Donnerstag, 14.11.2019
um 20:00 Uhr

Zeche Carl
Wilhelm-Nieswandt-Allee 100
45326 Essen




Wortästhet, Vollzeit-Polemiker und Kabarettist – Max Goldt vereint in seinen provokanten, urkomischen Lesungen alle Talente in einer Person. Mit Vorliebe widmet sich der sonst so friedfertige Max Goldt den Verirrungen der deutschen Sprache und holt im Laufe des Abends zum Rundumschlag gegen Sprachbarbaren aus – Kollateralschäden inbegriffen.

Neben seinen dekonstruktiven Anwandlungen auf der Bühne entpuppen sich seine Schriften als echtes Festmahl für Kenner: Max Goldts Literatur ist Feinarbeit, die hinter trügerischen Gedankenfluten ein genauestes Gefüge aus Anspielungen und Motiven erkennen lässt.

Max Goldt ist ein aufmerksamer Flaneur, der mit scharfsinnigem Auge durch den absurden Alltag trottet. In seinen skurrilen Beobachtungen spart er kein Tabuthema aus. Mit Klugheit und bitterböser Satire bringt er die Tatsachen auf den Punkt und präsentiert sie seinem Publikum in herrlich abstruser Manier.

Einlass:19:30 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

MAX GOLDT - liest neue und alte Texte
Dass Max Goldts Werk sehr komisch ist, weiß ja nun jeder gute Mensch zwischen Passau und Flensburg. Dass es aber, liest man genau, zum am feinsten Gearbeiteten gehört, was unsere Literatur zu bieten hat, dass es wahre Wunder an Eleganz und Poesie enthält und dass sich hinter seinen trügerischen Gedankenfluchten die genaueste Komposition und eine blendend helle moralische Intelligenz verbergen, entgeht noch immer vielen, die nur aufs Lachen und auf Pointen aus sind. Max Goldt gehört gelesen, gerühmt und ausgezeichnet.
Daniel Kehlmann

»Auf die Unklarheiten in der Systematik der Dinge hinzuweisen ist nur eine der ehrenwerten Aufgaben, denen sich der deutsche Kolumnist Max Goldt verschrieben hat. Kaum einer versteht es so wie Goldt, die vermeintlichen Nebenschauplätze des Lebens ins Auge des Betrachters zu schieben und den heutigen Alltag auf seine Widersprüche und Kuriositäten hin abzutasten.« Regula Fuchs, Der Bund, Bern (CH)

»Max Goldt zu hören ist doppelter Genuss, denn seine Kolumnen sind eigentlich ›Lyrics‹, die des Interpreten bedürfen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Nur wenig geht über die Texte von Max Goldt, höchstens die Lesung der Texte von Max Goldt durch Max Goldt. Besser geht’s nicht.« Westfalenpost

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete zusammen mit Gerd Pasemann das Musikduo „Foyer des Arts“, in welchem er eigene Texte deklamierte. Max Goldt hat zusammen mit Katz zehn Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire, 2008 der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis und 2016 der Göttinger Elch.

Einlass 19:15
Max Goldt
Wortästhet, Vollzeit-Polemiker und Kabarettist – Max Goldt vereint in seinen provokanten, urkomischen Lesungen alle Talente in einer Person. Mit Vorliebe widmet sich der sonst so friedfertige Max Goldt den Verirrungen der deutschen Sprache und holt im Laufe des Abends zum Rundumschlag gegen Sprachbarbaren aus – Kollateralschäden inbegriffen.

Neben seinen dekonstruktiven Anwandlungen auf der Bühne entpuppen sich seine Schriften als echtes Festmahl für Kenner: Max Goldts Literatur ist Feinarbeit, die hinter trügerischen Gedankenfluten ein genauestes Gefüge aus Anspielungen und Motiven erkennen lässt.

Max Goldt ist ein aufmerksamer Flaneur, der mit scharfsinnigem Auge durch den absurden Alltag trottet. In seinen skurrilen Beobachtungen spart er kein Tabuthema aus. Mit Klugheit und bitterböser Satire bringt er die Tatsachen auf den Punkt und präsentiert sie seinem Publikum in herrlich abstruser Manier.

Erlangen

01.04.2020
20:00 Uhr
Max Goldt liest
Wortästhet, Vollzeit-Polemiker und Kabarettist – Max Goldt vereint in seinen provokanten, urkomischen Lesungen alle Talente in einer Person. Mit Vorliebe widmet sich der sonst so friedfertige Max Goldt den Verirrungen der deutschen Sprache und holt im Laufe des Abends zum Rundumschlag gegen Sprachbarbaren aus – Kollateralschäden inbegriffen.

Neben seinen dekonstruktiven Anwandlungen auf der Bühne entpuppen sich seine Schriften als echtes Festmahl für Kenner: Max Goldts Literatur ist Feinarbeit, die hinter trügerischen Gedankenfluten ein genauestes Gefüge aus Anspielungen und Motiven erkennen lässt.

Max Goldt ist ein aufmerksamer Flaneur, der mit scharfsinnigem Auge durch den absurden Alltag trottet. In seinen skurrilen Beobachtungen spart er kein Tabuthema aus. Mit Klugheit und bitterböser Satire bringt er die Tatsachen auf den Punkt und präsentiert sie seinem Publikum in herrlich abstruser Manier.

Einlass ab 19.00

Weinheim

25.03.2020
20:00 Uhr
Max Goldt liest
„Dass Max Goldts Werk sehr komisch ist, weiß ja nun jeder gute Mensch zwischen Passau und Flensburg. Dass es aber, liest man genau, zum am feinsten Gearbeiteten gehört, was unsere Literatur zu bieten hat, dass es wahre Wunder an Eleganz und Poesie enthält und dass sich hinter seinen trügerischen Gedankenfluchten die genaueste Komposition und eine blendend helle moralische Instanz verbergen, entgeht immer noch vielen, die nur auf Lachen und Pointen aus sind. Max Goldt gehört gelesen, gerühmt und ausgezeichnet.“ (Daniel Kehlmann)
„Auf die Unklarheiten in der Systematik der Dinge hinzuweisen ist nur eine der ehrenwerten Aufgaben, denen sich der deutsche Kolumnist Max Goldt verschrieben hat. Kaum einer versteht es so wie Goldt, die vermeintlichen Nebenschauplätze des Lebens ins Auge des Betrachters zu schieben und den heutigen Alltag auf seine Widersprüche und Kuriositäten hin abzutasten.“ (Regula Fuchs, Der Bund, Bern/CH)
Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete zusammen mit Gerd Pasemann das Musikduo „Foyer des Arts“, in welchem er eigene Texte deklamierte. Max Goldt hat zusammen mit Katz zehn Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire. 2008 wurde ihm der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis verliehen.
Max Goldt - liest
Diese Veranstaltung ist ein Ersatztermin vom 24.09.2020. Bereits erworbene Tickets behalten für den neuen Termin deren Gültigkeit.

Dass Max Goldts Werk sehr komisch ist, weiß ja nun jeder gute Mensch zwischen Passau und
Flensburg. Dass es aber, liest man genau, zum am feinsten Gearbeiteten gehört, was unsere
Literatur zu bieten hat, dass es wahre Wunder an Eleganz und Poesie enthält und dass sich hinter
seinen trügerischen Gedankenfluchten die genaueste Komposition und eine blendend helle
moralische Intelligenz verbergen, entgeht noch immer vielen, die nur aufs Lachen und auf Pointen
aus sind. Max Goldt gehört gelesen, gerühmt und ausgezeichnet. Daniel Kehlmann
»Auf die Unklarheiten in der Systematik der Dinge hinzuweisen ist nur eine der ehrenwerten
Aufgaben, denen sich der deutsche Kolumnist Max Goldt verschrieben hat. Kaum einer versteht es
so wie Goldt, die vermeintlichen Nebenschauplätze des Lebens ins Auge des Betrachters zu
schieben und den heutigen Alltag auf seine Widersprüche und Kuriositäten hin abzutasten.«
Regula Fuchs, Der Bund, Bern (CH) »Max Goldt zu hören ist doppelter Genuss, denn seine Kolumnen sind eigentlich ›Lyrics‹, die des Interpreten bedürfen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Nur wenig geht über die Texte von Max Goldt, höchstens die Lesung der Texte von Max Goldt durch Max Goldt. Besser geht’s nicht.« Westfalenpost Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete zusammen mit Gerd Pasemann das Musikduo „Foyer des Arts“, in welchem er eigene Texte deklamierte. Max Goldt hat zusammen mit Katz zehn Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire, 2008 der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis und 2016 der Göttinger Elch.
Max Goldt - liest
Diese Veranstaltung ist ein Ersatztermin vom 24.09.2020. Bereits erworbene Tickets behalten für den neuen Termin deren Gültigkeit.

Dass Max Goldts Werk sehr komisch ist, weiß ja nun jeder gute Mensch zwischen Passau und
Flensburg. Dass es aber, liest man genau, zum am feinsten Gearbeiteten gehört, was unsere
Literatur zu bieten hat, dass es wahre Wunder an Eleganz und Poesie enthält und dass sich hinter
seinen trügerischen Gedankenfluchten die genaueste Komposition und eine blendend helle
moralische Intelligenz verbergen, entgeht noch immer vielen, die nur aufs Lachen und auf Pointen
aus sind. Max Goldt gehört gelesen, gerühmt und ausgezeichnet. Daniel Kehlmann
»Auf die Unklarheiten in der Systematik der Dinge hinzuweisen ist nur eine der ehrenwerten
Aufgaben, denen sich der deutsche Kolumnist Max Goldt verschrieben hat. Kaum einer versteht es
so wie Goldt, die vermeintlichen Nebenschauplätze des Lebens ins Auge des Betrachters zu
schieben und den heutigen Alltag auf seine Widersprüche und Kuriositäten hin abzutasten.«
Regula Fuchs, Der Bund, Bern (CH) »Max Goldt zu hören ist doppelter Genuss, denn seine Kolumnen sind eigentlich ›Lyrics‹, die des Interpreten bedürfen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Nur wenig geht über die Texte von Max Goldt, höchstens die Lesung der Texte von Max Goldt durch Max Goldt. Besser geht’s nicht.« Westfalenpost Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete zusammen mit Gerd Pasemann das Musikduo „Foyer des Arts“, in welchem er eigene Texte deklamierte. Max Goldt hat zusammen mit Katz zehn Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire, 2008 der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis und 2016 der Göttinger Elch.