Freitag, 18.09.2020
um 19:30 Uhr







Theaterfassung von Kurt Wilhelm

Neuinseznierung der Lindauer Marionettenoper. Das Stück wurde aus dem Marionettentheater der Stadt Bad Tölz geliehen und komplett restauriert! Einmal mehr ein Meisterstück von der Truppe die von Bernhard Leismüller angeführt wird!

Schauspiel in 5 Bildern
Komödie nach einer Erzählung, Motiven und Gedichten von Franz von Kobell
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenköpfe: Hermann Lutz
Bühnenbild: Oskar Paul
Puppenbau, Kostüm und Bühnenbild Restauration: Bernhard Leismüller
Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

Franz von Kobell´s Geschichte vom Brandner Kaspar, veröffentlicht 1871 in den "Fliegenden Blättern" ist ein Klassiker bairischer Erzählkunst und Sprache. Mehrere Dramatiker haben den Stoff für die Bühne bearbeitet, am erfolgreichsten Kobell´s Großneffe Kurt Wilhelm mit der "Brandner Kaspar und das ewig Leben".


Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben - Lindauer Marionettenoper
Theaterfassung von Kurt Wilhelm

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Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

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Puppenköpfe: Hermann Lutz
Bühnenbild: Oskar Paul
Puppenbau, Kostüm und Bühnenbild Restauration: Bernhard Leismüller
Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

Franz von Kobell´s Geschichte vom Brandner Kaspar, veröffentlicht 1871 in den "Fliegenden Blättern" ist ein Klassiker bairischer Erzählkunst und Sprache. Mehrere Dramatiker haben den Stoff für die Bühne bearbeitet, am erfolgreichsten Kobell´s Großneffe Kurt Wilhelm mit der "Brandner Kaspar und das ewig Leben".


Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.
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Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

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Handlung:

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Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

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Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.
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Puppenköpfe: Hermann Lutz
Bühnenbild: Oskar Paul
Puppenbau, Kostüm und Bühnenbild Restauration: Bernhard Leismüller
Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

Franz von Kobell´s Geschichte vom Brandner Kaspar, veröffentlicht 1871 in den "Fliegenden Blättern" ist ein Klassiker bairischer Erzählkunst und Sprache. Mehrere Dramatiker haben den Stoff für die Bühne bearbeitet, am erfolgreichsten Kobell´s Großneffe Kurt Wilhelm mit der "Brandner Kaspar und das ewig Leben".


Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.
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Schauspiel in 5 Bildern
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Puppenköpfe: Hermann Lutz
Bühnenbild: Oskar Paul
Puppenbau, Kostüm und Bühnenbild Restauration: Bernhard Leismüller
Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

Franz von Kobell´s Geschichte vom Brandner Kaspar, veröffentlicht 1871 in den "Fliegenden Blättern" ist ein Klassiker bairischer Erzählkunst und Sprache. Mehrere Dramatiker haben den Stoff für die Bühne bearbeitet, am erfolgreichsten Kobell´s Großneffe Kurt Wilhelm mit der "Brandner Kaspar und das ewig Leben".


Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.
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Regie: Bernhard Leismüller

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Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.
Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben - Lindauer Marionettenoper
Theaterfassung von Kurt Wilhelm

Neuinseznierung der Lindauer Marionettenoper. Das Stück wurde aus dem Marionettentheater der Stadt Bad Tölz geliehen und komplett restauriert! Einmal mehr ein Meisterstück von der Truppe die von Bernhard Leismüller angeführt wird!

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Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

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Puppenköpfe: Hermann Lutz
Bühnenbild: Oskar Paul
Puppenbau, Kostüm und Bühnenbild Restauration: Bernhard Leismüller
Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

Franz von Kobell´s Geschichte vom Brandner Kaspar, veröffentlicht 1871 in den "Fliegenden Blättern" ist ein Klassiker bairischer Erzählkunst und Sprache. Mehrere Dramatiker haben den Stoff für die Bühne bearbeitet, am erfolgreichsten Kobell´s Großneffe Kurt Wilhelm mit der "Brandner Kaspar und das ewig Leben".


Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.
Der Brandner Kaspar - und das ewige Leben
Der Kasper Brandner, ein verwitweter Bauer aus dem Fränkischen, lebt zusammen mit seiner Enkelin Magdalena hochverschuldet auf einem kleinen Hof. Zupackend und tatkräftig verdient er sich durch die Arbeit als Schlosser, Büchsenmacher und Jagdgehilfe das dringend nötige Zubrot zum Erhalt des kleinen Anwesens. Mit seiner ausgesprochenen Schlitzohrigkeit, gepaart mit einer gehörigen Portion Humor, hat
er sich in seinem Leben nicht nur Freunde gemacht. Eines Abends erhält er Besuch vom Tod, der ihn mitnehmen will, jedoch an Kaspars Widerstand scheitert. Nach einer langen Diskussion und geschickten
Ausreden, gelingt es dem Alten den „Baalasgromer“ betrunken zu machen und ihm bei einem „getürkten“ Kartenspiel das Versprechen abzuringen, ihn erst mit Neunzig in die Ewigkeit abzuholen.
Mit diesem Aufschub vom Sterben beginnt für ihn ein wildes und verrücktes Leben, das er in vollen Zügen genießt - so lange, bis seine Enkelin tödlich verunglückt.

Als Magdalena den Himmel betritt, kommt der Betrug heraus. Voller Zorn befiehlt Petrus dem Baalasgromer, den Alten auf der Stelle zu holen. Der will jedoch sein Wort unter keinen Umständen brechen und
denkt sich seinerseits eine List aus, wie er den Brandner in den Vorhof des Paradieses locken könnte….

Diese phantastische Novelle von Franz von Kobell, im Gründungsjahr des deutschen Reiches 1871 erschienen, dramatisiert von Josef Maria Lutz (1934) und Kurt Wilhelm (1975) - von Gabriele Küffner (2012) in fränkische Mundart übertragen - ist eine der liebenswertesten bayrischen Komödien mit Kultcharakter.
Der Brandner Kaspar - und das ewige Leben
Der Kasper Brandner, ein verwitweter Bauer aus dem Fränkischen, lebt zusammen mit seiner Enkelin Magdalena hochverschuldet auf einem kleinen Hof. Zupackend und tatkräftig verdient er sich durch die Arbeit als Schlosser, Büchsenmacher und Jagdgehilfe das dringend nötige Zubrot zum Erhalt des kleinen Anwesens. Mit seiner ausgesprochenen Schlitzohrigkeit, gepaart mit einer gehörigen Portion Humor, hat
er sich in seinem Leben nicht nur Freunde gemacht. Eines Abends erhält er Besuch vom Tod, der ihn mitnehmen will, jedoch an Kaspars Widerstand scheitert. Nach einer langen Diskussion und geschickten
Ausreden, gelingt es dem Alten den „Baalasgromer“ betrunken zu machen und ihm bei einem „getürkten“ Kartenspiel das Versprechen abzuringen, ihn erst mit Neunzig in die Ewigkeit abzuholen.
Mit diesem Aufschub vom Sterben beginnt für ihn ein wildes und verrücktes Leben, das er in vollen Zügen genießt - so lange, bis seine Enkelin tödlich verunglückt.

Als Magdalena den Himmel betritt, kommt der Betrug heraus. Voller Zorn befiehlt Petrus dem Baalasgromer, den Alten auf der Stelle zu holen. Der will jedoch sein Wort unter keinen Umständen brechen und
denkt sich seinerseits eine List aus, wie er den Brandner in den Vorhof des Paradieses locken könnte….

Diese phantastische Novelle von Franz von Kobell, im Gründungsjahr des deutschen Reiches 1871 erschienen, dramatisiert von Josef Maria Lutz (1934) und Kurt Wilhelm (1975) - von Gabriele Küffner (2012) in fränkische Mundart übertragen - ist eine der liebenswertesten bayrischen Komödien mit Kultcharakter.
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Der Kasper Brandner, ein verwitweter Bauer aus dem Fränkischen, lebt zusammen mit seiner Enkelin Magdalena hochverschuldet auf einem kleinen Hof. Zupackend und tatkräftig verdient er sich durch die Arbeit als Schlosser, Büchsenmacher und Jagdgehilfe das dringend nötige Zubrot zum Erhalt des kleinen Anwesens. Mit seiner ausgesprochenen Schlitzohrigkeit, gepaart mit einer gehörigen Portion Humor, hat
er sich in seinem Leben nicht nur Freunde gemacht. Eines Abends erhält er Besuch vom Tod, der ihn mitnehmen will, jedoch an Kaspars Widerstand scheitert. Nach einer langen Diskussion und geschickten
Ausreden, gelingt es dem Alten den „Baalasgromer“ betrunken zu machen und ihm bei einem „getürkten“ Kartenspiel das Versprechen abzuringen, ihn erst mit Neunzig in die Ewigkeit abzuholen.
Mit diesem Aufschub vom Sterben beginnt für ihn ein wildes und verrücktes Leben, das er in vollen Zügen genießt - so lange, bis seine Enkelin tödlich verunglückt.

Als Magdalena den Himmel betritt, kommt der Betrug heraus. Voller Zorn befiehlt Petrus dem Baalasgromer, den Alten auf der Stelle zu holen. Der will jedoch sein Wort unter keinen Umständen brechen und
denkt sich seinerseits eine List aus, wie er den Brandner in den Vorhof des Paradieses locken könnte….

Diese phantastische Novelle von Franz von Kobell, im Gründungsjahr des deutschen Reiches 1871 erschienen, dramatisiert von Josef Maria Lutz (1934) und Kurt Wilhelm (1975) - von Gabriele Küffner (2012) in fränkische Mundart übertragen - ist eine der liebenswertesten bayrischen Komödien mit Kultcharakter.
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Der Kasper Brandner, ein verwitweter Bauer aus dem Fränkischen, lebt zusammen mit seiner Enkelin Magdalena hochverschuldet auf einem kleinen Hof. Zupackend und tatkräftig verdient er sich durch die Arbeit als Schlosser, Büchsenmacher und Jagdgehilfe das dringend nötige Zubrot zum Erhalt des kleinen Anwesens. Mit seiner ausgesprochenen Schlitzohrigkeit, gepaart mit einer gehörigen Portion Humor, hat
er sich in seinem Leben nicht nur Freunde gemacht. Eines Abends erhält er Besuch vom Tod, der ihn mitnehmen will, jedoch an Kaspars Widerstand scheitert. Nach einer langen Diskussion und geschickten
Ausreden, gelingt es dem Alten den „Baalasgromer“ betrunken zu machen und ihm bei einem „getürkten“ Kartenspiel das Versprechen abzuringen, ihn erst mit Neunzig in die Ewigkeit abzuholen.
Mit diesem Aufschub vom Sterben beginnt für ihn ein wildes und verrücktes Leben, das er in vollen Zügen genießt - so lange, bis seine Enkelin tödlich verunglückt.

Als Magdalena den Himmel betritt, kommt der Betrug heraus. Voller Zorn befiehlt Petrus dem Baalasgromer, den Alten auf der Stelle zu holen. Der will jedoch sein Wort unter keinen Umständen brechen und
denkt sich seinerseits eine List aus, wie er den Brandner in den Vorhof des Paradieses locken könnte….

Diese phantastische Novelle von Franz von Kobell, im Gründungsjahr des deutschen Reiches 1871 erschienen, dramatisiert von Josef Maria Lutz (1934) und Kurt Wilhelm (1975) - von Gabriele Küffner (2012) in fränkische Mundart übertragen - ist eine der liebenswertesten bayrischen Komödien mit Kultcharakter.
Der Brandner Kaspar - und das ewige Leben
Der Kasper Brandner, ein verwitweter Bauer aus dem Fränkischen, lebt zusammen mit seiner Enkelin Magdalena hochverschuldet auf einem kleinen Hof. Zupackend und tatkräftig verdient er sich durch die Arbeit als Schlosser, Büchsenmacher und Jagdgehilfe das dringend nötige Zubrot zum Erhalt des kleinen Anwesens. Mit seiner ausgesprochenen Schlitzohrigkeit, gepaart mit einer gehörigen Portion Humor, hat
er sich in seinem Leben nicht nur Freunde gemacht. Eines Abends erhält er Besuch vom Tod, der ihn mitnehmen will, jedoch an Kaspars Widerstand scheitert. Nach einer langen Diskussion und geschickten
Ausreden, gelingt es dem Alten den „Baalasgromer“ betrunken zu machen und ihm bei einem „getürkten“ Kartenspiel das Versprechen abzuringen, ihn erst mit Neunzig in die Ewigkeit abzuholen.
Mit diesem Aufschub vom Sterben beginnt für ihn ein wildes und verrücktes Leben, das er in vollen Zügen genießt - so lange, bis seine Enkelin tödlich verunglückt.

Als Magdalena den Himmel betritt, kommt der Betrug heraus. Voller Zorn befiehlt Petrus dem Baalasgromer, den Alten auf der Stelle zu holen. Der will jedoch sein Wort unter keinen Umständen brechen und
denkt sich seinerseits eine List aus, wie er den Brandner in den Vorhof des Paradieses locken könnte….

Diese phantastische Novelle von Franz von Kobell, im Gründungsjahr des deutschen Reiches 1871 erschienen, dramatisiert von Josef Maria Lutz (1934) und Kurt Wilhelm (1975) - von Gabriele Küffner (2012) in fränkische Mundart übertragen - ist eine der liebenswertesten bayrischen Komödien mit Kultcharakter.
Der Brandner Kaspar - und das ewige Leben
Der Kasper Brandner, ein verwitweter Bauer aus dem Fränkischen, lebt zusammen mit seiner Enkelin Magdalena hochverschuldet auf einem kleinen Hof. Zupackend und tatkräftig verdient er sich durch die Arbeit als Schlosser, Büchsenmacher und Jagdgehilfe das dringend nötige Zubrot zum Erhalt des kleinen Anwesens. Mit seiner ausgesprochenen Schlitzohrigkeit, gepaart mit einer gehörigen Portion Humor, hat
er sich in seinem Leben nicht nur Freunde gemacht. Eines Abends erhält er Besuch vom Tod, der ihn mitnehmen will, jedoch an Kaspars Widerstand scheitert. Nach einer langen Diskussion und geschickten
Ausreden, gelingt es dem Alten den „Baalasgromer“ betrunken zu machen und ihm bei einem „getürkten“ Kartenspiel das Versprechen abzuringen, ihn erst mit Neunzig in die Ewigkeit abzuholen.
Mit diesem Aufschub vom Sterben beginnt für ihn ein wildes und verrücktes Leben, das er in vollen Zügen genießt - so lange, bis seine Enkelin tödlich verunglückt.

Als Magdalena den Himmel betritt, kommt der Betrug heraus. Voller Zorn befiehlt Petrus dem Baalasgromer, den Alten auf der Stelle zu holen. Der will jedoch sein Wort unter keinen Umständen brechen und
denkt sich seinerseits eine List aus, wie er den Brandner in den Vorhof des Paradieses locken könnte….

Diese phantastische Novelle von Franz von Kobell, im Gründungsjahr des deutschen Reiches 1871 erschienen, dramatisiert von Josef Maria Lutz (1934) und Kurt Wilhelm (1975) - von Gabriele Küffner (2012) in fränkische Mundart übertragen - ist eine der liebenswertesten bayrischen Komödien mit Kultcharakter.
Der Brandner Kaspar - und das ewige Leben
Der Kasper Brandner, ein verwitweter Bauer aus dem Fränkischen, lebt zusammen mit seiner Enkelin Magdalena hochverschuldet auf einem kleinen Hof. Zupackend und tatkräftig verdient er sich durch die Arbeit als Schlosser, Büchsenmacher und Jagdgehilfe das dringend nötige Zubrot zum Erhalt des kleinen Anwesens. Mit seiner ausgesprochenen Schlitzohrigkeit, gepaart mit einer gehörigen Portion Humor, hat
er sich in seinem Leben nicht nur Freunde gemacht. Eines Abends erhält er Besuch vom Tod, der ihn mitnehmen will, jedoch an Kaspars Widerstand scheitert. Nach einer langen Diskussion und geschickten
Ausreden, gelingt es dem Alten den „Baalasgromer“ betrunken zu machen und ihm bei einem „getürkten“ Kartenspiel das Versprechen abzuringen, ihn erst mit Neunzig in die Ewigkeit abzuholen.
Mit diesem Aufschub vom Sterben beginnt für ihn ein wildes und verrücktes Leben, das er in vollen Zügen genießt - so lange, bis seine Enkelin tödlich verunglückt.

Als Magdalena den Himmel betritt, kommt der Betrug heraus. Voller Zorn befiehlt Petrus dem Baalasgromer, den Alten auf der Stelle zu holen. Der will jedoch sein Wort unter keinen Umständen brechen und
denkt sich seinerseits eine List aus, wie er den Brandner in den Vorhof des Paradieses locken könnte….

Diese phantastische Novelle von Franz von Kobell, im Gründungsjahr des deutschen Reiches 1871 erschienen, dramatisiert von Josef Maria Lutz (1934) und Kurt Wilhelm (1975) - von Gabriele Küffner (2012) in fränkische Mundart übertragen - ist eine der liebenswertesten bayrischen Komödien mit Kultcharakter.
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Der Kasper Brandner, ein verwitweter Bauer aus dem Fränkischen, lebt zusammen mit seiner Enkelin Magdalena hochverschuldet auf einem kleinen Hof. Zupackend und tatkräftig verdient er sich durch die Arbeit als Schlosser, Büchsenmacher und Jagdgehilfe das dringend nötige Zubrot zum Erhalt des kleinen Anwesens. Mit seiner ausgesprochenen Schlitzohrigkeit, gepaart mit einer gehörigen Portion Humor, hat
er sich in seinem Leben nicht nur Freunde gemacht. Eines Abends erhält er Besuch vom Tod, der ihn mitnehmen will, jedoch an Kaspars Widerstand scheitert. Nach einer langen Diskussion und geschickten
Ausreden, gelingt es dem Alten den „Baalasgromer“ betrunken zu machen und ihm bei einem „getürkten“ Kartenspiel das Versprechen abzuringen, ihn erst mit Neunzig in die Ewigkeit abzuholen.
Mit diesem Aufschub vom Sterben beginnt für ihn ein wildes und verrücktes Leben, das er in vollen Zügen genießt - so lange, bis seine Enkelin tödlich verunglückt.

Als Magdalena den Himmel betritt, kommt der Betrug heraus. Voller Zorn befiehlt Petrus dem Baalasgromer, den Alten auf der Stelle zu holen. Der will jedoch sein Wort unter keinen Umständen brechen und
denkt sich seinerseits eine List aus, wie er den Brandner in den Vorhof des Paradieses locken könnte….

Diese phantastische Novelle von Franz von Kobell, im Gründungsjahr des deutschen Reiches 1871 erschienen, dramatisiert von Josef Maria Lutz (1934) und Kurt Wilhelm (1975) - von Gabriele Küffner (2012) in fränkische Mundart übertragen - ist eine der liebenswertesten bayrischen Komödien mit Kultcharakter.
Der Brandner Kaspar - und das ewige Leben
Der Kasper Brandner, ein verwitweter Bauer aus dem Fränkischen, lebt zusammen mit seiner Enkelin Magdalena hochverschuldet auf einem kleinen Hof. Zupackend und tatkräftig verdient er sich durch die Arbeit als Schlosser, Büchsenmacher und Jagdgehilfe das dringend nötige Zubrot zum Erhalt des kleinen Anwesens. Mit seiner ausgesprochenen Schlitzohrigkeit, gepaart mit einer gehörigen Portion Humor, hat
er sich in seinem Leben nicht nur Freunde gemacht. Eines Abends erhält er Besuch vom Tod, der ihn mitnehmen will, jedoch an Kaspars Widerstand scheitert. Nach einer langen Diskussion und geschickten
Ausreden, gelingt es dem Alten den „Baalasgromer“ betrunken zu machen und ihm bei einem „getürkten“ Kartenspiel das Versprechen abzuringen, ihn erst mit Neunzig in die Ewigkeit abzuholen.
Mit diesem Aufschub vom Sterben beginnt für ihn ein wildes und verrücktes Leben, das er in vollen Zügen genießt - so lange, bis seine Enkelin tödlich verunglückt.

Als Magdalena den Himmel betritt, kommt der Betrug heraus. Voller Zorn befiehlt Petrus dem Baalasgromer, den Alten auf der Stelle zu holen. Der will jedoch sein Wort unter keinen Umständen brechen und
denkt sich seinerseits eine List aus, wie er den Brandner in den Vorhof des Paradieses locken könnte….

Diese phantastische Novelle von Franz von Kobell, im Gründungsjahr des deutschen Reiches 1871 erschienen, dramatisiert von Josef Maria Lutz (1934) und Kurt Wilhelm (1975) - von Gabriele Küffner (2012) in fränkische Mundart übertragen - ist eine der liebenswertesten bayrischen Komödien mit Kultcharakter.
Der Brandner Kaspar - und das ewige Leben
Der Kasper Brandner, ein verwitweter Bauer aus dem Fränkischen, lebt zusammen mit seiner Enkelin Magdalena hochverschuldet auf einem kleinen Hof. Zupackend und tatkräftig verdient er sich durch die Arbeit als Schlosser, Büchsenmacher und Jagdgehilfe das dringend nötige Zubrot zum Erhalt des kleinen Anwesens. Mit seiner ausgesprochenen Schlitzohrigkeit, gepaart mit einer gehörigen Portion Humor, hat
er sich in seinem Leben nicht nur Freunde gemacht. Eines Abends erhält er Besuch vom Tod, der ihn mitnehmen will, jedoch an Kaspars Widerstand scheitert. Nach einer langen Diskussion und geschickten
Ausreden, gelingt es dem Alten den „Baalasgromer“ betrunken zu machen und ihm bei einem „getürkten“ Kartenspiel das Versprechen abzuringen, ihn erst mit Neunzig in die Ewigkeit abzuholen.
Mit diesem Aufschub vom Sterben beginnt für ihn ein wildes und verrücktes Leben, das er in vollen Zügen genießt - so lange, bis seine Enkelin tödlich verunglückt.

Als Magdalena den Himmel betritt, kommt der Betrug heraus. Voller Zorn befiehlt Petrus dem Baalasgromer, den Alten auf der Stelle zu holen. Der will jedoch sein Wort unter keinen Umständen brechen und
denkt sich seinerseits eine List aus, wie er den Brandner in den Vorhof des Paradieses locken könnte….

Diese phantastische Novelle von Franz von Kobell, im Gründungsjahr des deutschen Reiches 1871 erschienen, dramatisiert von Josef Maria Lutz (1934) und Kurt Wilhelm (1975) - von Gabriele Küffner (2012) in fränkische Mundart übertragen - ist eine der liebenswertesten bayrischen Komödien mit Kultcharakter.
Der Brandner Kaspar - und das ewige Leben
Der Kasper Brandner, ein verwitweter Bauer aus dem Fränkischen, lebt zusammen mit seiner Enkelin Magdalena hochverschuldet auf einem kleinen Hof. Zupackend und tatkräftig verdient er sich durch die Arbeit als Schlosser, Büchsenmacher und Jagdgehilfe das dringend nötige Zubrot zum Erhalt des kleinen Anwesens. Mit seiner ausgesprochenen Schlitzohrigkeit, gepaart mit einer gehörigen Portion Humor, hat
er sich in seinem Leben nicht nur Freunde gemacht. Eines Abends erhält er Besuch vom Tod, der ihn mitnehmen will, jedoch an Kaspars Widerstand scheitert. Nach einer langen Diskussion und geschickten
Ausreden, gelingt es dem Alten den „Baalasgromer“ betrunken zu machen und ihm bei einem „getürkten“ Kartenspiel das Versprechen abzuringen, ihn erst mit Neunzig in die Ewigkeit abzuholen.
Mit diesem Aufschub vom Sterben beginnt für ihn ein wildes und verrücktes Leben, das er in vollen Zügen genießt - so lange, bis seine Enkelin tödlich verunglückt.

Als Magdalena den Himmel betritt, kommt der Betrug heraus. Voller Zorn befiehlt Petrus dem Baalasgromer, den Alten auf der Stelle zu holen. Der will jedoch sein Wort unter keinen Umständen brechen und
denkt sich seinerseits eine List aus, wie er den Brandner in den Vorhof des Paradieses locken könnte….

Diese phantastische Novelle von Franz von Kobell, im Gründungsjahr des deutschen Reiches 1871 erschienen, dramatisiert von Josef Maria Lutz (1934) und Kurt Wilhelm (1975) - von Gabriele Küffner (2012) in fränkische Mundart übertragen - ist eine der liebenswertesten bayrischen Komödien mit Kultcharakter.
Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben - Lindauer Marionettenoper
Theaterfassung von Kurt Wilhelm

Neuinseznierung der Lindauer Marionettenoper. Das Stück wurde aus dem Marionettentheater der Stadt Bad Tölz geliehen und komplett restauriert! Einmal mehr ein Meisterstück von der Truppe die von Bernhard Leismüller angeführt wird!

Schauspiel in 5 Bildern
Komödie nach einer Erzählung, Motiven und Gedichten von Franz von Kobell
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenköpfe: Hermann Lutz
Bühnenbild: Oskar Paul
Puppenbau, Kostüm und Bühnenbild Restauration: Bernhard Leismüller
Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

Franz von Kobell´s Geschichte vom Brandner Kaspar, veröffentlicht 1871 in den "Fliegenden Blättern" ist ein Klassiker bairischer Erzählkunst und Sprache. Mehrere Dramatiker haben den Stoff für die Bühne bearbeitet, am erfolgreichsten Kobell´s Großneffe Kurt Wilhelm mit der "Brandner Kaspar und das ewig Leben".


Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.
Der Brandner Kaspar - und das ewige Leben
Der Kasper Brandner, ein verwitweter Bauer aus dem Fränkischen, lebt zusammen mit seiner Enkelin Magdalena hochverschuldet auf einem kleinen Hof. Zupackend und tatkräftig verdient er sich durch die Arbeit als Schlosser, Büchsenmacher und Jagdgehilfe das dringend nötige Zubrot zum Erhalt des kleinen Anwesens. Mit seiner ausgesprochenen Schlitzohrigkeit, gepaart mit einer gehörigen Portion Humor, hat
er sich in seinem Leben nicht nur Freunde gemacht. Eines Abends erhält er Besuch vom Tod, der ihn mitnehmen will, jedoch an Kaspars Widerstand scheitert. Nach einer langen Diskussion und geschickten
Ausreden, gelingt es dem Alten den „Baalasgromer“ betrunken zu machen und ihm bei einem „getürkten“ Kartenspiel das Versprechen abzuringen, ihn erst mit Neunzig in die Ewigkeit abzuholen.
Mit diesem Aufschub vom Sterben beginnt für ihn ein wildes und verrücktes Leben, das er in vollen Zügen genießt - so lange, bis seine Enkelin tödlich verunglückt.

Als Magdalena den Himmel betritt, kommt der Betrug heraus. Voller Zorn befiehlt Petrus dem Baalasgromer, den Alten auf der Stelle zu holen. Der will jedoch sein Wort unter keinen Umständen brechen und
denkt sich seinerseits eine List aus, wie er den Brandner in den Vorhof des Paradieses locken könnte….

Diese phantastische Novelle von Franz von Kobell, im Gründungsjahr des deutschen Reiches 1871 erschienen, dramatisiert von Josef Maria Lutz (1934) und Kurt Wilhelm (1975) - von Gabriele Küffner (2012) in fränkische Mundart übertragen - ist eine der liebenswertesten bayrischen Komödien mit Kultcharakter.
Der Brandner Kaspar - und das ewige Leben
Der Kasper Brandner, ein verwitweter Bauer aus dem Fränkischen, lebt zusammen mit seiner Enkelin Magdalena hochverschuldet auf einem kleinen Hof. Zupackend und tatkräftig verdient er sich durch die Arbeit als Schlosser, Büchsenmacher und Jagdgehilfe das dringend nötige Zubrot zum Erhalt des kleinen Anwesens. Mit seiner ausgesprochenen Schlitzohrigkeit, gepaart mit einer gehörigen Portion Humor, hat
er sich in seinem Leben nicht nur Freunde gemacht. Eines Abends erhält er Besuch vom Tod, der ihn mitnehmen will, jedoch an Kaspars Widerstand scheitert. Nach einer langen Diskussion und geschickten
Ausreden, gelingt es dem Alten den „Baalasgromer“ betrunken zu machen und ihm bei einem „getürkten“ Kartenspiel das Versprechen abzuringen, ihn erst mit Neunzig in die Ewigkeit abzuholen.
Mit diesem Aufschub vom Sterben beginnt für ihn ein wildes und verrücktes Leben, das er in vollen Zügen genießt - so lange, bis seine Enkelin tödlich verunglückt.

Als Magdalena den Himmel betritt, kommt der Betrug heraus. Voller Zorn befiehlt Petrus dem Baalasgromer, den Alten auf der Stelle zu holen. Der will jedoch sein Wort unter keinen Umständen brechen und
denkt sich seinerseits eine List aus, wie er den Brandner in den Vorhof des Paradieses locken könnte….

Diese phantastische Novelle von Franz von Kobell, im Gründungsjahr des deutschen Reiches 1871 erschienen, dramatisiert von Josef Maria Lutz (1934) und Kurt Wilhelm (1975) - von Gabriele Küffner (2012) in fränkische Mundart übertragen - ist eine der liebenswertesten bayrischen Komödien mit Kultcharakter.
Der Brandner Kaspar - und das ewige Leben
Der Kasper Brandner, ein verwitweter Bauer aus dem Fränkischen, lebt zusammen mit seiner Enkelin Magdalena hochverschuldet auf einem kleinen Hof. Zupackend und tatkräftig verdient er sich durch die Arbeit als Schlosser, Büchsenmacher und Jagdgehilfe das dringend nötige Zubrot zum Erhalt des kleinen Anwesens. Mit seiner ausgesprochenen Schlitzohrigkeit, gepaart mit einer gehörigen Portion Humor, hat
er sich in seinem Leben nicht nur Freunde gemacht. Eines Abends erhält er Besuch vom Tod, der ihn mitnehmen will, jedoch an Kaspars Widerstand scheitert. Nach einer langen Diskussion und geschickten
Ausreden, gelingt es dem Alten den „Baalasgromer“ betrunken zu machen und ihm bei einem „getürkten“ Kartenspiel das Versprechen abzuringen, ihn erst mit Neunzig in die Ewigkeit abzuholen.
Mit diesem Aufschub vom Sterben beginnt für ihn ein wildes und verrücktes Leben, das er in vollen Zügen genießt - so lange, bis seine Enkelin tödlich verunglückt.

Als Magdalena den Himmel betritt, kommt der Betrug heraus. Voller Zorn befiehlt Petrus dem Baalasgromer, den Alten auf der Stelle zu holen. Der will jedoch sein Wort unter keinen Umständen brechen und
denkt sich seinerseits eine List aus, wie er den Brandner in den Vorhof des Paradieses locken könnte….

Diese phantastische Novelle von Franz von Kobell, im Gründungsjahr des deutschen Reiches 1871 erschienen, dramatisiert von Josef Maria Lutz (1934) und Kurt Wilhelm (1975) - von Gabriele Küffner (2012) in fränkische Mundart übertragen - ist eine der liebenswertesten bayrischen Komödien mit Kultcharakter.
Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben - Lindauer Marionettenoper
Theaterfassung von Kurt Wilhelm

Neuinseznierung der Lindauer Marionettenoper. Das Stück wurde aus dem Marionettentheater der Stadt Bad Tölz geliehen und komplett restauriert! Einmal mehr ein Meisterstück von der Truppe die von Bernhard Leismüller angeführt wird!

Schauspiel in 5 Bildern
Komödie nach einer Erzählung, Motiven und Gedichten von Franz von Kobell
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenköpfe: Hermann Lutz
Bühnenbild: Oskar Paul
Puppenbau, Kostüm und Bühnenbild Restauration: Bernhard Leismüller
Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

Franz von Kobell´s Geschichte vom Brandner Kaspar, veröffentlicht 1871 in den "Fliegenden Blättern" ist ein Klassiker bairischer Erzählkunst und Sprache. Mehrere Dramatiker haben den Stoff für die Bühne bearbeitet, am erfolgreichsten Kobell´s Großneffe Kurt Wilhelm mit der "Brandner Kaspar und das ewig Leben".


Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.
Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben - Lindauer Marionettenoper
Theaterfassung von Kurt Wilhelm

Neuinseznierung der Lindauer Marionettenoper. Das Stück wurde aus dem Marionettentheater der Stadt Bad Tölz geliehen und komplett restauriert! Einmal mehr ein Meisterstück von der Truppe die von Bernhard Leismüller angeführt wird!

Schauspiel in 5 Bildern
Komödie nach einer Erzählung, Motiven und Gedichten von Franz von Kobell
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenköpfe: Hermann Lutz
Bühnenbild: Oskar Paul
Puppenbau, Kostüm und Bühnenbild Restauration: Bernhard Leismüller
Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

Franz von Kobell´s Geschichte vom Brandner Kaspar, veröffentlicht 1871 in den "Fliegenden Blättern" ist ein Klassiker bairischer Erzählkunst und Sprache. Mehrere Dramatiker haben den Stoff für die Bühne bearbeitet, am erfolgreichsten Kobell´s Großneffe Kurt Wilhelm mit der "Brandner Kaspar und das ewig Leben".


Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.
Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben - Lindauer Marionettenoper
Theaterfassung von Kurt Wilhelm

Neuinseznierung der Lindauer Marionettenoper. Das Stück wurde aus dem Marionettentheater der Stadt Bad Tölz geliehen und komplett restauriert! Einmal mehr ein Meisterstück von der Truppe die von Bernhard Leismüller angeführt wird!

Schauspiel in 5 Bildern
Komödie nach einer Erzählung, Motiven und Gedichten von Franz von Kobell
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenköpfe: Hermann Lutz
Bühnenbild: Oskar Paul
Puppenbau, Kostüm und Bühnenbild Restauration: Bernhard Leismüller
Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

Franz von Kobell´s Geschichte vom Brandner Kaspar, veröffentlicht 1871 in den "Fliegenden Blättern" ist ein Klassiker bairischer Erzählkunst und Sprache. Mehrere Dramatiker haben den Stoff für die Bühne bearbeitet, am erfolgreichsten Kobell´s Großneffe Kurt Wilhelm mit der "Brandner Kaspar und das ewig Leben".


Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.
Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben - Lindauer Marionettenoper
Theaterfassung von Kurt Wilhelm

Neuinseznierung der Lindauer Marionettenoper. Das Stück wurde aus dem Marionettentheater der Stadt Bad Tölz geliehen und komplett restauriert! Einmal mehr ein Meisterstück von der Truppe die von Bernhard Leismüller angeführt wird!

Schauspiel in 5 Bildern
Komödie nach einer Erzählung, Motiven und Gedichten von Franz von Kobell
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenköpfe: Hermann Lutz
Bühnenbild: Oskar Paul
Puppenbau, Kostüm und Bühnenbild Restauration: Bernhard Leismüller
Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

Franz von Kobell´s Geschichte vom Brandner Kaspar, veröffentlicht 1871 in den "Fliegenden Blättern" ist ein Klassiker bairischer Erzählkunst und Sprache. Mehrere Dramatiker haben den Stoff für die Bühne bearbeitet, am erfolgreichsten Kobell´s Großneffe Kurt Wilhelm mit der "Brandner Kaspar und das ewig Leben".


Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.