Donnerstag, 03.12.2020
um 20:00 Uhr






Menschen schreiben Geschichte. Menschen erzählen Geschichten. Was immer bleibt… ist die Spätlese.

Begegnen Sie Napoleon und Fürst Metternich … – beide zum Greifen nah im alten Arbeiterhaus. Erleben Sie, wie aus dem einfachen Gutsarbeiter Karl Meisen, bekannt als Karl der Spätlesereiter, ein einflussloser Hofkapellmeister wird. Politische Wirren, eine bedeutende Frau, die den Weg in die Geschichtsbücher leider nie gefunden hat, verändert die Weltgeschichte oder zumindest die des Rheingaus sowie wichtige historische Persönlichkeiten wie Napoleon Bonaparte und Fürst Metternich.

Schwärmen Sie einen Abend lang von all den Träumen der Menschen in Zeiten der Französischen Revolution, deren Veränderungen bis an die Ufer von Main und Rhein schwappt. Sie sind hautnah dabei, mitten in der Geschichte, lachen und schmunzeln über die Anekdoten, um den hitzköpfigen Spätlesereiter und seine kluge Schwester Maria, die den Rheingau zu dem machte, was er heute ist: die Wiege der Spätlese.

Genießen Sie ein deutsch-französisches und doch regionales Menü. Lauschen Sie den Tönen des Akkordeons und des Spinetts.


Eintritt:

Theater-Unterstützer: 60,00 €
Normalpreis: 49,60 €
Ermäßigt: 39,70 €
alle Preise inkl. VVK

Kartenvorverkauf:

an allen bekannten VVK-Stellen, Hotline 0180-60 50 400
oder online unter www.kuenstlerhaus43.de


Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

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zkm_gameplay

Die legendäre Spieleplattform des ZKM »ZKM_Gameplay« startet mit »zkm_gameplay. the next level« eine Neuauflage.

Alle GamerInnen, aber auch BesucherInnen, die bislang kaum Erfahrung mit Computerspielen haben, sind zum informativen, kritischen und kreativen Austausch – und natürlich zum Spielen – in die Ausstellung eingeladen. 

Das neue Konzept basiert nicht nur auf den Erfahrungen des »ZKM_Gameplay«, sondern auch auf der Ausstellung »Games and Politics«, die seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut auf allen Kontinenten zu sehen ist.

Medium der digitalen Gesellschaft
Dass das Computerspiel sich zu einem Leitmedium entwickelt hat, ist heute kaum mehr eine gewagte These über den Stellenwert des interaktiven und multimedialen Mediums. Es hat sich weit von seinen Ursprüngen als Laborexperiment und Spielzeug entfernt und ist »das« Medium der digitalen Gesellschaft geworden, zwischen Pop-Kultur, Unterhaltung und Kunst. 

Mi bis Fr, 10 – 18 Uhr Sa & So, 11 – 18 Uhr

Karlsruhe

22.01.2021
Gesammelt und gesichtet. Ausgewählte Neuzugänge im Museum

Die Stadt Trier besitzt eine qualitätvolle Kunstsammlung, die Basis ist für die Forschungs- und Vermittlungsarbeit im Stadtmuseum Simeonstift.

Neben die Aufgaben des Bewahrens, Erforschens, Ausstellens und Vermittelns tritt die des Sammelns selbst: Die aktive Weiterentwicklung des Bestands ist ein wesentlicher Bereich der Museumsarbeit. Die Grundlagen der Weiterentwicklung sind die Sammlungsgeschichte, das Sammlungskonzept und eine auf die Zukunft ausgerichtete Sammlungsstrategie. Das Bestreben, erkennbare Lücken der Sammlung zu schließen, ist ebenso Ziel des Ausbaus wie der Versuch, aktuelle Entwicklungen durch Ergänzungen in der Sammlung sichtbar zu machen und ein klares Sammlungsprofil herauszuarbeiten.

Dienstag bis Sonntag, 10-17 Uhr. Am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar ist das Stadtmuseum geschlossen.

Trier

22.01.2021
Josef Koudelka

In 40 Motiven zeigt Josef Koudelka, wie massiv der Mensch die Landschaften der Welt verändert hat. Dazu reiste der Fotograf zu den Ölfeldern Aserbaidschans, den Stahlhütten Frankreichs und dem Braunkohle-Tagebau in der Tschechischen Republik und Deutschland. Die dabei entstandenen Aufnahmen werden als 2,80 Meter breite Panoramen präsentiert, die auf beidseitig bedruckten Tafeln frei im historischen Gebläsehaus schweben.

10:00 bis 18:00 Uhr

Waltrop

22.01.2021
women on view

»Women on View« thematisiert die Erotisierung
des weiblichen Körpers in der Werbefotografie –
angefangen bei der frühen Produktreklame der
40er Jahre, über die Ära der Emanzipation in
den 70er Jahren und die Ära der Hyper-Erotisierung
der Frau in den 90er Jahren hin zu zeitgenössischen
Positionen in der Werbefotografie.
Die Ausstellung zeigt unterschiedliche Darstellungen
der Frau in der Werbung und hinterfragt
die wechselseitigen Einflüsse der modischen
und kommerziellen Fotografie bei der Schaffung
ästhetischer Standards.
Präsentiert werden legendäre Plakate und
Fotografien von namhaften Künstler_innen
wie Erwin Blumenfeld, Horst P. Horst, Lillian
Bassman, Irving Penn, Helmut Newton,
Guy Bourdin, Frank Horvat, Jeanloup Sieff,
Hans Feurer, Albert Watson, Herb Ritts,
Peter Lindbergh und Ellen von Unwerth

Ausstellungseröffnung
Sonntag 26. Januar 2020 | 12.00 Uhr

12-17 h

Wiesbaden

22.01.2021
Weltweit | Worldwide Remarque

Erich Maria Remarque starb vor 50 Jahren am 25. September 1970 in Locarno.
Anlässlich dieses Jahrestages ist es an der Zeit, eine Bilanz der internationalen Wirkung des Schriftstellers zu ziehen: Welchen Stellenwert nimmt sein Werk (auch über Im »Westen nichts Neues« hinaus) heute in unterschiedlichen Kulturen ein? In welchen Zusammenhängen werden seine humanistischen Positionen und sein Einsatz für Frieden und Toleranz heute aktualisiert? Wie werden Menschen heute weltweit von Remarque inspiriert und in welche Produkte wird diese Inspiration kreativ umgesetzt?

Die Ausstellung »Weltweit Worldwide Remarque« gibt einen ersten Überblick dieser internationalen und aktuellen Rezeption Remarques. Sie beschränkt sich nicht auf die Ausgaben der Texte, sondern zeigt Beispiele in verschiedenen Medien: Von Literatur bis Musik, von Film bis Graphic Novel, von Theater bis zu den sozialen Netzwerken.

Mehr als 500 Exponate aus mehr als 60 Staaten in allen Kontinenten dokumentieren, wie aktuell Remarque und sein Werk auch im 21. Jahrhundert geblieben sind und welches große Ausmaß an Kreativität sich in den wundervollen Adaptionen zeigt.


Gehen Sie auf Entdeckungsreise!
Lassen Sie sich überraschen!
Lassen Sie sich inspirieren!

Di bis Fr von 10 bis 17 Uhr, Sa und So von 11 bis 17 Uhr, Mo geschlossen.

Osnabrück

22.01.2021
Chagall, Spitzweg und Liebermann: Highlights aus der Sammlung Schunck

Der 1900 in Hanau geborene Martin Schunck hatte eine besondere Beziehung zu Trier: Neben seiner Jugend und Schulzeit verbrachte er hier auch seinen Ruhestand – und legte in seiner Wohnung eine beeindruckende Kunstsammlung an.

Die Sammlung folgte den Interessen des Kunstliebhabers und ist entsprechend breit gestreut: Von niederländischer Genremalerei bis zur Klassischen Moderne, von spätgotischen Skulpturen bis zu ostasiatischen Elfenbeinschnitzereien. In einer Kabinettausstellung beleuchtet das Stadtmuseum Simeonstift ausgewählte Highlights aus der Sammlung Schunck.

Di-So, 10-17 Uhr

Trier

22.01.2021
Ein besonderer Ort. 50 Jahre Universität Trier in Schlaglichtern

Die Neugründung der Trierer Universität 1970 wird immer wieder als besonderes Ereignis für die Entwicklung Triers nach 1945 hervorgehoben. 2013 zeichnete der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten den Campus der Universität Trier als einen von 100 besonderen Orten aus. Was aber macht diese Universität zu einem besonderen Ort? Wie ist ihr Verhältnis zur ersten Trierer Universität (1473-1798)? Die Ausstellung gibt spannende Einblicke in eine Institution, die sich als stark geisteswissenschaftlich ausgerichtete Universität einen Namen machte, dies stets als neue Herausforderung erlebt, sich in der Region verwurzelt und in der Welt zuhause sieht. Anlässlich des 50. Jahrestags der Neugründung zum Wintersemester 1970 beleuchtet eine Ausstellung im Stadtmuseum Simeonstift die bewegte Geschichte der Universität Trier.

Dienstag bis Sonntag, 10-17 Uhr An Pfingstmontag und an Ostermontag ist das Museum geöffnet. Am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar ist das Stadtmuseum geschlossen.

Trier

22.01.2021
Spendenticket - Danke für Ihre Unterstützung! (Keine Aufführung!) - Spendenticket - 2. Lockdown
Liebe Gäste des SANDKORN, liebe Theaterfreunde,
Bühne ist Leben! Und das Theater lebt von seinem Publikum. In diesen Tagen bekommt dieser Satz wieder eine ganz neue Bedeutung.
Wie Sie sicher bereits wissen, muss das SANDKORN nun zum zweiten Mal den Spielbetrieb einstellen. Diese Verfügung zum Wohle aller ist sinnvoll, denn Ihre Gesundheit geht vor!
Dennoch sind die Verluste für uns als kleines privates Theater sehr schwer zu tragen. In Krisenzeiten ist Ihre Solidarität für uns und unsere freischaffenden Künstler*innen von unschätzbarem Wert. Wir freuen uns sehr über die Hilfsbereitschaft unseres wunderbaren Publikums, die uns zeigt, wie sehr Unterhaltung mit Haltung geschätzt wird! Mit unserem Spendenticket möchten wir allen Unterstützern eine unkomplizierte Möglichkeit bieten, uns zu helfen.
Das Spendenticket kann für eine fiktive Vorstellung erworben werden – dies bedeutet, dass Sie damit kein Ticket für eine Veranstaltung erwerben, sondern das Geld ans SANDKORN spenden* – und damit symbolisch all unsere zukünftig geplanten Vorstellungen unterstützen.
Ihr Kauf trägt unmittelbar dazu bei, das Überleben des SANDKORN und seiner Künstler*innen während und nach der Krise zu sichern – und damit Karlsruher Kulturlandschaft so bunt zu erhalten, wie wir sie kennen und lieben.
Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Mithilfe. Bleiben Sie gesund!
Herzlichst
Ihr SANDKORN-Team

*Sollten Sie eine Spendenquittung benötigen, so schicken Sie uns Ihre Daten und Ihr Ticket an info@das-sandkorn.de.
Kulturhaus Osterfeld - Solidaritätsticket (es findet keine Veranstaltung statt) - #seidabei
Im Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim findet die freie Kunst-, Kultur- und Theaterszene Spielraum. Auf dem Programm stehen unterschiedliche Sparten, künstlerische und kulturelle Projekte sowie Theaterproduktionen. Kurse und Treffs zahlreicher gesellschaftlicher Gruppen und Initiativen runden die Palette der vielfältigen Möglichkeiten des Kulturhauses ab.

Die Marke Soziokultur „fördert bürgerschaftliches Engagement und die kreativ-kulturellen Kompetenzen vieler. Sie sucht damit Antworten auf die Frage, wie wir leben wollen.“ (Statistikbericht Soziokultur) Soziokulturelle Zentren sind offen für andere Formen von Kultur, machen Angebote für Menschen, die selbst kulturell und künstlerisch aktiv werden, greifen gesellschaftliche Themen, politische Fragen und Inhalte auf, stellen Raum für Präsentationen und künstlerische Produktionen bereit, ermöglichen interkulturelle Begegnungen, organisieren kulturpädagogische Angebote für Kinder und Jugendliche und bilden nachhaltig agierende Netzwerke. Allein das Kulturhaus Osterfeld arbeitet mit über 70 Partnern (Einzelpersonen, Gruppen und Institutionen) in Netzwerken zusammen.

Seit der Eröffnung am 2. September 1994 entwickelte sich „das Osterfeld“ zum größten Kultur- und Kommunikationszentrum der Region. Jährlich nehmen normalerweise bis zu 150.000 Besucher und Nutzer die Aktivitäten des Kulturhauses wahr. Bei Kursen, Treffs und Theaterproben finden pro Tag durchschnittlich über 12 Belegungen statt.

Mit einem Spendenticket sorgen Sie dafür, dass wir weiterhin, im Rahmen der Möglichkeiten, und auch in Zukunft ein breit gefächertes, soziokulturelles Programm anbieten können.
Im Steinbruch der Zeit. Erdgeschichten und die Anfänge der Geologie

Fotos des Kanadiers Edward Burtynsky, Sounds von Dominik Eulberg und über 250 selten gezeigte Objekte aus einzigartigen Sammlungen laden Sie zur spannenden Reise durch die Entdeckung der Erdzeit mit einem Ausblick in die Gegenwart ein.

In unserer Jahresausstellung stellen wir Ihnen eines der großen Ereignisse der Frühen Neuzeit vor: die Entdeckung der Erdzeit. Dafür legen die Kuratoren die Lupe an den hallischen Gelehrtenkosmos des 18. Jahrhunderts mit dem pietistischen Halleschen Waisenhaus und der Brandenburg-Preußischen Friedrichs-Universität. Dieses Zentrum der Frühaufklärung verortet sich in der Mitte zwischen dem geologisch vielfältigsten Mittelgebirge Deutschlands, dem Harz, und der Bergakademie in Freiberg (gegründet 1765 als fünfte in der Reihe der weltweiten montanwissenschaftlichen Bildungseinrichtungen).

Die Schau im Historischen Waisenhaus führt anschaulich durch scheinbar gegensätzliche Erdentstehungstheorien, durch Gelehrtenstreite, wirtschaftliche Interessen und den Verlust des Primats der Bibel bis zum Blick in den Abgrund der erdgeschichtlichen Zeit. Alchemisten, die das Reine suchten, Physikotheologen, die die Vollkommenheit der Schöpfung entdecken wollten, Kameralisten, die sich für die Nutzbarmachung der Ressourcen einsetzten, Universitätsprofessoren und wissenschaftlich hoch gebildete Dilettanten und Sammler, vernetzt in einer weltumspannenden Gelehrtengemeinschaft, erstreiten sich in der Schau als Neptunisten, Vulkanisten, Katastrophisten oder Aktualisten eine wissenschaftlich begründete Vorstellung von der Geschichte und geologischen Struktur der Erde. Die Ausstellung entlässt nicht ohne einen wissenschaftlich fundierten Blick auf das Anthropozän, in dem erstmals der Mensch die geologische Formation der Erde einschneidend verändert. Filme von Murat Haschu und Sounds von Dominik Eulberg, dem »Natur-DJ aus dem Westerwald« (ARD), lassen in die Erdgeschichten eintauchen. Nachdenklich machen die Fotografien des Kanadiers Edward Burtynsky. Mit seinen Arbeiten zu Industrielandschaften dokumentiert er, wie die Umwelt durch ungezügelte globalisierte Finanz- und Wirtschaftsinteressen verändert wird. Der Ausstellungsrundgang endet mit einer Auswahl seiner beeindruckenden Fotografien zu Bergwerken und Tagebauen auf der ganzen Welt.

Zu einem Rundgang durch die Online-Ausstellung laden wir Sie ganz bequem von zu Hause aus ein.

Di-So, feiertags 10-17 Uhr, außer 24.-26.12.2020 und 31.12.2020/1.1.2021

Halle

22.01.2021
„Alles Schöne ist Geheimnis ……“

„Alles Schöne ist Geheimnis ……“

Unter dem Titel präsentieren wir ab Samstag den 21.11. Arbeiten von Michael Pickl- er ist unserer jüngster Künstler-Neuzugang.
Für seine Frauenfiguren konnten wir recht schnell eine kleine Fangemeinde hier in der Galerie aufbauen umso mehr freuen wir uns, ihn Ihnen jetzt größer zu präsentieren zu können.
Im Zentrum der Werksschau steht die Frau- der Michael Pickl eine wunderbare Leichtigkeit, eine Schlichtheit, man kann auch sagen eine radikale Einfachheit und eine geheimnisvolle Schönheit mit auf den Weg gibt.

“….. mit dem Schnitzen bin ich so weit, es folgt das Pigmentieren…..  wieder weiter mit dem Schnitzen,
pigmentieren, schnitzen … solange bis ich zufrieden bin,
insbesondere ist es das Gesicht an dem ich am längsten arbeite“ 
O.T. Michael Pickl

Alles Schöne ist Geheimnis, wie ein Sonnenuntergang am Meer, die Bahn der Planeten am Firmament, die Natur, eine Blume oder …. Schön kann eine Körperhaltung, ein menschliches Gesicht der komplexer Ausdruck sein, das Treffende und Anmutige wieder zu geben, sichtbar für uns die Betrachter zu machen, ist die besondere Gabe von Michael Pickl .

Präsentiert werden Mädchen, Frauengestalten von Michael Pickl im Kontext von Malerei-von ausgesuchten Künstlern der Galerie.
Die Werksschau ist bis zum 31. Januar 2021 in der Galerie in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12 zu besichtigen.

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkungen findet keine Eröffnungsveranstaltung statt.
Die Galerie ist geöffnet jeweils Donnerstag, Freitag zu den gewohnten Öffnungszeiten 14:30 bis 19 Uhr,
Samstag von 11:00 bis 15:00 Uhr und nach Vereinbarung.

Wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, sich die Ausstellung ohne große Wartezeiten anzusehen. Nachdem maximal im Moment 7 Personen gleichzeitig eingelassen werden können, bitten wir Sie, sich im Vorfeld anzumelden und ein festes Zeitfenster zu reservieren! 
Hier geht es zur Anmeldung :
https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

 

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch.
Herzlichst Ihr    Peter Elzenheimer

 

 

Bitte beachten Sie die Kernöffnungszeiten der Galerie
im Stammhaus in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12:

Donnerstag     14:30 bis 19:00 Uhr
Freitag            14:30 bis 19:00 Uhr
Samstag          11:00 bis 15:00 Uhr

Außerhalb der Zeiten nach Vereinbarung!

 

Vorschau:

Im Moment arbeiten wir an den Ausstellungsvorbereitungen für:
  „Wir sind eine Insel“ Carin Grudda-Malerei-Bronzen-Grafiken und Assemblagen
die Ausstellungen  wird 2021 in Bad Soden-Stadtgalerie im „Badehaus“ präsentiert.
Mehr dazu in unserem nächsten ART-Aktuell

 

Corona-Info:

Zum Schutz unser aller Gesundheit haben wir als Helfer Philips Luftreiniger, für die Ausstellung-
Verkaufsräume, organisiert, sie entfernen sicher über HEPA-Aktivkohlefilter 99,97% der
Luftübertragenen Allergene wie Feinstaub, Pollen, Bakterien und Viren ….

So bleibt unter Einbehaltung der bestehenden Hygiene-Maßnahmen  die Galerie, der Verkaufsraum für Sie, für uns alle zusätzlich sicherer !!

Um Kontakte zu minimieren können Sie unseren ART-Service 1:1 weiterhin nach Terminabsprache, gerne auch außerhalb der normalen Galerie Öffnungszeiten, nutzen.
Vereinbaren Sie Ihren Termin per Mail: info@galerie-elzenheimer.de oder Telef. 06196  8 21 21

Wir haben zusätzlich für Sie einen weiteren virtuellen Ausstellungsraum
bei Facebook eingerichtet: https://www.facebook.com/artgalerieonline/ hier können Sie aktuelle oder auch gerne frühere Ausstellung der Galerie Elzenheimer und Künstlerateliers online anschauen …das Leben mit Kunst geht also weiter!

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch in der Galerie ! 

 

ART-Service 1:1= 
Beratung zeitlich und räumlich exklusive für Sie-Liefer- und Abholservice, Einrahmungs-Service,
Termine für unsere weiteren Dienstleistungen nach Absprache auch in Ihren Räumen möglich
https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

Do,Fr 14:30 bis 19:00 Uhr Samstag: 11.00 bis 15:00 Uhr Ansonsten nach Vereinbarung

Schwalbach am Taunus

22.01.2021
Tickets
Langenargener Festspiele | #seidabeiSoliTicket - Spendenaktion
Solidaritätsticket der Langenargener Festspiele – Sommertheater am Bodensee

Liebe Theaterfreunde,

Die Corona-Pandemie bringt so ziemlich alles durcheinander: Anstatt unsere dritte Festspielzeit – vom 04. Juli bis 09. August 2020 – auszutragen, haben wir das Programm auf die vierte Festspielzeit – 26. Juni bis 08. August 2021 – übertragen.
Durch die Verschiebung des Programms fehlen uns sämtliche Einnahmen, weshalb wir besonders jetzt auf jede Unterstützung angewiesen sind.

Wie Ihr uns unterstützen könnt?
Die Veranstaltung #seidabeiSoliTicket ist eine fiktive Veranstaltung von uns. Stellt Euch vor Ihr seid voller Vorfreude auf dem Festspielgelände angekommen. Ein perfekter Sommertag für einen Festspielbesuch. Der See glitzert in der Sonne. Spannung liegt im Zuschauerraum auf die gleich beginnende Aufführung. – All unsere Angebote samt Getränke und Snacks könnt Ihr "imaginär" hier direkt im Webshop buchen ohne tatsächliche Gegenleistung.

Euer Beitrag kommt uns – dem Langenargener Festspiele e. V. – als Spende zugute für folgenden Zweck:

- für die Soloselbstständig beschäftigen Künstler
- für die Durchführung der theaterpädagogischen Workshops für Schulen und Freizeiten
- für die laufenden Kosten im Verwaltungs-/ Organisationsbereich

Unsere jungen Festspiele haben schon viele Hürden genommen. So nehmen wir auch
diese, weil wir alle gemeinsam eines wollen:
Euch auch zukünftig unterhaltsame, tiefgründige und emotionale Theatervorstellungen bieten und zwar für die ganze Familie. Darüber hinaus liegt es uns am Herzen weiterhin unsere erfolgreichen theaterpädagogischen Workshops anbieten zu können, um damit kulturelle Bildung im Rahmen der Langenargener Festspiele möglich zu machen.

Wir freuen uns, wenn wir wieder für Euch spielen dürfen. Auf unserer Internetseite findet Ihr unsere aktuellen Veranstaltungsinformationen, darunter auch die Aufführungstermine für den kommenden Festspielsommer 2021.

Herzlichst Euer Langenargener Festspielverein mit Team

Hinweis:
Weitere Informationen zur Unterstützung der Langenargener Festspiele, auch bezüglich einer Spendenquittung gibt es online unter
http://festspielpartnerwerden.langenargener-festspiele.de – Informationen zur Aktion #seidabei von Reservix unter Weblink https://ticketmagazin.reservix.de/seidabeisoliticket-unterstuetze-die-eventbranche/

Langenargen

22.01.2021
Tickets
ab 25,00 €
Hans Gugelot

Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Architekt Hans Gugelot [hans gyʒəlo] ein Vorreiter des bundesdeutschen Industriedesigns. Er war eine wichtige Persönlichkeit an der HfG, sein Name stand für deren Erfolge auf dem Gebiet der Produktentwicklung. Im April 2020 jährt sich sein 100. Geburtstag. Die Ausstellung des HfG-Archivs ist die erste umfassende Museumspräsentation zu Leben und Werk des Gestalters seit über 25 Jahren.

Gemeinsam mit einem Team entwickelte er ein neues Produktdesign für die Firma Braun. 1956 entwarf er gemeinsam mit Dieter Rams für die Firma Braun das Radiogerät „SK 4“, das als „Schneewittchensarg“ zu einer Ikone des westdeutschen Nachkriegsdesign wurde. In der Folgezeit entwarf Hans Gugelot zahlreiche Industriegüter für führende Hersteller: Rasierapparate, Möbel, Nähmaschinen, Diaprojektoren, Brenner für Heizungsanlagen, Züge für den Nahverkehr. Er engagierte sich in der Lehre an der HfG sowie beim Aufbau des National Institute of Design in Indien und gab entscheidende Impulse für die Entwicklung des Berufsbildes des Industriedesigners.

Mit seinen Produktentwürfen trug Hans Gugelot wesentlich zum Erfolg der Hochschule für Gestaltung bei. Das HfG-Archiv zeigt an ausgewählten Beispielen wie Hans Gugelot diese Haltung in seine Entwürfe übertrug und damit zugleich Maßstäbe für das Industriedesign bis heute setzte.

Di bis Fr von 11 bis 17 Uhr, Sa und So 11 bis 18 Uhr

Ulm

22.01.2021
Paco Knöller

In einer Kabinettausstellung präsentiert das Museum Ulm zum 70. Geburtstag neue grafische Arbeiten des aus Obermarchtal stammenden Künstlers Paco Knöller, der heute zu den wichtigsten zeitgenössischen deutschen Malern und Zeichnern seiner Generation zählt. Schon während seines Studiums an der Kunstakademie Düsseldorf bei Joseph Beuys erkannte Paco Knöller das Potential der Zeichnung als ein „Ur-Instrument, die Welt zu erfragen und zugleich die eigene Welt zur Anschauung zu bringen“.

In seinem Werk untersucht Paco Knöller den symbiotischen Austausch zwischen Malerei und Zeichnung und durchdringt dabei die scheinbar gegensätzlichen Kräfte von Linearität und Bildraum. Seine Bildsprache entwickelt sich in einem Spannungsfeld zwischen virulenten Gebärden, rhythmischem Gestus, punktuellen Setzungen, filigranen Lineaturen und ausgedehnten Farbräumen. Seismographisch folgt der Duktus seiner Handschrift intuitiven Regungen. Dabei schafft Paco Knöller eine fragile Balance zwischen zarten, zaghaften, sich allmählich entwickelnden Linien und kräftigen Farbfeldern, wodurch energetisch aufgeladene Bilder entstehen, die die beiden unterschiedlichen malerischen Methoden vereinen und zerstreuen.

Paco Knöller wurde 1950 in Obermarchtal geboren. Er begann sein Studium 1972 bei Joseph Beuys und studierte bis 1978 an der Kunstakademie Düsseldorf. Ebenfalls im Jahr 1978 richtete ihm die Städtische Galerie Ravensburg die erste Einzelausstellung aus. Seitdem sind seine Arbeiten regelmäßig in führenden deutschen Museen gezeigt worden, wie der Nationalgalerie Berlin, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, dem Sprengel Museum Hannover, der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe und dem Museum Hamburger Bahnhof Berlin.

Von 2001 bis 2013 hatte er eine Professur an der Hochschule der Künste in Bremen inne.

Paco Knöller lebt und arbeitet in Berlin.

Di bis Fr von 11 bis 17 Uhr, Sa und So 11 bis 18 Uhr

Ulm

22.01.2021
Zeichen der Zukunft

„Zeichen der Zukunft. Wahrsagen in Ostasien und Europa“ zeigt Instrumente, Formen und Protagonist*innen des Wahrsagens in einem faszinierenden kulturhistorischen Dialog. Erstmals weltweit versammelt die Ausstellung 130 Objekte aus den reichen Beständen des Germanischen Nationalmuseums, des National Museum of Taiwan History und der Academia Sinica. Eine einmalige Gelegenheit einige der faszinierendsten Zeugnisse ostasiatischer Kulturgeschichte in Europa zu sehen!

Der Wunsch, Wissen über die Zukunft zu erlangen, lässt sich kultur- und epochenübergreifend beobachten und hat zu vielfältigen Formen der Wahrsagung geführt: Vom inspirierten Sehen, über die Deutung von Sternkonstellationen bis hin zu komplexen Los- und Rechenverfahren. Wahrsagerische Praktiken versprachen mit Hilfe höherer Mächte Einblicke in kommende Ereignisse zu verschaffen und sorgten damit für ein klein wenig Orientierung im Jetzt. Den Rhythmus der Ausstellung prägt die Gegenüberstellung von ostasiatischer und europäischer Wahrsagung in ausgewählten Objektpaaren: Von Horoskop-Manuskripten, über Werke der Handlese-Kunst, bis hin zu Instrumenten des Geisterschreibens. Angeregt durch den Blick auf die Geschichte in Ost und West laden wir Sie ein, mit uns die Zukunft in den Blick zu nehmen: Welche Fragen haben Sie gegenwärtig an die Zukunft? Und vertrauen Sie althergebrachten Methoden – spielerisch, mit vollem Ernst, vielleicht auch wider besseres Wissen?

Dienstag – Sonntag: 10:00 – 18:00 Uhr / Mittwoch: 10:00 – 20:30 Uhr / Montag: geschlossen

"Visible light" /"sichtbares Licht" Gemälde von MARIA LUISA ENGELS in Wiesbaden

65 Arbeiten der spanischen Künstlerin Maria Luisa Engels können ab dem 07.12.2020 in die geräumige und schöne "Villa Justitia" (Wiesbaden) besichtigt werden. Parallel können Sie auch die virtuelle 3D Ausstellung hier besichtigen.

Die Arbeiten sind zwischen 2010 und 2020 entstanden, haben verschiedenen Größen und zeigen unterschiedlichen Techniken.

Maria Luisa Engels wurde in Oviedo (Spanien), geboren und verbrachte dort ihre Kindheit und Jugendjahre. 1992 zieht Maria Luisa zunächst nach Maastricht (Niederlande) und danach nach Dortmund. Seit 1998 wohnt sie bei Frankfurt am Main. Ihre Leidenschaft zur Malerei beginnt, als sie noch Studentin ist und ihre Mutter ihr die ersten Malutensilien schenkt.

1989 entdeckt Maria Luisa die Ölmalerei für sich und hat sich seitdem autodidaktisch mit verschiedenen Maltechniken weiterentwickelt (Aquarell, Acryl und Strukturpaste). Seit 2011 erfolgt die regelmäßige Beschäftigung als Künstlerin.

Maria Luisa Engels experimentiert gerne mit unterschiedlichen Materialien, wobei bis jetzt Acryl auf Leinwand ihr bevorzugtes Medium ist. Ihr Stil ist realistisch-koloristisch mit großer Detailtiefe, die Farben sind intensiv und kräftig. Die Themen sind vielseitig: Natur- und Stadtlandschaften, Menschen und Tiere. Die Themeninhalte sind inspiriert von Reisen, die sie rund um die Welt unternimmt, von Südamerika bis Japan.

Trotz der derzeitigen Einschränkungen können die Werke nach Voranmeldung (unter 0151 72333446) vom 7. Dezember bis zum 16. März 2021 besichtigt werden.


Die Vernissage findet am 16.01.2021 von 15:30-17:00 statt.

Die Werk können vorher besichtigt und käuflich erworben werden.

Besuchen Sie auch die virtuelle 3D Ausstellung mit Bildkatalog.


Villa Justitia:

Uhlandstrasse 4,

65189 Wiesbaden ,

Tel. (0611) 450 2312.

Email: bcp@villa-justitia.com)

Wiesbaden

22.01.2021
Wunderbare Geschichten des Freiherrn von Münchhausen. Text- Bild- Kuriositäten

Vorerst ab 22.12.20 digital zu sehen.

Die Ausstellung „Wunderbare Geschichten des Freiherrn von Münchhausen. Text – Bild – Kuriositäten“, deren Eröffnung mehrfach verschoben wurde, steht und hängt völlig fertig, nur das Licht ist noch aus. Am 22. Dezember, um 10 Uhr wollen wir sie, wenn nicht anders möglich, wenigstens digital eröffnen. So wird, wenn das Haus weiter geschlossen bleiben muss, auf der Homepage und auf dem youtube-Kanal des Gleimhauses zu diesem Zeitpunkt ein Kurzfilm über die Ausstellung veröffentlicht. Sollte ein Besuch auch im Januar nicht möglich sein, wechseln wir mit unseren Führungen und Veranstaltungen ins digitale Format.

Wer kennt sie nicht, die phantasievollen Geschichten des Mannes, der oft als ‚Lügenbaron‘ bezeichnet wird. Der Geburtstag der historischen Persönlichkeit Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen (1720 - 1797) hat sich unlängst zum 300. Mal gejährt. Aus diesem Münchhausen ist eine literarische Figur geworden. Gleims Zeitgenossen, Rudolf Erich Raspe und Gottfried August Bürger, haben die Münchhausen-Geschichten berühmt gemacht und den Startschuss dafür gesetzt, dass der Tausendsassa Münchhausen in der ganzen Welt bekannt wurde.

Unsere in Kooperation mit der Münchhausen-Bibliothek Zürich entstandene Ausstellung widmet sich Münchhausen auf vielfältige Weise. Überblicksweise wird die Gesamtheit der Phänomene vorgestellt, die mit „Münchhausen“ zu tun haben, etwa in der Medizin und Philosophie oder auch als Motiv bei Zigarrenbauchbinden, Schlüsselanhängern, Zinnfiguren etc. Im Mittelpunkt stehen jedoch Raspe und Bürger und vor allem die literarischen Geschichten und ihre Illustrationen.

10:00 - 16:00 Uhr

Halberstadt

22.01.2021
Berechenbar – Unberechenbar

In der Digitalen Kunsthalle des ZDF bewegen sich BesucherInnen durch das virtuelle ZKM und können dort computergenerierte Kunstwerke entdecken.

Ist das Universum ein riesiger Computer? Die Frage ist nicht neu: Konrad Zuse, Pionier der Informatik, beschrieb 1969 das Universum als einen großen zellulären Automaten. Seiner Meinung nach ist es als ein diskretes Rechensystem vorstellbar, das aus Zellen besteht, die sich nach vorgegebenen Regeln entwickeln, indem sie die Zustände anderer Zellen an ihrem Ort berücksichtigen. Zelluläre Automaten können Funktionen berechnen und algorithmische Probleme lösen. Zuse nannte seine Hypothese »Rechnender Raum«; dieser könne das Universum als eine Kombination vieler kleiner Computer (in diesem Fall das Äquivalent zu den zellulären Automaten) modellieren, die sich zu einem großen Computer addierten. Auch Seth Lloyds »programmiertes Universum« schlägt vor, dass das Universum ein einziger riesiger Quantencomputer ist. Die Ausstellung nimmt diese Ideen der Berechenbarkeit der Realität auf.

Mit der Entwicklung von Berechnungen und grafischen Benutzeroberflächen stellt sich heraus, dass die Realität nicht nur als rechnergestütztes System beschrieben werden kann, sondern dass Mengen von »ausführbaren Dateien« neue virtuelle Realitäten erzeugen können. Diese Fähigkeit der Computer fasziniert Künstlerinnen und Künstler, die sich seit einem halben Jahrhundert mit generativer Ästhetik beschäftigten.

Während die Berechenbarkeit von Umgebungen heute klar zu sein scheint, ist die Frage, ob das Selbst berechnet werden kann, noch nicht bejaht worden, obwohl das Versprechen der künstlichen Intelligenz bereits das denkende Subjekt zu reproduzieren droht. Trotz der Tatsache, dass die heutigen Computer nicht in der Lage sind, menschliches Denken zu simulieren, so dass das Selbst noch nicht berechenbar ist, wirkte diese Erkenntnis als starkes Stimulans für spekulative Fiktion.

Im Mittelpunkt der Sammlung des ZKM | Karlsruhe steht die Medienkunst: Eine Kunstform, die sich durch das Medium definiert, mit dem sie geschaffen, verbreitet und rezipiert wird. Die in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts entstandenen Apparate computerverwandter Disziplinen wie Automatenkunde, Kybernetik, Informations- und Kommunikationstechnologien und künstliche Intelligenz haben den Medienbegriff allmählich erweitert und den Computer zu einem der wichtigsten Werkzeuge und Medien der bildenden Kunst gemacht.

»Berechenbar – Unberechenbar« zeigt softwarebasierte digitale Kunstwerke in einer computergenerierten Umgebung. Eine digitale Kopie eines Lichthofs am ZKM | Karlsruhe wird von mehreren zellulären Automaten bevölkert, die vollständig algorithmisch generiert werden. Die Trägerstruktur der Ausstellung reflektiert, genau wie die Kunstwerke, die sie zeigt, ihren Apparat und ihr Medium: den Computer.

 

Mehr zur Ausstellung: https://zkm.de/de/ausstellung/2020/10/berechenbar-unberechenbar

Mi – Fr, 10 – 18 Uhr Sa & So, 11 – 18 Uhr

Karlsruhe

22.01.2021
Crawlers

»CRAWLERS« ist ein anonymes Kollektiv sozialer Bots, die Daten von BenutzerInnen sammeln und ein unheimliches paralleles soziales Netzwerk aus verzerrten Wahrheiten und gestohlenen persönlichen Informationen aufbauen.

Die Bots agieren in den sozialen Netzen unter versteckten Accounts und verhalten sich wie Menschen: Sie interagieren mit den Personen in ihrer Freundesliste, senden Kommentare und vernetzen sich kontinuierlich, um alle erhältlichen Daten der befreundeten Profile zu sammeln. Aus diesen Daten heraus werden für die gecrawlten Profile der echten Menschen neue verfremdete Accounts auf einer Spiegel-Website generiert. Die Freundinnen und Freunde der Bot-Gruppe erhalten eine Einladung, das eigene virtuelle Alter Ego online zu untersuchen. Die Spiegelprofile wirken realitätsnah, aber verzerrt – nichts ist korrekt, alles wurde transformiert und verfälscht. Es ist eine digitale Parallelwelt, ein dunkler, illegaler Ort mit unheimlichen Parallelen.

Das Konzept der Arbeit befasst sich mit dem allgegenwärtigen Verhalten von Undercover-Bots. Alexander Schubert sensibilisiert für die permanenten und allgegenwärtigen Praktiken automatisierten Datendiebstahls im Netz und reflektiert die Einwirkung technischer AkteurInnen auf unsere digitalen Identitäten. Um die personenbezogenen Informationen der Profile zu verändern und zu erweitern, werden aktuelle Methoden der Künstlichen Intelligenz angewendet. Sogenannte Deep-Learning-Modelle sind in der Lage, Halbwahrheiten und scheinbar kohärente Alternativwelten zu erzeugen.

Das Werk »CRAWLERS« läuft kontinuierlich auf mehreren Servern und kann online besucht werden. Die Spiegelprofile und die nachverfolgbaren Aktivitäten der Bots werden im Rahmen einer Installation im ZKM präsentiert.

Die Ausstellung findet im Rahmen des Projekts »Das intelligente Museum« statt und wird gefördert im Programm »Kultur Digital« der Kulturstiftung des Bundes.

 

Mehr zu »Crawlers«: https://zkm.de/de/ausstellung/2021/01/crawlers

Mi – Fr, 10 – 18 Uhr Sa & So, 11 – 18 Uhr

Karlsruhe

22.01.2021
DIE NÄHE UND DIE FERNE. Cornelia Weihe (Halle)

Im Rahmen der Städtepartnerschaft Karlsruhe-Halle präsentiert Cornelia Weihe ihre Werke.

Plastische Arbeiten | Zeichnungen | Malerei

8. bis 30. Januar 2021
Ort: GEDOK Künstlerinnenforum

Die Ausstellung ist von außen durch die großen Galeriefenster gut einsehbar. Der Einführungstext der Künstlerin hängt / liegt aus.

Einzelne Besucher*innen / Haushalte können die Ausstellung nach Terminabsprache auch innen besichtigen: Mo bis Fr von 15.00 – 19.00 Uhr.

In ihrer Ausstellung DIE NÄHE UND DIE FERNE präsentiert die Künstlerin Cornelia Weihe plastische Arbeiten, Zeichnungen und Malerei aus den letzten Jahren. Inhaltlich verarbeitet sie immer wieder klassische Themen wie Körper, Kopf und Landschaft, deren Interpretation stets im Spiegel der Zeit zu sehen ist. Vor allem die Arbeiten aus Stahl stehen im Kontrast zu realistischen Formen, lassen aber dennoch die Nähe zum Vorbild erkennen.

Cornelia Weihe ist Bildhauerin, Malerin und Zeichnerin. Sie lebt und arbeitet in Halle (Saale), wo sie als künstlerische Mitarbeiterin der Bildhauerklasse der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle tätig ist.

 

Mo bis FR 15.00 – 19.00 Uhr nach Anmeldung

Karlsruhe

22.01.2021
We=Link: Sideways

Die in dieser Online-Ausstellung präsentierten Werke erstrecken sich über drei Jahrzehnte der Netzkunstpraxis, vom wohl ersten Kunstwerk der Internet-Ära der Thing BBS von 1991 bis zur aktuellsten Produktion, welche sich noch während der Ausstellungseröffnung fortlaufend weiterentwickelt. »We=Link: Sideways« zeigt 22 Werke von 28 KünstlerInnen und Künstlerkollektiven, von Netzkunst-Pionieren bis Millennials.

Die Ausstellung umfasst das erste von Künstlern betriebene Bulletin Board System, einem Vorgänger der im Folgenden immer beliebter werdenden sozialen Netzwerke, sowie diverse Ausdrucksformen künstlerischer Strategien und kritischer Technologien, die darauf abzielten, ein kommerzielles Monopol von Netzwerkinfrastrukturen und –protokollen zu durchbrechen, die intrinsische Logik von Netzwerksicherheit und Überwachung sowohl durch provokante Haltungen als auch durch scherzhafte Anspielungen zu enthüllen, und kommerzielle oder institutionelle Verfahrensweisen zu unterbrechen oder sie sich wiederanzueignen. Gleichzeitig hat die experimentelle Natur der Netzkunst fortwährend ihre variierenden ästhetischen Aussagen weiterentwickelt, einhergehend mit den neuen Möglichkeiten und Herausforderungen sich rasant verändernder Technologien.

Zwei Werke unter der Schirmherrschaft von SUNRISE / SUNSET werden zu Schwellenmomenten jeden Tages die Ausstellungswebsite und die Websites mehrerer Partnerinstitute übernehmen, durch direkten Eingriff basierend auf lokalen Zeitzonen und Umweltdaten; dabei enthüllen sie die intrinsische Logik von Lokalität in Globalität, und die disruptive und transformative Natur des Netzwerks.

Die Ausstellung enthält ebenfalls eine seltene Kollektion von Artefakten früher chinesischer Internetkultur aus ihren formgebenden Jahren in den späten 1990ern und frühen 2000ern. Im amateurhaften Enthusiasmus und der selbsterklärten Autonomie zeichnet sich eine bemerkenswerte Ähnlichkeit mit dem Pioniergeist ihrer Vorgänger ab.

Während der sechsmonatigen Ausstellungszeit wird eine Reihe von zugehörigen Programmen und Performances organisiert.

»We=Link: Sideways« ist die zweite Ausgabe des »We=Link«-Programms, einer Plattform zur Präsentation von Online-Kunst. Sie wurde ursprünglich vom Chronus Art Center Ende Februar 2020 als Reaktion auf den Ausbruch der Covid-19-Pandemie konzipiert.

 

Mehr zur Ausstellung: https://zkm.de/de/ausstellung/2020/11/welink-sideways

 

Besuchen Sie die digitale Ausstellung: http://we-link.chronusartcenter.org/

Karlsruhe

22.01.2021
»Beyond Walls – Über Grenzen hinaus«

 

---- Aktuelle Informationen unter www.akademie-solitude.de ----

 

Im Rahmen ihres 30-jährigen Jubiläums präsentiert die Akademie Schloss Solitude die Ausstellung »Beyond Walls«. Sie versammelt Werke von aktuellen und früheren Stipendiat*innen, die sich mit nationalen, kulturellen oder sprachlichen Grenzen beschäftigen – Barrieren, die in unserer Gesellschaft starke Wirkung entfalten. Die Internationalität der Akademie widerspiegelnd, setzen sich die Künstler*innen mit geopolitischen und sozialen Phänomenen an Schauplätzen wie Stuttgart, Beirut oder Lubumbashi auseinander.

In unterschiedlichen Medien fragen die Künstler*innen nach der Art und Weise, wie wir unser Zusammenleben gestalten. Warum ist unser Bedürfnis, uns voneinander abzugrenzen oft stärker als unser Antrieb, gemeinschaftlich zu denken und zu handeln? Gerade in einer Zeit, in der sich unsere Gesellschaft durch Covid-19 rapide verändert, wendet sich die Ausstellung gegen eine Politik der Spaltung und rückt die Bedeutung von Verantwortung und Fürsorge in den Vordergrund.

Beteiligte Künstler*innen: Rheim Alkadhi, Shirin Barghnavard, Chiara Bugatti, Butterland, Estudio Jochamowitz Rivera, Ana Filipovic und Philipp Mecke, Giuliana Kiersz, Manuel Mathieu, Padraig Robinson, Georges Senga

Ausstellungsdesign: Fotini Lazaridou-Hatzigoga, Ilke Penzlien


Fr, 4. Dezember 2020, 19 Uhr
Beyond Stucco
Seit der Jahrtausendwende entwickelt sich das Wohnungswesen mit rasanter Geschwindigkeit vom Gemeinwohl zu einem Vehikel der Gewinnakkumulation. In dem Vortrag beschäftigt sich die Architektin und Künstlerin Ana Filipovic mit der Frage, welche neuen architektonischen Formen eine solche gewinnorientierte Logik hervorbringt.
Eintritt 7 € / 5 € , Anmeldung über Kunstmuseum Stuttgart
 
Fr, 18. Dezember 2020, 19 Uhr
»Rehearsing Brutality, until it is totally destroyed«
Performance von Chiara Bugatti mit anschließendem Gespräch über das Projekt »Brute Force«. In Kooperation mit dem Stuttgarter Ballett.
Mit freundlicher Unterstützung der Kremer Pigmente GmbH & Co. KG

Fr, 15. Januar 2021, 19 Uhr
INVISIBLE
Der Dokumentarfilm Invisible (2019) von Shirin Barghnavard zeigt Überbleibsel der Berliner Mauer, während die Stimmen internationaler Künstler*innen aus dem Off über ihre eigenen Erfahrungen mit Trennung und Ausgrenzung sprechen. Im Anschluss an die Filmvorführung diskutieren Shirin Barghnavard (Regie) und Mohammad Reza Jahanpanah (Produzent, Kamera) über den Film. Die Diskussion wird moderiert von Doreen Mende (Harun Farocki Institut, Berlin).
Der Film wird am 16. Januar 2021 um 11 Uhr ein weiteres Mal in der Ausstellung gezeigt.
Eintritt 7 € / 5 € , Anmeldung über Kunstmuseum Stuttgart

Kurator*innen: Elke aus dem Moore, Sarie Nijboer, Sebastian Schneider
 

Die Jubiläums-Aktivitäten der Akademie Schloss Solitude werden gefördert durch die Baden-Württemberg Stiftung und die Wüstenrot Stiftung.

Di–So: 10–18 Uhr Fr: 10–21 Uhr

Stuttgart

22.01.2021
"(The Window And) The Curtain" Part III

In her work "(The Window And) The Curtain" Lena Lapschina guides viewers to a large shop window whose function is obviously to be permeable to the gaze. There is nothing more to be seen than – well, a curtain. What happens behind it remains hidden. Viewers will, as always in such cases, try to interpret the shadows on the fabric. Put their individual filters of expectations, hopes and longings above them. Experience great dramas.

"(The Window And) The Curtain" can be watched daily 24/7 just some meters from Donaustadtbrücke metro station). And if you are lucky, you may even gaze at one or another performance behind the glass surface.

Wien

22.01.2021
17:00 Uhr
DIN A 13 tanzcompany - "cellar & secrets – BEYOND REASON" Livestream
(Der Link für die Veranstaltung wird den Teilnehmer*innen ca. eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn via Mail zugesendet.)

Im Jahr 2020 jährt sich zum 75. Mal das Ende der nationalsozialistischen und zum 45. Mal das Ende der franquistischen Diktatur. Die Kölner Choreografin Gerda König nimmt in Kooperation mit ihrem spanischen Kollegen Jordi Cortés Molina und dem Videokünstler Jürgen Salzmann Bezug auf diese Gewaltherrschaften. Sie befassen sich mit den Folterkellern, die es in beiden Diktaturen gab, sowie ihren traumatisierenden Auswirkungen auf gegenwärtige Körper in Deutschland und Spanien.
Bedingt durch den Ausbruch der Covid-19 Pandemie begab sich die DIN A 13 tanzcompany erstmalig außerhalb des physischen Bühnenraums, in die privaten Räume. In „cellar & secrets – BEYOND REASON“ werden die Badezimmer der vier Tänzer*innen zu digitalen Bühnen, die Assoziationen mit Folterkammern und Einzelzellen sowie Erinnerungen an Erfahrungen von Isolation und Gewalt erzeugen. Durch eine raffinierte Live-Video-Regie – mit acht Kameras – entsteht aus vorproduzierten Bildern und Live-Tanz eine digitale Performance, die Verbindungen über die Distanz zwischen Deutschland und Spanien hinweg ermöglicht und die Gegenwart mit der Vergangenheit konfrontiert.
Die künstlerische Auseinandersetzung mit den historischen Verbrechen beider Diktaturen möchte wesentliche Ereignisse mahnend zur Oberfläche bringen und begreift sich als Teil eines Aufarbeitungsprozesses, der insbesondere in Spanien nur sehr langsam voranschreitet. Viele der Opfer von Folter, Gewalt und Haft in beiden Ländern trugen u.a. Behinderung als Folgeschäden davon. Die Bearbeitung dieser Thematik durch eine mixed-abled Company unterstreicht den Gedanken an Räume jenseits der Norm auf brisante Weise.

So 10.01. 20:00 + Fr 22.01. 20:00 + Sa 23.01. 20:00
Online (Livestream), € 5 für alle
Dauer: 60 Min. / enthält englische Sprache / Fr 22.01. anschl. Gespräch

The year 2020 marks 75 years since the end of the National Socialist and 45 years since the end of the Francoist dictatorial regimes. Cologne-based choreographer Gerda König cooperates with her Spanish colleague Jordi Cortés Molina and video artist Jürgen Salzmann to reference those tyrannies. They address the torture cellars present in both dictatorial states as well as their traumatising effects on present-day bodies in both Germany and Spain. Due to the outbreak of the COVID-19 pandemic, the DIN A 13 tanzcompany ventured beyond the physical stage space for the first time, into private spaces. In “cellar & secrets – BEYOND REASON”, the four dancers*’ bathrooms become digital stages that conjure up associations with torture chambers and solitary confinement as well triggering memories of isolation and violence. Through astute live video direction – with eight cameras – a digital performance featuring pre-produced images as well as live dancing emerges that enables connections spanning the distance between Germany and Spain, confronting the present with the past.

The artistic debate on the historic crimes of both dictatorships wants to sound a warning on essential events, bringing them to the surface, and views itself as part of a reconsideration process that advances only slowly, especially in Spain. Many victims of torture, violence and detention carried disability as subsequent damage of their experience. The handling of those topics by a mixed-abled company punctuates the thought of spaces aside from the norm in a volatile manner.

DIN A 13 tanzcompany has recently been awarded the Support Grant for Excellence in Dance of the State of North Rhine-Westphalia. Additionally, Gerda König also received this year’s Kölner Ehrentheaterpreis (Cologne Honorary Theatre Award) for the 25th anniversary of the DIN A 13 tanzcompany as well.

Duration: 60 min. / contains English

Please note: After booking you’ll receive the link to the event shortly before the performance starts.
Philipp Schaller - Sie mich auch!
Bitte beachten Sie, dass Sie bei der Buchung der Tickets auf dem Saalplan zwar systembedingt Plätze auswählen müssen - durch die Hygieneauflagen des Gesundheitsamtes entsprechen diese ausgewählten Plätze aber nicht den endgültigen Plätzen. Am Vorstellungsabend werden Sie von unseren Mitarbeitern platziert. Wer zusammengehört, wird auch zusammensitzen.


SIE MICH AUCH!
Best of Philipp Schaller


Der neue Künstlerische Leiter der Herkuleskeule Philipp Schaller gehört seit vielen Jahren zu den meistgespielten Kabarettautoren des Landes. Nicht nur die Keule, sondern u.a. auch die Berliner Distel, Gisela Oechelhaeuser, Erik Lehmann, Michael Frowin, Ellen Schaller und viele andere Kabarettisten spielen allabendlich seine bitter-bösen Texte. Seit nunmehr sieben Jahren steht Schaller selbst auf der Bühne und erarbeitet sich seitdem eine wachsende Fangemeinde.
Er stellt lieber Fragen als die Zuschauer mit Moral zu nerven. Er schimpft nicht auf die da oben, er nimmt sich selbst ins Visier: Rücksichtslos und hochnotkomisch!
In seinem ersten Best-Of-Programm haut Philipp Schaller die ihm wichtigsten Texte raus, zeitlose und ganz aktuelle, gespielt und gelesen, von albern bis abgrundtief schwarz, hinterlistig bis makaber – nicht immer lustig, aber durchweg komisch.
Philipp Schaller spielt keine Figuren, er findet sein Material in sich selbst und macht sich so zum Spiegel unserer absurden Sehnsüchte, Eitelkeiten, Feigheiten und Doppelmoral. Er setzt sich bewusst zwischen alle Stühle, für ihn ist es der produktivste Ort, um in einer gespaltenen Gesellschaft noch zu Kompromissen zu finden. Die Ironie ist für ihn das Fortbewegungsmittel zwischen den ideologischen Schützengräben von rechts und links, Klimaaktivisten und Klimaleugnern, Gendersternchen und alten weißen Männern. Nur beim Thema Frieden oder Krieg, da gibt es keinen Platz zwischen den Stühlen - ein Thema, das Schallers Programme seit vielen Jahren begleitet.

Die Premiere dieses Programms wurde wegen der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Theaterschließung mehrfach verschoben. Philipp Schaller hat deshalb sein Programm nochmal komplett überarbeitet und freut sich, es endlich zeigen zu können.

Verkauf coronabedingt gesperrt. Informationen folgen.
Dreiviertelblut
* Streaming Tickets können bis spätestens 19h am Veranstaltungsabend gekauft werden*

Titelgebend für das dritte Dreiviertelblut-Album sind der Ort, an dem die Live-Aufnahmen entstanden und die erstaunliche Tanzbarkeit mancher neuen Stücke.
Welcome „Diskothek Maria Elend“!

Gerd Baumanns Kompositionen beflügeln Sebastian Horns krude Geschichten über Leben und Tod und das, was dazwischen liegt. Was als Ganzes dabei entsteht, könnte man am besten als "Phantastischer Realismus" bezeichnen.

Es rumpelt wild bei der Friedhofsparty mit tanzenden Untoten, im Eiscafe "Lupa di Roma" verwandelt sich eine elegante Dame in einen blutrünstigen Werwolf, in "Unter Deim Bett" geht es - in Gedenken an nächtliche Kindheits-Ängste - schaurig zu. Und im "Odlgruamschwimmer" bedankt sich Sebastian bei seiner - damals 6 Jahre alten - Lebensretterin, die ihn als Kind vor dem sicheren Tod bewahrt hat. Aus der Odelgrube.

Wer Dreiviertelblut kennt, weiß, dass dem lachenden ein weinendes Auge folgt und umgekehrt. "Wos übrig bleibt" ist ein Befreiungsschlag aus den Ketten der Gesellschaft und eine Erinnerung daran, dass wir ohne Haut alle ziemlich gleich aussehen.
Traurig düster sind die letzten Gedanken Georg Elsers in seiner Zelle: "13 Minuten" ist ein Appell an die Menschlichkeit. "Auf und davo" sind elegische Gedanken an die Vergänglichkeit, die in den stillsten Momenten am Lagerfeuer entstehen.

„Diskothek Maria Elend“: elf Geschichten, elf Stücke voll Wahrheit, Demut und Lebensfreude vereint auf einem Album, das seiner beiden Vorgängern würdig ist und neue Schönheit sucht und findet.
Close-Up - Stream
Wie sieht der Alltag einer Ballettkompagnie aus? Wie laufen die Proben und welchen Einfluss hat die Corona-Pandemie auf die Kreation einer Choreografie? In den Freiräumen des #lichthof_lab können die Zuschauer*innen an zwei Terminen digital in die Arbeitsabläufe des Bundesjugendballetts eintauchen.
Die Tänzer*innen geben Einblicke in die Arbeit an einer Choreografie, die unter den Einflüssen der Corona-Pandemie entstanden ist und proben live aktuelle Repertoirestücke. Das Publikum im #lichthof_lab erwartet ein intimer Einblick in die vielschichtige Arbeitsphilosophie dieses jungen Ensembles rund um den künstlerischen und pädagogischen Leiter Kevin Haigen.
Am 22. Januar geht das Bundesjugendballett der Frage nach, wie Tanz als kontakt-intensive Kunstform das Thema „Abstand“ kommentieren kann.

Eigens für den Stream im #lichthof_lab produziert es einen Dokumentarfilm, der zeigt, wie die Kompagnie in der vorangegangenen Woche in den Sälen des Ballettzentrums Hamburg und auf der LICHTHOF Bühne an dem Stück „Sons in Lions“ arbeitet.
Das Stück wurde exklusiv von Gastchoreografin Natalia Horecna unter Corona-Bedingungen für das Programm „DisTanz“ kreiert und im Oktober 2020 in Hamburg aufgeführt. Zwischen den Bildern aus dem Probenprozess teilen die Choreografin, der künstlerische Leiter und „DisTanz“-Regisseur Kevin Haigen, Schauspielerin Isabella Vèrtes-Schütter, Dramaturg Stefan Kroner und Komponist Marshall McDaniel Gedanken zu u.a. Musik als darstellendes Element, Vorstellungen ohne Publikum und darüber, wie Tanz auf Schauspiel trifft.

Am 23. Januar ist das Bundejugendballett im Live-Stream auf der LICHTHOF Bühne zu erleben. Traditionell zeigen der künstlerische und pädagogische Leiter Kevin Haigen, der Ballettmeister Raymond Hilbert und die jungen Tänzer*innen am Beispiel von aktuellen Repertoirestücken wie Sasha Rivas Stück „Muted“ oder der Eigenkreation „And the people stayed home“, wie ihr Probenalltag aussieht.
Außerdem präsentieren sie live das Ergebnis des am Tag zuvor gestreamten Probenprozesses zu Natalia Horecnas Kreation „Sons in Lions“. Nach bekannter „Close-Up“-Tradition erklären Kevin Haigen und Raymond Hilbert dem Publikum ihr Vorgehen und erläutern die Philosophie des Ensembles sowie der Balletttradition. Bundesjugendballett quasi „hautnah“!

Das Bundesjugendballett wurde im September 2011 von John Neumeier gegründet. Unter der künstlerischen und pädagogischen Leitung von Kevin Haigen ist die Kompagnie am Ballettzentrum Hamburg John Neumeier beheimatet und tritt bundesweit wie international sowohl in Theatern als auch an ungewöhnlichen Orten auf. Das Ensemble besteht aus acht internationalen Tanztalenten mit abgeschlossener Berufsausbildung im Alter von 18 bis 23 Jahren, die dem Bundesjugendballett für maximal zwei Jahre angehören. In der Spielzeit 2020/2021 wird das Ensemble durch einen Stipendiaten des Prix des Lausanne auf 9 Tänzer*innen erweitert.

Konzept: Kevin Haigen
Choreografie: Bundesjugendballett, Natalia Horecna, Sasha Riva
Musik: Ludwig van Beethoven, Marshall McDaniel, Pēteris Vasks
Tänzer*innen des Bundesjugendballetts: Justine Cramer, Pepijn Gelderman, Lennard Giesenberg, Thomas Krähenbühl, Diogo Maia, João Vitor Santana, Mirabelle Seymour, Airi Suzuki, Anna Zavalloni
Musik-Ensemble und Texte: Joycelyn Homadi-Sewor (Text), Kellen McDaniel (Viola & Text), Marshall McDaniel (E-Cello, Live-Electronic), Isabella Vértes-Schütter (Text)
Team des Bundesjugendballetts: John Neumeier (Intendant), Kevin Haigen (Künstlerischer und Pädagogischer Leiter), Yohan Stegli (Organisatorischer Leiter), Sascha Hartmann (KBB und Projektmanagement), Raymond Hilbert (Ballettmeister), Marshall McDaniel (Musik), Sonja Kraft (Gewandmeisterin), Simon Zander & Andris Andersons (Veranstaltungstechnik), Robin Wehl (FSJ Kultur), Lisa Zillessen (Ansprechpartnerin Presse und Öffentlichkeit)
Dokumentarfilm und Live-Streaming: Hirn und Wanst GmbH

Das Bundesjugendballett ist beheimatet im Ballettzentrum Hamburg John Neumeier und wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Freien und Hansestadt Hamburg gefördert.
Das Bundesjugendballett tanzt auf Harlequin-Boden. Das Lichtpult wird gesponsert von MA Lighting.
Der Tourbus wird gesponsert von Rotary Club Otterndorf-Land Hameln, Aronauticum Nordholz und Sole-Therme.

Foto: Silvano Ballone
Lumagica - Hofgarten Innsbruck
In diesem Winter erwacht im historischen Park der Bundesgärten im Herzen von Innsbruck die Tradition des Lustwandelns neu: Leuchtende Fabel- und Naturwesen, interaktive Lichtinstallationen, magische Lichtbilder auf historischen Mauern und Klänge, die sich mit funkelndem Leuchten zur Symphonie verbinden. Der magische Lichter-Park LUMAGICA Innsbruck verwandelt den Hofgarten in eine phantastische Zauberwelt, die an die einzigartige Geschichte des historischen Kleinods anknüpft.

LUMAGICA Innsbruck erstrahlt an einem ganz besonderen Ort: Im historischen Park der Bundesgärten, dem Hofgarten nahe der historischen Altstadt. Sechs an die Geschichte des Hofgartens angelehnte Themenbereiche - vom historischen Lustgarten der Erzherzöge über den Tiergarten als Heimat der kaiserlichen „Menagerie“ bis hin zum Garten rund um das längst vergangene Schloss Ruhelust - laden auf einem rund 1 km langen Rundweg zum Flanieren ein: Inmitten zauberhafter Fabelwesen und leuchtender Installationen, eingebettet in sphärische Klänge und die winterliche, nächtliche Natur der außergewöhnlichen Parklandschaft als Kontrast zur Bergwelt, die Innsbruck umgibt, werden die Besucher verzaubert. Mehr als 300 Lichtobjekte – von putzigen Waldbewohnern über geometrische Formen bis hin zu majestätischen Hirschen und Löwen – musiksynchrone Lichtinszenierungen, ausdrucksstrake Videoprojektionen und interaktive Licht-Stationen gilt es zu entdecken.

Für viele gehört die festliche Beleuchtung, die Innsbruck in der Advent- und Weihnachtszeit schmückt, zu den Höhepunkten dieser besonderen Zeit. In diesem Winter leuchtet die Stadt ganz besonders: MK Illumination – Weltmarktführer in Sachen saisonal-festlicher Beleuchtungskonzepte – erweist seiner Heimatstadt eine ganz besondere Reverenz: LUMAGICA Innsbruck – der magische Lichter-Park im Hofgarten Innsbruck – wird 2 Monate lang das Herz der Stadt zum funkelnden Strahlen bringen

Die wechselvolle Historie des Hofgartens ermöglicht es, mit den Lichtobjekten eine fesselnde Geschichte zu erzählen: Im 15. Jahrhundert wurde der Hofgarten als Renaissancegarten inklusive Wildgehege geschaffen, in Folge dann zum Barockgarten umgestaltet. In Notzeiten diente er sogar als Nutzgarten für Obst- und Gemüseanbau. Seit rund 150 Jahren begeistert er in seiner aktuellen Gestaltung im englischen Landschaftsstil die Besucher. Im Sommer wurde der Musikpavillon nach zwei Jahren der Generalsanierung wiedereröffnet, was die Bedeutung des Parks im Reigen der historischen Stätten bestätigt. In Kombination mit der winterlichen Natur ergeben sich so einmalige Anknüpfungspunkte, um die Besucher in eine fantastische Welt eintauchen zu lassen.
Lumagica - Hofgarten Innsbruck
In diesem Winter erwacht im historischen Park der Bundesgärten im Herzen von Innsbruck die Tradition des Lustwandelns neu: Leuchtende Fabel- und Naturwesen, interaktive Lichtinstallationen, magische Lichtbilder auf historischen Mauern und Klänge, die sich mit funkelndem Leuchten zur Symphonie verbinden. Der magische Lichter-Park LUMAGICA Innsbruck verwandelt den Hofgarten in eine phantastische Zauberwelt, die an die einzigartige Geschichte des historischen Kleinods anknüpft.

LUMAGICA Innsbruck erstrahlt an einem ganz besonderen Ort: Im historischen Park der Bundesgärten, dem Hofgarten nahe der historischen Altstadt. Sechs an die Geschichte des Hofgartens angelehnte Themenbereiche - vom historischen Lustgarten der Erzherzöge über den Tiergarten als Heimat der kaiserlichen „Menagerie“ bis hin zum Garten rund um das längst vergangene Schloss Ruhelust - laden auf einem rund 1 km langen Rundweg zum Flanieren ein: Inmitten zauberhafter Fabelwesen und leuchtender Installationen, eingebettet in sphärische Klänge und die winterliche, nächtliche Natur der außergewöhnlichen Parklandschaft als Kontrast zur Bergwelt, die Innsbruck umgibt, werden die Besucher verzaubert. Mehr als 300 Lichtobjekte – von putzigen Waldbewohnern über geometrische Formen bis hin zu majestätischen Hirschen und Löwen – musiksynchrone Lichtinszenierungen, ausdrucksstrake Videoprojektionen und interaktive Licht-Stationen gilt es zu entdecken.

Für viele gehört die festliche Beleuchtung, die Innsbruck in der Advent- und Weihnachtszeit schmückt, zu den Höhepunkten dieser besonderen Zeit. In diesem Winter leuchtet die Stadt ganz besonders: MK Illumination – Weltmarktführer in Sachen saisonal-festlicher Beleuchtungskonzepte – erweist seiner Heimatstadt eine ganz besondere Reverenz: LUMAGICA Innsbruck – der magische Lichter-Park im Hofgarten Innsbruck – wird 2 Monate lang das Herz der Stadt zum funkelnden Strahlen bringen

Die wechselvolle Historie des Hofgartens ermöglicht es, mit den Lichtobjekten eine fesselnde Geschichte zu erzählen: Im 15. Jahrhundert wurde der Hofgarten als Renaissancegarten inklusive Wildgehege geschaffen, in Folge dann zum Barockgarten umgestaltet. In Notzeiten diente er sogar als Nutzgarten für Obst- und Gemüseanbau. Seit rund 150 Jahren begeistert er in seiner aktuellen Gestaltung im englischen Landschaftsstil die Besucher. Im Sommer wurde der Musikpavillon nach zwei Jahren der Generalsanierung wiedereröffnet, was die Bedeutung des Parks im Reigen der historischen Stätten bestätigt. In Kombination mit der winterlichen Natur ergeben sich so einmalige Anknüpfungspunkte, um die Besucher in eine fantastische Welt eintauchen zu lassen.
JULE MALISCHKE feat. STEPHAN BORMANN [d]
JULE MALISCHKE gilt als eine der aufregendsten Neuentdeckungen der aktuellen Gitarren- und Singer-Songwriter-Szene hierzulande.
Dank ihrer einzigartigen Ausstrahlung, ihrer außergewöhnlichen Stimme und ihres hochkarätigen Gitarrenspiels versteht sie es, das Publikum binnen Sekundenschnelle in ihren Bann zu ziehen. Dazu kommt die lässig charmante Art der Ansagen und Kommentare, die immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter der Zuhörer zaubert.
Ihre zumeist eigenen Songs präsentiert sie mit großer Leidenschaft und viel Poesie. Sie spiegeln authentisch das Leben einer jungen Frau wider – mit all ihren Sehnsüchten und Träumen. Gelegentlich eingestreuten Cover-Songs verleiht sie ein ganz eigenes Gesicht. Dabei zupft, schlägt und traktiert sie ihr Instrument so, dass ein unverbraucht frischer Gesamtsound entsteht.
Die Besonderheit von Jule Malischke liegt in ihrer musikalischen Vielfältigkeit. So weiß die Künstlerin neben ihren Songs auch instrumental auf ihrer Gitarre zu überzeugen. Mühelos bewegt sie sich mit ihrem brillanten Gitarrenspiel zwischen virtuoser konzertanter Gitarrenliteratur, komplexen Fingerstyle-Arrangements und ihren gesungenen Liedern.
Seit mehreren Jahren sieht man den Gitarristen STEPHAN BORMANN regelmäßig an der Seite von Jule Malischke – in ihren Live-Programme ebenso wie als Mitmusiker, Arrangeur und Produzent von Malischkes Album "Whatever May Happen" (2014).
Bormann zählt zu den viels(a)itigsten deutschen Gitarristen. Mit seinen Projekten Cristin Claas Trio, Hands On Strings, dem 10String Orchestra und mit Jule Malischke bestreitet er mehr 100 Konzerte im Jahr. Er ist nicht nur erfolgreicher Musiker, sondern auch Komponist und Professor für Gitarre Jazz/Rock/Pop an der Dresdner Musikhochschule. Workshops führten ihn in zahlreiche Städte Deutschlands sowie nach Italien, Österreich und in die USA.
Auch am heutigen Abend wird Stephan Bormann als "special guest" im Konzert von Jule Malischke spielen.


Wie gewohnt bestellen Sie Ihr Ticket in der gewünschten Kategorie. Sollten Sie die alternative Möglichkeit zur Teilnahme an dem Video-Livestream auswählen, erhalten Sie nach erfolgter Ticketbestellung auf Ihrem Ticket die entsprechende URL, sowie einen Zugangscode für das Livestreaming-Erlebnis.
Bitte rufen Sie einige Minuten vor Beginn der Veranstaltung die auf dem Ticket vermerkte URL in Ihrem Webbrowser auf Ihrem internetfähigen Endgerät auf und geben Sie Ihren persönlichen Zugangscode ein. Der Video-Livestream startet automatisch zu dem genannten Zeitpunkt.

Einlass ab 19 Uhr

Hier keine Tickets verfügbar
Lumagica - Hofgarten Innsbruck
In diesem Winter erwacht im historischen Park der Bundesgärten im Herzen von Innsbruck die Tradition des Lustwandelns neu: Leuchtende Fabel- und Naturwesen, interaktive Lichtinstallationen, magische Lichtbilder auf historischen Mauern und Klänge, die sich mit funkelndem Leuchten zur Symphonie verbinden. Der magische Lichter-Park LUMAGICA Innsbruck verwandelt den Hofgarten in eine phantastische Zauberwelt, die an die einzigartige Geschichte des historischen Kleinods anknüpft.

LUMAGICA Innsbruck erstrahlt an einem ganz besonderen Ort: Im historischen Park der Bundesgärten, dem Hofgarten nahe der historischen Altstadt. Sechs an die Geschichte des Hofgartens angelehnte Themenbereiche - vom historischen Lustgarten der Erzherzöge über den Tiergarten als Heimat der kaiserlichen „Menagerie“ bis hin zum Garten rund um das längst vergangene Schloss Ruhelust - laden auf einem rund 1 km langen Rundweg zum Flanieren ein: Inmitten zauberhafter Fabelwesen und leuchtender Installationen, eingebettet in sphärische Klänge und die winterliche, nächtliche Natur der außergewöhnlichen Parklandschaft als Kontrast zur Bergwelt, die Innsbruck umgibt, werden die Besucher verzaubert. Mehr als 300 Lichtobjekte – von putzigen Waldbewohnern über geometrische Formen bis hin zu majestätischen Hirschen und Löwen – musiksynchrone Lichtinszenierungen, ausdrucksstrake Videoprojektionen und interaktive Licht-Stationen gilt es zu entdecken.

Für viele gehört die festliche Beleuchtung, die Innsbruck in der Advent- und Weihnachtszeit schmückt, zu den Höhepunkten dieser besonderen Zeit. In diesem Winter leuchtet die Stadt ganz besonders: MK Illumination – Weltmarktführer in Sachen saisonal-festlicher Beleuchtungskonzepte – erweist seiner Heimatstadt eine ganz besondere Reverenz: LUMAGICA Innsbruck – der magische Lichter-Park im Hofgarten Innsbruck – wird 2 Monate lang das Herz der Stadt zum funkelnden Strahlen bringen

Die wechselvolle Historie des Hofgartens ermöglicht es, mit den Lichtobjekten eine fesselnde Geschichte zu erzählen: Im 15. Jahrhundert wurde der Hofgarten als Renaissancegarten inklusive Wildgehege geschaffen, in Folge dann zum Barockgarten umgestaltet. In Notzeiten diente er sogar als Nutzgarten für Obst- und Gemüseanbau. Seit rund 150 Jahren begeistert er in seiner aktuellen Gestaltung im englischen Landschaftsstil die Besucher. Im Sommer wurde der Musikpavillon nach zwei Jahren der Generalsanierung wiedereröffnet, was die Bedeutung des Parks im Reigen der historischen Stätten bestätigt. In Kombination mit der winterlichen Natur ergeben sich so einmalige Anknüpfungspunkte, um die Besucher in eine fantastische Welt eintauchen zu lassen.
Nachtgesang Nr. 54: Rothko Chapel

Morton Feldman:The Rothko Chapel (für Schlagzeug, Celesta, Viola, Sopran, Alt und doppelten gemischten Chor)

Maija Einfelde:"Lux aeterna" für gemischten Chor, Glockenspiel und Vibraphon

Edward Elgar:"Lux aeterna" für Chor a cappella
Jan Sandström:Gloria

Samuel Barber:Agnus Dei op. 11 für Chor a cappella (nach dem 2. Satz Adagio aus dem Streichquartett Nr. 1 h-Moll op. 11)

György Ligeti:»Lux aeterna« Motette für sechzehnstimmigen Chor


MDR-RUNDFUNKCHOR
Lawrence Power | Viola
Peter Dijkstra | Dirigent


Sendung auf MDR KULTUR und MDR KLASSIK zu einem späteren Zeitpunkt

Eintritt frei
 
 
 

Leipzig

22.01.2021
22:00 Uhr
This perf*rm*nce is cens*red

Holy Sh**! An Zensur im Internet haben wir uns längst gewöhnt. Die vielen Sternchen und Beeps überlesen oder -hören wir und ergänzen die fehlenden Buchstaben und Wörter ganz selbstverständlich, wie bei einem einfachen Kreuzworträtsel. Doch was ist mit der Zensur, die nicht so offensichtlich zu erkennen ist? Die Zensur, die wir nicht bemerken und die dennoch unsere Meinung und selbst unsere eigenen Aussagen beeinflussen kann?

Agnetha Jaunich und Florian Wessels vom Feedback Kollektiv wollen herausfinden, wie viel Zensur wir in unserem medialen Alltag akzeptieren können und wollen. In einem spielerischen Selbstversuch wird die Zensur zum künstlerische Stilmittel.

„This perf*rm*nce is cens*red“ findet im Livestream per ZOOM statt.

Mit diesem Link sind Sie am Freitag, den 22. Januar 2021 um 20 Uhr dabei:

https://us02web.zoom.us/j/88641935749 (Einlass bis 20.05 Uhr)

Bielefeld

22.01.2021
20:00 Uhr
Akademie für Lyrikkritik

Mit Jan Wagner Dichter und Übersetzer, Berlin | Sarah Howe Dichterin und Lyrikkritikerin, London | Moderation: Christian Metz Literaturwissenschaftler und -kritiker, München

Einführung: Asmus Trautsch Dichter und Leiter der Akademie für Lyrikkritik

Online auf Facebook, YouTube & #kanalfuerpoesie

Die Gegenwartslyrik ist polyglott: Dichterinnen und Dichter schreiben aus diversen Sprachhintergründen, viele arbeiten mehrsprachig. Internationale Kollaborationen, gerade innerhalb Europas, blühen, was sich auch in gemeinsamen Publikationen wie der Anthologie Grand Tour. Reisen durch die junge Lyrik Europas niederschlägt. Dichtung aus anderen Sprachen wird in großer Zahl übersetzt, rezipiert und ausgezeichnet. Zugleich erweitert sich Poesie medial: Sie wird performativ und in digitalen Formaten, Journalen, Chap-Books oder auf Flyern, T-Shirts und Hauswänden präsentiert.

Wie reagiert die Lyrikkritik auf diese vielsprachig-pluralen und multimedialen Dimensionen der zeitgenössischen Poesie? Muss sie selbst internationaler werden und einem hiesigen Publikum lyrische Aktualität aus anderen Regionen verstärkt nahebringen? Welche neuen lyrikkritischen Formate können die Sache der Dichtung stärker in die Öffentlichkeit tragen, von Tweets bis zu Pecha Kuchas? Wie sieht es überhaupt in anderen Ländern und Sprachräumen mit der Lyrikkritik aus. Und wie können unterschiedliche Szenen der Lyrik und ihrer Kritik, wie die in Großbritannien und die im deutschsprachigen Raum, voneinander lernen?

Über diese Fragen und europäische Perspektiven der Lyrikkritik diskutieren Jan Wagner, Sarah Howe und Christian Metz. Die Online-Diskussion wird gerahmt von ausgewählten Highlights der Pecha Kuchas zur Lyrikkritik aus den ersten zwei Jahren der Akademie für Lyrikkritik.

Die Akademie für Lyrikkritik wird vom Hauptstadtkulturfonds gefördert. Mit freundlicher Unterstützung von Literaturport

22.01.2021
19:30 Uhr
Lumagica - Hofgarten Innsbruck
In diesem Winter erwacht im historischen Park der Bundesgärten im Herzen von Innsbruck die Tradition des Lustwandelns neu: Leuchtende Fabel- und Naturwesen, interaktive Lichtinstallationen, magische Lichtbilder auf historischen Mauern und Klänge, die sich mit funkelndem Leuchten zur Symphonie verbinden. Der magische Lichter-Park LUMAGICA Innsbruck verwandelt den Hofgarten in eine phantastische Zauberwelt, die an die einzigartige Geschichte des historischen Kleinods anknüpft.

LUMAGICA Innsbruck erstrahlt an einem ganz besonderen Ort: Im historischen Park der Bundesgärten, dem Hofgarten nahe der historischen Altstadt. Sechs an die Geschichte des Hofgartens angelehnte Themenbereiche - vom historischen Lustgarten der Erzherzöge über den Tiergarten als Heimat der kaiserlichen „Menagerie“ bis hin zum Garten rund um das längst vergangene Schloss Ruhelust - laden auf einem rund 1 km langen Rundweg zum Flanieren ein: Inmitten zauberhafter Fabelwesen und leuchtender Installationen, eingebettet in sphärische Klänge und die winterliche, nächtliche Natur der außergewöhnlichen Parklandschaft als Kontrast zur Bergwelt, die Innsbruck umgibt, werden die Besucher verzaubert. Mehr als 300 Lichtobjekte – von putzigen Waldbewohnern über geometrische Formen bis hin zu majestätischen Hirschen und Löwen – musiksynchrone Lichtinszenierungen, ausdrucksstrake Videoprojektionen und interaktive Licht-Stationen gilt es zu entdecken.

Für viele gehört die festliche Beleuchtung, die Innsbruck in der Advent- und Weihnachtszeit schmückt, zu den Höhepunkten dieser besonderen Zeit. In diesem Winter leuchtet die Stadt ganz besonders: MK Illumination – Weltmarktführer in Sachen saisonal-festlicher Beleuchtungskonzepte – erweist seiner Heimatstadt eine ganz besondere Reverenz: LUMAGICA Innsbruck – der magische Lichter-Park im Hofgarten Innsbruck – wird 2 Monate lang das Herz der Stadt zum funkelnden Strahlen bringen

Die wechselvolle Historie des Hofgartens ermöglicht es, mit den Lichtobjekten eine fesselnde Geschichte zu erzählen: Im 15. Jahrhundert wurde der Hofgarten als Renaissancegarten inklusive Wildgehege geschaffen, in Folge dann zum Barockgarten umgestaltet. In Notzeiten diente er sogar als Nutzgarten für Obst- und Gemüseanbau. Seit rund 150 Jahren begeistert er in seiner aktuellen Gestaltung im englischen Landschaftsstil die Besucher. Im Sommer wurde der Musikpavillon nach zwei Jahren der Generalsanierung wiedereröffnet, was die Bedeutung des Parks im Reigen der historischen Stätten bestätigt. In Kombination mit der winterlichen Natur ergeben sich so einmalige Anknüpfungspunkte, um die Besucher in eine fantastische Welt eintauchen zu lassen.
RAGE. A TENNIS WESTERN
“I don’t cheat to win. I’d rather loose.“ (Serena Williams, 2018)

Zwei Tennisspielerinnen rasten aus. Zertrümmern Schläger. Reißen Netze ein. Gewinnen interessiert hier niemanden. Das Spielfeld liegt in Trümmern. Dünner Sand weht über das Feld.

Auftritt zweier Cowboys: Als eiserne Serena Williams Fans, Country Stars und zugleich zutiefst unbeeindruckte und sehr leicht erregbare Männer wagen die Performerinnen einen Balanceakt auf eben jener Linie zwischen Rivalität und Solidarität, Reenactment und Empowerment, zwischen heldenhaftem Selbstmitleid und unkontrollierter Wut …

RAGE fahndet nach den verschiedenen Lesarten von Wut und untersucht Gründe ihrer Ungleichverteilung. Untersuchungsfeld ist der Tenniscourt als Schauplatz, in dem Einschreibungen von Race und Gender verhandelt werden. Unterschiedliche gesellschaftliche Positionierungen, Rivalität und Blickregimes werden durch eine Verschränkung der Duellsituation mit dem Westerngenre wie durch ein Brennglas anders sichtbar. Wer sieht zu und kann es sich leisten, unbeteiligt zu bleiben? Wessen Wut wollen wir bestärken und welche Wut auf keinen Fall? Wie überschneiden sich die Achsen von Wut, Privilegien und die Angst, das zu verlieren, was man immer als selbstverständlich ansah? RAGE rückt die Inszenierung von Wut ins Zentrum des Geschehens: Als Fake, als Annahme, als Übertreibung und als fulminantes Spiel.

KONZEPT/INSZENIERUNG Hanna Steinmair PERFORMANCE/KÜNSTLERISCHE MITARBEIT Julia Novacek / Maria Sendlhofer / Joana Tischkau FOTO/VIDEO Julia Novacek Dramaturgie Christopher Weickenmeier MUSIK/GESANGSCOACH Jan Gehmlich PRODUKTIONSBERATUNG Lisa Gehring / Carmen Salinas GEFÖRDERT DURCH Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main / Frauenreferat Frankfurt / Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst FREUNDLICHE UNTERSTÜTZUNG DURCH Tenniszentrum Klüh / Dunlop GmbH / Tennis Union Nussbach/ Z Zentrum für Proben und Forschung

HANNA STEINMAIR, MARIA SENDLHOFER, JOANA TISCHKAU, JULIA NOVACEK UND CHRISTOPHER WEICKENMEIER lernten sich während des Studiums der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen kennen und arbeiten seit 2018 zum Themenkomplex Privileg, Kontrolle, White Fragility und Repräsentationspolitik. Steinmair, Tischkau und Sendlhofer verbindet das Forschungsinteresse in Fragen von Repräsentation und Agency Schwarzer, queerer, non-normativer Körper auf der Bühne. Novaceks Expertise für Videobild und Installation ermöglicht der aktuellen Arbeit RAGE die bildgebende Ebene als eigenständig sinngebendes Medium zuzuspitzen, in dem Aushandlungen von Macht und Positionierung stattfinden. Öffentliche Wirkungsweisen von Wut und Kontrolle werden auf der Ebene der Bilder angefochten. Weickenmeier liefert als Dramaturg wichtige Impulse zu zeitgenössischen sowie kulturhistorischen Verknüpfungen.

Karten ab 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn nur noch an der Abendkasse
Dame(+n) zu dritt | Königinnen von Frankreich

Dame(+n) zu dritt | Königinnen von Frankreich

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirksausschusses 5 – Au/Haidhausen

Dame(+n) zu dritt

v. Frank Sporkmann – geboren 1955 auf der Insel Rügen, studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie. Seit 1987 als freiberuflicher Schriftsteller tätig, ist er stets darum bemüht, eine eigene Bühnenästhetik zu schaffen. Seine Stücke sind spröde, minimalistisch. „Die Realität ist absurd! Ich komme der Realität am nächsten, wenn ich absurde Geschichten schreibe“, so sein Credo.

zum Inhalt: In dem Kammerspiel treffen sich drei alte Männer, wie seit viezig Jahren, zum Dame-Spiel. Aber es sind nur zwei Stühle vorhanden – früher gab es angeblich mal einen Hocker, aber Brotzki und Silberstein können sich nicht recht erinnern. Und spielen können außerdem immer nur zwei. Der dritte, Korf, fühlt sich ausgegrenzt, unterdrückt und versucht mit einer List, einen Stuhl zu ergattern.


Königinnen von Frankreich

v. Thornton Wilder – geboren 1897 in Madison (Wisconsin). Er gewann drei Pulitzer-Preise –  „Die Brücke von San Lusi Rey“, „Unsere kleine Stadt“ und „Wir sind noch einmal davongekommen“. (gestorben am 7.12.75 in Hamden (Connecticut)

zum Inhalt: Das Spiel in einem Akt zeigt die Kanzlei des Advokaten Cahusac in New Orleans im Jahr 1869. Als Vertreter der „Historischen Gesellschaft“ empfängt er weibliche Klienten blaublütiger Herkunft, um ihnen zu verkünden, dass sie die wahren und seit langem vermissten Erbinnen des französischen Thrones sind.

 
 
Eintritt
15,00 €

Tickets
www.theaterinderau.de
089 44118454

Veranstalter
Theater in der Au

München

22.01.2021
20:00 Uhr
Lumagica - Hofgarten Innsbruck
In diesem Winter erwacht im historischen Park der Bundesgärten im Herzen von Innsbruck die Tradition des Lustwandelns neu: Leuchtende Fabel- und Naturwesen, interaktive Lichtinstallationen, magische Lichtbilder auf historischen Mauern und Klänge, die sich mit funkelndem Leuchten zur Symphonie verbinden. Der magische Lichter-Park LUMAGICA Innsbruck verwandelt den Hofgarten in eine phantastische Zauberwelt, die an die einzigartige Geschichte des historischen Kleinods anknüpft.

LUMAGICA Innsbruck erstrahlt an einem ganz besonderen Ort: Im historischen Park der Bundesgärten, dem Hofgarten nahe der historischen Altstadt. Sechs an die Geschichte des Hofgartens angelehnte Themenbereiche - vom historischen Lustgarten der Erzherzöge über den Tiergarten als Heimat der kaiserlichen „Menagerie“ bis hin zum Garten rund um das längst vergangene Schloss Ruhelust - laden auf einem rund 1 km langen Rundweg zum Flanieren ein: Inmitten zauberhafter Fabelwesen und leuchtender Installationen, eingebettet in sphärische Klänge und die winterliche, nächtliche Natur der außergewöhnlichen Parklandschaft als Kontrast zur Bergwelt, die Innsbruck umgibt, werden die Besucher verzaubert. Mehr als 300 Lichtobjekte – von putzigen Waldbewohnern über geometrische Formen bis hin zu majestätischen Hirschen und Löwen – musiksynchrone Lichtinszenierungen, ausdrucksstrake Videoprojektionen und interaktive Licht-Stationen gilt es zu entdecken.

Für viele gehört die festliche Beleuchtung, die Innsbruck in der Advent- und Weihnachtszeit schmückt, zu den Höhepunkten dieser besonderen Zeit. In diesem Winter leuchtet die Stadt ganz besonders: MK Illumination – Weltmarktführer in Sachen saisonal-festlicher Beleuchtungskonzepte – erweist seiner Heimatstadt eine ganz besondere Reverenz: LUMAGICA Innsbruck – der magische Lichter-Park im Hofgarten Innsbruck – wird 2 Monate lang das Herz der Stadt zum funkelnden Strahlen bringen

Die wechselvolle Historie des Hofgartens ermöglicht es, mit den Lichtobjekten eine fesselnde Geschichte zu erzählen: Im 15. Jahrhundert wurde der Hofgarten als Renaissancegarten inklusive Wildgehege geschaffen, in Folge dann zum Barockgarten umgestaltet. In Notzeiten diente er sogar als Nutzgarten für Obst- und Gemüseanbau. Seit rund 150 Jahren begeistert er in seiner aktuellen Gestaltung im englischen Landschaftsstil die Besucher. Im Sommer wurde der Musikpavillon nach zwei Jahren der Generalsanierung wiedereröffnet, was die Bedeutung des Parks im Reigen der historischen Stätten bestätigt. In Kombination mit der winterlichen Natur ergeben sich so einmalige Anknüpfungspunkte, um die Besucher in eine fantastische Welt eintauchen zu lassen.

Soeben wurden die letzten Tickets für diesen Timeslot gebucht. Bitte wählen Sie einen alternativen Timeslot.
The Gregorian Voices - Gregorianik meets Pop - Vom Mittelalter bis heute
Seit dem Frühjahr 2011 ist die Gruppe THE GREGORIAN VOICES auf Tournee in Europa. Unter der künstlerischen Leitung von Oleksiy Semenchuk präsentieren die acht außergewöhnlichen ukrainischen Solisten die musikalische Tradition der Gregorianik stilvollendet.

Gekleidet in traditionelle Mönchskutten erzeugen die Sänger eine mystische Atmosphäre, die das Publikum auf eine Zeitreise durch die Welt der geistlichen Musik des Mittelalters führt - eine Klangwelt ohne zeitliche, religiöse, und sprachliche Grenzen!
Erleben Sie ein abwechslungsreiches Konzert mit einer Mischung aus gregorianischen Chorälen, orthodoxer Kirchenmusik und Liedern und Madrigalen aus der Zeit der Renaissance und des Barock.
Mit seiner Stimmgewalt und vielen Solopassagen zeigt der Chor und seine Solisten, wie Gregorianik heute klingen kann: authentisch und dennoch zeitnah.

Im zweiten Teil des Konzerts erklingen Klassiker der Popmusik, wie unter anderem "Ameno" von ERA, "You raise me up" von Josh Groban, „Knocking on heaven’s door“ von Bob Dylan, „Hallelujah“ von Leonard Cohen, "Sound of Silence" von Simon & Garfunkel, "Sailing" von Rod Steward, , die im Stil des gregorianischen Gesangs neu arrangiert wurden.

Lassen auch Sie sich von den faszinierenden Stimmen der Solisten und dem ergreifenden Chorgesang begeistern: Mittelalter trifft das Hier und Heute.

THE GREORIAN VOICES bieten Ihnen ein atemberaubendes Konzert und einen unvergleichlichen Hörgenuss.

Einlass: 18.30 Uhr

Die Veranstaltung wurde abgesagt.
"Die fröhliche Apokalypse" - Wien um 1900 - Literarisch-musikalischer Abend mit Aglaia Szyszkowitz - Zweiter Teil
Manche Städte oder Gesellschaften haben besonders "ikonische" Momente. In Wien ist das die Zeit um 1900, in der unglaublich viele Künstler, Wissenschaftler, Architekten, Musiker, Schauspieler, Schriftsteller… auf eine recht durchlässige, tolerante, vor allem den Genüssen - auch den kulturellen! - zugeneigte Gesellschaft treffen. In dieser "fröhlichen Apokalypse" (Hermann Broch) zwischen der "Backhendl-Zeit" und dem ersten Weltkrieg entsteht besonders viel von dem, was Wien bis heute weltweit zu einem Sehnsuchtsort macht. Besonders wichtige, aber auch heute weniger bekannte Protagonisten der Zeit kommen in einzelnen Kapiteln zu Wort (Konzept: Eva Hofmann) - nicht in Form von kompletten Kurzbiographien, eher in ein paar typischen Szenen mit möglichst viel "Originalstimme" oder durch Beobachtungen von Zeitgenossen. Schnitzler, Mahler, Freud treffen auf Berta Zuckerkandl und Alexander Girardi. Karl Kraus lästert, Stefan Zweig beobachtet, Peter Altenberg sitzt im Central, und auf die meisten wartet das typische Wiener Ende: die schöne Leich.
Die in Graz geborene Aglaia Szyszkowitz wurde am Wiener Volkstheater ausgebildet, spielte auf verschiedenen deutschen Bühnen und lebt in München. Als gefragte Filmschauspielerin stellt sie ihre Vielseitigkeit immer wieder unter Beweis - von Komödien bis zur eigenen Krimiserie. International machte sie u.a. durch ihre Rolle in "Klimt" von sich reden. Mit Walter Sittler feiert sie derzeit Erfolge mit einer Lesung von "Gut gegen Nordwind": "Jedes gelesene Wort wird zum Erlebnis!" (Kleine Zeitung)
Für die stimmungsvolle Umrahmung - von Brahms bis Kaffeehaus - sorgt Festivalleiterin Isabel Lhotzky (Klavier) mit zwei hochkarätigen Musikern: Peter Clemente (Violine) und Konstantin Pfiz (Cello) konnten sich u.a. schon über den renommierten Internationalen Kammermusikpreis der ARD freuen.

Die Veranstaltung wurde abgesagt.
"Die fröhliche Apokalypse" - Wien um 1900 - Literarisch-musikalischer Abend mit Aglaia Szyszkowitz - Erster Teil
Manche Städte oder Gesellschaften haben besonders "ikonische" Momente. In Wien ist das die Zeit um 1900, in der unglaublich viele Künstler, Wissenschaftler, Architekten, Musiker, Schauspieler, Schriftsteller… auf eine recht durchlässige, tolerante, vor allem den Genüssen - auch den kulturellen! - zugeneigte Gesellschaft treffen. In dieser "fröhlichen Apokalypse" (Hermann Broch) zwischen der "Backhendl-Zeit" und dem ersten Weltkrieg entsteht besonders viel von dem, was Wien bis heute weltweit zu einem Sehnsuchtsort macht. Besonders wichtige, aber auch heute weniger bekannte Protagonisten der Zeit kommen in einzelnen Kapiteln zu Wort (Konzept: Eva Hofmann) - nicht in Form von kompletten Kurzbiographien, eher in ein paar typischen Szenen mit möglichst viel "Originalstimme" oder durch Beobachtungen von Zeitgenossen. Schnitzler, Mahler, Freud treffen auf Berta Zuckerkandl und Alexander Girardi. Karl Kraus lästert, Stefan Zweig beobachtet, Peter Altenberg sitzt im Central, und auf die meisten wartet das typische Wiener Ende: die schöne Leich.
Die in Graz geborene Aglaia Szyszkowitz wurde am Wiener Volkstheater ausgebildet, spielte auf verschiedenen deutschen Bühnen und lebt in München. Als gefragte Filmschauspielerin stellt sie ihre Vielseitigkeit immer wieder unter Beweis - von Komödien bis zur eigenen Krimiserie. International machte sie u.a. durch ihre Rolle in "Klimt" von sich reden. Mit Walter Sittler feiert sie derzeit Erfolge mit einer Lesung von "Gut gegen Nordwind": "Jedes gelesene Wort wird zum Erlebnis!" (Kleine Zeitung)
Für die stimmungsvolle Umrahmung - von Brahms bis Kaffeehaus - sorgt Festivalleiterin Isabel Lhotzky (Klavier) mit zwei hochkarätigen Musikern: Peter Clemente (Violine) und Konstantin Pfiz (Cello) konnten sich u.a. schon über den renommierten Internationalen Kammermusikpreis der ARD freuen.

Die Veranstaltung wurde abgesagt.
„Alles Schöne ist Geheimnis ……“

„Alles Schöne ist Geheimnis ……“

Unter dem Titel präsentieren wir ab Samstag den 21.11. Arbeiten von Michael Pickl- er ist unserer jüngster Künstler-Neuzugang.
Für seine Frauenfiguren konnten wir recht schnell eine kleine Fangemeinde hier in der Galerie aufbauen umso mehr freuen wir uns, ihn Ihnen jetzt größer zu präsentieren zu können.
Im Zentrum der Werksschau steht die Frau- der Michael Pickl eine wunderbare Leichtigkeit, eine Schlichtheit, man kann auch sagen eine radikale Einfachheit und eine geheimnisvolle Schönheit mit auf den Weg gibt.

“….. mit dem Schnitzen bin ich so weit, es folgt das Pigmentieren…..  wieder weiter mit dem Schnitzen,
pigmentieren, schnitzen … solange bis ich zufrieden bin,
insbesondere ist es das Gesicht an dem ich am längsten arbeite“ 
O.T. Michael Pickl

Alles Schöne ist Geheimnis, wie ein Sonnenuntergang am Meer, die Bahn der Planeten am Firmament, die Natur, eine Blume oder …. Schön kann eine Körperhaltung, ein menschliches Gesicht der komplexer Ausdruck sein, das Treffende und Anmutige wieder zu geben, sichtbar für uns die Betrachter zu machen, ist die besondere Gabe von Michael Pickl .

Präsentiert werden Mädchen, Frauengestalten von Michael Pickl im Kontext von Malerei-von ausgesuchten Künstlern der Galerie.
Die Werksschau ist bis zum 31. Januar 2021 in der Galerie in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12 zu besichtigen.

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkungen findet keine Eröffnungsveranstaltung statt.
Die Galerie ist geöffnet jeweils Donnerstag, Freitag zu den gewohnten Öffnungszeiten 14:30 bis 19 Uhr,
Samstag von 11:00 bis 15:00 Uhr und nach Vereinbarung.

Wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, sich die Ausstellung ohne große Wartezeiten anzusehen. Nachdem maximal im Moment 7 Personen gleichzeitig eingelassen werden können, bitten wir Sie, sich im Vorfeld anzumelden und ein festes Zeitfenster zu reservieren! 
Hier geht es zur Anmeldung :
https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

 

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch.
Herzlichst Ihr    Peter Elzenheimer

 

 

Bitte beachten Sie die Kernöffnungszeiten der Galerie
im Stammhaus in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12:

Donnerstag     14:30 bis 19:00 Uhr
Freitag            14:30 bis 19:00 Uhr
Samstag          11:00 bis 15:00 Uhr

Außerhalb der Zeiten nach Vereinbarung!

 

Vorschau:

Im Moment arbeiten wir an den Ausstellungsvorbereitungen für:
  „Wir sind eine Insel“ Carin Grudda-Malerei-Bronzen-Grafiken und Assemblagen
die Ausstellungen  wird 2021 in Bad Soden-Stadtgalerie im „Badehaus“ präsentiert.
Mehr dazu in unserem nächsten ART-Aktuell

 

Corona-Info:

Zum Schutz unser aller Gesundheit haben wir als Helfer Philips Luftreiniger, für die Ausstellung-
Verkaufsräume, organisiert, sie entfernen sicher über HEPA-Aktivkohlefilter 99,97% der
Luftübertragenen Allergene wie Feinstaub, Pollen, Bakterien und Viren ….

So bleibt unter Einbehaltung der bestehenden Hygiene-Maßnahmen  die Galerie, der Verkaufsraum für Sie, für uns alle zusätzlich sicherer !!

Um Kontakte zu minimieren können Sie unseren ART-Service 1:1 weiterhin nach Terminabsprache, gerne auch außerhalb der normalen Galerie Öffnungszeiten, nutzen.
Vereinbaren Sie Ihren Termin per Mail: info@galerie-elzenheimer.de oder Telef. 06196  8 21 21

Wir haben zusätzlich für Sie einen weiteren virtuellen Ausstellungsraum
bei Facebook eingerichtet: https://www.facebook.com/artgalerieonline/ hier können Sie aktuelle oder auch gerne frühere Ausstellung der Galerie Elzenheimer und Künstlerateliers online anschauen …das Leben mit Kunst geht also weiter!

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch in der Galerie ! 

 

ART-Service 1:1= 
Beratung zeitlich und räumlich exklusive für Sie-Liefer- und Abholservice, Einrahmungs-Service,
Termine für unsere weiteren Dienstleistungen nach Absprache auch in Ihren Räumen möglich
https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

Schwalbach am Taunus

22.01.2021
Tickets
LENZ

Koproduktion movingtheatre.de & FWT mit den Kreuzgangspielen Feuchtwangen
Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2017

Die Erzählung „Lenz“ von Georg Büchner (1813–1837) ist eine grandiose Studie über den wirren und luziden Geisteszustand des genialischen Dichters Jakob Michael Reinhold Lenz (1751–1792), dessen Werke ihrer Zeit weit voraus waren. Büchners Erzählung sowie Material aus Lenzs dramatischen Werken, seinen Briefen, seiner Lyrik und Prosa bilden das Fundament der Dramatisierung von Thomas Hupfer, die einen modernen Menschen zeigt, zwischen Überforderung und Kreativität, Selbstüberschätzung und Selbstaufgabe, Empathie und Einsamkeit, mit all seinen Sehnsüchten nach Freiheit, Liebe und Unabhängigkeit.

Sein Freund Nikolai Michailowitsch Karamsin sagte über ihn: „Wer sieht nicht in den Gedichten des 16-jährigen Lenz und überhaupt in allem, was er bis zum 25. Jahre geschrieben hat, die Morgenröte eines großen Geistes? Wer glaubt nicht einen jungen Shakespeare zu sehen? Aber eine schwarze Wolke hat diese schöne Morgenröte bedeckt, und die Sonne ist nie aufgegangen. Das tiefe Gefühl, ohne welches Shakespeare nicht Shakespeare geworden wäre, hat ihn zu Boden gestürzt. Andere Umstände, und Lenz wäre unsterblich!"

Mit Rike Will, Achim Conrad, Thomas Hupfer / Thomas Zieler | Bühnenfassung und Inszenierung Thomas Hupfer | Mitarbeit Silvia Werner | Kostüme Heike Engelbert | Bühne Elmar Sölle | Foto MEYER ORIGINALS

Digitale Lehrerfortbildung

Erstmalig präsentiert das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster vom 19. September 2020 bis zum 31. Januar 2021 die neue Miró-Sammlung des Museums, die dem Picasso-Museum anlässlich des 20. Geburtstags von den Sparkassen in Westfalen-Lippe als Dauerleihgabe übergeben wurde.

Die Ausstellung widmet sich der außergewöhnlichen Künstlerbeziehung zwischen den beiden berühmten Spaniern Picasso und Miró. Über 100 Exponate dokumentieren die lange und kreative Beziehung zwischen den beiden Ausnahmekünstlern. Die Präsentation zeigt, welchen Einfluss der Surrealismus auf das Schaffen beider Künstler in den zwanziger und frühen dreißiger Jahren hatte. Gleichzeitig beleuchtet die Schau, wie schöpferisch Picasso und Miró mit ihren Vorbildern, den alten Meistern aus der Kunstgeschichte, umgingen. Die Gegenüberstellung ihrer grafischen Werke erlaubt dabei, im Ausstellungskontext ihr unterschiedliches Bilddenken und ihre differierenden Arbeitsweisen zu erkunden.

Die Lehrerfortbildung beginnt mit einer einstündigen Einführung in die Ausstellung „Picasso/Miró – Eine Künstlerfreundschaft“. Im Anschluss lernen Sie das Praxisprogramm für die Schülerinnen und Schüler kennen und probieren es selber aus. Zusätzlich erhalten Sie ein Skript mit zahlreichen Ideen für Ihren eigenen Kunstunterricht. Das erforderliche Material stellen wir Ihnen nach Ihrer Anmeldung ebenso wie den Link zur Veranstaltung zur Verfügung.

Dauer: 15 bis ca. 18 Uhr

Anmeldeschluss immer mind. eine Woche vor der Veranstaltung! Nähere Informationen finden Sie unter dem Ticketlink oder auf unserer Website.

NouWell Cousines - Boazn-Klassik
Bei den NouWell Cousines stehen trotz hoher Verwandtschaftsdichte vier unterschiedliche Charaktere auf der Bühne, die mit ihrer Spielfreude, Virtuosität und Vielseitigkeit bestechen. Talent, Bühnenlust und Humor hat ihnen die Musikerfamilie Well mitgegeben. Sie haben jedoch ihren eigenen Stil entwickelt – genreübergreifend, weltoffen und regional verwurzelt. In ihren Liedern behandeln sie gesellschaftskritisch und humorvoll Themen ihrer Generation – ohne sich dabei zu ernst zu nehmen. Der Spaß an der Freude steht immer im Vordergrund ihres Programms. Die Ideen zu ihren Texten und ihrer Musik holen sie sich in ihrer Münchner Stamm-Boazn "Johannis Café" – ein Schmelztiegel der verschiedenen Kulturen. Hier sitzen Studenten, Bierdimpfel, Hipster, Rentner, Akademiker und Handwerker zu jeder Tages- und Nachtzeit zusammen und schwadronieren über das Leben. Das Programm der NouWell Cousines ist so vielseitig wie dieses Publikum und die Musik aus der Jukebox: Boaznklassik!

NouWell Cousines: Maria Well, Maresa Well, Matthias Well, Alex Maschke

Ihre Gesundheit und Sicherheit sind uns wichtig! Bitte beachten Sie unser Schutz- und Hygienekonzept, Details auf
http://www.unterhaching.de
- Bitte halten Sie im KUBIZ den Mindestabstand von 1,5 m ein und tragen Sie bitte einen Mund-Nasen-Schutz.
- Personen mit unklaren Krankheitssymptomen, die auf eine Infektion mit Covid-19-Erkrankung hindeuten können, ist der Zutritt zum KUBIZ nicht gestattet.
Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Keine Pause - Bitte Schutz- und Hygieneregeln beachten unter http://www.unterhaching.de

Verkauf verübergehend gestoppt. Evtl. später wieder Karten verfügbar.

Unterhaching

22.01.2021
20:00 Uhr
Tickets
ab 24,20 €
TURANDOT

Man erzählt sich so allerlei.
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib).

Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.
Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.

mit Arno Friedrich | Melda Hazirci | Mario Linder | Margrit Carls | Theresa Bendel

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer

Eiszeit-Safari

Zeitreise gefällig? Dann begeben Sie sich mit uns auf eine abenteuerliche „Eiszeit-Safari“ in die letzte Kaltzeit vor 30.000 bis 15.000 Jahren. In dieser uns heute fremden Lebenswelt waren die Landflächen der Erde zu einem Drittel von Eis bedeckt, die Gletscher aus den Alpen stießen nach Norden bis zum heutigen München vor und der teils kilometerdicke skandinavische Eisschild reichte bis nach Hamburg und Berlin. Allerdings war das Klima im eiszeitlichen Europa entgegen geläufiger Vorstellungen keineswegs überall unwirtlich und lebensfeindlich. Zwischen den Gletschern lag ein fruchtbares Grasland, das mehr mit der afrikanischen Savanne gemein hatte als mit einer kargen Landschaft. Insbesondere das Rheintal war eine Art eiszeitliche Serengeti mit einer unglaublich vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt. Hier grasten nicht nur Herden und Gruppen von gewaltigen Pflanzenfressern wie Mammuts, Wollhaarnashörnern, Büffeln und Riesenhirschen, sondern hier jagten auch Raubtiere wie Höhlenlöwen, Hyänen, Wölfe und Leoparden.

Anhand neuester Forschungsergebnisse und bisher noch nie gezeigter Knochenfunde aus der Oberrheinregion vermittelt die Ausstellung „Eiszeit-Safari“ ein lebendiges Bild der eiszeitlichen Tier- und Pflanzenwelt sowie des Alltagslebens des Menschen im damaligen Europa. Begegnen Sie aus der Perspektive eines Zeitreisenden den Riesen der letzten Kaltzeit von Angesicht zu Angesicht. Erfahren Sie, wie und was man jagte und kochte oder wie man sich kleidete. Mehr als 100 Exponate, darunter zahlreiche lebensechte Tierrekonstruktionen, Skelette, Pflanzenpräparate und Mitmachstationen machen die Schau zu einem außergewöhnlichen Erlebnis für Groß und Klein.

 

Di – So, 11 – 18 Uhr,

auch an Feiertagen geöffnet,

außer 24. und 31.12.

Informationen: Tel 0621 – 293 31 50

www.eiszeitsafari.de

www.rem-mannheim.de 

 

Credits: Titelfoto © Marc Steinmetz; Gestaltung: rem

 

Mannheim

22.01.2021
11:00 Uhr
Passaus Glanz & Elend

Ein außergewöhnliches Erlebnis fern gängiger Klischees, das sie nachhaltig begeistern wird! Prächtige Barockfassaden, Residenz- und Kirchenbauten sprechen für eine einst mächtige und reiche Bischofsstadt. Die Wirklichkeit sah anders aus: Noch heute zeigen sich im Stadtbild allenthalben Spuren fürchterlicher Katastrophen und Tragödien. Folgen Sie Hofrat Philipp Wilhelm von Hörnigk oder Hofapothekerin Maria Anna Röttler auf einer fesselnden Schauspielführung durch die wechselhafte Passauer Geschichte.

Passau

22.01.2021
14:00 Uhr
Liza Kos - „Intrigation“

Die Veranstaltung wurde vom 22.01.2021 auf den 26.05.2021 verlegt

Was passiert, wenn eine optimistische Physiklehrerin und ein depressiver Musiker sich in einer buddhistischen Sekte in der Sowjetunion kennenlernen und am 1. April heiraten?

Der Aprilscherz hält 40 Jahre, schenkt Liza Kos und ihren Geschwistern das Leben und endet mit einer Scheidung am Valentinstag. Wirklich wahr!

Sie waren auf der Suche nach Gott, fanden aber das Christentum. 

Als Kind ist Liza Kos deshalb sehr gläubig und fest entschlossen, Mutter Gottes zu werden, doch der Plan geht nicht auf: Jesus ist schon geboren und hat schon eine Mutter. Also muss sie doch zu Schule gehen. 

Als Teenager zieht sie mit ihren Eltern nach Deutschland und versucht sich zu integrieren, doch was ist überhaupt Deutsch? 
Liza probiert mal ein Kopftuch, mal ein Tanzmariechen-Kostüm an.

Sie lernt Türkisch und Deutsch und fühlt sich viele Döner und Bratwürste später wie eine Multi-Kulti WG, in der eine Russin, eine Türkin und eine Deutsche zusammenleben, die sich nicht nur unterscheiden und streiten, sondern sich gegenseitig bereichern und ergänzen. 

Zusammenhalt ist nämlich wichtig, wenn man nur einen Körper teilt.

Das neue Solo-Programm ist musikalisch, pointiert und vielseitig.
Liza Kos spricht, singt, spielt Gitarre, mehrere Rollen und mit Klischees.

Die Presse schreibt begeistert:
„Ihre herausragenden stimmlichen Fähigkeiten bilden das Gerüst für Ihre Texte, die immer mit einem Augenzwinkern die Alltagsprobleme zwischen den Kulturen aufs Korn nehmen.“

„Ihr Wortwitz ist clever, leichtfüßig und punktgenau eingesetzt, ihr Gespür für bewusst verzögerte und überraschende Pointen exzellent.“ General Anzeiger

Die größten HITS aller Zeiten! - Die große Musik-Revue der 50er bis 80er-Jahre
Die größten Hits aller Zeiten

Die große Musik-Show der 50er bis 80er-Jahre

Die von Publikum und Presse gefeierte Live-Show „Die größten Hits aller Zeiten" ist auf landesweiter Tournee. Ein Abend, der Erinnerungen weckt. Eine Show die für Gänsehautfeeling sorgt und zum Träumen, Klatschen, Mitsingen, Schunkeln – schlicht zum Genießen einlädt. Erfolgreiche Künstler mit internationaler Bühnenerfahrung präsentieren in einem über zweieinhalbstündigen Programm die größten Hits aus über 40 Jahren Musikgeschichte.

Diese Revue verspricht nicht nur erstklassigen Live-Gesang, sondern auch farbenprächtige Kostüme, eine aufwendige Licht-Show, hochwertigsten Sound und nicht zuletzt die größten Nr.1-Hits der 50er bis 80er-Jahre. Nur die laut Umfragen und Statistiken beliebtesten Oldies und Evergreens sind in der mitreißenden Show zu hören und zu sehen. Sowohl unvergessene Kult-Schlager als auch internationalen Gassenhauer feiern ihr fulminantes Comeback.

Ein Hitfeuerwerk wartet auf das Publikum: ABBA, Elvis Presley, Udo Jürgens, Peter Alexander, Dirty Dancing, Whitney Houston, Boney M, Conny Francis, Rex Gildo, Frank Sinatra, Tom Jones, Roy Orbison, Elton John, Wham, Queen, Johnny Cash, Marilyn Monroe, Tina Turner und viele mehr. Die spaßtreibende wie berührende musikalische Reise führt durch ein unerschöpfliches Repertoire an Chartstürmern wie „Dancing Queen“, „Pretty Woman“, „Ti Amo“, „Santa Maria“, „My way“, „Azzuro“, „Er gehört zu mir“, „Unchained Melody“, „Aber bitte mit Sahne“, „Let´s twist again, „Country Roads“, „Die kleine Kneipe“ oder „Love me tender“.

Präsentiert wird die Show von Sänger und Entertainer Armin Stöckl, seines Zeichens als „Bester Musicalsänger“ und mit dem „Deutschen Fachmedienpreis“ ausgezeichnet. Der bekannte Fernsehmoderator wird galant und erfrischend durch den Abend führen. Auch als Sänger war er bereits viele Male im Fernsehen zu erleben - Z.B. in ARD, MDR, SWR, NBC (USA). Zudem wird das Ensemble aus Top-Solisten wie Janet Kyeyune (u.a. Schubeck´s Teatro München) oder die Geschwister David zu begeistern wissen.

Die Show sorgt regelmäßig für Beifallstürme und stehende Ovationen. In den letzten Jahren begeisterten die Künstler in mehr als 600 Events zehntausende von Besuchern in oft ausverkauften Hallen.

Mindestabstand:
Aufgrund der aktuellen Corona Bestimmungen werden im Saalplan automatisch die Mindestabstände eingehalten.

Einlass 18:30
Pink Punk Pantheon - Die kabarettistische Karnevalsrevue

Ein Virus geht um.
Die Welt ein Maskenball, aber ohne Tanzen und Singen!
Der Rest ist Schweigen.
Und hinter den Masken treiben nun die Ungeister der Zeit umso ungestörter ihr Unwesen: Die Trumps und Lukaschenkos, die Orbans und Erdogans, die Rechtspopulisten und Reichsflaggenschwenker, Terroristen und Opportunisten feiern ihre Geisterstunde.
Aber keine Angst. Es regt sich Widerstand!
Fassnacht und Fastelovend waren immer dazu da, die bösen Geister zu vertreiben. Und so haben Fritz und Hermann, der kleinste aber kämpferischste Elferrat der Welt, und ihre Gefolgschaft sich dieser Tradition fest verschrieben: "Widerstandskräfte zu stärken, ist das Gebot der Stunde!", so Fritz auf der letzten Vorstandssitzung, bei der eine Reihe widerstandserprobter Getränke gereicht wurden, ... das Sitzungsprotokoll ist deshalb etwas lückenhaft ...aber am Ende dann die gute Nachricht:

"Wir haben einen Impfstoff! Das erlösende Lachen!"

Ihr könnt es schon hören, je mehr ihr euch dem Pantheon in Beuel, der Insel der Glückseligkeit, dem neuen Impfzentrum der Republik nähert. Und wir brauchen dafür keine Spritze, keine Lockerungen oder Lockdowns, und schon gar nicht light, denn es gibt nichts Ungesünderes als light Produkte! Allenfalls eine verlockende Getränkekarte und uns alle zusammen, natürlich mit anständigem Abstand!

Verlachen wir gemeinsam die bösen Geister!
Mer laache se kapott!

Mit:
Beate Bohr, Gabi Busch, Aischa-Lina Löbbert, Maryam Yazdtschi, Norbert Alich, Ben Beracz, Gerd Beracz, Volker Büdts, Tunç Denizer, Rainer Pause, Sangit W. Plyn, Hagen Range, Massimo Tuveri, Gerhard Vieluf.
Regie: Stephan Ohm

www.facebook.com/Pink-Punk-Pantheon-1508374899209757/


INFOS ZUM VORVERKAUF FÜR PINK PUNK PANTHEON

wie man so sagt, die Hoffnung stirbt zuletzt, und unsere ist im Moment, dass unsere Karnevalsrevue PINK PUNK PANTHEON 2021 stattfinden kann, für die wir den Online-Vorverkauf nun gestartet haben. Um es vorab zu sagen: Sollten die Vorschriften die Durchführung doch nicht ermöglichen, werden Ihnen die Eintrittsgelder ohne Abstriche und Probleme automatisch umgehend erstattet, da wir diesmal nur über unser eigenes System verkaufen und es keine Probleme mit Drittanbietern geben wird!

- Die Karten können ausschließlich online, d. h. allein hier über das Buchungssystem auf der homepage des Pantheon erworben werden.


Unter Einhaltung der momentan geltenden Abstands- und Hygieneregeln wird alles etwas anders als sonst sein, aber wir haben uns um höchste Bequemlichkeit für Sie bemüht. Das gilt selbstverständlich auch bereits für den Vorverkauf, deshalb hier einige Infos, die Sie wissen sollten, bevor Sie zur Kartenbuchung schreiten:

- Pro Veranstaltung bieten wir Ihnen gegenüber "normalen" Jahren nur etwa die Hälfte der Plätze im großen Pantheon-Saal an..

- Es wird durch die Vorgabe der coronabedingt notwendigen Kontaktdatennachverfolgung dieses Mal tischweise und damit platzgenau gebucht werden, Sie wissen also im Vorfeld, wo Sie sitzen werden.


- Es werden keine Einzelplätze, sondern nur komplette Tische (Zweier-, Vierer- und Fünfer-Tische) verkauft. An den 2er, 4er und 5er-Tischen gilt selbstverständlich, dass dort Personen aus maximal 2 Haushalten sitzen dürfen, Sie sollten sich deshalb vor der Ticketbuchung bereits passend zur Tischgröße verabreden, denn die entsprechenden Adressdaten müssen bereits bei der Buchung angegeben werden. Auch das dient ja letztendlich ihrem Schutz unter den Regeln der Kontaktdatennachverfolgung.


- Auch wenn es durch die tischgenaue Buchung am jeweiligen Abend dann erfreulicherweise keinen "Sturm" auf die besten Plätze geben wird, möchten wir Sie bitten, am Veranstaltungsabend trotzdem früh vor Ort zu sein, denn wir brauchen die Zeit, um Ihnen die Laufwege und einige Regeln ganz persönlich und in Ruhe zu erklären, damit Sie sich und die anderen Zuschauer am ganzen Abend zu schützen wissen und so die Veranstaltung auch wirklich rundum geniessen können. Wir brauchen natürlich auch mehr Zeit als sonst, Sie vor Vorstellungsbeginn noch mit Getränken an Ihrem Platz versorgen zu können, denn an den Theken wird man leider ebenfalls aus Gründen des Schutzes wohl nicht bestellen können.


- Die Eintrittspreise haben gemessen am Einzelticketpreis das Niveau des Vorjahres. Allerdings wird es wegen der Besucherbegrenzung keine Ermäßigungen geben können:
ein Tisch mit 2 Plätzen inklusive Vorverkaufsgebühren: 94,50
ein Tisch mit 4 Plätzen inklusive Vorverkaufsgebühren: 189,-
ein Tisch mit 5 Plätzen inklusive Vorverkaufsgebühren: 236,25

- ein kleiner Tipp: auch wenn es keine Studenten-/Schülerermäßigungen geben kann in diesem Jahr, so werden doch die Stehtische mit Barhockern sowie die 2er-Plätze auf Barhockern entlang der Saaltheke um einiges preiswerter als die normalen Stuhlplätze angeboten.

Jan Weiler - "Die Ältern"
In dieser Fortsetzung der „Pubertier“-Saga zieht Carla aus. Nick glänzt mit ausgefallenen Einfällen und einfältigen Ausfällen. Und die Eltern sehen einer ungewissen Zukunft ohne Wäscheberge, Jungs-Deo und leeren Chipstüten unterm Bett entgegen.

Können in die Freiheit entlassene Pubertiere in der Wildnis des Alltags überleben? Kann man in Vaters Auto Diesel füllen, wenn Super im Tankdeckel steht? Werden die Eltern Verständnis haben, wenn man sich nie wieder rasiert? Und was wird überhaupt aus den Eltern, nachdem sämtliche Erziehungsaufgaben und Lastschriftaufträge erloschen sind?

Die sind ja erst 52, fühlen sich wie 32 – werden aber behandelt wie mit 92. Spätestens, wenn die Kinder anfangen, einem die Dinge ganz langsam zu erklären ist klar: Aus Eltern werden Ältern.

Jan Weiler wurde 1967 in Düsseldorf geboren. Er arbeitete zunächst als Texter in der Werbung und besuchte dann die Deutsche Journalistenschule in München. Anschließend arbeitete er von 1994 bis 2005 als Redakteur, Autor und schließlich Chefredakteur beim Süddeutsche Zeitung Magazin.
2003 entstand aus einer Kurzgeschichte im SZ-Magazin sein erster Roman „Maria, ihm schmeckt’s nicht.“ Das Buch gilt als das erfolgreichste deutsche Romandebüt der letzten zwanzig Jahre, die Verfilmung lief 2009 erfolgreich in den Kinos. 2005 folgte die Fortsetzung „Antonio im Wunderland.“
Seine Bücher gibt es komischerweise nicht auf italienisch, wohl aber auf koreanisch.
Reiner Kröhnert - GeTWITTERcloud
Was früher noch die Spatzen von den Dächern pfiffen, wird heute in die Cloud getwittert! Polit-Provokationen via Presse waren gestern, der zeitgeist-affine Machtprofi von heute nutzt die Netzwerke und diskreditiert digital, inklusive nachgereichtem Dementi! Und keiner twittert feiner und gemeiner als der mächtigste Mentalminimalist der Welt - Schmollschnute Trump! Die Welt zwischen Wille und Wahn ist jedenfalls dank Twitter undCo. transparenter geworden... und genau hier setzt nun der neuesteGeniestreich des virtuosen Polit-Parodisten Reiner Kröhnert an - beim satirischen Aderlass der getwitterten Indiskretionen aus den Elite-Zirkeln der Macht... Und es geht dabei um nichts weniger, als um falsche Wahrheiten und um echte Kriegsgefahr in den Zeiten des ungebremsten Neoliberalismus und der ungezügelten Gier. Denn wie bemerkte schon der französische Politiker Jean Jaurès so treffend: "Der Kapitalismus trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen".Oder, wie Frank Zappa einstmals süffisant bemerkte - "Politik ist nichts anderes als die Unterhaltungsabteilung der Rüstungsindustrie"... Was will man dem noch hinzufügen? Außer vielleicht Donald Trumps resümierendes Schlusswort in Sachen Iran: "Wenn wir schon Atombomben haben, dann müssen wir sie auch einsetzen!" Der Rest ist Schweigen... In der prä-apokalyptischen Getwittercloud kommen zu Wort - die üblichen Verdächtigen aus Reiner Kröhnerts bewährtem Panoptikum der kleineren und der größeren Übel... und natürlich der "Master of Disaster" himself, better known as the one and only"Twitter-Trump"! Viel Vergnügen!

Einlass ins Foyer 18:00 Uhr, Einlass in den Saal 18:30 Uhr
Urban Priol - Tilt! - Der Jahresrückblick 2021
--- Diese Veranstaltung ist verlegt auf den 02.12.2021! ---

>>> ACHTUNG: Liebe Urban Priol Fans, schweren Herzens muss die Veranstaltung aufgrund der gesetzlichen Vorschriften verschoben werden, der neue Termin ist der 02.12.2021!

Die Veranstaltung ist vom 22.01.2021 auf den 02.12.2021 verlegt.
Gekaufte Tickets für den (Jahresrückblick 2020) behalten für diesen neuen Termin natürlich Ihre Gültigkeit.
Bei der Veranstaltung am 02.12.2021 geht es um den Jahresrückblick 2021.


Tilt! - Der Jahresrückblick 2021
Hier dreht einer ein komplettes Jahr durch den Pointenhäcksler! Priol, der fränkische Kabarett-Anarcho dreht und wendet die Ereignisse von 2021 - aus scheinbar Unzusammenhängendem knüpft Priol aberwitzige Fäden, die sich am Ende zu einer unglaublichen Logik verstricken.
In seinem Jahresrückblick präsentiert Urban Priol brandaktuelles, pointiertes Polit-Entertainment der Spitzenliga und macht dabei vor keinem gesellschaftspolitischen Thema halt. Da bleibt nichts ausgespart, was Medien und Menschen im letzten Jahr bewegte. Mit seiner rasanten Highspeed- Vernetzung der Themen fordert er höchste Aufmerksamkeit von seinem Publikum, um es im gleichen Atemzug perfekt zu unterhalten. Urban Priol ist der Meister des realitätsnahen Sarkasmus, der mit scharfer Zunge und einem unnachahmlichen Wortschwall über alles herfällt, was ihm "vors Maul" kommt. Nicht ohne Grund wird er auch Urban "The Mouth" Priol genannt.
Foto: Axel Hess

Einlass 19 Uhr
"Circus-Hero" Unterstützer-Ticket
Werde ein „Circus Hero“! Hilf den Tieren der Pony-Welt.
Jetzt Unterstützer-Ticket kaufen!


Wir alle kennen sie, die vermeintlich großen Helden dieser Welt. Seien es Comicfiguren, Filmstars oder Politiker. Ob sie dann immer wahre Helden sind, sei dahingestellt.

Die echten Helden des Lebens agieren im Verborgenen ohne große Bühne. Eine solche Heldin ist Ann-Katrin Bossert. Die 27-jährige junge Frau ist seit ihrer Kindheit eine große Tierfreundin. Angefangen hat es mit ein paar Ponys, die sie dann bereits als Vierzehnjährige in der Manege des Landauer Weihnachtscircus vorführte. Die Tiere und der Circus haben sie nicht mehr losgelassen. Zuhause im Pirmasenser Ortsteil Niedersimten tummeln sich inzwischen rund 40 Tiere auf der Wiese, die Hunde und Katzen der Familie mal nicht mit eingerechnet. Ponys, Pferde, Ziegen, Schafe, Esel, Mini-Schweine, zwei Kühe und sogar ein Lama – es ist ein richtiger kleiner Zoo über all die Jahre geworden. Etliche ihrer Tiere leben hier wie auf einem Gnaden-Hof. Ann-Katrin Bossert hat Pferde vor dem Einschläfern und damit dem Abdecker oder zum Beispiel ihre beiden Kühe vor dem Schlachter gerettet und in der „Pony-Welt“ aufgenommen. Die „Pony-Welt“ ist inzwischen ihr Lebensmittelpunkt. Der kleine Sport- und Freizeitpark sorgt seit einiger Zeit für ihren Lebensunterhalt. Das Angebot umfasst neben dem reinen Vergnügen auf dem Gelände auch Reitunterricht für Kinder, geführtes Reiten auf Ponys, Kinderferienwochen und die Ausrichtung individueller Kindergeburtstage. Im Winter gehört immer das Engagement im Landauer Weihnachtscircus dazu. Die Einnahmen von dort sichern das Überleben in der kalten Jahreszeit. Denn Futter oder einen Tierarzt brauchen die Tiere auch im Winter.

So weit, so gut. Wenn da nicht in diesem Jahr „Corona“ gekommen wäre. Viele der üblichen Aktivitäten fielen ab März erst dem Lockdown und dann den erlassenen Beschränkungen zum Opfer. Und nun musste auch der Landauer Weihnachtscircus wegen der Pandemie abgesagt werden.

Viele Menschen würden in dieser Situation verzweifeln. Ann-Katrin Bossert aber kämpft. Sie tut dies schon das ganze Jahr. Wegen der geringen Einnahmen musste sie alle Arbeiten beim Pflegen und Füttern der Tiere alleine stemmen. Geld für einen Arbeiter, der beim anstrengenden Misten oder anderen schweren Arbeiten hilft, ist nicht in der Kasse. Und nun droht das große Loch wegen des Einnahmeausfalls beim Landauer Weihnachtscircus.

Hilfe tut also Not! Helft unserer tapferen Heldin! Werdet auch ein „Circus Hero“!

„Unterstützer-Tickets“ gibt’s für kleine Helden zum Taschengeld-Preis von 10,- Euro und für große und spendablere Helden für 25,- oder 50,- Euro. Der Erlös geht zu einhundert Prozent direkt an Ann-Katrin Bossert und ihre Tiere. Mal eine etwas andere Benefiz-Aktion. Ein Ticket ohne Veranstaltung, aber dafür mit nachhaltiger Unterstützung.

Vielen Dank für Eure Hilfe. Und auf ein Wiedersehen in der „Pony-Welt“ und Weihnachten 2021 hoffentlich auch wieder im Landauer Weihnachtscircus!
WISHBONE ASH - Tour 2022
Gegründet 1969 in London, England, sind WISHBONE ASH eine der einflussreichsten Gitarrenbands in der Gesichte des Rocks. Gleichermaßen inspiriert durch britischen Folk, amerikanischen Jazz und R&B, erspielte die Band sich öffentliche Zustimmung und Kritikerlob. Energie und Melodie haben The ASH zu einem schwer zu überbietenden Act gemacht, der aktuell durch eine neue Generation treuer Rockfans entdeckt wird. Über die Jahre hat die Band mit diversen musikalischen Genres experimentiert, von Folk, Blues und Jazz bis hin zu Pedal-to-the-Metal Rock und Electronica. Egal in welchem Stil, WISHBONE ASH’s unverkennbares Alleinstellungsmerkmal ist ihr Zusammenspiel zweier Leadgitarren, das unter anderem Bands wie Thin Lizzy, Lynryd Skynryd, Iron Maiden und Opeth beeinflusste.

Als wahre Krieger der Straße legt die Band jährlich rund 30.000 Meilen zurück, das entspricht etwa einer Erdumrundung. Den Sommer werden WISHBONE ASH im Studio verbringen, um ein neues Album aufzunehmen. Damit bringen sie ihren künstlerischen Output auf 25 Studioalben, 11 Livealben, sowie fünf Live-DVDs und die DVD Rockumentation „This is Wishbone Ash“. Ebenfalls erhältlich sind die fünfte Roadworks CD “Live in Sacramento”, die während der Nordamerika-Tour in 2018 aufgenommen wurden, und die ersten offiziellen Re-Releases von “Twin Barrels Burning” aus 1982 und “Raw to the Bone” aus 1985.

Zusätzlich kommen zum Jubiläum auch einige ältere Aufnahmen wieder ans Licht, so z.B. Snapper Records‘ neuester Release, “Live in Glasgow” von 1977. Ebenso der legendäre und sehnsüchtig erwartete TV-Mitschnitt “Live from Rockpalast” (Deutschland, 1970er Jahre), der demnächst beim Label „Made in Germany Music“ erhältlich sein wird. Doch damit nicht genug: WISHBONE ASH halten noch eine Vielzahl anderer Projekte bereit - das 50-jährige Jubiläum wird umfangreich mit Veröffentlichungen und Ereignissen begleitet.

2015 erschienen Andy Powells musikalische Memoiren mit dem Titel “Eyes Wide Open: True Tales of a Wishbone Ash Warrior,” an dem auch der renommierte irische Musikjournalist Colin Harper mitgeschrieben hat (verfügbar als E-Book für Kindle oder Apple iBook). “Es ist ein ziemliches Unterfangen 46 Jahre als tourender Musiker in dieser einen Band in Buchform zu bringen,” so Powell “Ich habe viele Veränderungen in der Musikindustrie und auch generell in der Welt gesehen, wie man sich vielleicht vorstellen kann.” Fest steht: keine andere Rockband in der Geschichte hat mehr mit dem Twin-Guitar-Konzept gespielt als WISHBONE ASH.

Einlass: 19:00h
Die Nacht der 5 Tenöre - Stargast Marc Marshall
Seit über 15 Jahren begeistern diese Star-Tenöre Tausende von Opernfreunden mit ihrer begehrten Konzertreihe DIE NACHT DER 5 TENÖRE und tauchen Sie ein in die Welt von Tosca, Aida, Rigoletto, Otello, Turandot, La Traviata, Carmen u.v.m.

In unserer allzu hektischen Zeit sind es diese weltberühmten Melodien, die uns einen Abend voller musikalischer Höhepunkte und einfacher Freude an guter Musik bereiten.

Und in der kommenden Tournee haben wir einen Musiker für unsere Konzertreise soweit
neugierig gemacht, dass er sich kurz entschlossen hat, diese Tournee mit seiner außergewöhnlichen Bariton Stimme in neuen Dimensionen zu erheben:

MARC MARSHALL
„Ich bin wie ein Zirkuskind in der Musikwelt aufgewachsen”. Die beeindruckenden Begegnungen mit den „Ich bin wie ein Zirkuskind in der Musikwelt aufgewachsen“. Die beeindruckenden Begegnungen mit den Großen des Showbusiness haben Marc Marshall seit frühester Kindheit geprägt. „Wenn man Kollegen wie Harry Belafonte, Cassandra Steen, Gregor Meyle, Andrea Bocelli, Aretha Franklin, Al Martino, Till Brönner, Tony Marshall, Frank Elstner, Albrecht Mayer und vielen mehr begegnet und sich mit ihnen austauschen kann, motiviert das!“

„Wenn Menschen mir ihre Zeit schenken und mir zuhören, fühle ich mich beschenkt. Bei einem Konzert verbringen wir immerhin mehrere Stunden miteinander und dort entsteht dann diese sehr persönliche Stimmung mit bewegenden Momenten!“

Marc Marshall wurde 1963 als Sohn des Entertainers Tony Marshall in Baden-Baden geboren. Im Alter von sechs Jahren reiste Marc 1970 mit seinem damals noch unbekannten Vater für sechs Wochen nach Chicago und stand dort jeden Abend im Rahmen seiner US-Club-Tour mit ihm auf der Bühne. Am 24. April 1971 erhielt Marc für einen Auftritt mit seinem Vater im Kurhaus Baden-Baden seine erste Gage. Das erste Mal stand er jedoch bereits vor 50 Jahren auf den Bühnenbrettern, die seitdem seine Welt sind. Denn klein angefangen hat der heutige Klassik-Pop-Star 1967 auf einer Bühne beim Erdbeerfest in Staufenberg bei Baden-Baden, zu dem er seinen Vater begleitet hatte. Nach dem Abitur studierte Marc Marshall 1982 unter anderem Jazz in Los Angeles und vertiefte seine zweite Leidenschaft, die klassische Musik. Sein Studium als Bariton schloss er an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe ab. Dort lernte der zweifache Vater 1993 auch anlässlich einer Operettenproduktion Jay Alexander kennen. Ihre erfolgreiche Gesangskarriere als Klassik-Pop-Duo Marshall & Alexander führt die beiden Ausnahmekünstler seit 1998 auf die schönsten Bühnen, ihre gemeinsamen CDs und DVDs belegten Top-Platzierungen in den Charts.

Nun wird er im Rahmen der Tournee Die Nacht der 5 Tenöre Solo, im Duett mit Andrea Hörkens und mit allen Tenören zusammen vielfältig bereichern. gen wie Harry Belafonte, Cassandra Steen, Gregor Meyle, Andrea Bocelli, Aretha Franklin, Al Martino, Till Brönner, Tony Marshall, Frank Elstner, Albrecht Mayer und vielen mehr begegnet und sich Genießen auch Sie das Leben!

Einlass: 19:00 Uhr
Außer Rand und Band - Herbert Knebels Affentheater
Nach der aktuellen CoronaSchVO sind Veranstalter laut §2a dazu verpflichtet eine Rückverfolgbarkeit der Gäste sicherzustellen. Dazu bitten wir Sie die Kontaktdatenfelder auf Ihrem gekauften Ticket vor der Veranstaltung auszufüllen. Sollten auf Ihrem Ticket keine Felder zum Ausfüllen vorhanden sein, füllen Sie bitte das vorbereitete Formular auf der Startseite der Stadthalle Detmold aus und bringen es zur Veranstaltung mit.

Herbert Knebels Affentheater präsentiert mit Außer Rand und Band das 100. Bühnenprogramm! Kein Grund zum Feiern. Denn strenggenommen ist es erst das 15.. Alle anderen – in Zahlen, 85 – sind der kritischen Selbstzensur zum Opfer gefallen. Immer wieder hieß es kurz vor der Premiere, „Och nee, dat könn wir nich bringen!“ Zu lang, zu laut, zu krass, zu rund, zu lustig, zu gefährlich! Um nur einige Kritikpunkte zu nennen.

Aber mit Außer Rand und Band hat es endlich mal wieder ein Programm auf die Bühne geschafft! Ein Affentheater Programm, dass es in sich hat. Wiedermal setzen wir auf die altbewährte Mischung aus Musik, egal ob von Bee Gees, Pink Floyd, The Clash, The Who ,Creedence Clearwater Revival, Roy Orbinson, David Bowie und hasse nich gehört, herrlich blöde Ensemble Nummern und natürlich, nicht zuletzt, die schönen Knebel Geschichten. Viele werden vielleicht sagen: och dat is ja so wie immer. Können wir nur sagen: stimmt! Weil Tanztheater und Performance können wir nicht, obwohl, … kommt doch einfach gucken.
Ivan Bessonov - Klavierkonzert
Ivan Bessonov wurde 2002 als Sohn einer Musikerfamilie aus St. Petersburg geboren. Im Alter von sechs Jahren erhielt er seinen ersten Klavierunterricht. 2012 begann Ivan seine professionelle Ausbildung und nahm das Klavierstudium an der Zentralen Musikschule für besonders begabte Kinder des Moskauer Konservatoriums in der Klasse von Professor Vadim Rudenko auf. 2015 debütierte er als Filmmusikkomponist für diverse Kinofilme. Im gleichen Jahr ging er als Preisträger des Grand Prix beim Internationalen Chopin-Klavierwettbewerb in St. Petersburg hervor. 2016 gewann Ivan Bessonov den 1. Preis sowie den Publikumspreis bei der Grand Piano Competition in Moskau und erspielte sich den 1. Preis beim Internationalen Anton Rubinstein Klavierwettbewerb Klavierminiaturen in der russischen Musik in St. Petersburg. Für seine Interpretation von Tschaikowskys 1. Klavierkonzert wurde er beim Wettbewerb Eurovision Young Musicians 2018 im Rahmen des Edinburgh International Festival mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Ivan Bessonov konzertiert seit 2015 in Rezitals und mit Orchestern in ganz Russland und Europa. Namhafte Dirigenten wie Valery Gergiev, Vladimir Fedoseev oder Vladimir Spivakov laden Ivan zu Auftritten mit ihren Orchestern ein, darunter das Mariinsky Orchestra, das Tschaikowsky-Orchester und die Russische Nationalphilharmonie. Er spielt regelmäßig bei verschiedenen Musikfestivals in Russland und im Ausland, u.a. beim Ostern Festival unter Valery Gergiev in Moskau und St. Petersburg, beim Verbier Festival und demFestival de Piano de la Roque d’Antheron. 2017 gab er ein Rezital im Rahmen der bekannten KonzertreiheMeister von Morgen, die von der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung veranstaltet wird. Auch der berühmte Pianist Denis Matsuev hat Ivan wiederholt zu seinen Festivals und Konzerten eingeladen. Er tritt darüber hinaus als Jazzpianist sowie als Kammermusiker im Trio mit seinen jüngeren Brüdern, den Violinisten Nikita (9) und Danila (11), auf und betätigt sich zudem mit großer Leidenschaft als Komponist. Für sein Debütalbum, das im Frühjahr 2019 beim Label ARS Produktion erschienen ist, hat Ivan Bessonov Eigenkompositionen und Werke von Frédéric Chopin eingespielt. Weitere Höhepunkte in diesem Jahr sind u.a. sein Rezital im renommierten Auditorium der Fondation Louis Vuitton im November sowie im Dezember sein Debüt im Münchner Prinzregenten-Theater.

Einlass 18:30 Uhr
Christoph Sieber - "Mensch bleiben"
Mensch bleiben

Das Gute vorweg: Christoph Sieber ist sich mal wieder treu geblieben. In „Mensch bleiben“ hat er erneut das aufgeboten, was ihn ausmacht: Den schonungslosen, satirischen Blick auf Politik, Kunst und Gesellschaft.
Sieber gelingt mit seinen bitterbösen Texten eine gnadenlose Sicht auf unsere Zeit: Warum werden die, denen wir unsere Kinder anvertrauen schlechter bezahlt als die, denen wir unser Geld anvertrauen? Was wird man über uns sagen in 20,30 Jahren? Wer werden wir gewesen sein? Und wie konnte es so weit kommen, dass wir Konsumenten sind, User, Zuschauer, Politiker, Migranten, Deutsche, aber immer seltener Mensch?

Doch Sieber wäre nicht Sieber, gäbe es nicht auch immer die andere, die schelmische, urkomische und komödiantische Seite, die uns lachen lässt über unser Dasein und so einen eindrucksvollen und begeisternden Kabarettabend schafft.
Christoph Sieber steht seit fast 20 Jahren auf den Brettern der Kabarettbühnen. „Mensch bleiben“ ist sein 6. Kabarettsolo. Ganz nebenbei ist er zusammen mit Tobias Mann auch Gastgeber der Sendung „Mann, Sieber!“ im ZDF. Er ist Träger des Deutschen Kleinkunstpreises und in seiner Freizeit ist er gerne und ausgiebig Mensch.
Und was sagt Sieber selber über den Abend?
„Hallo Leute! Ich habe ein neues Programm geschrieben. Und es ist sehr gut geworden. Sagt zumindest meine Mutter. Aber die findet eh alles toll, was ich mache.
Einen bombastischen Abend mit einem Feuerwerk aus Zauberei, Showtanz, Jonglage und 20 brasilianischen Tänzerinnen wollte ich ihnen nicht zumuten. In „Mensch bleiben“ geht es lediglich um uns und unser Leben. Da hatten 20 brasilianische Tänzerinnen einfach keinen Platz.“
SCHWANENSEE
RUSSISCHES KLASSISCHES STAATSBALLETT - SCHWANENSEE

Musik von P.I. Tschaikowsky
Klassisches Ballett in 2 Akten

Die russische Ballettkunst in Vollendung!

Schon seit 130 Jahren gehört das romantische Märchen vom Prinzen Siegfried und Prinzessin Odette zu den populärsten und beliebtesten Ballettwerken weltweit.
Die im Jahre 1875 entstandene Inszenierung wurde sofort zu einem einzigartigen Teil der Weltkultur und zur Visitenkarte des russischen Balletts. Sie hat den ganzen Reichtum des romantischen Balletts des 19. Jahrhunderts in sich aufgenommen und in vieler Hinsicht die Entwicklung des modernen Balletttheaters bestimmt. Als Vorlage für das Libretto von der Liebe des jungen Prinzen und dem schönen Schwanenmädchen dienten zahlreiche Volksmärchen, in denen die verzauberte Prinzessin nur durch die Liebe eines Jünglings erlöst werden kann.

In seiner fantasievollen Inszenierung erfüllt das „Russische Klassische Staatsballett“ unter der Leitung von Konstantin IVANOV die alte Legende mit neuen glänzenden Farben. Bei aller im besten Sinne konservativen Grundhaltung zum klassischen Ballett ist die Aufführung modern – dank dem innovativen Bühnenbild und den perfekt entworfenen Kostümen. Meisterhaft werden die Sprache des klassischen Tanzes mit seiner Geschmeidigkeit und die Ausdrucksformen des modernen Tanzes zusammengeführt. Auf diese Weise zeigt Konstantin Iwanow, der Leiter und Choreograph des Ensembles, wie die traditionelle und über viele Jahre bewährte Kunst auch für den modernen Zuschauer erfrischend und spannend sein kann.

Ein wahrer Ballettgenuss für Groß und Klein!

Veranstalter: P.T.F. Deutsch-Russische Kulturförderungs GmbH
Mehr Info unter:
http://www.klassisches-ballett.com

Einlass: 18:00 Uhr

Marburg

22.01.2021
19:00 Uhr
Tickets
ab 39,50 €