Dienstag, 04.02.2020
um 20:00 Uhr

Gloria Theater
Apostelnstraße 11
50667 Köln






SÜDEN II – Schmidbauer Pollina Kälbe-rer Es sind fünf Jahre vergangen, seitdem Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer ihre erfolgreiche SÜDEN-Tour mit einem großen Konzert in der Arena di Verona 2013 beendet ha-ben. Eine Tour mit 100 Konzerten durch Deutschland, Österreich, Italien und die Schweiz, deren Erfolg beim stetig wachsenden und begeisterten Publikum durchaus überraschend war. Ein sehr außergewöhnliches Trio mit ambitionierten interkulturellen Absichten und berührenden Themen sang in zwei Sprachen über ihre unterschiedliche Heimat, Sizilien und Bayern. ihre dabei sehr verwandte „südliche“ Lebensart und -einstellung und erzeugten damit eine ganz besondere Atmosphäre der Verbundenheit. Am Anfang stand die pure Lust am Musizieren. Der Reiz, ganz unterschiedliche Wurzeln und musi-kalische Biografien zusammenzubringen und zu erleben, was daraus entstehen kann. Ganz schnell wurde daraus aber auch eine Idee. Die Idee, unter dem Titel „Süden“ nicht nur all die damit verbundenen verlockenden und sehnsuchtsvollen Assoziationen zu thematisieren, sondern unbedingt auch einige der drängenden und relevanten Themen unserer Zeit zu beleuchten. Liebe, Entdeckung, Reisen, Selbstreflexion und Solidarität – diese Themen bleiben relevant in un-serem alten Europa, das sich durch seine Offenheit und viele fremde Einflüsse stets verändert und genährt hat. Aber auch neue Aspekte kommen hinzu. Aspekte, die aus den epochalen Bevölkerungsbewegungen von einem Kontinent in einen anderen resultieren und mit denen wir alle die Pflicht haben uns auseinanderzusetzen. Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer versuchen, aus der Perspektive derjeni-gen einen Blick zu vermitteln, die durch ihre künstlerische Tätigkeit sehr viele Begegnungen mit Menschen aus aller Welt erleben und als große Bereicherung erfahren konnten. Kunst und Musik können Möglichkeiten, Träume und Bilder entwickeln, die uns den Glauben nicht verlieren lassen, dass ein Zusammenleben in Frieden, mit Respekt und Neugier, möglich ist. Das gemeinsame Feiern des Südens als Sehnsuchtsort ist eine Metapher dafür. Und so entschloss sich das Trio, mit einer neuen CD und einer ausgiebigen Tournee 2019 den Fa-den wieder aufzunehmen. Mit neuen und alten Liedern, mit außergewöhnlichen Erzählungen, mit den Stimmen und Instrumenten ihrer unverwechselbaren Protagonisten wollen sie unterstreichen, dass Musik, wie auch das Leben, uns alle verbindet und nicht trennt. Von Palermo bis Berlin, von Wien bis Paris. Sie feiern damit aber auch eine musikalische Freundschaft, die über 15 Jahre gewachsen ist, die sich nach wie vor bei jeder Begegnung erfüllt und deren Kraft und Spielfreude noch lange nicht ausgeschöpft ist. Das „Grande Finale“ in der Arena di Verona vor 10 000 Zuschauern war ein Höhepunkt – ganz be-stimmt nicht das Ende ….

Einlass: 19:00 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Süden II - Schmidbauer, Pollina, Kälberer Tour 2020
Es sind fünf Jahre vergangen, seitdem Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer ihre erfolgreiche SÜDEN-Tour mit einem großen Konzert in der Arena di Verona 2013 beendet ha-ben. Eine Tour mit 100 Konzerten durch Deutschland, Österreich, Italien und die Schweiz, deren Erfolg beim stetig wachsenden und begeisterten Publikum durchaus überraschend war.

Ein sehr außergewöhnliches Trio mit ambitionierten interkulturellen Absichten und berührenden Themen sang in zwei Sprachen über ihre unterschiedliche Heimat, Sizilien und Bayern. ihre dabei sehr verwandte „südliche“ Lebensart und -einstellung und erzeugten damit eine ganz besondere Atmosphäre der Verbundenheit.

Am Anfang stand die pure Lust am Musizieren. Der Reiz, ganz unterschiedliche Wurzeln und musi-kalische Biografien zusammenzubringen und zu erleben, was daraus entstehen kann.

Ganz schnell wurde daraus aber auch eine Idee. Die Idee, unter dem Titel „Süden“ nicht nur all die damit verbundenen verlockenden und sehnsuchtsvollen Assoziationen zu thematisieren, sondern unbedingt auch einige der drängenden und relevanten Themen unserer Zeit zu beleuchten.

Liebe, Entdeckung, Reisen, Selbstreflexion und Solidarität – diese Themen bleiben relevant in un-serem alten Europa, das sich durch seine Offenheit und viele fremde Einflüsse stets verändert und genährt hat. Aber auch neue Aspekte kommen hinzu.
Aspekte, die aus den epochalen Bevölkerungsbewegungen von einem Kontinent in einen anderen resultieren und mit denen wir alle die Pflicht haben uns auseinanderzusetzen.

Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer versuchen, aus der Perspektive derjeni-gen einen Blick zu vermitteln, die durch ihre künstlerische Tätigkeit sehr viele Begegnungen mit Menschen aus aller Welt erleben und als große Bereicherung erfahren konnten.

Kunst und Musik können Möglichkeiten, Träume und Bilder entwickeln, die uns den Glauben nicht verlieren lassen, dass ein Zusammenleben in Frieden, mit Respekt und Neugier, möglich ist.

Das gemeinsame Feiern des Südens als Sehnsuchtsort ist eine Metapher dafür.

Und so entschloss sich das Trio, mit einer neuen CD und einer ausgiebigen Tournee 2019 den Fa-den wieder aufzunehmen. Mit neuen und alten Liedern, mit außergewöhnlichen Erzählungen, mit den Stimmen und Instrumenten ihrer unverwechselbaren Protagonisten wollen sie unterstreichen, dass Musik, wie auch das Leben, uns alle verbindet und nicht trennt. Von Palermo bis Berlin, von Wien bis Paris.

Sie feiern damit aber auch eine musikalische Freundschaft, die über 15 Jahre gewachsen ist, die sich nach wie vor bei jeder Begegnung erfüllt und deren Kraft und Spielfreude noch lange nicht ausgeschöpft ist.

Das „Grande Finale“ in der Arena di Verona vor 10 000 Zuschauern war ein Höhepunkt – ganz be-stimmt nicht das Ende ….

Einlass: 19:00 Uhr
Süden II - Schmidbauer - Pollina - Kälberer
Es sind fünf Jahre vergangen, seitdem Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer ihre erfolgreiche SÜDEN-Tour mit einem großen Konzert in der Arena di Verona 2013 beendet haben. Eine Tour mit 100 Konzerten durch Deutschland, Österreich, Italien und die Schweiz, deren Erfolg beim stetig wachsenden und begeisterten Publikum durchaus überraschend war.

Ein sehr außergewöhnliches Trio mit ambitionierten interkulturellen Absichten und berührenden Themen sang in zwei Sprachen über ihre unterschiedliche Heimat, Sizilien und Bayern. ihre dabei sehr verwandte „südliche“ Lebensart und -einstellung und erzeugten damit eine ganz besondere Atmosphäre der Verbundenheit.

Am Anfang stand die pure Lust am Musizieren. Der Reiz, ganz unterschiedliche Wurzeln und musikalische Biografien zusammenzubringen und zu erleben, was daraus entstehen kann.

Ganz schnell wurde daraus aber auch eine Idee. Die Idee, unter dem Titel „Süden“ nicht nur all die damit verbundenen verlockenden und sehnsuchtsvollen Assoziationen zu thematisieren, sondern unbedingt auch einige der drängenden und relevanten Themen unserer Zeit zu beleuchten.

Liebe, Entdeckung, Reisen, Selbstreflexion und Solidarität – diese Themen bleiben relevant in unserem alten Europa, das sich durch seine Offenheit und viele fremde Einflüsse stets verändert und genährt hat. Aber auch neue Aspekte kommen hinzu.
Aspekte, die aus den epochalen Bevölkerungsbewegungen von einem Kontinent in einen anderen resultieren und mit denen wir alle die Pflicht haben uns auseinanderzusetzen.

Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer versuchen, aus der Perspektive derjenigen einen Blick zu vermitteln, die durch ihre künstlerische Tätigkeit sehr viele Begegnungen mit Menschen aus aller Welt erleben und als große Bereicherung erfahren konnten.

Kunst und Musik können Möglichkeiten, Träume und Bilder entwickeln, die uns den Glauben nicht verlieren lassen, dass ein Zusammenleben in Frieden, mit Respekt und Neugier, möglich ist.

Das gemeinsame Feiern des Südens als Sehnsuchtsort ist eine Metapher dafür.
Und so entschloss sich das Trio, mit einer neuen CD und einer ausgiebigen Tournee 2019 den Faden wieder aufzunehmen. Mit neuen und alten Liedern, mit außergewöhnlichen Erzählungen, mit den Stimmen und Instrumenten ihrer unverwechselbaren Protagonisten wollen sie unterstreichen, dass Musik, wie auch das Leben, uns alle verbindet und nicht trennt. Von Palermo bis Berlin, von Wien bis Paris.

Sie feiern damit aber auch eine musikalische Freundschaft, die über 15 Jahre gewachsen ist, die sich nach wie vor bei jeder Begegnung erfüllt und deren Kraft und Spielfreude noch lange nicht ausgeschöpft ist.

Das „Grande Finale“ in der Arena di Verona vor 10 000 Zuschauern war ein Höhepunkt – ganz bestimmt nicht das Ende ….
SÜDEN II - Schmidbauer*Pollina*Kälberer
Es sind fünf Jahre vergangen, seitdem Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer ihre erfolgreiche SÜDEN-Tour mit einem großen Konzert in der Arena di Verona 2013 beendet haben. Eine Tour mit 100 Konzerten durch Deutschland, Österreich, Italien und die Schweiz, deren Erfolg beim stetig wachsenden und begeisterten Publikum durchaus überraschend war.

Ein sehr außergewöhnliches Trio mit ambitionierten interkulturellen Absichten und berührenden Themen sang in zwei Sprachen über ihre unterschiedliche Heimat, Sizilien und Bayern. ihre dabei sehr verwandte „südliche“ Lebensart und -einstellung und erzeugten damit eine ganz besondere Atmosphäre der Verbundenheit.

Am Anfang stand die pure Lust am Musizieren. Der Reiz, ganz unterschiedliche Wurzeln und musikalische Biografien zusammenzubringen und zu erleben, was daraus entstehen kann.

Ganz schnell wurde daraus aber auch eine Idee. Die Idee, unter dem Titel „Süden“ nicht nur all die damit verbundenen verlockenden und sehnsuchtsvollen Assoziationen zu thematisieren, sondern unbedingt auch einige der drängenden und relevanten Themen unserer Zeit zu beleuchten.

Liebe, Entdeckung, Reisen, Selbstreflexion und Solidarität – diese Themen bleiben relevant in unserem alten Europa, das sich durch seine Offenheit und viele fremde Einflüsse stets verändert und genährt hat. Aber auch neue Aspekte kommen hinzu.
Aspekte, die aus den epochalen Bevölkerungsbewegungen von einem Kontinent in einen anderen resultieren und mit denen wir alle die Pflicht haben uns auseinanderzusetzen.

Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer versuchen, aus der Perspektive derjenigen einen Blick zu vermitteln, die durch ihre künstlerische Tätigkeit sehr viele Begegnungen mit Menschen aus aller Welt erleben und als große Bereicherung erfahren konnten.

Kunst und Musik können Möglichkeiten, Träume und Bilder entwickeln, die uns den Glauben nicht verlieren lassen, dass ein Zusammenleben in Frieden, mit Respekt und Neugier, möglich ist.

Das gemeinsame Feiern des Südens als Sehnsuchtsort ist eine Metapher dafür.

Und so entschloss sich das Trio, mit einer neuen CD und einer ausgiebigen Tournee 2019 den Faden wieder aufzunehmen. Mit neuen und alten Liedern, mit außergewöhnlichen Erzählungen, mit den Stimmen und Instrumenten ihrer unverwechselbaren Protagonisten wollen sie unterstreichen, dass Musik, wie auch das Leben, uns alle verbindet und nicht trennt. Von Palermo bis Berlin, von Wien bis Paris.

Sie feiern damit aber auch eine musikalische Freundschaft, die über 15 Jahre gewachsen ist, die sich nach wie vor bei jeder Begegnung erfüllt und deren Kraft und Spielfreude noch lange nicht ausgeschöpft ist.

Das „Grande Finale“ in der Arena di Verona vor 10 000 Zuschauern war ein Höhepunkt – ganz bestimmt nicht das Ende ….
SÜDEN II - Schmidbauer Pollina Kälberer Tour 2020
Es sind fünf Jahre vergangen, seitdem Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer ihre erfolgreiche SÜDEN-Tour mit einem großen Konzert in der Arena di Verona 2013 beendet haben. Nun ist das Trio wieder unterwegs!

2010 gab es immer wieder Konzerte, wo sich Pippo Pollina, Werner Schmidbauer und Martin Kälberer begegneten, jeder für sich konzertierte, zuweilen auch zusammen, weil gerade letztere sich schon lange kannten. Ein Jahr später entschlossen sich Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer, einen gemeinsamen musikalischen Weg einzuschlagen. Es folgte eine Tour mit 100 Konzerten durch Deutschland, Österreich, Italien und die Schweiz, deren Erfolg beim stetig wachsenden und begeisterten Publikum durchaus überraschend war.
Und so entschloss sich das Trio, mit einer neuen CD und einer ausgiebigen Tournee 2019 den Faden wieder aufzunehmen. Mit neuen und alten Liedern, mit außergewöhnlichen Erzählungen, mit den Stimmen und Instrumenten ihrer unverwechselbaren Protagonisten wollen sie unterstreichen, dass Musik, wie auch das Leben, uns alle verbindet und nicht trennt.
Das Resultat heißt „Süden II“. Es ist kein Aufguss des Erfolgskonzepts, sondern ein Neustart aus dem Geiste der Gemeinsamkeit. Durchaus reifer sind die Stücke geworden, so man das bei drei erfahrenen Künstlern überhaupt sagen kann. Die Arrangements sind subtil, wirken transparent, feingliedrig, stellenweise sehr privat, dann wieder mit Streicherwucht und einer Prise Pop versetzt. Es ist eine spezielle Mischung. Pippo Pollina ist ein moderner italienischer Cantautore mit einer Vorliebe für diese Art Pathos, wie man sie auch aus dem französischen Chanson kennt. Werner Schmidbauer vereint die anspruchsvolle bayerische Liedermacherei mit der Tradition des amerikanischen Folk, und Martin Kälberer schließlich ist ein Multiinstrumentalist, der in vielen verschiedenen musikalischen Welten zu Hause ist.

Mit ihren Liedern unterstreichen sie, wie auch das Leben, uns alle verbindet und nicht trennt. Von Palermo bis Berlin, von Wien bis Paris.
Sie feiern damit aber auch eine musikalische Freundschaft, die über 15 Jahre gewachsen ist, die sich nach wie vor bei jeder Begegnung erfüllt und deren Kraft und Spielfreude noch lange nicht ausgeschöpft ist.
SCHMIDBAUER & POLLINA & KÄLBERER - Süden II - Tour 2020
Zahlreiche magische Momente waren ins Land gegangen. Zum Beispiel die
Zeit der Annäherung, als die Musiker sich schon kannten, aber noch
abwarteten, was daraus werden könnte. Im Jahr 2010 gab es immer wieder
Konzerte, wo sich Pippo Pollina, Werner Schmidbauer und Martin Kälberer
begegne-ten, jeder für sich konzertierte, zuweilen auch zusammen, weil
gerade letztere sich schon lange kann-ten. Aber das erste echte Projekt
startete erst im Jahr darauf, als sie sich zum Trio erklärten und auf
Tournee gingen. Es folgten locker 100 gemeinsame Konzerte, das Album
„Süden“ (2012) und eine Beschleunigung der Popularität, die keiner der
Beteiligten erwartet hätte. Das Ding ging durch die Decke, und bevor
Abnutzungserscheinungen eintreten konnten, beschlossen die drei zehn
Monate später, es wieder ruhen zu lassen.

Als Höhepunkt buchten sie im August 2013 zum „Grande Finale“ die Arena
von Verona für ein Ab-schluss-Konzert und mussten feststellen, dass
ihnen die Menschen auch dorthin begeistert folgten. „Wir drei empfinden
es als großes Glück, dass unser Projekt so nachhaltig ist und selbst
über die vergangenen Jahre hinweg, wo wir nichts gemacht haben, ein
reger Austausch stattfand,“ meint Martin Kälberer im Rückblick über die
letzten Jahre. „Die Menschen haben uns weiter begleitet, nachgefragt,
über die Facebook-Seite zum Beispiel, die viel frequentiert wurde. Dazu
hatte auch das Konzert in der Arena von Verona beigetragen, wohin die
Leute mit extra Reisebussen von hier aufgebrochen sind. Am Ende waren
fast 10.000 Zuhörer dort, ein magischer Moment.“
Pippo Pollina, Werner Schmidbauer und Martin Kälberer gingen ihre Wege.
Der eine hatte als Cantau-tore aus Palermo schon in den Achtzigern auf
sich aufmerksam gemacht, war in den Neunzigern über die Kooperation mit
Konstantin Wecker in Deutschland bekannt geworden und hat seitdem ein
treues Publikum in beiden Ländern und darüber hinaus, dem er seine
poetischen, oft auch kritischen und politischen Lieder präsentiert. Der
andere hat als Münchner Gewächs mit eigenen Bands Spuren in der
heimischen Folk- und Singer-Songwriter Musik hinterlassen, sich aber
auch als als Moderator und Gastgeber verschiedener sehr populärer (auch
selbst kreierter) Talk- und Musikformate im bayeri-scher Fernsehen über
die bayerischen Mediengrenzen hinaus einen Namen gemacht.
Der dritte ist mit Solo-Projekten wie „Baltasound“ als
Multiinstrumentalist, Komponist und Produzent ebenfalls so ausgebucht,
dass die Leerstellen im Kalender zum Teil wie Schätze gehortet werden.
Die Wege führten allerdings nicht voreinander weg, sondern nebeneinander
her. Eine Zeitlang machten die drei so weiter, mindestens einmal im Jahr
trafen sie sich regelmäßig in Sizilien, um Silvester in der Wärme und
unter freiem Himmel gemeinsam zu feiern. Und so navigierten Pollina,
Schmidbauer und Kälberer wieder aufeinander zu: „Irgendwann haben wir
uns dann gedacht, wir könnten es ja ausprobie-ren, ob diese spezielle
Chemie von uns dreien noch vorhanden ist und die Leute es auch noch
hören wollen. Deswegen haben wir im Sommer 2018 eine kleine ‚Ritorniamo
- Da samma wieder‘ Tournee organisiert. Schon im Vorfeld wurde uns klar,
dass das Thema bei uns noch lange nicht durch ist. Daraus ist dann die
Lust entstanden, neue Lieder zu schreiben, nicht mehr nur alte zu
spielen. Sie sind Stück für Stück gewachsen. Im letzten September hatten
wir dann acht Wochen intensive Komponier- und Aufnahme-Phase und für
mein Gefühl haben wir es geschafft, eine neue und sehr aktuelle
Stel-lungnahme zu unserer Arbeit, unseren Ideen abzugeben“.
Das Resultat heißt „Süden II“. Es ist kein Aufguss des Erfolgskonzepts,
sondern ein Neustart aus dem Geiste der Gemeinsamkeit. Durchaus reifer
sind die Stücke geworden, so man das bei drei er-fahrenen Künstlern
überhaupt sagen kann. Die Arrangements sind subtil, wirken transparent,
feinglied-rig, stellenweise sehr privat, dann wieder mit Streicherwucht
und einer Prise Pop versetzt. Es ist eine spezielle Mischung. Pippo
Pollina ist ein moderner italienischer Cantautore mit einer Vorliebe für
diese Art Pathos, wie man sie auch aus dem französischen Chanson kennt.
Werner Schmidbauer vereint die anspruchsvolle bayerische Liedermacherei
mit der Tradition des amerikanischen Folk, und Martin Käl-berer
schließlich ist ein Multiinstrumentalist, der in vielen verschiedenen
musikalischen Welten zu Hau-se ist. "Wir gehen uns dabei nicht im Weg
um, sondern bereichern uns gegenseitig und das ist etwas Besonderes. Es
ist auch unser Anspruch, dass wir uns lokal und künstlerisch nicht
begrenzen, son-dern das zusammenbringen wollen, von dem wir meinen, dass
es sich nicht ausschließt.“ so Martin Kälberer.
„Die Menschen verbinden sehr viel mit dem Süden,“ erzählt Martin
Kälberer weiter. „Da schwingt oft eine kleine Urlaubssehnsucht mit, die
wir gerne aufnehmen. Der Süden ist ja ein Sehnsuchtsort, der noch nicht
einmal genau benannt werden muss. Es ist etwas Inneres, manchmal auch
ein Gefühl. Aber wir wollen uns nicht auf diesen Aspekt beschränken,
sondern ebenso einblenden, was auch dazu ge-hört. Die Lieder sind
persönliche Bestands- und Momentaufnahmen von uns dreien, Texte über
Liebe, Beziehungen, Abschiede, Aufbrüche, Weltanschauungen. Werner
schreibt gerne eher konkret und oft autobiographisch, bei Pippo sind die
Texte oft poetischer, sodass die Inhalte nicht immer gleich zu-gänglich
sind. Aber auch er kann direkt sein. Ein Lied wie ‚Le Citta dei Bianchi‘
erzählt von einem klei-nen Jungen, der mit seinem Vater mit der Hoffnung
auf eine bessere Zukunft nach Norden unterwegs ist und sich vorstellt,
wie die dort alle leben. Solche Themen gehören auch dazu.“
Eine neue Reise also. Sie nahm ihren Anfang bei ein paar Konzerten,
führte in Kälberers Studio und in ein Studio in Traunstein, brachte drei
alte Freunde und Gäste wie die Cellistin Stefania Verita, den Trompeter
Reinhard Greiner, den Gitarristen Jean-Pierre von Dach, die Bassisten
Alex Klier und Sven Faller oder auch den Schlagzeuger Walter Keiser
zusammen, um 15 neue Lieder festzuhalten. Es sind Miniaturen des
Wohlgefühls, einer Sehnsucht nach Offenheit, Lebenslust und einem Ort,
an dem der Mensch ein bisschen glücklich sein darf. Utopie ist ein
großes Wort, aber ein Hauch davon steckt in „Süden II“. Schmidbauer,
Kälberer, Pollina werden sich damit im Frühjahr 2019 wieder auf den Weg
machen. Richtung Süden!

Foyeranlass 19 Uhr
SÜDEN II - Schmidbauer Pollina Kälberer Tour 2020
Mit ihrer Süden-Tour 2012 haben sich Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer einen Wunschtraum erfüllt. Nach 100 Konzerten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien gab das Trio sein Abschlusskonzert in der Arena di Verona vor 10.000 Menschen. Ob auf Bayrisch oder Italienisch, die Emotionen sind spürbar für Menschen aller Kulturen. Der Zusammenprall der beiden Sprachen in Verbindung mit dem harmonischen Zusammenspiel des Trios sorgt für ein einzigartiges Konzerterlebnis, das kulturelle Barrieren löst und Menschen miteinander verbindet. Unter diesem Credo möchten Schmidbauer, Pollina und Kälberer einmal mehr zeigen, wie der Süden klingt. Nach dem grandiosen Erfolg der letzten Süden-Tour haben sie ein neues Projekt gestartet. Der Süden mit all seinen Assoziationen ist nach wie vor ihr Thema. Ihre Spielfreude, ihre musikalische Leidenschaft und ihr hoher Anspruch sind ungebrochen. Neben altbekannten Titeln wie „Passa il Tempo“ oder „Im Süden von meim Herzen“ werden Schmidbauer, Pollina und Kälberer aber auch neue Lieder spielen. Denn in all den Jahren hat sich bei den drei Hochkarätern eines nicht verändert: Noch immer schlagen ihre Herzen für den Süden und für die Bühne. Ritorniamo! Do samma wieda!

Am ersten Juli-Wochenende lockte das größte Festival deutschsprachiger Liedermacher wieder zu einem ganz besonderen Konzerterlebnis auf die Klosterwiese. Und dabei waren u. a.: Wolfgang Niedecken, Hans Well & die Wellbappn, Wolfgang Ambros, Ringlstetter & Band, Julia Neigel feat. Maschine & Hassbe und SÜDEN II mit Werner, Pippo und Martin. In der BR Mediathek ist die Zusammenfassung abrufbar:
https://www.br.de/mediathek/video/sommernacht-auf-der-klosterwiese-lieder-auf-banz-av:5d1b8472340090001ae42178

Bildnachweis: Till Jenninger




Neben den bekannten Vorverkaufsstellen erhalten Sie Tickets auch online:

http://www.reservix.de
http://www.rantastic.com

Veranstaltungshinweise:

Mittwoch 05. Februar 2020
Beginn 20:30 Uhr / Einlass 18:30 Uhr
Info-Tel. (07221) 398011


Rantastic GmbH
Aschmattstr. 2
76532 Baden-Baden

Einlass ab 18:30 Uhr

Baden-Baden / Haueneberstein

05.02.2020
20:30 Uhr
Tickets
ab 35,00 €
SÜDEN II - Schmidbauer Pollina Kälberer Tour 2019
Es sind fünf Jahre vergangen, seitdem Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer ihre erfolgreiche SÜDEN-Tour mit einem großen Konzert in der Arena di Verona 2013 beendet haben. Eine Tour mit 100 Konzerten durch Deutschland, Österreich, Italien und die Schweiz, deren Erfolg beim stetig wachsenden und begeisterten Publikum durchaus überraschend war.

Ein sehr außergewöhnliches Trio mit ambitionierten interkulturellen Absichten und berührenden Themen sang in zwei Sprachen über ihre unterschiedliche Heimat, Sizilien und Bayern. ihre dabei sehr verwandte „südliche“ Lebensart und -einstellung und erzeugten damit eine ganz besondere Atmosphäre der Verbundenheit.

Am Anfang stand die pure Lust am Musizieren. Der Reiz, ganz unterschiedliche Wurzeln und mu-sikalische Biografien zusammenzubringen und zu erleben, was daraus entstehen kann.

Ganz schnell wurde daraus aber auch eine Idee. Die Idee, unter dem Titel „Süden“ nicht nur all die damit verbundenen verlockenden und sehnsuchtsvollen Assoziationen zu thematisieren, sondern unbedingt auch einige der drängenden und relevanten Themen unserer Zeit zu beleuchten.

Liebe, Entdeckung, Reisen, Selbstreflexion und Solidarität – diese Themen bleiben relevant in unserem alten Europa, das sich durch seine Offenheit und viele fremde Einflüsse stets verändert und genährt hat. Aber auch neue Aspekte kommen hinzu.
Aspekte, die aus den epochalen Bevölkerungsbewegungen von einem Kontinent in einen anderen resultieren und mit denen wir alle die Pflicht haben uns auseinanderzusetzen.

Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer versuchen, aus der Perspektive derjenigen einen Blick zu vermitteln, die durch ihre künstlerische Tätigkeit sehr viele Begegnungen mit Menschen aus aller Welt erleben und als große Bereicherung erfahren konnten.

Kunst und Musik können Möglichkeiten, Träume und Bilder entwickeln, die uns den Glauben nicht verlieren lassen, dass ein Zusammenleben in Frieden, mit Respekt und Neugier, möglich ist.

Das gemeinsame Feiern des Südens als Sehnsuchtsort ist eine Metapher dafür.

Und so entschloss sich das Trio, mit einer neuen CD und einer ausgiebigen Tournee 2019 den Faden wieder aufzunehmen. Mit neuen und alten Liedern, mit außergewöhnlichen Erzählungen, mit den Stimmen und Instrumenten ihrer unverwechselbaren Protagonisten wollen sie unterstreichen, dass Musik, wie auch das Leben, uns alle verbindet und nicht trennt. Von Palermo bis Berlin, von Wien bis Paris.

Sie feiern damit aber auch eine musikalische Freundschaft, die über 15 Jahre gewachsen ist, die sich nach wie vor bei jeder Begegnung erfüllt und deren Kraft und Spielfreude noch lange nicht ausgeschöpft ist.

Das „Grande Finale“ in der Arena di Verona vor 10 000 Zuschauern war ein Höhepunkt – ganz bestimmt nicht das Ende ….

Einlass ab 19:00 Uhr
Süden II - Schmidbauer, Pollina, Kälberer
Zahlreiche magische Momente waren ins Land gegangen. Zum Beispiel die Zeit der Annäherung, als die Musiker sich schon kannten, aber noch abwarteten, was daraus werden könnte. Im Jahr 2010 gab es immer wieder Konzerte, wo sich Pippo Pollina, Werner Schmidbauer und Martin Kälberer begegneten, jeder für sich konzertierte, zuweilen auch zusammen, weil gerade letztere sich schon lange kannten. Aber das erste echte Projekt startete erst im Jahr darauf, als sie sich zum Trio erklärten und auf Tournee gingen. Es folgten locker 100 gemeinsame Konzerte, das Album „Süden“ (2012) und eine Beschleunigung der Popularität, die keiner der Beteiligten erwartet hätte. Das Ding ging durch die Decke, und bevor Abnutzungserscheinungen eintreten konnten, beschlossen die drei zehn Mona-te später, es wieder ruhen zu lassen.
Als Höhepunkt buchten sie im August 2013 zum „Grande Finale“ die Arena von Verona für ein Abschluss-Konzert und mussten feststellen, dass ihnen die Menschen auch dorthin begeistert folgten. „Wir drei empfinden es als großes Glück, dass unser Projekt so nachhaltig ist und selbst über die vergangenen Jahre hinweg, wo wir nichts gemacht haben, ein reger Austausch stattfand,“ meint Martin Kälberer im Rückblick über die letzten Jahre. „Die Menschen haben uns weiter begleitet, nachgefragt, über die Facebook-Seite zum Beispiel, die viel frequentiert wurde. Dazu hatte auch das Konzert in der Arena von Verona beigetragen, wohin die Leute mit extra Reisebussen von hier aufgebrochen sind. Am Ende waren fast 10.000 Zuhörer dort, ein magischer Moment.“
Pippo Pollina, Werner Schmidbauer und Martin Kälberer gingen ihre Wege. Der eine hatte als Cantautore aus Palermo schon in den Achtzigern auf sich aufmerksam gemacht, war in den Neunzigern über die Kooperation mit Konstantin Wecker in Deutschland bekannt geworden und hat seitdem ein treues Publikum in beiden Ländern und darüber hinaus, dem er seine poetischen, oft auch kritischen und politischen Lieder präsentiert. Der andere hat als Münchner Gewächs mit eigenen Bands Spuren in der heimischen Folk- und Singer-Songwriter Musik hinterlassen, sich aber auch als als Moderator und Gastgeber verschiedener sehr populärer (auch selbst kreierter) Talk- und Musikformate im bayerischer Fernsehen über die bayerischen Mediengrenzen hinaus einen Namen gemacht.
Süden II - Schmidtbauer Pollina Kälberer Tour 2020
Es sind fünf Jahre vergangen, seitdem Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer ihre erfolgreiche SÜDEN-Tour mit einem großen Konzert in der Arena di Verona 2013 beendet haben. Eine Tour mit 100 Konzerten durch Deutschland, Österreich, Italien und die Schweiz, deren Erfolg beim stetig wachsenden und begeisterten Publikum durchaus überraschend war.

Ein sehr außergewöhnliches Trio mit ambitionierten interkulturellen Absichten und berührenden Themen sang in zwei Sprachen über ihre unterschiedliche Heimat, Sizilien und Bayern. ihre dabei sehr verwandte „südliche“ Lebensart und -einstellung und erzeugten damit eine ganz besondere Atmosphäre der Verbundenheit.

Am Anfang stand die pure Lust am Musizieren. Der Reiz, ganz unterschiedliche Wurzeln und musikalische Biografien zusammenzubringen und zu erleben, was daraus entstehen kann.

Ganz schnell wurde daraus aber auch eine Idee. Die Idee, unter dem Titel „Süden“ nicht nur all die damit verbundenen verlockenden und sehnsuchtsvollen Assoziationen zu thematisieren, sondern unbedingt auch einige der drängenden und relevanten Themen unserer Zeit zu beleuchten.

Liebe, Entdeckung, Reisen, Selbstreflexion und Solidarität – diese Themen bleiben relevant in unserem alten Europa, das sich durch seine Offenheit und viele fremde Einflüsse stets verändert und genährt hat. Aber auch neue Aspekte kommen hinzu.
Aspekte, die aus den epochalen Bevölkerungsbewegungen von einem Kontinent in einen anderen resultieren und mit denen wir alle die Pflicht haben uns auseinanderzusetzen.

Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer versuchen, aus der Perspektive derjenigen einen Blick zu vermitteln, die durch ihre künstlerische Tätigkeit sehr viele Begegnungen mit Menschen aus aller Welt erleben und als große Bereicherung erfahren konnten.

Kunst und Musik können Möglichkeiten, Träume und Bilder entwickeln, die uns den Glauben nicht verlieren lassen, dass ein Zusammenleben in Frieden, mit Respekt und Neugier, möglich ist.

Das gemeinsame Feiern des Südens als Sehnsuchtsort ist eine Metapher dafür.

Und so entschloss sich das Trio, mit einer neuen CD und einer ausgiebigen Tournee 2019 den Faden wieder aufzunehmen. Mit neuen und alten Liedern, mit außergewöhnlichen Erzählungen, mit den Stimmen und Instrumenten ihrer unverwechselbaren Protagonisten wollen sie unterstreichen, dass Musik, wie auch das Leben, uns alle verbindet und nicht trennt. Von Palermo bis Berlin, von Wien bis Paris.

Sie feiern damit aber auch eine musikalische Freundschaft, die über 15 Jahre gewachsen ist, die sich nach wie vor bei jeder Begegnung erfüllt und deren Kraft und Spielfreude noch lange nicht ausgeschöpft ist.

Das „Grande Finale“ in der Arena di Verona vor 10 000 Zuschauern war ein Höhepunkt – ganz bestimmt nicht das Ende ….

Einlass: 18:00 Uhr
SÜDEN II - Bühne 79211
Zahlreiche magische Momente waren ins Land gegangen. Zum Beispiel die Zeit der Annäherung, als die Musiker sich schon kannten, aber noch abwarteten, was daraus werden könnte. Im Jahr 2010 gab es immer wieder Konzerte, wo sich Pippo Pollina, Werner Schmidbauer und Martin Käl-berer begegneten, jeder für sich konzertierte, zuweilen auch zusammen, weil gerade letztere sich schon lange kannten. Aber das erste echte Projekt startete erst im Jahr darauf, als sie sich zum Trio erklärten und auf Tournee gingen. Es folgten locker 100 gemeinsame Konzerte, das Album „Süden“ (2012) und eine Beschleunigung der Popularität, die keiner der Beteiligten erwartet hät-te. Das Ding ging durch die Decke, und bevor Abnutzungserscheinungen eintreten konnten, be-schlossen die drei zehn Monate später, es wieder ruhen zu lassen.
Als Höhepunkt buchten sie im August 2013 zum „Grande Finale“ die Arena von Verona für ein Abschluss-Konzert und mussten feststellen, dass ihnen die Menschen auch dorthin begeistert folgten. „Wir drei empfinden es als großes Glück, dass unser Projekt so nachhaltig ist und selbst über die vergangenen Jahre hinweg, wo wir nichts gemacht haben, ein reger Austausch statt-fand,“ meint Martin Kälberer im Rückblick über die letzten Jahre. „Die Menschen haben uns weiter begleitet, nachgefragt, über die Facebook-Seite zum Beispiel, die viel frequentiert wurde. Dazu hatte auch das Konzert in der Arena von Verona beigetragen, wohin die Leute mit extra Reise-bussen von hier aufgebrochen sind. Am Ende waren fast 10.000 Zuhörer dort, ein magischer Moment.“
Pippo Pollina, Werner Schmidbauer und Martin Kälberer gingen ihre Wege. Der eine hatte als Cantautore aus Palermo schon in den Achtzigern auf sich aufmerksam gemacht, war in den Neunzigern über die Kooperation mit Konstantin Wecker in Deutschland bekannt geworden und hat seitdem ein treues Publikum in beiden Ländern und darüber hinaus, dem er seine poetischen, oft auch kritischen und politischen Lieder präsentiert. Der andere hat als Münchner Gewächs mit eigenen Bands Spuren in der heimischen Folk- und Singer-Songwriter Musik hinterlassen, sich aber auch als als Moderator und Gastgeber verschiedener sehr populärer (auch selbst kreierter) Talk- und Musikformate im bayerischer Fernsehen über die bayerischen Mediengrenzen hinaus einen Namen gemacht.
Der dritte ist mit Solo-Projekten wie „Baltasound“ als Multiinstrumentalist, Komponist und Produ-zent ebenfalls so ausgebucht, dass die Leerstellen im Kalender zum Teil wie Schätze gehortet werden.
Die Wege führten allerdings nicht voreinander weg, sondern nebeneinander her. Eine Zeitlang machten die drei so weiter, mindestens einmal im Jahr trafen sie sich regelmäßig in Sizilien, um Silvester in der Wärme und unter freiem Himmel gemeinsam zu feiern. Und so navigierten Pollina, Schmidbauer und Kälberer wieder aufeinander zu: „Irgendwann haben wir uns dann gedacht, wir könnten es ja ausprobieren, ob diese spezielle Chemie von uns dreien noch vorhanden ist und die Leute es auch noch hören wollen. Deswegen haben wir im Sommer 2018 eine kleine ‚Ritor-niamo - Da samma wieder‘ Tournee organisiert. Schon im Vorfeld wurde uns klar, dass das Thema bei uns noch lange nicht durch ist. Daraus ist dann die Lust entstanden, neue Lieder zu schrei-ben, nicht mehr nur alte zu spielen. Sie sind Stück für Stück gewachsen. Im letzten September hatten wir dann acht Wochen intensive Komponier- und Aufnahme-Phase und für mein Gefühl haben wir es geschafft, eine neue und sehr aktuelle Stellungnahme zu unserer Arbeit, unseren Ideen abzugeben“.
Das Resultat heißt „Süden II“. Es ist kein Aufguss des Erfolgskonzepts, sondern ein Neustart aus dem Geiste der Gemeinsamkeit. Durchaus reifer sind die Stücke geworden, so man das bei drei erfahrenen Künstlern überhaupt sagen kann. Die Arrangements sind subtil, wirken transparent, feingliedrig, stellenweise sehr privat, dann wieder mit Streicherwucht und einer Prise Pop versetzt. Es ist eine spezielle Mischung. Pippo Pollina ist ein moderner italienischer Cantautore mit einer Vorliebe für diese Art Pathos, wie man sie auch aus dem französischen Chanson kennt. Werner Schmidbauer vereint die anspruchsvolle bayerische Liedermacherei mit der Tradition des amerika-nischen Folk, und Martin Kälberer schließlich ist ein Multiinstrumentalist, der in vielen verschiede-nen musikalischen Welten zu Hause ist. "Wir gehen uns dabei nicht im Weg um, sondern berei-chern uns gegenseitig und das ist etwas Besonderes. Es ist auch unser Anspruch, dass wir uns lokal und künstlerisch nicht begrenzen, sondern das zusammenbringen wollen, von dem wir mei-nen, dass es sich nicht ausschließt.“ so Martin Kälberer.


„Die Menschen verbinden sehr viel mit dem Süden,“ erzählt Martin Kälberer weiter. „Da schwingt oft eine kleine Urlaubssehnsucht mit, die wir gerne aufnehmen. Der Süden ist ja ein Sehnsuchts-ort, der noch nicht einmal genau benannt werden muss. Es ist etwas Inneres, manchmal auch ein Gefühl. Aber wir wollen uns nicht auf diesen Aspekt beschränken, sondern ebenso einblenden, was auch dazu gehört. Die Lieder sind persönliche Bestands- und Momentaufnahmen von uns dreien, Texte über Liebe, Beziehungen, Abschiede, Aufbrüche, Weltanschauungen. Werner schreibt gerne eher konkret und oft autobiographisch, bei Pippo sind die Texte oft poetischer, sodass die Inhalte nicht immer gleich zugänglich sind. Aber auch er kann direkt sein. Ein Lied wie ‚Le Citta dei Bianchi‘ erzählt von einem kleinen Jungen, der mit seinem Vater mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft nach Norden unterwegs ist und sich vorstellt, wie die dort alle leben. Solche Themen gehören auch dazu.“
Eine neue Reise also. Sie nahm ihren Anfang bei ein paar Konzerten, führte in Kälberers Studio und in ein Studio in Traunstein, brachte drei alte Freunde und Gäste wie die Cellistin Stefania Verita, den Trompeter Reinhard Greiner, den Gitarristen Jean-Pierre von Dach, die Bassisten Alex Klier und Sven Faller oder auch den Schlagzeuger Walter Keiser zusammen, um 15 neue Lieder festzuhalten. Es sind Miniaturen des Wohlgefühls, einer Sehnsucht nach Offenheit, Lebenslust und einem Ort, an dem der Mensch ein bisschen glücklich sein darf. Utopie ist ein großes Wort, aber ein Hauch davon steckt in „Süden II“. Schmidbauer, Kälberer, Pollina werden sich damit im Frühjahr 2019 wieder auf den Weg machen. Richtung Süden!

Einlass: 19:00 Uhr
SÜDEN II - Tour 2020
Der SÜDEN lebt – und wie!

Seit unserer Ankündigung, am 21. Juli nächsten Jahres, fünf Jahre nach unserem legendären Abschiedskonzert in Verona, anlässlich des zehnjährigen Tollwood Jubiläums der Reihe „Schmidbauer & Kälberer laden ein“, den SÜDEN wieder aufleben zu lassen, überschlagen sich die Ereignisse.

Das Konzert ist jetzt schon so gut wie ausverkauft, so dass es zum ersten Mal in unserer Geschichte auf dem Tollwood-Festival ein Zusatzkonzert in der 3500 Menschen fassenden Musikarena geben wird.

Die Resonanz des Publikums auf unsere Wiedervereinigung ist überwältigend! Wir bekommen Unmengen von Mails, und auch auf unseren gerade laufenden Solo-Tourneen werden wir ständig gefragt, ob wir tatsächlich nur diese zwei Konzerte in München spielen wollen. Viele Menschen haben leider nicht die Möglichkeit, uns in München sehen zu können und wünschen sich ganz offensichtlich, den „SÜDEN“ doch auch in Ihrer Gegend zu erleben.

Und so haben wir uns vor nicht allzu langer Zeit getroffen und uns entschieden, im Sommer des kommenden Jahres eine kleine, aber feine und wohl ausgewählte „SÜDEN“-Tour durch Süddeutschland zu spielen…

So richtig schwer ist uns diese Entscheidung natürlich nicht gefallen, denn 5 Jahre nach Verona haben wir wieder richtig große Lust auf „SÜDEN“. Wir hoffen, Euch geht’s genauso und freuen uns, euch auf der Tour zu sehen!

RITORNIAMO! DO SAMMA WIEDA! FORZA SÜDEN!

Aus dem Süden unserer Herzen,
Werner, Pippo und Martin

Einlass: 19:00 Uhr
Süden II
Es sind mittlerweile gut 6 Jahre vergangen, seitdem Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer ihre erfolgreiche SÜDEN-Tour mit einem großen Konzert in der Arena di Verona 2013 beendet haben. Eine Tour mit 100 Konzerten durch Deutschland, Österreich, Italien und die Schweiz, deren Erfolg beim stetig wachsenden und begeisterten Publikum durchaus überraschend war.
Ein sehr außergewöhnliches Trio mit ambitionierten interkulturellen Absichten und berührenden Themen sang in zwei Sprachen über ihre unterschiedliche Heimat, Sizilien und Bayern, ihre dabei sehr verwandte „südliche“ Lebensart und -einstellung und erzeugte damit eine ganz besondere Atmosphäre der Verbundenheit.

Am Anfang stand die pure Lust am Musizieren. Der Reiz, ganz unterschiedliche Wurzeln und musikalische Biografien zusammenzubringen und zu erleben, was entstehen kann.
Ganz schnell wurde daraus aber auch eine Idee. Die Idee, unter dem Titel „Süden“ nicht nur all die damit verbundenen verlockenden und sehnsuchtsvollen Assoziationen zu thematisieren, sondern unbedingt auch einige der drängenden und relevanten Themen unserer Zeit zu beleuchten.
Liebe, Entdeckung, Reisen, Selbstreflexion und Solidarität – diese Themen bleiben relevant in unserem alten Europa, das sich durch seine Offenheit und viele fremde Einflüsse stets verändert und genährt hat. Aber auch neue Aspekte kommen hinzu.

Aspekte, die aus den epochalen Bevölkerungsbewegungen von einem Kontinent in einen anderen resultieren und mit denen wir alle die Pflicht haben, uns auseinanderzusetzen.
Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer versuchen, aus der Perspektive derjenigen einen Blick zu vermitteln, die durch ihre künstlerische Tätigkeit sehr viele Begegnungen mit Menschen aus aller Welt erleben und als große Bereicherung erfahren konnten.

Kunst und Musik können Möglichkeiten, Träume und Bilder entwickeln, die uns den Glauben nicht verlieren lassen, dass ein Zusammenleben in Frieden, mit Respekt und Neugier, möglich ist.
Das gemeinsame Feiern des Südens als Sehnsuchtsort ist eine Metapher dafür.

Und so entschloss sich das Trio, mit einer neuen CD und einer ausgiebigen Tournee auch 2020 den Faden wieder aufzunehmen. Mit neuen und alten Liedern, mit außergewöhnlichen Erzählungen, mit den Stimmen und Instrumenten ihrer unverwechselbaren Protagonisten wollen sie unterstreichen, dass Musik, wie auch das Leben, uns alle verbindet und nicht trennt. Von Palermo bis Berlin, von Wien bis Paris.
Sie feiern damit aber auch eine musikalische Freundschaft, die über 15 Jahre gewachsen ist, die sich nach wie vor bei jeder Begegnung erfüllt und deren Kraft und Spielfreude noch lange nicht ausgeschöpft sind.
Das „Grande Finale“ in der Arena di Verona vor 10.000 Zuschauern war ein Höhepunkt – ganz bestimmt nicht das Ende.

Einlass: 19:30 Uhr
SÜDEN II - Schmidbauer*Pollina*Kälberer
Es sind fünf Jahre vergangen, seitdem Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer ihre erfolgreiche SÜDEN-Tour mit einem großen Konzert in der Arena di Verona 2013 beendet haben. Eine Tour mit 100 Konzerten durch Deutschland, Österreich, Italien und die Schweiz, deren Erfolg beim stetig wachsenden und begeisterten Publikum durchaus überraschend war.

Ein sehr außergewöhnliches Trio mit ambitionierten interkulturellen Absichten und berührenden Themen sang in zwei Sprachen über ihre unterschiedliche Heimat, Sizilien und Bayern. ihre dabei sehr verwandte „südliche“ Lebensart und -einstellung und erzeugten damit eine ganz besondere Atmosphäre der Verbundenheit.

Am Anfang stand die pure Lust am Musizieren. Der Reiz, ganz unterschiedliche Wurzeln und musikalische Biografien zusammenzubringen und zu erleben, was daraus entstehen kann.

Ganz schnell wurde daraus aber auch eine Idee. Die Idee, unter dem Titel „Süden“ nicht nur all die damit verbundenen verlockenden und sehnsuchtsvollen Assoziationen zu thematisieren, sondern unbedingt auch einige der drängenden und relevanten Themen unserer Zeit zu beleuchten.

Liebe, Entdeckung, Reisen, Selbstreflexion und Solidarität – diese Themen bleiben relevant in unserem alten Europa, das sich durch seine Offenheit und viele fremde Einflüsse stets verändert und genährt hat. Aber auch neue Aspekte kommen hinzu.
Aspekte, die aus den epochalen Bevölkerungsbewegungen von einem Kontinent in einen anderen resultieren und mit denen wir alle die Pflicht haben uns auseinanderzusetzen.

Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer versuchen, aus der Perspektive derjenigen einen Blick zu vermitteln, die durch ihre künstlerische Tätigkeit sehr viele Begegnungen mit Menschen aus aller Welt erleben und als große Bereicherung erfahren konnten.

Kunst und Musik können Möglichkeiten, Träume und Bilder entwickeln, die uns den Glauben nicht verlieren lassen, dass ein Zusammenleben in Frieden, mit Respekt und Neugier, möglich ist.

Das gemeinsame Feiern des Südens als Sehnsuchtsort ist eine Metapher dafür.

Und so entschloss sich das Trio, mit einer neuen CD und einer ausgiebigen Tournee 2019 den Faden wieder aufzunehmen. Mit neuen und alten Liedern, mit außergewöhnlichen Erzählungen, mit den Stimmen und Instrumenten ihrer unverwechselbaren Protagonisten wollen sie unterstreichen, dass Musik, wie auch das Leben, uns alle verbindet und nicht trennt. Von Palermo bis Berlin, von Wien bis Paris.

Sie feiern damit aber auch eine musikalische Freundschaft, die über 15 Jahre gewachsen ist, die sich nach wie vor bei jeder Begegnung erfüllt und deren Kraft und Spielfreude noch lange nicht ausgeschöpft ist.

Das „Grande Finale“ in der Arena di Verona vor 10 000 Zuschauern war ein Höhepunkt – ganz bestimmt nicht das Ende ….
SÜDEN II - Schmidbauer Pollina Kälberer Tour 2020
Es sind fünf Jahre vergangen, seitdem Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer ihre erfolgreiche SÜDEN-Tour mit einem großen Konzert in der Arena di Verona 2013 beendet haben. Eine Tour mit 100 Konzerten durch Deutschland, Österreich, Italien und die Schweiz, deren Erfolg beim stetig wachsenden und begeisterten Publikum durchaus überraschend war.

Ein sehr außergewöhnliches Trio mit ambitionierten interkulturellen Absichten und berührenden Themen sang in zwei Sprachen über ihre unterschiedliche Heimat, Sizilien und Bayern. ihre dabei sehr verwandte „südliche“ Lebensart und -einstellung und erzeugten damit eine ganz besondere Atmosphäre der Verbundenheit.

Am Anfang stand die pure Lust am Musizieren. Der Reiz, ganz unterschiedliche Wurzeln und mu-sikalische Biografien zusammenzubringen und zu erleben, was daraus entstehen kann.

Ganz schnell wurde daraus aber auch eine Idee. Die Idee, unter dem Titel „Süden“ nicht nur all die damit verbundenen verlockenden und sehnsuchtsvollen Assoziationen zu thematisieren, sondern unbedingt auch einige der drängenden und relevanten Themen unserer Zeit zu beleuchten.

Liebe, Entdeckung, Reisen, Selbstreflexion und Solidarität – diese Themen bleiben relevant in unserem alten Europa, das sich durch seine Offenheit und viele fremde Einflüsse stets verändert und genährt hat. Aber auch neue Aspekte kommen hinzu.
Aspekte, die aus den epochalen Bevölkerungsbewegungen von einem Kontinent in einen anderen resultieren und mit denen wir alle die Pflicht haben uns auseinanderzusetzen.

Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer versuchen, aus der Perspektive derjenigen einen Blick zu vermitteln, die durch ihre künstlerische Tätigkeit sehr viele Begegnungen mit Menschen aus aller Welt erleben und als große Bereicherung erfahren konnten.

Kunst und Musik können Möglichkeiten, Träume und Bilder entwickeln, die uns den Glauben nicht verlieren lassen, dass ein Zusammenleben in Frieden, mit Respekt und Neugier, möglich ist.

Das gemeinsame Feiern des Südens als Sehnsuchtsort ist eine Metapher dafür.

Und so entschloss sich das Trio, mit einer neuen CD und einer ausgiebigen Tournee 2019 den Faden wieder aufzunehmen. Mit neuen und alten Liedern, mit außergewöhnlichen Erzählungen, mit den Stimmen und Instrumenten ihrer unverwechselbaren Protagonisten wollen sie unterstreichen, dass Musik, wie auch das Leben, uns alle verbindet und nicht trennt. Von Palermo bis Berlin, von Wien bis Paris.

Sie feiern damit aber auch eine musikalische Freundschaft, die über 15 Jahre gewachsen ist, die sich nach wie vor bei jeder Begegnung erfüllt und deren Kraft und Spielfreude noch lange nicht ausgeschöpft ist.

Das „Grande Finale“ in der Arena di Verona vor 10 000 Zuschauern war ein Höhepunkt – ganz bestimmt nicht das Ende ….

Einlass ab 19:00 Uhr