Montag, 09.09.2019
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Gerburg Jahnke präsentiert dem Publikum erneut pointenerprobte Komikerinnen/Musikerinnen!

www.fraujahnke.de

Daphne de Luxe ist Entertainerin mit Leib und Seele und bringt getreu ihrem Slogan „Comedy in Hülle und Fülle“ auf die Bühne. Dahinter verbirgt sich ein ausgewogenes Show­konzept aus Kabarett, Comedy, Live-Gesang und haut­nahem Kontakt zum Publikum. Die Humoristin überzeugt mit ihrer ganz besonderen Mischung aus amüsanter Unterhaltung, Selbst­ironie, Tiefgang, Authentizität und berührendem Gesang. Sie greift aktuelle gesellschaftliche Themen auf und nimmt sich vor allem selbst nie zu ernst.
Entgegen dem gängigen Schönheitsideal straft diese "Barbie im XL-Format" Weight Watchers und Fitnessgurus Lügen und beweist auf äußerst selbstironische Weise, dass auch eine Frau mit ein paar Kilos zu viel aussehen kann wie ein "de Luxe-Modell".

Erst kürzlich beschrieb die Presse Daphne als "Comedy-Walküre" die ihr Publikum mit ihrer "bedingungslos sinnesfrohen Aura um den Finger zu wickeln versteht" und dem ist eigentlich kaum etwas hinzuzufügen. Ob temperamentvoll, leise, spontan direkt, selbstironisch oder hinter­gründig – Daphne de Luxe nimmt sich vor allem selbst auf die Schippe und niemals zu ernst. Hier findet pures Leben auf der Bühne statt, ohne dass ein Blatt vor den Mund genommen wird, hautnah und authentisch.

www.daphnedeluxe.de

Katinka Buddenkotte ist Kabarettistin, Schriftstellerin, Vorleserin, Autorin
Die Welt ist verrückt, das Leben kompliziert und der Kaffee schmeckt auch irgendwie komisch. Wer jetzt noch hofft, dass ein niedliches Einhorn kommen wird, um uns alle zu retten, liegt leider knapp daneben, sollte aber trotzdem bleiben. Denn stattdessen übernimmt Katinka Buddenkotte diesen Job, indem sie erst einmal die gröbsten Brocken aus dem Weg liest, bevor sie den Feenstaub aus den Hirnen kärchert. In ihrem neuen Programm „Liebling der Schwerkraft“ erklärt die Bestseller-Autorin und Kabarettistin, wie man den Alltag als Fallsüchtige meistert, Suchmaschinen nachhaltig zerstört, und jeden Kurztrip zu einer Expedition in die Vorhölle ausbaut. Zwischendurch gibt es wertvolle Tipps gegen Selbstoptimierung, Kleidergrößenwahn und Ziermöbel. Ein Abend, um sich in wahre Worte zu verlieben, und sich von sinnbefreiten Satzkonstruktionen zu trennen. Schließlich ist Frau Buddenkotte nicht die Sprachpolizei, sondern viel mehr Richterin Gnadenlos, nicht nur vong Grammtik her.

Katinka Buddenkotte wurde in Münster geboren, lebt und schreibt aber in Köln. Beides meist komisch. Dafür liest sie überall dort vor, wo sie gebraucht wird. In regelmäßigen Abständen geschieht das bei der Kölner Lesebühne „Rock n`Read“. Wenn Frau Buddenkotte gerade keine Romane verfasst (wie zuletzt „Eddie muss weg“, Satyr-Verlag 2017), ist sie mit kürzeren Werken beschäftigt, u.a. Kolumnen für taz und titanic und als Autorin für "Sträters Männerhaushalt" (WDR).

Ihre ersten Erfolge feierte sie bei diversen Poetry Slams, bei denen sie mehrfach zur Siegerin gekürt wurde. Das Buchdebüt „Ich hatte sie alle“ entwickelte sich 2007 zum Bestseller, nachdem es von Jürgen von der Lippe in der Sendung „Was liest du?“ vorgestellt wurde. Mit dem gleichnamigen Solo-Programm präsentierte Katinka live eine Mischung aus Lesung und Stand-up-Comedy. Beim WDR war sie unter anderem in den Comedy-Sendungen NightWash, Poetry Slam, Prix Pantheon und der Weihnachtsrevue Akte X-mas zu hören und zu sehen.

Pressestimmen

»Katinka Buddenkotte schreibt so mitreißend aufrichtig und schmerzhaft komisch – da werde ich neidisch. Aber vielleicht liegt das daran, dass sie einfach wahnsinnig gut ist.« (Tobi Katze, Autor von »Morgen ist leider auch noch ein Tag«)


»Wie oft muss es noch gesagt werden, dass Katinka Buddenkotte einfach nur großartig ist? Ausnahmslos jedes ihrer Bücher ist ein Schlag ins Gesicht der Humorlosen, Engstirnigen und Kleinherzigen.« (Jess Jochimsen, SWR-»Nacht der Poeten«)

»Ein Roman an der Schnittstelle von gesellschaftlichem Druck und eigenen fixen Ideen, über das Scheitern, Neuversuchen und besser Scheitern.« (WDR5/Mithu Sanyal über »Fortpflanzung nach Tagesform«)

Blutjung, derb und trocken, das ist Maria Clara Groppler. Mit ihren knackigen 20 Jahren, ist sie wohl das jüngste Talent in der Comedy Szene. Vor einem Jahr Abi gemacht, nun hat sie sich gefragt: “Was mach ich mit all diesen Fähigkeiten?!”. Jetzt macht sie Stand-up Comedy, ganz zur Freude ihrer Mutter.

Mit ihrem Programm ist sie nun auf Deutschlands Bühnen unterwegs. Ihre Comedy ist ehrlich und direkt, manchmal etwas derb, aber genau das liebt sie. Seit 2 Jahren steht sie jetzt auf der Bühne und mag vielleicht süß und unschuldig aussehen, aber schnell wird einem klar - der Schein trügt.

Im November räumte sie beim NightWash Talentaward ab und belegte den 2. Platz!


Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

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Victoria Helene Bergemann, kurz „VHB“, wurde 1997 in einer Kleinstadt im Osten Hamburgs geboren, bis sie 20 Jahre später nach Kiel zog. Sie hat aber dank ihrer selbstgewählten Außenseitigkeit glücklicherweise nur zu wenigen Menschen Kontakt, mit denen sie nichts zu tun haben möchte, wie z.B. dicke Männer in Karohemden. VHB steht seit Ende 2010 auf Bühnen, war Vizemeisterin im deutschsprachigen U20-Poetry Slam, Schleswig-Holstein Meisterin, dreifache Finalistin der Hamburger Stadtmeisterschaft und mehrfache Halbfinalistin der deutschsprachigen Meisterschaften. Sie gibt Workshops, so auch zuletzt in Georgien und Schweden u.a. im Auftrag des Auswärtigen Amtes. Außerdem ist Victoria Helene Bergemann mehrfache Preisträgerin des Bundeswettbewerbs „lyrix“ für junge Dichter*innen und veranstaltet und moderiert nebenbei selbst Poetry Slams. Im Herbst 2017 erschien ihre erste Textsammlung „Basti hat behauptet, dass er gehört hätte, wie meine Mutter gesagt hat, dass ihr nicht so viel Dreck reintragen sollt“ im lektora-Verlag, zusätzlich dazu erschienen Bergemanns Texte in vielen Anthologien.

Als Regisseurinnen inszenieren sie auf den großen Bühnen des Landes (Bad Hersfeld, Düsseldorf, Trier, Bad Gandersheim), als Schauspielerinnen sind sie am Deutschen Theater Berlin zu sehen und jetzt touren sie als Kabarettistinnen rasant, charmant und extravagant durch ganz Deutschland: Lisa und Laura Goldfarb sind klein (zusammen nicht einmal drei Meter) und gemein (Sie werden sich wundern!).

In ihrem Programm wagen sich die kleinen Frauen an die großen Themen: Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Und mit wem? Ist dieses Land noch zu retten? Was ist eine Feministin? Und vor allem: Welche Diät funktioniert wirklich? Warum stirbt die Kunst? Was hat die Playstation, das das Schauspielhaus nicht hat? Warum benutzen 70 Prozent der Deutschen Facebook, aber nur 2 Prozent gehen ins Theater? Davon die Hälfte mit der Schulklasse, weil sie müssen? Und die andere Hälfte mit dem Seniorenabo?

Sie erzählen vom Leben als Mütter mit Kindern im Waldorfkindergarten (da sind sogar die Türklinken aus Tofu), einer Altbauwohnung in Berlin-Prenzlauer Berg (dem Bullerbü der Bundesrepublik), aus der sie aber rausgeworfen werden (neuer Trend: Van Life. Auf deutsch: im Auto schlafen), davon, wie es ist, eineiige Zwillinge zu sein (sehr praktisch: den Selbsthass kann man einfach bei der Zwillingsschwester abladen) und von ihren verzweifelten Versuchen, endlich den richtigen Mann zu finden (Setzen Sie sich bloß nicht in die erste Reihe!)

Urkomisch, pointiert, reflektiert und wortgewaltig
(Donaukurier)

Ein wirbelwindgleichen Programm, das durch lang anhaltenden Applaus belohnt wurde. (Mindener Tageblatt)

Unterm Strich ein furioser Mix aus brüllender Komik, tiefsinniger Gesellschaftskritik, Wortwitz und temporeichen Einlagen, den die Besucher im ausverkauften Keller mit begeistertem Applaus belohnten.
(Hersfelder Zeitung)

Von Lisa und Laura Goldfarb wird man noch viel hören und sehen.
(Werdener Zeitung)

Die Geschwister Lisa und Laura Goldfarb begeisterten ihr Publikum. Sie ernteten immer wieder Szenenapplaus.
(Elbe-Jeetzel-Zeitung)

Lisa und Laura Goldfarb liefern einen wahren, energiegeladenen Bühnen-Marathon ab und nehmen ihr Publikum mit. Tempo- wie geistreich bleiben sie ganz sie selbst, schlüpfen aber auch in verschiedene, urkomische Rollen, in denen sie Asyl auf Mallorca einfordern, für ihren Porsche, in dem sie wegen Kündigung der Wohnung inzwischen wohnen, einen Behindertenparkplatz beantragen oder aber die Frage in den kleinen Raum werfen: „Wann stirbt die Kunst?“ Solange das Publikum so genial unterhalten wird, hoffentlich nie.
Mit minutenlangem, frenetischem Applaus wurde die Leistung der Goldfarb- Zwillinge gewürdigt.
(Gudrun Schmidl, Osthessen News)

VITA Sarah Hakenberg
1978 während des Karnevals gezeugt, an einem nasskalten Novembertag in Köln geboren und mit eineinhalb Jahren nach Bayern verschleppt, lerne ich schnell, dass ich in Tische beißen und Zeitungen zerreißen muss, wenn ich im Leben etwas erreichen will.
1987 ist es soweit: Ich spiele im Krippenspiel der Zornedinger Kirchengemeinde die Maria – ein grandioser Erfolg! Ich beschließe Schauspielerin zu werden, mindestens aber berühmt.
1999 bewerbe ich mich an staatlichen Schauspielschulen und überlege, ob ich lieber in Berlin oder Wien leben will, da ich davon ausgehen muss, dass mich mehrere Schulen aufnehmen werden.
2001 hat mich keine der zehn Schulen aufgenommen. Ich beiße in einen Tisch und zerreiße eine Zeitung – es nützt nichts.
2005 schließe ich mein Studium in München ab. Wenn ich mich recht erinnere: Theaterwissenschaft, Philosophie und Neuere deutsche Literatur. Dem Leitfaden für angehende Künstlerinnen folgend wohne ich ab jetzt in einer Berliner Altbauwohnung mit Kohleofen.
2008 ziehe ich nach Strasbourg - und heirate. Hahahaha! Nur Spaß.
2010 wohne ich wieder in München und Berlin. Ich schreibe und singe nun bösartige, vor allem jedoch wildromantische Lieder über Welpen, zersägte Männer und geklaute Babys.
2013 habe ich Nebenwohnsitze in München, Berlin und Köln und meinen Hauptwohnsitz am Tisch der zweiten Klasse im ICE (Fensterplatz in Fahrtrichtung, Ruhewagen). Falls dort jemand wagen sollte zu telefonieren, zerreiße ich ihm mindestens die Zeitung.

2014 bekomme ich in München den Ernst Hoferichter-Preis verliehen. Das freut mich sehr, denn es handelt sich um einen Autoren-Preis. Ich werde also für meine Liedtexte geehrt und nicht fürs Klavierklimpern oder Ganz-toll-Texte-auswendig-lernen-Können. Hurra. Man hat mich verstanden.

2015 ziehe ich nach Ostwestfalen. Ganz freiwillig. Immerhin muss ich hier nicht mehr U-Bahn fahren. Den Zweitwohnsitz im ICE behalte ich vorsichtshalber.

2016 erhalte ich den Deutschen Kabarettpreis. Also: Den Nachwuchs-Preis. Ich bedanke mich im Namen meines Nachwuchses!