Samstag, 11.07.2020
um 20:00 Uhr

Magdeburger Zwickmühle
Leiterstraße 2a
39104 Magdeburg




mit Marion Bach & Heike Ronniger
am piano: Oliver Vogt / Christoph Deckbar

Tatort Globalisierung: Die Kabarettistinnen Marion B. und Heike R. (die Namen sind dem Veranstalter bekannt) kamen auf einer Probe für ihr neues Programm urplötzlich zu 6.835.057 Rubel. Sofort stellten sich beide die Frage nach Soll und Haben: Soll man das Geld behalten oder haben wir eine bessere Idee? Aber wo kommt das Geld eigentlich her? Womöglich aus schmutzigen Waffengeschäften? Solches Geld nimmt man doch nicht in die Hand. Abgesehen man ist die Mafia oder die Bundesregierung.
Man kann ja heutzutage niemandem mehr trauen. Welche Rolle spielen für die Kabarettistinnen bei ihren Überlegungen eine Damenhandtasche, zwei Tanten in Bayern, unser Elektroschrott in Afrika, oder eine einsame Insel? Und vor allem: Welche Rollen spielen die Pianisten Christoph D. und Oliver V.? Außer Klavier...
Fragen, die die beiden Kabarettistinnen unruhig werden lassen. Dabei soll Geld ja eigentlich beruhigen. Aber eben nur so lange, bis sich der Eigentümer meldet und fordert: „Geld oder Hiebe!“

Einlass 18.30 Uhr

Karten bitte noch direkt vor Ort erfragen: Tel 0391 541 4426

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Augen auf und durch - Eine politisch-satirische Collage von und mit Hans-Günther Pölitz
Eine politisch-satirische Collage von und mit Hans-Günther Pölitz

Obwohl der 03. Oktober in diesem Jahr ein Sonnabend ist, wird es die Politiker nicht davon abhalten, wieder Sonntagsreden zu halten, wie schön doch die deutsche Einheit von Montag bis Freitag ist. Dabei hat der 03. Oktober mit der deutschen Einheit so viel zu tun, wie die Corona-App mit dem Datenschutz. Der 03.10. ist eigentlich ein Tag der Willkür, weil er willkürlich festgelegt wurde. Von Helmut Kohl. „Ich will Kür laufen für die Bundestagswahl!“ sagte er vor dreißig Jahren. Deshalb behaupten böse Zungen auch, der Tag wäre eigentlich für den Arsch. Den von Helmut Kohl, damit er seinen Stuhl weiter im Kanzleramt besetzen konnte. „Wichtig ist, was hinten raus kommt.“ So lautete sein Wahlspruch. Da er aber bei den Wessis schon am Abkacken war, brauchte er für seinen Stuhl das Papier der Ossis, also ihre Stimmzettel. Damit die aber auch an der Bundestagswahl 1990 teilnehmen konnten, mussten sie vorher mindestens drei Monate in der BRD gelebt haben. Also wurden wir schnell beigetreten. Dafür brauchte es aber einen Tag, der weit genug vor der Bundestagswahl lag, und vor allem vor dem 07. Oktober, damit die Ossis nicht noch mal den Tag ihrer Republik feiern mussten, sondern den Tag des Herrn feiern konnten. Des Herrn Kohl.
Die Deutsche Einheit begann also nicht nur mit Bananen, sondern es folgten auch noch andere krumme Dinger. Erinnern Sie sich noch? Nein? Dann folgen Sie Hans-Günther Pölitz auf seinem Streifzug durch die letzten ... pardon, die vergangenen 30 Jahre.
Als Zeitzeugen mit dabei, so wie es in Corona-Zeiten üblich ist, in wackligen Videobildern von außen zugeschaltet: Kerstin Schult (heute Schweiz) und Michael Rümmler (heute Sächsische Schweiz). Also: Augen auf und durch!

Einlass 18.30 Uhr

Karten bitte noch direkt vor Ort erfragen: Tel 0391 541 4426
Augen auf und durch
Eine politisch-satirische Collage von und mit Hans-Günther Pölitz

Obwohl der 03. Oktober in diesem Jahr ein Sonnabend ist, wird es die Politiker nicht davon abhalten, wieder Sonntagsreden zu halten, wie schön doch die deutsche Einheit von Montag bis Freitag ist. Dabei hat der 03. Oktober mit der deutschen Einheit so viel zu tun, wie die Corona-App mit dem Datenschutz. Der 03.10. ist eigentlich ein Tag der Willkür, weil er willkürlich festgelegt wurde. Von Helmut Kohl. „Ich will Kür laufen für die Bundestagswahl!“ sagte er vor dreißig Jahren. Deshalb behaupten böse Zungen auch, der Tag wäre eigentlich für den Arsch. Den von Helmut Kohl, damit er seinen Stuhl weiter im Kanzleramt besetzen konnte. „Wichtig ist, was hinten raus kommt.“ So lautete sein Wahlspruch. Da er aber bei den Wessis schon am Abkacken war, brauchte er für seinen Stuhl das Papier der Ossis, also ihre Stimmzettel. Damit die aber auch an der Bundestagswahl 1990 teilnehmen konnten, mussten sie vorher mindestens drei Monate in der BRD gelebt haben. Also wurden wir schnell beigetreten. Dafür brauchte es aber einen Tag, der weit genug vor der Bundestagswahl lag, und vor allem vor dem 07. Oktober, damit die Ossis nicht noch mal den Tag ihrer Republik feiern mussten, sondern den Tag des Herrn feiern konnten. Des Herrn Kohl.
Die Deutsche Einheit begann also nicht nur mit Bananen, sondern es folgten auch noch andere krumme Dinger. Erinnern Sie sich noch? Nein? Dann folgen Sie Hans-Günther Pölitz auf seinem Streifzug durch die letzten ... pardon, die vergangenen 30 Jahre.
Als Zeitzeugen mit dabei, so wie es in Corona-Zeiten üblich ist, in wackligen Videobildern von außen zugeschaltet: Kerstin Schult (heute Schweiz) und Michael Rümmler (heute Sächsische Schweiz). Also: Augen auf und durch!

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Augen auf und durch - Eine politisch-satirische Collage von und mit Hans-Günther Pölitz
Eine politisch-satirische Collage von und mit Hans-Günther Pölitz

Obwohl der 03. Oktober in diesem Jahr ein Sonnabend ist, wird es die Politiker nicht davon abhalten, wieder Sonntagsreden zu halten, wie schön doch die deutsche Einheit von Montag bis Freitag ist. Dabei hat der 03. Oktober mit der deutschen Einheit so viel zu tun, wie die Corona-App mit dem Datenschutz. Der 03.10. ist eigentlich ein Tag der Willkür, weil er willkürlich festgelegt wurde. Von Helmut Kohl. „Ich will Kür laufen für die Bundestagswahl!“ sagte er vor dreißig Jahren. Deshalb behaupten böse Zungen auch, der Tag wäre eigentlich für den Arsch. Den von Helmut Kohl, damit er seinen Stuhl weiter im Kanzleramt besetzen konnte. „Wichtig ist, was hinten raus kommt.“ So lautete sein Wahlspruch. Da er aber bei den Wessis schon am Abkacken war, brauchte er für seinen Stuhl das Papier der Ossis, also ihre Stimmzettel. Damit die aber auch an der Bundestagswahl 1990 teilnehmen konnten, mussten sie vorher mindestens drei Monate in der BRD gelebt haben. Also wurden wir schnell beigetreten. Dafür brauchte es aber einen Tag, der weit genug vor der Bundestagswahl lag, und vor allem vor dem 07. Oktober, damit die Ossis nicht noch mal den Tag ihrer Republik feiern mussten, sondern den Tag des Herrn feiern konnten. Des Herrn Kohl.
Die Deutsche Einheit begann also nicht nur mit Bananen, sondern es folgten auch noch andere krumme Dinger. Erinnern Sie sich noch? Nein? Dann folgen Sie Hans-Günther Pölitz auf seinem Streifzug durch die letzten ... pardon, die vergangenen 30 Jahre.
Als Zeitzeugen mit dabei, so wie es in Corona-Zeiten üblich ist, in wackligen Videobildern von außen zugeschaltet: Kerstin Schult (heute Schweiz) und Michael Rümmler (heute Sächsische Schweiz). Also: Augen auf und durch!

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Augen auf und durch - Eine politisch-satirische Collage von und mit Hans-Günther Pölitz
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Obwohl der 03. Oktober in diesem Jahr ein Sonnabend ist, wird es die Politiker nicht davon abhalten, wieder Sonntagsreden zu halten, wie schön doch die deutsche Einheit von Montag bis Freitag ist. Dabei hat der 03. Oktober mit der deutschen Einheit so viel zu tun, wie die Corona-App mit dem Datenschutz. Der 03.10. ist eigentlich ein Tag der Willkür, weil er willkürlich festgelegt wurde. Von Helmut Kohl. „Ich will Kür laufen für die Bundestagswahl!“ sagte er vor dreißig Jahren. Deshalb behaupten böse Zungen auch, der Tag wäre eigentlich für den Arsch. Den von Helmut Kohl, damit er seinen Stuhl weiter im Kanzleramt besetzen konnte. „Wichtig ist, was hinten raus kommt.“ So lautete sein Wahlspruch. Da er aber bei den Wessis schon am Abkacken war, brauchte er für seinen Stuhl das Papier der Ossis, also ihre Stimmzettel. Damit die aber auch an der Bundestagswahl 1990 teilnehmen konnten, mussten sie vorher mindestens drei Monate in der BRD gelebt haben. Also wurden wir schnell beigetreten. Dafür brauchte es aber einen Tag, der weit genug vor der Bundestagswahl lag, und vor allem vor dem 07. Oktober, damit die Ossis nicht noch mal den Tag ihrer Republik feiern mussten, sondern den Tag des Herrn feiern konnten. Des Herrn Kohl.
Die Deutsche Einheit begann also nicht nur mit Bananen, sondern es folgten auch noch andere krumme Dinger. Erinnern Sie sich noch? Nein? Dann folgen Sie Hans-Günther Pölitz auf seinem Streifzug durch die letzten ... pardon, die vergangenen 30 Jahre.
Als Zeitzeugen mit dabei, so wie es in Corona-Zeiten üblich ist, in wackligen Videobildern von außen zugeschaltet: Kerstin Schult (heute Schweiz) und Michael Rümmler (heute Sächsische Schweiz). Also: Augen auf und durch!

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Obwohl der 03. Oktober in diesem Jahr ein Sonnabend ist, wird es die Politiker nicht davon abhalten, wieder Sonntagsreden zu halten, wie schön doch die deutsche Einheit von Montag bis Freitag ist. Dabei hat der 03. Oktober mit der deutschen Einheit so viel zu tun, wie die Corona-App mit dem Datenschutz. Der 03.10. ist eigentlich ein Tag der Willkür, weil er willkürlich festgelegt wurde. Von Helmut Kohl. „Ich will Kür laufen für die Bundestagswahl!“ sagte er vor dreißig Jahren. Deshalb behaupten böse Zungen auch, der Tag wäre eigentlich für den Arsch. Den von Helmut Kohl, damit er seinen Stuhl weiter im Kanzleramt besetzen konnte. „Wichtig ist, was hinten raus kommt.“ So lautete sein Wahlspruch. Da er aber bei den Wessis schon am Abkacken war, brauchte er für seinen Stuhl das Papier der Ossis, also ihre Stimmzettel. Damit die aber auch an der Bundestagswahl 1990 teilnehmen konnten, mussten sie vorher mindestens drei Monate in der BRD gelebt haben. Also wurden wir schnell beigetreten. Dafür brauchte es aber einen Tag, der weit genug vor der Bundestagswahl lag, und vor allem vor dem 07. Oktober, damit die Ossis nicht noch mal den Tag ihrer Republik feiern mussten, sondern den Tag des Herrn feiern konnten. Des Herrn Kohl.
Die Deutsche Einheit begann also nicht nur mit Bananen, sondern es folgten auch noch andere krumme Dinger. Erinnern Sie sich noch? Nein? Dann folgen Sie Hans-Günther Pölitz auf seinem Streifzug durch die letzten ... pardon, die vergangenen 30 Jahre.
Als Zeitzeugen mit dabei, so wie es in Corona-Zeiten üblich ist, in wackligen Videobildern von außen zugeschaltet: Kerstin Schult (heute Schweiz) und Michael Rümmler (heute Sächsische Schweiz). Also: Augen auf und durch!

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Obwohl der 03. Oktober in diesem Jahr ein Sonnabend ist, wird es die Politiker nicht davon abhalten, wieder Sonntagsreden zu halten, wie schön doch die deutsche Einheit von Montag bis Freitag ist. Dabei hat der 03. Oktober mit der deutschen Einheit so viel zu tun, wie die Corona-App mit dem Datenschutz. Der 03.10. ist eigentlich ein Tag der Willkür, weil er willkürlich festgelegt wurde. Von Helmut Kohl. „Ich will Kür laufen für die Bundestagswahl!“ sagte er vor dreißig Jahren. Deshalb behaupten böse Zungen auch, der Tag wäre eigentlich für den Arsch. Den von Helmut Kohl, damit er seinen Stuhl weiter im Kanzleramt besetzen konnte. „Wichtig ist, was hinten raus kommt.“ So lautete sein Wahlspruch. Da er aber bei den Wessis schon am Abkacken war, brauchte er für seinen Stuhl das Papier der Ossis, also ihre Stimmzettel. Damit die aber auch an der Bundestagswahl 1990 teilnehmen konnten, mussten sie vorher mindestens drei Monate in der BRD gelebt haben. Also wurden wir schnell beigetreten. Dafür brauchte es aber einen Tag, der weit genug vor der Bundestagswahl lag, und vor allem vor dem 07. Oktober, damit die Ossis nicht noch mal den Tag ihrer Republik feiern mussten, sondern den Tag des Herrn feiern konnten. Des Herrn Kohl.
Die Deutsche Einheit begann also nicht nur mit Bananen, sondern es folgten auch noch andere krumme Dinger. Erinnern Sie sich noch? Nein? Dann folgen Sie Hans-Günther Pölitz auf seinem Streifzug durch die letzten ... pardon, die vergangenen 30 Jahre.
Als Zeitzeugen mit dabei, so wie es in Corona-Zeiten üblich ist, in wackligen Videobildern von außen zugeschaltet: Kerstin Schult (heute Schweiz) und Michael Rümmler (heute Sächsische Schweiz). Also: Augen auf und durch!

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Obwohl der 03. Oktober in diesem Jahr ein Sonnabend ist, wird es die Politiker nicht davon abhalten, wieder Sonntagsreden zu halten, wie schön doch die deutsche Einheit von Montag bis Freitag ist. Dabei hat der 03. Oktober mit der deutschen Einheit so viel zu tun, wie die Corona-App mit dem Datenschutz. Der 03.10. ist eigentlich ein Tag der Willkür, weil er willkürlich festgelegt wurde. Von Helmut Kohl. „Ich will Kür laufen für die Bundestagswahl!“ sagte er vor dreißig Jahren. Deshalb behaupten böse Zungen auch, der Tag wäre eigentlich für den Arsch. Den von Helmut Kohl, damit er seinen Stuhl weiter im Kanzleramt besetzen konnte. „Wichtig ist, was hinten raus kommt.“ So lautete sein Wahlspruch. Da er aber bei den Wessis schon am Abkacken war, brauchte er für seinen Stuhl das Papier der Ossis, also ihre Stimmzettel. Damit die aber auch an der Bundestagswahl 1990 teilnehmen konnten, mussten sie vorher mindestens drei Monate in der BRD gelebt haben. Also wurden wir schnell beigetreten. Dafür brauchte es aber einen Tag, der weit genug vor der Bundestagswahl lag, und vor allem vor dem 07. Oktober, damit die Ossis nicht noch mal den Tag ihrer Republik feiern mussten, sondern den Tag des Herrn feiern konnten. Des Herrn Kohl.
Die Deutsche Einheit begann also nicht nur mit Bananen, sondern es folgten auch noch andere krumme Dinger. Erinnern Sie sich noch? Nein? Dann folgen Sie Hans-Günther Pölitz auf seinem Streifzug durch die letzten ... pardon, die vergangenen 30 Jahre.
Als Zeitzeugen mit dabei, so wie es in Corona-Zeiten üblich ist, in wackligen Videobildern von außen zugeschaltet: Kerstin Schult (heute Schweiz) und Michael Rümmler (heute Sächsische Schweiz). Also: Augen auf und durch!

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Obwohl der 03. Oktober in diesem Jahr ein Sonnabend ist, wird es die Politiker nicht davon abhalten, wieder Sonntagsreden zu halten, wie schön doch die deutsche Einheit von Montag bis Freitag ist. Dabei hat der 03. Oktober mit der deutschen Einheit so viel zu tun, wie die Corona-App mit dem Datenschutz. Der 03.10. ist eigentlich ein Tag der Willkür, weil er willkürlich festgelegt wurde. Von Helmut Kohl. „Ich will Kür laufen für die Bundestagswahl!“ sagte er vor dreißig Jahren. Deshalb behaupten böse Zungen auch, der Tag wäre eigentlich für den Arsch. Den von Helmut Kohl, damit er seinen Stuhl weiter im Kanzleramt besetzen konnte. „Wichtig ist, was hinten raus kommt.“ So lautete sein Wahlspruch. Da er aber bei den Wessis schon am Abkacken war, brauchte er für seinen Stuhl das Papier der Ossis, also ihre Stimmzettel. Damit die aber auch an der Bundestagswahl 1990 teilnehmen konnten, mussten sie vorher mindestens drei Monate in der BRD gelebt haben. Also wurden wir schnell beigetreten. Dafür brauchte es aber einen Tag, der weit genug vor der Bundestagswahl lag, und vor allem vor dem 07. Oktober, damit die Ossis nicht noch mal den Tag ihrer Republik feiern mussten, sondern den Tag des Herrn feiern konnten. Des Herrn Kohl.
Die Deutsche Einheit begann also nicht nur mit Bananen, sondern es folgten auch noch andere krumme Dinger. Erinnern Sie sich noch? Nein? Dann folgen Sie Hans-Günther Pölitz auf seinem Streifzug durch die letzten ... pardon, die vergangenen 30 Jahre.
Als Zeitzeugen mit dabei, so wie es in Corona-Zeiten üblich ist, in wackligen Videobildern von außen zugeschaltet: Kerstin Schult (heute Schweiz) und Michael Rümmler (heute Sächsische Schweiz). Also: Augen auf und durch!

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Augen auf und durch - Eine politisch-satirische Collage von und mit Hans-Günther Pölitz
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Obwohl der 03. Oktober in diesem Jahr ein Sonnabend ist, wird es die Politiker nicht davon abhalten, wieder Sonntagsreden zu halten, wie schön doch die deutsche Einheit von Montag bis Freitag ist. Dabei hat der 03. Oktober mit der deutschen Einheit so viel zu tun, wie die Corona-App mit dem Datenschutz. Der 03.10. ist eigentlich ein Tag der Willkür, weil er willkürlich festgelegt wurde. Von Helmut Kohl. „Ich will Kür laufen für die Bundestagswahl!“ sagte er vor dreißig Jahren. Deshalb behaupten böse Zungen auch, der Tag wäre eigentlich für den Arsch. Den von Helmut Kohl, damit er seinen Stuhl weiter im Kanzleramt besetzen konnte. „Wichtig ist, was hinten raus kommt.“ So lautete sein Wahlspruch. Da er aber bei den Wessis schon am Abkacken war, brauchte er für seinen Stuhl das Papier der Ossis, also ihre Stimmzettel. Damit die aber auch an der Bundestagswahl 1990 teilnehmen konnten, mussten sie vorher mindestens drei Monate in der BRD gelebt haben. Also wurden wir schnell beigetreten. Dafür brauchte es aber einen Tag, der weit genug vor der Bundestagswahl lag, und vor allem vor dem 07. Oktober, damit die Ossis nicht noch mal den Tag ihrer Republik feiern mussten, sondern den Tag des Herrn feiern konnten. Des Herrn Kohl.
Die Deutsche Einheit begann also nicht nur mit Bananen, sondern es folgten auch noch andere krumme Dinger. Erinnern Sie sich noch? Nein? Dann folgen Sie Hans-Günther Pölitz auf seinem Streifzug durch die letzten ... pardon, die vergangenen 30 Jahre.
Als Zeitzeugen mit dabei, so wie es in Corona-Zeiten üblich ist, in wackligen Videobildern von außen zugeschaltet: Kerstin Schult (heute Schweiz) und Michael Rümmler (heute Sächsische Schweiz). Also: Augen auf und durch!

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Augen auf und durch - Eine politisch-satirische Collage von und mit Hans-Günther Pölitz
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Obwohl der 03. Oktober in diesem Jahr ein Sonnabend ist, wird es die Politiker nicht davon abhalten, wieder Sonntagsreden zu halten, wie schön doch die deutsche Einheit von Montag bis Freitag ist. Dabei hat der 03. Oktober mit der deutschen Einheit so viel zu tun, wie die Corona-App mit dem Datenschutz. Der 03.10. ist eigentlich ein Tag der Willkür, weil er willkürlich festgelegt wurde. Von Helmut Kohl. „Ich will Kür laufen für die Bundestagswahl!“ sagte er vor dreißig Jahren. Deshalb behaupten böse Zungen auch, der Tag wäre eigentlich für den Arsch. Den von Helmut Kohl, damit er seinen Stuhl weiter im Kanzleramt besetzen konnte. „Wichtig ist, was hinten raus kommt.“ So lautete sein Wahlspruch. Da er aber bei den Wessis schon am Abkacken war, brauchte er für seinen Stuhl das Papier der Ossis, also ihre Stimmzettel. Damit die aber auch an der Bundestagswahl 1990 teilnehmen konnten, mussten sie vorher mindestens drei Monate in der BRD gelebt haben. Also wurden wir schnell beigetreten. Dafür brauchte es aber einen Tag, der weit genug vor der Bundestagswahl lag, und vor allem vor dem 07. Oktober, damit die Ossis nicht noch mal den Tag ihrer Republik feiern mussten, sondern den Tag des Herrn feiern konnten. Des Herrn Kohl.
Die Deutsche Einheit begann also nicht nur mit Bananen, sondern es folgten auch noch andere krumme Dinger. Erinnern Sie sich noch? Nein? Dann folgen Sie Hans-Günther Pölitz auf seinem Streifzug durch die letzten ... pardon, die vergangenen 30 Jahre.
Als Zeitzeugen mit dabei, so wie es in Corona-Zeiten üblich ist, in wackligen Videobildern von außen zugeschaltet: Kerstin Schult (heute Schweiz) und Michael Rümmler (heute Sächsische Schweiz). Also: Augen auf und durch!

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Augen auf und durch - Eine politisch-satirische Collage von und mit Hans-Günther Pölitz
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Obwohl der 03. Oktober in diesem Jahr ein Sonnabend ist, wird es die Politiker nicht davon abhalten, wieder Sonntagsreden zu halten, wie schön doch die deutsche Einheit von Montag bis Freitag ist. Dabei hat der 03. Oktober mit der deutschen Einheit so viel zu tun, wie die Corona-App mit dem Datenschutz. Der 03.10. ist eigentlich ein Tag der Willkür, weil er willkürlich festgelegt wurde. Von Helmut Kohl. „Ich will Kür laufen für die Bundestagswahl!“ sagte er vor dreißig Jahren. Deshalb behaupten böse Zungen auch, der Tag wäre eigentlich für den Arsch. Den von Helmut Kohl, damit er seinen Stuhl weiter im Kanzleramt besetzen konnte. „Wichtig ist, was hinten raus kommt.“ So lautete sein Wahlspruch. Da er aber bei den Wessis schon am Abkacken war, brauchte er für seinen Stuhl das Papier der Ossis, also ihre Stimmzettel. Damit die aber auch an der Bundestagswahl 1990 teilnehmen konnten, mussten sie vorher mindestens drei Monate in der BRD gelebt haben. Also wurden wir schnell beigetreten. Dafür brauchte es aber einen Tag, der weit genug vor der Bundestagswahl lag, und vor allem vor dem 07. Oktober, damit die Ossis nicht noch mal den Tag ihrer Republik feiern mussten, sondern den Tag des Herrn feiern konnten. Des Herrn Kohl.
Die Deutsche Einheit begann also nicht nur mit Bananen, sondern es folgten auch noch andere krumme Dinger. Erinnern Sie sich noch? Nein? Dann folgen Sie Hans-Günther Pölitz auf seinem Streifzug durch die letzten ... pardon, die vergangenen 30 Jahre.
Als Zeitzeugen mit dabei, so wie es in Corona-Zeiten üblich ist, in wackligen Videobildern von außen zugeschaltet: Kerstin Schult (heute Schweiz) und Michael Rümmler (heute Sächsische Schweiz). Also: Augen auf und durch!

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