Dienstag, 21.01.2020
um 16:00 Uhr

Kultur & Kongress Zentrum FILharmonie Filderstadt
Tübinger Straße 40
70794 Filderstadt




KiTZ Theaterkumpanei
Spiel und Regie: Bärbel Maier und Peer Damminger
Ausstattung: Peer Damminger, Nicola Graf und Gabi Kinscherf

Was ist klein, zart, kommt von einem anderen Stern und hat eine Rose als Freundin? Der kleine Prinz! Was ist gedankenlos, ungeduldig, gerade über der Wüste abgestürzt und viel zu schwer für sein Flugzeug? Der große Pilot! Er sitzt in der Sahara, ist kurz vorm Verdursten und randvoll mit Selbstmitleid. Da erscheint so ein Knirps mit gelber Kappe, der nie zu plappern aufhört: Der kleine Prinz erzählt von seinem Planeten mit den drei Vulkanen und den Affenbrotbäumen und von seiner Gießkanne, die manchmal zum Raumschiff wird. Mit ihrer ganz eigenen Version des Klassikers erzählt die KiTZ Theaterkumpanei von Verantwortung, Zuversicht und von der Kraft, nicht

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Der kleine Prinz – In Coronazeiten
William Somerset Maugham befand, ES GIBT SCHLIMMERES ALS DEN TOD, NÄMLICH DIE ENTSETZLICHE ABKÜHLUNG DES GEFÜHLS, DER LIEBESFÄHIGKEIT.

Ein anderer Schriftsteller, Jules Renard, schrieb an seinem Geburtstag ins Tagebuch: VIERUNDVIERZIG EIN ALTER, IN DEM MAN DIE HOFFNUNG AUFGEBEN MUSS, SEINE JAHRE ZU VERDOPPELN.

In ebendiesem Alter stürzte der Berufspilot Antoine de Saint Exupéry 1944 nahe der Île de Riou bei Marseille ab und blieb verschollen.

Nur ein Jahr nachdem er seine 27 wunderbaren Fragmente über die Begegnung eines unglücklichen Fliegers mit einem Jungen, der von seinem Stern gefallen ist, geschrieben hatte.

Auf der Basis dieses Lieblingsgeschenkbuches sämtlicher bundesdeutscher Nachkriegsgenerationen beschreiben Roberto Ciulli und Maria Neumann die Begegnung eines Menschen mit seiner eigenen Kindheit im Angesicht des Todes und bewahrt so den Zuschauer mindestens einen Abend lang- vor dem größten Leid, das ihm nach Maugham widerfahren kann.

In einem phantastischen Clownstheater gelingt Roberto Ciulli und Maria Neumann eine Inszenierung über die schwersten Themen überhaupt - den Tod und das Alter.

Siebzig Minuten lang spielen Maria Neumann und Roberto Ciulli vor einem erstaunten Publikum gegen die eigene und die allgemein menschliche Einsamkeit mit dem Besten, was sie besitzen - der Phantasie.

Resttickets ggf. an der Abendkasse erhältlich. Informationen unter 0208-5990188
Der kleine Prinz – In Coronazeiten
William Somerset Maugham befand, ES GIBT SCHLIMMERES ALS DEN TOD, NÄMLICH DIE ENTSETZLICHE ABKÜHLUNG DES GEFÜHLS, DER LIEBESFÄHIGKEIT.

Ein anderer Schriftsteller, Jules Renard, schrieb an seinem Geburtstag ins Tagebuch: VIERUNDVIERZIG EIN ALTER, IN DEM MAN DIE HOFFNUNG AUFGEBEN MUSS, SEINE JAHRE ZU VERDOPPELN.

In ebendiesem Alter stürzte der Berufspilot Antoine de Saint Exupéry 1944 nahe der Île de Riou bei Marseille ab und blieb verschollen.

Nur ein Jahr nachdem er seine 27 wunderbaren Fragmente über die Begegnung eines unglücklichen Fliegers mit einem Jungen, der von seinem Stern gefallen ist, geschrieben hatte.

Auf der Basis dieses Lieblingsgeschenkbuches sämtlicher bundesdeutscher Nachkriegsgenerationen beschreiben Roberto Ciulli und Maria Neumann die Begegnung eines Menschen mit seiner eigenen Kindheit im Angesicht des Todes und bewahrt so den Zuschauer mindestens einen Abend lang- vor dem größten Leid, das ihm nach Maugham widerfahren kann.

In einem phantastischen Clownstheater gelingt Roberto Ciulli und Maria Neumann eine Inszenierung über die schwersten Themen überhaupt - den Tod und das Alter.

Siebzig Minuten lang spielen Maria Neumann und Roberto Ciulli vor einem erstaunten Publikum gegen die eigene und die allgemein menschliche Einsamkeit mit dem Besten, was sie besitzen - der Phantasie.

Resttickets ggf. an der Abendkasse erhältlich. Informationen unter 0208-5990188
Der kleine Prinz
Die Rahmenhandlung
Während der Vernissage der berühmten Malerin Shabnam Miller (Einlass jeweils 30 min. vor dem Vorstellungsbeginn) kommt es zum Streit zwischen Mathilda (Susanne Müller), der extrovertierten Galeristin und ihrem Freund und Lebensabschnittsgefährten Felix (Wolfgang Vielsack). Felix entschließt sich sie zu verlassen. Mathilda ist nicht besonders einfach...

Er schließt sich zwei Vagabunden (Eva-Maria Damasko und Annegret Cratz) an, die fortan nicht nur den Felix, sondern auch alle Zuschauer in die Geschichte des „kleinen Prinzen“ ziehen.

Die Geschichte vom "kleinen Prinzen"
Auf der Suche nach Neuem, unternehmungshungrig, will der kleine Prinz die Welt entdecken, Freunde finden und viele Dinge kennenlernen. So begibt er sich auf eine Reise, besucht sechs verschiedene Planeten bis er auf schließlich dem siebten, der Erde landet und erkennt, dass die wahre Liebe gezähmt werden muss.
Der kleine Prinz ist eine Parabel von einem gewöhnlichen Prinzen, der Schwierigkeiten mit seiner Blume hat. Erst durch den Verlust erkennt er, was er schon lange besitzt - und dann vielleicht die zweite Chance nutzen könnte...

7 kulinarische Todsünden
Genießen den Neid und die Völlerei aus dem Hindukusch, italienische Faulheit, Sonnenberger Hochmut, Japanischer Zorn, Schweizer Geiz und Spanische Wollust - (ab 19:30 Uhr und im Kartenpreis enthalten)

Einlass zur Ausstellung die 7 Todsünden, jeweils 19:30 Uhr. Vorstellungsbeginn 20 Uhr


Der Kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry - © 1950 und 2012 Karl Rauch Verlag, Düsseldorf
Der kleine Prinz
Die Rahmenhandlung
Während der Vernissage der berühmten Malerin Shabnam Miller (Einlass jeweils 30 min. vor dem Vorstellungsbeginn) kommt es zum Streit zwischen Mathilda (Susanne Müller), der extrovertierten Galeristin und ihrem Freund und Lebensabschnittsgefährten Felix (Wolfgang Vielsack). Felix entschließt sich sie zu verlassen. Mathilda ist nicht besonders einfach...

Er schließt sich zwei Vagabunden (Eva-Maria Damasko und Annegret Cratz) an, die fortan nicht nur den Felix, sondern auch alle Zuschauer in die Geschichte des „kleinen Prinzen“ ziehen.

Die Geschichte vom "kleinen Prinzen"
Auf der Suche nach Neuem, unternehmungshungrig, will der kleine Prinz die Welt entdecken, Freunde finden und viele Dinge kennenlernen. So begibt er sich auf eine Reise, besucht sechs verschiedene Planeten bis er auf schließlich dem siebten, der Erde landet und erkennt, dass die wahre Liebe gezähmt werden muss.
Der kleine Prinz ist eine Parabel von einem gewöhnlichen Prinzen, der Schwierigkeiten mit seiner Blume hat. Erst durch den Verlust erkennt er, was er schon lange besitzt - und dann vielleicht die zweite Chance nutzen könnte...

7 kulinarische Todsünden
Genießen den Neid und die Völlerei aus dem Hindukusch, italienische Faulheit, Sonnenberger Hochmut, Japanischer Zorn, Schweizer Geiz und Spanische Wollust - (ab 19:30 Uhr und im Kartenpreis enthalten)

Einlass zur Ausstellung die 7 Todsünden, jeweils 19:30 Uhr. Vorstellungsbeginn 20 Uhr


Der Kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry - © 1950 und 2012 Karl Rauch Verlag, Düsseldorf
Familienkonzert: DER KLEINE PRINZ - Wiederaufnahme
Eine berührende musikalische Lesung eines Klassikers der Weltliteratur - mit Musik, die Andreas Peer Kähler unter dem schönen Titel „Man hört nur mit dem Herzen gut“ für Violine, Violoncello, Harfe und Vibraphon 1995 eigens für dieses Programm komponiert hat. Bitte: trotz des kindlichen Protagonisten ist dieses Programm nicht geeignet für kleine Kinder.

Violine: Julia Jahnke-Kähler · Violoncello: Martin Seemann · Harfe: Tatjana Schütz · Vibraphon: Fabian Musick · Erzähler: Andreas Peer Kähler

Ab 8 Jahren – 75 min

Illustration: Tanja Szekessy

Einlass: 13:30 Uhr

Berlin

10.05.2020
14:30 Uhr
Der kleine Prinz
Die Rahmenhandlung
Während der Vernissage der berühmten Malerin Shabnam Miller (Einlass jeweils 30 min. vor dem Vorstellungsbeginn) kommt es zum Streit zwischen Mathilda (Susanne Müller), der extrovertierten Galeristin und ihrem Freund und Lebensabschnittsgefährten Felix (Wolfgang Vielsack). Felix entschließt sich sie zu verlassen. Mathilda ist nicht besonders einfach...

Er schließt sich zwei Vagabunden (Eva-Maria Damasko und Annegret Cratz) an, die fortan nicht nur den Felix, sondern auch alle Zuschauer in die Geschichte des „kleinen Prinzen“ ziehen.

Die Geschichte vom "kleinen Prinzen"
Auf der Suche nach Neuem, unternehmungshungrig, will der kleine Prinz die Welt entdecken, Freunde finden und viele Dinge kennenlernen. So begibt er sich auf eine Reise, besucht sechs verschiedene Planeten bis er auf schließlich dem siebten, der Erde landet und erkennt, dass die wahre Liebe gezähmt werden muss.
Der kleine Prinz ist eine Parabel von einem gewöhnlichen Prinzen, der Schwierigkeiten mit seiner Blume hat. Erst durch den Verlust erkennt er, was er schon lange besitzt - und dann vielleicht die zweite Chance nutzen könnte...

7 kulinarische Todsünden
Genießen den Neid und die Völlerei aus dem Hindukusch, italienische Faulheit, Sonnenberger Hochmut, Japanischer Zorn, Schweizer Geiz und Spanische Wollust - (ab 19:30 Uhr und im Kartenpreis enthalten)

Einlass zur Ausstellung die 7 Todsünden, jeweils 19:30 Uhr. Vorstellungsbeginn 20 Uhr


Der Kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry - © 1950 und 2012 Karl Rauch Verlag, Düsseldorf
Der kleine Prinz - Ein (Tanz)Theaterstück nach dem Buch von Antoine de Saint-Exupéry
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Antoine de Saint-Exupéry

Nach dem bekannten und beliebten Buch „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry haben Sophie Julie und Roger Tristao Adao eine Bühnenfassung für Tänzerin, Gitarristen und Sprecher entwickelt. Dabei übernimmt die Tänzerin nahezu alle im Buch vorkommenden Personen und schlüpft nacheinander in die Rolle des kleinen Prinzen, des Königs, des Eitlen, des Laternenanzünders usw. Roger Tristao Adao greift bekannte Melodien auf und schrieb einen Teil der Musik zu den im Buch vorkommenden Charakteren selbst. So wird die Geschichte des kleinen Prinzen auf eine neue, sehr unterhaltsame Art erzählt. Der kleine Prinz ist ein modernes Kunstmärchen und wird fast immer als Plädoyer für Freundschaft und Menschlichkeit interpretiert. Auf seiner Reise von Planeten zu Planet begegnet der kleine Prinz immer wieder Menschen, die nur mit sich selbst beschäftigt sind und dabei die wichtigen Werte im Leben verdrängt haben. Doch gerade die unsichtbaren Dinge sind bei genauer Betrachtung besonders wichtig für uns. Bis heute wurde das Buch weltweit in über 350 Sprachen und Dialekte übersetzt.

Roger Tristao Adao, Sprecher und Gitarre
Sophie Julie, Choreografie und Tanz

Eine Veranstaltung der Villa Esche/GGG
Mit freundlicher Unterstützung von Hotel an der Oper und IGC Ingenieurgemeinschaft Cossebaude

Im Restaurant Villa Esche wird ab 18:00 Uhr ein Menü zum Valentinstag serviert.
Buchung unter
http://www.restaurant-villaesche.de.

Foto: Roger Tristao Adao

Einlass ca. 16:30 Uhr

Chemnitz

14.02.2021
17:00 Uhr
Tickets
ab 15,00 €