Sonntag, 05.01.2020
um 16:00 Uhr





Gerda geht auf eine lange Reise, um ihren Freund Kay zu suchen, der von der Schneekönigin entführt wurde. Sie trifft viele, die ihr helfen wollen. Aber letztlich muss Gerda alleine in den hohen Norden, um ihren Freund zu befreien.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Die Bremer Stadtmusikanten Mitspieltheater - für Kinder ab 4 Jahren
Ein alter Esel, ein müder Hund, eine verbitterte Katze und ein zäher Hahn leisten für den Menschen nicht mehr genug und werden von ihren Herren fortgejagt. Aber die verjagten Tiere treffen sich rein zufällig und beschließen, zusammen zu bleiben. Ihr Wahlspruch lautet: "Was besseres als den Tod finden wir überall". Sie fassen einen Plan und wollen Stadtmusikanten in Bremen werden. Aber es kommt alles anders als geplant, und nachdem sie sehr geschickt die Räuber aus einem Waldhaus vertrieben haben, ziehen sie selbst dort ein. Als ein Räuber zurückkehrt, um die Lage zu erforschen, verpassen die Tiere dem Räuber in genialer Zusammenarbeit einen ordentlichen Denkzettel und keiner der Räuber traut sich jemals mehr zurück. Die Tiere aber leben nun in froher Eintracht und singen für ihr Leben gern.

Das Mitspieltheater ist eine besondere Form des Theaterspielens, bei dem eine erfahrene Schauspielerin ein Märchen erzählt und dabei in die verschiedenen Märchencharaktere und Rollen schlüpft.
Die Kinder erleben beim Mitspieltheater die große Kunst des Schauspielens hautnah mit, nämlich den Rollenwechsel – den der Spieler vor ihren Augen auf der Bühne vollzieht. Dabei dürfen sie dem Märchen nicht nur gespannt zuhören, sondern aktiv mitwirken. Sie können ihre Gedanken und Ideen der Schauspielerin auf der Bühne zurufen, die diese Impulse spontan mit in die Geschichte integriert.
Außerdem können die Kinder an vielen Stellen selbst auf der Bühne mitspielen! So entsteht ein interaktives und lebendiges Theaterspiel zwischen der Erzählerin und den Kindern.

Es spielt: Marion Martinez
Die Bremer Stadtmusikanten Mitspieltheater - für Kinder ab 4 Jahren
Ein alter Esel, ein müder Hund, eine verbitterte Katze und ein zäher Hahn leisten für den Menschen nicht mehr genug und werden von ihren Herren fortgejagt. Aber die verjagten Tiere treffen sich rein zufällig und beschließen, zusammen zu bleiben. Ihr Wahlspruch lautet: "Was besseres als den Tod finden wir überall". Sie fassen einen Plan und wollen Stadtmusikanten in Bremen werden. Aber es kommt alles anders als geplant, und nachdem sie sehr geschickt die Räuber aus einem Waldhaus vertrieben haben, ziehen sie selbst dort ein. Als ein Räuber zurückkehrt, um die Lage zu erforschen, verpassen die Tiere dem Räuber in genialer Zusammenarbeit einen ordentlichen Denkzettel und keiner der Räuber traut sich jemals mehr zurück. Die Tiere aber leben nun in froher Eintracht und singen für ihr Leben gern.

Das Mitspieltheater ist eine besondere Form des Theaterspielens, bei dem eine erfahrene Schauspielerin ein Märchen erzählt und dabei in die verschiedenen Märchencharaktere und Rollen schlüpft.
Die Kinder erleben beim Mitspieltheater die große Kunst des Schauspielens hautnah mit, nämlich den Rollenwechsel – den der Spieler vor ihren Augen auf der Bühne vollzieht. Dabei dürfen sie dem Märchen nicht nur gespannt zuhören, sondern aktiv mitwirken. Sie können ihre Gedanken und Ideen der Schauspielerin auf der Bühne zurufen, die diese Impulse spontan mit in die Geschichte integriert.
Außerdem können die Kinder an vielen Stellen selbst auf der Bühne mitspielen! So entsteht ein interaktives und lebendiges Theaterspiel zwischen der Erzählerin und den Kindern.

Es spielt: Marion Martinez
Hans im Glück - Es spielt das Ensemble der BT Bürgerbühne
VON PETER ENSIKAT NACH DEN BRÜDERN GRIMM

Die grimmsche Vorlage wurde vom bekannten Autor Peter Ensikat als Fabel für Erwachsene dramatisiert.
Die Geschichte kennt wohl jeder. Nach sieben Jahren harter Arbeit zieht es Hans mit einem klumpen Gold wieder nach Hause. Aber er hat schwer zu tragen an dem Reichtum und so richtig glücklich wird er damit auch nicht. Da trifft er auf sein zweites Ich, Hans II, für den Wohlstand der Gipfel allen Glücks ist.
Im Zentrum stehen die Fragen: Was ist Glück? Was macht uns glücklich? Was treibt uns an? Was ist wirklich wichtig im Leben? Fragen die nicht nur Kinder begleiten, die ja eigentlich nur glücklich sein wollen. Die Glückssuche geht auch oder vielleicht sogar ganz speziell Erwachsene an, die mit der Glücksforschung das grimmsche Thema sogar zu einer Wissenschaft erhoben haben. Für den einen macht Geld (Gold) glücklich, für den anderen ist Glück als Lebenshaltung der goldene Weg.
Humorvoll nimmt der Autor beide Ansichten kritisch unter die Lupe und das mit kräftigen, theatralisch wirkungsvoll gestalteten Figuren. Nach dem Stück kann sich jeder gern fragen: Welcher Hans bin ich?
Die Premiere dieser Neuinszenierung findet am Samstag, 18. Januar 2020 um 19.30 Uhr statt. Der Kartenvorverkauf für die Vorstellungen läuft bereits.

Regie: Steffan Drotleff
Ausstattung: Thomas Gabriel

Mit dem Ensemble der BT Bürgerbühne: Fritz Schulze, Thomas Leopold, Vincent Thiel, Petra Lubinsky, Julia Peter, Katrin Hüttig, Emely Hinze, Vanessa Braun

Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters
Der fliegende Holländer - Es spielen die Brandenburger Symphoniker
OPER VON RICHARD WAGNER, DICHTUNG VOM KOMPONISTEN

Seit Jahrhunderten verdammt ein Fluch den Fliegenden Holländer zu ruheloser Fahrt auf den Weltmeeren, ohne Ziel, ohne die Aussicht, sterben zu können. Nur alle sieben Jahre darf er an Land – in der Hoffnung, durch die treue Liebe einer Frau erlöst zu werden. So stark wie sein Wunsch nach dieser Frau ist, so intensiv fokussiert die Kapitänstochter Senta ihre Sehnsucht auf einen Mann, der ihr heraushilft aus der biedermeierlichen Enge ihrer behüteten Welt und der für sie vorbestimmten Rolle. In dem Schicksal des legendären Holländers glaubt sie ihre Lebensaufgabe zu erkennen: diesen rastlosen Wanderer zwischen Leben und Tod aus seiner Verdammung zu erlösen und ihm eine Heimat zu geben. Als sich Senta und der Fliegende Holländer tatsächlich begegnen, verschreibt sich Senta mit kraftvoller wie provozierender Unbedingtheit, alle alten Bindungen zerschlagend, ihrer Überzeugung.
Den Stoff für die Handlung lieferte die Geschichte des niederländischen Kapitäns Bernard Fokke (nach der Sage vom Fliegenden Holländer). Diesem gelang es – anders als vielen anderen Seefahrern – nicht, das Kap der Guten Hoffnung zu umfahren. Er versuchte, Gott und den Kräften der Natur zu trotzen, rang sie aber nicht nieder, weil er sie verfluchte, und war seither dazu verdammt, für immer mit seinem Geisterschiff auf den Weltmeeren zu kreuzen. Jedem, dem dieses Schiff mit schwarzem Mast und blutroten Segeln begegnete, war Unglück vorbestimmt.
Richard Wagners 1841 entstandene und 1843 in Dresden uraufgeführte (schauer)-romantische Oper DER FLIEGENDE HOLLÄNDER – der Gattung nach eine sogenannte Gespensteroper – lässt Realität und Mythos, Mensch und Geisterwelt aufeinanderprallen.

Richard Wagners 1841 entstandene und 1843 in Dresden uraufgeführte (schauer)-romantische Oper DER FLIEGENDE HOLLÄNDER – der Gattung nach eine sogenannte Gespensteroper – lässt Realität und Mythos, Mensch und Geisterwelt aufeinanderprallen.

Musikalische Leitung: Johannes Zurl
Regie: Jasmina Hadžiahmetović
Bühne und Kostüme: Natascha Maraval

Mit: Andreas Jäpel (Holländer), Ulrich Schneider/Ingo Witzke, Gesine Forberger/Tanja Christine Kuhn, Martin Shalita/Jens Klaus Wilde, Carola Fischer, Hardy Brachmann, Dirk Kleinke, Damen und Herren des Opern- und Extrachores sowie weitere Chorsolisten
Es spielen die Brandenburger Symphoniker

Eine Kooperation mit dem Staatstheater Cottbus im Rahmen des Theaterverbundes

Eine Kooperation mit dem Staatstheater Cottbus
Das Berliner Puppentheater spielt "Pettersson & Findus"
Jedes Mal wenn seine Katze Geburtstag hat, backt der alte Pettersson ihr eine Pfannkuchentorte. Und er muss oft backen, denn Findus hat nicht wie jedes normale Tier einmal, sondern gleich dreimal im Jahr Geburtstag. Weil das lustiger ist. Aber an einem Geburtstag, als Pettersson kein Mehl mehr in der Speisekammer findet und mit dem Rad ins Dorf fahren will, um welches zu kaufen, geht alles schief...
Wie Findus an diesem Tag doch noch zu seiner Geburtstagstorte kommt und zu Kaffee und Wiener Walzer auf dem Grammofon dazu - das erfährst du am 15.3.2020, wenn es wieder heißt: Vorhang auf für das großartige Berliner Puppentheater und ihre liebevoll gestalteten Puppen.

Über das Berliner Puppentheater:
Wer kennt es nicht? Das traditionelle Puppenspiel, wie man es vor 150 Jahren schon erleben konnte. Silvia und Achmed Brahim haben diese Tradition von ihren Großeltern übernommen sowie auch Sohn Michél Brahim und Ehefrau Cindy die mit ihrem gleichnamingen Ensemble durch Deutschland touren.
Die Familie Brahim zeichnet sich durch jahrelange Erfahrung, handgefertigte Figuren, detailgetreue Kulissen und ihre klassisch-traditionellen Bühnen aus. In dem von ihnen gespielten Inszenierungen werden die Figuren selbstverständlich live gesprochen, so dass die Kinder in das Geschehen einbezogen werden und somit ein fortwährender Dialog mit dem kleinen Publikum besteht. Ob Märchen, lustige Geschichten oder Themen, die die Kinder zum Lernen anhalten, in ihrem Repertoire ist alles vorhanden.

Das Stück dauert 45 Minuten und ist geeignet für Kids ab circa 4 Jahren. Kinder zahlen ab 2 Jahren.

Alle Infos unter:
http://www.buchboxberlin.de

Berlin

15.03.2020
16:00 Uhr
Tickets
ab 10,70 €
Der fliegende Holländer - Es spielen die Brandenburger Symphoniker
OPER VON RICHARD WAGNER, DICHTUNG VOM KOMPONISTEN

Seit Jahrhunderten verdammt ein Fluch den Fliegenden Holländer zu ruheloser Fahrt auf den Weltmeeren, ohne Ziel, ohne die Aussicht, sterben zu können. Nur alle sieben Jahre darf er an Land – in der Hoffnung, durch die treue Liebe einer Frau erlöst zu werden. So stark wie sein Wunsch nach dieser Frau ist, so intensiv fokussiert die Kapitänstochter Senta ihre Sehnsucht auf einen Mann, der ihr heraushilft aus der biedermeierlichen Enge ihrer behüteten Welt und der für sie vorbestimmten Rolle. In dem Schicksal des legendären Holländers glaubt sie ihre Lebensaufgabe zu erkennen: diesen rastlosen Wanderer zwischen Leben und Tod aus seiner Verdammung zu erlösen und ihm eine Heimat zu geben. Als sich Senta und der Fliegende Holländer tatsächlich begegnen, verschreibt sich Senta mit kraftvoller wie provozierender Unbedingtheit, alle alten Bindungen zerschlagend, ihrer Überzeugung.
Den Stoff für die Handlung lieferte die Geschichte des niederländischen Kapitäns Bernard Fokke (nach der Sage vom Fliegenden Holländer). Diesem gelang es – anders als vielen anderen Seefahrern – nicht, das Kap der Guten Hoffnung zu umfahren. Er versuchte, Gott und den Kräften der Natur zu trotzen, rang sie aber nicht nieder, weil er sie verfluchte, und war seither dazu verdammt, für immer mit seinem Geisterschiff auf den Weltmeeren zu kreuzen. Jedem, dem dieses Schiff mit schwarzem Mast und blutroten Segeln begegnete, war Unglück vorbestimmt.
Richard Wagners 1841 entstandene und 1843 in Dresden uraufgeführte (schauer)-romantische Oper DER FLIEGENDE HOLLÄNDER – der Gattung nach eine sogenannte Gespensteroper – lässt Realität und Mythos, Mensch und Geisterwelt aufeinanderprallen.

Richard Wagners 1841 entstandene und 1843 in Dresden uraufgeführte (schauer)-romantische Oper DER FLIEGENDE HOLLÄNDER – der Gattung nach eine sogenannte Gespensteroper – lässt Realität und Mythos, Mensch und Geisterwelt aufeinanderprallen.

Musikalische Leitung: Johannes Zurl
Regie: Jasmina Hadžiahmetović
Bühne und Kostüme: Natascha Maraval

Mit: Andreas Jäpel (Holländer), Ulrich Schneider/Ingo Witzke, Gesine Forberger/Tanja Christine Kuhn, Martin Shalita/Jens Klaus Wilde, Carola Fischer, Hardy Brachmann, Dirk Kleinke, Damen und Herren des Opern- und Extrachores sowie weitere Chorsolisten
Es spielen die Brandenburger Symphoniker

Eine Kooperation mit dem Staatstheater Cottbus im Rahmen des Theaterverbundes
Monster - Schauspiel von David Greig
SCHAUSPIEL VON DAVID GREIG

Für Zuschauer ab 13 Jahren

Duck wünscht sich nichts sehnlicher, als ein ganz normales Mädchen zu sein. Aber bei ihr zu Hause läuft nichts normal, sondern alles ist ziemlich schräg: Ihre Mutter starb bei einem Motorradunfall auf einer „Ducati Monster“, als Duck drei Jahre alt war. Seitdem lebt sie allein mit ihrem Vater, einem Biker, der an Multiple Sklerose erkrankt ist, sich nicht mehr selbstständig versorgen kann und nun auch noch erblindet.

Dass Duck bis jetzt mit allem klargekommen ist, hat mit ihrer heimlichen Leidenschaft zu tun: Jeden Morgen nimmt sie sich vor der Schule eine Stunde Zeit, um schreibend in eine Welt einzutauchen, in der sie Wirklichkeit und Fiktion auf wunderbare Weise verknüpfen kann.

Doch im Augenblick unternimmt die „Fee der Katastrophe“ alles, um Duck den schlimmstmöglichen Tag ihres realen Lebens zu bereiten: Eine Sozialarbeiterin vom Jugendamt hat sich angekündigt. Duck will beweisen, dass bei ihr zu Hause alles bestens ist. Nur leider hat ihr Vater über Nacht das reinste Chaos in der Wohnung angerichtet, das Probekochen misslingt, der schöne Lawrence aus ihrer Schule steht vor der Tür und eine fremde Frau will ihren Vater kennenlernen.

Als die Sozialarbeiterin klingelt, versucht Duck mit blühender Fantasie und unerschütterlicher Haltung die Situation zu meistern. Erstaunlicherweise mutieren die sonst bösartigen Monster im Flur zu ihren Helfern.


Regie: Catharina Fillers
Bühne & Kostüme: Maria Wolgast
Musik: Matthias Manz
Dramaturgie Bettina Jantzen

Mit: Siri Wiedenbusch, Matthias Manz, Kristin Muthwill, Jan Nicolas Bastel


Eine Aufführung des Hans Otto Theaters Potsdam im Rahmen des Theaterverbundes

Eine Aufführung des Hans Otto Theaters Potsdam

Restkarten gibt es evtl. noch an der Abendkasse oder unter 03381/511111
Monster - Schauspiel von David Greig
SCHAUSPIEL VON DAVID GREIG

Für Zuschauer ab 13 Jahren

Duck wünscht sich nichts sehnlicher, als ein ganz normales Mädchen zu sein. Aber bei ihr zu Hause läuft nichts normal, sondern alles ist ziemlich schräg: Ihre Mutter starb bei einem Motorradunfall auf einer „Ducati Monster“, als Duck drei Jahre alt war. Seitdem lebt sie allein mit ihrem Vater, einem Biker, der an Multiple Sklerose erkrankt ist, sich nicht mehr selbstständig versorgen kann und nun auch noch erblindet.

Dass Duck bis jetzt mit allem klargekommen ist, hat mit ihrer heimlichen Leidenschaft zu tun: Jeden Morgen nimmt sie sich vor der Schule eine Stunde Zeit, um schreibend in eine Welt einzutauchen, in der sie Wirklichkeit und Fiktion auf wunderbare Weise verknüpfen kann.

Doch im Augenblick unternimmt die „Fee der Katastrophe“ alles, um Duck den schlimmstmöglichen Tag ihres realen Lebens zu bereiten: Eine Sozialarbeiterin vom Jugendamt hat sich angekündigt. Duck will beweisen, dass bei ihr zu Hause alles bestens ist. Nur leider hat ihr Vater über Nacht das reinste Chaos in der Wohnung angerichtet, das Probekochen misslingt, der schöne Lawrence aus ihrer Schule steht vor der Tür und eine fremde Frau will ihren Vater kennenlernen.

Als die Sozialarbeiterin klingelt, versucht Duck mit blühender Fantasie und unerschütterlicher Haltung die Situation zu meistern. Erstaunlicherweise mutieren die sonst bösartigen Monster im Flur zu ihren Helfern.


Regie: Catharina Fillers
Bühne & Kostüme: Maria Wolgast
Musik: Matthias Manz
Dramaturgie Bettina Jantzen

Mit: Siri Wiedenbusch, Matthias Manz, Kristin Muthwill, Jan Nicolas Bastel


Eine Aufführung des Hans Otto Theaters Potsdam im Rahmen des Theaterverbundes

Eine Aufführung des Hans Otto Theaters Potsdam
Die Bremer Stadtmusikanten Mitspieltheater - für Kinder ab 4 Jahren
Ein alter Esel, ein müder Hund, eine verbitterte Katze und ein zäher Hahn leisten für den Menschen nicht mehr genug und werden von ihren Herren fortgejagt. Aber die verjagten Tiere treffen sich rein zufällig und beschließen, zusammen zu bleiben. Ihr Wahlspruch lautet: "Was besseres als den Tod finden wir überall". Sie fassen einen Plan und wollen Stadtmusikanten in Bremen werden. Aber es kommt alles anders als geplant, und nachdem sie sehr geschickt die Räuber aus einem Waldhaus vertrieben haben, ziehen sie selbst dort ein. Als ein Räuber zurückkehrt, um die Lage zu erforschen, verpassen die Tiere dem Räuber in genialer Zusammenarbeit einen ordentlichen Denkzettel und keiner der Räuber traut sich jemals mehr zurück. Die Tiere aber leben nun in froher Eintracht und singen für ihr Leben gern.

Das Mitspieltheater ist eine besondere Form des Theaterspielens, bei dem eine erfahrene Schauspielerin ein Märchen erzählt und dabei in die verschiedenen Märchencharaktere und Rollen schlüpft.
Die Kinder erleben beim Mitspieltheater die große Kunst des Schauspielens hautnah mit, nämlich den Rollenwechsel – den der Spieler vor ihren Augen auf der Bühne vollzieht. Dabei dürfen sie dem Märchen nicht nur gespannt zuhören, sondern aktiv mitwirken. Sie können ihre Gedanken und Ideen der Schauspielerin auf der Bühne zurufen, die diese Impulse spontan mit in die Geschichte integriert.
Außerdem können die Kinder an vielen Stellen selbst auf der Bühne mitspielen! So entsteht ein interaktives und lebendiges Theaterspiel zwischen der Erzählerin und den Kindern.

Es spielt: Marion Martinez
Hans im Glück - Es spielt das Ensemble der BT Bürgerbühne
VON PETER ENSIKAT NACH DEN BRÜDERN GRIMM

Die grimmsche Vorlage wurde vom bekannten Autor Peter Ensikat als Fabel für Erwachsene dramatisiert.
Die Geschichte kennt wohl jeder. Nach sieben Jahren harter Arbeit zieht es Hans mit einem klumpen Gold wieder nach Hause. Aber er hat schwer zu tragen an dem Reichtum und so richtig glücklich wird er damit auch nicht. Da trifft er auf sein zweites Ich, Hans II, für den Wohlstand der Gipfel allen Glücks ist.
Im Zentrum stehen die Fragen: Was ist Glück? Was macht uns glücklich? Was treibt uns an? Was ist wirklich wichtig im Leben? Fragen die nicht nur Kinder begleiten, die ja eigentlich nur glücklich sein wollen. Die Glückssuche geht auch oder vielleicht sogar ganz speziell Erwachsene an, die mit der Glücksforschung das grimmsche Thema sogar zu einer Wissenschaft erhoben haben. Für den einen macht Geld (Gold) glücklich, für den anderen ist Glück als Lebenshaltung der goldene Weg.
Humorvoll nimmt der Autor beide Ansichten kritisch unter die Lupe und das mit kräftigen, theatralisch wirkungsvoll gestalteten Figuren. Nach dem Stück kann sich jeder gern fragen: Welcher Hans bin ich?
Die Premiere dieser Neuinszenierung findet am Samstag, 18. Januar 2020 um 19.30 Uhr statt. Der Kartenvorverkauf für die Vorstellungen läuft bereits.

Regie: Steffan Drotleff
Ausstattung: Thomas Gabriel

Mit dem Ensemble der BT Bürgerbühne: Fritz Schulze, Thomas Leopold, Vincent Thiel, Petra Lubinsky, Julia Peter, Katrin Hüttig, Emely Hinze, Vanessa Braun

Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters
Hans im Glück - Es spielt das Ensemble der BT Bürgerbühne
VON PETER ENSIKAT NACH DEN BRÜDERN GRIMM

Die grimmsche Vorlage wurde vom bekannten Autor Peter Ensikat als Fabel für Erwachsene dramatisiert.
Die Geschichte kennt wohl jeder. Nach sieben Jahren harter Arbeit zieht es Hans mit einem klumpen Gold wieder nach Hause. Aber er hat schwer zu tragen an dem Reichtum und so richtig glücklich wird er damit auch nicht. Da trifft er auf sein zweites Ich, Hans II, für den Wohlstand der Gipfel allen Glücks ist.
Im Zentrum stehen die Fragen: Was ist Glück? Was macht uns glücklich? Was treibt uns an? Was ist wirklich wichtig im Leben? Fragen die nicht nur Kinder begleiten, die ja eigentlich nur glücklich sein wollen. Die Glückssuche geht auch oder vielleicht sogar ganz speziell Erwachsene an, die mit der Glücksforschung das grimmsche Thema sogar zu einer Wissenschaft erhoben haben. Für den einen macht Geld (Gold) glücklich, für den anderen ist Glück als Lebenshaltung der goldene Weg.
Humorvoll nimmt der Autor beide Ansichten kritisch unter die Lupe und das mit kräftigen, theatralisch wirkungsvoll gestalteten Figuren. Nach dem Stück kann sich jeder gern fragen: Welcher Hans bin ich?
Die Premiere dieser Neuinszenierung findet am Samstag, 18. Januar 2020 um 19.30 Uhr statt. Der Kartenvorverkauf für die Vorstellungen läuft bereits.

Regie: Steffan Drotleff
Ausstattung: Thomas Gabriel

Mit dem Ensemble der BT Bürgerbühne: Fritz Schulze, Thomas Leopold, Vincent Thiel, Petra Lubinsky, Julia Peter, Katrin Hüttig, Emely Hinze, Vanessa Braun

Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters
Hans im Glück - Es spielt das Ensemble der BT Bürgerbühne
VON PETER ENSIKAT NACH DEN BRÜDERN GRIMM

Die grimmsche Vorlage wurde vom bekannten Autor Peter Ensikat als Fabel für Erwachsene dramatisiert.
Die Geschichte kennt wohl jeder. Nach sieben Jahren harter Arbeit zieht es Hans mit einem klumpen Gold wieder nach Hause. Aber er hat schwer zu tragen an dem Reichtum und so richtig glücklich wird er damit auch nicht. Da trifft er auf sein zweites Ich, Hans II, für den Wohlstand der Gipfel allen Glücks ist.
Im Zentrum stehen die Fragen: Was ist Glück? Was macht uns glücklich? Was treibt uns an? Was ist wirklich wichtig im Leben? Fragen die nicht nur Kinder begleiten, die ja eigentlich nur glücklich sein wollen. Die Glückssuche geht auch oder vielleicht sogar ganz speziell Erwachsene an, die mit der Glücksforschung das grimmsche Thema sogar zu einer Wissenschaft erhoben haben. Für den einen macht Geld (Gold) glücklich, für den anderen ist Glück als Lebenshaltung der goldene Weg.
Humorvoll nimmt der Autor beide Ansichten kritisch unter die Lupe und das mit kräftigen, theatralisch wirkungsvoll gestalteten Figuren. Nach dem Stück kann sich jeder gern fragen: Welcher Hans bin ich?
Die Premiere dieser Neuinszenierung findet am Samstag, 18. Januar 2020 um 19.30 Uhr statt. Der Kartenvorverkauf für die Vorstellungen läuft bereits.

Regie: Steffan Drotleff
Ausstattung: Thomas Gabriel

Mit dem Ensemble der BT Bürgerbühne: Fritz Schulze, Thomas Leopold, Vincent Thiel, Petra Lubinsky, Julia Peter, Katrin Hüttig, Emely Hinze, Vanessa Braun

Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters
Hans im Glück - Es spielt das Ensemble der BT Bürgerbühne
VON PETER ENSIKAT NACH DEN BRÜDERN GRIMM

Die grimmsche Vorlage wurde vom bekannten Autor Peter Ensikat als Fabel für Erwachsene dramatisiert.
Die Geschichte kennt wohl jeder. Nach sieben Jahren harter Arbeit zieht es Hans mit einem klumpen Gold wieder nach Hause. Aber er hat schwer zu tragen an dem Reichtum und so richtig glücklich wird er damit auch nicht. Da trifft er auf sein zweites Ich, Hans II, für den Wohlstand der Gipfel allen Glücks ist.
Im Zentrum stehen die Fragen: Was ist Glück? Was macht uns glücklich? Was treibt uns an? Was ist wirklich wichtig im Leben? Fragen die nicht nur Kinder begleiten, die ja eigentlich nur glücklich sein wollen. Die Glückssuche geht auch oder vielleicht sogar ganz speziell Erwachsene an, die mit der Glücksforschung das grimmsche Thema sogar zu einer Wissenschaft erhoben haben. Für den einen macht Geld (Gold) glücklich, für den anderen ist Glück als Lebenshaltung der goldene Weg.
Humorvoll nimmt der Autor beide Ansichten kritisch unter die Lupe und das mit kräftigen, theatralisch wirkungsvoll gestalteten Figuren. Nach dem Stück kann sich jeder gern fragen: Welcher Hans bin ich?
Die Premiere dieser Neuinszenierung findet am Samstag, 18. Januar 2020 um 19.30 Uhr statt. Der Kartenvorverkauf für die Vorstellungen läuft bereits.

Regie: Steffan Drotleff
Ausstattung: Thomas Gabriel

Mit dem Ensemble der BT Bürgerbühne: Fritz Schulze, Thomas Leopold, Vincent Thiel, Petra Lubinsky, Julia Peter, Katrin Hüttig, Emely Hinze, Vanessa Braun

Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters