Donnerstag, 17.10.2019
um 19:30 Uhr

Theaterhaus
Schützenstraße 12
60311 Frankfurt


Tickets
ab 14,20 €




International, originell und aktuell. Das Theaterhaus in Stuttgart bietet regelmäßig Eigenproduktionen auf höchstem Niveau, die alle Sinne in Anspruch nehmen. Wer zeitgenössisches Schauspiel in Höchstform erleben möchte, ist hier an der richtigen Adresse.

Comedy, Konzert, Ballett, Lesungen und viele Dinge mehr gibt es im Theaterhaus zu erleben. In erster Linie bleibt die Spielstätte natürlich ein Theater mit festem Ensemble, das sich auch aus internationalen Schauspielerinnen und Schauspielern zusammensetzt. Jeden Monat liefert die talentträchtige Truppe eine grandiose Eigenproduktion nach der anderen und begeistert dabei mit Vielfalt. Manchmal geht es gesellschaftskritisch, manchmal romantisch oder auch gerne mal abgedreht zu. Dabei hat die Mehrzahl der Stücke eine große Portion Humor vorzuweisen, sodass die Zuschauerinnen und Zuschauer aus dem Lachen nicht mehr rauskommen.

Wenn Sie mal wieder Bühnenkunstfertigkeit abseits gängiger Konventionen erleben möchten, ist das Theaterhaus Schauspiel in Stuttgart die richtige Adresse. Denn hier ist alles erlaubt! Sichern Sie sich jetzt Tickets – das nächste Stück kommt bestimmt.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Dirty Dishes mit neuem Küchenpersonal - Theaterhaus Schauspiel
Dirty Dishes mit neuem Küchenpersonal
Neuinszenierung / Aktualisierte Fassung
Von Nick Whitby, ins Deutsche übersetzt von Hans Thoenies & Erika Hermann

DAS Theaterhaus-Kultstück ist zurück!

„Dirty Dishes“, die rabenschwarze „social comedy“ über das Schicksal illegal beschäftigter Ausländer in der Küche einer Pizzeria in einer deutschen Großstadt. Die jungen Emigranten, die zum Überleben illegale Arbeit annehmen mussten, sind der Willkür ihrer ausbeuterischen Geschäftsführung völlig ausgeliefert. Es ist Silvester. Hochleistungshektik und Stress mit der Geschäftsleitung machen die Arbeit am Pizzaofen und als Bedienung im überfüllten Lokal zum endlos scheinenden Zwangsaufenthalt im Gruselkabinett. Doch die Küchencrew gönnt sich ab und zu die nötigen Love-, Peace- und Fun-Einlagen. Jede Menge „dreckats Gschirr“ wird gespült, geworfen und bisweilen zerschlagen, der Teig genudelt bis die Pizza zum Frisbee wird. Und fröhlich ruft der Chor der Pizzabäcker: Legal, illegal, scheißegal!

Dieser rasante, ironische Showdown aus dem Innenleben der Schwarzarbeit-Gesellschaft begeistert das Publikum seit mehr als 650 Vorstellungen. Eine unglaubliche Erfolgsstory, die 2015 am Theaterhaus ihr Zwanzigjähriges feierte und dabei mit einer verjüngten internationalen Küchencrew den Geschäftsführern Rudi und Rüdiger kräftig in die Suppe rotzt.

„Diese Inszenierung ist eine Wucht: zum Brüllen komisch und dann wieder so traurig, dass man weinen möchte.“ – Mainzer Rhein-Zeitung

„Ausländer raus. Man möchte es schwören, wenn dieser Wahn heilbar ist, dann am ehesten durch Dirty Dishes. Das Stück, in die Form einer rasanten Revue gegossen, ist einfach unwiderstehlich“ – Frankfurter Rundschau

„Tiefgang, ohne den Zeigefinger zu erheben.“ – Die Presse
Die Deutsche Ayse - von Tugsal Mogul
Die Deutsche Ayşe
von Tuğsal Moğul

„Mama, mach mal die Kühlschranktür auf und jetzt die Tür vom Tiefkühlfach, nimm das ganze Fleisch und Eis da raus und stecke jetzt mal deinen Kopf da hinein und bleibe eine Minute in dieser Position: So kalt ist Deutschland. Keine Sonne, viel Regen, und alle Leute am Arbeiten.“

Drei türkische Frauen aus der ersten Einwanderergeneration. Sie kommen in ein fremdes Land, das so ganz anders ist, als ihre Vorstellungen davon waren. Sie wollen nicht lange bleiben, und stehen doch vor der Herausforderung, sich mit ihrer neuen Heimat anzufreunden. Wie schwer ist es, sich in ein anderes Land zu integrieren? Und was tut dieses Land dafür? „Die deutsche Ayşe“ ist ein szenischer Beitrag zur immer wieder aufflammenden Debatte um das Gelingen von Integration. Autor Tuğsal Moğul portraitiert in seinem Stück drei starke Frauen, deren Lebensläufe auf der Bühne für sich selbst sprechen.

Tuğsal Moğul wurde 1969 in Neubeckum geboren. In seinem am Theater Münster uraufgeführten und 2013 zum interkulturellen Festival „Made in Germany“ nach Stuttgart eingeladenen Stück montiert er eigene Erinnerungen und die von ihm mit Einwanderern geführten Interviews zu einer lebensfrohen Revue über die Anfänge der Migration in Deutschland.

„Ein zeitlos-aktuelles, sensibles Stück, das man nicht so schnell vergisst.“ – WDR

„Was das Stück so angenehm macht: Es bildet die Realität ab, fern von ideologischen, kulturellen oder religiösen Diskussionen. Es erzählt einfach von drei Menschen, die Gutes und Schlechtes hinter sich ließen um Schlechtes und Gutes anderswo zu erfahren“ – Ludwigsburger Kreiszeitung

Es spielen: Larissa Ivleva, Anne Osterloh, Katja Schmidt-Oehm und Yavuz Köroglu
Dirty Dishes mit neuem Küchenpersonal - Theaterhaus Schauspiel
Dirty Dishes mit neuem Küchenpersonal
Neuinszenierung / Aktualisierte Fassung
Von Nick Whitby, ins Deutsche übersetzt von Hans Thoenies & Erika Hermann

DAS Theaterhaus-Kultstück ist zurück!

„Dirty Dishes“, die rabenschwarze „social comedy“ über das Schicksal illegal beschäftigter Ausländer in der Küche einer Pizzeria in einer deutschen Großstadt. Die jungen Emigranten, die zum Überleben illegale Arbeit annehmen mussten, sind der Willkür ihrer ausbeuterischen Geschäftsführung völlig ausgeliefert. Es ist Silvester. Hochleistungshektik und Stress mit der Geschäftsleitung machen die Arbeit am Pizzaofen und als Bedienung im überfüllten Lokal zum endlos scheinenden Zwangsaufenthalt im Gruselkabinett. Doch die Küchencrew gönnt sich ab und zu die nötigen Love-, Peace- und Fun-Einlagen. Jede Menge „dreckats Gschirr“ wird gespült, geworfen und bisweilen zerschlagen, der Teig genudelt bis die Pizza zum Frisbee wird. Und fröhlich ruft der Chor der Pizzabäcker: Legal, illegal, scheißegal!

Dieser rasante, ironische Showdown aus dem Innenleben der Schwarzarbeit-Gesellschaft begeistert das Publikum seit mehr als 650 Vorstellungen. Eine unglaubliche Erfolgsstory, die 2015 am Theaterhaus ihr Zwanzigjähriges feierte und dabei mit einer verjüngten internationalen Küchencrew den Geschäftsführern Rudi und Rüdiger kräftig in die Suppe rotzt.

„Diese Inszenierung ist eine Wucht: zum Brüllen komisch und dann wieder so traurig, dass man weinen möchte.“ – Mainzer Rhein-Zeitung

„Ausländer raus. Man möchte es schwören, wenn dieser Wahn heilbar ist, dann am ehesten durch Dirty Dishes. Das Stück, in die Form einer rasanten Revue gegossen, ist einfach unwiderstehlich“ – Frankfurter Rundschau

„Tiefgang, ohne den Zeigefinger zu erheben.“ – Die Presse
Ziemlich beste Freunde - TH - Schauspiel
ZIEMLICH BESTE FREUNDE
Nach dem gleichnamigen Film von Eric Toledano und Olivier Nakache, Bühnenfassung von Gunnar Dressler

„Ziemlich beste Freunde“ – der europaweit bekannte Film ist ein wildes und romantisches Märchen und eine Geschichte, die sich Martin Luther King hätte ausdenken können: Der querschnittsgelähmte, wohlhabende Philippe stellt den frisch aus dem Gefängnis entlassenen Kleinganoven Driss als Pfleger ein. Driss empfindet kein großes Mitleid für die Bedürfnisse eines Behinderten und wirbelt den bislang wohlsortierten Alltag des Tetraplegikers kräftig durcheinander. Das aber ist genau das, was Philippe braucht. Kein Mitleid. Philippe sieht seinen Pfleger nicht als sozialen Problemfall, sondern als eine Quelle von Unbeherrschtheit und Freiheitsliebe. Das aber ist genau das, was Driss braucht. Keine Scheu. Zwei Unberührbare, die sich gegenseitig berühren – die Utopie, die in „Ziemlich beste Freunde“ steckt, zeigt Regisseur Nils Daniel Finckh in seiner Inszenierung von der ersten bis zur letzten Minute.

Fast jeder kennt diesen Film und fast jeder liebt ihn. Doch die beiden Vorbilder für Philippe und Driss im realen Leben, Philippe Pozzo die Borgo und Abdel Sellou, beweisen mit ihren Bestseller-Biographien, dass die Geschichte eine Sehnsucht beinhaltet, die Menschen auf der ganzen Welt bewegt. „Ziemlich beste Freunde“ ist ein modernes Märchen, das mittlerweile auch auf zahlreichen Bühnen sein Publikum fasziniert und berührt.

„Die Dialoge sind an sich schon mit Pointen gespickt, aber der Regisseur Nils Daniel Finckh spitzt die Geschichte noch zur rasanten Parodie zu, sodass die Komödie wie im Flug vorbeirast. (…) Das Premierenpublikum im Theaterhaus war in jedem Fall begeistert, bejubelte die Akteure mit reichlich Szenenapplaus und euphorischem Schlussbeifall, wie man es selten im Sprechtheater erlebt.“ – Stuttgarter Zeitung

„Dass die Aufführung derart berührend auf die Zuschauer wirkt, liegt natürlich an zwei großartigen Schauspielern. Stephan Moos scheint den Behinderten nicht zu spielen, so vehement versteigt er sich in seine Rolle. (…) Aron Keleta ist nicht minder realistisch ein Junge, der gerade so am Rand der schiefen Bahn herumschlittert.“ – Ludwigsburger Kreiszeitung
Die Deutsche Ayse - von Tugsal Mogul
Die Deutsche Ayşe
von Tuğsal Moğul

„Mama, mach mal die Kühlschranktür auf und jetzt die Tür vom Tiefkühlfach, nimm das ganze Fleisch und Eis da raus und stecke jetzt mal deinen Kopf da hinein und bleibe eine Minute in dieser Position: So kalt ist Deutschland. Keine Sonne, viel Regen, und alle Leute am Arbeiten.“

Drei türkische Frauen aus der ersten Einwanderergeneration. Sie kommen in ein fremdes Land, das so ganz anders ist, als ihre Vorstellungen davon waren. Sie wollen nicht lange bleiben, und stehen doch vor der Herausforderung, sich mit ihrer neuen Heimat anzufreunden. Wie schwer ist es, sich in ein anderes Land zu integrieren? Und was tut dieses Land dafür? „Die deutsche Ayşe“ ist ein szenischer Beitrag zur immer wieder aufflammenden Debatte um das Gelingen von Integration. Autor Tuğsal Moğul portraitiert in seinem Stück drei starke Frauen, deren Lebensläufe auf der Bühne für sich selbst sprechen.

Tuğsal Moğul wurde 1969 in Neubeckum geboren. In seinem am Theater Münster uraufgeführten und 2013 zum interkulturellen Festival „Made in Germany“ nach Stuttgart eingeladenen Stück montiert er eigene Erinnerungen und die von ihm mit Einwanderern geführten Interviews zu einer lebensfrohen Revue über die Anfänge der Migration in Deutschland.

„Ein zeitlos-aktuelles, sensibles Stück, das man nicht so schnell vergisst.“ – WDR

„Was das Stück so angenehm macht: Es bildet die Realität ab, fern von ideologischen, kulturellen oder religiösen Diskussionen. Es erzählt einfach von drei Menschen, die Gutes und Schlechtes hinter sich ließen um Schlechtes und Gutes anderswo zu erfahren“ – Ludwigsburger Kreiszeitung

Es spielen: Larissa Ivleva, Anne Osterloh, Katja Schmidt-Oehm und Yavuz Köroglu
Dirty Dishes mit neuem Küchenpersonal - Theaterhaus Schauspiel
Dirty Dishes mit neuem Küchenpersonal
Neuinszenierung / Aktualisierte Fassung
Von Nick Whitby, ins Deutsche übersetzt von Hans Thoenies & Erika Hermann

DAS Theaterhaus-Kultstück ist zurück!

„Dirty Dishes“, die rabenschwarze „social comedy“ über das Schicksal illegal beschäftigter Ausländer in der Küche einer Pizzeria in einer deutschen Großstadt. Die jungen Emigranten, die zum Überleben illegale Arbeit annehmen mussten, sind der Willkür ihrer ausbeuterischen Geschäftsführung völlig ausgeliefert. Es ist Silvester. Hochleistungshektik und Stress mit der Geschäftsleitung machen die Arbeit am Pizzaofen und als Bedienung im überfüllten Lokal zum endlos scheinenden Zwangsaufenthalt im Gruselkabinett. Doch die Küchencrew gönnt sich ab und zu die nötigen Love-, Peace- und Fun-Einlagen. Jede Menge „dreckats Gschirr“ wird gespült, geworfen und bisweilen zerschlagen, der Teig genudelt bis die Pizza zum Frisbee wird. Und fröhlich ruft der Chor der Pizzabäcker: Legal, illegal, scheißegal!

Dieser rasante, ironische Showdown aus dem Innenleben der Schwarzarbeit-Gesellschaft begeistert das Publikum seit mehr als 650 Vorstellungen. Eine unglaubliche Erfolgsstory, die 2015 am Theaterhaus ihr Zwanzigjähriges feierte und dabei mit einer verjüngten internationalen Küchencrew den Geschäftsführern Rudi und Rüdiger kräftig in die Suppe rotzt.

„Diese Inszenierung ist eine Wucht: zum Brüllen komisch und dann wieder so traurig, dass man weinen möchte.“ – Mainzer Rhein-Zeitung

„Ausländer raus. Man möchte es schwören, wenn dieser Wahn heilbar ist, dann am ehesten durch Dirty Dishes. Das Stück, in die Form einer rasanten Revue gegossen, ist einfach unwiderstehlich“ – Frankfurter Rundschau

„Tiefgang, ohne den Zeigefinger zu erheben.“ – Die Presse