Dienstag, 26.04.2022
um 20:00 Uhr

Neue Stadthalle Langen
Südliche Ringstraße 77
63225 Langen





Neues Album. "Sign Of The Time Tour 2021" + Support
http://www.axel-rudi-pell.de

Einlass: 19 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Axel Rudi Pell
Die Veranstaltung wurde vom 02.05.2020 auf den 23.04.2022 verschoben (zweite Verlegung).
Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit.


Erinnert sich noch jemand an 1989? Als Axel Rudi Pell mit der Veröffentlichung seines ersten Albums „Wild Obsession“ am 1. Dezember seine Solokarriere startete, war kurz zuvor die Berliner Mauer gefallen. Das ist eine kleine Ewigkeit her. Die Welt hat sich verändert, Axel Rudi Pell nicht: Seit drei Jahrzehnten liefert der Bochumer Gitarrist mit seiner Band beständig wie ein Schweizer Uhrwerk ein hochwertiges Hardrock-Album nach dem nächsten ab.

Auch das Jubiläums-Werk, ein Live-Mitschnitt der letzten Tour, erscheint bei derselben Plattenfirma wie 1989; der Vertrag mit SPV läuft mittlerweile länger, als die meisten Ehen bestehen. „SPV und ich sind miteinander gewachsen, haben Höhen und Tiefen zusammen erlebt und gemeistert“, bilanziert der inzwischen 58-Jährige. „Never change a winning team“, lautet das Geheimnis seines Erfolges. Über 1.6 Millionen physische Tonträger hat der deutsche Musiker bisher verkauft, seine Songs wurden insgesamt über 37,5 Millionenmal gestreamt. Zahlen, von denen er vor 30 Jahren niemals zu träumen gewagt hätte. „Hätte das Ganze nicht geklappt, würde ich mich jetzt wahrscheinlich noch immer in meinem gelernten Beruf als Industriekaufmann langweilen."

Make it or break it: Als er mit dem vierten Album „Between The Walls“ 1994 zum ersten Mal auf Platz 90 in die Charts einsteigt, weiß Pell, dass er auf dem richtigen Weg ist; von diesem ist er bis jetzt auch noch nicht abgekommen. Ein Grund dafür ist sein gutes Gespür: „In Deutschland gab und gibt es kaum Sänger, die zu meiner Musik passen.“ Deshalb stellt er sich von vornherein international auf, kann auf den ersten Alben mit Charlie Huhn (Ex-Ted Nugent, -Gary Moore, - Victory, jetzt Foghat), Rob Rock (Ex-Impellitteri, -Driver) und Jeff Scott Soto (Ex-Yngwie Malmsteen, -Talisman, jetzt Sons Of Apollo) auf weltweit re-nommierte Frontmänner zurückgreifen.

Seit 1998 führt Pell mit Ex-Hardline-Sänger Johnny Gioeli eine kreative Symbiose, deren Ende nicht abzusehen ist. Und mit dem Einstieg von Ex-Rainbow/Black Sabbath/Blue Öyster Cult-Drummer Bobby Rondinelli 2013 macht die Band einen weiteren Qualitätssprung, an dem Keyboarder Ferdy Doernberg (seit 1998) und Bassist Volker Krawczak (seit 1989) ei-nen ebenso großen Anteil haben.

Dass Pell seine Karriere mit Herzblut angeht, wird übrigens auch von den Größen des Genres gewürdigt: Als Pell und Band 2009 den Black Sabbath-Ableger Heaven & Hell in Deutschland begleiten dürfen, adelt deren Sänger Ronnie James Dio (2010 verstorben) den Support: „Ihr habt den Gig bekommen, weil ihr gut seid.“ Man kann es drehen und wen-den, wie man will: In den letzten 30 Jahren gehörte Pell zu den Konstanten im internationalen Hardrock.

Apropos: Auch mit dem Wacken Open Air verbindet ihn eine lange Historie: Seit 1999 hat Pell schon sechsmal auf dem größten Heavy Metal-Festival der Welt gespielt, „immer auf der Hauptbühne.“ Denn: „Auch Wacken und ich sind miteinander gewachsen. Es ist faszinierend zu sehen, wie man vor so vielen Fans mit eigenen Songs bestehen kann.“ Auch in Russland ist Pell mittlerweile ein Star: Ende März 2019 tritt er im Kreml bei einer Award-Show neben Chris De Burgh, Michael Bolton und Leona Lewis auf und begeistert am Abend darauf über 2000 Fans in einer seit Wochen ausverkauften Show. „Die Leute haben alle Texte mitgesungen, ich konnte mich außerhalb des Hotels nicht wirklich frei bewegen, überall musste ich Autogramme geben und wurde nach Selfies gefragt.“

Und damit nicht genug: Im Juli 2019 wird Pell auch bei dem renommierten ‚White Nights‘-Festival in St. Petersburg auftreten. Passend dazu erscheint vorher am 7. Juni 2019 mit „XXX Anniversary Live“ das mittlerweile 30. Album seiner 30-jährigen Solokarriere; ein würdiger Meilenstein und Mitschnitt der letzten Tour, den er gar nicht geplant hatte; aber die Routine-Aufnahmen, u.a. aus Bochum und Budapest, stellten sich schnell als würdiger Nachfolger von „Magic Moments“, der 3-Stunden-Show vom ‚Bang Your Head‘-Festival 2014 zum 25-jährigen Jubiläum, heraus. Und ein Ende ist nicht in Sicht, denn Pell plant im Herbst ein weiteres Studioalbum in Angriff zu nehmen. Das Schweizer Uhrwerk aus dem Ruhrgebiet läuft weiter.
Axel Rudi Pell
Die Veranstaltung wurde vom 02.05.2020 auf den 23.04.2022 verschoben (zweite Verlegung).
Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit.


Erinnert sich noch jemand an 1989? Als Axel Rudi Pell mit der Veröffentlichung seines ersten Albums „Wild Obsession“ am 1. Dezember seine Solokarriere startete, war kurz zuvor die Berliner Mauer gefallen. Das ist eine kleine Ewigkeit her. Die Welt hat sich verändert, Axel Rudi Pell nicht: Seit drei Jahrzehnten liefert der Bochumer Gitarrist mit seiner Band beständig wie ein Schweizer Uhrwerk ein hochwertiges Hardrock-Album nach dem nächsten ab.

Auch das Jubiläums-Werk, ein Live-Mitschnitt der letzten Tour, erscheint bei derselben Plattenfirma wie 1989; der Vertrag mit SPV läuft mittlerweile länger, als die meisten Ehen bestehen. „SPV und ich sind miteinander gewachsen, haben Höhen und Tiefen zusammen erlebt und gemeistert“, bilanziert der inzwischen 58-Jährige. „Never change a winning team“, lautet das Geheimnis seines Erfolges. Über 1.6 Millionen physische Tonträger hat der deutsche Musiker bisher verkauft, seine Songs wurden insgesamt über 37,5 Millionenmal gestreamt. Zahlen, von denen er vor 30 Jahren niemals zu träumen gewagt hätte. „Hätte das Ganze nicht geklappt, würde ich mich jetzt wahrscheinlich noch immer in meinem gelernten Beruf als Industriekaufmann langweilen."

Make it or break it: Als er mit dem vierten Album „Between The Walls“ 1994 zum ersten Mal auf Platz 90 in die Charts einsteigt, weiß Pell, dass er auf dem richtigen Weg ist; von diesem ist er bis jetzt auch noch nicht abgekommen. Ein Grund dafür ist sein gutes Gespür: „In Deutschland gab und gibt es kaum Sänger, die zu meiner Musik passen.“ Deshalb stellt er sich von vornherein international auf, kann auf den ersten Alben mit Charlie Huhn (Ex-Ted Nugent, -Gary Moore, - Victory, jetzt Foghat), Rob Rock (Ex-Impellitteri, -Driver) und Jeff Scott Soto (Ex-Yngwie Malmsteen, -Talisman, jetzt Sons Of Apollo) auf weltweit re-nommierte Frontmänner zurückgreifen.

Seit 1998 führt Pell mit Ex-Hardline-Sänger Johnny Gioeli eine kreative Symbiose, deren Ende nicht abzusehen ist. Und mit dem Einstieg von Ex-Rainbow/Black Sabbath/Blue Öyster Cult-Drummer Bobby Rondinelli 2013 macht die Band einen weiteren Qualitätssprung, an dem Keyboarder Ferdy Doernberg (seit 1998) und Bassist Volker Krawczak (seit 1989) ei-nen ebenso großen Anteil haben.

Dass Pell seine Karriere mit Herzblut angeht, wird übrigens auch von den Größen des Genres gewürdigt: Als Pell und Band 2009 den Black Sabbath-Ableger Heaven & Hell in Deutschland begleiten dürfen, adelt deren Sänger Ronnie James Dio (2010 verstorben) den Support: „Ihr habt den Gig bekommen, weil ihr gut seid.“ Man kann es drehen und wen-den, wie man will: In den letzten 30 Jahren gehörte Pell zu den Konstanten im internationalen Hardrock.

Apropos: Auch mit dem Wacken Open Air verbindet ihn eine lange Historie: Seit 1999 hat Pell schon sechsmal auf dem größten Heavy Metal-Festival der Welt gespielt, „immer auf der Hauptbühne.“ Denn: „Auch Wacken und ich sind miteinander gewachsen. Es ist faszinierend zu sehen, wie man vor so vielen Fans mit eigenen Songs bestehen kann.“ Auch in Russland ist Pell mittlerweile ein Star: Ende März 2019 tritt er im Kreml bei einer Award-Show neben Chris De Burgh, Michael Bolton und Leona Lewis auf und begeistert am Abend darauf über 2000 Fans in einer seit Wochen ausverkauften Show. „Die Leute haben alle Texte mitgesungen, ich konnte mich außerhalb des Hotels nicht wirklich frei bewegen, überall musste ich Autogramme geben und wurde nach Selfies gefragt.“

Und damit nicht genug: Im Juli 2019 wird Pell auch bei dem renommierten ‚White Nights‘-Festival in St. Petersburg auftreten. Passend dazu erscheint vorher am 7. Juni 2019 mit „XXX Anniversary Live“ das mittlerweile 30. Album seiner 30-jährigen Solokarriere; ein würdiger Meilenstein und Mitschnitt der letzten Tour, den er gar nicht geplant hatte; aber die Routine-Aufnahmen, u.a. aus Bochum und Budapest, stellten sich schnell als würdiger Nachfolger von „Magic Moments“, der 3-Stunden-Show vom ‚Bang Your Head‘-Festival 2014 zum 25-jährigen Jubiläum, heraus. Und ein Ende ist nicht in Sicht, denn Pell plant im Herbst ein weiteres Studioalbum in Angriff zu nehmen. Das Schweizer Uhrwerk aus dem Ruhrgebiet läuft weiter.

Singen

02.05.2020
20:00 Uhr
Axel Rudi Pell
Die Veranstaltung wurde vom 02.05.2020 auf den 23.04.2022 verschoben (zweite Verlegung).
Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit.


Erinnert sich noch jemand an 1989? Als Axel Rudi Pell mit der Veröffentlichung seines ersten Albums „Wild Obsession“ am 1. Dezember seine Solokarriere startete, war kurz zuvor die Berliner Mauer gefallen. Das ist eine kleine Ewigkeit her. Die Welt hat sich verändert, Axel Rudi Pell nicht: Seit drei Jahrzehnten liefert der Bochumer Gitarrist mit seiner Band beständig wie ein Schweizer Uhrwerk ein hochwertiges Hardrock-Album nach dem nächsten ab.

Auch das Jubiläums-Werk, ein Live-Mitschnitt der letzten Tour, erscheint bei derselben Plattenfirma wie 1989; der Vertrag mit SPV läuft mittlerweile länger, als die meisten Ehen bestehen. „SPV und ich sind miteinander gewachsen, haben Höhen und Tiefen zusammen erlebt und gemeistert“, bilanziert der inzwischen 58-Jährige. „Never change a winning team“, lautet das Geheimnis seines Erfolges. Über 1.6 Millionen physische Tonträger hat der deutsche Musiker bisher verkauft, seine Songs wurden insgesamt über 37,5 Millionenmal gestreamt. Zahlen, von denen er vor 30 Jahren niemals zu träumen gewagt hätte. „Hätte das Ganze nicht geklappt, würde ich mich jetzt wahrscheinlich noch immer in meinem gelernten Beruf als Industriekaufmann langweilen."

Make it or break it: Als er mit dem vierten Album „Between The Walls“ 1994 zum ersten Mal auf Platz 90 in die Charts einsteigt, weiß Pell, dass er auf dem richtigen Weg ist; von diesem ist er bis jetzt auch noch nicht abgekommen. Ein Grund dafür ist sein gutes Gespür: „In Deutschland gab und gibt es kaum Sänger, die zu meiner Musik passen.“ Deshalb stellt er sich von vornherein international auf, kann auf den ersten Alben mit Charlie Huhn (Ex-Ted Nugent, -Gary Moore, - Victory, jetzt Foghat), Rob Rock (Ex-Impellitteri, -Driver) und Jeff Scott Soto (Ex-Yngwie Malmsteen, -Talisman, jetzt Sons Of Apollo) auf weltweit re-nommierte Frontmänner zurückgreifen.

Seit 1998 führt Pell mit Ex-Hardline-Sänger Johnny Gioeli eine kreative Symbiose, deren Ende nicht abzusehen ist. Und mit dem Einstieg von Ex-Rainbow/Black Sabbath/Blue Öyster Cult-Drummer Bobby Rondinelli 2013 macht die Band einen weiteren Qualitätssprung, an dem Keyboarder Ferdy Doernberg (seit 1998) und Bassist Volker Krawczak (seit 1989) ei-nen ebenso großen Anteil haben.

Dass Pell seine Karriere mit Herzblut angeht, wird übrigens auch von den Größen des Genres gewürdigt: Als Pell und Band 2009 den Black Sabbath-Ableger Heaven & Hell in Deutschland begleiten dürfen, adelt deren Sänger Ronnie James Dio (2010 verstorben) den Support: „Ihr habt den Gig bekommen, weil ihr gut seid.“ Man kann es drehen und wen-den, wie man will: In den letzten 30 Jahren gehörte Pell zu den Konstanten im internationalen Hardrock.

Apropos: Auch mit dem Wacken Open Air verbindet ihn eine lange Historie: Seit 1999 hat Pell schon sechsmal auf dem größten Heavy Metal-Festival der Welt gespielt, „immer auf der Hauptbühne.“ Denn: „Auch Wacken und ich sind miteinander gewachsen. Es ist faszinierend zu sehen, wie man vor so vielen Fans mit eigenen Songs bestehen kann.“ Auch in Russland ist Pell mittlerweile ein Star: Ende März 2019 tritt er im Kreml bei einer Award-Show neben Chris De Burgh, Michael Bolton und Leona Lewis auf und begeistert am Abend darauf über 2000 Fans in einer seit Wochen ausverkauften Show. „Die Leute haben alle Texte mitgesungen, ich konnte mich außerhalb des Hotels nicht wirklich frei bewegen, überall musste ich Autogramme geben und wurde nach Selfies gefragt.“

Und damit nicht genug: Im Juli 2019 wird Pell auch bei dem renommierten ‚White Nights‘-Festival in St. Petersburg auftreten. Passend dazu erscheint vorher am 7. Juni 2019 mit „XXX Anniversary Live“ das mittlerweile 30. Album seiner 30-jährigen Solokarriere; ein würdiger Meilenstein und Mitschnitt der letzten Tour, den er gar nicht geplant hatte; aber die Routine-Aufnahmen, u.a. aus Bochum und Budapest, stellten sich schnell als würdiger Nachfolger von „Magic Moments“, der 3-Stunden-Show vom ‚Bang Your Head‘-Festival 2014 zum 25-jährigen Jubiläum, heraus. Und ein Ende ist nicht in Sicht, denn Pell plant im Herbst ein weiteres Studioalbum in Angriff zu nehmen. Das Schweizer Uhrwerk aus dem Ruhrgebiet läuft weiter.

Singen

16.04.2021
20:00 Uhr
AXEL RUDI PELL
Axel Rudi Pell, auch bekannt als der Saitenhexer, kann sich vor lauter kreativem Output kaum noch retten. Nun hat er sich wieder auf einem Album verausgabt, das Ergebnis heißt „Into The Storm“ und wird 2014 dem Publikum zu Gemüte geführt.

Der 1960 geborene Bochumer tritt zum erstem Mal als Gitarrist der Band „Steeler“ in Erscheinung. Mit ihnen veröffentlicht er vier Alben, bevor er sie 1989 in Richtung der neuen Band „Axel Rudi Pell“ verlässt. Eine gute Entscheidung, ist er in den nächsten Jahren mit Platten wie „Oceans of Time“, „Kings and Queens“ oder „Circle of the Oath“ doch immer wieder in den Charts vertreten. Mit ungewöhnlichem Gesang und eindrucksvoller Gitarrenarbeit versehen „Axel Rudi Pell“ ihre Werke durchgehend mit ihrer unverwechselbaren Handschrift.

Bei der deutschen Hard-Rock-Koryphäe hat sich nichts geändert, weder optisch noch akustisch. Vielschichtigen Hardrock hört man heutzutage kaum besser als bei „Axel Rudi Pell“.

Einlass: 19:00 Uhr

Karlsruhe

29.04.2021
20:00 Uhr
AXEL RUDI PELL
Axel Rudi Pell, auch bekannt als der Saitenhexer, kann sich vor lauter kreativem Output kaum noch retten. Nun hat er sich wieder auf einem Album verausgabt, das Ergebnis heißt „Into The Storm“ und wird 2014 dem Publikum zu Gemüte geführt.

Der 1960 geborene Bochumer tritt zum erstem Mal als Gitarrist der Band „Steeler“ in Erscheinung. Mit ihnen veröffentlicht er vier Alben, bevor er sie 1989 in Richtung der neuen Band „Axel Rudi Pell“ verlässt. Eine gute Entscheidung, ist er in den nächsten Jahren mit Platten wie „Oceans of Time“, „Kings and Queens“ oder „Circle of the Oath“ doch immer wieder in den Charts vertreten. Mit ungewöhnlichem Gesang und eindrucksvoller Gitarrenarbeit versehen „Axel Rudi Pell“ ihre Werke durchgehend mit ihrer unverwechselbaren Handschrift.

Bei der deutschen Hard-Rock-Koryphäe hat sich nichts geändert, weder optisch noch akustisch. Vielschichtigen Hardrock hört man heutzutage kaum besser als bei „Axel Rudi Pell“.

Einlass: 19:00 Uhr

Karlsruhe

21.05.2020
20:00 Uhr
AXEL RUDI PELL - Sign Of The Times - Tour 2022
„Ich habe lieber jahrelang konstanten Erfolg als nur ein Hit-Album, an dem mich alle ständig messen.“ Axel Rudi Pell muss es wissen. Immerhin dauert seine Solokarriere beinahe drei Jahrzehnte.
Im internationalen Hardrock-Universum ist Pell ein Phänomen. Ein Musiker, der unter dem Radar fliegt, aber keineswegs unsichtbar ist. Ein ehrlicher Handwerker, der eben dieses noch von der Pike auf gelernt hat. Schreibblockaden kennt er nicht, Wellenreiterei mag er nicht. Der alte Werbeklassiker trifft auch auf Pell zu: Da weiß man, was man hat.
Pells letzte Veröffentlichung „Knights Call“ ist das 17. (in Worten: siebzehnte!) Studioalbum des Gitarristen. Allein diese Tatsache spricht für sich und die Konstanz, mit der er seit 1989 Alben auf den Markt bringt. Alle sind übrigens bei ein und derselben Plattenfirma erschienen und haben weltweit über 1.5 Millionen Käufer gefunden. Aber das ist kein Grund, sich auf diesem Erfolg auszuruhen. „Warum sollte ich aufhören?“, fragt der 58-Jährige

und gibt sich selbst die Antwort: „Solange ich das machen kann, was mir am meisten Spaß macht, bin ich zufrieden.“ Im Prinzip lebt Pell ein Leben, von dem andere nur träumen: Er hat nicht nur sein Hobby zum Beruf, sondern daraus auch gleichzeitig eine Berufung gemacht. Seine Leidenschaft treibt ihn an, er ist
ständig auf der Suche nach dem besseren Chorus, der besseren Bridge, dem besseren Solo, dem besseren Song. „Komponieren ist wie vieles im Leben, entweder man kann es oder man kann es nicht.“ Er vertraut sich, aber auch seinem deutsch-amerikanischem Team um Sänger Johnny Gioeli und Drummer Bobby Rondinelli. Und dazu zählt er auch seine Fans. „Das direkte Feedback ist wichtig, Pell nur im Studio wäre langweilig.“
Also geht es 2019 wieder auf Tournee. Man sieht sich zu Pfingsten in Jena!

Das Konzert wird präsentiert von Rock Hard, Musix, Rocks, Powermetal.de, Rock it! und Gitarre&Bass

Einlass 19:00 Uhr
AXEL RUDI PELL - Sign Of The Times - Tour 2022
„Ich habe lieber jahrelang konstanten Erfolg als nur ein Hit-Album, an dem mich alle ständig messen.“ Axel Rudi Pell muss es wissen. Immerhin dauert seine Solokarriere beinahe drei Jahrzehnte.
Im internationalen Hardrock-Universum ist Pell ein Phänomen. Ein Musiker, der unter dem Radar fliegt, aber keineswegs unsichtbar ist. Ein ehrlicher Handwerker, der eben dieses noch von der Pike auf gelernt hat. Schreibblockaden kennt er nicht, Wellenreiterei mag er nicht. Der alte Werbeklassiker trifft auch auf Pell zu: Da weiß man, was man hat.
Pells letzte Veröffentlichung „Knights Call“ ist das 17. (in Worten: siebzehnte!) Studioalbum des Gitarristen. Allein diese Tatsache spricht für sich und die Konstanz, mit der er seit 1989 Alben auf den Markt bringt. Alle sind übrigens bei ein und derselben Plattenfirma erschienen und haben weltweit über 1.5 Millionen Käufer gefunden. Aber das ist kein Grund, sich auf diesem Erfolg auszuruhen. „Warum sollte ich aufhören?“, fragt der 58-Jährige

und gibt sich selbst die Antwort: „Solange ich das machen kann, was mir am meisten Spaß macht, bin ich zufrieden.“ Im Prinzip lebt Pell ein Leben, von dem andere nur träumen: Er hat nicht nur sein Hobby zum Beruf, sondern daraus auch gleichzeitig eine Berufung gemacht. Seine Leidenschaft treibt ihn an, er ist
ständig auf der Suche nach dem besseren Chorus, der besseren Bridge, dem besseren Solo, dem besseren Song. „Komponieren ist wie vieles im Leben, entweder man kann es oder man kann es nicht.“ Er vertraut sich, aber auch seinem deutsch-amerikanischem Team um Sänger Johnny Gioeli und Drummer Bobby Rondinelli. Und dazu zählt er auch seine Fans. „Das direkte Feedback ist wichtig, Pell nur im Studio wäre langweilig.“
Also geht es 2019 wieder auf Tournee. Man sieht sich zu Pfingsten in Jena!

Das Konzert wird präsentiert von Rock Hard, Musix, Rocks, Powermetal.de, Rock it! und Gitarre&Bass

Einlass 19:00 Uhr

Leipzig

30.04.2021
20:00 Uhr
AXEL RUDI PELL - Sign Of The Times - Tour 2022
„Ich habe lieber jahrelang konstanten Erfolg als nur ein Hit-Album, an dem mich alle ständig messen.“ Axel Rudi Pell muss es wissen. Immerhin dauert seine Solokarriere beinahe drei Jahrzehnte.
Im internationalen Hardrock-Universum ist Pell ein Phänomen. Ein Musiker, der unter dem Radar fliegt, aber keineswegs unsichtbar ist. Ein ehrlicher Handwerker, der eben dieses noch von der Pike auf gelernt hat. Schreibblockaden kennt er nicht, Wellenreiterei mag er nicht. Der alte Werbeklassiker trifft auch auf Pell zu: Da weiß man, was man hat.
Pells letzte Veröffentlichung „Knights Call“ ist das 17. (in Worten: siebzehnte!) Studioalbum des Gitarristen. Allein diese Tatsache spricht für sich und die Konstanz, mit der er seit 1989 Alben auf den Markt bringt. Alle sind übrigens bei ein und derselben Plattenfirma erschienen und haben weltweit über 1.5 Millionen Käufer gefunden. Aber das ist kein Grund, sich auf diesem Erfolg auszuruhen. „Warum sollte ich aufhören?“, fragt der 58-Jährige

und gibt sich selbst die Antwort: „Solange ich das machen kann, was mir am meisten Spaß macht, bin ich zufrieden.“ Im Prinzip lebt Pell ein Leben, von dem andere nur träumen: Er hat nicht nur sein Hobby zum Beruf, sondern daraus auch gleichzeitig eine Berufung gemacht. Seine Leidenschaft treibt ihn an, er ist
ständig auf der Suche nach dem besseren Chorus, der besseren Bridge, dem besseren Solo, dem besseren Song. „Komponieren ist wie vieles im Leben, entweder man kann es oder man kann es nicht.“ Er vertraut sich, aber auch seinem deutsch-amerikanischem Team um Sänger Johnny Gioeli und Drummer Bobby Rondinelli. Und dazu zählt er auch seine Fans. „Das direkte Feedback ist wichtig, Pell nur im Studio wäre langweilig.“
Also geht es 2019 wieder auf Tournee. Man sieht sich zu Pfingsten in Jena!

Das Konzert wird präsentiert von Rock Hard, Musix, Rocks, Powermetal.de, Rock it! und Gitarre&Bass

Einlass 19:00 Uhr

Leipzig

08.05.2020
20:00 Uhr
AXEL RUDI PELL - Sign Of The Times - Tour 2022
„Ich habe lieber jahrelang konstanten Erfolg als nur ein Hit-Album, an dem mich alle ständig messen.“ Axel Rudi Pell muss es wissen. Immerhin dauert seine Solokarriere beinahe drei Jahrzehnte.
Im internationalen Hardrock-Universum ist Pell ein Phänomen. Ein Musiker, der unter dem Radar fliegt, aber keineswegs unsichtbar ist. Ein ehrlicher Handwerker, der eben dieses noch von der Pike auf gelernt hat. Schreibblockaden kennt er nicht, Wellenreiterei mag er nicht. Der alte Werbeklassiker trifft auch auf Pell zu: Da weiß man, was man hat.
Pells letzte Veröffentlichung „Knights Call“ ist das 17. (in Worten: siebzehnte!) Studioalbum des Gitarristen. Allein diese Tatsache spricht für sich und die Konstanz, mit der er seit 1989 Alben auf den Markt bringt. Alle sind übrigens bei ein und derselben Plattenfirma erschienen und haben weltweit über 1.5 Millionen Käufer gefunden. Aber das ist kein Grund, sich auf diesem Erfolg auszuruhen. „Warum sollte ich aufhören?“, fragt der 58-Jährige

und gibt sich selbst die Antwort: „Solange ich das machen kann, was mir am meisten Spaß macht, bin ich zufrieden.“ Im Prinzip lebt Pell ein Leben, von dem andere nur träumen: Er hat nicht nur sein Hobby zum Beruf, sondern daraus auch gleichzeitig eine Berufung gemacht. Seine Leidenschaft treibt ihn an, er ist
ständig auf der Suche nach dem besseren Chorus, der besseren Bridge, dem besseren Solo, dem besseren Song. „Komponieren ist wie vieles im Leben, entweder man kann es oder man kann es nicht.“ Er vertraut sich, aber auch seinem deutsch-amerikanischem Team um Sänger Johnny Gioeli und Drummer Bobby Rondinelli. Und dazu zählt er auch seine Fans. „Das direkte Feedback ist wichtig, Pell nur im Studio wäre langweilig.“
Also geht es 2019 wieder auf Tournee. Man sieht sich zu Pfingsten in Jena!

Das Konzert wird präsentiert von Rock Hard, Musix, Rocks, Powermetal.de, Rock it! und Gitarre&Bass

Einlass 19:00 Uhr

Dresden

16.10.2020
20:00 Uhr
AXEL RUDI PELL - Sign Of The Times - Tour 2022
„Ich habe lieber jahrelang konstanten Erfolg als nur ein Hit-Album, an dem mich alle ständig messen.“ Axel Rudi Pell muss es wissen. Immerhin dauert seine Solokarriere beinahe drei Jahrzehnte.
Im internationalen Hardrock-Universum ist Pell ein Phänomen. Ein Musiker, der unter dem Radar fliegt, aber keineswegs unsichtbar ist. Ein ehrlicher Handwerker, der eben dieses noch von der Pike auf gelernt hat. Schreibblockaden kennt er nicht, Wellenreiterei mag er nicht. Der alte Werbeklassiker trifft auch auf Pell zu: Da weiß man, was man hat.
Pells letzte Veröffentlichung „Knights Call“ ist das 17. (in Worten: siebzehnte!) Studioalbum des Gitarristen. Allein diese Tatsache spricht für sich und die Konstanz, mit der er seit 1989 Alben auf den Markt bringt. Alle sind übrigens bei ein und derselben Plattenfirma erschienen und haben weltweit über 1.5 Millionen Käufer gefunden. Aber das ist kein Grund, sich auf diesem Erfolg auszuruhen. „Warum sollte ich aufhören?“, fragt der 58-Jährige

und gibt sich selbst die Antwort: „Solange ich das machen kann, was mir am meisten Spaß macht, bin ich zufrieden.“ Im Prinzip lebt Pell ein Leben, von dem andere nur träumen: Er hat nicht nur sein Hobby zum Beruf, sondern daraus auch gleichzeitig eine Berufung gemacht. Seine Leidenschaft treibt ihn an, er ist
ständig auf der Suche nach dem besseren Chorus, der besseren Bridge, dem besseren Solo, dem besseren Song. „Komponieren ist wie vieles im Leben, entweder man kann es oder man kann es nicht.“ Er vertraut sich, aber auch seinem deutsch-amerikanischem Team um Sänger Johnny Gioeli und Drummer Bobby Rondinelli. Und dazu zählt er auch seine Fans. „Das direkte Feedback ist wichtig, Pell nur im Studio wäre langweilig.“
Also geht es 2019 wieder auf Tournee. Man sieht sich zu Pfingsten in Jena!

Das Konzert wird präsentiert von Rock Hard, Musix, Rocks, Powermetal.de, Rock it! und Gitarre&Bass

Einlass 19:00 Uhr
AXEL RUDI PELL - Sign Of The Times - Tour 2022
„Ich habe lieber jahrelang konstanten Erfolg als nur ein Hit-Album, an dem mich alle ständig messen.“ Axel Rudi Pell muss es wissen. Immerhin dauert seine Solokarriere beinahe drei Jahrzehnte.
Im internationalen Hardrock-Universum ist Pell ein Phänomen. Ein Musiker, der unter dem Radar fliegt, aber keineswegs unsichtbar ist. Ein ehrlicher Handwerker, der eben dieses noch von der Pike auf gelernt hat. Schreibblockaden kennt er nicht, Wellenreiterei mag er nicht. Der alte Werbeklassiker trifft auch auf Pell zu: Da weiß man, was man hat.
Pells letzte Veröffentlichung „Knights Call“ ist das 17. (in Worten: siebzehnte!) Studioalbum des Gitarristen. Allein diese Tatsache spricht für sich und die Konstanz, mit der er seit 1989 Alben auf den Markt bringt. Alle sind übrigens bei ein und derselben Plattenfirma erschienen und haben weltweit über 1.5 Millionen Käufer gefunden. Aber das ist kein Grund, sich auf diesem Erfolg auszuruhen. „Warum sollte ich aufhören?“, fragt der 58-Jährige

und gibt sich selbst die Antwort: „Solange ich das machen kann, was mir am meisten Spaß macht, bin ich zufrieden.“ Im Prinzip lebt Pell ein Leben, von dem andere nur träumen: Er hat nicht nur sein Hobby zum Beruf, sondern daraus auch gleichzeitig eine Berufung gemacht. Seine Leidenschaft treibt ihn an, er ist
ständig auf der Suche nach dem besseren Chorus, der besseren Bridge, dem besseren Solo, dem besseren Song. „Komponieren ist wie vieles im Leben, entweder man kann es oder man kann es nicht.“ Er vertraut sich, aber auch seinem deutsch-amerikanischem Team um Sänger Johnny Gioeli und Drummer Bobby Rondinelli. Und dazu zählt er auch seine Fans. „Das direkte Feedback ist wichtig, Pell nur im Studio wäre langweilig.“
Also geht es 2019 wieder auf Tournee. Man sieht sich zu Pfingsten in Jena!

Das Konzert wird präsentiert von Rock Hard, Musix, Rocks, Powermetal.de, Rock it! und Gitarre&Bass

Einlass 19:00 Uhr
AXEL RUDI PELL
Der Z7-Dauerbrenner Axel Rudi Pell wird auch 2020 in Pratteln gross aufspielen. Nach dem Release des neuen Studioalbums „Knights Call“ startet er zu einer Club-Tour durch Europa. Im Oktober rockt der Saitenvirtuose aus dem Ruhrpott mit seinem traumhaften Gitarrensound die Bühne des Z7.

„Ich habe lieber jahrelang konstanten Erfolg, als nur ein Hit-Album, an dem mich alle ständig messen“, sagt Axel Rudi Pell. Und er muss es wissen. Immerhin dauert seine Solokarriere knapp drei Jahrzehnte. Im internationalen Hardrock-Universum ist Pell ein Phänomen. Ein Musiker, der stets unter dem Radar fliegt, aber keineswegs unsichtbar ist. Ein ehrlicher Handwerker, der eben dieses noch von der Pike auf gelernt hat. Schreibblockaden kennt er nicht, Wellenreiterei mag er nicht. Der Werbeklassiker trifft auch auf Pell zu: Da weiss man, was man hat.

Der Nachfolger des Top-10-Albums „Game Of Sins” aus dem Jahr 2016 heisst „Knights Call“ (2018) und ist das 17. Studioalbum des Gitarristen. Allein diese Tatsache spricht für sich und die Konstanz, mit der er seit 1989 Alben auf den Markt bringt. Alle sind bei ein und derselben Plattenfirma erschienen und haben weltweit über 1,5 Millionen Käufer gefunden. Aber das ist kein Grund, sich auf diesem Erfolg auszuruhen. „Warum sollte ich aufhören?“, fragt der 59-Jährige und gibt sich selbst die Antwort: „Solange ich das machen kann, was mir am meisten Spass macht, bin ich zufrieden.“

Dabei vertraut er auf sein bestens eingespieltes deutsch-amerikanischem Team mit dem Bassisten Volker Krawczak (seit bald 4 Jahrzehnten ein Weggefährte von ARP), Ausnahmesänger Johnny Gioeli und Keyboarder Ferdy Dornberg (sie feiern beide ihr 20-Jahr-Jubiläum in der Band) und Drummer Bobby Rondinelli (Ex-Rainbow, Doro, Black Sabbath, BÖC etc.), der seit 5 Jahren die Felle bearbeitet. Zum Team zählt er natürlich auch seine Fans. „Das direkte Feedback ist wichtig, denn Pell nur im Studio wäre langweilig.“ Bei manchen Stücken hat er die Live-Atmosphäre direkt im Kopf. „Beim Opener ‚The Wild And The Young’ wusste ich sofort, dass er der richtige Einstieg in das Album ist.“ Und er gibt auch die Richtung vor: ARP 2020 setzt auf mehr Groove, mehr Melodien und mehr Abwechslung. Die Mischung aus Mittelalter-Mystik und Fantasie-Folklore ist nach wie vor vorhanden, aber es wurde hier und da an kleinen Schräubchen gedreht.

Türöffnung: 19:00 Uhr.

Pratteln

30.10.2020
20:00 Uhr
AXEL RUDI PELL
Der Z7-Dauerbrenner Axel Rudi Pell wird auch 2020 in Pratteln gross aufspielen. Nach dem Release des neuen Studioalbums „Knights Call“ startet er zu einer Club-Tour durch Europa. Im Oktober rockt der Saitenvirtuose aus dem Ruhrpott mit seinem traumhaften Gitarrensound die Bühne des Z7.

„Ich habe lieber jahrelang konstanten Erfolg, als nur ein Hit-Album, an dem mich alle ständig messen“, sagt Axel Rudi Pell. Und er muss es wissen. Immerhin dauert seine Solokarriere knapp drei Jahrzehnte. Im internationalen Hardrock-Universum ist Pell ein Phänomen. Ein Musiker, der stets unter dem Radar fliegt, aber keineswegs unsichtbar ist. Ein ehrlicher Handwerker, der eben dieses noch von der Pike auf gelernt hat. Schreibblockaden kennt er nicht, Wellenreiterei mag er nicht. Der Werbeklassiker trifft auch auf Pell zu: Da weiss man, was man hat.

Der Nachfolger des Top-10-Albums „Game Of Sins” aus dem Jahr 2016 heisst „Knights Call“ (2018) und ist das 17. Studioalbum des Gitarristen. Allein diese Tatsache spricht für sich und die Konstanz, mit der er seit 1989 Alben auf den Markt bringt. Alle sind bei ein und derselben Plattenfirma erschienen und haben weltweit über 1,5 Millionen Käufer gefunden. Aber das ist kein Grund, sich auf diesem Erfolg auszuruhen. „Warum sollte ich aufhören?“, fragt der 59-Jährige und gibt sich selbst die Antwort: „Solange ich das machen kann, was mir am meisten Spass macht, bin ich zufrieden.“

Dabei vertraut er auf sein bestens eingespieltes deutsch-amerikanischem Team mit dem Bassisten Volker Krawczak (seit bald 4 Jahrzehnten ein Weggefährte von ARP), Ausnahmesänger Johnny Gioeli und Keyboarder Ferdy Dornberg (sie feiern beide ihr 20-Jahr-Jubiläum in der Band) und Drummer Bobby Rondinelli (Ex-Rainbow, Doro, Black Sabbath, BÖC etc.), der seit 5 Jahren die Felle bearbeitet. Zum Team zählt er natürlich auch seine Fans. „Das direkte Feedback ist wichtig, denn Pell nur im Studio wäre langweilig.“ Bei manchen Stücken hat er die Live-Atmosphäre direkt im Kopf. „Beim Opener ‚The Wild And The Young’ wusste ich sofort, dass er der richtige Einstieg in das Album ist.“ Und er gibt auch die Richtung vor: ARP 2020 setzt auf mehr Groove, mehr Melodien und mehr Abwechslung. Die Mischung aus Mittelalter-Mystik und Fantasie-Folklore ist nach wie vor vorhanden, aber es wurde hier und da an kleinen Schräubchen gedreht.

Türöffnung: 19:00 Uhr.
AXEL RUDI PELL
Der Z7-Dauerbrenner Axel Rudi Pell wird auch 2020 in Pratteln gross aufspielen. Nach dem Release des neuen Studioalbums „Knights Call“ startet er zu einer Club-Tour durch Europa. Im Oktober rockt der Saitenvirtuose aus dem Ruhrpott mit seinem traumhaften Gitarrensound die Bühne des Z7.

„Ich habe lieber jahrelang konstanten Erfolg, als nur ein Hit-Album, an dem mich alle ständig messen“, sagt Axel Rudi Pell. Und er muss es wissen. Immerhin dauert seine Solokarriere knapp drei Jahrzehnte. Im internationalen Hardrock-Universum ist Pell ein Phänomen. Ein Musiker, der stets unter dem Radar fliegt, aber keineswegs unsichtbar ist. Ein ehrlicher Handwerker, der eben dieses noch von der Pike auf gelernt hat. Schreibblockaden kennt er nicht, Wellenreiterei mag er nicht. Der Werbeklassiker trifft auch auf Pell zu: Da weiss man, was man hat.

Der Nachfolger des Top-10-Albums „Game Of Sins” aus dem Jahr 2016 heisst „Knights Call“ (2018) und ist das 17. Studioalbum des Gitarristen. Allein diese Tatsache spricht für sich und die Konstanz, mit der er seit 1989 Alben auf den Markt bringt. Alle sind bei ein und derselben Plattenfirma erschienen und haben weltweit über 1,5 Millionen Käufer gefunden. Aber das ist kein Grund, sich auf diesem Erfolg auszuruhen. „Warum sollte ich aufhören?“, fragt der 59-Jährige und gibt sich selbst die Antwort: „Solange ich das machen kann, was mir am meisten Spass macht, bin ich zufrieden.“

Dabei vertraut er auf sein bestens eingespieltes deutsch-amerikanischem Team mit dem Bassisten Volker Krawczak (seit bald 4 Jahrzehnten ein Weggefährte von ARP), Ausnahmesänger Johnny Gioeli und Keyboarder Ferdy Dornberg (sie feiern beide ihr 20-Jahr-Jubiläum in der Band) und Drummer Bobby Rondinelli (Ex-Rainbow, Doro, Black Sabbath, BÖC etc.), der seit 5 Jahren die Felle bearbeitet. Zum Team zählt er natürlich auch seine Fans. „Das direkte Feedback ist wichtig, denn Pell nur im Studio wäre langweilig.“ Bei manchen Stücken hat er die Live-Atmosphäre direkt im Kopf. „Beim Opener ‚The Wild And The Young’ wusste ich sofort, dass er der richtige Einstieg in das Album ist.“ Und er gibt auch die Richtung vor: ARP 2020 setzt auf mehr Groove, mehr Melodien und mehr Abwechslung. Die Mischung aus Mittelalter-Mystik und Fantasie-Folklore ist nach wie vor vorhanden, aber es wurde hier und da an kleinen Schräubchen gedreht.

Türöffnung: 19:00 Uhr.
Axel Rudi Pell + special guests - Tour 2022
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr
Heavy Rock-Saitenhexer Pell stellt seine neue CD vor

Einlass 19:00 Uhr

Aschaffenburg

27.10.2020
20:00 Uhr
AXEL RUDI PELL - Sign Of The Times - Tour 2022
„Ich habe lieber jahrelang konstanten Erfolg als nur ein Hit-Album, an dem mich alle ständig messen.“ Axel Rudi Pell muss es wissen. Immerhin dauert seine Solokarriere beinahe drei Jahrzehnte.
Im internationalen Hardrock-Universum ist Pell ein Phänomen. Ein Musiker, der unter dem Radar fliegt, aber keineswegs unsichtbar ist. Ein ehrlicher Handwerker, der eben dieses noch von der Pike auf gelernt hat. Schreibblockaden kennt er nicht, Wellenreiterei mag er nicht. Der alte Werbeklassiker trifft auch auf Pell zu: Da weiß man, was man hat.
Pells letzte Veröffentlichung „Knights Call“ ist das 17. (in Worten: siebzehnte!) Studioalbum des Gitarristen. Allein diese Tatsache spricht für sich und die Konstanz, mit der er seit 1989 Alben auf den Markt bringt. Alle sind übrigens bei ein und derselben Plattenfirma erschienen und haben weltweit über 1.5 Millionen Käufer gefunden. Aber das ist kein Grund, sich auf diesem Erfolg auszuruhen. „Warum sollte ich aufhören?“, fragt der 58-Jährige

und gibt sich selbst die Antwort: „Solange ich das machen kann, was mir am meisten Spaß macht, bin ich zufrieden.“ Im Prinzip lebt Pell ein Leben, von dem andere nur träumen: Er hat nicht nur sein Hobby zum Beruf, sondern daraus auch gleichzeitig eine Berufung gemacht. Seine Leidenschaft treibt ihn an, er ist
ständig auf der Suche nach dem besseren Chorus, der besseren Bridge, dem besseren Solo, dem besseren Song. „Komponieren ist wie vieles im Leben, entweder man kann es oder man kann es nicht.“ Er vertraut sich, aber auch seinem deutsch-amerikanischem Team um Sänger Johnny Gioeli und Drummer Bobby Rondinelli. Und dazu zählt er auch seine Fans. „Das direkte Feedback ist wichtig, Pell nur im Studio wäre langweilig.“
Also geht es 2019 wieder auf Tournee. Man sieht sich zu Pfingsten in Jena!

Das Konzert wird präsentiert von Rock Hard, Musix, Rocks, Powermetal.de, Rock it! und Gitarre&Bass

Einlass 19:00 Uhr
AXEL RUDI PELL - Sign Of The Times - Tour 2022
„Ich habe lieber jahrelang konstanten Erfolg als nur ein Hit-Album, an dem mich alle ständig messen.“ Axel Rudi Pell muss es wissen. Immerhin dauert seine Solokarriere beinahe drei Jahrzehnte.
Im internationalen Hardrock-Universum ist Pell ein Phänomen. Ein Musiker, der unter dem Radar fliegt, aber keineswegs unsichtbar ist. Ein ehrlicher Handwerker, der eben dieses noch von der Pike auf gelernt hat. Schreibblockaden kennt er nicht, Wellenreiterei mag er nicht. Der alte Werbeklassiker trifft auch auf Pell zu: Da weiß man, was man hat.
Pells letzte Veröffentlichung „Knights Call“ ist das 17. (in Worten: siebzehnte!) Studioalbum des Gitarristen. Allein diese Tatsache spricht für sich und die Konstanz, mit der er seit 1989 Alben auf den Markt bringt. Alle sind übrigens bei ein und derselben Plattenfirma erschienen und haben weltweit über 1.5 Millionen Käufer gefunden. Aber das ist kein Grund, sich auf diesem Erfolg auszuruhen. „Warum sollte ich aufhören?“, fragt der 58-Jährige

und gibt sich selbst die Antwort: „Solange ich das machen kann, was mir am meisten Spaß macht, bin ich zufrieden.“ Im Prinzip lebt Pell ein Leben, von dem andere nur träumen: Er hat nicht nur sein Hobby zum Beruf, sondern daraus auch gleichzeitig eine Berufung gemacht. Seine Leidenschaft treibt ihn an, er ist
ständig auf der Suche nach dem besseren Chorus, der besseren Bridge, dem besseren Solo, dem besseren Song. „Komponieren ist wie vieles im Leben, entweder man kann es oder man kann es nicht.“ Er vertraut sich, aber auch seinem deutsch-amerikanischem Team um Sänger Johnny Gioeli und Drummer Bobby Rondinelli. Und dazu zählt er auch seine Fans. „Das direkte Feedback ist wichtig, Pell nur im Studio wäre langweilig.“
Also geht es 2019 wieder auf Tournee. Man sieht sich zu Pfingsten in Jena!

Das Konzert wird präsentiert von Rock Hard, Musix, Rocks, Powermetal.de, Rock it! und Gitarre&Bass

Einlass 19:00 Uhr

Erfurt

24.10.2020
20:00 Uhr
AXEL RUDI PELL - Sign Of The Times - Tour 2022
„Ich habe lieber jahrelang konstanten Erfolg als nur ein Hit-Album, an dem mich alle ständig messen.“ Axel Rudi Pell muss es wissen. Immerhin dauert seine Solokarriere beinahe drei Jahrzehnte.
Im internationalen Hardrock-Universum ist Pell ein Phänomen. Ein Musiker, der unter dem Radar fliegt, aber keineswegs unsichtbar ist. Ein ehrlicher Handwerker, der eben dieses noch von der Pike auf gelernt hat. Schreibblockaden kennt er nicht, Wellenreiterei mag er nicht. Der alte Werbeklassiker trifft auch auf Pell zu: Da weiß man, was man hat.
Pells letzte Veröffentlichung „Knights Call“ ist das 17. (in Worten: siebzehnte!) Studioalbum des Gitarristen. Allein diese Tatsache spricht für sich und die Konstanz, mit der er seit 1989 Alben auf den Markt bringt. Alle sind übrigens bei ein und derselben Plattenfirma erschienen und haben weltweit über 1.5 Millionen Käufer gefunden. Aber das ist kein Grund, sich auf diesem Erfolg auszuruhen. „Warum sollte ich aufhören?“, fragt der 58-Jährige

und gibt sich selbst die Antwort: „Solange ich das machen kann, was mir am meisten Spaß macht, bin ich zufrieden.“ Im Prinzip lebt Pell ein Leben, von dem andere nur träumen: Er hat nicht nur sein Hobby zum Beruf, sondern daraus auch gleichzeitig eine Berufung gemacht. Seine Leidenschaft treibt ihn an, er ist
ständig auf der Suche nach dem besseren Chorus, der besseren Bridge, dem besseren Solo, dem besseren Song. „Komponieren ist wie vieles im Leben, entweder man kann es oder man kann es nicht.“ Er vertraut sich, aber auch seinem deutsch-amerikanischem Team um Sänger Johnny Gioeli und Drummer Bobby Rondinelli. Und dazu zählt er auch seine Fans. „Das direkte Feedback ist wichtig, Pell nur im Studio wäre langweilig.“
Also geht es 2019 wieder auf Tournee. Man sieht sich zu Pfingsten in Jena!

Das Konzert wird präsentiert von Rock Hard, Musix, Rocks, Powermetal.de, Rock it! und Gitarre&Bass

Einlass 19:00 Uhr