Eine Musiktheater-Inszenierung von Kay Dietrich nach dem Märchen von Hans Christian Andersen. Für Zuschauer*innen ab 5 Jahren.

Vor vielen Jahren lebte ein eitler Kaiser, der hübsche Kleider so sehr liebte, dass er all sein Geld ausgab, um immer perfekt auszusehen. Er kümmerte sich nicht mehr ums Regieren, was ja seine eigentliche Aufgabe war. Er ging auch nicht mehr ins Theater oder an die frische Luft, außer um seine neuen Kleider zu zeigen. Zu wirklich jeder Tagesstunde trug er die passende Kleidung. Wenn man sonst über einen Herrscher sagte, er befinde sich in einer wichtigen Beratung, so sagte man über ihn: "Er ist in der Anprobe!" Als der Kaiser eines Tages neue Kleider in Auftrag gibt, machen ihm die Schneider und sein Hofstaat vor, dass diese herrlich seien – obwohl er gar nichts anhat!

Regisseur Kay Dietrich, der mit seiner Bühnen- und Kostümbildnerin Franziska Keune bei uns schon „Frau Holle“ und „Die drei Räuber“ auf die Bühne brachte, hält uns den Spiegel vor: Sind wir zu sehr mit dem bloßen Schein beschäftigt? Drehen wir uns nur um uns selbst? Verblüffend aktuell ist die Lösung des Geschehens: In einer Welt voller Günstlinge und Ja-Sager bringt ein Kind das Geschehen durch eine einfache Frage ins Rollen.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Die Bremer Stadtmusikanten Mitspieltheater - für Kinder ab 4 Jahren
Ein alter Esel, ein müder Hund, eine verbitterte Katze und ein zäher Hahn leisten für den Menschen nicht mehr genug und werden von ihren Herren fortgejagt. Aber die verjagten Tiere treffen sich rein zufällig und beschließen, zusammen zu bleiben. Ihr Wahlspruch lautet: "Was besseres als den Tod finden wir überall". Sie fassen einen Plan und wollen Stadtmusikanten in Bremen werden. Aber es kommt alles anders als geplant, und nachdem sie sehr geschickt die Räuber aus einem Waldhaus vertrieben haben, ziehen sie selbst dort ein. Als ein Räuber zurückkehrt, um die Lage zu erforschen, verpassen die Tiere dem Räuber in genialer Zusammenarbeit einen ordentlichen Denkzettel und keiner der Räuber traut sich jemals mehr zurück. Die Tiere aber leben nun in froher Eintracht und singen für ihr Leben gern.

Das Mitspieltheater ist eine besondere Form des Theaterspielens, bei dem eine erfahrene Schauspielerin ein Märchen erzählt und dabei in die verschiedenen Märchencharaktere und Rollen schlüpft.
Die Kinder erleben beim Mitspieltheater die große Kunst des Schauspielens hautnah mit, nämlich den Rollenwechsel – den der Spieler vor ihren Augen auf der Bühne vollzieht. Dabei dürfen sie dem Märchen nicht nur gespannt zuhören, sondern aktiv mitwirken. Sie können ihre Gedanken und Ideen der Schauspielerin auf der Bühne zurufen, die diese Impulse spontan mit in die Geschichte integriert.
Außerdem können die Kinder an vielen Stellen selbst auf der Bühne mitspielen! So entsteht ein interaktives und lebendiges Theaterspiel zwischen der Erzählerin und den Kindern.

Es spielt: Marion Martinez
Die Bremer Stadtmusikanten Mitspieltheater - für Kinder ab 4 Jahren
Ein alter Esel, ein müder Hund, eine verbitterte Katze und ein zäher Hahn leisten für den Menschen nicht mehr genug und werden von ihren Herren fortgejagt. Aber die verjagten Tiere treffen sich rein zufällig und beschließen, zusammen zu bleiben. Ihr Wahlspruch lautet: "Was besseres als den Tod finden wir überall". Sie fassen einen Plan und wollen Stadtmusikanten in Bremen werden. Aber es kommt alles anders als geplant, und nachdem sie sehr geschickt die Räuber aus einem Waldhaus vertrieben haben, ziehen sie selbst dort ein. Als ein Räuber zurückkehrt, um die Lage zu erforschen, verpassen die Tiere dem Räuber in genialer Zusammenarbeit einen ordentlichen Denkzettel und keiner der Räuber traut sich jemals mehr zurück. Die Tiere aber leben nun in froher Eintracht und singen für ihr Leben gern.

Das Mitspieltheater ist eine besondere Form des Theaterspielens, bei dem eine erfahrene Schauspielerin ein Märchen erzählt und dabei in die verschiedenen Märchencharaktere und Rollen schlüpft.
Die Kinder erleben beim Mitspieltheater die große Kunst des Schauspielens hautnah mit, nämlich den Rollenwechsel – den der Spieler vor ihren Augen auf der Bühne vollzieht. Dabei dürfen sie dem Märchen nicht nur gespannt zuhören, sondern aktiv mitwirken. Sie können ihre Gedanken und Ideen der Schauspielerin auf der Bühne zurufen, die diese Impulse spontan mit in die Geschichte integriert.
Außerdem können die Kinder an vielen Stellen selbst auf der Bühne mitspielen! So entsteht ein interaktives und lebendiges Theaterspiel zwischen der Erzählerin und den Kindern.

Es spielt: Marion Martinez
Hans im Glück - Es spielt das Ensemble der BT Bürgerbühne
VON PETER ENSIKAT NACH DEN BRÜDERN GRIMM

Die grimmsche Vorlage wurde vom bekannten Autor Peter Ensikat als Fabel für Erwachsene dramatisiert.
Die Geschichte kennt wohl jeder. Nach sieben Jahren harter Arbeit zieht es Hans mit einem klumpen Gold wieder nach Hause. Aber er hat schwer zu tragen an dem Reichtum und so richtig glücklich wird er damit auch nicht. Da trifft er auf sein zweites Ich, Hans II, für den Wohlstand der Gipfel allen Glücks ist.
Im Zentrum stehen die Fragen: Was ist Glück? Was macht uns glücklich? Was treibt uns an? Was ist wirklich wichtig im Leben? Fragen die nicht nur Kinder begleiten, die ja eigentlich nur glücklich sein wollen. Die Glückssuche geht auch oder vielleicht sogar ganz speziell Erwachsene an, die mit der Glücksforschung das grimmsche Thema sogar zu einer Wissenschaft erhoben haben. Für den einen macht Geld (Gold) glücklich, für den anderen ist Glück als Lebenshaltung der goldene Weg.
Humorvoll nimmt der Autor beide Ansichten kritisch unter die Lupe und das mit kräftigen, theatralisch wirkungsvoll gestalteten Figuren. Nach dem Stück kann sich jeder gern fragen: Welcher Hans bin ich?
Die Premiere dieser Neuinszenierung findet am Samstag, 18. Januar 2020 um 19.30 Uhr statt. Der Kartenvorverkauf für die Vorstellungen läuft bereits.

Regie: Steffan Drotleff
Ausstattung: Thomas Gabriel

Mit dem Ensemble der BT Bürgerbühne: Fritz Schulze, Thomas Leopold, Vincent Thiel, Petra Lubinsky, Julia Peter, Katrin Hüttig, Emely Hinze, Vanessa Braun

Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters
Monster - Schauspiel von David Greig
SCHAUSPIEL VON DAVID GREIG

Für Zuschauer ab 13 Jahren

Duck wünscht sich nichts sehnlicher, als ein ganz normales Mädchen zu sein. Aber bei ihr zu Hause läuft nichts normal, sondern alles ist ziemlich schräg: Ihre Mutter starb bei einem Motorradunfall auf einer „Ducati Monster“, als Duck drei Jahre alt war. Seitdem lebt sie allein mit ihrem Vater, einem Biker, der an Multiple Sklerose erkrankt ist, sich nicht mehr selbstständig versorgen kann und nun auch noch erblindet.

Dass Duck bis jetzt mit allem klargekommen ist, hat mit ihrer heimlichen Leidenschaft zu tun: Jeden Morgen nimmt sie sich vor der Schule eine Stunde Zeit, um schreibend in eine Welt einzutauchen, in der sie Wirklichkeit und Fiktion auf wunderbare Weise verknüpfen kann.

Doch im Augenblick unternimmt die „Fee der Katastrophe“ alles, um Duck den schlimmstmöglichen Tag ihres realen Lebens zu bereiten: Eine Sozialarbeiterin vom Jugendamt hat sich angekündigt. Duck will beweisen, dass bei ihr zu Hause alles bestens ist. Nur leider hat ihr Vater über Nacht das reinste Chaos in der Wohnung angerichtet, das Probekochen misslingt, der schöne Lawrence aus ihrer Schule steht vor der Tür und eine fremde Frau will ihren Vater kennenlernen.

Als die Sozialarbeiterin klingelt, versucht Duck mit blühender Fantasie und unerschütterlicher Haltung die Situation zu meistern. Erstaunlicherweise mutieren die sonst bösartigen Monster im Flur zu ihren Helfern.


Regie: Catharina Fillers
Bühne & Kostüme: Maria Wolgast
Musik: Matthias Manz
Dramaturgie Bettina Jantzen

Mit: Siri Wiedenbusch, Matthias Manz, Kristin Muthwill, Jan Nicolas Bastel


Eine Aufführung des Hans Otto Theaters Potsdam im Rahmen des Theaterverbundes

Eine Aufführung des Hans Otto Theaters Potsdam

Restkarten gibt es evtl. noch an der Abendkasse oder unter 03381/511111
Monster - Schauspiel von David Greig
SCHAUSPIEL VON DAVID GREIG

Für Zuschauer ab 13 Jahren

Duck wünscht sich nichts sehnlicher, als ein ganz normales Mädchen zu sein. Aber bei ihr zu Hause läuft nichts normal, sondern alles ist ziemlich schräg: Ihre Mutter starb bei einem Motorradunfall auf einer „Ducati Monster“, als Duck drei Jahre alt war. Seitdem lebt sie allein mit ihrem Vater, einem Biker, der an Multiple Sklerose erkrankt ist, sich nicht mehr selbstständig versorgen kann und nun auch noch erblindet.

Dass Duck bis jetzt mit allem klargekommen ist, hat mit ihrer heimlichen Leidenschaft zu tun: Jeden Morgen nimmt sie sich vor der Schule eine Stunde Zeit, um schreibend in eine Welt einzutauchen, in der sie Wirklichkeit und Fiktion auf wunderbare Weise verknüpfen kann.

Doch im Augenblick unternimmt die „Fee der Katastrophe“ alles, um Duck den schlimmstmöglichen Tag ihres realen Lebens zu bereiten: Eine Sozialarbeiterin vom Jugendamt hat sich angekündigt. Duck will beweisen, dass bei ihr zu Hause alles bestens ist. Nur leider hat ihr Vater über Nacht das reinste Chaos in der Wohnung angerichtet, das Probekochen misslingt, der schöne Lawrence aus ihrer Schule steht vor der Tür und eine fremde Frau will ihren Vater kennenlernen.

Als die Sozialarbeiterin klingelt, versucht Duck mit blühender Fantasie und unerschütterlicher Haltung die Situation zu meistern. Erstaunlicherweise mutieren die sonst bösartigen Monster im Flur zu ihren Helfern.


Regie: Catharina Fillers
Bühne & Kostüme: Maria Wolgast
Musik: Matthias Manz
Dramaturgie Bettina Jantzen

Mit: Siri Wiedenbusch, Matthias Manz, Kristin Muthwill, Jan Nicolas Bastel


Eine Aufführung des Hans Otto Theaters Potsdam im Rahmen des Theaterverbundes

Eine Aufführung des Hans Otto Theaters Potsdam
Die Bremer Stadtmusikanten Mitspieltheater - für Kinder ab 4 Jahren
Ein alter Esel, ein müder Hund, eine verbitterte Katze und ein zäher Hahn leisten für den Menschen nicht mehr genug und werden von ihren Herren fortgejagt. Aber die verjagten Tiere treffen sich rein zufällig und beschließen, zusammen zu bleiben. Ihr Wahlspruch lautet: "Was besseres als den Tod finden wir überall". Sie fassen einen Plan und wollen Stadtmusikanten in Bremen werden. Aber es kommt alles anders als geplant, und nachdem sie sehr geschickt die Räuber aus einem Waldhaus vertrieben haben, ziehen sie selbst dort ein. Als ein Räuber zurückkehrt, um die Lage zu erforschen, verpassen die Tiere dem Räuber in genialer Zusammenarbeit einen ordentlichen Denkzettel und keiner der Räuber traut sich jemals mehr zurück. Die Tiere aber leben nun in froher Eintracht und singen für ihr Leben gern.

Das Mitspieltheater ist eine besondere Form des Theaterspielens, bei dem eine erfahrene Schauspielerin ein Märchen erzählt und dabei in die verschiedenen Märchencharaktere und Rollen schlüpft.
Die Kinder erleben beim Mitspieltheater die große Kunst des Schauspielens hautnah mit, nämlich den Rollenwechsel – den der Spieler vor ihren Augen auf der Bühne vollzieht. Dabei dürfen sie dem Märchen nicht nur gespannt zuhören, sondern aktiv mitwirken. Sie können ihre Gedanken und Ideen der Schauspielerin auf der Bühne zurufen, die diese Impulse spontan mit in die Geschichte integriert.
Außerdem können die Kinder an vielen Stellen selbst auf der Bühne mitspielen! So entsteht ein interaktives und lebendiges Theaterspiel zwischen der Erzählerin und den Kindern.

Es spielt: Marion Martinez
Hans im Glück - Es spielt das Ensemble der BT Bürgerbühne
VON PETER ENSIKAT NACH DEN BRÜDERN GRIMM

Die grimmsche Vorlage wurde vom bekannten Autor Peter Ensikat als Fabel für Erwachsene dramatisiert.
Die Geschichte kennt wohl jeder. Nach sieben Jahren harter Arbeit zieht es Hans mit einem klumpen Gold wieder nach Hause. Aber er hat schwer zu tragen an dem Reichtum und so richtig glücklich wird er damit auch nicht. Da trifft er auf sein zweites Ich, Hans II, für den Wohlstand der Gipfel allen Glücks ist.
Im Zentrum stehen die Fragen: Was ist Glück? Was macht uns glücklich? Was treibt uns an? Was ist wirklich wichtig im Leben? Fragen die nicht nur Kinder begleiten, die ja eigentlich nur glücklich sein wollen. Die Glückssuche geht auch oder vielleicht sogar ganz speziell Erwachsene an, die mit der Glücksforschung das grimmsche Thema sogar zu einer Wissenschaft erhoben haben. Für den einen macht Geld (Gold) glücklich, für den anderen ist Glück als Lebenshaltung der goldene Weg.
Humorvoll nimmt der Autor beide Ansichten kritisch unter die Lupe und das mit kräftigen, theatralisch wirkungsvoll gestalteten Figuren. Nach dem Stück kann sich jeder gern fragen: Welcher Hans bin ich?
Die Premiere dieser Neuinszenierung findet am Samstag, 18. Januar 2020 um 19.30 Uhr statt. Der Kartenvorverkauf für die Vorstellungen läuft bereits.

Regie: Steffan Drotleff
Ausstattung: Thomas Gabriel

Mit dem Ensemble der BT Bürgerbühne: Fritz Schulze, Thomas Leopold, Vincent Thiel, Petra Lubinsky, Julia Peter, Katrin Hüttig, Emely Hinze, Vanessa Braun

Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters
Hans im Glück - Es spielt das Ensemble der BT Bürgerbühne
VON PETER ENSIKAT NACH DEN BRÜDERN GRIMM

Die grimmsche Vorlage wurde vom bekannten Autor Peter Ensikat als Fabel für Erwachsene dramatisiert.
Die Geschichte kennt wohl jeder. Nach sieben Jahren harter Arbeit zieht es Hans mit einem klumpen Gold wieder nach Hause. Aber er hat schwer zu tragen an dem Reichtum und so richtig glücklich wird er damit auch nicht. Da trifft er auf sein zweites Ich, Hans II, für den Wohlstand der Gipfel allen Glücks ist.
Im Zentrum stehen die Fragen: Was ist Glück? Was macht uns glücklich? Was treibt uns an? Was ist wirklich wichtig im Leben? Fragen die nicht nur Kinder begleiten, die ja eigentlich nur glücklich sein wollen. Die Glückssuche geht auch oder vielleicht sogar ganz speziell Erwachsene an, die mit der Glücksforschung das grimmsche Thema sogar zu einer Wissenschaft erhoben haben. Für den einen macht Geld (Gold) glücklich, für den anderen ist Glück als Lebenshaltung der goldene Weg.
Humorvoll nimmt der Autor beide Ansichten kritisch unter die Lupe und das mit kräftigen, theatralisch wirkungsvoll gestalteten Figuren. Nach dem Stück kann sich jeder gern fragen: Welcher Hans bin ich?
Die Premiere dieser Neuinszenierung findet am Samstag, 18. Januar 2020 um 19.30 Uhr statt. Der Kartenvorverkauf für die Vorstellungen läuft bereits.

Regie: Steffan Drotleff
Ausstattung: Thomas Gabriel

Mit dem Ensemble der BT Bürgerbühne: Fritz Schulze, Thomas Leopold, Vincent Thiel, Petra Lubinsky, Julia Peter, Katrin Hüttig, Emely Hinze, Vanessa Braun

Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters
Hans im Glück - Es spielt das Ensemble der BT Bürgerbühne
VON PETER ENSIKAT NACH DEN BRÜDERN GRIMM

Die grimmsche Vorlage wurde vom bekannten Autor Peter Ensikat als Fabel für Erwachsene dramatisiert.
Die Geschichte kennt wohl jeder. Nach sieben Jahren harter Arbeit zieht es Hans mit einem klumpen Gold wieder nach Hause. Aber er hat schwer zu tragen an dem Reichtum und so richtig glücklich wird er damit auch nicht. Da trifft er auf sein zweites Ich, Hans II, für den Wohlstand der Gipfel allen Glücks ist.
Im Zentrum stehen die Fragen: Was ist Glück? Was macht uns glücklich? Was treibt uns an? Was ist wirklich wichtig im Leben? Fragen die nicht nur Kinder begleiten, die ja eigentlich nur glücklich sein wollen. Die Glückssuche geht auch oder vielleicht sogar ganz speziell Erwachsene an, die mit der Glücksforschung das grimmsche Thema sogar zu einer Wissenschaft erhoben haben. Für den einen macht Geld (Gold) glücklich, für den anderen ist Glück als Lebenshaltung der goldene Weg.
Humorvoll nimmt der Autor beide Ansichten kritisch unter die Lupe und das mit kräftigen, theatralisch wirkungsvoll gestalteten Figuren. Nach dem Stück kann sich jeder gern fragen: Welcher Hans bin ich?
Die Premiere dieser Neuinszenierung findet am Samstag, 18. Januar 2020 um 19.30 Uhr statt. Der Kartenvorverkauf für die Vorstellungen läuft bereits.

Regie: Steffan Drotleff
Ausstattung: Thomas Gabriel

Mit dem Ensemble der BT Bürgerbühne: Fritz Schulze, Thomas Leopold, Vincent Thiel, Petra Lubinsky, Julia Peter, Katrin Hüttig, Emely Hinze, Vanessa Braun

Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters
Hans im Glück - Es spielt das Ensemble der BT Bürgerbühne
VON PETER ENSIKAT NACH DEN BRÜDERN GRIMM

Die grimmsche Vorlage wurde vom bekannten Autor Peter Ensikat als Fabel für Erwachsene dramatisiert.
Die Geschichte kennt wohl jeder. Nach sieben Jahren harter Arbeit zieht es Hans mit einem klumpen Gold wieder nach Hause. Aber er hat schwer zu tragen an dem Reichtum und so richtig glücklich wird er damit auch nicht. Da trifft er auf sein zweites Ich, Hans II, für den Wohlstand der Gipfel allen Glücks ist.
Im Zentrum stehen die Fragen: Was ist Glück? Was macht uns glücklich? Was treibt uns an? Was ist wirklich wichtig im Leben? Fragen die nicht nur Kinder begleiten, die ja eigentlich nur glücklich sein wollen. Die Glückssuche geht auch oder vielleicht sogar ganz speziell Erwachsene an, die mit der Glücksforschung das grimmsche Thema sogar zu einer Wissenschaft erhoben haben. Für den einen macht Geld (Gold) glücklich, für den anderen ist Glück als Lebenshaltung der goldene Weg.
Humorvoll nimmt der Autor beide Ansichten kritisch unter die Lupe und das mit kräftigen, theatralisch wirkungsvoll gestalteten Figuren. Nach dem Stück kann sich jeder gern fragen: Welcher Hans bin ich?
Die Premiere dieser Neuinszenierung findet am Samstag, 18. Januar 2020 um 19.30 Uhr statt. Der Kartenvorverkauf für die Vorstellungen läuft bereits.

Regie: Steffan Drotleff
Ausstattung: Thomas Gabriel

Mit dem Ensemble der BT Bürgerbühne: Fritz Schulze, Thomas Leopold, Vincent Thiel, Petra Lubinsky, Julia Peter, Katrin Hüttig, Emely Hinze, Vanessa Braun

Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters