Sonntag, 22.12.2019
um 20:00 Uhr

Haus des Gastes Ostseebad Binz
Heinrich-Heine-Straße 7
18609 Binz




Während die einen das Aussitzen üben, praktizieren die anderen das disziplinierte Weghören. Und dann kommt auch noch die Leipziger Pfeffermühle mit dem bühnenreifen Vorschlag „Wir verschlafen das“. Als könne man aussitzende Bundestagsberufene und gestützte Rückgratlose im Tiefschlaf zurück lassen. Oder geht die Vergangenheit direkt in die Zukunft über, wenn man schläft? Und ist nicht in Deutschland das Gegenteil von Frühlingserwachen stets spät-rechts-Einschlafen?
Also dann doch lieber völlig übermüdet als ständig überwacht sein. Sie merken
schon, „Wir verschlafen das“ ist ein Satire-Mix für Ausgeschlafene und zugleich der beste Muntermacher. Dafür sorgen überzeugend auf der Bühne Elisabeth Sonntag, Matthias Avemarg oder Heinz Klever und (nicht nur am Piano) Marcus Ludwig.

Foto: Agentur

Einlass ab 19.30 Uhr | Bitte die BINZER BUCHT CARD (Kurkarte) am Einlass vorzeigen.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Leipziger Pfeffermühle - DER FÜHRERLOSE AUFZUG
Unrasiert und fern der Heimat?
Dann Herzlich Willkommen im Hotel der Leipziger Pfeffermühle. Eine Absteige mit Niveau.
Hier teilen sich Witz und Verstand ein Zimmer, der Roomservice kredenzt den filetierten Zeitgeist an gepfefferter Pointe und die Zimmermädchen geben ihren Senf dazu...An der Bar gibt es neben Gags und Snacks auch geistige Getränke - schütten Sie sich aus vor Lachen, wir schenken Ihnen nach.

Meigl Hoffmann, der Elefant terrible des Leipziger Brett’l, und Bernard Paschke, der Rainman des politischen Kabaretts und jüngstes Ensemblemitglied der Pfeffermühle, nehmen kein Brett vor den Kopf in
der aktuellen Pfeffermühlenproduktion.

Die Kofferträger des feinen Humors ecken an - aber das kommt in den besten Kreisen vor. Portier Hoffmann lässt Sie ein in den Mikrokosmos Hotel und Liftboy Paschke bringt Sie auf Ihr Zimmer. Da ist Unfug im Verzug im Aufzug. Ein Fahrstuhl geht auf und ab, und wer immer nur nach oben will, geht zwar irgendwann durch die Decke, hat dann aber einen Dachschaden. Also bleiben Sie auf dem roten Teppich und checken Sie für zwei Stunden ein im witzigsten Hotel der Stadt.

Fotocredit: Susanne Kuert

Einlass ist ab 18:30 Uhr

Abendkasse: 25,00 €

Die Veranstaltung ist in Halle 16.

Information:
Sollten die Verordnungen zur Eindämmung der Pandemie es erforderlich machen, wird diese Veranstaltung in die größere Halle 10 verschoben um die benötigten Abstände zu Ihrer Sicherheit zu wahren. Ihre vorher gebuchten Plätze werden in der Halle 10 genau ausgewiesen sein. So können Sie sicher einen unterhaltsamen Event erleben.

Einlass ab 18:30 Uhr
Kabarett Leipziger Pfeffermühle - Neues Programm: "Der führerlose Aufzug"
„DER FÜHRERLOSE AUFZUG“

von und mit Meigl Hoffmann & Bernard Paschke Regie: Dieter Richter

Unrasiert und fern der Heimat? Dann Herzlich Willkommen im Hotel der Leipziger Pfeffermühle. Eine Absteige mit Niveau. Hier teilen sich Witz und Verstand ein Zimmer, der Roomservice kredenzt den filetierten Zeitgeist an gepfefferter Pointe und die Zimmermädchen geben ihren Senf dazu...An der Bar gibt es neben Gags und Snacks auch geistige Getränke - schütten Sie sich aus vor Lachen, wir schenken Ihnen nach. Meigl Hoffmann, der Elefant terrible des Leipziger Brett’l, und Bernard Paschke, der Rainman des politischen Kabaretts und jüngstes Ensemblemitglied der Pfeffermühle, nehmen kein Brett vor den Kopf in der aktuellen Pfeffermühlenproduktion. Die Kofferträger des feinen Humors ecken an - aber das kommt in den besten Kreisen vor. Portier Hoffmann lässt Sie ein in den Mikrokosmos Hotel und Liftboy Paschke bringt Sie auf Ihr Zimmer. Da ist Unfug im Verzug im Aufzug. Ein Fahrstuhl geht auf und ab, und wer immer nur nach oben will, geht zwar irgendwann durch die Decke, hat dann aber einen Dachschaden. Also bleiben Sie auf dem roten Teppich und checken Sie für zwei Stunden ein im witzigsten Hotel der Stadt.

Saaleinlass: 19.00 Uhr. Das Programm dauert ca. 2x 45Min.zzgl. 20 Min. Pause

Waren

16.07.2020
19:30 Uhr
„Ach wie gut, dass niemand weiß…“
ES WAR EINMAL ein Land, in dem Milch und Honig flossen. Es herrschte Wohlstand und Zuversicht.WAS WIRD SEIN...?-Können Hänsel und Greta mit ihrem Elektromobil nach 27 km Volllastfahrt im Hambacher Forst ohne Plastik-Navi ein Baumhaus mit Schnellladestation finden?-Kann „Tischlein deck dich“ verpackungsfrei, nachhaltig, antiallergen, vegane Trennkost servieren?-Finden die „Best Ager-Bremer Stadtmusikanten“ noch eine bezahlbare WG im gentrifizierten Altstadtbezirk der Hansestadt?-Verträgt sich die Rannschmeiße eines schleimigen Lüstlings an eine freizeitgestresste, GKS (Goldene Kugelsyndrom) leitende Schönheit noch mit der #me too-Debatte?-Ist Hans im Glück vielleicht bald derjenige, der durch mehrere Verbots-Eskalationen seinen Mercedes SUV gegen ein paar fair produzierte Trekkingsandalen eintauschen muss?-Müssen Herr Fischer und seine Frau mit ihren Anträgen zu Energiewende, Klimaneutralität, Gendergerechtigkeit und Co2 freien Fußabdruck nicht konsequenterweise wieder zurück in den alten Pott?-Kann uns unser Bildungssystem das Gruseln lehren? Und ist mit der Widerspruchslösung zur Organspende Jens Spahn am Ende gar Gevatter Tod?„Ach wie gut, dass niemand weiß...“Die Pfeffermühle erzählt Fake News -also Märchen. Wir malen ein freundliches Schwarz zu Ihrer hellen Freude Es spielen: Elisabeth Sonntag, Burkhard Damrau, DetlefNier, Marcus Ludwig (p)Regie: Marcus Ludwig

Einlass: ab 19:00 Uhr