Freitag, 18.12.2020
um 17:00 Uhr

Schloss Celle
Schlossplatz 1
29221 Celle



Johann Schibli liest Stefan Zweig

Hier keine Tickets verfügbar

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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zkm_gameplay

Die legendäre Spieleplattform des ZKM »ZKM_Gameplay« startet mit »zkm_gameplay. the next level« eine Neuauflage.

Alle GamerInnen, aber auch BesucherInnen, die bislang kaum Erfahrung mit Computerspielen haben, sind zum informativen, kritischen und kreativen Austausch – und natürlich zum Spielen – in die Ausstellung eingeladen. 

Das neue Konzept basiert nicht nur auf den Erfahrungen des »ZKM_Gameplay«, sondern auch auf der Ausstellung »Games and Politics«, die seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut auf allen Kontinenten zu sehen ist.

Medium der digitalen Gesellschaft
Dass das Computerspiel sich zu einem Leitmedium entwickelt hat, ist heute kaum mehr eine gewagte These über den Stellenwert des interaktiven und multimedialen Mediums. Es hat sich weit von seinen Ursprüngen als Laborexperiment und Spielzeug entfernt und ist »das« Medium der digitalen Gesellschaft geworden, zwischen Pop-Kultur, Unterhaltung und Kunst. 

Mi bis Fr, 10 – 18 Uhr Sa & So, 11 – 18 Uhr

Karlsruhe

17.01.2021
Gesammelt und gesichtet. Ausgewählte Neuzugänge im Museum

Die Stadt Trier besitzt eine qualitätvolle Kunstsammlung, die Basis ist für die Forschungs- und Vermittlungsarbeit im Stadtmuseum Simeonstift.

Neben die Aufgaben des Bewahrens, Erforschens, Ausstellens und Vermittelns tritt die des Sammelns selbst: Die aktive Weiterentwicklung des Bestands ist ein wesentlicher Bereich der Museumsarbeit. Die Grundlagen der Weiterentwicklung sind die Sammlungsgeschichte, das Sammlungskonzept und eine auf die Zukunft ausgerichtete Sammlungsstrategie. Das Bestreben, erkennbare Lücken der Sammlung zu schließen, ist ebenso Ziel des Ausbaus wie der Versuch, aktuelle Entwicklungen durch Ergänzungen in der Sammlung sichtbar zu machen und ein klares Sammlungsprofil herauszuarbeiten.

Dienstag bis Sonntag, 10-17 Uhr. Am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar ist das Stadtmuseum geschlossen.

Trier

17.01.2021
Josef Koudelka

In 40 Motiven zeigt Josef Koudelka, wie massiv der Mensch die Landschaften der Welt verändert hat. Dazu reiste der Fotograf zu den Ölfeldern Aserbaidschans, den Stahlhütten Frankreichs und dem Braunkohle-Tagebau in der Tschechischen Republik und Deutschland. Die dabei entstandenen Aufnahmen werden als 2,80 Meter breite Panoramen präsentiert, die auf beidseitig bedruckten Tafeln frei im historischen Gebläsehaus schweben.

10:00 bis 18:00 Uhr

Waltrop

17.01.2021
women on view

»Women on View« thematisiert die Erotisierung
des weiblichen Körpers in der Werbefotografie –
angefangen bei der frühen Produktreklame der
40er Jahre, über die Ära der Emanzipation in
den 70er Jahren und die Ära der Hyper-Erotisierung
der Frau in den 90er Jahren hin zu zeitgenössischen
Positionen in der Werbefotografie.
Die Ausstellung zeigt unterschiedliche Darstellungen
der Frau in der Werbung und hinterfragt
die wechselseitigen Einflüsse der modischen
und kommerziellen Fotografie bei der Schaffung
ästhetischer Standards.
Präsentiert werden legendäre Plakate und
Fotografien von namhaften Künstler_innen
wie Erwin Blumenfeld, Horst P. Horst, Lillian
Bassman, Irving Penn, Helmut Newton,
Guy Bourdin, Frank Horvat, Jeanloup Sieff,
Hans Feurer, Albert Watson, Herb Ritts,
Peter Lindbergh und Ellen von Unwerth

Ausstellungseröffnung
Sonntag 26. Januar 2020 | 12.00 Uhr

12-17 h

Wiesbaden

17.01.2021
Weltweit | Worldwide Remarque

Erich Maria Remarque starb vor 50 Jahren am 25. September 1970 in Locarno.
Anlässlich dieses Jahrestages ist es an der Zeit, eine Bilanz der internationalen Wirkung des Schriftstellers zu ziehen: Welchen Stellenwert nimmt sein Werk (auch über Im »Westen nichts Neues« hinaus) heute in unterschiedlichen Kulturen ein? In welchen Zusammenhängen werden seine humanistischen Positionen und sein Einsatz für Frieden und Toleranz heute aktualisiert? Wie werden Menschen heute weltweit von Remarque inspiriert und in welche Produkte wird diese Inspiration kreativ umgesetzt?

Die Ausstellung »Weltweit Worldwide Remarque« gibt einen ersten Überblick dieser internationalen und aktuellen Rezeption Remarques. Sie beschränkt sich nicht auf die Ausgaben der Texte, sondern zeigt Beispiele in verschiedenen Medien: Von Literatur bis Musik, von Film bis Graphic Novel, von Theater bis zu den sozialen Netzwerken.

Mehr als 500 Exponate aus mehr als 60 Staaten in allen Kontinenten dokumentieren, wie aktuell Remarque und sein Werk auch im 21. Jahrhundert geblieben sind und welches große Ausmaß an Kreativität sich in den wundervollen Adaptionen zeigt.


Gehen Sie auf Entdeckungsreise!
Lassen Sie sich überraschen!
Lassen Sie sich inspirieren!

Di bis Fr von 10 bis 17 Uhr, Sa und So von 11 bis 17 Uhr, Mo geschlossen.

Osnabrück

17.01.2021
Chagall, Spitzweg und Liebermann: Highlights aus der Sammlung Schunck

Der 1900 in Hanau geborene Martin Schunck hatte eine besondere Beziehung zu Trier: Neben seiner Jugend und Schulzeit verbrachte er hier auch seinen Ruhestand – und legte in seiner Wohnung eine beeindruckende Kunstsammlung an.

Die Sammlung folgte den Interessen des Kunstliebhabers und ist entsprechend breit gestreut: Von niederländischer Genremalerei bis zur Klassischen Moderne, von spätgotischen Skulpturen bis zu ostasiatischen Elfenbeinschnitzereien. In einer Kabinettausstellung beleuchtet das Stadtmuseum Simeonstift ausgewählte Highlights aus der Sammlung Schunck.

Di-So, 10-17 Uhr

Trier

17.01.2021
Ein besonderer Ort. 50 Jahre Universität Trier in Schlaglichtern

Die Neugründung der Trierer Universität 1970 wird immer wieder als besonderes Ereignis für die Entwicklung Triers nach 1945 hervorgehoben. 2013 zeichnete der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten den Campus der Universität Trier als einen von 100 besonderen Orten aus. Was aber macht diese Universität zu einem besonderen Ort? Wie ist ihr Verhältnis zur ersten Trierer Universität (1473-1798)? Die Ausstellung gibt spannende Einblicke in eine Institution, die sich als stark geisteswissenschaftlich ausgerichtete Universität einen Namen machte, dies stets als neue Herausforderung erlebt, sich in der Region verwurzelt und in der Welt zuhause sieht. Anlässlich des 50. Jahrestags der Neugründung zum Wintersemester 1970 beleuchtet eine Ausstellung im Stadtmuseum Simeonstift die bewegte Geschichte der Universität Trier.

Dienstag bis Sonntag, 10-17 Uhr An Pfingstmontag und an Ostermontag ist das Museum geöffnet. Am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar ist das Stadtmuseum geschlossen.

Trier

17.01.2021
Spendenticket - Danke für Ihre Unterstützung! (Keine Aufführung!) - Spendenticket - 2. Lockdown
Liebe Gäste des SANDKORN, liebe Theaterfreunde,
Bühne ist Leben! Und das Theater lebt von seinem Publikum. In diesen Tagen bekommt dieser Satz wieder eine ganz neue Bedeutung.
Wie Sie sicher bereits wissen, muss das SANDKORN nun zum zweiten Mal den Spielbetrieb einstellen. Diese Verfügung zum Wohle aller ist sinnvoll, denn Ihre Gesundheit geht vor!
Dennoch sind die Verluste für uns als kleines privates Theater sehr schwer zu tragen. In Krisenzeiten ist Ihre Solidarität für uns und unsere freischaffenden Künstler*innen von unschätzbarem Wert. Wir freuen uns sehr über die Hilfsbereitschaft unseres wunderbaren Publikums, die uns zeigt, wie sehr Unterhaltung mit Haltung geschätzt wird! Mit unserem Spendenticket möchten wir allen Unterstützern eine unkomplizierte Möglichkeit bieten, uns zu helfen.
Das Spendenticket kann für eine fiktive Vorstellung erworben werden – dies bedeutet, dass Sie damit kein Ticket für eine Veranstaltung erwerben, sondern das Geld ans SANDKORN spenden* – und damit symbolisch all unsere zukünftig geplanten Vorstellungen unterstützen.
Ihr Kauf trägt unmittelbar dazu bei, das Überleben des SANDKORN und seiner Künstler*innen während und nach der Krise zu sichern – und damit Karlsruher Kulturlandschaft so bunt zu erhalten, wie wir sie kennen und lieben.
Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Mithilfe. Bleiben Sie gesund!
Herzlichst
Ihr SANDKORN-Team

*Sollten Sie eine Spendenquittung benötigen, so schicken Sie uns Ihre Daten und Ihr Ticket an info@das-sandkorn.de.
Kulturhaus Osterfeld - Solidaritätsticket (es findet keine Veranstaltung statt) - #seidabei
Im Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim findet die freie Kunst-, Kultur- und Theaterszene Spielraum. Auf dem Programm stehen unterschiedliche Sparten, künstlerische und kulturelle Projekte sowie Theaterproduktionen. Kurse und Treffs zahlreicher gesellschaftlicher Gruppen und Initiativen runden die Palette der vielfältigen Möglichkeiten des Kulturhauses ab.

Die Marke Soziokultur „fördert bürgerschaftliches Engagement und die kreativ-kulturellen Kompetenzen vieler. Sie sucht damit Antworten auf die Frage, wie wir leben wollen.“ (Statistikbericht Soziokultur) Soziokulturelle Zentren sind offen für andere Formen von Kultur, machen Angebote für Menschen, die selbst kulturell und künstlerisch aktiv werden, greifen gesellschaftliche Themen, politische Fragen und Inhalte auf, stellen Raum für Präsentationen und künstlerische Produktionen bereit, ermöglichen interkulturelle Begegnungen, organisieren kulturpädagogische Angebote für Kinder und Jugendliche und bilden nachhaltig agierende Netzwerke. Allein das Kulturhaus Osterfeld arbeitet mit über 70 Partnern (Einzelpersonen, Gruppen und Institutionen) in Netzwerken zusammen.

Seit der Eröffnung am 2. September 1994 entwickelte sich „das Osterfeld“ zum größten Kultur- und Kommunikationszentrum der Region. Jährlich nehmen normalerweise bis zu 150.000 Besucher und Nutzer die Aktivitäten des Kulturhauses wahr. Bei Kursen, Treffs und Theaterproben finden pro Tag durchschnittlich über 12 Belegungen statt.

Mit einem Spendenticket sorgen Sie dafür, dass wir weiterhin, im Rahmen der Möglichkeiten, und auch in Zukunft ein breit gefächertes, soziokulturelles Programm anbieten können.
Im Steinbruch der Zeit. Erdgeschichten und die Anfänge der Geologie

Fotos des Kanadiers Edward Burtynsky, Sounds von Dominik Eulberg und über 250 selten gezeigte Objekte aus einzigartigen Sammlungen laden Sie zur spannenden Reise durch die Entdeckung der Erdzeit mit einem Ausblick in die Gegenwart ein.

In unserer Jahresausstellung stellen wir Ihnen eines der großen Ereignisse der Frühen Neuzeit vor: die Entdeckung der Erdzeit. Dafür legen die Kuratoren die Lupe an den hallischen Gelehrtenkosmos des 18. Jahrhunderts mit dem pietistischen Halleschen Waisenhaus und der Brandenburg-Preußischen Friedrichs-Universität. Dieses Zentrum der Frühaufklärung verortet sich in der Mitte zwischen dem geologisch vielfältigsten Mittelgebirge Deutschlands, dem Harz, und der Bergakademie in Freiberg (gegründet 1765 als fünfte in der Reihe der weltweiten montanwissenschaftlichen Bildungseinrichtungen).

Die Schau im Historischen Waisenhaus führt anschaulich durch scheinbar gegensätzliche Erdentstehungstheorien, durch Gelehrtenstreite, wirtschaftliche Interessen und den Verlust des Primats der Bibel bis zum Blick in den Abgrund der erdgeschichtlichen Zeit. Alchemisten, die das Reine suchten, Physikotheologen, die die Vollkommenheit der Schöpfung entdecken wollten, Kameralisten, die sich für die Nutzbarmachung der Ressourcen einsetzten, Universitätsprofessoren und wissenschaftlich hoch gebildete Dilettanten und Sammler, vernetzt in einer weltumspannenden Gelehrtengemeinschaft, erstreiten sich in der Schau als Neptunisten, Vulkanisten, Katastrophisten oder Aktualisten eine wissenschaftlich begründete Vorstellung von der Geschichte und geologischen Struktur der Erde. Die Ausstellung entlässt nicht ohne einen wissenschaftlich fundierten Blick auf das Anthropozän, in dem erstmals der Mensch die geologische Formation der Erde einschneidend verändert. Filme von Murat Haschu und Sounds von Dominik Eulberg, dem »Natur-DJ aus dem Westerwald« (ARD), lassen in die Erdgeschichten eintauchen. Nachdenklich machen die Fotografien des Kanadiers Edward Burtynsky. Mit seinen Arbeiten zu Industrielandschaften dokumentiert er, wie die Umwelt durch ungezügelte globalisierte Finanz- und Wirtschaftsinteressen verändert wird. Der Ausstellungsrundgang endet mit einer Auswahl seiner beeindruckenden Fotografien zu Bergwerken und Tagebauen auf der ganzen Welt.

Zu einem Rundgang durch die Online-Ausstellung laden wir Sie ganz bequem von zu Hause aus ein.

Di-So, feiertags 10-17 Uhr, außer 24.-26.12.2020 und 31.12.2020/1.1.2021

Halle

17.01.2021
„Alles Schöne ist Geheimnis ……“

„Alles Schöne ist Geheimnis ……“

Unter dem Titel präsentieren wir ab Samstag den 21.11. Arbeiten von Michael Pickl- er ist unserer jüngster Künstler-Neuzugang.
Für seine Frauenfiguren konnten wir recht schnell eine kleine Fangemeinde hier in der Galerie aufbauen umso mehr freuen wir uns, ihn Ihnen jetzt größer zu präsentieren zu können.
Im Zentrum der Werksschau steht die Frau- der Michael Pickl eine wunderbare Leichtigkeit, eine Schlichtheit, man kann auch sagen eine radikale Einfachheit und eine geheimnisvolle Schönheit mit auf den Weg gibt.

“….. mit dem Schnitzen bin ich so weit, es folgt das Pigmentieren…..  wieder weiter mit dem Schnitzen,
pigmentieren, schnitzen … solange bis ich zufrieden bin,
insbesondere ist es das Gesicht an dem ich am längsten arbeite“ 
O.T. Michael Pickl

Alles Schöne ist Geheimnis, wie ein Sonnenuntergang am Meer, die Bahn der Planeten am Firmament, die Natur, eine Blume oder …. Schön kann eine Körperhaltung, ein menschliches Gesicht der komplexer Ausdruck sein, das Treffende und Anmutige wieder zu geben, sichtbar für uns die Betrachter zu machen, ist die besondere Gabe von Michael Pickl .

Präsentiert werden Mädchen, Frauengestalten von Michael Pickl im Kontext von Malerei-von ausgesuchten Künstlern der Galerie.
Die Werksschau ist bis zum 31. Januar 2021 in der Galerie in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12 zu besichtigen.

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkungen findet keine Eröffnungsveranstaltung statt.
Die Galerie ist geöffnet jeweils Donnerstag, Freitag zu den gewohnten Öffnungszeiten 14:30 bis 19 Uhr,
Samstag von 11:00 bis 15:00 Uhr und nach Vereinbarung.

Wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, sich die Ausstellung ohne große Wartezeiten anzusehen. Nachdem maximal im Moment 7 Personen gleichzeitig eingelassen werden können, bitten wir Sie, sich im Vorfeld anzumelden und ein festes Zeitfenster zu reservieren! 
Hier geht es zur Anmeldung :
https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

 

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch.
Herzlichst Ihr    Peter Elzenheimer

 

 

Bitte beachten Sie die Kernöffnungszeiten der Galerie
im Stammhaus in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12:

Donnerstag     14:30 bis 19:00 Uhr
Freitag            14:30 bis 19:00 Uhr
Samstag          11:00 bis 15:00 Uhr

Außerhalb der Zeiten nach Vereinbarung!

 

Vorschau:

Im Moment arbeiten wir an den Ausstellungsvorbereitungen für:
  „Wir sind eine Insel“ Carin Grudda-Malerei-Bronzen-Grafiken und Assemblagen
die Ausstellungen  wird 2021 in Bad Soden-Stadtgalerie im „Badehaus“ präsentiert.
Mehr dazu in unserem nächsten ART-Aktuell

 

Corona-Info:

Zum Schutz unser aller Gesundheit haben wir als Helfer Philips Luftreiniger, für die Ausstellung-
Verkaufsräume, organisiert, sie entfernen sicher über HEPA-Aktivkohlefilter 99,97% der
Luftübertragenen Allergene wie Feinstaub, Pollen, Bakterien und Viren ….

So bleibt unter Einbehaltung der bestehenden Hygiene-Maßnahmen  die Galerie, der Verkaufsraum für Sie, für uns alle zusätzlich sicherer !!

Um Kontakte zu minimieren können Sie unseren ART-Service 1:1 weiterhin nach Terminabsprache, gerne auch außerhalb der normalen Galerie Öffnungszeiten, nutzen.
Vereinbaren Sie Ihren Termin per Mail: info@galerie-elzenheimer.de oder Telef. 06196  8 21 21

Wir haben zusätzlich für Sie einen weiteren virtuellen Ausstellungsraum
bei Facebook eingerichtet: https://www.facebook.com/artgalerieonline/ hier können Sie aktuelle oder auch gerne frühere Ausstellung der Galerie Elzenheimer und Künstlerateliers online anschauen …das Leben mit Kunst geht also weiter!

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch in der Galerie ! 

 

ART-Service 1:1= 
Beratung zeitlich und räumlich exklusive für Sie-Liefer- und Abholservice, Einrahmungs-Service,
Termine für unsere weiteren Dienstleistungen nach Absprache auch in Ihren Räumen möglich
https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

Do,Fr 14:30 bis 19:00 Uhr Samstag: 11.00 bis 15:00 Uhr Ansonsten nach Vereinbarung

Schwalbach am Taunus

17.01.2021
Tickets
Langenargener Festspiele | #seidabeiSoliTicket - Spendenaktion
Solidaritätsticket der Langenargener Festspiele – Sommertheater am Bodensee

Liebe Theaterfreunde,

Die Corona-Pandemie bringt so ziemlich alles durcheinander: Anstatt unsere dritte Festspielzeit – vom 04. Juli bis 09. August 2020 – auszutragen, haben wir das Programm auf die vierte Festspielzeit – 26. Juni bis 08. August 2021 – übertragen.
Durch die Verschiebung des Programms fehlen uns sämtliche Einnahmen, weshalb wir besonders jetzt auf jede Unterstützung angewiesen sind.

Wie Ihr uns unterstützen könnt?
Die Veranstaltung #seidabeiSoliTicket ist eine fiktive Veranstaltung von uns. Stellt Euch vor Ihr seid voller Vorfreude auf dem Festspielgelände angekommen. Ein perfekter Sommertag für einen Festspielbesuch. Der See glitzert in der Sonne. Spannung liegt im Zuschauerraum auf die gleich beginnende Aufführung. – All unsere Angebote samt Getränke und Snacks könnt Ihr "imaginär" hier direkt im Webshop buchen ohne tatsächliche Gegenleistung.

Euer Beitrag kommt uns – dem Langenargener Festspiele e. V. – als Spende zugute für folgenden Zweck:

- für die Soloselbstständig beschäftigen Künstler
- für die Durchführung der theaterpädagogischen Workshops für Schulen und Freizeiten
- für die laufenden Kosten im Verwaltungs-/ Organisationsbereich

Unsere jungen Festspiele haben schon viele Hürden genommen. So nehmen wir auch
diese, weil wir alle gemeinsam eines wollen:
Euch auch zukünftig unterhaltsame, tiefgründige und emotionale Theatervorstellungen bieten und zwar für die ganze Familie. Darüber hinaus liegt es uns am Herzen weiterhin unsere erfolgreichen theaterpädagogischen Workshops anbieten zu können, um damit kulturelle Bildung im Rahmen der Langenargener Festspiele möglich zu machen.

Wir freuen uns, wenn wir wieder für Euch spielen dürfen. Auf unserer Internetseite findet Ihr unsere aktuellen Veranstaltungsinformationen, darunter auch die Aufführungstermine für den kommenden Festspielsommer 2021.

Herzlichst Euer Langenargener Festspielverein mit Team

Hinweis:
Weitere Informationen zur Unterstützung der Langenargener Festspiele, auch bezüglich einer Spendenquittung gibt es online unter
http://festspielpartnerwerden.langenargener-festspiele.de – Informationen zur Aktion #seidabei von Reservix unter Weblink https://ticketmagazin.reservix.de/seidabeisoliticket-unterstuetze-die-eventbranche/

Langenargen

17.01.2021
Tickets
ab 25,00 €
Hans Gugelot

Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Architekt Hans Gugelot [hans gyʒəlo] ein Vorreiter des bundesdeutschen Industriedesigns. Er war eine wichtige Persönlichkeit an der HfG, sein Name stand für deren Erfolge auf dem Gebiet der Produktentwicklung. Im April 2020 jährt sich sein 100. Geburtstag. Die Ausstellung des HfG-Archivs ist die erste umfassende Museumspräsentation zu Leben und Werk des Gestalters seit über 25 Jahren.

Gemeinsam mit einem Team entwickelte er ein neues Produktdesign für die Firma Braun. 1956 entwarf er gemeinsam mit Dieter Rams für die Firma Braun das Radiogerät „SK 4“, das als „Schneewittchensarg“ zu einer Ikone des westdeutschen Nachkriegsdesign wurde. In der Folgezeit entwarf Hans Gugelot zahlreiche Industriegüter für führende Hersteller: Rasierapparate, Möbel, Nähmaschinen, Diaprojektoren, Brenner für Heizungsanlagen, Züge für den Nahverkehr. Er engagierte sich in der Lehre an der HfG sowie beim Aufbau des National Institute of Design in Indien und gab entscheidende Impulse für die Entwicklung des Berufsbildes des Industriedesigners.

Mit seinen Produktentwürfen trug Hans Gugelot wesentlich zum Erfolg der Hochschule für Gestaltung bei. Das HfG-Archiv zeigt an ausgewählten Beispielen wie Hans Gugelot diese Haltung in seine Entwürfe übertrug und damit zugleich Maßstäbe für das Industriedesign bis heute setzte.

Di bis Fr von 11 bis 17 Uhr, Sa und So 11 bis 18 Uhr

Ulm

17.01.2021
Paco Knöller

In einer Kabinettausstellung präsentiert das Museum Ulm zum 70. Geburtstag neue grafische Arbeiten des aus Obermarchtal stammenden Künstlers Paco Knöller, der heute zu den wichtigsten zeitgenössischen deutschen Malern und Zeichnern seiner Generation zählt. Schon während seines Studiums an der Kunstakademie Düsseldorf bei Joseph Beuys erkannte Paco Knöller das Potential der Zeichnung als ein „Ur-Instrument, die Welt zu erfragen und zugleich die eigene Welt zur Anschauung zu bringen“.

In seinem Werk untersucht Paco Knöller den symbiotischen Austausch zwischen Malerei und Zeichnung und durchdringt dabei die scheinbar gegensätzlichen Kräfte von Linearität und Bildraum. Seine Bildsprache entwickelt sich in einem Spannungsfeld zwischen virulenten Gebärden, rhythmischem Gestus, punktuellen Setzungen, filigranen Lineaturen und ausgedehnten Farbräumen. Seismographisch folgt der Duktus seiner Handschrift intuitiven Regungen. Dabei schafft Paco Knöller eine fragile Balance zwischen zarten, zaghaften, sich allmählich entwickelnden Linien und kräftigen Farbfeldern, wodurch energetisch aufgeladene Bilder entstehen, die die beiden unterschiedlichen malerischen Methoden vereinen und zerstreuen.

Paco Knöller wurde 1950 in Obermarchtal geboren. Er begann sein Studium 1972 bei Joseph Beuys und studierte bis 1978 an der Kunstakademie Düsseldorf. Ebenfalls im Jahr 1978 richtete ihm die Städtische Galerie Ravensburg die erste Einzelausstellung aus. Seitdem sind seine Arbeiten regelmäßig in führenden deutschen Museen gezeigt worden, wie der Nationalgalerie Berlin, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, dem Sprengel Museum Hannover, der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe und dem Museum Hamburger Bahnhof Berlin.

Von 2001 bis 2013 hatte er eine Professur an der Hochschule der Künste in Bremen inne.

Paco Knöller lebt und arbeitet in Berlin.

Di bis Fr von 11 bis 17 Uhr, Sa und So 11 bis 18 Uhr

Ulm

17.01.2021
Zeichen der Zukunft

„Zeichen der Zukunft. Wahrsagen in Ostasien und Europa“ zeigt Instrumente, Formen und Protagonist*innen des Wahrsagens in einem faszinierenden kulturhistorischen Dialog. Erstmals weltweit versammelt die Ausstellung 130 Objekte aus den reichen Beständen des Germanischen Nationalmuseums, des National Museum of Taiwan History und der Academia Sinica. Eine einmalige Gelegenheit einige der faszinierendsten Zeugnisse ostasiatischer Kulturgeschichte in Europa zu sehen!

Der Wunsch, Wissen über die Zukunft zu erlangen, lässt sich kultur- und epochenübergreifend beobachten und hat zu vielfältigen Formen der Wahrsagung geführt: Vom inspirierten Sehen, über die Deutung von Sternkonstellationen bis hin zu komplexen Los- und Rechenverfahren. Wahrsagerische Praktiken versprachen mit Hilfe höherer Mächte Einblicke in kommende Ereignisse zu verschaffen und sorgten damit für ein klein wenig Orientierung im Jetzt. Den Rhythmus der Ausstellung prägt die Gegenüberstellung von ostasiatischer und europäischer Wahrsagung in ausgewählten Objektpaaren: Von Horoskop-Manuskripten, über Werke der Handlese-Kunst, bis hin zu Instrumenten des Geisterschreibens. Angeregt durch den Blick auf die Geschichte in Ost und West laden wir Sie ein, mit uns die Zukunft in den Blick zu nehmen: Welche Fragen haben Sie gegenwärtig an die Zukunft? Und vertrauen Sie althergebrachten Methoden – spielerisch, mit vollem Ernst, vielleicht auch wider besseres Wissen?

Dienstag – Sonntag: 10:00 – 18:00 Uhr / Mittwoch: 10:00 – 20:30 Uhr / Montag: geschlossen

"Visible light" /"sichtbares Licht" Gemälde von MARIA LUISA ENGELS in Wiesbaden

65 Arbeiten der spanischen Künstlerin Maria Luisa Engels können ab dem 07.12.2020 in die geräumige und schöne "Villa Justitia" (Wiesbaden) besichtigt werden. Parallel können Sie auch die virtuelle 3D Ausstellung hier besichtigen.

Die Arbeiten sind zwischen 2010 und 2020 entstanden, haben verschiedenen Größen und zeigen unterschiedlichen Techniken.

Maria Luisa Engels wurde in Oviedo (Spanien), geboren und verbrachte dort ihre Kindheit und Jugendjahre. 1992 zieht Maria Luisa zunächst nach Maastricht (Niederlande) und danach nach Dortmund. Seit 1998 wohnt sie bei Frankfurt am Main. Ihre Leidenschaft zur Malerei beginnt, als sie noch Studentin ist und ihre Mutter ihr die ersten Malutensilien schenkt.

1989 entdeckt Maria Luisa die Ölmalerei für sich und hat sich seitdem autodidaktisch mit verschiedenen Maltechniken weiterentwickelt (Aquarell, Acryl und Strukturpaste). Seit 2011 erfolgt die regelmäßige Beschäftigung als Künstlerin.

Maria Luisa Engels experimentiert gerne mit unterschiedlichen Materialien, wobei bis jetzt Acryl auf Leinwand ihr bevorzugtes Medium ist. Ihr Stil ist realistisch-koloristisch mit großer Detailtiefe, die Farben sind intensiv und kräftig. Die Themen sind vielseitig: Natur- und Stadtlandschaften, Menschen und Tiere. Die Themeninhalte sind inspiriert von Reisen, die sie rund um die Welt unternimmt, von Südamerika bis Japan.

Trotz der derzeitigen Einschränkungen können die Werke nach Voranmeldung (unter 0151 72333446) vom 7. Dezember bis zum 16. März 2021 besichtigt werden.


Die Vernissage findet am 16.01.2021 von 15:30-17:00 statt.

Die Werk können vorher besichtigt und käuflich erworben werden.

Besuchen Sie auch die virtuelle 3D Ausstellung mit Bildkatalog.


Villa Justitia:

Uhlandstrasse 4,

65189 Wiesbaden ,

Tel. (0611) 450 2312.

Email: bcp@villa-justitia.com)

Wiesbaden

17.01.2021
Wunderbare Geschichten des Freiherrn von Münchhausen. Text- Bild- Kuriositäten

Vorerst ab 22.12.20 digital zu sehen.

Die Ausstellung „Wunderbare Geschichten des Freiherrn von Münchhausen. Text – Bild – Kuriositäten“, deren Eröffnung mehrfach verschoben wurde, steht und hängt völlig fertig, nur das Licht ist noch aus. Am 22. Dezember, um 10 Uhr wollen wir sie, wenn nicht anders möglich, wenigstens digital eröffnen. So wird, wenn das Haus weiter geschlossen bleiben muss, auf der Homepage und auf dem youtube-Kanal des Gleimhauses zu diesem Zeitpunkt ein Kurzfilm über die Ausstellung veröffentlicht. Sollte ein Besuch auch im Januar nicht möglich sein, wechseln wir mit unseren Führungen und Veranstaltungen ins digitale Format.

Wer kennt sie nicht, die phantasievollen Geschichten des Mannes, der oft als ‚Lügenbaron‘ bezeichnet wird. Der Geburtstag der historischen Persönlichkeit Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen (1720 - 1797) hat sich unlängst zum 300. Mal gejährt. Aus diesem Münchhausen ist eine literarische Figur geworden. Gleims Zeitgenossen, Rudolf Erich Raspe und Gottfried August Bürger, haben die Münchhausen-Geschichten berühmt gemacht und den Startschuss dafür gesetzt, dass der Tausendsassa Münchhausen in der ganzen Welt bekannt wurde.

Unsere in Kooperation mit der Münchhausen-Bibliothek Zürich entstandene Ausstellung widmet sich Münchhausen auf vielfältige Weise. Überblicksweise wird die Gesamtheit der Phänomene vorgestellt, die mit „Münchhausen“ zu tun haben, etwa in der Medizin und Philosophie oder auch als Motiv bei Zigarrenbauchbinden, Schlüsselanhängern, Zinnfiguren etc. Im Mittelpunkt stehen jedoch Raspe und Bürger und vor allem die literarischen Geschichten und ihre Illustrationen.

10:00 - 16:00 Uhr

Halberstadt

17.01.2021
Berechenbar – Unberechenbar

In der Digitalen Kunsthalle des ZDF bewegen sich BesucherInnen durch das virtuelle ZKM und können dort computergenerierte Kunstwerke entdecken.

Ist das Universum ein riesiger Computer? Die Frage ist nicht neu: Konrad Zuse, Pionier der Informatik, beschrieb 1969 das Universum als einen großen zellulären Automaten. Seiner Meinung nach ist es als ein diskretes Rechensystem vorstellbar, das aus Zellen besteht, die sich nach vorgegebenen Regeln entwickeln, indem sie die Zustände anderer Zellen an ihrem Ort berücksichtigen. Zelluläre Automaten können Funktionen berechnen und algorithmische Probleme lösen. Zuse nannte seine Hypothese »Rechnender Raum«; dieser könne das Universum als eine Kombination vieler kleiner Computer (in diesem Fall das Äquivalent zu den zellulären Automaten) modellieren, die sich zu einem großen Computer addierten. Auch Seth Lloyds »programmiertes Universum« schlägt vor, dass das Universum ein einziger riesiger Quantencomputer ist. Die Ausstellung nimmt diese Ideen der Berechenbarkeit der Realität auf.

Mit der Entwicklung von Berechnungen und grafischen Benutzeroberflächen stellt sich heraus, dass die Realität nicht nur als rechnergestütztes System beschrieben werden kann, sondern dass Mengen von »ausführbaren Dateien« neue virtuelle Realitäten erzeugen können. Diese Fähigkeit der Computer fasziniert Künstlerinnen und Künstler, die sich seit einem halben Jahrhundert mit generativer Ästhetik beschäftigten.

Während die Berechenbarkeit von Umgebungen heute klar zu sein scheint, ist die Frage, ob das Selbst berechnet werden kann, noch nicht bejaht worden, obwohl das Versprechen der künstlichen Intelligenz bereits das denkende Subjekt zu reproduzieren droht. Trotz der Tatsache, dass die heutigen Computer nicht in der Lage sind, menschliches Denken zu simulieren, so dass das Selbst noch nicht berechenbar ist, wirkte diese Erkenntnis als starkes Stimulans für spekulative Fiktion.

Im Mittelpunkt der Sammlung des ZKM | Karlsruhe steht die Medienkunst: Eine Kunstform, die sich durch das Medium definiert, mit dem sie geschaffen, verbreitet und rezipiert wird. Die in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts entstandenen Apparate computerverwandter Disziplinen wie Automatenkunde, Kybernetik, Informations- und Kommunikationstechnologien und künstliche Intelligenz haben den Medienbegriff allmählich erweitert und den Computer zu einem der wichtigsten Werkzeuge und Medien der bildenden Kunst gemacht.

»Berechenbar – Unberechenbar« zeigt softwarebasierte digitale Kunstwerke in einer computergenerierten Umgebung. Eine digitale Kopie eines Lichthofs am ZKM | Karlsruhe wird von mehreren zellulären Automaten bevölkert, die vollständig algorithmisch generiert werden. Die Trägerstruktur der Ausstellung reflektiert, genau wie die Kunstwerke, die sie zeigt, ihren Apparat und ihr Medium: den Computer.

 

Mehr zur Ausstellung: https://zkm.de/de/ausstellung/2020/10/berechenbar-unberechenbar

Mi – Fr, 10 – 18 Uhr Sa & So, 11 – 18 Uhr

Karlsruhe

17.01.2021
Crawlers

»CRAWLERS« ist ein anonymes Kollektiv sozialer Bots, die Daten von BenutzerInnen sammeln und ein unheimliches paralleles soziales Netzwerk aus verzerrten Wahrheiten und gestohlenen persönlichen Informationen aufbauen.

Die Bots agieren in den sozialen Netzen unter versteckten Accounts und verhalten sich wie Menschen: Sie interagieren mit den Personen in ihrer Freundesliste, senden Kommentare und vernetzen sich kontinuierlich, um alle erhältlichen Daten der befreundeten Profile zu sammeln. Aus diesen Daten heraus werden für die gecrawlten Profile der echten Menschen neue verfremdete Accounts auf einer Spiegel-Website generiert. Die Freundinnen und Freunde der Bot-Gruppe erhalten eine Einladung, das eigene virtuelle Alter Ego online zu untersuchen. Die Spiegelprofile wirken realitätsnah, aber verzerrt – nichts ist korrekt, alles wurde transformiert und verfälscht. Es ist eine digitale Parallelwelt, ein dunkler, illegaler Ort mit unheimlichen Parallelen.

Das Konzept der Arbeit befasst sich mit dem allgegenwärtigen Verhalten von Undercover-Bots. Alexander Schubert sensibilisiert für die permanenten und allgegenwärtigen Praktiken automatisierten Datendiebstahls im Netz und reflektiert die Einwirkung technischer AkteurInnen auf unsere digitalen Identitäten. Um die personenbezogenen Informationen der Profile zu verändern und zu erweitern, werden aktuelle Methoden der Künstlichen Intelligenz angewendet. Sogenannte Deep-Learning-Modelle sind in der Lage, Halbwahrheiten und scheinbar kohärente Alternativwelten zu erzeugen.

Das Werk »CRAWLERS« läuft kontinuierlich auf mehreren Servern und kann online besucht werden. Die Spiegelprofile und die nachverfolgbaren Aktivitäten der Bots werden im Rahmen einer Installation im ZKM präsentiert.

Die Ausstellung findet im Rahmen des Projekts »Das intelligente Museum« statt und wird gefördert im Programm »Kultur Digital« der Kulturstiftung des Bundes.

 

Mehr zu »Crawlers«: https://zkm.de/de/ausstellung/2021/01/crawlers

Mi – Fr, 10 – 18 Uhr Sa & So, 11 – 18 Uhr

Karlsruhe

17.01.2021
DIE NÄHE UND DIE FERNE. Cornelia Weihe (Halle)

Im Rahmen der Städtepartnerschaft Karlsruhe-Halle präsentiert Cornelia Weihe ihre Werke.

Plastische Arbeiten | Zeichnungen | Malerei

8. bis 30. Januar 2021
Ort: GEDOK Künstlerinnenforum

Die Ausstellung ist von außen durch die großen Galeriefenster gut einsehbar. Der Einführungstext der Künstlerin hängt / liegt aus.

Einzelne Besucher*innen / Haushalte können die Ausstellung nach Terminabsprache auch innen besichtigen: Mo bis Fr von 15.00 – 19.00 Uhr.

In ihrer Ausstellung DIE NÄHE UND DIE FERNE präsentiert die Künstlerin Cornelia Weihe plastische Arbeiten, Zeichnungen und Malerei aus den letzten Jahren. Inhaltlich verarbeitet sie immer wieder klassische Themen wie Körper, Kopf und Landschaft, deren Interpretation stets im Spiegel der Zeit zu sehen ist. Vor allem die Arbeiten aus Stahl stehen im Kontrast zu realistischen Formen, lassen aber dennoch die Nähe zum Vorbild erkennen.

Cornelia Weihe ist Bildhauerin, Malerin und Zeichnerin. Sie lebt und arbeitet in Halle (Saale), wo sie als künstlerische Mitarbeiterin der Bildhauerklasse der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle tätig ist.

 

Mo bis FR 15.00 – 19.00 Uhr nach Anmeldung

Karlsruhe

17.01.2021
We=Link: Sideways

Die in dieser Online-Ausstellung präsentierten Werke erstrecken sich über drei Jahrzehnte der Netzkunstpraxis, vom wohl ersten Kunstwerk der Internet-Ära der Thing BBS von 1991 bis zur aktuellsten Produktion, welche sich noch während der Ausstellungseröffnung fortlaufend weiterentwickelt. »We=Link: Sideways« zeigt 22 Werke von 28 KünstlerInnen und Künstlerkollektiven, von Netzkunst-Pionieren bis Millennials.

Die Ausstellung umfasst das erste von Künstlern betriebene Bulletin Board System, einem Vorgänger der im Folgenden immer beliebter werdenden sozialen Netzwerke, sowie diverse Ausdrucksformen künstlerischer Strategien und kritischer Technologien, die darauf abzielten, ein kommerzielles Monopol von Netzwerkinfrastrukturen und –protokollen zu durchbrechen, die intrinsische Logik von Netzwerksicherheit und Überwachung sowohl durch provokante Haltungen als auch durch scherzhafte Anspielungen zu enthüllen, und kommerzielle oder institutionelle Verfahrensweisen zu unterbrechen oder sie sich wiederanzueignen. Gleichzeitig hat die experimentelle Natur der Netzkunst fortwährend ihre variierenden ästhetischen Aussagen weiterentwickelt, einhergehend mit den neuen Möglichkeiten und Herausforderungen sich rasant verändernder Technologien.

Zwei Werke unter der Schirmherrschaft von SUNRISE / SUNSET werden zu Schwellenmomenten jeden Tages die Ausstellungswebsite und die Websites mehrerer Partnerinstitute übernehmen, durch direkten Eingriff basierend auf lokalen Zeitzonen und Umweltdaten; dabei enthüllen sie die intrinsische Logik von Lokalität in Globalität, und die disruptive und transformative Natur des Netzwerks.

Die Ausstellung enthält ebenfalls eine seltene Kollektion von Artefakten früher chinesischer Internetkultur aus ihren formgebenden Jahren in den späten 1990ern und frühen 2000ern. Im amateurhaften Enthusiasmus und der selbsterklärten Autonomie zeichnet sich eine bemerkenswerte Ähnlichkeit mit dem Pioniergeist ihrer Vorgänger ab.

Während der sechsmonatigen Ausstellungszeit wird eine Reihe von zugehörigen Programmen und Performances organisiert.

»We=Link: Sideways« ist die zweite Ausgabe des »We=Link«-Programms, einer Plattform zur Präsentation von Online-Kunst. Sie wurde ursprünglich vom Chronus Art Center Ende Februar 2020 als Reaktion auf den Ausbruch der Covid-19-Pandemie konzipiert.

 

Mehr zur Ausstellung: https://zkm.de/de/ausstellung/2020/11/welink-sideways

 

Besuchen Sie die digitale Ausstellung: http://we-link.chronusartcenter.org/

Karlsruhe

17.01.2021
»Beyond Walls – Über Grenzen hinaus«

 

---- Aktuelle Informationen unter www.akademie-solitude.de ----

 

Im Rahmen ihres 30-jährigen Jubiläums präsentiert die Akademie Schloss Solitude die Ausstellung »Beyond Walls«. Sie versammelt Werke von aktuellen und früheren Stipendiat*innen, die sich mit nationalen, kulturellen oder sprachlichen Grenzen beschäftigen – Barrieren, die in unserer Gesellschaft starke Wirkung entfalten. Die Internationalität der Akademie widerspiegelnd, setzen sich die Künstler*innen mit geopolitischen und sozialen Phänomenen an Schauplätzen wie Stuttgart, Beirut oder Lubumbashi auseinander.

In unterschiedlichen Medien fragen die Künstler*innen nach der Art und Weise, wie wir unser Zusammenleben gestalten. Warum ist unser Bedürfnis, uns voneinander abzugrenzen oft stärker als unser Antrieb, gemeinschaftlich zu denken und zu handeln? Gerade in einer Zeit, in der sich unsere Gesellschaft durch Covid-19 rapide verändert, wendet sich die Ausstellung gegen eine Politik der Spaltung und rückt die Bedeutung von Verantwortung und Fürsorge in den Vordergrund.

Beteiligte Künstler*innen: Rheim Alkadhi, Shirin Barghnavard, Chiara Bugatti, Butterland, Estudio Jochamowitz Rivera, Ana Filipovic und Philipp Mecke, Giuliana Kiersz, Manuel Mathieu, Padraig Robinson, Georges Senga

Ausstellungsdesign: Fotini Lazaridou-Hatzigoga, Ilke Penzlien


Fr, 4. Dezember 2020, 19 Uhr
Beyond Stucco
Seit der Jahrtausendwende entwickelt sich das Wohnungswesen mit rasanter Geschwindigkeit vom Gemeinwohl zu einem Vehikel der Gewinnakkumulation. In dem Vortrag beschäftigt sich die Architektin und Künstlerin Ana Filipovic mit der Frage, welche neuen architektonischen Formen eine solche gewinnorientierte Logik hervorbringt.
Eintritt 7 € / 5 € , Anmeldung über Kunstmuseum Stuttgart
 
Fr, 18. Dezember 2020, 19 Uhr
»Rehearsing Brutality, until it is totally destroyed«
Performance von Chiara Bugatti mit anschließendem Gespräch über das Projekt »Brute Force«. In Kooperation mit dem Stuttgarter Ballett.
Mit freundlicher Unterstützung der Kremer Pigmente GmbH & Co. KG

Fr, 15. Januar 2021, 19 Uhr
INVISIBLE
Der Dokumentarfilm Invisible (2019) von Shirin Barghnavard zeigt Überbleibsel der Berliner Mauer, während die Stimmen internationaler Künstler*innen aus dem Off über ihre eigenen Erfahrungen mit Trennung und Ausgrenzung sprechen. Im Anschluss an die Filmvorführung diskutieren Shirin Barghnavard (Regie) und Mohammad Reza Jahanpanah (Produzent, Kamera) über den Film. Die Diskussion wird moderiert von Doreen Mende (Harun Farocki Institut, Berlin).
Der Film wird am 16. Januar 2021 um 11 Uhr ein weiteres Mal in der Ausstellung gezeigt.
Eintritt 7 € / 5 € , Anmeldung über Kunstmuseum Stuttgart

Kurator*innen: Elke aus dem Moore, Sarie Nijboer, Sebastian Schneider
 

Die Jubiläums-Aktivitäten der Akademie Schloss Solitude werden gefördert durch die Baden-Württemberg Stiftung und die Wüstenrot Stiftung.

Di–So: 10–18 Uhr Fr: 10–21 Uhr

Stuttgart

17.01.2021
Generalkarte 2021 (Mittwoch-Sonntag)
+++ 2021 kein Biathlonweltcup in Ruhpolding! +++

Nach vielen Überlegungen und Abwägungen verschiedener Szenarien haben die Internationale Biathlon Union und der Deutsche Skiverband heute bekanntgegeben, dass es 2021 keinen Biathlon Weltcup in Ruhpolding geben wird. Wie auch schon für das erste Trimester vorgesehen (Kontiolahti/Hochfilzen), werden auch die Weltcups fünf und sechs im Januar zusammengelegt und in diesem Fall in Oberhof (Thüringen) ausgetragen. Die Organisatoren in Ruhpolding bedauern zwar 2021 keinen Weltcup in der Chiemgau Arena austragen zu können, verstehen aber die Entscheidung der Verbände und tragen diese zu 100% mit. Gleichzeitig gibt es die Zusage aus Ruhpolding die Oberhofer Kollegen bei Bedarf
zu unterstützen. Hauptgrund für die Entscheidung, mehrere Weltcups an einem Standort stattfinden zu lassen, sind die neben der Risikominimierung die sehr arbeitsintensiven Auflagen für Veranstaltungen im Hinblick auf die Corona Pandemie. Durch die Zusammenlegung muss nur für einen deutschen Standort ein Hygienekonzept ausgearbeitet werden, außerdem kann der Kreis der Ansteckungsgefahr durch weniger Beteiligte und geringere Reisetätigkeiten weiter eingegrenzt werden. Details zur Gültigkeit und Rückerstattung bereits erworbener
Tickets für den Weltcup Ruhpolding werden in den nächsten Tagen geklärt und veröffentlicht. „Dass der Biathlon Weltcup 2021 nicht in Ruhpolding stattfinden kann ist für uns natürlich sehr schmerzlich. Aufgrund der gegebenen Umstände und im Sinne des Biathlonsports ist die Entscheidung jedoch nachvollziehbar. Derzeit wird zudem die Durchführung der World Team Challenge im Dezember geprüft und natürlich freuen wir uns auf die Durchführung des Weltcups im Januar 2022 in Ruhpolding“, so Bürgermeister Justus Pfeifer.

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Die Generalkarte berechtigt zum Einlass in die Chiemgau-Arena und in den letztlich gebuchten Bereich an den Veranstaltungstagen Mittwoch-Sonntag (13.01.-17.01.2021).

Mit Tickets auf der Haupttribüne und Sonnentribüne kann auch der gesamte "Zuschauerbereich (Strecke)" betreten werden.
VIP-Gäste erhalten neben dem separaten VIP-Tribünenbereich (Stehplätze) auch Zugang zur Haupttribüne (Blöcke A-D) und zu den Stehplätzen der Sonnentribüne.

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Folgende Wettkämpfe wird es voraussichtlich geben:
Sprint | Staffel | Verfolgung oder Massenstart
--> die Verteilung auf die Tage wird erst zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt.

Einlasszeiten werden frühzeitig bekannt gegeben.

Der Termin ist abgesagt! Details zur Gültigkeit und Rückerstattung bereits erworbener Tickets werden geklärt und veröffentlicht.
Natalie Lament präsentiert: Nicki, Stimmen der Berge, Hans-Jürgen Beyer, De Martha
Wittenberg. Die beliebte Fernseh-Moderatorin und Lokalmatadorin „Natalie Lament“ präsentiert
die großen Stars des Schlagers am Fr., 15.05.2020 im Stadthaus in Wittenberg.
„Hans-Jürgen Beyer“, „Nicki“, „Die Stimmen der Berge“, „de Martha“ und „Nathalie
Lament“ werden für einzigartige „Schlager“ - Laune pur sorgen.
Hans-Jürgen Beyer, der ehemalige Thomaner aus Leipzig, der mit „Tag für Tag“ seinen größten
Erfolg präsentiert, ist im Jahr 2019 70 Jahre jung geworden. Seit Jahrzehnten ist der sympathische
und höfliche Sänger bei seinen vielen, treuen Fans sehr beliebt. Er überzeugt jedes Mal mit seiner
großen Stimmgewalt.
Erleben Sie eine abwechselnde Bühnenshow..
Der nächste Höhepunkt bei diesem kurzweiligen Konzert: „Die Simmen der Berge“, diese fünf
jungen erwachsenen Sänger der Regensburger Domspatzen sind gerade ganz oben in den Charts
mit ihrem Album „Deutsches Gold“. Sie überzeugen aber auch – a capella – mit den
Stimmungshits wie z.B. “Ich hab´ dir nie den Himmel auf Erden versprochen“; „Wie ein Stern“
sowie mit „Berliner Luft“, „Gefangenen Chor aus Nabucco“, „la Montanara“ u.v.m.
Auch Ihre Lachmuskeln dürfen nicht zu kurz kommen: „de Martha“, das Comedy – Urgestein aus
Thüringen begeistert jedes Mal mit seinen Talenten groß und klein und durch seine liebenswerte
und direkte Art sorgt er immer wieder für große Sympathien beim Publikum.
Präsentiert wird dieses absolute Spitzenprogramm von der liebenswürdigen und charmanten
Sängerin und TV-Moderatorin „Nathalie Lament“. Die Wittenbergerin moderiert seit Jahren die
„Schlagergefühle on Tour“ Sendung bei Melodie TV und freut sich sehr, wieder live bei Ihnen
vor Ort zu sein.
Erleben Sie eines der schönsten Konzerte und lassen Sie sich drei volle Stunden von den
musikalischen Klängen verwöhnen.
Sichern Sie sich bereits jetzt Ihre Karte im Vorver

Einlass: 15:00
Lumagica - Hofgarten Innsbruck
In diesem Winter erwacht im historischen Park der Bundesgärten im Herzen von Innsbruck die Tradition des Lustwandelns neu: Leuchtende Fabel- und Naturwesen, interaktive Lichtinstallationen, magische Lichtbilder auf historischen Mauern und Klänge, die sich mit funkelndem Leuchten zur Symphonie verbinden. Der magische Lichter-Park LUMAGICA Innsbruck verwandelt den Hofgarten in eine phantastische Zauberwelt, die an die einzigartige Geschichte des historischen Kleinods anknüpft.

LUMAGICA Innsbruck erstrahlt an einem ganz besonderen Ort: Im historischen Park der Bundesgärten, dem Hofgarten nahe der historischen Altstadt. Sechs an die Geschichte des Hofgartens angelehnte Themenbereiche - vom historischen Lustgarten der Erzherzöge über den Tiergarten als Heimat der kaiserlichen „Menagerie“ bis hin zum Garten rund um das längst vergangene Schloss Ruhelust - laden auf einem rund 1 km langen Rundweg zum Flanieren ein: Inmitten zauberhafter Fabelwesen und leuchtender Installationen, eingebettet in sphärische Klänge und die winterliche, nächtliche Natur der außergewöhnlichen Parklandschaft als Kontrast zur Bergwelt, die Innsbruck umgibt, werden die Besucher verzaubert. Mehr als 300 Lichtobjekte – von putzigen Waldbewohnern über geometrische Formen bis hin zu majestätischen Hirschen und Löwen – musiksynchrone Lichtinszenierungen, ausdrucksstrake Videoprojektionen und interaktive Licht-Stationen gilt es zu entdecken.

Für viele gehört die festliche Beleuchtung, die Innsbruck in der Advent- und Weihnachtszeit schmückt, zu den Höhepunkten dieser besonderen Zeit. In diesem Winter leuchtet die Stadt ganz besonders: MK Illumination – Weltmarktführer in Sachen saisonal-festlicher Beleuchtungskonzepte – erweist seiner Heimatstadt eine ganz besondere Reverenz: LUMAGICA Innsbruck – der magische Lichter-Park im Hofgarten Innsbruck – wird 2 Monate lang das Herz der Stadt zum funkelnden Strahlen bringen

Die wechselvolle Historie des Hofgartens ermöglicht es, mit den Lichtobjekten eine fesselnde Geschichte zu erzählen: Im 15. Jahrhundert wurde der Hofgarten als Renaissancegarten inklusive Wildgehege geschaffen, in Folge dann zum Barockgarten umgestaltet. In Notzeiten diente er sogar als Nutzgarten für Obst- und Gemüseanbau. Seit rund 150 Jahren begeistert er in seiner aktuellen Gestaltung im englischen Landschaftsstil die Besucher. Im Sommer wurde der Musikpavillon nach zwei Jahren der Generalsanierung wiedereröffnet, was die Bedeutung des Parks im Reigen der historischen Stätten bestätigt. In Kombination mit der winterlichen Natur ergeben sich so einmalige Anknüpfungspunkte, um die Besucher in eine fantastische Welt eintauchen zu lassen.
Der Zapperdockel und der Wock
Eine streitbare Trostgeschichte und der Beginn einer Freundschaft, wie sie verschiedenartiger nicht sein kann

http://www.fex-theater.de

Für Kinder ab 4 Jahren. Kein Einlass unter 4 Jahren.

Eine Inszenierung nach dem bekannten und mehrfach preisgekrönten Bilderbuch von Georg Bydlinski und Jens Rassmus.
Im Garten des Wortezüchters und Buchstabenpflanzers Hilarion Rufus Apfelbein wohnt ein kleiner, gelber Zapperdockel. Dieser ist eigentlich meist gut aufgelegt und hat immer einen witzigen Reim parat. Aber er ist auch empfindlich und eine Heulsuse, doch dafür kann er nichts. So ist er eben.
Ein großer, blauer, griesgrämiger, grobianischer Wock verirrt sich in den Garten und trifft auf den kleinen, sensiblen Zapperdockel. Dem Wock ist es langweilig und er piesackt den Kleinen so lange, bis dieser vor lauter Gram durchsichtig wird. Denn ein Zapperdockel wird immer durchsichtig, wenn er traurig ist. Können zwei wie der Zapperdockel und der Wock sich vertragen? Wer weiß…?

Eine Inszenierung mit einem Sinn für kindlichen Humor, Wortwitz und kreativen Sprachspielen.

Ausgezeichnet mit dem österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis 2005 und mit dem Kinderbuchpreis Luchs 2006 von Radio Bremen und der Zeit-Redaktion.
Das gleichnamige Bilderbuch ist erschienen im Sessler Verlag, Wien.

Konzeption, Ausstattung und Spiel: Martin Fuchs
Regie und Ausstattung: Uschi Erlewein
Bühnenbau: Matthias Huber
Figurenbau: Andrea und Peter Schnellhardt
Werbung: Ute und Martin Fuchs
Textilgestaltung: Erika Reiche

Aufgrund der aktuellen Situation werden Besucher gebeten, auf folgende Besonderheiten bei Veranstaltungen zu achten.
Beim Ticketerwerb werden die Kontaktdaten jedes einzelnen Besuchers erhoben. Besucher werden gebeten, beim Einlass ihr personalisiertes Ticket und Ihren Ausweis bereitzuhalten.
Des Weiteren gilt in der gesamten Stadthalle eine Maskenpflicht. Auch auf den Sitzplätzen müssen während der Veranstaltung alle Personen ab 6 Jahre einen Mund-Nasen-Schutz tragen.
Bei Bedarf dürfen für kleine Kinder Sitzerhöhungen mitgebracht werden.
Es gibt jeweils einen separaten Eingang und Ausgang in die Stadthalle sowie in den Saal.

Abstands- und Hygieneregeln einhalten! Maskenpflicht während der Veranstaltung!

Die Veranstaltung wurde abgesagt.

Gernsbach

17.01.2021
15:00 Uhr
Tickets
ab 4,50 €
Stolz und Vorurteil - Stream
Jane möchte heiraten. Lizzie möchte ihre Unabhängigkeit. Und Lydia will einfach nur Spaß. Die drei Schwestern begeben sich auf eine abenteuerliche Reise durch die Stände ihrer Gesellschaft und treffen dabei auf eine mächtige Baronin, einen kauzigen Pfarrer, einen undisziplinierten Soldaten und viel Personal. Doch dann ziehen zwei junge heiratsfähige Männer in die Gegend: der undurchsichtige Darcy und der niedliche Bingley.
Thermoboy FK schauen mit „Stolz und Vorurteil“ durch literarische Figuren auf die Verbindungen zwischen Liebe und Geld, zwischen Zusammenleben und individueller Freiheit - und die Möglichkeit von Theater als Selbstinszenierung und Selbsterfindung. In einer eigenständigen Adaption schreiben sie das Sittengemälde Jane Austens aus dem 19. Jahrhundert neu und fort. Acht Männer spielen dabei Frauen- und Männerrollen und müssen sich so als Performer wie auch als Figuren Fragen nach Repräsentation, Sichtbarkeit und Privilegien stellen.

THERMOBOY FK:
Thermoboy FK machen ihre Sehnsucht nach moderner Mythologie zu Theater. Sie erfinden zukünftige, vergangene oder parallelen Welten und erzählen darin Geschichten vom Zusammenleben als Gruppe, vom Wechsel der Identitäten und vom Verlust und Wiedergewinn von Unschuld.

STIMMEN:
"Der ironische Bühnenzauber der jungen Theatermacher aus Braunschweig, Bremen und Berlin ist zugleich Performance und Installation. Er tritt mit bunten Illusionen an, um sie konsequent zu dekonstruieren – wie auch Haltungen, Rollenmodelle, Geschlechter und Identitäten. Sie vermeiden unhinterfragtes Pathos und naturalistische Bühnenposen, übersteigern, vergröbern und parodieren. Sie spielen mit dem klassischen Stoff, nutzen ihn als Folie für ihren Blick auf Entwürfe von Liebe und Zusammenleben in einer streng geregelten Gesellschaft." (Thomas Kaestle, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 29.04.2019)

Von und mit: Malte-Levin Behrens, Florian Brunken, Moritz Brunken, Janis Fisch, Jan Felix Hahn, Dennis Dieter Kopp, Felix Scheer, Jasper Tibbe
Bühne und Video: Stefan Gottwill, Malte-Levin Behrens, Moritz Brunken
Kostüm: Harm Coordes, Jan Felix Hahn
Musik: Felix Scheer, Simon Geuchen
Gastregie: Leonie Boehm
Dramaturgie: Susanne Wagner
Pressearbeit: Franziska Janke
Produktion: ehrliche arbeit - freies Kulturbüro

Eine Produktion von Thermoboy FK in Koproduktion mit dem Theaterdiscounter Berlin.
Das Gastspiel wird ermöglicht durch die Rusch-Stiftung und durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder.

Gefördert durch:
Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Stiftung Niedersachsen.

Mit freundlicher Unterstützung der Schwankhalle Bremen.

Foto: Tim Klausing
Wundersame Wurzel Welten
Die Veranstaltung am Sonntag 17.1. findet als Video-Stream statt. Wir begrüßen Sie vor der Vorstellung in unserem virtuellen Foyer auf Zoom und laden Sie im Anschluss an den Stream zum Publikumsgespräch mit den Künstler*innen ein. Für die Teilnahme muss die Software Zoom heruntergeladen und deren Datenschutzerklärung zugestimmt werden. Sie erhalten den Zugangslink per Email.

Die Veranstaltung am Donnerstag 14.1. ist für Kitas und Schulen kostenlos. Eine Moderation via Zoom findet an diesem Tag nicht statt. Sie erhalten den Zugangslink zur Videoplattform Twitch per Email.
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ab 5
Schatten-, Masken- und Schauspiel und Live-Zeichnen am iPad • in Deutsch

Unter der Erde gibt es faszinierende Dinge: Farben, Tiere, Fasern … Und Baumwurzeln, die einander berühren. TINEOLA erzählt in analogen und digitalen Bildern von einer abenteuerlichen Forschungsreise, die Suzanne unternimmt, um das Zusammenleben der Bäume, deren Sprache und verschlungene Wurzelsysteme zu verstehen.


from 5
Shadow, mask and drama and live drawing on an iPad • in German

There are fascinating things underground: colours, animals, filaments... And tree roots that touch each other. In analogue and digital images, TINEOLA tells of an adventurous research trip that Suzanne undertakes to understand the coexistence of trees, their language and intertwined root systems.

Tineola, Prag
Hanna Steinmair - RAGE. A Tennis Western (Livestream)
Hinweis: der Ticketverkauf für das Streaming endet jeweils 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn

Nach Zahlungseingang erhalten Sie eine E-Mail mit dem Ticket-PDF. Darauf befinden sich Ihre personalisierten Zugangsdaten für die digitale Veranstaltung.

Please find an english ticketing system guideline here:
http://www.mousonturm.de/en/ticketing-guideline

Zwei Tennisspielerinnen rasten aus. Zerschmettern ihre Schläger. Reißen Netze ein. Gewinnen interessiert hier niemanden. Das Spielfeld liegt in Trümmern. Dünner Sand weht über das Feld. Auftritt zweier Cowboys: Als eiserne Serena Williams-Fans, Country Stars und zugleich zutiefst unbeeindruckte und sehr leicht erregbare Männer wagen die Performerinnen Joana Tischkau und Maria Sendlhofer einen Balanceakt auf eben jener Linie zwischen Rivalität und Solidarität, Reenactment und Empowerment, zwischen heldenhaftem Selbstmitleid und unkontrollierter Wut. „RAGE“ fahndet nach den verschiedenen Lesarten von Wut und untersucht Gründe ihrer Ungleichverteilung. Untersuchungsfeld ist der Tenniscourt als Schauplatz, in dem Einschreibungen von race und Gender verhandelt werden. „RAGE“ rückt die Inszenierung von Wut ins Zentrum des Geschehens: Als Fake, als Annahme, als Privileg, als Übertreibung und als fulminantes Spiel.

Frankfurt am Main

17.01.2021
18:00 Uhr
Tickets
ab 5,00 €
Maged Kildan and Jazz Friends Ensemble
* Streaming Tickets können bis spätestens 17h am Veranstaltungsabend gekauft werden*

Sehr Geehrte Damen und Herren,

Wir sind das Maged Kildan and Jazz Friends Ensemble - Irakische Tradition & junge weltoffene Kreativität

Maged Kildan (Oud)
Kildan Maged (Qanun)
Robert Eibl (Cello)
Selim Kavcik (Saxophone)
Evelyn Huber (Harfe)
Andreas Keller (Drums)
Jim Klopfenstein (Bass)

Moderation: Mulo Francel

Die Gruppe wurde 2016 in München von Maged Kildan gegründet. Ihr Klang ist geprägt vom Zusammenspiel von Kanoun, Geige, Oud, Gitarre und Cello und den treibenden irakischen Rhythmen auf Darbouka und Riq. Die Musik orientiert sich an der irakischen Tradition, alle Stücke wurden von der Gruppe komponiert und arrangiert.

Viele der Lieder haben lyrische Texte, die sowohl solo als auch zusammen von Kildan Maged, Maged Kildan und Asmat Al-Daheen gesungen werden. Maged Kildan spielt die irakische Oud – bei dieser speziellen Bauart wird der Steg nur durch den Saitendruck gehalten, was einen helleren Klang ergibt. Kildan Maged erlernte bei Meister Bahir Al Rajab das Kanounspiel, er trägt einfühlsam und virtuos die irakische Art des Kanounspiels weiter. Die besondere Geigen-Spielweise von Saadi Majid bringt nordirakisches Flair in die Musik. Riq spielt Mohammad Hammami und bereichert die Rhythmen von Asmat Al-Daheen auf der Darbouka. Luis Martin bringt mit seinem Gitarrenspiel spanische Klangfarben in die arabische Musik. Das Cello als Bass-Instrument gehört zur irakischen Tradition, Robert Eibl verbindet Rhythmen und Melodien. Die irakische Ney von Solist Rageed William erweitert die Klangpalette des Ensembles mit elegischen Tönen.


Ergänzt wird die Kern-Gruppe von den neuen Mitgliedern, die 2020 dazu kamen: Schlagzeuger Simon Popp mit Drums, Fahad Essid mit Def, Ric und Darbouka, Giovanni Berg, Piano, Hidayet Selim Kavcik , Sopran- und Tenor-Saxophone und Bassist Jim Klopfenstein. Das sensible solistische Spiel des Meister-Geigers Yanal Abaza, der viele Jahre in Dubai als Studiomusiker gearbeitet hat, verleiht der Musik des Kildan Ensembles eine ganz spezielle lyrische Stimmung.

Das feinfühlige Zusammenspiel der Musiker ergibt einen extravaganten, vielfältigen Klang in bester irakischer Tradition, basierend auf den Solo-Instrumenten Oud, Kanon und Geige, dem Gesang, gewürzt mit der Flamenco Gitarre, fundiert von Cello und Kontrabass, und der achthändigen Rhythmus Gruppe.

Das Kildan Ensemble absolvierte viele Auftritte, u.a. in München im Gasteig und auf Kulturveranstaltungen in Deutschland, Holland und Schweden.

Im Trio spielen
Maged Kildan, irakische Oud, Gesang
Kildan Maged, Kanoun, Gesang
Asmat Al-Daheen, Darbouka, Gesang
im Rahmen von geistlichen Konzerten in Kirchen. Dieses Projekt wird gefördert von der
Opernsängerin Cornelia Lanz und wird auch unter dem Projektnamen „West-östliche Divan“ geführt.
Lumagica - Hofgarten Innsbruck
In diesem Winter erwacht im historischen Park der Bundesgärten im Herzen von Innsbruck die Tradition des Lustwandelns neu: Leuchtende Fabel- und Naturwesen, interaktive Lichtinstallationen, magische Lichtbilder auf historischen Mauern und Klänge, die sich mit funkelndem Leuchten zur Symphonie verbinden. Der magische Lichter-Park LUMAGICA Innsbruck verwandelt den Hofgarten in eine phantastische Zauberwelt, die an die einzigartige Geschichte des historischen Kleinods anknüpft.

LUMAGICA Innsbruck erstrahlt an einem ganz besonderen Ort: Im historischen Park der Bundesgärten, dem Hofgarten nahe der historischen Altstadt. Sechs an die Geschichte des Hofgartens angelehnte Themenbereiche - vom historischen Lustgarten der Erzherzöge über den Tiergarten als Heimat der kaiserlichen „Menagerie“ bis hin zum Garten rund um das längst vergangene Schloss Ruhelust - laden auf einem rund 1 km langen Rundweg zum Flanieren ein: Inmitten zauberhafter Fabelwesen und leuchtender Installationen, eingebettet in sphärische Klänge und die winterliche, nächtliche Natur der außergewöhnlichen Parklandschaft als Kontrast zur Bergwelt, die Innsbruck umgibt, werden die Besucher verzaubert. Mehr als 300 Lichtobjekte – von putzigen Waldbewohnern über geometrische Formen bis hin zu majestätischen Hirschen und Löwen – musiksynchrone Lichtinszenierungen, ausdrucksstrake Videoprojektionen und interaktive Licht-Stationen gilt es zu entdecken.

Für viele gehört die festliche Beleuchtung, die Innsbruck in der Advent- und Weihnachtszeit schmückt, zu den Höhepunkten dieser besonderen Zeit. In diesem Winter leuchtet die Stadt ganz besonders: MK Illumination – Weltmarktführer in Sachen saisonal-festlicher Beleuchtungskonzepte – erweist seiner Heimatstadt eine ganz besondere Reverenz: LUMAGICA Innsbruck – der magische Lichter-Park im Hofgarten Innsbruck – wird 2 Monate lang das Herz der Stadt zum funkelnden Strahlen bringen

Die wechselvolle Historie des Hofgartens ermöglicht es, mit den Lichtobjekten eine fesselnde Geschichte zu erzählen: Im 15. Jahrhundert wurde der Hofgarten als Renaissancegarten inklusive Wildgehege geschaffen, in Folge dann zum Barockgarten umgestaltet. In Notzeiten diente er sogar als Nutzgarten für Obst- und Gemüseanbau. Seit rund 150 Jahren begeistert er in seiner aktuellen Gestaltung im englischen Landschaftsstil die Besucher. Im Sommer wurde der Musikpavillon nach zwei Jahren der Generalsanierung wiedereröffnet, was die Bedeutung des Parks im Reigen der historischen Stätten bestätigt. In Kombination mit der winterlichen Natur ergeben sich so einmalige Anknüpfungspunkte, um die Besucher in eine fantastische Welt eintauchen zu lassen.
fabien prioville dance company - "The ZOOMOLOGISTS" Online-Veranstaltung
(Der Link für die Veranstaltung wird den Teilnehmer*innen ca. eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn via Mail zugesendet.)

„The ZOOMOLOGISTS“ ist eine multiperspektivische Recherche über die digitale Vervielfältigung bis hin zur Auflösung des performativen Körpers. Fünf Tänzer*innen erweitern die klassische Perspektive der Zuschauer*innen via Zoom auf ihr privates Umfeld, das zur neuen Bühne für ihre individuellen Performances wird. Durch das Spiel mit mehreren Kameras erzeugen die Tänzer*innen eine fast voyeuristische Durchdringung eines fremden Raumes, die an Überwachungsmechanismen erinnert. Entstanden während der Covid-19 Pandemie, lotet „The ZOOMOLOGISTS“ die künstlerischen Möglichkeiten aktueller Meeting-Plattformen aus. Für die aktuelle Festivalausgabe von TEMPS D´IMAGES kreieren die Künstler*innen eine neue Version, die in einem Take aufgenommen und später gestreamt wird.
Seit einigen Jahren konzentriert Fabien Prioville seine künstlerische Arbeit auf die Schnittstelle von Tanz und neuen Technologien. Insbesondere beschäftigt er sich mit Virtual-Reality-Installationen und Dance-Tech-Performances. So entstanden u.a. „Experiment on Chatting Bodies“ (2012) und „The Smartphone Project“ (2013). Das jüngst entstandene VR-Installationsprojekt „Rendez-Vous“, das 2018 im tanzhaus nrw uraufgeführt wurde, erweiterte die Reichweite der Kompanie in die digitale Welt noch einmal. Für diese Ansätze erhält die Kompanie ab 2021 die Spitzenförderung Tanz des Landes NRW.

Dauer: 30 Min. / enthält englische Sprache

“The ZOOMOLOGISTS” is a multi-perspective research about digital multiplication to the point of the dissolution of the performative body. Five dancers* expand the audience’s conventional perspective via Zoom, locked unto their private surroundings, which becomes the new stage for their individual performances. By means of their playing with multiple cameras, the dancers* create an almost voyeuristic permeation of an unknown space, reminiscent of surveillance mechanisms.

Created during the COVID-19 pandemic, “The ZOOMOLOGISTS” enquires about the artistic options the prevailing meeting platforms offer. For TEMPS D’IMAGES’s current festival edition, the artists* are going to shape a new version that will be recorded in one take to be streamed later.

Fabien Prioville has been concentrating his artistic work on the interface of dance and new technologies for the last few years. He has been especially busy with virtual reality installations and dance tech performances. This yielded “Experiment on Chatting Bodies” (2012) and “The Smartphone Project” (2013), among others. The most recent VR installation project “Rendez-Vous”, which premiered at tanzhaus nrw in 2018, expanded the company’s reach into the digital world once again. For these approaches, the company will receive the Support Grant for Excellence of the State of North Rhine-Westphalia from 2021 onwards.

Duration: 30 Min. / contains English

Please note: After booking you’ll receive the link to the event shortly before the performance starts.

Den Link zu der Veranstaltung erhalten Sie eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn.
Lumagica - Hofgarten Innsbruck
In diesem Winter erwacht im historischen Park der Bundesgärten im Herzen von Innsbruck die Tradition des Lustwandelns neu: Leuchtende Fabel- und Naturwesen, interaktive Lichtinstallationen, magische Lichtbilder auf historischen Mauern und Klänge, die sich mit funkelndem Leuchten zur Symphonie verbinden. Der magische Lichter-Park LUMAGICA Innsbruck verwandelt den Hofgarten in eine phantastische Zauberwelt, die an die einzigartige Geschichte des historischen Kleinods anknüpft.

LUMAGICA Innsbruck erstrahlt an einem ganz besonderen Ort: Im historischen Park der Bundesgärten, dem Hofgarten nahe der historischen Altstadt. Sechs an die Geschichte des Hofgartens angelehnte Themenbereiche - vom historischen Lustgarten der Erzherzöge über den Tiergarten als Heimat der kaiserlichen „Menagerie“ bis hin zum Garten rund um das längst vergangene Schloss Ruhelust - laden auf einem rund 1 km langen Rundweg zum Flanieren ein: Inmitten zauberhafter Fabelwesen und leuchtender Installationen, eingebettet in sphärische Klänge und die winterliche, nächtliche Natur der außergewöhnlichen Parklandschaft als Kontrast zur Bergwelt, die Innsbruck umgibt, werden die Besucher verzaubert. Mehr als 300 Lichtobjekte – von putzigen Waldbewohnern über geometrische Formen bis hin zu majestätischen Hirschen und Löwen – musiksynchrone Lichtinszenierungen, ausdrucksstrake Videoprojektionen und interaktive Licht-Stationen gilt es zu entdecken.

Für viele gehört die festliche Beleuchtung, die Innsbruck in der Advent- und Weihnachtszeit schmückt, zu den Höhepunkten dieser besonderen Zeit. In diesem Winter leuchtet die Stadt ganz besonders: MK Illumination – Weltmarktführer in Sachen saisonal-festlicher Beleuchtungskonzepte – erweist seiner Heimatstadt eine ganz besondere Reverenz: LUMAGICA Innsbruck – der magische Lichter-Park im Hofgarten Innsbruck – wird 2 Monate lang das Herz der Stadt zum funkelnden Strahlen bringen

Die wechselvolle Historie des Hofgartens ermöglicht es, mit den Lichtobjekten eine fesselnde Geschichte zu erzählen: Im 15. Jahrhundert wurde der Hofgarten als Renaissancegarten inklusive Wildgehege geschaffen, in Folge dann zum Barockgarten umgestaltet. In Notzeiten diente er sogar als Nutzgarten für Obst- und Gemüseanbau. Seit rund 150 Jahren begeistert er in seiner aktuellen Gestaltung im englischen Landschaftsstil die Besucher. Im Sommer wurde der Musikpavillon nach zwei Jahren der Generalsanierung wiedereröffnet, was die Bedeutung des Parks im Reigen der historischen Stätten bestätigt. In Kombination mit der winterlichen Natur ergeben sich so einmalige Anknüpfungspunkte, um die Besucher in eine fantastische Welt eintauchen zu lassen.
The Ukulele Orchestra

»Mit Ukes und Dollerei«

The Ukulele Orchestra of Great Britain

 

Das Original zurück in Ludwigsburg! Das erwiesenermaßen erste Ukulele-Orchester der Welt wurde 1985 zunächst als Spaßprojekt gegründet, doch schon bald folgten Plattenaufnahmen, Radio- und Fernsehauftritte sowie ausverkaufte Konzertsäle auf der ganzen Welt. Vom Außenseiter mit den merkwürdigen »Bonsai-Gitarren« haben sich die »Ukes« zu einer echten Institution entwickelt. Virtuos, immer wieder überraschend und mit einer Prise britischem Humor, ist ihre Show ein Ritt durch alle Genres. Was beweist, dass einfach jedes Musikstück dieser Welt es wert ist, auf der Ukulele neu interpretiert zu werden.

Bei ihrem neuen Programm »Mit Ukes und Dollerei« gibt es neben bekannten und beliebten Hits viele neue und höchst amüsante Songs aus der Welt des Pop, Rock, Folk und Punk, der Oldies und der Klassik zu erleben. Die Mischung der unterschiedlichen Stücke sowie die individuellen Künstlerpersönlichkeiten machen die Konzerte des Orchesters zu Abenden voller musikalischer Überraschungen und menschlicher Wärme. Sich selbst nicht zu ernst zu nehmen und den Spaß von der Bühne auf das Publikum zu übertragen gehört zu den Geheimrezepten seines weltweiten Erfolges.

Ludwigsburg

17.01.2021
18:00 Uhr
Lumagica - Hofgarten Innsbruck
In diesem Winter erwacht im historischen Park der Bundesgärten im Herzen von Innsbruck die Tradition des Lustwandelns neu: Leuchtende Fabel- und Naturwesen, interaktive Lichtinstallationen, magische Lichtbilder auf historischen Mauern und Klänge, die sich mit funkelndem Leuchten zur Symphonie verbinden. Der magische Lichter-Park LUMAGICA Innsbruck verwandelt den Hofgarten in eine phantastische Zauberwelt, die an die einzigartige Geschichte des historischen Kleinods anknüpft.

LUMAGICA Innsbruck erstrahlt an einem ganz besonderen Ort: Im historischen Park der Bundesgärten, dem Hofgarten nahe der historischen Altstadt. Sechs an die Geschichte des Hofgartens angelehnte Themenbereiche - vom historischen Lustgarten der Erzherzöge über den Tiergarten als Heimat der kaiserlichen „Menagerie“ bis hin zum Garten rund um das längst vergangene Schloss Ruhelust - laden auf einem rund 1 km langen Rundweg zum Flanieren ein: Inmitten zauberhafter Fabelwesen und leuchtender Installationen, eingebettet in sphärische Klänge und die winterliche, nächtliche Natur der außergewöhnlichen Parklandschaft als Kontrast zur Bergwelt, die Innsbruck umgibt, werden die Besucher verzaubert. Mehr als 300 Lichtobjekte – von putzigen Waldbewohnern über geometrische Formen bis hin zu majestätischen Hirschen und Löwen – musiksynchrone Lichtinszenierungen, ausdrucksstrake Videoprojektionen und interaktive Licht-Stationen gilt es zu entdecken.

Für viele gehört die festliche Beleuchtung, die Innsbruck in der Advent- und Weihnachtszeit schmückt, zu den Höhepunkten dieser besonderen Zeit. In diesem Winter leuchtet die Stadt ganz besonders: MK Illumination – Weltmarktführer in Sachen saisonal-festlicher Beleuchtungskonzepte – erweist seiner Heimatstadt eine ganz besondere Reverenz: LUMAGICA Innsbruck – der magische Lichter-Park im Hofgarten Innsbruck – wird 2 Monate lang das Herz der Stadt zum funkelnden Strahlen bringen

Die wechselvolle Historie des Hofgartens ermöglicht es, mit den Lichtobjekten eine fesselnde Geschichte zu erzählen: Im 15. Jahrhundert wurde der Hofgarten als Renaissancegarten inklusive Wildgehege geschaffen, in Folge dann zum Barockgarten umgestaltet. In Notzeiten diente er sogar als Nutzgarten für Obst- und Gemüseanbau. Seit rund 150 Jahren begeistert er in seiner aktuellen Gestaltung im englischen Landschaftsstil die Besucher. Im Sommer wurde der Musikpavillon nach zwei Jahren der Generalsanierung wiedereröffnet, was die Bedeutung des Parks im Reigen der historischen Stätten bestätigt. In Kombination mit der winterlichen Natur ergeben sich so einmalige Anknüpfungspunkte, um die Besucher in eine fantastische Welt eintauchen zu lassen.
Kultur in der Arche - Abonnement 2020/ 2021
Auch 2021 geht die Kultur in der Arche in Dischingen in die Vollen. Wertvolle Gäste wie Anny Hartmann, Christian Springer oder Simon Pearce versüßen Ihre Abendunterhaltung. Wem ein Abend voll Kabarettgenuss nicht genügt, beschenkt sich und die Liebsten mit einem Kultur in der Arche - Abonnement 2020/2021. Wofür Sie sich auch entscheiden, Ihre Tickets erhalten Sie wie immer bei Reservix!

Kleinkunst, Kabarett, Kultur in der Arche eben! Die Arche in Dischingen bewährt sich jedes Mal aufs Neue, wenn echte Stars einen wahnwitzigen Besuch abstatten. Lassen auch Sie sich überzeugen von dem wunderbaren Programm des Kulturvereins.

Die soziokulturelle Begegnungsstätte im baden-württembergischen Dischingen existiert schon seit vielen Jahren. Dabei handelt es sich um eine Initative des Freunde schaffen Freude e. V., dessen Team schon die Crème de la Crème der zeitgenössischen Entertainments für sich gewinnen konnte. Bisher zu Gast waren Ikonen wir Lisa Fitz, Dieter Hildebrandt, Nico Semsrott, Hennes Bender, Özcan Coşar, Birgit Süss und viele weitere mehr! Werfen Sie einen neugierigen Blick in den aktuellen Programmkalender, um herauszufinden, welche grandiosen Unterhaltungskünstlerinnen und -künstler demnächst auf der Bühne der Kultur in der Arche stehen werden.

Bei der Vielfalt an Kabarett und anderer Kleinkunst ist sicherlich auf für Sie das Richtige dabei. Schnellen Sie jetzt zum Ticketkauf für Kultur in der Arche!

Der Vorverkauf startet in Kürze.
Lumagica - Hofgarten Innsbruck
In diesem Winter erwacht im historischen Park der Bundesgärten im Herzen von Innsbruck die Tradition des Lustwandelns neu: Leuchtende Fabel- und Naturwesen, interaktive Lichtinstallationen, magische Lichtbilder auf historischen Mauern und Klänge, die sich mit funkelndem Leuchten zur Symphonie verbinden. Der magische Lichter-Park LUMAGICA Innsbruck verwandelt den Hofgarten in eine phantastische Zauberwelt, die an die einzigartige Geschichte des historischen Kleinods anknüpft.

LUMAGICA Innsbruck erstrahlt an einem ganz besonderen Ort: Im historischen Park der Bundesgärten, dem Hofgarten nahe der historischen Altstadt. Sechs an die Geschichte des Hofgartens angelehnte Themenbereiche - vom historischen Lustgarten der Erzherzöge über den Tiergarten als Heimat der kaiserlichen „Menagerie“ bis hin zum Garten rund um das längst vergangene Schloss Ruhelust - laden auf einem rund 1 km langen Rundweg zum Flanieren ein: Inmitten zauberhafter Fabelwesen und leuchtender Installationen, eingebettet in sphärische Klänge und die winterliche, nächtliche Natur der außergewöhnlichen Parklandschaft als Kontrast zur Bergwelt, die Innsbruck umgibt, werden die Besucher verzaubert. Mehr als 300 Lichtobjekte – von putzigen Waldbewohnern über geometrische Formen bis hin zu majestätischen Hirschen und Löwen – musiksynchrone Lichtinszenierungen, ausdrucksstrake Videoprojektionen und interaktive Licht-Stationen gilt es zu entdecken.

Für viele gehört die festliche Beleuchtung, die Innsbruck in der Advent- und Weihnachtszeit schmückt, zu den Höhepunkten dieser besonderen Zeit. In diesem Winter leuchtet die Stadt ganz besonders: MK Illumination – Weltmarktführer in Sachen saisonal-festlicher Beleuchtungskonzepte – erweist seiner Heimatstadt eine ganz besondere Reverenz: LUMAGICA Innsbruck – der magische Lichter-Park im Hofgarten Innsbruck – wird 2 Monate lang das Herz der Stadt zum funkelnden Strahlen bringen

Die wechselvolle Historie des Hofgartens ermöglicht es, mit den Lichtobjekten eine fesselnde Geschichte zu erzählen: Im 15. Jahrhundert wurde der Hofgarten als Renaissancegarten inklusive Wildgehege geschaffen, in Folge dann zum Barockgarten umgestaltet. In Notzeiten diente er sogar als Nutzgarten für Obst- und Gemüseanbau. Seit rund 150 Jahren begeistert er in seiner aktuellen Gestaltung im englischen Landschaftsstil die Besucher. Im Sommer wurde der Musikpavillon nach zwei Jahren der Generalsanierung wiedereröffnet, was die Bedeutung des Parks im Reigen der historischen Stätten bestätigt. In Kombination mit der winterlichen Natur ergeben sich so einmalige Anknüpfungspunkte, um die Besucher in eine fantastische Welt eintauchen zu lassen.
Champagner zum Frühstück - Komödie aus dem Ohnsorg-Theater
Lieber ungewöhnlich leben – dieser Wunsch bringt Valentin und Marie zusammen. Valentin ist aus dem Seniorenheim geflüchtet. Bei einer Wohnungsbesichtigung trifft er auf Marie, die nicht mehr bei ihrer Tochter wohnen will. In ihrer Not beschließen sie gemeinsam einzuziehen, die Miete wird geteilt. Doch das Zusammenleben gestaltet sich schwieriger als erwartet. Nicht nur die beiden Wohngenossen müssen sich zusammenraufen. Hinzu kommt auch energischer Widerstand von Maries Tochter und Valentins Sohn, die wenig Verständnis für die neu gegründete Rentner-WG haben. Zudem zeigt die neugierige und tratschende Nachbarin Frau Boisen großes Interesse an den neuen Hausbewohnern, und auch die Hauswirtin entwickelt sich zum Dauergast in der Wohnung. Ebenso wie Valentins bester Freund Kuddl, der am liebsten sofort dem Seniorenheim den Rücken kehren und als dritter Mitbewohner in die WG einziehen würde. Trotz alledem versuchen Marie und Valentin sich ein Zuhause zu schaffen, wobei das Einrichten der Wohnung mit Möbeln vom Sperrmüll dazu führt, dass Valentin schon fast mit einem Fuß im Gefängnis steht. Autor Michael Wempner hat ein ausgewogenes Stück geschrieben, das schräg und nachdenklich zugleich ist. Milena Paulovics inszeniert diese herrliche Boulevardkomödie über die Hindernisse und Tücken einer ganz besonderen Wohngemeinschaft mit Herz und Liebe zu Wortwitz und Situationskomik.

Fotos: Oliver Fantitsch

weitere Informationen zur Veranstaltung finden sie unter:
http://www.stadthalle-gifhorn.de

Die Veranstaltung wurde abgesagt.

Gifhorn

17.01.2021
16:00 Uhr
Tickets
ab 18,00 €
Bed of Roses
Bed of Roses
Rock-Musical von Ingmar Otto – Uraufführung

„Wir waren jung, andauernd verknallt und uns lag die Welt zu Füßen. Jetzt sind wir alt und sollten uns wiedersehen“ stand in der Betreffzeile der Mail, ihr Inhalt lediglich: 18. Juni im Häwelmann, um acht nicht ab acht. Absender Kloppi.
Während Mike derartige Mails gar nicht erst öffnet, löst das bevorstehende Klassentreffen bei Tine Aktionismus aus. Warum zu diesem Anlass nicht noch mal die alte Schulband zusammentrommeln und so richtig die Sau rauslassen - nur noch einmal, wie damals bei der legendären Abschiedsparty. So treffen die Bandmitglieder zur Probe für das große Comeback ihrer Band „Sunrisedown“ in der alten Kneipe Häwelmann aufeinander. Sehr zum Ärger von Herrn Winter, der sich und die Kneipe eigentlich aufgegeben hatte und nur der guten alten Zeiten willen wieder die Zapfanlage anwirft.

Viel hat sich verändert. Der selbstbewusste Bassist Falco ist mit der Zeit als städtischer Angestellter etwas steifer und zynischer geworden und der Schlagzeuger Kloppi predigt als Kaplan lieber Nächstenlieben, als nächtelang um die Häuser zu ziehen. Der Gitarrist Muckel, nennt sich jetzt nur noch Mike und hat seine Ambitionen die Musikerkarriere voranzutreiben auf Eis gelegt. Sein Schwarm Tine ist immer noch Powerfrau durch und durch, hat nun aber als emanzipierte Familienmutter ihre eigenen Probleme zu lösen. Aus den Teenies sind gestandene Leute geworden.

Sie fangen an zu spielen und nach den ersten Takten können sie ihn spüren: den Spirit ihrer Jugend – im Häwelmann liegt wieder der Duft der ersten großen Lieben in der Luft, verschüttetes Bier auf schweißnassen T-Shirts und die Vorfreude auf ein erwachsenes Leben nach der Schulzeit weht durch den Partystadl. Nur etwas fehlt. Tamara, die Fünfte im Bunde lässt sich einfach nicht blicken.

Hintergrundinfos:
Da ist Rock drin: „Bed Of Roses“ wird die Wände des Kammertheaters mal wieder zum Wackeln bringen, nach „Show Must Go On“ hat Ingmar Otto das nächste Rockmusical geschrieben. Ein Musical über Freundschaft, Altern, Toleranz und die Liebe zur Musik… Zu erwarten sind weltbekannte Balladen und unsterbliche Rocksongs von Interpreten wie Jon Bon Jovi, Nirvana, Green Day, Guns N‘ Roses und vielen weiteren Rock-Klassikern.

Auf der Bühne gibt es ein Wiedersehen mit Staatstschauspieler Stefan Viering, der u.a. in „Der blaue Engel“ und „Sonny Boys“ spielte und mit Dorothée Kahler, die Teil des „Show must go on“ Ensembles ist. Außerdem können sich die Zuschauer auf vier neue Gesichter freuen, darunter Raffaele Bonazza, Oliver Polenz und Luisa Wöllisch. Luisa Wöllisch hat sich als Schauspielerin einen Namen gemacht. Bereits 2017 wirkte sie in der deutschen Kriminalkomödie „Grießnockerlaffäre“ in einer Nebenrolle mit, im Kinofilm „Die Goldfische“ spielte die Tutzingerin ihre erste Hauptrolle.

TERMINE Im Kammertheater (K1), Herrenstraße 30/32
Premiere: 6.3.2020
Vorstellungen: 7.3. bis 3.5.2020

BESETZUNG
Mit Raffaele Bonazza, Dorothée Kahler, Oliver Polenz, Joseph Reichelt, Stefan Viering und Luisa Wöllisch.

Text & Inszenierung: Ingmar Otto
Musikalische Leitung: Paul Taube
Bühne: Manuel Kolip
Kostüme: Christina Pantermehl

Restkarten evtl. unter 0721-23111 oder an der Abendkasse
„Alles Schöne ist Geheimnis ……“

„Alles Schöne ist Geheimnis ……“

Unter dem Titel präsentieren wir ab Samstag den 21.11. Arbeiten von Michael Pickl- er ist unserer jüngster Künstler-Neuzugang.
Für seine Frauenfiguren konnten wir recht schnell eine kleine Fangemeinde hier in der Galerie aufbauen umso mehr freuen wir uns, ihn Ihnen jetzt größer zu präsentieren zu können.
Im Zentrum der Werksschau steht die Frau- der Michael Pickl eine wunderbare Leichtigkeit, eine Schlichtheit, man kann auch sagen eine radikale Einfachheit und eine geheimnisvolle Schönheit mit auf den Weg gibt.

“….. mit dem Schnitzen bin ich so weit, es folgt das Pigmentieren…..  wieder weiter mit dem Schnitzen,
pigmentieren, schnitzen … solange bis ich zufrieden bin,
insbesondere ist es das Gesicht an dem ich am längsten arbeite“ 
O.T. Michael Pickl

Alles Schöne ist Geheimnis, wie ein Sonnenuntergang am Meer, die Bahn der Planeten am Firmament, die Natur, eine Blume oder …. Schön kann eine Körperhaltung, ein menschliches Gesicht der komplexer Ausdruck sein, das Treffende und Anmutige wieder zu geben, sichtbar für uns die Betrachter zu machen, ist die besondere Gabe von Michael Pickl .

Präsentiert werden Mädchen, Frauengestalten von Michael Pickl im Kontext von Malerei-von ausgesuchten Künstlern der Galerie.
Die Werksschau ist bis zum 31. Januar 2021 in der Galerie in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12 zu besichtigen.

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkungen findet keine Eröffnungsveranstaltung statt.
Die Galerie ist geöffnet jeweils Donnerstag, Freitag zu den gewohnten Öffnungszeiten 14:30 bis 19 Uhr,
Samstag von 11:00 bis 15:00 Uhr und nach Vereinbarung.

Wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, sich die Ausstellung ohne große Wartezeiten anzusehen. Nachdem maximal im Moment 7 Personen gleichzeitig eingelassen werden können, bitten wir Sie, sich im Vorfeld anzumelden und ein festes Zeitfenster zu reservieren! 
Hier geht es zur Anmeldung :
https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

 

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch.
Herzlichst Ihr    Peter Elzenheimer

 

 

Bitte beachten Sie die Kernöffnungszeiten der Galerie
im Stammhaus in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12:

Donnerstag     14:30 bis 19:00 Uhr
Freitag            14:30 bis 19:00 Uhr
Samstag          11:00 bis 15:00 Uhr

Außerhalb der Zeiten nach Vereinbarung!

 

Vorschau:

Im Moment arbeiten wir an den Ausstellungsvorbereitungen für:
  „Wir sind eine Insel“ Carin Grudda-Malerei-Bronzen-Grafiken und Assemblagen
die Ausstellungen  wird 2021 in Bad Soden-Stadtgalerie im „Badehaus“ präsentiert.
Mehr dazu in unserem nächsten ART-Aktuell

 

Corona-Info:

Zum Schutz unser aller Gesundheit haben wir als Helfer Philips Luftreiniger, für die Ausstellung-
Verkaufsräume, organisiert, sie entfernen sicher über HEPA-Aktivkohlefilter 99,97% der
Luftübertragenen Allergene wie Feinstaub, Pollen, Bakterien und Viren ….

So bleibt unter Einbehaltung der bestehenden Hygiene-Maßnahmen  die Galerie, der Verkaufsraum für Sie, für uns alle zusätzlich sicherer !!

Um Kontakte zu minimieren können Sie unseren ART-Service 1:1 weiterhin nach Terminabsprache, gerne auch außerhalb der normalen Galerie Öffnungszeiten, nutzen.
Vereinbaren Sie Ihren Termin per Mail: info@galerie-elzenheimer.de oder Telef. 06196  8 21 21

Wir haben zusätzlich für Sie einen weiteren virtuellen Ausstellungsraum
bei Facebook eingerichtet: https://www.facebook.com/artgalerieonline/ hier können Sie aktuelle oder auch gerne frühere Ausstellung der Galerie Elzenheimer und Künstlerateliers online anschauen …das Leben mit Kunst geht also weiter!

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch in der Galerie ! 

 

ART-Service 1:1= 
Beratung zeitlich und räumlich exklusive für Sie-Liefer- und Abholservice, Einrahmungs-Service,
Termine für unsere weiteren Dienstleistungen nach Absprache auch in Ihren Räumen möglich
https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

Schwalbach am Taunus

17.01.2021
Tickets
Öffentliche Führung Picasso/Miró

Unsere öffentlichen Führungen finden regelmäßig zu festen Terminen am Wochenende und an Feiertagen statt. Eine Stunde lang können Sie die Jubiläumsausstellung "Picasso/Miró - Eine Künstlerfreundschaft" in fachkundiger Begleitung besichtigen und in den Austausch miteinander treten. Die Führungen umfassen derzeit maximal 10 Personen pro Gruppe.

Erstmalig präsentiert das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster vom 19. September 2020 bis zum 31. Januar 2021 die neue Miró-Sammlung des Museums, die dem Picasso-Museum anlässlich des 20. Geburtstags von den Sparkassen in Westfalen-Lippe als Dauerleihgabe übergeben wurde.

Die Ausstellung widmet sich der außergewöhnlichen Künstlerbeziehung zwischen den beiden berühmten Spaniern Picasso und Miró. Über 100 Exponate dokumentieren die lange und kreative Beziehung zwischen den beiden Ausnahmekünstlern. Die Präsentation zeigt, welchen Einfluss der Surrealismus auf das Schaffen beider Künstler in den zwanziger und frühen dreißiger Jahren hatte. Gleichzeitig beleuchtet die Schau, wie schöpferisch Picasso und Miró mit ihren Vorbildern, den alten Meistern aus der Kunstgeschichte, umgingen. Die Gegenüberstellung ihrer grafischen Werke erlaubt dabei im Ausstellungskontext ihr unterschiedliches Bilddenken und ihre unterschiedlichen Arbeitsweisen zu erkunden: Während Miró seine Grafiken minutiös entwarf, ging Picasso operativ, ohne präzise Bildidee ans Werk und konkretisierte diese erst bei der Arbeit.

Digitale Erwachsenenwerkstatt

Die aktuelle Jubiläumsausstellung zeichnet die sich immer wieder kreuzenden künstlerischen Wege von Picasso und Miró nach. Über 100 Exponate der beiden Künstler werden im Picasso-Museum in Münster im Dialog gezeigt. Wegen des aktuellen Lockdowns können Sie die Ausstellung leider nicht real besuchen, aber wir kommen gerne virtuell zu Ihnen!

Die digitale Erwachsenenwerkstatt beginnt mit einer einstündigen Powerpoint-Präsentation zu unserer aktuellen Ausstellung „Picasso/Miró - Eine Künstlerfreundschaft“. Anhand exemplarisch ausgewählter Werke geht die Präsentation dem Einfluss nach, den der Surrealismus auf Schaffen von Picasso und Miró in den zwanziger und frühen dreißiger Jahren hatte. Ferner wird beleuchtet, wie beide Spanier schöpferisch mit der Kunstgeschichte in Gestalt von Variationen nach alten Meistern umgingen. Die Gegenüberstellung ihrer grafischen Werke erlaubt dabei im Ausstellungskontext, ihr unterschiedliches Bilddenken und ihre differierenden Arbeitsweisen zu erkunden.

Wir schicken Ihnen verschiedene Materialien nach Hause, die Sie benötigen, um zu unserem Thema selber aktiv zu werden: vor dem Computerbildschirm wird gezeichnet und das Gezeichnete zu kreativen Drucken umgesetzt. Wir lassen Kunst auf Tischdecken entstehen und experimentieren mit Collagetechniken.

2 Stunden: 15 -17 Uhr

Anmeldeschluss ist mind. immer eine Woche vor der Veranstaltung. Nähere Informationen finden Sie unter dem Ticketlink oder auf unserer Website. Wir werden Sie dann per Mail kontaktieren, um Ihre Anschrift zu erfragen. Dann können wir Ihnen direkt das notwendige Materialpaket per Post zusenden. Zwei Tage vor der Werkstatt senden wir Ihnen den Link zur Online-Veranstaltung ebenfalls per Mail zu.

Säckinger Kammermusik-Abende, 74. Zyklus 2020/21
AKTUELL: Die SKA-Konzerte "Vision String Quartet" und "Sergey Tanin" finden aus aktuellem Anlass 2 x statt.

Tickets für die zweiten Veranstaltungen um 17 / 16 Uhr sind ausschließlich in der Tourist-Info, Waldshuter Str. 20, Bad Säckingen, Telefon 07761-5683-0 erhältlich.

Aus buchungstechnischen Gründen sind Einzeltickets nur wenige Wochen vor dem jeweiligen Konzert buchbar.

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Die seit 1945 bestehenden Säckinger Kammermusik-Abende zeigen sich traditionell und weltoffen. Im 74. Zyklus interpretieren international konzertierende Musiker verschiedener Nationen Werke von Komponisten aus vier Kontinenten, Europa, Australien, Nord- und Südamerika.

Die an Musikstilen reiche Saison 2020/21 führt von Bach über Beethoven und Bernstein bis Jan Bach ins 21. Jahrhundert. Mit einem Fokus auf deutsche Komponisten gedenken wir des 250. Geburtsjahres von Ludwig van Beethoven.

Ein breites Spektrum an Musikinstrumenten ist vertreten, darunter das vor 180 Jahren für die klassische Musik entwickelte Saxophon. Mit dem renommierten Saxophonisten Daniel Gauthier, der
sich erfolgreich für die weitere Etablierung seines Instruments in der Kammermusik einsetzt, starten wir in die nächste Spielzeit.

Der Volksbank Rhein-Wehra Stiftung, die die SKA seit deren Gründung unterstützt, sowie der Stiftung Ladislaus und Annemarie von Ehr danken wir für Ihr Engagement ganz herzlich, zugleich den
SKA-Förderfreunden und all jenen, die den SKA verbunden sind.

In der derzeitigen Situation sind kurzfristige Änderungen möglich und Alternativpläne können zum Einsatz kommen. Für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung, ebenso für die vielen positiven Rückmeldungen und großzügigen Spenden Ihrer Abo-Anteile in der letzten Saison, danken wir Ihnen ganz herzlich, nicht zuletzt mit einer im Abo enthaltenen Sonderveranstaltung "Konferenz der Vögel". Wir wünschen Ihnen eine eindrucksvolle Konzertsaison 2020/21.
Sergey Tanin, Klavierrezital - 74. SKA-Zyklus 2020/21
!!! VERLEGT (vom 17.01.2021) !!!
Tickets behalten Ihre Gültigkeit

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Programm:
Johann Sebastian Bach (1685 - 1750):
Partita c-Moll BWV 826
Ludwig van Beethoven (1770 - 1827):
Eroica Variationen op. 35
Robert Schumann (1810 - 1856):
„Davidsbündlertänze“ op. 6

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Bereits um 18:00 Uhr, Kursaal Konferenzraum K2:
Sergey Tanin - der Pianist, der aus der Kälte kam
Film von Helen Stehli Pfister, 2019, SRF-Koproduktion. (53 Minuten)

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Der 1995 in Jakutien/Sibirien geborene russische Pianist Sergey Tanin ging als Gewinner des Publikums- sowie des dritten Jury-Preises aus dem letzten Concours Géza Anda 2018 hervor und erhielt zahlreiche weitere Auszeichnungen in Russland, Finnland und Deutschland.

„Sein gepflegtes, reines und ehrliches Klavierspiel erinnert an die Werte der großen russischen Klavierschule. Die Musik entwickelt sich unter seinen Fingern auf natürliche und unaufdringliche Art und Weise. In den poetischen und innigen Passagen gelingt dem Künstler eine große Affinität zu den Komponisten der vorgetragenen Werke,“ lautete die künstlerische Beurteilung der Zürcher Jury.

Sergey Tanin gastiert mit Klavierabenden und als Solist mit namhaften Orchestern in Russland,
der Schweiz, Deutschland, Griechenland und Frankreich.

Einlass ab 19:00 Uhr

Tickets derzeit nur im Abo "Säckinger Kammermuisk-Abende" zu € 68 (4+1 Konzert), Tel. 07761-5683-0, Tourismus@BadSaeckingen.de
Eiszeit-Safari

Zeitreise gefällig? Dann begeben Sie sich mit uns auf eine abenteuerliche „Eiszeit-Safari“ in die letzte Kaltzeit vor 30.000 bis 15.000 Jahren. In dieser uns heute fremden Lebenswelt waren die Landflächen der Erde zu einem Drittel von Eis bedeckt, die Gletscher aus den Alpen stießen nach Norden bis zum heutigen München vor und der teils kilometerdicke skandinavische Eisschild reichte bis nach Hamburg und Berlin. Allerdings war das Klima im eiszeitlichen Europa entgegen geläufiger Vorstellungen keineswegs überall unwirtlich und lebensfeindlich. Zwischen den Gletschern lag ein fruchtbares Grasland, das mehr mit der afrikanischen Savanne gemein hatte als mit einer kargen Landschaft. Insbesondere das Rheintal war eine Art eiszeitliche Serengeti mit einer unglaublich vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt. Hier grasten nicht nur Herden und Gruppen von gewaltigen Pflanzenfressern wie Mammuts, Wollhaarnashörnern, Büffeln und Riesenhirschen, sondern hier jagten auch Raubtiere wie Höhlenlöwen, Hyänen, Wölfe und Leoparden.

Anhand neuester Forschungsergebnisse und bisher noch nie gezeigter Knochenfunde aus der Oberrheinregion vermittelt die Ausstellung „Eiszeit-Safari“ ein lebendiges Bild der eiszeitlichen Tier- und Pflanzenwelt sowie des Alltagslebens des Menschen im damaligen Europa. Begegnen Sie aus der Perspektive eines Zeitreisenden den Riesen der letzten Kaltzeit von Angesicht zu Angesicht. Erfahren Sie, wie und was man jagte und kochte oder wie man sich kleidete. Mehr als 100 Exponate, darunter zahlreiche lebensechte Tierrekonstruktionen, Skelette, Pflanzenpräparate und Mitmachstationen machen die Schau zu einem außergewöhnlichen Erlebnis für Groß und Klein.

 

Di – So, 11 – 18 Uhr,

auch an Feiertagen geöffnet,

außer 24. und 31.12.

Informationen: Tel 0621 – 293 31 50

www.eiszeitsafari.de

www.rem-mannheim.de 

 

Credits: Titelfoto © Marc Steinmetz; Gestaltung: rem

 

Mannheim

17.01.2021
11:00 Uhr
Passaus Glanz & Elend

Ein außergewöhnliches Erlebnis fern gängiger Klischees, das sie nachhaltig begeistern wird! Prächtige Barockfassaden, Residenz- und Kirchenbauten sprechen für eine einst mächtige und reiche Bischofsstadt. Die Wirklichkeit sah anders aus: Noch heute zeigen sich im Stadtbild allenthalben Spuren fürchterlicher Katastrophen und Tragödien. Folgen Sie Hofrat Philipp Wilhelm von Hörnigk oder Hofapothekerin Maria Anna Röttler auf einer fesselnden Schauspielführung durch die wechselhafte Passauer Geschichte.

Passau

17.01.2021
14:00 Uhr
Reinhold Messner live "Nanga Parbat - mein Schicksalsberg"
Reinhold Messner „Nanga Parbat – mein Schicksalsberg“

Bei kaum einem anderen Berg liegen Ruhm und Tragödie so nah beieinander wie beim 8.125 m hohen Nanga Parbat. Reinhold Messner vereint dabei beides wie kein Anderer. Untermalt mit nie gesehenen Bildern und Filmen spannt Messner bei seinem Live-Vortrag
den Bogen von all den Alpinisten, die am Nanga Parbat Geschichte geschrieben haben bis zu seiner eigenen bewegenden und spannenden Geschichte.

Er berichtet von Albert Mummery dem besten Bergsteiger seiner Zeit, der 1895 beim Übergang von der Diamir- zur Rakhiot-Seite verschwindet, vom unvergessenen Willo Welzenbach, „Eispapst“ genannt, der 1934 – zuletzt ausgegrenzt – mit acht Männern im
Schneesturm stirbt; von Hermann Buhl, der 1953 gegen den Befehl des Expeditionsleiters allein und als Erster den Gipfel erreicht – eine Sternstunde des Alpinismus! Wie gut 50 Jahre später, als Steve House die Rupalwand direkt in Zweierseilschaft meistert.

Zum Schluss erzählt er von seiner eigenen schicksalhaften Expedition von 1970, die sein Leben bis heute geprägt hat. Nach der erfolgreichen Durchsteigung der höchsten Steilwand der Erde – der Rupalwand, durch die Brüder Messner kommt es im Abstieg zur Tragödie. Höhenkrank geworden, kann Günther nicht zurück ins Biwak. Ein Absturz wäre gewiss. Also führt Reinhold ihn durch die 4000 Meter hohe Diamir-Flanke trotz Lawinengefahr, Weglosigkeit und Verzweiflung bis zum Wandfuß, wo eine Eislawine Günther begräbt, während Reinhold voraus ist, um nach einem Ausweg aus der Gefahrenzone zu suchen. Nachdem er seinen Bruder nicht finden kann, schleppt er sich tagelang talwärts; mit erfrorenen Händen und Füßen, ohne Nahrung in einer menschenleeren Gegend. Dem Tode näher als dem Leben stößt er, dank dreier Holzfäller die ihn talwärts tragen, auf seine Expeditionsmannschaft, die auf dem Heimweg ist.

Acht Jahre später gelingt ihm mit dem ersten Alleingang eines Achttausenders an der Diamir-Wand die Glanzleistung seines Lebens. Obwohl ein Erdbeben den Berg erschüttert und anschließend ein Wettersturz den Solo-Gänger 48 Stunden in der Todeszone festhält.
Nach der Hölle hat er damit den Himmel auf seinem persönlichen Schicksalsberg berührt.

Über den Referenten:

Reinhold Messner wurde 1944 in Südtirol/Italien geboren. Schon als Fünfjähriger begann er mit dem Bergsteigen und hat seit 1969 mehr als hundert Reisen in die Gebirge und Wüsten dieser Erde unternommen. Dabei gelangen ihm viele Erstbegehungen, die Besteigung aller 14 Achttausender und eine Längsdurchquerung Grönlands. Im Gegensatz zu modernen Abenteuer-Darstellern war Reinhold Messner nie um Rekorde bemüht, ihm geht es um das Ausgesetztsein in möglichst unberührten Naturlandschaften und das Unterwegssein mit einem Minimum an Ausrüstung. Er hielt Vorträge in ganz Europa, den USA, Japan, Australien, Südamerika, drehte Dokumentarfilme und
veröffentlichte Artikel, u.a. in »Stern«, »Spiegel«, »GEO«, »Epoca«, »Espresso«, »National Geographic«. Seine Buchveröffentlichungen wurden in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt.
MARKUS BARTH - „Haha... Moment, was?“
Ersatztermin für den 01.09.20

Ein halbes Jahr war Markus Barth auf Reisen und seit er zurück ist, besteht sein Leben fast ausschließlich aus „Haha... Moment, was?“-Situationen. „Haha... Moment, was?“ - das ist diese Millisekunde zwischen spontanem Lachen und „Oh verdammt, die meinen das ernst!“. Zwischen „Du verarschst mich doch!“ und „Hui, du machst das aber hartnäckig!“. Zwischen „Weißte, was ich gerade verstanden habe?“ und „Ach, das hast du wirklich gesagt?“. Kurz: Die Momente, in denen dir schlagartig klar wird, dass die globale Kaffeetafel bisweilen gehörig einen an der Waffel hat. Und diese Momente sind überall: Im Supermarkt und in der Politik, in der Religion und an der Wursttheke, in der U-Bahn und in Veronika Ferres-Tweets. Markus Barth zeigt in seinem neuen Stand-up Programm den einzig sinnvollen Umgang mit akutem Weltenwahnsinn auf: Lachen, wundern, wieder lachen. Hilft doch alles nix. Natürlich kann man das Leben bierernst nehmen. Aber wer bei Bier ernst bleibt, hat ja wohl überhaupt nichts verstanden.

- das ist diese Millisekunde zwischen spontanem Lachen und „Oh verdammt, die meinen das ernst!“. Zwischen „Du verarschst mich doch!“ und „Hui, du machst das aber hartnäckig!“. Zwischen „Weißte, was ich gerade verstanden habe?“ und „Ach, das hast du wirklich gesagt?“. Kurz: Die Momente, in denen dir schlagartig klar wird, dass die globale Kaffeetafel bisweilen gehörig einen an der Waffel hat. Und diese Momente sind überall: Im Supermarkt und in der Politik, in der Religion und an der Wursttheke, in der U-Bahn und in Veronika Ferres-Tweets.

Markus Barth zeigt in seinem neuen Stand-up Programm den einzig sinnvollen Umgang mit akutem Weltenwahnsinn auf: Lachen, wundern, wieder lachen. Hilft doch alles nix. Natürlich kann man das Leben bierernst nehmen. Aber wer bei Bier ernst bleibt, hat ja wohl überhaupt nichts verstanden.
voXXclub - Wieder dahoam - Die grosse Show
„Liebe Fans von Voxxclub,
leider muss auch das Konzert von Voxxclub am 20.11.2020 aufgrund der aktuellen Lage auf den 17.1.2021 verschoben werden. Die Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit für den neuen Termin und müssen nicht umgetauscht/zurückgegeben werden. Wer die lange freie Zeit überbrücken möchte, ist herzlich auf das absolut exklusive Autokonzert-Open-Air der Band am 26.6.2020 am Flughafen in Stuttgart eingeladen. Infos und Tickets hierzu auf
http://www.livesommer2020.de!

voXXclub
Wieder dahoam – die große Show

Sieben Jahre VOXXCLUB! Das sind sieben fette Jahre Singen, Tanzen, Jodeln und Rocken. Was im März 2013 mit einem Flashmob in einer Münchner Einkaufsmall begann, bringt heute Menschen quer über den Globus zum Ausflippen. Mit dem aktuellen Album "Wieder dahoam" geht das Quintett den Weg der Erneuerung des Genres Volksmusik konsequent weiter.

voxxclub.de

Video „Anneliese“

Stuttgart

17.01.2021
20:00 Uhr
Tickets
ab 34,90 €
Tee, Kaffee, Schokolade - die drei heißen Lustgetränke

Im 17. Jahrhundert intensiviert sich der Seehandel zwischen Europa und anderen Teilen der Welt. In der Folge gelangen nicht nur größere Mengen ostasiatischen Porzellans in den Westen, sondern auch Tee, Kaffee und Schokolade aus Mittel- und Südamerika. In der Zeit des Barocks sind sie absolute Luxusgüter, die aus edlem Porzellan getrunken werden. Eine damit einhergehende reißende Nachfrage nach Porzellanen, kann mit der Gründung der Manufaktur Meissen 1710 erstmals aus europäischer Produktion bedient werden. Es folgt eine bis dahin ungeahnte Vielfalt an Serviceformen und Dekormalereien, die die europäische Tisch- und Tafelkultur maßgeblich prägen.

Welche Rolle spielen die drei Lustgetränke in der Geschichte des Porzellans? Warum ist die Teekanne rund und die Kaffeekanne birnenförmig? Was ist Blümchenkaffee?

Im Rahmen der Veranstaltung wird die Geschichte der drei Lustgetränke beleuchtet und geklärt, wie diese die Entwicklung der Meissener Porzellane beeinflussen.

Nach historischer Einführung folgt die Verkostung von Tee, Kaffee und Schokolade aus den dazugehörigen Meissener Porzellantassen. Dazu serviert das Café & Restaurant MEISSEN® an reich gedeckter Tafel Kuchen, Torten und Kaffeepralinen.   

Termine: an jedem 3. Sonntag im Monat, um 15 Uhr.

Preis: 35,00 € pro Person

Im Preis enthalten sind Tee, Kaffee und heiße Schokolade, eine Auswahl an Kuchen, Torten und Pralinen.

"Circus-Hero" Unterstützer-Ticket
Werde ein „Circus Hero“! Hilf den Tieren der Pony-Welt.
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Wir alle kennen sie, die vermeintlich großen Helden dieser Welt. Seien es Comicfiguren, Filmstars oder Politiker. Ob sie dann immer wahre Helden sind, sei dahingestellt.

Die echten Helden des Lebens agieren im Verborgenen ohne große Bühne. Eine solche Heldin ist Ann-Katrin Bossert. Die 27-jährige junge Frau ist seit ihrer Kindheit eine große Tierfreundin. Angefangen hat es mit ein paar Ponys, die sie dann bereits als Vierzehnjährige in der Manege des Landauer Weihnachtscircus vorführte. Die Tiere und der Circus haben sie nicht mehr losgelassen. Zuhause im Pirmasenser Ortsteil Niedersimten tummeln sich inzwischen rund 40 Tiere auf der Wiese, die Hunde und Katzen der Familie mal nicht mit eingerechnet. Ponys, Pferde, Ziegen, Schafe, Esel, Mini-Schweine, zwei Kühe und sogar ein Lama – es ist ein richtiger kleiner Zoo über all die Jahre geworden. Etliche ihrer Tiere leben hier wie auf einem Gnaden-Hof. Ann-Katrin Bossert hat Pferde vor dem Einschläfern und damit dem Abdecker oder zum Beispiel ihre beiden Kühe vor dem Schlachter gerettet und in der „Pony-Welt“ aufgenommen. Die „Pony-Welt“ ist inzwischen ihr Lebensmittelpunkt. Der kleine Sport- und Freizeitpark sorgt seit einiger Zeit für ihren Lebensunterhalt. Das Angebot umfasst neben dem reinen Vergnügen auf dem Gelände auch Reitunterricht für Kinder, geführtes Reiten auf Ponys, Kinderferienwochen und die Ausrichtung individueller Kindergeburtstage. Im Winter gehört immer das Engagement im Landauer Weihnachtscircus dazu. Die Einnahmen von dort sichern das Überleben in der kalten Jahreszeit. Denn Futter oder einen Tierarzt brauchen die Tiere auch im Winter.

So weit, so gut. Wenn da nicht in diesem Jahr „Corona“ gekommen wäre. Viele der üblichen Aktivitäten fielen ab März erst dem Lockdown und dann den erlassenen Beschränkungen zum Opfer. Und nun musste auch der Landauer Weihnachtscircus wegen der Pandemie abgesagt werden.

Viele Menschen würden in dieser Situation verzweifeln. Ann-Katrin Bossert aber kämpft. Sie tut dies schon das ganze Jahr. Wegen der geringen Einnahmen musste sie alle Arbeiten beim Pflegen und Füttern der Tiere alleine stemmen. Geld für einen Arbeiter, der beim anstrengenden Misten oder anderen schweren Arbeiten hilft, ist nicht in der Kasse. Und nun droht das große Loch wegen des Einnahmeausfalls beim Landauer Weihnachtscircus.

Hilfe tut also Not! Helft unserer tapferen Heldin! Werdet auch ein „Circus Hero“!

„Unterstützer-Tickets“ gibt’s für kleine Helden zum Taschengeld-Preis von 10,- Euro und für große und spendablere Helden für 25,- oder 50,- Euro. Der Erlös geht zu einhundert Prozent direkt an Ann-Katrin Bossert und ihre Tiere. Mal eine etwas andere Benefiz-Aktion. Ein Ticket ohne Veranstaltung, aber dafür mit nachhaltiger Unterstützung.

Vielen Dank für Eure Hilfe. Und auf ein Wiedersehen in der „Pony-Welt“ und Weihnachten 2021 hoffentlich auch wieder im Landauer Weihnachtscircus!
Staatliches Russisches Ballett Moskau - tanzt Schwanensee
Ab Dezember reist Russlands erfolgreichstes Tournee-Ensemble erneut durch Deutschland und die Schweiz. Die Ausnahmetalente des Staatlichen Russischen Balletts Moskau präsentieren dann die Ballettklassiker „Schwanensee“, „Der Nussknacker“ und „Dornröschen“ unter der Leitung von Wjatscheslaw Gordejew.

Mindestens einmal im Leben sollte man einen der großen russischen Ballettklassiker in seiner reinen Form auf der Bühne erlebt haben. Das traditionsreiche „Staatliche Russische Ballett Moskau“ steht seit über vierzig Jahren für höchste Ansprüche, maximale physische Leistung und eine besondere ästhetische Anmut und Ausstrahlung. Das Ensemble um Ballettlegende Wjatscheslaw Gordejew erfüllt damit als staatlich geförderte Compagnie eine wichtige Botschafterfunktion für die russische Kultur und das klassische Ballett. Unter Gordejews Führung steht das vielfach ausgezeichnete Ensemble für berauschende Bühnenbilder, prächtige Kostüme, vor allem aber für Anmut, Leidenschaft und höchste Perfektion.

„Schwanensee“, das wohl populärste Ballett überhaupt, ist ein Werk, das durch die Schönheit der musikalischen und tänzerischen Gestaltung zum Inbegriff des klassischen Balletts wurde: Ein zeitloses Märchen vom Kampf zwischen Gut und Böse, das zeigt, dass Liebe mächtiger ist all das Böse in dieser Welt. Die märchenhafte „Schwanensee“-Geschichte von der verzauberten Prinzessin Odette mit der Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky zählt zu den großen, zeitlosen Klassikern des Balletts. Der „Schwanensee“ erfordert einerseits tänzerische Höchstleistung, andererseits schauspielerisches Talent – und beides umgesetzt mit spielender Leichtigkeit. Die Geschichte erzählt von dem Prinzen Siegfried, der am Vorabend seines 21. Geburtstages einen Schwarm wilder Schwäne beobachtet und sich entschließt auf die Jagd zu gehen. Zuvor ermahnt ihn die Mutter, sich am morgigen Tage auf dem dafür veranstalteten Ball eine Gemahlin zu erwählen. Als der Prinz zum Schuss ansetzt, verwandelt sich der anmutigste der Schwäne in eine wunderschöne Frau. Es ist Odette. Sie wurde vom Zauberer Rotbart verwunschen und kann nur durch den Schwur ewiger Treue und ehrlicher Liebe befreit werden. Der Prinz verspricht diesen Schwur zu leisten. Doch Rotbart hat das Paar belauscht. Er verhindert das Auftauchen von Odette auf dem Ball und schleust stattdessen seine Tochter Odile in Gestalt der (nun schwarzgekleideten) Schwanenkönigin auf den Ball ein. Die Täuschung gelingt. Als Rotbart den Betrug enthüllt, eilt der von Entsetzen gepackte Siegfried zum See. Dort trifft er im letzten Akt auf die echte Odette und auf den ihm nachgeeilten Zauberer Rotbart. Ein finaler Kampf um die wahre Liebe beginnt.

Einlass: 18:00 Uhr
Staatliches Russisches Ballett Moskau - tanzt Schwanensee
Ab Dezember reist Russlands erfolgreichstes Tournee-Ensemble erneut durch Deutschland und die Schweiz. Die Ausnahmetalente des Staatlichen Russischen Balletts Moskau präsentieren dann die Ballettklassiker „Schwanensee“, „Der Nussknacker“ und „Dornröschen“ unter der Leitung von Wjatscheslaw Gordejew.

Mindestens einmal im Leben sollte man einen der großen russischen Ballettklassiker in seiner reinen Form auf der Bühne erlebt haben. Das traditionsreiche „Staatliche Russische Ballett Moskau“ steht seit über vierzig Jahren für höchste Ansprüche, maximale physische Leistung und eine besondere ästhetische Anmut und Ausstrahlung. Das Ensemble um Ballettlegende Wjatscheslaw Gordejew erfüllt damit als staatlich geförderte Compagnie eine wichtige Botschafterfunktion für die russische Kultur und das klassische Ballett. Unter Gordejews Führung steht das vielfach ausgezeichnete Ensemble für berauschende Bühnenbilder, prächtige Kostüme, vor allem aber für Anmut, Leidenschaft und höchste Perfektion.

„Schwanensee“, das wohl populärste Ballett überhaupt, ist ein Werk, das durch die Schönheit der musikalischen und tänzerischen Gestaltung zum Inbegriff des klassischen Balletts wurde: Ein zeitloses Märchen vom Kampf zwischen Gut und Böse, das zeigt, dass Liebe mächtiger ist all das Böse in dieser Welt. Die märchenhafte „Schwanensee“-Geschichte von der verzauberten Prinzessin Odette mit der Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky zählt zu den großen, zeitlosen Klassikern des Balletts. Der „Schwanensee“ erfordert einerseits tänzerische Höchstleistung, andererseits schauspielerisches Talent – und beides umgesetzt mit spielender Leichtigkeit. Die Geschichte erzählt von dem Prinzen Siegfried, der am Vorabend seines 21. Geburtstages einen Schwarm wilder Schwäne beobachtet und sich entschließt auf die Jagd zu gehen. Zuvor ermahnt ihn die Mutter, sich am morgigen Tage auf dem dafür veranstalteten Ball eine Gemahlin zu erwählen. Als der Prinz zum Schuss ansetzt, verwandelt sich der anmutigste der Schwäne in eine wunderschöne Frau. Es ist Odette. Sie wurde vom Zauberer Rotbart verwunschen und kann nur durch den Schwur ewiger Treue und ehrlicher Liebe befreit werden. Der Prinz verspricht diesen Schwur zu leisten. Doch Rotbart hat das Paar belauscht. Er verhindert das Auftauchen von Odette auf dem Ball und schleust stattdessen seine Tochter Odile in Gestalt der (nun schwarzgekleideten) Schwanenkönigin auf den Ball ein. Die Täuschung gelingt. Als Rotbart den Betrug enthüllt, eilt der von Entsetzen gepackte Siegfried zum See. Dort trifft er im letzten Akt auf die echte Odette und auf den ihm nachgeeilten Zauberer Rotbart. Ein finaler Kampf um die wahre Liebe beginnt.

Einlass: 13:30 Uhr
A NIGHT OF QUEEN - Best Of Queen - perf. by The Bohemians
„We are the Champions“, „We will rock you“ oder „Bohemian Rhapsody“ – Queen haben Rockgeschichte geschrieben. Bis heute bringen die Hits des Quartetts aus Großbritannien nicht nur eingefleischte Musikfans der 70er und 80er Jahre zum Tanzen und Mitsingen. Mit dem Oskar prämierten Film „Bohemian Rhapsody“ wurde der Band ein filmisches Denkmal gesetzt.

Die britische Tributeband The Bohemians lässt den Mythos der legendären Band in einer fulminanten Bühnenshow noch einmal aufleben. Erstklassige Musiker, Sänger und Entertainer präsentieren in zweieinhalb Stunden Show die größten Hits von Queen, Songs aus der Anfangszeit bis zum „Spätwerk“, von Discoklassikern bis hin zu Rock-Balladen. Die englischen Produzenten der Show haben dabei nicht an aufwändigen Kostümen und Showeffekten gespart, so dass sich die Besucher für einen Abend zurück in die goldenen Zeiten der Rockmusik zurückversetzt fühlen.

Mit Rob Comber haben The Bohemians einen Frontmann, der eine authentische und hochkarätige Hommage an Freddie Mercury abliefert, sowohl stimmlich als auch optisch. Vom markanten Schnauzer bis zu den elektrisierenden, energiegeladenen Bewegungen kommt er seinem Vorbild so nahe wie möglich. Stimmgewalt und Performance lassen die Erinnerung an eine der größten Rockbands aller Zeiten zu einem außergewöhnlichen Erlebnis werden.

The Bohemians sorgen mit Spielfreude, Bühnenpräsenz und Leidenschaft dafür, dass der Funke schnell überspringt. Beste Voraussetzungen also für einen bewegenden Konzertabend mit fantastischer Musik – sowohl für eingefleischte Queen-Fans als auch für diejenigen, die die Band erst nach Freddie Mercurys Tod entdeckt haben.

Einlass: 19:00 Uhr