Eine musikalische Erzählung nach dem Kinderbuch-Klassiker von Friedrich Wolf (ab 4)

Vater Luitpold Löwenhaupt kauft für das bevorstehende Weihnachtsfest eine lebende Gans, aus der ein fetter Weihnachtsbraten werden soll. Bis zum Fest soll diese im Kartoffelkeller unterkommen. Die drei Kinder der Familie taufen das Gänschen auf den Namen Gustje und kümmern sich liebevoll um das Tier. Eigentlich geht es Gustje nicht schlecht im Keller. Nur der kleine Peterle ist anderer Meinung und besteht hartnäckig darauf, dass Gustje im Kinderzimmer schlafen darf. Peterle und Gans sind bereits unzertrennlich, als der Vater Gustje kurz vor Weihnachten in den

Gänsehimmel schicken will. Gustje schreit, Mutter und Kinder weinen, und der Vater erfindet eine üble List. Denn er kann es kaum erwarten, den Braten endlich auf den Teller zu bekommen... Doch wer triumphiert am Ende? Natürlich die Gans - sonst wäre dies keine vergnügliche Weihnachtsgeschichte!

Thomas Sutter hat zur Aufführung in der Zeltbühne noch einige schöne Lieder geschrieben. Zwei Schauspieler*innen erzählen die berühmte Geschichte mal einzeln, mal chorisch, mal mit Liedern und lassen ihre Instrumente tönen.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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No Planet B
Drei Jugendliche von heute stellen sich vor, die Klimakatastrophe ist eingetreten und sie sind Richter am Internationalen Gerichtshof für Kinder. Auf der Anklagebank sitzt Frau Salzmann, die dem Gericht-der-Kinder erklären muss, dass sie durch ihre Lebensweise den Klimawandel nicht zu verantworten hat. Sie war nur ein kleines Rad in einem riesigen Getriebe.
Am Ende der Gerichtsverhandlung werden die Kinder im Saal eine Entscheidung treffen müssen: Ist Frau Salzmann verantwortlich oder nicht? Muss sie schuldig gesprochen werden oder nicht?
Regisseur Yüksel Yolcu und sein Ensemble führen uns in einer multimedialen Inszenierung an die zentralen Fragen unserer Zeit heran. Wann begreifen wir, dass es keinen Plan B für diese Welt gibt? Gelingt es uns, den Klimawandel rechtzeitig zu stoppen? Video-Beiträge von Greta Thunberg und dokumentarische Videos finden in der Inszenierung genauso ihren Platz wie performative und assoziative Elemente. Ein Gedanken-Spielraum entsteht, der Impulse für alle setzt, das Heft des Handelns in die eigenen Hände zu nehmen.
Für diese Inszenierung nach einer Idee und dem Buch von Theaterleiter Thomas Sutter wurde erstmals am ATZE Musiktheater ein Stück mit Kindern und Jugendlichen inszeniert. Denn es sind vor allem Kinder, die mit Sorgen und Ängsten in die Zukunft schauen. Und die nicht verstehen, warum die Erwachsenen sich aus der Verantwortung stehlen.

Ab 10 Jahren, Dauer: ca. 60 Minuten, keine Pause
No Planet B
Drei Jugendliche von heute stellen sich vor, die Klimakatastrophe ist eingetreten und sie sind Richter am Internationalen Gerichtshof für Kinder. Auf der Anklagebank sitzt Frau Salzmann, die dem Gericht-der-Kinder erklären muss, dass sie durch ihre Lebensweise den Klimawandel nicht zu verantworten hat. Sie war nur ein kleines Rad in einem riesigen Getriebe.
Am Ende der Gerichtsverhandlung werden die Kinder im Saal eine Entscheidung treffen müssen: Ist Frau Salzmann verantwortlich oder nicht? Muss sie schuldig gesprochen werden oder nicht?
Regisseur Yüksel Yolcu und sein Ensemble führen uns in einer multimedialen Inszenierung an die zentralen Fragen unserer Zeit heran. Wann begreifen wir, dass es keinen Plan B für diese Welt gibt? Gelingt es uns, den Klimawandel rechtzeitig zu stoppen? Video-Beiträge von Greta Thunberg und dokumentarische Videos finden in der Inszenierung genauso ihren Platz wie performative und assoziative Elemente. Ein Gedanken-Spielraum entsteht, der Impulse für alle setzt, das Heft des Handelns in die eigenen Hände zu nehmen.
Für diese Inszenierung nach einer Idee und dem Buch von Theaterleiter Thomas Sutter wurde erstmals am ATZE Musiktheater ein Stück mit Kindern und Jugendlichen inszeniert. Denn es sind vor allem Kinder, die mit Sorgen und Ängsten in die Zukunft schauen. Und die nicht verstehen, warum die Erwachsenen sich aus der Verantwortung stehlen.

Ab 10 Jahren, Dauer: ca. 60 Minuten, keine Pause

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Drei Jugendliche von heute stellen sich vor, die Klimakatastrophe ist eingetreten und sie sind Richter am Internationalen Gerichtshof für Kinder. Auf der Anklagebank sitzt Frau Salzmann, die dem Gericht-der-Kinder erklären muss, dass sie durch ihre Lebensweise den Klimawandel nicht zu verantworten hat. Sie war nur ein kleines Rad in einem riesigen Getriebe.
Am Ende der Gerichtsverhandlung werden die Kinder im Saal eine Entscheidung treffen müssen: Ist Frau Salzmann verantwortlich oder nicht? Muss sie schuldig gesprochen werden oder nicht?
Regisseur Yüksel Yolcu und sein Ensemble führen uns in einer multimedialen Inszenierung an die zentralen Fragen unserer Zeit heran. Wann begreifen wir, dass es keinen Plan B für diese Welt gibt? Gelingt es uns, den Klimawandel rechtzeitig zu stoppen? Video-Beiträge von Greta Thunberg und dokumentarische Videos finden in der Inszenierung genauso ihren Platz wie performative und assoziative Elemente. Ein Gedanken-Spielraum entsteht, der Impulse für alle setzt, das Heft des Handelns in die eigenen Hände zu nehmen.
Für diese Inszenierung nach einer Idee und dem Buch von Theaterleiter Thomas Sutter wurde erstmals am ATZE Musiktheater ein Stück mit Kindern und Jugendlichen inszeniert. Denn es sind vor allem Kinder, die mit Sorgen und Ängsten in die Zukunft schauen. Und die nicht verstehen, warum die Erwachsenen sich aus der Verantwortung stehlen.

Ab 10 Jahren, Dauer: ca. 60 Minuten, keine Pause
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Drei Jugendliche von heute stellen sich vor, die Klimakatastrophe ist eingetreten und sie sind Richter am Internationalen Gerichtshof für Kinder. Auf der Anklagebank sitzt Frau Salzmann, die dem Gericht-der-Kinder erklären muss, dass sie durch ihre Lebensweise den Klimawandel nicht zu verantworten hat. Sie war nur ein kleines Rad in einem riesigen Getriebe.
Am Ende der Gerichtsverhandlung werden die Kinder im Saal eine Entscheidung treffen müssen: Ist Frau Salzmann verantwortlich oder nicht? Muss sie schuldig gesprochen werden oder nicht?
Regisseur Yüksel Yolcu und sein Ensemble führen uns in einer multimedialen Inszenierung an die zentralen Fragen unserer Zeit heran. Wann begreifen wir, dass es keinen Plan B für diese Welt gibt? Gelingt es uns, den Klimawandel rechtzeitig zu stoppen? Video-Beiträge von Greta Thunberg und dokumentarische Videos finden in der Inszenierung genauso ihren Platz wie performative und assoziative Elemente. Ein Gedanken-Spielraum entsteht, der Impulse für alle setzt, das Heft des Handelns in die eigenen Hände zu nehmen.
Für diese Inszenierung nach einer Idee und dem Buch von Theaterleiter Thomas Sutter wurde erstmals am ATZE Musiktheater ein Stück mit Kindern und Jugendlichen inszeniert. Denn es sind vor allem Kinder, die mit Sorgen und Ängsten in die Zukunft schauen. Und die nicht verstehen, warum die Erwachsenen sich aus der Verantwortung stehlen.

Ab 10 Jahren, Dauer: ca. 60 Minuten, keine Pause
Die Ministerpräsidentin
ab 9 Jahren
In der Inszenierung von Thomas Sutter nach dem gleichnamigen Roman von Tore Tungodden geht es um ein 12-jähriges Mädchen, das für die neue Partei „Stimme der Zukunft“ als norwegische Ministerpräsidentin kandidiert und tatsächlich gewinnt…

Der Vater von Hannah soll die Wahlkampagne für die neu gegründete Partei „Stimme der Zukunft“ organisieren. Die Wahlen zum norwegischen Parlament stehen bevor, und die Partei will ein Kind an die Spitze der Regierung stellen – seine Tochter Hannah! Richtig ernst nehmen kann das 12-jährige Mädchen dieses Vorhaben anfangs nicht, doch schon bald ist die (mediengesteuerte) Öffentlichkeit von ihr begeistert, weil sie geradeheraus sagt, was sie denkt. Als Hannah nach mehreren Verwicklungen tatsächlich gewählt wird, fängt das Abenteuer Politik erst richtig an, denn nun muss sie ein Kabinett zusammenstellen und ein Regierungsprogramm entwerfen.

Die Inszenierung erlaubt es, Themen wie Zukunftsvisionen für eine demokratische Gesellschaft bis hin zum Wahlrecht für Kinder kindgerecht zur Diskussion zu stellen und bietet eine hervorragende Einführung in die parlamentarische Demokratie. Gleichzeitig vereint die Inszenierung alle Aspekte, die uns am ATZE Musiktheater wichtig sind: Kindern die Welt in all ihren Facetten zu zeigen, ihnen den Rücken zu stärken und Mut zu machen, sich einzubringen und für ihre Wünsche und Bedürfnisse einzustehen.