Mittwoch, 29.01.2020
um 19:30 Uhr







MI\29.01.20\19:30
DO\30.01.20\19:30
Bahnhof Fischbach
Die Vermessung der Welt
nach dem gleichnamigen Roman von Daniel Kehlmann
Arne Retzlaff Regie
Dirk Engler (Rowohlt-Theaterverlag) Bühnenfassung
Die Badische Landesbühne Bruchsal

Der Naturforscher Alexander von Humboldt und der Mathematiker Carl Friedrich Gauß sind zwei Wissenschaftler, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Und doch vereint sie ein Leben lang dasselbe Ziel: die Vermessung der Welt. Während sich der Empiriker Humboldt durch Urwald und Steppe kämpft, in Erdlöcher kriecht, die höchsten Berge besteigt und unzählige Selbstversuche macht, beweist der Analytiker Gauß die Krümmung des Raums von seinem Schreibtisch aus. 1828 folgt Gauß, wenn auch widerwillig, einer Einladung Humboldts nach Berlin zum Naturforscherkongress. Und so kommt es, dass sich die beiden mittlerweile gealterten Geistesgrößen erstmals begegnen und darüber debattieren, wer von beiden seinem Lebensziel näher gekommen sei.
Mit viel Humor, Ironie und erzählerischer Fiktion beschreibt Daniel Kehlmann in seinem Roman das Leben dieser Genies zwischen Lächerlichkeit und Größe, Scheitern und Erfolg. Die Badische Landesbühne hat Alexander von Humboldts 250. Geburtstag zum Anlass genommen, um Die Vermessung der Welt, einen der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit, auf die Bühne zu bringen. Dafür haben sich Regisseur Arne Retzlaff und Ausstatterin Ella Späte so einiges ausgedacht. Die Inszenierung verspricht durch Projektionen, Puppenspiel und Mittel des Schwarzen Theaters ein wahres Theaterfeuerwerk. Ein poetischer, spannender und witziger Theaterabend!

© Weiß Behlert

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Die Vermessung der Welt - Die Badische Landesbühne Bruchsal
MI\29.01.20\19:30
DO\30.01.20\19:30
Bahnhof Fischbach
Die Vermessung der Welt
nach dem gleichnamigen Roman von Daniel Kehlmann
Arne Retzlaff Regie
Dirk Engler (Rowohlt-Theaterverlag) Bühnenfassung
Die Badische Landesbühne Bruchsal

Der Naturforscher Alexander von Humboldt und der Mathematiker Carl Friedrich Gauß sind zwei Wissenschaftler, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Und doch vereint sie ein Leben lang dasselbe Ziel: die Vermessung der Welt. Während sich der Empiriker Humboldt durch Urwald und Steppe kämpft, in Erdlöcher kriecht, die höchsten Berge besteigt und unzählige Selbstversuche macht, beweist der Analytiker Gauß die Krümmung des Raums von seinem Schreibtisch aus. 1828 folgt Gauß, wenn auch widerwillig, einer Einladung Humboldts nach Berlin zum Naturforscherkongress. Und so kommt es, dass sich die beiden mittlerweile gealterten Geistesgrößen erstmals begegnen und darüber debattieren, wer von beiden seinem Lebensziel näher gekommen sei.
Mit viel Humor, Ironie und erzählerischer Fiktion beschreibt Daniel Kehlmann in seinem Roman das Leben dieser Genies zwischen Lächerlichkeit und Größe, Scheitern und Erfolg. Die Badische Landesbühne hat Alexander von Humboldts 250. Geburtstag zum Anlass genommen, um Die Vermessung der Welt, einen der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit, auf die Bühne zu bringen. Dafür haben sich Regisseur Arne Retzlaff und Ausstatterin Ella Späte so einiges ausgedacht. Die Inszenierung verspricht durch Projektionen, Puppenspiel und Mittel des Schwarzen Theaters ein wahres Theaterfeuerwerk. Ein poetischer, spannender und witziger Theaterabend!

© Weiß Behlert
BLB: Die Vermessung der Welt

Der Naturforscher Alexander von Humboldt und der Mathematiker Carl Friedrich Gauß sind zwei der bedeutendsten deutschen Gelehrten im beginnenden 19. Jahrhundert. Zwei Wissenschaftler, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten; und doch vereinte sie ein Leben lang ein und dasselbe Ziel: die Vermessung der Welt. Während sich der Empiriker Humboldt zusammen mit Aimé Bonpland durch Urwald und Steppe kämpfte, den Orinoko befuhr, in Erdlöcher kroch, die höchsten Berge bestieg und unzählige Selbstversuche machte, bewies der Analytiker Gauß die Krümmung des Raumes von seinem Schreibtisch aus. 1828 lädt Humboldt den Mathematiker zum Naturforscherkongress nach Berlin ein. Gauß, ein mürrischer Eigenbrötler und Misanthrop, hat jedoch keine große Lust, seine Heimatstadt zu verlassen. Da Humboldt aber hartnäckig bleibt, steigt er schließlich doch, wenn auch höchst widerwillig, in die Kutsche. Begleitet wird er von seinem Sohn Eugen, den Gauß für einen völlig beschränkten Nichtsnutz hält. Und so kommt es, dass sich die beiden mittlerweile gealterten Geistesgrößen zum ersten Mal begegnen. Während sie darüber debattieren, wer von beiden seinem Lebensziel näher gekommen sei und was wahre Wissenschaft ausmache, verteilt Eugen Flugblätter in der großen Stadt. Er träumt von einem freien Deutschland und wird prompt verhaftet. Mit hintergründigem Humor zeichnet Kehlmann in Die Vermessung der Welt das Bild zweier bedeutender Männer mitsamt ihren Sehnsüchten und Schwächen – und schildert phantasievoll ihre Gratwanderung zwischen Lächerlichkeit und Größe, Scheitern und Erfolg. Wir zeigen den philosophischen Abenteuerroman und Weltbestseller anlässlich des 250. Geburtstags des herausragenden Universalgenies Alexander von Humboldt (1769-1859).

Daniel Kehlmann

Daniel Kehlmann wurde 1975 in München geboren. An der Universität Wien studierte er Philosophie und Germanistik. 1997 erschien mit Beerholms Vorstellung sein erster Roman. Kehlmann schreibt Essays und Rezensionen für verschiedene Magazine und Zeitungen und hatte Poetikdozenturen in Mainz, Wiesbaden und Göttingen inne. Er wurde mit zahlreichen Preisen, u. a. mit dem Kleist-Preis und dem Thomas-Mann-Preis, ausgezeichnet. 2018 wurden ihm der Friedrich-Hölderlin-Preis und der Frank-Schirrmacher- Preis verliehen. Mit Die Vermessung der Welt hat er einen der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit vorgelegt.

Gegebenenfalls mit Einführung 30 Minuten vor Beginn.

Offenburg

27.01.2020
20:00 Uhr
BLB: Die Vermessung der Welt

Der Naturforscher Alexander von Humboldt und der Mathematiker Carl Friedrich Gauß sind zwei der bedeutendsten deutschen Gelehrten im beginnenden 19. Jahrhundert. Zwei Wissenschaftler, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten; und doch vereinte sie ein Leben lang ein und dasselbe Ziel: die Vermessung der Welt. Während sich der Empiriker Humboldt zusammen mit Aimé Bonpland durch Urwald und Steppe kämpfte, den Orinoko befuhr, in Erdlöcher kroch, die höchsten Berge bestieg und unzählige Selbstversuche machte, bewies der Analytiker Gauß die Krümmung des Raumes von seinem Schreibtisch aus. 1828 lädt Humboldt den Mathematiker zum Naturforscherkongress nach Berlin ein. Gauß, ein mürrischer Eigenbrötler und Misanthrop, hat jedoch keine große Lust, seine Heimatstadt zu verlassen. Da Humboldt aber hartnäckig bleibt, steigt er schließlich doch, wenn auch höchst widerwillig, in die Kutsche. Begleitet wird er von seinem Sohn Eugen, den Gauß für einen völlig beschränkten Nichtsnutz hält. Und so kommt es, dass sich die beiden mittlerweile gealterten Geistesgrößen zum ersten Mal begegnen. Während sie darüber debattieren, wer von beiden seinem Lebensziel näher gekommen sei und was wahre Wissenschaft ausmache, verteilt Eugen Flugblätter in der großen Stadt. Er träumt von einem freien Deutschland und wird prompt verhaftet. Mit hintergründigem Humor zeichnet Kehlmann in Die Vermessung der Welt das Bild zweier bedeutender Männer mitsamt ihren Sehnsüchten und Schwächen – und schildert phantasievoll ihre Gratwanderung zwischen Lächerlichkeit und Größe, Scheitern und Erfolg. Wir zeigen den philosophischen Abenteuerroman und Weltbestseller anlässlich des 250. Geburtstags des herausragenden Universalgenies Alexander von Humboldt (1769-1859).

Daniel Kehlmann

Daniel Kehlmann wurde 1975 in München geboren. An der Universität Wien studierte er Philosophie und Germanistik. 1997 erschien mit Beerholms Vorstellung sein erster Roman. Kehlmann schreibt Essays und Rezensionen für verschiedene Magazine und Zeitungen und hatte Poetikdozenturen in Mainz, Wiesbaden und Göttingen inne. Er wurde mit zahlreichen Preisen, u. a. mit dem Kleist-Preis und dem Thomas-Mann-Preis, ausgezeichnet. 2018 wurden ihm der Friedrich-Hölderlin-Preis und der Frank-Schirrmacher- Preis verliehen. Mit Die Vermessung der Welt hat er einen der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit vorgelegt.

Gegebenenfalls mit Einführung 30 Minuten vor Beginn.

Offenburg

29.01.2020
20:00 Uhr
BLB: Die Vermessung der Welt

Der Naturforscher Alexander von Humboldt und der Mathematiker Carl Friedrich Gauß sind zwei der bedeutendsten deutschen Gelehrten im beginnenden 19. Jahrhundert. Zwei Wissenschaftler, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten; und doch vereinte sie ein Leben lang ein und dasselbe Ziel: die Vermessung der Welt. Während sich der Empiriker Humboldt zusammen mit Aimé Bonpland durch Urwald und Steppe kämpfte, den Orinoko befuhr, in Erdlöcher kroch, die höchsten Berge bestieg und unzählige Selbstversuche machte, bewies der Analytiker Gauß die Krümmung des Raumes von seinem Schreibtisch aus. 1828 lädt Humboldt den Mathematiker zum Naturforscherkongress nach Berlin ein. Gauß, ein mürrischer Eigenbrötler und Misanthrop, hat jedoch keine große Lust, seine Heimatstadt zu verlassen. Da Humboldt aber hartnäckig bleibt, steigt er schließlich doch, wenn auch höchst widerwillig, in die Kutsche. Begleitet wird er von seinem Sohn Eugen, den Gauß für einen völlig beschränkten Nichtsnutz hält. Und so kommt es, dass sich die beiden mittlerweile gealterten Geistesgrößen zum ersten Mal begegnen. Während sie darüber debattieren, wer von beiden seinem Lebensziel näher gekommen sei und was wahre Wissenschaft ausmache, verteilt Eugen Flugblätter in der großen Stadt. Er träumt von einem freien Deutschland und wird prompt verhaftet. Mit hintergründigem Humor zeichnet Kehlmann in Die Vermessung der Welt das Bild zweier bedeutender Männer mitsamt ihren Sehnsüchten und Schwächen – und schildert phantasievoll ihre Gratwanderung zwischen Lächerlichkeit und Größe, Scheitern und Erfolg. Wir zeigen den philosophischen Abenteuerroman und Weltbestseller anlässlich des 250. Geburtstags des herausragenden Universalgenies Alexander von Humboldt (1769-1859).

Daniel Kehlmann

Daniel Kehlmann wurde 1975 in München geboren. An der Universität Wien studierte er Philosophie und Germanistik. 1997 erschien mit Beerholms Vorstellung sein erster Roman. Kehlmann schreibt Essays und Rezensionen für verschiedene Magazine und Zeitungen und hatte Poetikdozenturen in Mainz, Wiesbaden und Göttingen inne. Er wurde mit zahlreichen Preisen, u. a. mit dem Kleist-Preis und dem Thomas-Mann-Preis, ausgezeichnet. 2018 wurden ihm der Friedrich-Hölderlin-Preis und der Frank-Schirrmacher- Preis verliehen. Mit Die Vermessung der Welt hat er einen der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit vorgelegt.

Gegebenenfalls mit Einführung 30 Minuten vor Beginn.

Offenburg

30.01.2020
20:00 Uhr
BLB: Die Vermessung der Welt

Der Naturforscher Alexander von Humboldt und der Mathematiker Carl Friedrich Gauß sind zwei der bedeutendsten deutschen Gelehrten im beginnenden 19. Jahrhundert. Zwei Wissenschaftler, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten; und doch vereinte sie ein Leben lang ein und dasselbe Ziel: die Vermessung der Welt. Während sich der Empiriker Humboldt zusammen mit Aimé Bonpland durch Urwald und Steppe kämpfte, den Orinoko befuhr, in Erdlöcher kroch, die höchsten Berge bestieg und unzählige Selbstversuche machte, bewies der Analytiker Gauß die Krümmung des Raumes von seinem Schreibtisch aus. 1828 lädt Humboldt den Mathematiker zum Naturforscherkongress nach Berlin ein. Gauß, ein mürrischer Eigenbrötler und Misanthrop, hat jedoch keine große Lust, seine Heimatstadt zu verlassen. Da Humboldt aber hartnäckig bleibt, steigt er schließlich doch, wenn auch höchst widerwillig, in die Kutsche. Begleitet wird er von seinem Sohn Eugen, den Gauß für einen völlig beschränkten Nichtsnutz hält. Und so kommt es, dass sich die beiden mittlerweile gealterten Geistesgrößen zum ersten Mal begegnen. Während sie darüber debattieren, wer von beiden seinem Lebensziel näher gekommen sei und was wahre Wissenschaft ausmache, verteilt Eugen Flugblätter in der großen Stadt. Er träumt von einem freien Deutschland und wird prompt verhaftet. Mit hintergründigem Humor zeichnet Kehlmann in Die Vermessung der Welt das Bild zweier bedeutender Männer mitsamt ihren Sehnsüchten und Schwächen – und schildert phantasievoll ihre Gratwanderung zwischen Lächerlichkeit und Größe, Scheitern und Erfolg. Wir zeigen den philosophischen Abenteuerroman und Weltbestseller anlässlich des 250. Geburtstags des herausragenden Universalgenies Alexander von Humboldt (1769-1859).

Daniel Kehlmann

Daniel Kehlmann wurde 1975 in München geboren. An der Universität Wien studierte er Philosophie und Germanistik. 1997 erschien mit Beerholms Vorstellung sein erster Roman. Kehlmann schreibt Essays und Rezensionen für verschiedene Magazine und Zeitungen und hatte Poetikdozenturen in Mainz, Wiesbaden und Göttingen inne. Er wurde mit zahlreichen Preisen, u. a. mit dem Kleist-Preis und dem Thomas-Mann-Preis, ausgezeichnet. 2018 wurden ihm der Friedrich-Hölderlin-Preis und der Frank-Schirrmacher- Preis verliehen. Mit Die Vermessung der Welt hat er einen der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit vorgelegt.

Gegebenenfalls mit Einführung 30 Minuten vor Beginn.

Offenburg

24.04.2020
20:00 Uhr