Mittwoch, 15.01.2020
um 19:30 Uhr



Tickets
ab 15,00 €




Monooper von Grigori Frid
Deutsche Fassung von Ulrike Patow
Koproduktion mit dem Theater Hameln

Eine musikalisch-lyrische Erzählung, deren emotionale Wucht der Tragik des Geschehens wie der dichterischen Ausdruckskraft Rechnung trägt.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Das Tagebuch der Anne Frank - Premiere
Mit „Hello Kitty“ beginnen die Tagebucheinträge der 13-jährigen Anne Frank, die sich über zwei Jahre lang mit ihrer jüdischen Familie in einem Amsterdamer Hinterhaus vor den Nationalsozialisten versteckt. In ihnen hält sie ihre Gefühle, Gedanken, Hoffnungen und Ängste fest und nimmt sich, was ihr im wahren Leben verwehrt bleibt: Raum und gedankliche Freiheit. 1944, kurz vor Kriegsende, wird ihr Versteck verraten und die Familie deportiert – einzig Annes Vater Otto überlebt und veröffentlicht auf Annes Wunsch ihre Aufzeichnungen.
Beeindruckt von diesem „bleibend aktuellen, philosophischen und zutiefst ethischen Werk“ schafft der russische Komponist Grigori Frid (1915-2012) aus 21 Episoden des Tagebuchs eine tief berührende musikalisch-lyrische Monooper in zwei Teilen. Das Werk wird 1972 im Haus des Komponisten in Moskau uraufgeführt. Im Zentrum stehen Anne und ihre Gedankenwelt: Die Beziehung zu ihren Eltern, ihr Witz und ihre Neugierde, ihr Lebenswille, aber auch ihre Verzweiflung und Angst, entdeckt zu werden ...
Inszeniert wird die etwa einstündige Monooper von Katarzyna Bogucka, die seit der Spielzeit 2017/2018 fest als Regieassistentin am Landestheater engagiert ist und bereits diverse eigene Projekte realisierte. Sie stellt sich mit dieser Produktion erstmals als Regisseurin vor und wird die Thematik und die seelischen Nöte der Protagonistin mit großer Sensibilität in den Blick nehmen.
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