Donnerstag, 12.12.2019
um 20:00 Uhr

Heiliggeistkirche Speyer
Johannesstraße 6
67346 Speyer




25 Jahre Spitz & Stumpf „rekatapultiert“ an einem Abend

Resümee... ist die einzigartige und auch einmalige Gelegenheit, das Phänomen Spitz & Stumpf komplett und im Zeitraffer zu erleben. Nur so oder auch schon mal als Vorbereitung auf das Jubiläumsknüllerprogramm 2020. Ein Muss für Fans und der beste Einstieg für diejenigen, die schon immer einmal Spitz & Stumpf live erleben wollten. Nur live. Nur von September bis Dezember 2019.

Spitz & Stumpf wären eigentlich bereit zu neuen Abenteuern, die sie - wie immer - bequem daheim im Weingut Stumpf durchleben. „Think global, stay local“ sozusagen. 2020 feiern sie das das Silberjubiläum ihrer Beziehung: 25 Jahre sind die beiden Pfälzer Glücksritter und Alltagshelden dann schon zugange. Da soll es krachen und entsprechend viel muss vorbereitet und organisiert werden. Aber Eicheen hat den Blues… Wie motiviert man sich für Jubelfeiern, wenn sowohl der eigene Wein als auch die Umstellung auf Craft Beer nicht der Stoff einer globalen Erfolgsgeschichte sind? Was bleibt, nachdem der Security-Hype zur 1250-Jahr-Feier vorbei und längst Geschichte ist?

Der selbsternannte Weingutsconsulter Friedel muss tief in die Trickkiste greifen, um seinen Freund Eicheen vor tiefer Melancholie zu bewahren. Aber Friedel wäre nicht Friedel, wenn er nicht für wirklich alles eine Lösung hätte – in diesem Fall „Triple R“: Resümieren, Revue passiere losse, Rekatapultieren. In einer Art Schocktherapie geht er „back tot he roots“ und lässt Eicheen noch einmal die Schlüsselszenen ihrer langjährigen Beziehung durchleben. Da bleibt vor Lachen kein Auge trocken und vielleicht wird auch die ein oder andere Erinnerung wach. Denn es hört halt ääfach net uff zu bassiere bei den beiden, deren Handeln stets Umstände oder Probleme macht, Ursache und Wirkung verwechselt und dabei einfach unglaublich komisch ist.

Einlass: 19:30

Leider komplett ausverkauft

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Spitz & Stumpf: Resümee...
25 Jahre Spitz & Stumpf „rekatapultiert“ an einem Abend

Resümee... ist die einzigartige und auch einmalige Gelegenheit, das Phänomen Spitz & Stumpf komplett und im Zeitraffer zu erleben. Nur so oder auch schon mal als Vorbereitung auf das Jubiläumsknüllerprogramm 2020. Ein Muss für Fans und der beste Einstieg für diejenigen, die schon immer einmal Spitz & Stumpf live erleben wollten. Nur live. Nur von September bis Dezember 2019.

Spitz & Stumpf wären eigentlich bereit zu neuen Abenteuern, die sie - wie immer - bequem daheim im Weingut Stumpf durchleben. „Think global, stay local“ sozusagen. 2020 feiern sie das das Silberjubiläum ihrer Beziehung: 25 Jahre sind die beiden Pfälzer Glücksritter und Alltagshelden dann schon zugange. Da soll es krachen und entsprechend viel muss vorbereitet und organisiert werden. Aber Eicheen hat den Blues… Wie motiviert man sich für Jubelfeiern, wenn sowohl der eigene Wein als auch die Umstellung auf Craft Beer nicht der Stoff einer globalen Erfolgsgeschichte sind? Was bleibt, nachdem der Security-Hype zur 1250-Jahr-Feier vorbei und längst Geschichte ist?

Der selbsternannte Weingutsconsulter Friedel muss tief in die Trickkiste greifen, um seinen Freund Eicheen vor tiefer Melancholie zu bewahren. Aber Friedel wäre nicht Friedel, wenn er nicht für wirklich alles eine Lösung hätte – in diesem Fall „Triple R“: Resümieren, Revue passiere losse, Rekatapultieren. In einer Art Schocktherapie geht er „back tot he roots“ und lässt Eicheen noch einmal die Schlüsselszenen ihrer langjährigen Beziehung durchleben. Da bleibt vor Lachen kein Auge trocken und vielleicht wird auch die ein oder andere Erinnerung wach. Denn es hört halt ääfach net uff zu bassiere bei den beiden, deren Handeln stets Umstände oder Probleme macht, Ursache und Wirkung verwechselt und dabei einfach unglaublich komisch ist.

Einlass: 18:30

Leider komplett ausverkauft
Nie krank is net g´sund! & Medicus - Abendveranstaltung inkl. Ausstellungsbesuch (nur am 9.1.2020)
Und vorher in´s Museum - das Kombiticket Medicus & Comedy

Das besondere Angebot für die Besucher von "Nie krank is net g´sund!": Mit dem Kombiticket haben Sie am Tag der Aufführung auch Zugang zur Ausstellung "Medicus - Die Macht des Wissens".

Zur Veranstaltung:
Comedy als Therapie... ... und man vergisst die Diagnose! Aber ist man deswegen gesund? Dieser Frage gehen Spitz & Stumpf mit gewohnt unnachgiebiger Ziellosigkeit in diesem eigens für die „MEDICUS“- Ausstellung im Historischen Museum der Pfalz Speyer zusammengestellten Programm nach. Denn die beiden teilen ihr Wissen gern!




Diagnose - Therapie - Comedy

Spitz & Stumpf meets "MEDICUS - DIE MACHT DES WISSENS"

Das äußerst unterhaltsame Abendprogramm zur Ausstellung: Die Experten des Pfälzer Humors teilen exklusiv ihr schier unerschöpfliches Wissen zum Thema Krankheit, Krenk und Kurverhalten...

Den Zuschauer erwarten quälende Antworten auf scheinbar harmlose Fragen, die sich so oder so ähnlich auch nur in der Pfalz stellen:

Was tun oder was hilft...
... wenn dir gestern nur „plümerant“ war, du aber heute schon die „Krenk“ hast, und du morgen die „V’reck“ bekommst?
... wenn du es noch zum Arzt schaff st, aber es ist „Mittwochmittag und der Doktor hat zu?“
... wenn dein Freund am Nachthimmel im Badischen das Sternbild des kleinen Maulwurfs entdeckt und der große Wagen kippt?
... wenn du wandern gehen willst, aber deine Medikamente Wechselwirkungen mit Ozon, Pollen und sogar mit den Pegelständen des Rheins haben.
... wenn die volle Flasche Wein gefährliche 14% Alkohol hat, aber schon halb leer ist? Ist es gesünder, immer halb leere Flaschen zu trinken?
... wenn dich im Weinberg die Sexuallockstoff e gegen den Traubenwickler befallen?

Und schließlich die alles entscheidende Frage: Was tun, wenn der Arzt partout keine Krankheit bei dir findet, obwohl er alles untersucht hat? Ist das nicht beunruhigend? Man hat doch immer was, oder? Eben, „nie krank is net g’sund!“ Unsere Diagnose? Wir schwören beim Eid des Kolumbus und dem Ei des Hippokrates: Sie werden lachen, bis der Arzt kommt!

Zur Ausstellung:
MEDICUS – DIE MACHT DES WISSENS
EINE KULTURGESCHICHTLICHE AUSSTELLUNG
8. DEZEMBER 2019 BIS 21. JUNI 2020

Bitte beachten Sie: Der Eintritt mit dem Kombitickets ist nur am Tag der Aufführung von 10:00 bis 18:00 gültig!

Es ist die Welt der Bader und Quacksalber, in der der junge Rob Cole, der Held des Erfolgsromans „Der Medicus“, aufwächst. Sein Wunsch, kranke Menschen zu heilen und sein Verlangen nach Erkenntnis, führt ihn von Europa in den Orient, wo er durch die arabischen Gelehrten auf das medizinische Wissen der Antike trifft. Bezugnehmend auf die mitreißende Erzählung von Noah Gordon, deren Verfilmung im Jahr 2013 Millionen Menschen begeisterte, zeigt das Historische Museum der Pfalz Speyer ab dem 8. Dezember 2019 eine einzigartige kulturhistorische Schau zur Geschichte der Medizin.

Die Sonderausstellung nutzt den literarischen Zugang, um die komplexe und faszinierende Entwicklung des medizinischen Fortschritts in fesselnder Weise zu vermitteln. Sie spannt den Bogen vom Altertum bis zur Gegenwart und zeigt, wie das antike Wissen über Rom und Byzanz in den arabischen Raum gelangte und im 11. Jahrhundert zurück nach Europa kehrte, wo es auf die Welt der Klostermedizin traf. Die Besucher begegnen Heilkundigen des Mittelalters und Ärzten der Neuzeit. Sie lernen das medizinische Wissen der antiken Welten kennen und erhalten einen Ausblick auf die wissenschaftliche Forschung der Zukunft.

Auf den Spuren des Medicus begibt sich die Ausstellung auf die Suche nach dem medizinischen Wissen verschiedenster Zeiten und Kulturen und führt so Zeugnisse ganz unterschiedlicher Herkunft aus mehr als 10.000 Jahren erstmals in einem Ausstellungskontext zusammen.

Einlass: 18:00 Uhr | Ausstellung 10:00 - 18:00 Uhr

Restkarten an der Museumskasse
Nie krank is net g´sund!
Diagnose - Therapie - Comedy

Spitz & Stumpf meets "MEDICUS - DIE MACHT DES WISSENS"

Das äußerst unterhaltsame Abendprogramm zur Ausstellung: Die Experten des Pfälzer Humors teilen exklusiv ihr schier unerschöpfliches Wissen zum Thema Krankheit, Krenk und Kurverhalten...


Comedy als Therapie... ... und man vergisst die Diagnose! Aber ist man deswegen gesund? Dieser Frage gehen Spitz & Stumpf mit gewohnt unnachgiebiger Ziellosigkeit in diesem eigens für die „MEDICUS“- Ausstellung zusammengestellten Programm nach. Denn die beiden teilen ihr Wissen gern!

Den Zuschauer erwarten quälende Antworten auf scheinbar harmlose Fragen, die sich so oder so ähnlich auch nur in der Pfalz stellen:

Was tun oder was hilft...
... wenn dir gestern nur „plümerant“ war, du aber heute schon die „Krenk“ hast, und du morgen die „V’reck“ bekommst?
... wenn du es noch zum Arzt schaff st, aber es ist „Mittwochmittag und der Doktor hat zu?“
... wenn dein Freund am Nachthimmel im Badischen das Sternbild des kleinen Maulwurfs entdeckt und der große Wagen kippt?
... wenn du wandern gehen willst, aber deine Medikamente Wechselwirkungen mit Ozon, Pollen und sogar mit den Pegelständen des Rheins haben.
... wenn die volle Flasche Wein gefährliche 14% Alkohol hat, aber schon halb leer ist? Ist es gesünder, immer halb leere Flaschen zu trinken?
... wenn dich im Weinberg die Sexuallockstoff e gegen den Traubenwickler befallen?

Und schließlich die alles entscheidende Frage: Was tun, wenn der Arzt partout keine Krankheit bei dir findet, obwohl er alles untersucht hat? Ist das nicht beunruhigend? Man hat doch immer was, oder? Eben, „nie krank is net g’sund!“ Unsere Diagnose? Wir schwören beim Eid des Kolumbus und dem Ei des Hippokrates: Sie werden lachen, bis der Arzt kommt!

Einlass: 18:00 Uhr

Leider komplett ausverkauft
Hurtig im Abgang - Das Abschiedsprogramm - Premiere
Im Weingut Stumpf herrscht das gewohnte Chaos. Friedel und Eugen haben endlich wieder ein gemeinsames Ziel für ihre Anstrengungen, denn das Pfälzer Viertel ist bedroht. Und wenn schon die Welt nicht zu retten ist, dann doch wenigstens dieser kleine Ausdruck regionaler Eigenheit. Dafür legen die beiden so richtig los. Ein Pfälzer Don Quichotte mit seinem Sancho Pansa in eiliger Mission.

Wie konnte es soweit kommen? Friedels ausgefeiltes „Triple-R-Konzept“ ist wie so vieles in diesen Tagen krachend gescheitert: „Rekatapultiere“ und „Revue bassiere losse“, um schließlich ein „Resümee“ zu ziehen, führte statt zur erhofften Rendite eher zu erheblichem „Ranzeblitze“. Eugen Stumpf ist nach 25 Jahren Dauer-Rettungsversuchen für das Weingut so erschöpft wie sein Weinvorrat und Friedel Spitz ist am Ende seiner Weisheit.

Aber wie die Kappen endgültig an den Nagel hängen, wenn die Nägel längst durchgerostet und die Wände morsch sind? Einfach so aufhören? Das geht nicht. Das wäre auch unfair gegenüber dem „Schorle-Zirkel e. V.“ im Kampf zur Rettung des Pfälzer Viertels (0,25 Liter) gegen den Wildwuchs der 0,2 Liter Gläser an den Ausschank-Tresen der Region. Solche wie Eicheen und Friedel, die braucht man doch noch!?
Und so geben die beiden noch einmal alles. Aber trotzdem wird es einen Abschied geben. Hurtig im Abgang – ein Pfälzer Brexit, mit oder ohne Vertrag, selbst wenn einige Köpfe rollen. Denn Spitz & Stumpf machen noch einmal so richtig Theater und zum letzten Mal „hört es halt ääfach net uff zu bassiere“.

Einlass: 19:30
Hurtig im Abgang - Das Abschiedsprogramm
Im Weingut Stumpf herrscht das gewohnte Chaos. Friedel und Eugen haben endlich wieder ein gemeinsames Ziel für ihre Anstrengungen, denn das Pfälzer Viertel ist bedroht. Und wenn schon die Welt nicht zu retten ist, dann doch wenigstens dieser kleine Ausdruck regionaler Eigenheit. Dafür legen die beiden so richtig los. Ein Pfälzer Don Quichotte mit seinem Sancho Pansa in eiliger Mission.

Wie konnte es soweit kommen? Friedels ausgefeiltes „Triple-R-Konzept“ ist wie so vieles in diesen Tagen krachend gescheitert: „Rekatapultiere“ und „Revue bassiere losse“, um schließlich ein „Resümee“ zu ziehen, führte statt zur erhofften Rendite eher zu erheblichem „Ranzeblitze“. Eugen Stumpf ist nach 25 Jahren Dauer-Rettungsversuchen für das Weingut so erschöpft wie sein Weinvorrat und Friedel Spitz ist am Ende seiner Weisheit.

Aber wie die Kappen endgültig an den Nagel hängen, wenn die Nägel längst durchgerostet und die Wände morsch sind? Einfach so aufhören? Das geht nicht. Das wäre auch unfair gegenüber dem „Schorle-Zirkel e. V.“ im Kampf zur Rettung des Pfälzer Viertels (0,25 Liter) gegen den Wildwuchs der 0,2 Liter Gläser an den Ausschank-Tresen der Region. Solche wie Eicheen und Friedel, die braucht man doch noch!?
Und so geben die beiden noch einmal alles. Aber trotzdem wird es einen Abschied geben. Hurtig im Abgang – ein Pfälzer Brexit, mit oder ohne Vertrag, selbst wenn einige Köpfe rollen. Denn Spitz & Stumpf machen noch einmal so richtig Theater und zum letzten Mal „hört es halt ääfach net uff zu bassiere“.

Einlass: 19:30
Hurtig im Abgang - Das Abschiedsprogramm
Im Weingut Stumpf herrscht das gewohnte Chaos. Friedel und Eugen haben endlich wieder ein gemeinsames Ziel für ihre Anstrengungen, denn das Pfälzer Viertel ist bedroht. Und wenn schon die Welt nicht zu retten ist, dann doch wenigstens dieser kleine Ausdruck regionaler Eigenheit. Dafür legen die beiden so richtig los. Ein Pfälzer Don Quichotte mit seinem Sancho Pansa in eiliger Mission.

Wie konnte es soweit kommen? Friedels ausgefeiltes „Triple-R-Konzept“ ist wie so vieles in diesen Tagen krachend gescheitert: „Rekatapultiere“ und „Revue bassiere losse“, um schließlich ein „Resümee“ zu ziehen, führte statt zur erhofften Rendite eher zu erheblichem „Ranzeblitze“. Eugen Stumpf ist nach 25 Jahren Dauer-Rettungsversuchen für das Weingut so erschöpft wie sein Weinvorrat und Friedel Spitz ist am Ende seiner Weisheit.

Aber wie die Kappen endgültig an den Nagel hängen, wenn die Nägel längst durchgerostet und die Wände morsch sind? Einfach so aufhören? Das geht nicht. Das wäre auch unfair gegenüber dem „Schorle-Zirkel e. V.“ im Kampf zur Rettung des Pfälzer Viertels (0,25 Liter) gegen den Wildwuchs der 0,2 Liter Gläser an den Ausschank-Tresen der Region. Solche wie Eicheen und Friedel, die braucht man doch noch!?
Und so geben die beiden noch einmal alles. Aber trotzdem wird es einen Abschied geben. Hurtig im Abgang – ein Pfälzer Brexit, mit oder ohne Vertrag, selbst wenn einige Köpfe rollen. Denn Spitz & Stumpf machen noch einmal so richtig Theater und zum letzten Mal „hört es halt ääfach net uff zu bassiere“.

Einlass: 19:30

Restkarten evtl. an der Abendkasse, Infos unter 06321-33499
Hurtig im Abgang - Das Abschiedsprogramm
Im Weingut Stumpf herrscht das gewohnte Chaos. Friedel und Eugen haben endlich wieder ein gemeinsames Ziel für ihre Anstrengungen, denn das Pfälzer Viertel ist bedroht. Und wenn schon die Welt nicht zu retten ist, dann doch wenigstens dieser kleine Ausdruck regionaler Eigenheit. Dafür legen die beiden so richtig los. Ein Pfälzer Don Quichotte mit seinem Sancho Pansa in eiliger Mission.

Wie konnte es soweit kommen? Friedels ausgefeiltes „Triple-R-Konzept“ ist wie so vieles in diesen Tagen krachend gescheitert: „Rekatapultiere“ und „Revue bassiere losse“, um schließlich ein „Resümee“ zu ziehen, führte statt zur erhofften Rendite eher zu erheblichem „Ranzeblitze“. Eugen Stumpf ist nach 25 Jahren Dauer-Rettungsversuchen für das Weingut so erschöpft wie sein Weinvorrat und Friedel Spitz ist am Ende seiner Weisheit.

Aber wie die Kappen endgültig an den Nagel hängen, wenn die Nägel längst durchgerostet und die Wände morsch sind? Einfach so aufhören? Das geht nicht. Das wäre auch unfair gegenüber dem „Schorle-Zirkel e. V.“ im Kampf zur Rettung des Pfälzer Viertels (0,25 Liter) gegen den Wildwuchs der 0,2 Liter Gläser an den Ausschank-Tresen der Region. Solche wie Eicheen und Friedel, die braucht man doch noch!?
Und so geben die beiden noch einmal alles. Aber trotzdem wird es einen Abschied geben. Hurtig im Abgang – ein Pfälzer Brexit, mit oder ohne Vertrag, selbst wenn einige Köpfe rollen. Denn Spitz & Stumpf machen noch einmal so richtig Theater und zum letzten Mal „hört es halt ääfach net uff zu bassiere“.

Einlass: 18:30
Hurtig im Abgang - Das Abschiedsprogramm
Im Weingut Stumpf herrscht das gewohnte Chaos. Friedel und Eugen haben endlich wieder ein gemeinsames Ziel für ihre Anstrengungen, denn das Pfälzer Viertel ist bedroht. Und wenn schon die Welt nicht zu retten ist, dann doch wenigstens dieser kleine Ausdruck regionaler Eigenheit. Dafür legen die beiden so richtig los. Ein Pfälzer Don Quichotte mit seinem Sancho Pansa in eiliger Mission.

Wie konnte es soweit kommen? Friedels ausgefeiltes „Triple-R-Konzept“ ist wie so vieles in diesen Tagen krachend gescheitert: „Rekatapultiere“ und „Revue bassiere losse“, um schließlich ein „Resümee“ zu ziehen, führte statt zur erhofften Rendite eher zu erheblichem „Ranzeblitze“. Eugen Stumpf ist nach 25 Jahren Dauer-Rettungsversuchen für das Weingut so erschöpft wie sein Weinvorrat und Friedel Spitz ist am Ende seiner Weisheit.

Aber wie die Kappen endgültig an den Nagel hängen, wenn die Nägel längst durchgerostet und die Wände morsch sind? Einfach so aufhören? Das geht nicht. Das wäre auch unfair gegenüber dem „Schorle-Zirkel e. V.“ im Kampf zur Rettung des Pfälzer Viertels (0,25 Liter) gegen den Wildwuchs der 0,2 Liter Gläser an den Ausschank-Tresen der Region. Solche wie Eicheen und Friedel, die braucht man doch noch!?
Und so geben die beiden noch einmal alles. Aber trotzdem wird es einen Abschied geben. Hurtig im Abgang – ein Pfälzer Brexit, mit oder ohne Vertrag, selbst wenn einige Köpfe rollen. Denn Spitz & Stumpf machen noch einmal so richtig Theater und zum letzten Mal „hört es halt ääfach net uff zu bassiere“.

Einlass: 16:00
Spitz und Stumpf: Hurtig im Abgang
DAS ABSCHIEDSPROGRAMM

Im Weingut Stumpf herrscht das gewohnte Chaos. Friedel und Eugen haben endlich wieder ein gemeinsames Ziel für ihre Anstrengungen, denn das Pfälzer Viertel ist bedroht. Und wenn schon die Welt nicht zu retten ist, dann doch wenigstens dieser kleine Ausdruck regionaler Eigenheit. Dafür legen die beiden so richtig los. Ein Pfälzer Don Quichotte mit seinem Sancho Pansa in eiliger Mission.

Wie konnte es soweit kommen? Friedels ausgefeiltes „Triple-R-Konzept“ ist wie so vieles in diesen Tagen krachend gescheitert: „Rekatapultiere“ und „Revue bassiere losse“, um schließlich ein „Resümee“ zu ziehen, führte statt zur erhofften Rendite eher zu erheblichem „Ranzeblitze“. Eugen Stumpf ist nach 25 Jahren Dauer-Rettungsversuchen für das Weingut so erschöpft wie sein Weinvorrat und Friedel Spitz ist am Ende seiner Weisheit.

Aber wie die Kappen endgültig an den Nagel hängen, wenn die Nägel längst durchgerostet und die Wände morsch sind? Einfach so aufhören? Das geht nicht. Das wäre auch unfair gegenüber dem „Schorle-Zirkel e. V.“ im Kampf zur Rettung des Pfälzer Viertels (0,25 Liter) gegen den Wildwuchs der 0,2 Liter Gläser an den Ausschank-Tresen der Region. Solche wie Eicheen und Friedel, die braucht man doch noch!?

Und so geben die beiden noch einmal alles. Aber trotzdem wird es einen Abschied geben. Hurtig im Abgang – ein Pfälzer Brexit, mit oder ohne Vertrag, selbst wenn einige Köpfe rollen. Denn Spitz & Stumpf machen noch einmal so richtig Theater und zum letzten Mal „hört es halt ääfach net uff zu bassiere“.

Einlass: 19:00 Uhr
Nie krank is net g´sund! & Medicus - Abendveranstaltung inkl. Ausstellungsbesuch (nur am 12.3.2020)
Und vorher in´s Museum - das Kombiticket Medicus & Comedy

Das besondere Angebot für die Besucher von "Nie krank is net g´sund!": Mit dem Kombiticket haben Sie am Tag der Aufführung auch Zugang zur Ausstellung "Medicus - Die Macht des Wissens".

Zur Veranstaltung:
Comedy als Therapie... ... und man vergisst die Diagnose! Aber ist man deswegen gesund? Dieser Frage gehen Spitz & Stumpf mit gewohnt unnachgiebiger Ziellosigkeit in diesem eigens für die „MEDICUS“- Ausstellung im Historischen Museum der Pfalz Speyer zusammengestellten Programm nach. Denn die beiden teilen ihr Wissen gern!




Diagnose - Therapie - Comedy

Spitz & Stumpf meets "MEDICUS - DIE MACHT DES WISSENS"

Das äußerst unterhaltsame Abendprogramm zur Ausstellung: Die Experten des Pfälzer Humors teilen exklusiv ihr schier unerschöpfliches Wissen zum Thema Krankheit, Krenk und Kurverhalten...

Den Zuschauer erwarten quälende Antworten auf scheinbar harmlose Fragen, die sich so oder so ähnlich auch nur in der Pfalz stellen:

Was tun oder was hilft...
... wenn dir gestern nur „plümerant“ war, du aber heute schon die „Krenk“ hast, und du morgen die „V’reck“ bekommst?
... wenn du es noch zum Arzt schaff st, aber es ist „Mittwochmittag und der Doktor hat zu?“
... wenn dein Freund am Nachthimmel im Badischen das Sternbild des kleinen Maulwurfs entdeckt und der große Wagen kippt?
... wenn du wandern gehen willst, aber deine Medikamente Wechselwirkungen mit Ozon, Pollen und sogar mit den Pegelständen des Rheins haben.
... wenn die volle Flasche Wein gefährliche 14% Alkohol hat, aber schon halb leer ist? Ist es gesünder, immer halb leere Flaschen zu trinken?
... wenn dich im Weinberg die Sexuallockstoff e gegen den Traubenwickler befallen?

Und schließlich die alles entscheidende Frage: Was tun, wenn der Arzt partout keine Krankheit bei dir findet, obwohl er alles untersucht hat? Ist das nicht beunruhigend? Man hat doch immer was, oder? Eben, „nie krank is net g’sund!“ Unsere Diagnose? Wir schwören beim Eid des Kolumbus und dem Ei des Hippokrates: Sie werden lachen, bis der Arzt kommt!

Zur Ausstellung:
MEDICUS – DIE MACHT DES WISSENS
EINE KULTURGESCHICHTLICHE AUSSTELLUNG
8. DEZEMBER 2019 BIS 21. JUNI 2020

Bitte beachten Sie: Der Eintritt mit dem Kombitickets ist nur am Tag der Aufführung von 10:00 bis 18:00 gültig!

Es ist die Welt der Bader und Quacksalber, in der der junge Rob Cole, der Held des Erfolgsromans „Der Medicus“, aufwächst. Sein Wunsch, kranke Menschen zu heilen und sein Verlangen nach Erkenntnis, führt ihn von Europa in den Orient, wo er durch die arabischen Gelehrten auf das medizinische Wissen der Antike trifft. Bezugnehmend auf die mitreißende Erzählung von Noah Gordon, deren Verfilmung im Jahr 2013 Millionen Menschen begeisterte, zeigt das Historische Museum der Pfalz Speyer ab dem 8. Dezember 2019 eine einzigartige kulturhistorische Schau zur Geschichte der Medizin.

Die Sonderausstellung nutzt den literarischen Zugang, um die komplexe und faszinierende Entwicklung des medizinischen Fortschritts in fesselnder Weise zu vermitteln. Sie spannt den Bogen vom Altertum bis zur Gegenwart und zeigt, wie das antike Wissen über Rom und Byzanz in den arabischen Raum gelangte und im 11. Jahrhundert zurück nach Europa kehrte, wo es auf die Welt der Klostermedizin traf. Die Besucher begegnen Heilkundigen des Mittelalters und Ärzten der Neuzeit. Sie lernen das medizinische Wissen der antiken Welten kennen und erhalten einen Ausblick auf die wissenschaftliche Forschung der Zukunft.

Auf den Spuren des Medicus begibt sich die Ausstellung auf die Suche nach dem medizinischen Wissen verschiedenster Zeiten und Kulturen und führt so Zeugnisse ganz unterschiedlicher Herkunft aus mehr als 10.000 Jahren erstmals in einem Ausstellungskontext zusammen.

Einlass: 18:00 Uhr | Ausstellung 10:00 - 18:00 Uhr
Nie krank is net g´sund!
Diagnose - Therapie - Comedy

Spitz & Stumpf meets "MEDICUS - DIE MACHT DES WISSENS"

Das äußerst unterhaltsame Abendprogramm zur Ausstellung: Die Experten des Pfälzer Humors teilen exklusiv ihr schier unerschöpfliches Wissen zum Thema Krankheit, Krenk und Kurverhalten...


Comedy als Therapie... ... und man vergisst die Diagnose! Aber ist man deswegen gesund? Dieser Frage gehen Spitz & Stumpf mit gewohnt unnachgiebiger Ziellosigkeit in diesem eigens für die „MEDICUS“- Ausstellung zusammengestellten Programm nach. Denn die beiden teilen ihr Wissen gern!

Den Zuschauer erwarten quälende Antworten auf scheinbar harmlose Fragen, die sich so oder so ähnlich auch nur in der Pfalz stellen:

Was tun oder was hilft...
... wenn dir gestern nur „plümerant“ war, du aber heute schon die „Krenk“ hast, und du morgen die „V’reck“ bekommst?
... wenn du es noch zum Arzt schaff st, aber es ist „Mittwochmittag und der Doktor hat zu?“
... wenn dein Freund am Nachthimmel im Badischen das Sternbild des kleinen Maulwurfs entdeckt und der große Wagen kippt?
... wenn du wandern gehen willst, aber deine Medikamente Wechselwirkungen mit Ozon, Pollen und sogar mit den Pegelständen des Rheins haben.
... wenn die volle Flasche Wein gefährliche 14% Alkohol hat, aber schon halb leer ist? Ist es gesünder, immer halb leere Flaschen zu trinken?
... wenn dich im Weinberg die Sexuallockstoff e gegen den Traubenwickler befallen?

Und schließlich die alles entscheidende Frage: Was tun, wenn der Arzt partout keine Krankheit bei dir findet, obwohl er alles untersucht hat? Ist das nicht beunruhigend? Man hat doch immer was, oder? Eben, „nie krank is net g’sund!“ Unsere Diagnose? Wir schwören beim Eid des Kolumbus und dem Ei des Hippokrates: Sie werden lachen, bis der Arzt kommt!

Einlass: 18:00 Uhr
Hurtig im Abgang - Spitz & Stumpf: Das Abschiedsprogramm
Im Weingut Stumpf herrscht das gewohnte Chaos. Friedel und Eugen haben endlich wieder ein gemeinsames Ziel für ihre Anstrengungen, denn das Pfälzer Viertel ist bedroht. Und wenn schon die Welt nicht zu retten ist, dann doch wenigstens dieser kleine Ausdruck regionaler Eigenheit. Dafür legen die beiden so richtig los. Ein Pfälzer Don Quichotte mit seinem Sancho Pansa in eiliger Mission. Wie konnte es soweit kommen? Friedels ausgefeiltes „Triple-R-Konzept“ ist wie so vieles in diesen Tagen krachend gescheitert: „Rekatapultiere“ und „Revue bassiere losse“, um schließlich ein „Resümee“ zu ziehen, führte statt zur erhofften Rendite eher zu erheblichem „Ranzeblitze“. Eugen Stumpf ist nach 25 Jahren Dauer-Rettungsversuchen für das Weingut so erschöpft wie sein Weinvorrat und Friedel Spitz ist am Ende seiner Weisheit. Aber wie die Kappen endgültig an den Nagel hängen, wenn die Nägel längst durchgerostet und die Wände morsch sind? Einfach so aufhören? Das geht nicht. Das wäre auch unfair gegenüber dem „Schorle-Zirkel e. V.“ im Kampf zur Rettung des Pfälzer Viertels (0,25 Liter) gegen den Wildwuchs der 0,2 Liter Gläser an den Ausschank-Tresen der Region. Solche wie Eicheen und Friedel, die braucht man doch noch!? Und so geben die beiden noch einmal alles. Aber trotzdem wird es einen Abschied geben. Hurtig im Abgang – ein Pfälzer Brexit, mit oder ohne Vertrag, selbst wenn einige Köpfe rollen. Denn Spitz & Stumpf machen noch einmal so richtig Theater und zum letzten Mal „hört es halt ääfach net uff zu bassiere“.

Einlass: 19:00 Uhr