? Ja, das ist der heiß verehrte und schroff abgelehnte Kolumnist und Reporter, der seit Jahren – im »ZEITmagazin« oder im »Tagesspiegel« mit seinen Ansichten nicht hinterm Berg hält. Doch da gibt es auch den preisgekrönten Romancier Martenstein, der mit seinem Werk »Wut« (Ullstein) seine Leserinnen und Leser überraschen wird.

Frank erlebt die Wut seiner Mutter als wilde Ausbrüche. Er liegt unter dem Bett, und sie stochert mit dem Besenstiel nach ihm. Wenn er unter dem Bett bleibt, verliert er, wenn er hervorkrabbelt, verliert er erst recht. Niemand scheint zu bemerken, dass er regelmäßig verprügelt wird. Nur die Großmutter sagt hin und wieder etwas zur Mutter. Dann ist für ein paar Wochen Ruhe. Als Kind beginnt Frank zu verstehen, dass er den Träumen seiner alleinerziehenden Mutter im Weg steht. Als Jugendlicher beginnt er zu ahnen, dass sie selbst traumatisiert worden sein muss: im Krieg, in dem Bordell, wo sie in der Nachkriegszeit Unterschlupf fand, in der Klosterschule. Eines Tages eskaliert ein Streit, und die Nachbarn rufen die Polizei. Frank springt panisch aus dem Fenster, doch niemand glaubt ihm, dass er von seiner Mutter angegriffen wurde. Er kehrt nie wieder nach Hause zurück ...
Ein Roman darüber, wie schwer es ist, die Wunden der Kindheit zu heilen.

Moderation: Rainer Moritz

Medienpartner NDR Info

Bitte lassen Sie sich nicht von dem Vermerk »Verschoben« irritieren. Diese Angabe hat einen internen technischen Grund. Am Termin hat sich nichts geändert.
Lumagica - Hofgarten Innsbruck
In diesem Winter erwacht im historischen Park der Bundesgärten im Herzen von Innsbruck die Tradition des Lustwandelns neu: Leuchtende Fabel- und Naturwesen, interaktive Lichtinstallationen, magische Lichtbilder auf historischen Mauern und Klänge, die sich mit funkelndem Leuchten zur Symphonie verbinden. Der magische Lichter-Park LUMAGICA Innsbruck verwandelt den Hofgarten in eine phantastische Zauberwelt, die an die einzigartige Geschichte des historischen Kleinods anknüpft.

LUMAGICA Innsbruck erstrahlt an einem ganz besonderen Ort: Im historischen Park der Bundesgärten, dem Hofgarten nahe der historischen Altstadt. Sechs an die Geschichte des Hofgartens angelehnte Themenbereiche - vom historischen Lustgarten der Erzherzöge über den Tiergarten als Heimat der kaiserlichen „Menagerie“ bis hin zum Garten rund um das längst vergangene Schloss Ruhelust - laden auf einem rund 1 km langen Rundweg zum Flanieren ein: Inmitten zauberhafter Fabelwesen und leuchtender Installationen, eingebettet in sphärische Klänge und die winterliche, nächtliche Natur der außergewöhnlichen Parklandschaft als Kontrast zur Bergwelt, die Innsbruck umgibt, werden die Besucher verzaubert. Mehr als 300 Lichtobjekte – von putzigen Waldbewohnern über geometrische Formen bis hin zu majestätischen Hirschen und Löwen – musiksynchrone Lichtinszenierungen, ausdrucksstrake Videoprojektionen und interaktive Licht-Stationen gilt es zu entdecken.

Für viele gehört die festliche Beleuchtung, die Innsbruck in der Advent- und Weihnachtszeit schmückt, zu den Höhepunkten dieser besonderen Zeit. In diesem Winter leuchtet die Stadt ganz besonders: MK Illumination – Weltmarktführer in Sachen saisonal-festlicher Beleuchtungskonzepte – erweist seiner Heimatstadt eine ganz besondere Reverenz: LUMAGICA Innsbruck – der magische Lichter-Park im Hofgarten Innsbruck – wird 2 Monate lang das Herz der Stadt zum funkelnden Strahlen bringen

Die wechselvolle Historie des Hofgartens ermöglicht es, mit den Lichtobjekten eine fesselnde Geschichte zu erzählen: Im 15. Jahrhundert wurde der Hofgarten als Renaissancegarten inklusive Wildgehege geschaffen, in Folge dann zum Barockgarten umgestaltet. In Notzeiten diente er sogar als Nutzgarten für Obst- und Gemüseanbau. Seit rund 150 Jahren begeistert er in seiner aktuellen Gestaltung im englischen Landschaftsstil die Besucher. Im Sommer wurde der Musikpavillon nach zwei Jahren der Generalsanierung wiedereröffnet, was die Bedeutung des Parks im Reigen der historischen Stätten bestätigt. In Kombination mit der winterlichen Natur ergeben sich so einmalige Anknüpfungspunkte, um die Besucher in eine fantastische Welt eintauchen zu lassen.
Lumagica - Hofgarten Innsbruck
In diesem Winter erwacht im historischen Park der Bundesgärten im Herzen von Innsbruck die Tradition des Lustwandelns neu: Leuchtende Fabel- und Naturwesen, interaktive Lichtinstallationen, magische Lichtbilder auf historischen Mauern und Klänge, die sich mit funkelndem Leuchten zur Symphonie verbinden. Der magische Lichter-Park LUMAGICA Innsbruck verwandelt den Hofgarten in eine phantastische Zauberwelt, die an die einzigartige Geschichte des historischen Kleinods anknüpft.

LUMAGICA Innsbruck erstrahlt an einem ganz besonderen Ort: Im historischen Park der Bundesgärten, dem Hofgarten nahe der historischen Altstadt. Sechs an die Geschichte des Hofgartens angelehnte Themenbereiche - vom historischen Lustgarten der Erzherzöge über den Tiergarten als Heimat der kaiserlichen „Menagerie“ bis hin zum Garten rund um das längst vergangene Schloss Ruhelust - laden auf einem rund 1 km langen Rundweg zum Flanieren ein: Inmitten zauberhafter Fabelwesen und leuchtender Installationen, eingebettet in sphärische Klänge und die winterliche, nächtliche Natur der außergewöhnlichen Parklandschaft als Kontrast zur Bergwelt, die Innsbruck umgibt, werden die Besucher verzaubert. Mehr als 300 Lichtobjekte – von putzigen Waldbewohnern über geometrische Formen bis hin zu majestätischen Hirschen und Löwen – musiksynchrone Lichtinszenierungen, ausdrucksstrake Videoprojektionen und interaktive Licht-Stationen gilt es zu entdecken.

Für viele gehört die festliche Beleuchtung, die Innsbruck in der Advent- und Weihnachtszeit schmückt, zu den Höhepunkten dieser besonderen Zeit. In diesem Winter leuchtet die Stadt ganz besonders: MK Illumination – Weltmarktführer in Sachen saisonal-festlicher Beleuchtungskonzepte – erweist seiner Heimatstadt eine ganz besondere Reverenz: LUMAGICA Innsbruck – der magische Lichter-Park im Hofgarten Innsbruck – wird 2 Monate lang das Herz der Stadt zum funkelnden Strahlen bringen

Die wechselvolle Historie des Hofgartens ermöglicht es, mit den Lichtobjekten eine fesselnde Geschichte zu erzählen: Im 15. Jahrhundert wurde der Hofgarten als Renaissancegarten inklusive Wildgehege geschaffen, in Folge dann zum Barockgarten umgestaltet. In Notzeiten diente er sogar als Nutzgarten für Obst- und Gemüseanbau. Seit rund 150 Jahren begeistert er in seiner aktuellen Gestaltung im englischen Landschaftsstil die Besucher. Im Sommer wurde der Musikpavillon nach zwei Jahren der Generalsanierung wiedereröffnet, was die Bedeutung des Parks im Reigen der historischen Stätten bestätigt. In Kombination mit der winterlichen Natur ergeben sich so einmalige Anknüpfungspunkte, um die Besucher in eine fantastische Welt eintauchen zu lassen.
Lumagica - Hofgarten Innsbruck
In diesem Winter erwacht im historischen Park der Bundesgärten im Herzen von Innsbruck die Tradition des Lustwandelns neu: Leuchtende Fabel- und Naturwesen, interaktive Lichtinstallationen, magische Lichtbilder auf historischen Mauern und Klänge, die sich mit funkelndem Leuchten zur Symphonie verbinden. Der magische Lichter-Park LUMAGICA Innsbruck verwandelt den Hofgarten in eine phantastische Zauberwelt, die an die einzigartige Geschichte des historischen Kleinods anknüpft.

LUMAGICA Innsbruck erstrahlt an einem ganz besonderen Ort: Im historischen Park der Bundesgärten, dem Hofgarten nahe der historischen Altstadt. Sechs an die Geschichte des Hofgartens angelehnte Themenbereiche - vom historischen Lustgarten der Erzherzöge über den Tiergarten als Heimat der kaiserlichen „Menagerie“ bis hin zum Garten rund um das längst vergangene Schloss Ruhelust - laden auf einem rund 1 km langen Rundweg zum Flanieren ein: Inmitten zauberhafter Fabelwesen und leuchtender Installationen, eingebettet in sphärische Klänge und die winterliche, nächtliche Natur der außergewöhnlichen Parklandschaft als Kontrast zur Bergwelt, die Innsbruck umgibt, werden die Besucher verzaubert. Mehr als 300 Lichtobjekte – von putzigen Waldbewohnern über geometrische Formen bis hin zu majestätischen Hirschen und Löwen – musiksynchrone Lichtinszenierungen, ausdrucksstrake Videoprojektionen und interaktive Licht-Stationen gilt es zu entdecken.

Für viele gehört die festliche Beleuchtung, die Innsbruck in der Advent- und Weihnachtszeit schmückt, zu den Höhepunkten dieser besonderen Zeit. In diesem Winter leuchtet die Stadt ganz besonders: MK Illumination – Weltmarktführer in Sachen saisonal-festlicher Beleuchtungskonzepte – erweist seiner Heimatstadt eine ganz besondere Reverenz: LUMAGICA Innsbruck – der magische Lichter-Park im Hofgarten Innsbruck – wird 2 Monate lang das Herz der Stadt zum funkelnden Strahlen bringen

Die wechselvolle Historie des Hofgartens ermöglicht es, mit den Lichtobjekten eine fesselnde Geschichte zu erzählen: Im 15. Jahrhundert wurde der Hofgarten als Renaissancegarten inklusive Wildgehege geschaffen, in Folge dann zum Barockgarten umgestaltet. In Notzeiten diente er sogar als Nutzgarten für Obst- und Gemüseanbau. Seit rund 150 Jahren begeistert er in seiner aktuellen Gestaltung im englischen Landschaftsstil die Besucher. Im Sommer wurde der Musikpavillon nach zwei Jahren der Generalsanierung wiedereröffnet, was die Bedeutung des Parks im Reigen der historischen Stätten bestätigt. In Kombination mit der winterlichen Natur ergeben sich so einmalige Anknüpfungspunkte, um die Besucher in eine fantastische Welt eintauchen zu lassen.
Melissa
Melissa Perales moved from Chicago to Berlin in the 90s. Since then she has organized an international film festival (Circles of Confusion - Independent & Underground film & video fest), owned her own restaurant (UCF Berlin), and began booking and promoting live shows and film screenings under the moniker M: Soundtrack. As a concert promoter she presents international acts monthly in venues such as Schokoladen, Acud or Kantine am Berghain. M: Soundtrack has become a platform and meeting point within the Berlin independent music scene since 2004 and she co-curates the Torstrassenfestival. Melissa is a board member of all2gethernow, a platform for new strategies in music culture and the music business. Melissa’s passion is soundtracks, therefore starting Supertape was the likely result: music supervision and consulting company which she runs together with the documentary filmmaker, Sabine Steyer. In 2017, Melissa co-founded and curated the festival We Make Waves e.V., a Berlin-based network for women, trans and non-binary in music. Her next mission in 2019/20, is a talk & concert based platform for female-identifying and non-binary people working in music and other creative industries called Night School/NOW. Supporting the local music and film community has been a great part of her resume since 1995. Melissa had the initial idea for Music Pool Berlin and was part of developing the project. She´s working as a consultant in the orientation consultation. Non-German/English speaking musicians and innovators are welcome to make appointments from January 2020 on Wednesday´s.

Questions: Melissa@musicpoolberlin.net

Die Veranstaltung ist ausgebucht.
Lumagica - Hofgarten Innsbruck
In diesem Winter erwacht im historischen Park der Bundesgärten im Herzen von Innsbruck die Tradition des Lustwandelns neu: Leuchtende Fabel- und Naturwesen, interaktive Lichtinstallationen, magische Lichtbilder auf historischen Mauern und Klänge, die sich mit funkelndem Leuchten zur Symphonie verbinden. Der magische Lichter-Park LUMAGICA Innsbruck verwandelt den Hofgarten in eine phantastische Zauberwelt, die an die einzigartige Geschichte des historischen Kleinods anknüpft.

LUMAGICA Innsbruck erstrahlt an einem ganz besonderen Ort: Im historischen Park der Bundesgärten, dem Hofgarten nahe der historischen Altstadt. Sechs an die Geschichte des Hofgartens angelehnte Themenbereiche - vom historischen Lustgarten der Erzherzöge über den Tiergarten als Heimat der kaiserlichen „Menagerie“ bis hin zum Garten rund um das längst vergangene Schloss Ruhelust - laden auf einem rund 1 km langen Rundweg zum Flanieren ein: Inmitten zauberhafter Fabelwesen und leuchtender Installationen, eingebettet in sphärische Klänge und die winterliche, nächtliche Natur der außergewöhnlichen Parklandschaft als Kontrast zur Bergwelt, die Innsbruck umgibt, werden die Besucher verzaubert. Mehr als 300 Lichtobjekte – von putzigen Waldbewohnern über geometrische Formen bis hin zu majestätischen Hirschen und Löwen – musiksynchrone Lichtinszenierungen, ausdrucksstrake Videoprojektionen und interaktive Licht-Stationen gilt es zu entdecken.

Für viele gehört die festliche Beleuchtung, die Innsbruck in der Advent- und Weihnachtszeit schmückt, zu den Höhepunkten dieser besonderen Zeit. In diesem Winter leuchtet die Stadt ganz besonders: MK Illumination – Weltmarktführer in Sachen saisonal-festlicher Beleuchtungskonzepte – erweist seiner Heimatstadt eine ganz besondere Reverenz: LUMAGICA Innsbruck – der magische Lichter-Park im Hofgarten Innsbruck – wird 2 Monate lang das Herz der Stadt zum funkelnden Strahlen bringen

Die wechselvolle Historie des Hofgartens ermöglicht es, mit den Lichtobjekten eine fesselnde Geschichte zu erzählen: Im 15. Jahrhundert wurde der Hofgarten als Renaissancegarten inklusive Wildgehege geschaffen, in Folge dann zum Barockgarten umgestaltet. In Notzeiten diente er sogar als Nutzgarten für Obst- und Gemüseanbau. Seit rund 150 Jahren begeistert er in seiner aktuellen Gestaltung im englischen Landschaftsstil die Besucher. Im Sommer wurde der Musikpavillon nach zwei Jahren der Generalsanierung wiedereröffnet, was die Bedeutung des Parks im Reigen der historischen Stätten bestätigt. In Kombination mit der winterlichen Natur ergeben sich so einmalige Anknüpfungspunkte, um die Besucher in eine fantastische Welt eintauchen zu lassen.
DER KLEINE PRINZ - Musical von D. Sasson und J. Sautter
Der Kleine Prinz

Das Erfolgsmusical mit großer Besetzung und Band
von Deborah Sasson und Jochen Sautter

„Der Kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry wurde in 110 Sprachen übersetzt und ist eines
der meistgelesenen Bücher der Welt. Es gibt also ganz offensichtlich einen universellen Zauber
in dieser Geschichte, der die Generationen immer wieder aufs Neue fasziniert.

„Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche bleibt unsichtbar für die Augen“. Wer hat
diesen weltberühmten Satz noch nicht gehört? Fast niemand. Es sind immer wieder diese
vermeintlich einfachen Aussagen des Kleinen Prinzen, die uns so tief beeindrucken und uns
tagtäglich im Alltag zeigen, wie wahr diese Botschaft ist.

Die Welt des Kleinen Prinzen ist eine Welt der innersten Gefühle. Und wie können Gefühle noch
eindringlicher und unmittelbarer die Herzen erreichen? Die Antwort ist einfach: mit Musik! So
entstand das Musical „Der Kleine Prinz“ in einer beeindruckenden Umsetzung.

Der amerikanische Musical- und Opernweltstar Deborah Sasson aus Boston und der in Paris
lebende Sänger, Autor und Choreograf Jochen Sautter waren schnell von der Idee fasziniert,
diese bezaubernde Geschichte auf der Bühne als Musical zum Leben zu erwecken. „Der Kleine
Prinz“, sagt Jochen Sautter, „bekommt nicht nur eine musikalische Komponente. Erzählerische
Figuren wie die Rose, die Schlange oder der Fuchs sind geradezu prädestiniert, um auch
tänzerisch umgesetzt zu werden.“

Deborah Sasson als Komponistin verbrachte viele Wochen Tag und Nacht am Klavier und
entwickelte nach und nach so packende, mitreißende und ergreifende Lieder, dass daraus ein
Musical entstand, das die Zuschauer sofort in seinen Bann zog und bis zur letzten Minute nicht
mehr losließ.

Ausgefeilte Projektionstechniken, Verwandlungsszenarien und ein enormer Bühnenbauplan an
Requisiten und großen Objekten bilden den optischen Rahmen für dieses neue Musical-
Meisterwerk.

Pressestimmen:
„Eine beeindruckende Umsetzung des Buch-Welterfolges und traumhaft schöne Musik!“ (WAZ)
„Es ist überzeugend gelungen, das Geniale der Geschichte in unsere Zeit zu übertragen.“
(Stuttgarter Nachrichten)

Einlass 18:00 Uhr

Infos zu dieser Veranstaltung folgen in Kürze.
«Heckers Hexenküche» im Live-Stream für alle wissbegierigen Schüler*innen (Klassenstufe 3-5)
Kinder-Uni Spezial für Schulen Stadt und LK Celle
«Heckers Hexenküche» im Live-Stream für alle wissbegierigen Schüler*innen (Klassenstufe 3-5)
Gemeinsames Erleben auch im Distanzlernen & Wechselmodell zum Einbetten im Unterricht an zwei Vormittagen im Januar!

Eine spannende Wissenschaftsshow bietet das „Kinder-Uni Spezial digital“ - für Schulen aus dem Kreis Celle am Dienstag, den 26. Januar 2021 & Mittwoch, den 27. Januar 2021 jeweils um 10 Uhr. Celler Klassen der Stufen 3 bis 5 (Empfehlung) haben die Möglichkeit auch auf Distanz gemeinsam ein Erlebnis zu teilen, zu forschen und neues Wissen zu sammeln. Per Live-Stream können die SchülerInnen und ihre LehrerInnen in „Heckers Hexenküche“ dabei sein und mit dem Wissenschaftler Joachim Hecker in seiner Experimental-Show spannenden Fragen auf den Grund gehen.

Die Macher*innen der Kinder-Uni, CD-Kaserne, Volkshochschule Celle und Bürgerstiftung Celle laden alle interessierten Schulklassen ein zu „Heckers Hexenküchen“ mit dem Wissenschafts-Journalisten und Science Entertainer, Joachim Hecker. Der Naturwissenschaftler führt in seiner Show Phantasie und Forschung zusammen und zeigt in spielerischen Experimenten, wie gut beides miteinander vereinbar ist. Mit bunt verrückten Versuchsanordnungen alltäglicher Gegenstände macht Hecker physikalische Phänomene greifbar. Eingebunden in spannende und lustige Geschichten wecken sie die Freude und Lust am Forschen, Fragen und Entdecken. Die Teilnahme ist kostenfrei, Anmeldung bitte vorab bei der CD-Kaserne.

Auf der Homepage
https://www.joachim-hecker.de/de/ sind bereits zahlreiche Videos zu sehen, u.a. Joachim Hecker in dem ARD Format „Der etwas andere Unterricht“, in dem er Themen aus dem Schulalltag spannende und interessant aufzeigt, erklärt und so Lust auf das Lernen weckt.

Der Live Stream Kinder-Uni Spezial „Heckers Hexenküche“ ist kostenfrei, einfach per E-Mail an info@cd-kaserne.de oder telefonisch unter 05141-97729-0 in der CD-Kaserne registrieren, der Link zum „Zoom-Meeting“ wird im Anschluss verschickt und kann im Klassenverband weitergegeben werden.

Hier noch ein paar Tipps für eure Übertragung:
• Videofunktion kann gern eingeschaltet werden, so ist auch das Gefühl ein Erlebnis im Klassenverband zu teilen stärker.
• Mikrofon während der Show ausschalten, damit es nicht zu Störgeräuschen kommt.
• „Sprecheransicht“ einschaltet, könnt ihr die Show in einem großen Fenster genießen.
• Im Anschluss an die Show besteht die Möglichkeit Fragen zu stellen, hier sind dann alle gefragt.

Eckdaten:
Di., 26.1.2021, 10 Uhr
Mi., 27.1.2021, 10 Uhr
Dauer je ca. 60 Minuten inkl. Fragerunde
Empfohlen für die Klassenstufen 3 bis 5
Plattform: Zoom, Anmeldungen bitte an info@cd-kaserne.de richten, dann erhalten Sie den entsprechenden Zoom-Link, den Sie an ihre SchülerInnen weitergeben können. Kostenfrei für alle Teilnehmenden.

Live Stream, Anmeldungen bitte an info@cd-kaserne.de richten, dann erhalten Sie den entsprechenden Zoom-Link, kostenfrei.

2021

26.01.2021
10:00 Uhr
Tickets
GASTSPIEL Die lustige Emmi & Willnowsky-Show • Tour 2021
- Die lustige Emmi & Willnowsky-Show
In ihrem neunten Soloprogramm betreten Emmi & Willnowsky unerschrockener denn je das Spielfeld ihrer irrwitzigen Eheschlacht. Die beiden haben nach 18 gemeinsamen Jahren nichts mehr zu verlieren und geben deshalb alles.
An diesem Abend verraten Emmi & Willnowsky pikante Details ihrer Biographie, von denen das Publikum noch gar nicht weiß, dass es sie lieber nicht wissen möchte.
Wussten Sie zum Beispiel, dass Emmi als Schülerin eine Affäre mit ihrem alten Deutschlehrer hatte, der nach dem Sex immer sagte: "Ichn weiz niht frou, waz minne siht!" Oder hätten Sie gedacht, dass Willnowsky in dem russischen Fernsehdrama "Verstopfung" mitspielte? (Der Film ist bis heute leider nicht herausgekommen).
Diese hochinteressanten Dinge werden Sie in der neuen Emmi & Willnowsky-Show natürlich gar nicht erfahren, sondern nur in dieser bescheuerten Vorankündigung! Kommen Sie also zu "Keiner wird gewinnen", und Sie bekommen das, was eine Programmnotiz eh nicht beschreiben kann: Zwei Stunden Comedy-Bühnenterror mit fiesen Gemeinheiten, einen musikalischen Parforceritt vom Schlager bis zum Jazz und Emmi als feministische Märchentante.
Erleben Sie Deutschlands beliebtestes Comedy-Paar mit ihrem aktuellen Feuerwerk der Geschmacklosigkeiten! Dabei sein ist alles, auch wenn es keine Sieger gibt. Oder, wie es Willnowskys Großvater einmal ausdrückte: Du kannst im Leben Intelligenz oder Schönheit besitzen, aber nicht alle Drei!

Vorstellung entfällt leider aufgrund behördlicher Anordnung • Mi bis Sa persönliche Beratung 14 bis 16 Uhr unter 03491/ 459245
Hexenjagd - Aufführung fällt aus!!
Millers ,,Hexenjagd" ist auch heute noch ein Lehrstück über jegliche Art von Massenhysterie und politisch bzw. religiös motivierte Wahnvorstellungen.

Über 60 Jahre nach der Uraufführung ist ,,Hexenjagd" thematisch heute wieder das Stück der Stunde! Unter der Regie von Volkmar Kamm wurde das Stück unter anderem ausgezeichnet mit dem Antoinette Perry Award, dem Tony Award als Bestes Stück und dem 3. INTHEGA-Preis DIE NEUBERIN 2019.

Aufführung ohne Pause

Die Handlung der Hexenverfolgung des 17. Jahrhunderts in Amerika ist zwar historischer Stoff, die Zusammenhänge zwischen religiösem und politischem Fanatismus werden aber vom Autor bewusst auch auf seine damalige Gegenwart um 1947-1952 und die Kommunistenhatz des berüchtigten Senators McCarthy, bezogen. Als sich die junge Abigail und ihre Freundinnen nach einem nächtlichen Tanz im Wald plötzlich anders verhalten als sonst, gibt es im Dorf Salem des 17. Jahrhunderts nur eine Erklärung: Teufelswerk. Man ruft den bekannten Hexenspezialisten Pastor Hale zu Hilfe. Bei Verhören geben die Mädchen als Ausrede an, verhext worden zu sein. Sie merken schnell, dass sie der Strafe entgehen können, wenn sie andere beschuldigen... Mit seiner außergewöhnlichen Bühnenwirkung und den messerscharfen Charakterporträts ist Millers ,,Hexenjagd" auch heute noch ein Lehrstück über jegliche Art von Massenhysterie und politisch bzw. religiös motivierte Wahnvorstellungen.

Schauspiel von Arthur Miller
Mit Wolfgang Seidenberg, Iris Boss,
Carsten Klemm, u. a.
Regie: Volkmar Kamm
EURO-STUDIO Landgraf

Diese Veranstaltung fällt leider aus.
Noah, der Prepper - Jugendstück zum Thema Klimawandel von Flo Staffelmayr
Jugendstück zum Thema Klimawandel von Flo Staffelmayr

Während sich Noah in seinem Keller auf den Weltuntergang vorbereitet, setzen sich seine Kinder gegen eine drohende Klimakatastrophe ein. Noah trainiert, damit er im Falle eines nuklearen Unfalls gegen Zombiearmeen ankämpfen kann. Er vergräbt sich immer mehr in seinem Keller und spielt mögliche Bedrohungsszenarien durch.

Flo Staffelmayr hat mit »Noah, der Prepper« ein skurriles und gleichzeitig realistisches Stück über den Umgang mit der Angst geschrieben. Der in Österreich lebende Autor und Regisseur hat seine Heimat im Spiel mit der Sprache und im politischen Engagement gefunden. Seine Stücke, die einen fantasievollen Zugang zu aktuellen Themen zeigen, gehören mittlerweile zum festen Repertoire vieler Bühnen im deutschsprachigen Raum. Nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften und mehreren Jahren als Schauspieler ist er seit 2009 als Dramatiker und Regisseur eigener Stücke tätig und erhielt dafür bereits einige Auszeichnungen und Stipendien.

Regie: Peter Adrian E. Krahl
Ausstattung: Laurentiu Tuturuga
Besetzung: Edda Lina Janz, Andreas Kunz, Anne Noack, Sabrina Sauer, Felix Zimmermann
Produktion: Westfälisches Landestheater

Foto: Volker Beushausen

Einlass ins Haus ab 10:30 Uhr

Bitte wenden Sie sich an die Theaterkasse am Stadtmarkt 7A, 05331-86501. Für diese Veranstaltung sind derzeit keine Karten ONLINE verfügbar.

Esslingen am Neckar

26.01.2021
Tickets
DREI LÜGEN ZUVIEL
Das neue STACHELSCHWEINE -Programm
„DREI LÜGEN ZUVIEL“
Wir schreiben das Jahr 2022. Corona ist überwunden. Doch schon
droht eine neue Gefahr! Drei Menschen in einem Geheimbunker am
Potsdamer Platz, tief unter der Erde, ausgewählt von Angela Merkel
selbst, sollen die Welt retten. Und es muss schnell gehen. Denn das
Desaster scheint unaufhaltsam. Ehen sind bereits tausendfach
zerbrochen, Weltkonzernen droht die Pleite, die „Tagesschau“ muss
abgeschaltet werden und Markus Söder will Bayern in die
Unabhängigkeit führen. Denn eine neue gefährliche Krankheit breitet
sich aus: Das Wahrheitsvirus. Die Opfer verlernen alles, was
zivilisierte Menschen im Leben benötigen: Schummeln, Schwindeln,
Flunkern, Lügen und Verschweigen. Sie müssen das Gefährlichste
überhaupt tun: Allem und jedem die Wahrheit sagen. Unsere Helden
arbeiten fieberhaft an einer Lösung. Ein Vier-Sterne-General, eine
Medizinnobelpreisträgerin, der CEO eines Weltkonzerns - waren leider
verhindert. Aber es gibt kompetenten Ersatz: Eine Neuköllner
Streifenpolizistin, ein Psychiater aus Mecklenburg-Vorpommern und
die Gleichstellungsbeauftragte für Britz-Buckow-Rudow. Sie haben
keine Ahnung und nur 24 Stunden, ehe das Virus Moskau,
Washington und Pjöngjang erreicht. Sie können sich nicht ausstehen,
die Geheimdienste sind hinter ihnen her, Olaf Scholz streicht ihr
Budget auf 56,50 Euro plus Verpflegungspauschale zusammen, und
dann fällt auch noch das Gratis-WLAN aus…

Neufassung des Erfolgsstücks „Gelogene Wahrheiten“ von Sören
Sieg und Frank Lüdecke.
Mit:
Jenny Bins
Mirja Henking
Steven Klopp
Regie und Bühne: Frank Lüdecke
Text: Frank Lüdecke/Sören Sieg
Musik: Sören Sieg
Eiszeit-Safari

Zeitreise gefällig? Dann begeben Sie sich mit uns auf eine abenteuerliche „Eiszeit-Safari“ in die letzte Kaltzeit vor 30.000 bis 15.000 Jahren. In dieser uns heute fremden Lebenswelt waren die Landflächen der Erde zu einem Drittel von Eis bedeckt, die Gletscher aus den Alpen stießen nach Norden bis zum heutigen München vor und der teils kilometerdicke skandinavische Eisschild reichte bis nach Hamburg und Berlin. Allerdings war das Klima im eiszeitlichen Europa entgegen geläufiger Vorstellungen keineswegs überall unwirtlich und lebensfeindlich. Zwischen den Gletschern lag ein fruchtbares Grasland, das mehr mit der afrikanischen Savanne gemein hatte als mit einer kargen Landschaft. Insbesondere das Rheintal war eine Art eiszeitliche Serengeti mit einer unglaublich vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt. Hier grasten nicht nur Herden und Gruppen von gewaltigen Pflanzenfressern wie Mammuts, Wollhaarnashörnern, Büffeln und Riesenhirschen, sondern hier jagten auch Raubtiere wie Höhlenlöwen, Hyänen, Wölfe und Leoparden.

Anhand neuester Forschungsergebnisse und bisher noch nie gezeigter Knochenfunde aus der Oberrheinregion vermittelt die Ausstellung „Eiszeit-Safari“ ein lebendiges Bild der eiszeitlichen Tier- und Pflanzenwelt sowie des Alltagslebens des Menschen im damaligen Europa. Begegnen Sie aus der Perspektive eines Zeitreisenden den Riesen der letzten Kaltzeit von Angesicht zu Angesicht. Erfahren Sie, wie und was man jagte und kochte oder wie man sich kleidete. Mehr als 100 Exponate, darunter zahlreiche lebensechte Tierrekonstruktionen, Skelette, Pflanzenpräparate und Mitmachstationen machen die Schau zu einem außergewöhnlichen Erlebnis für Groß und Klein.

 

Di – So, 11 – 18 Uhr,

auch an Feiertagen geöffnet,

außer 24. und 31.12.

Informationen: Tel 0621 – 293 31 50

www.eiszeitsafari.de

www.rem-mannheim.de 

 

Credits: Titelfoto © Marc Steinmetz; Gestaltung: rem

 

Mannheim

26.01.2021
11:00 Uhr
Passaus Glanz & Elend

Ein außergewöhnliches Erlebnis fern gängiger Klischees, das sie nachhaltig begeistern wird! Prächtige Barockfassaden, Residenz- und Kirchenbauten sprechen für eine einst mächtige und reiche Bischofsstadt. Die Wirklichkeit sah anders aus: Noch heute zeigen sich im Stadtbild allenthalben Spuren fürchterlicher Katastrophen und Tragödien. Folgen Sie Hofrat Philipp Wilhelm von Hörnigk oder Hofapothekerin Maria Anna Röttler auf einer fesselnden Schauspielführung durch die wechselhafte Passauer Geschichte.

Passau

26.01.2021
14:00 Uhr
Martin Harriague - Malandain Ballet Biarritz – Fossile
Choreographie und Szenographie: Martin Harriague; Assistenz: Françoise Dubuc
Musik: Franz Schubert
Licht und Kostüme: Martin Harriague; Bühnenbild: Loïc Durand und Frédéric Vadé
Uraufführung war am 05. September 2019 im Korzo Theater Den Haag

Vorstellungsdauer: 60 Min. o. Pause

Zu Musik von Franz Schubert tanzt ein Paar ein Pas de Deux, abstrakt aber auch bildgewaltig. Ungewöhnliches Objekt auf der Bühne begleiten den Tanz - eine Art Büchse der Pandora, mit der die Tür für endlose Möglichkeiten geöffnet wird? Doch wenn es auch um die mögliche Zerstörung der Natur und das mögliche Aussterben bestimmter Arten geht, erzeugt FOSSILE zugleich auch die Hoffnung auf eine Wiedergeburt. Aber ist es tatsächlich genug, in die Vergangenheit zu reisen, um ein verlorenes Paradies zu finden, ein prächtiges Eden mit Bildern aus einer bereits vergangenen Zeit?

Martin Harriague, geboren 1986 in Bayonne/Frankreich, hat eine klassische und zeitgenössische Tanzausbildung absolviert, er war Mitglied des Malandain Ballet Biarritz Junior ab 2007, des Ballet National de Marseille ab 2008 und des Noord Nederlandse Dans 2010 – 13. Er hat Werke von vielen renommierten Choreographen wie Itzik Galili, Thierry Malandain, Frédéric Flamand, Stephen Shropshire, Emmanuel Gat, Roy Assaf, Keren Levi, Reut Shemesh, Thomas Noone und Rami Be’er aufgeführt und gewann zahlreiche Preise bei Wettbewerben in Stuttgart, Hannover, Kopenhagen und Biarritz. Harriague kreierte bereits Arbeiten für das Ballet National de Marseille, Noord Nederlandse Dans, Kibbutz Contemporary Dance Company, Scapino und Malandain Ballet Biarritz. Nachdem Martin Harriague, der neben seiner freien Arbeit als Choreograph auch als Artist‐in‐Residence beim Malandain Ballet Biarritz beschäftigt ist, mehrere Gruppenwerke kreiert hatte, entschied er sich in dieser Produktion für das Duettformat, um zu einem Thema zurückzukehren, das ihm persönlich sehr am Herzen liegt: Die Verbindung zwischen Mensch und Planet vor dem Hintergrund des ökologischen Notstands.
Özcan Cosar - Cosar Nostra - Organisierte Comedy
Diese Veranstaltung wurde vom 26.11.2020 auf den 26.01.2021 und weiter auf den 02.09.2021 verschoben, bereits erworbene Karten behalten für den Nachholtermin ihre Gültigkeit oder können dort zurück gegeben werden, wo sie gekauft wurden.

Beim Deutschen Comedypreis 2019 wurde Özcan Cosar als „Bester Newcomer“ ausgezeichnet, 2020
geht er mit neuem Programm auf große Deutschland Tournee!

Die neue Show von Özcan Cosar bildet die Quadratur des Kreises, denn es ist sein viertes Programm mit dem Ziel die gesamte Menschheit zum Lachen zu bringen.

In der Geschichte haben Wissenschaftler und Forscher die bahnbrechende Erfindungen und Entdeckungen
gemacht haben, immer eine Gemeinsamkeit gehabt: Sie waren von Ihrer Idee besessen. Nur durch diesen
Wahnsinn haben sie es geschafft ihren Träumen treu zu bleiben und ihre Visionen zu verwirklichen.

Wie schafft man es alle Menschen zum Lachen zu bringen? Gibt es hierfür einen geheimen Code oder einen
Mechanismus und wo findet man diesen? Gibt es geheime Bruderschaften und Institutionen oder staatliche
Forschungen die das Lachen der Menschen nutzen wollen? Letztendlich ist das Lachen eine natürliche Reaktion auf eine bestimmte Situation. Özcan Cosar begibt sich auf diese Expedition um die Formel des Lachens zu finden. Doch die Geschichte des Lachens ist so alt wie die Geschichte der Menschheit.

Özcan Cosar bringt auf die Bühne, was er in seiner interkulturellen Welt erlebt, erfahren und zu hören bekommen hat. Und als Mehrfachbegabter macht er das auf seine ganz eigene, höchst lebendige Art: Mit
Beobachtungsgabe und Humor, mit Schauspiel und Tanz, mit Gesang und Gitarrenspiel, mit Spontanität und
Kreativität. Er kommt als Schlitzohr und Situationskomiker daher und erzählt so detail- und pointenreich, dass es einem das Zwerchfell permanent zupft.

Begeben Sie sich auf eine lustige Reise und sehen Sie die Menschheitsgeschichte durch die Augen von Özcan Cosar.

Fotocredit: Philipp Rathmer

Einlass ist ab 19 Uhr.

Abendkasse: 31 €

Die Veranstaltung ist in Halle 16.

Information:
Sollten die Verordnungen zur Eindämmung der Pandemie es erforderlich machen, wird diese Veranstaltung in die größere Halle 10 verschoben um die benötigten Abstände zu Ihrer Sicherheit zu wahren. Ihre vorher gebuchten Plätze werden in der Halle 10 genau ausgewiesen sein. So können Sie sicher einen unterhaltsamen Event erleben.

Einlass ist ab 19 Uhr
DIE KOMISCHE NACHT - Der Comedy-Marathon in Soest
Eine Nacht, lockere Atmosphäre, ein kühles Getränk und dazu beste Unterhaltung von namhaften Comedians und Entertainern: Die komische Nacht ist das besondere Comedy-Event, das mittlerweile fast überall in Deutschland stattfindet.

Wenn des Nachts aus den Bars, Cafés und Restaurants schallendes Gelächter dringt, dann ist es wieder so weit. Dann hat sich die Stadt in ein Schlaraffenland für Freunde des guten Humors verwandelt, denn dann hat die komische Nacht begonnen. Das Konzept dieser Veranstaltungsreihe ist einfach wie genial. In fünf verschiedenen Lokalitäten in der ganzen Stadt verteilt treten fünf Comedians jeweils 25 Minuten lang auf. Und das beste: Man muss nicht von einem Ort zum andern hetzten, um nichts zu verpassen, denn die Künstler wechseln nach jedem Auftritt die Location, sodass jeder in den Genuss ihres Programms kommen kann. Neben Spaßvögeln wie Johannes Flöck, Keirut Wenzel oder Luke Mockridge, die regelmäßig in gängigen Formaten wie dem Quatsch Comedy Club oder Night Wash zu Gast sind, betreten jedoch auch Zauberer und andere Unterhaltungskünstler die Bühne und so bietet jede komische Nacht ein buntes, abwechslungsreiches Programm.

Die komische Nacht ist ein wahrer Comedy-Marathon und immer mehr Städte machen mit. Trainieren Sie schon mal ihre Lachmuskeln und machen Sie sich bereit für einen Abend voller Spaß und unterhaltsamen Live-Shows!

Einlass ab ca. 18 Uhr
DIE KOMISCHE NACHT - Der Comedy-Marathon in Mönchengladbach
Eine Nacht, lockere Atmosphäre, ein kühles Getränk und dazu beste Unterhaltung von namhaften Comedians und Entertainern: Die komische Nacht ist das besondere Comedy-Event, das mittlerweile fast überall in Deutschland stattfindet.

Wenn des Nachts aus den Bars, Cafés und Restaurants schallendes Gelächter dringt, dann ist es wieder so weit. Dann hat sich die Stadt in ein Schlaraffenland für Freunde des guten Humors verwandelt, denn dann hat die komische Nacht begonnen. Das Konzept dieser Veranstaltungsreihe ist einfach wie genial. In fünf verschiedenen Lokalitäten in der ganzen Stadt verteilt treten fünf Comedians jeweils 25 Minuten lang auf. Und das beste: Man muss nicht von einem Ort zum andern hetzten, um nichts zu verpassen, denn die Künstler wechseln nach jedem Auftritt die Location, sodass jeder in den Genuss ihres Programms kommen kann. Neben Spaßvögeln wie Johannes Flöck, Keirut Wenzel oder Luke Mockridge, die regelmäßig in gängigen Formaten wie dem Quatsch Comedy Club oder Night Wash zu Gast sind, betreten jedoch auch Zauberer und andere Unterhaltungskünstler die Bühne und so bietet jede komische Nacht ein buntes, abwechslungsreiches Programm.

Die komische Nacht ist ein wahrer Comedy-Marathon und immer mehr Städte machen mit. Trainieren Sie schon mal ihre Lachmuskeln und machen Sie sich bereit für einen Abend voller Spaß und unterhaltsamen Live-Shows!

Einlass ab ca. 18:00 Uhr

Hier keine Tickets verfügbar
Reinhold Messner live "Nanga Parbat - mein Schicksalsberg"
Reinhold Messner „Nanga Parbat – mein Schicksalsberg“

Bei kaum einem anderen Berg liegen Ruhm und Tragödie so nah beieinander wie beim 8.125 m hohen Nanga Parbat. Reinhold Messner vereint dabei beides wie kein Anderer. Untermalt mit nie gesehenen Bildern und Filmen spannt Messner bei seinem Live-Vortrag
den Bogen von all den Alpinisten, die am Nanga Parbat Geschichte geschrieben haben bis zu seiner eigenen bewegenden und spannenden Geschichte.

Er berichtet von Albert Mummery dem besten Bergsteiger seiner Zeit, der 1895 beim Übergang von der Diamir- zur Rakhiot-Seite verschwindet, vom unvergessenen Willo Welzenbach, „Eispapst“ genannt, der 1934 – zuletzt ausgegrenzt – mit acht Männern im
Schneesturm stirbt; von Hermann Buhl, der 1953 gegen den Befehl des Expeditionsleiters allein und als Erster den Gipfel erreicht – eine Sternstunde des Alpinismus! Wie gut 50 Jahre später, als Steve House die Rupalwand direkt in Zweierseilschaft meistert.

Zum Schluss erzählt er von seiner eigenen schicksalhaften Expedition von 1970, die sein Leben bis heute geprägt hat. Nach der erfolgreichen Durchsteigung der höchsten Steilwand der Erde – der Rupalwand, durch die Brüder Messner kommt es im Abstieg zur Tragödie. Höhenkrank geworden, kann Günther nicht zurück ins Biwak. Ein Absturz wäre gewiss. Also führt Reinhold ihn durch die 4000 Meter hohe Diamir-Flanke trotz Lawinengefahr, Weglosigkeit und Verzweiflung bis zum Wandfuß, wo eine Eislawine Günther begräbt, während Reinhold voraus ist, um nach einem Ausweg aus der Gefahrenzone zu suchen. Nachdem er seinen Bruder nicht finden kann, schleppt er sich tagelang talwärts; mit erfrorenen Händen und Füßen, ohne Nahrung in einer menschenleeren Gegend. Dem Tode näher als dem Leben stößt er, dank dreier Holzfäller die ihn talwärts tragen, auf seine Expeditionsmannschaft, die auf dem Heimweg ist.

Acht Jahre später gelingt ihm mit dem ersten Alleingang eines Achttausenders an der Diamir-Wand die Glanzleistung seines Lebens. Obwohl ein Erdbeben den Berg erschüttert und anschließend ein Wettersturz den Solo-Gänger 48 Stunden in der Todeszone festhält.
Nach der Hölle hat er damit den Himmel auf seinem persönlichen Schicksalsberg berührt.

Über den Referenten:

Reinhold Messner wurde 1944 in Südtirol/Italien geboren. Schon als Fünfjähriger begann er mit dem Bergsteigen und hat seit 1969 mehr als hundert Reisen in die Gebirge und Wüsten dieser Erde unternommen. Dabei gelangen ihm viele Erstbegehungen, die Besteigung aller 14 Achttausender und eine Längsdurchquerung Grönlands. Im Gegensatz zu modernen Abenteuer-Darstellern war Reinhold Messner nie um Rekorde bemüht, ihm geht es um das Ausgesetztsein in möglichst unberührten Naturlandschaften und das Unterwegssein mit einem Minimum an Ausrüstung. Er hielt Vorträge in ganz Europa, den USA, Japan, Australien, Südamerika, drehte Dokumentarfilme und
veröffentlichte Artikel, u.a. in »Stern«, »Spiegel«, »GEO«, »Epoca«, »Espresso«, »National Geographic«. Seine Buchveröffentlichungen wurden in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt.
"Circus-Hero" Unterstützer-Ticket
Werde ein „Circus Hero“! Hilf den Tieren der Pony-Welt.
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Wir alle kennen sie, die vermeintlich großen Helden dieser Welt. Seien es Comicfiguren, Filmstars oder Politiker. Ob sie dann immer wahre Helden sind, sei dahingestellt.

Die echten Helden des Lebens agieren im Verborgenen ohne große Bühne. Eine solche Heldin ist Ann-Katrin Bossert. Die 27-jährige junge Frau ist seit ihrer Kindheit eine große Tierfreundin. Angefangen hat es mit ein paar Ponys, die sie dann bereits als Vierzehnjährige in der Manege des Landauer Weihnachtscircus vorführte. Die Tiere und der Circus haben sie nicht mehr losgelassen. Zuhause im Pirmasenser Ortsteil Niedersimten tummeln sich inzwischen rund 40 Tiere auf der Wiese, die Hunde und Katzen der Familie mal nicht mit eingerechnet. Ponys, Pferde, Ziegen, Schafe, Esel, Mini-Schweine, zwei Kühe und sogar ein Lama – es ist ein richtiger kleiner Zoo über all die Jahre geworden. Etliche ihrer Tiere leben hier wie auf einem Gnaden-Hof. Ann-Katrin Bossert hat Pferde vor dem Einschläfern und damit dem Abdecker oder zum Beispiel ihre beiden Kühe vor dem Schlachter gerettet und in der „Pony-Welt“ aufgenommen. Die „Pony-Welt“ ist inzwischen ihr Lebensmittelpunkt. Der kleine Sport- und Freizeitpark sorgt seit einiger Zeit für ihren Lebensunterhalt. Das Angebot umfasst neben dem reinen Vergnügen auf dem Gelände auch Reitunterricht für Kinder, geführtes Reiten auf Ponys, Kinderferienwochen und die Ausrichtung individueller Kindergeburtstage. Im Winter gehört immer das Engagement im Landauer Weihnachtscircus dazu. Die Einnahmen von dort sichern das Überleben in der kalten Jahreszeit. Denn Futter oder einen Tierarzt brauchen die Tiere auch im Winter.

So weit, so gut. Wenn da nicht in diesem Jahr „Corona“ gekommen wäre. Viele der üblichen Aktivitäten fielen ab März erst dem Lockdown und dann den erlassenen Beschränkungen zum Opfer. Und nun musste auch der Landauer Weihnachtscircus wegen der Pandemie abgesagt werden.

Viele Menschen würden in dieser Situation verzweifeln. Ann-Katrin Bossert aber kämpft. Sie tut dies schon das ganze Jahr. Wegen der geringen Einnahmen musste sie alle Arbeiten beim Pflegen und Füttern der Tiere alleine stemmen. Geld für einen Arbeiter, der beim anstrengenden Misten oder anderen schweren Arbeiten hilft, ist nicht in der Kasse. Und nun droht das große Loch wegen des Einnahmeausfalls beim Landauer Weihnachtscircus.

Hilfe tut also Not! Helft unserer tapferen Heldin! Werdet auch ein „Circus Hero“!

„Unterstützer-Tickets“ gibt’s für kleine Helden zum Taschengeld-Preis von 10,- Euro und für große und spendablere Helden für 25,- oder 50,- Euro. Der Erlös geht zu einhundert Prozent direkt an Ann-Katrin Bossert und ihre Tiere. Mal eine etwas andere Benefiz-Aktion. Ein Ticket ohne Veranstaltung, aber dafür mit nachhaltiger Unterstützung.

Vielen Dank für Eure Hilfe. Und auf ein Wiedersehen in der „Pony-Welt“ und Weihnachten 2021 hoffentlich auch wieder im Landauer Weihnachtscircus!
Die lustige Witwe - Johann-Strauss-Operette-Wien
Die lustige Witwe – ein Gastspiel der Johann-Strauss-Operette-Wien

Die lustige Witwe ist die erfolgreichste Operette von Franz Lehár. Bekannte Titel wie „Lippen schweigen“, „Da geh‘ ich zu Maxim“ und „Ja, das Studium der Weiber ist schwer“ sorgen für einen unterhaltsamen Abend. Gesangssolisten aus Wien, Orchester, Chor und Ballett der Johann-Strauss-Operette-Wien präsentieren die spannende Geschichte mit herrlicher Musik in einer klassischen Inszenierung mit prächtigen Kostümen und vor traditionellem Bühnenbild.

Aus familiären Gründen war es Graf Danilo nicht erlaubt, Hanna, ein Mädchen vom Land, zu heiraten. Während er nach diesem Heiratsverbot seine Sorgen bei den Grisetten zu vergessen sucht, gelingt es Hanna, den reichen Bankier Glawari zu ehelichen, der noch in der Hochzeitsnacht stirbt. Als reiche Witwe ist Hanna bei den Männern sehr begehrt. Auch Danilos Liebe zu Hanna entflammt erneut, er traut sich aber nicht, ihr dies zu gestehen – aus Angst, man würde ihm ebenfalls vorwerfen, nur an ihrem Geld interessiert zu sein. Doch die Lage wird noch verzwickter. Denn Hanna erklärt ihre Verlobung mit Camille de Rosillon, um Valencienne zu schützen, die mit Camille flirtet und dabei fast von ihrem Mann ertappt wird. Erst als dieser Vorfall geklärt ist und Hanna vorgibt, nicht über ihr Erbe verfügen zu dürfen, können sich Hanna und Danilo endlich in die Arme fallen.

Saaleinlass: 19:00 Uhr
The Music Of James Bond & More - All The Songs – All The Hits LIVE!
Live Music meets Live Action: Eine unvergessliche Hommage an große Kinomomente!

Wer hat nicht sofort den Geheimagenten im Smoking vor Augen, wer sieht ihn nicht direkt mit der Waffe im Anschlag vor sich, wenn er die Titelmelodien der jeweiligen „James Bond“ – Filme hört, unsterblich verkörpert durch einige der besten Schauspieler wie Sean Connery, Roger Moore, Pierce Brosnan und Daniel Craig? Wer denkt nicht sofort an Tom Cruise in „Mission Impossible“ oder an Matt Damon in „The Bourne Identity“, wenn die prägnante Musik dieser Filmerfolge ertönt? Wer erinnert sich dabei nicht sofort an halsbrecherische Verfolgungsjagden, packende Duelle und gewagte Stunts?

Die grandiosen Songs aus solchen Kino-Klassikern oder auch „Kingsmen“ bilden das Rückgrat dieser neuen, rasanten Music & Action - Show: THE MUSIC OF JAMES BOND & MORE! Die unsterblichen Titel aus 25 Filmen live performt von einer erstklassigen Band, begleitet von einer atemberaubenden Stuntshow mit Top-Artisten und sexy Ladies: Eine explosive Mischung, die begeistert.
Ob mit oder ohne Martini zur Einstimmung: Diese Show wird Sie berauschen und in die geheimnisvolle Welt der smarten Geheimagenten und heimtückischen Verräter, der teuflischen Bösewichte und verführerischen Ladies entführen. Genießen Sie einen spannenden Trip durch die Film- und Musikgeschichte, fesselnd für Augen und Ohren, und das ganz ohne 3 D - Brille - denn alles spielt sich live und in Echtzeit vor Ihren Augen ab!
Eine Stuntcrew der Spitzenklasse zaubert Live-Action auf die Bühne, wie man sie sonst nur aus dem Kino kennt - und dies ohne Tricks und Schnitte wie beim Film, sondern echt und ohne doppelten Boden! Dazu begeistert der rockige Sound der hochkarätig besetzten Liveband, die es versteht, mit der großartigen Musik von Künstlern wie Paul McCartney, Adele, Tom Jones, Tina Turner, Shirley Bassey u.v.a. Gänsehaut zu erzeugen.
Die authentischen Kostüme der Artisten, eine professionelle Lightshow sowie packende Filmszenen auf der Leinwand runden diese leidenschaftliche Hommage an große Kinomomente ab, die nicht nur Filmfans begeistern dürfte, sondern alle, die auf Spannung, rasante Action und erstklassige Live-Musik stehen.

Ab Oktober 2021 endlich erstmals auf deutschen Bühnen - und dies aufgrund des riesigen Interesses gleich in mehr als 100 Städten: THE MUSIC OF JAMES BOND & MORE verspricht im wahrsten Sinne des Wortes „ganz großes Kino“.

Diese Show wird Sie packen, schütteln - und sicher in manchen Momenten auch bewegen …

Einlass ab 18:30 Uhr
Je oller, je doller
Mit ansteckender Energie und voller Lebensfreude lässt Bill Mockridge seinen Jungbrunnen sprudeln und zeigt, wie man es schafft, im Kopf jung und frisch zu bleiben.

Es gibt eine neue Generation, deren Motto lautet: „Schlau, stark und sexy mit siebzig!“ Sie hat erkannt: „Je oller, je doller“, je älter man wird, desto freier und verrückter. Denn das Alter gewährt Narrenfreiheit. Endlich kann man das Leben in vollen Zügen genießen und machen was man will – na ja, außer die Frau will was anderes…

Auch Bill Mockridge musste lernen, das Älterwerden zu akzeptieren. Das war nicht immer einfach. Plötzlich stellt man fest: Der Körper macht Geräusche und den ganzen Vormittag brabbelt man vor sich hin. Man steht mitten im Wohnzimmer und hat vergessen, was man da wollte. Man sieht und hört nicht mehr alles und was man sieht und hört, vergisst man sofort wieder.

Aber in vielerlei Hinsicht ist Alter eine Kopfsache, eine Zahl auf dem Papier. Daher fordert Bill: „Wenn schon alt werden, dann mit Spaß! Schlaf mit mir heute Nacht, Baby! Morgen hab ich es eh vergessen!“. Gleichzeitig verbreiten seine Geschichten wie die von Sally, dem Fräulein vom Amt, oder dem alten Mann, der Bill seine Glasmurmel-Theorie schenkt, eine große menschlichen Wärme, die aufbaut und motiviert. Diese Mischung bewirkt, dass man sich nach einem Abend mit Bill Mockridge wie nach einem Bad im Jungbrunnen fühlt.

In den vergangenen 20 Jahren hat der Schauspieler und Kabarettist Bill Mockridge in seinen Bühnenprogrammen und Büchern die Thematiken des Alterns humorvoll von den unterschiedlichsten Seiten beleuchtet. Davon zeugen Programme wie „Rostig, rostig…trallalallala“, „Ihr Zipperlein kommet“, „Leise rieselt der Kalk“, „Was ist, Alter?“ und zuletzt „Alles frisch?!“. Jetzt präsentiert er in seinem neuen Live-Programm „Je oller, je doller“ mit viel Augenzwinkern die ultimative humorvolle Quintessenz seiner Forschungen.

Bill Mockridge

Ein Millionenpublikum kennt ihn aus der Lindenstraße, wo er viele Jahre „Erich Schiller“ war, der Mann an der Seite von Mutter Beimer. Viele neue Fans hat er durch die TV-Serie „Die Mockridges – Eine Knallerfamilie“ und jüngst durch die Krimi-Impro-Comedy-Show „Mord mit Ansage“ gewonnen, die er seit März 2018 auf Sat.1 präsentiert. Aber Bill Mockridge ist auch ein erfolgreicher Autor, Kabarettist und Comedian. U.a. toppte er 2012 mit „Je oller, je doller“ die Spiegel-Bestsellerliste.

Bill lebt mit seiner Frau – der erfolgreichen Kabarettistin und Autorin Margie Kinsky – seit vielen Jahren in Bonn. Einige ihrer sechs Söhne sind mittlerweile in die Fußstapfen der Eltern getreten. Bestens bekannt ist Luke Mockridge, der auf eine noch kurze, aber umso steilere Karriere als Comedian und Moderator („Nightwash“, „Luke – Die Woche und ich“) zurückblickt und in der Serie „Die Mockridges“ mit seinen Eltern vor der Kamera stand.

Seit Herbst 2017 ist er erstmals gemeinsam mit seiner Frau Margie Kinsky mit dem Bühnenprogramm „Hurra, wir lieben noch!“ auf Tournee. Zeitgleich erschienen das gleichnamige Buch und Hörbuch im Knaus-Verlag.