Nach Janosch: Eine musikalische Erzählung in der Zeltbühne für alle ab 3 Jahren

Eines Tages humpelt der kleine Tiger aus dem Wald, kann nicht mehr gehen und nicht mehr stehen, und fällt einfach um. Sofort ist der kleine Bär zur Stelle und fragt seinen Freund, was los ist. Der kleine Tiger fühlt sich elend krank, doch der Bär entgegnet voller Zuversicht: "Halb so schlimm, ich mach dich gesund." Und schon trägt er den kleinen Tiger nach Hause, verbindet ihn von Kopf bis Fuß, kocht ihm ein Süppchen und tut alles dafür, dass es ihm ganz bald wieder besser geht. Aber leider klappt das bei aller liebevoller Freundschaft doch nicht so schnell. Da muss Doktor Walterfrosch her, ein echter Experte in einem großen Krankenhaus. Auch wenn dabei ein Fellstreifen verrutscht, wird der kleine Tiger jetzt tatsächlich schnell gesund.

Mit viel Gefühl, feinem Humor und zärtlichen Liedern findet eine der bekanntesten Janosch-Geschichten den Weg auf unsere Zeltbühne. Hilfsbereitschaft, Zusammenhalten und der erste große Arztbesuch sind die zentralen Themen. Aber es geht auch ums Umsorgen, Pflegen und Bekochen… Eine perfekte Geschichte für die ganze Familie!

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Familienkonzert: CORONA SYMPHONY
Krise als Chance! Die OrchestermusikerInnen werden zu KomponistInnen, finden kreative Alternativen für den Musikunterricht und überhaupt pfiffige Möglichkeiten, wie man aus der Corona-Isolation heraus doch wieder zu musikalischer Gemeinschaft finden kann! In unserer CORONA SYMPHONY, einer frisch entstandenen Gemeinschaftskomposition unserer OrchestermusikerInnen, stellen wir die Chronologie der Corona-Krise musikalisch, szenisch und mit viel Humor quasi im Zeitraffer nach. Am Ende schaffen es alle Beteiligte, Corona ein Schnippchen zu schlagen und „ABSTAND HALTEN!!!“ aufzuführen, ein lustiges szenisches Orchesterwerk nach dem litauischen Volksmärchen "Der Kiebitz und die Bachstelze" (Uraufführung).
Mitwirkende: das Kammerorchester Unter den Linden und ein aus geflüchteten Kindern und Jugendlichen gebildetes Streichorchester des e.V. MitMachMusik. Konzept und Dirigent: Andreas Peer Kähler, Regie: Sarah Kattih (Hamburg), Erzähler: Matthias Brommann (Hamburg).

Ab 5 Jahren – 75 min

Das Instrumentenkarussell des Klingenden Museums, das traditionell im Anschluss an unsere Familienkonzerte im Foyer des Kammermusiksaals stattfindet, kann corona-bedingt leider nicht angeboten bzw muss "ausgelagert" werden. Es findet stattdessen statt am Sonntag, 29.11. im Rudolf-Steiner-Haus Dahlem (Bernadottestraße 90/92) um 13.30 Uhr als Vor-Veranstaltung unseres Familienkonzerts "PETER UND DER WOLF". Bei Vorlage Ihrer Eintrittskarten vom 28.11. (CORONA SYMPHONY) - oder beim Kauf von Eintrittskarten für das folgende Konzert (PETER UND DER WOLF) - ist die Teilnahme am Instrumentenkarussell kostenfrei.

Die Durchführung des Projekts CORONA SYMPHONY wird ermöglicht durch Fördermittel des Bundesministeriums für Kultur und Medien, für die wir uns sehr herzlich bedanken.

Einlass: 15:00 Uhr
No Planet B
Drei Jugendliche von heute stellen sich vor, die Klimakatastrophe ist eingetreten und sie sind Richter am Internationalen Gerichtshof für Kinder. Auf der Anklagebank sitzt Frau Salzmann, die dem Gericht-der-Kinder erklären muss, dass sie durch ihre Lebensweise den Klimawandel nicht zu verantworten hat. Sie war nur ein kleines Rad in einem riesigen Getriebe.
Am Ende der Gerichtsverhandlung werden die Kinder im Saal eine Entscheidung treffen müssen: Ist Frau Salzmann verantwortlich oder nicht? Muss sie schuldig gesprochen werden oder nicht?
Regisseur Yüksel Yolcu und sein Ensemble führen uns in einer multimedialen Inszenierung an die zentralen Fragen unserer Zeit heran. Wann begreifen wir, dass es keinen Plan B für diese Welt gibt? Gelingt es uns, den Klimawandel rechtzeitig zu stoppen? Video-Beiträge von Greta Thunberg und dokumentarische Videos finden in der Inszenierung genauso ihren Platz wie performative und assoziative Elemente. Ein Gedanken-Spielraum entsteht, der Impulse für alle setzt, das Heft des Handelns in die eigenen Hände zu nehmen.
Für diese Inszenierung nach einer Idee und dem Buch von Theaterleiter Thomas Sutter wurde erstmals am ATZE Musiktheater ein Stück mit Kindern und Jugendlichen inszeniert. Denn es sind vor allem Kinder, die mit Sorgen und Ängsten in die Zukunft schauen. Und die nicht verstehen, warum die Erwachsenen sich aus der Verantwortung stehlen.

Ab 10 Jahren, Dauer: ca. 60 Minuten, keine Pause
No Planet B
Drei Jugendliche von heute stellen sich vor, die Klimakatastrophe ist eingetreten und sie sind Richter am Internationalen Gerichtshof für Kinder. Auf der Anklagebank sitzt Frau Salzmann, die dem Gericht-der-Kinder erklären muss, dass sie durch ihre Lebensweise den Klimawandel nicht zu verantworten hat. Sie war nur ein kleines Rad in einem riesigen Getriebe.
Am Ende der Gerichtsverhandlung werden die Kinder im Saal eine Entscheidung treffen müssen: Ist Frau Salzmann verantwortlich oder nicht? Muss sie schuldig gesprochen werden oder nicht?
Regisseur Yüksel Yolcu und sein Ensemble führen uns in einer multimedialen Inszenierung an die zentralen Fragen unserer Zeit heran. Wann begreifen wir, dass es keinen Plan B für diese Welt gibt? Gelingt es uns, den Klimawandel rechtzeitig zu stoppen? Video-Beiträge von Greta Thunberg und dokumentarische Videos finden in der Inszenierung genauso ihren Platz wie performative und assoziative Elemente. Ein Gedanken-Spielraum entsteht, der Impulse für alle setzt, das Heft des Handelns in die eigenen Hände zu nehmen.
Für diese Inszenierung nach einer Idee und dem Buch von Theaterleiter Thomas Sutter wurde erstmals am ATZE Musiktheater ein Stück mit Kindern und Jugendlichen inszeniert. Denn es sind vor allem Kinder, die mit Sorgen und Ängsten in die Zukunft schauen. Und die nicht verstehen, warum die Erwachsenen sich aus der Verantwortung stehlen.

Ab 10 Jahren, Dauer: ca. 60 Minuten, keine Pause

Hier keine Tickets verfügbar
No Planet B
Drei Jugendliche von heute stellen sich vor, die Klimakatastrophe ist eingetreten und sie sind Richter am Internationalen Gerichtshof für Kinder. Auf der Anklagebank sitzt Frau Salzmann, die dem Gericht-der-Kinder erklären muss, dass sie durch ihre Lebensweise den Klimawandel nicht zu verantworten hat. Sie war nur ein kleines Rad in einem riesigen Getriebe.
Am Ende der Gerichtsverhandlung werden die Kinder im Saal eine Entscheidung treffen müssen: Ist Frau Salzmann verantwortlich oder nicht? Muss sie schuldig gesprochen werden oder nicht?
Regisseur Yüksel Yolcu und sein Ensemble führen uns in einer multimedialen Inszenierung an die zentralen Fragen unserer Zeit heran. Wann begreifen wir, dass es keinen Plan B für diese Welt gibt? Gelingt es uns, den Klimawandel rechtzeitig zu stoppen? Video-Beiträge von Greta Thunberg und dokumentarische Videos finden in der Inszenierung genauso ihren Platz wie performative und assoziative Elemente. Ein Gedanken-Spielraum entsteht, der Impulse für alle setzt, das Heft des Handelns in die eigenen Hände zu nehmen.
Für diese Inszenierung nach einer Idee und dem Buch von Theaterleiter Thomas Sutter wurde erstmals am ATZE Musiktheater ein Stück mit Kindern und Jugendlichen inszeniert. Denn es sind vor allem Kinder, die mit Sorgen und Ängsten in die Zukunft schauen. Und die nicht verstehen, warum die Erwachsenen sich aus der Verantwortung stehlen.

Ab 10 Jahren, Dauer: ca. 60 Minuten, keine Pause
No Planet B
Drei Jugendliche von heute stellen sich vor, die Klimakatastrophe ist eingetreten und sie sind Richter am Internationalen Gerichtshof für Kinder. Auf der Anklagebank sitzt Frau Salzmann, die dem Gericht-der-Kinder erklären muss, dass sie durch ihre Lebensweise den Klimawandel nicht zu verantworten hat. Sie war nur ein kleines Rad in einem riesigen Getriebe.
Am Ende der Gerichtsverhandlung werden die Kinder im Saal eine Entscheidung treffen müssen: Ist Frau Salzmann verantwortlich oder nicht? Muss sie schuldig gesprochen werden oder nicht?
Regisseur Yüksel Yolcu und sein Ensemble führen uns in einer multimedialen Inszenierung an die zentralen Fragen unserer Zeit heran. Wann begreifen wir, dass es keinen Plan B für diese Welt gibt? Gelingt es uns, den Klimawandel rechtzeitig zu stoppen? Video-Beiträge von Greta Thunberg und dokumentarische Videos finden in der Inszenierung genauso ihren Platz wie performative und assoziative Elemente. Ein Gedanken-Spielraum entsteht, der Impulse für alle setzt, das Heft des Handelns in die eigenen Hände zu nehmen.
Für diese Inszenierung nach einer Idee und dem Buch von Theaterleiter Thomas Sutter wurde erstmals am ATZE Musiktheater ein Stück mit Kindern und Jugendlichen inszeniert. Denn es sind vor allem Kinder, die mit Sorgen und Ängsten in die Zukunft schauen. Und die nicht verstehen, warum die Erwachsenen sich aus der Verantwortung stehlen.

Ab 10 Jahren, Dauer: ca. 60 Minuten, keine Pause
Die Ministerpräsidentin
ab 9 Jahren
In der Inszenierung von Thomas Sutter nach dem gleichnamigen Roman von Tore Tungodden geht es um ein 12-jähriges Mädchen, das für die neue Partei „Stimme der Zukunft“ als norwegische Ministerpräsidentin kandidiert und tatsächlich gewinnt…

Der Vater von Hannah soll die Wahlkampagne für die neu gegründete Partei „Stimme der Zukunft“ organisieren. Die Wahlen zum norwegischen Parlament stehen bevor, und die Partei will ein Kind an die Spitze der Regierung stellen – seine Tochter Hannah! Richtig ernst nehmen kann das 12-jährige Mädchen dieses Vorhaben anfangs nicht, doch schon bald ist die (mediengesteuerte) Öffentlichkeit von ihr begeistert, weil sie geradeheraus sagt, was sie denkt. Als Hannah nach mehreren Verwicklungen tatsächlich gewählt wird, fängt das Abenteuer Politik erst richtig an, denn nun muss sie ein Kabinett zusammenstellen und ein Regierungsprogramm entwerfen.

Die Inszenierung erlaubt es, Themen wie Zukunftsvisionen für eine demokratische Gesellschaft bis hin zum Wahlrecht für Kinder kindgerecht zur Diskussion zu stellen und bietet eine hervorragende Einführung in die parlamentarische Demokratie. Gleichzeitig vereint die Inszenierung alle Aspekte, die uns am ATZE Musiktheater wichtig sind: Kindern die Welt in all ihren Facetten zu zeigen, ihnen den Rücken zu stärken und Mut zu machen, sich einzubringen und für ihre Wünsche und Bedürfnisse einzustehen.