Frittenbude - Nürnberg - Rote Sonne Tour 2019

Donnerstag, 25.04.2019 um 20:30 Uhr

Z-Bau
Frankenstr. 200, 90461 Nürnberg


Tickets
ab 24,30 €




FRITTENBUDE - ROTE SONNE TOUR 2019
präsentiert von Black Ink, ByteFM, Diffus, Sea Watch, Straßen aus Zucker, Curt Magazin, Audiolith International GmbH & Pechschwarz.net

Eine simple Frage zu Beginn: Woran denkst du bei dem Wort „Frittenbude“? Vielleicht an eine ältere Frau im Kittel, die Currywurst und Pommes verkauft. Und das ist auch ein schönes Bild! Vielleicht aber auch an eine Band, die mit ihrer lebenslustigen Rebellion seit nunmehr 13 Jahren gegen die Erkenntnis ankämpft, dass das Leben nicht immer schön ist und dennoch zelebriert gehört. Widersprüchlich und immer fragend, süchtig nach Leben und der Sucht an sich, einvernehmlich unzufrieden mit den herrschenden Zuständen und dennoch latent glücklich. Das nun erscheinende Ergebnis dieser 13 Jahre und eines gemeinsamen Sommers im Studio heißt „Rote Sonne“ und ist ein Album, welches die angesprochenen Widersprüche der Band perfekt einfängt und wiedergibt: Mal kryptisch, mal plakativ ziehen sich die Texte des Sängers Johannes Rögner durch das stimmige aber experimentierfreudige Soundbild von Martin Steer und Jakob Häglsperger. Wut trifft auf Liebe, Sucht auf Klarheit und Aggression auf Lässigkeit. Denn zu wissen, dass man kämpfen muss, führt nicht automatisch zu Bitterkeit. Selten hat man dieses Lebensgefühl so deutlich gespürt wie auf ihrem neuen Album „Rote Sonne“. Aus den Jungs, die ihr erstes von inzwischen fünf Alben im eigenen Jugendzimmer produzierten, sich durch die Jugendzentren und Clubs des Landes spielten und sich immer lieber den Höhen und Tiefen statt der Monotonie hingegeben haben, ist eine Band geworden, die trotz des jahrelangen Hypes zu ihren Überzeugungen steht: DIY, Haltung beweisen und kein Applaus für Scheiße. Nicht gerade die schlechtesten Prinzipien in dieser Musikwelt.

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Foto © BastianBochinski

Einlass: 19:30 Uhr

weitere Termine

Frittenbude - Rote Sonne Tour Teil 2
In erster Linie geht es bei Frittenbude um Party-Hedonismus und ein wenig Teenage-Riot. Techno, Rap und Rave werden hier kunstvoll zusammengeschustert. Hinzu kommen vielversprechende Konzerte, die nicht nur auf klassischen Bühnen gespielt wurden. Einige Wohnungen und Scheunen wurden zerdeppert, auf dem FOH Turm des Beatpatrol Festival spielten sie, weil die Bühne unter Wasser stand. Sie wurden von Bauern mit Gläsern beworfen und lösten so manchen Polizeieinsatz aus. Der Panda wurde als Party-Maskottchen gekrönt. Und das Elektropunk-Trio gibt es nur dank eines kaputten Autoradios.

Gegründet wurde die Band 2006, wo das besagte Autoradio auf der Fahrt zum Pfingst-Open-Air in Passau den Geist aufgab. Also wurden spontan Beats gesungen und dazu gerappt. Ihre ersten professionellen Schritte waren Remixe von Bands wie Kettcar und Plemo & Rampue, bis sie im Jahr 2008 ihr Debütalbum „Nachtigall“ veröffentlichten. Weiter ging es mit dem Album „Katzengold“, welches Ihnen im Jahre 2010 Auftritte beim Southside und Hurricane bescherte. Der Auftritt beim Hurricane erfuhr einen so großen Andrang, dass er abgebrochen werden musste. Das dritte Album „Delfinarium“ erschien 2012, gefolgt vom vierten Album „Küken des Orion“ in 2015. Dieses wird 2019 von dem Longplayer „Rote Sonne“ abgelöst, aus welchem die Singles „Die Dunkelheit darf niemals siegen (feat. Jörkk Mechenbier)“ und „Süchtig“ ausgekoppelt wurden. In den oft humorvollen Liedern geht es meist um den Discobesuch und ums Feiern, auf Lager haben sie aber auch gesellschaftskritische oder politische Texte.

Die Fans erwartet hier die klassische Abgedrehtheit der Band, mit einer ordentlichen Portion Humor. Wer hier am Ende nicht schweißgebadet in der Menge steht, hat sicher was falsch gemacht. Jetzt Ticket sichern!
Frittenbude - Rote Sonne Tour — Teil 2
Eine simple Frage zu Beginn: Woran denkst du bei dem Wort „Frittenbude“? Vielleicht an eine ältere Frau im Kittel, die Currywurst und Pommes verkauft. Und das ist auch ein schönes Bild! Vielleicht aber auch an eine Band, die mit ihrer lebenslustigen Rebellion seit nunmehr 13 Jahren gegen die Erkenntnis ankämpft, dass das Leben nicht immer schön ist und dennoch zelebriert gehört. Widersprüchlich und immer fragend, süchtig nach Leben und der Sucht an sich, einvernehmlich unzufrieden mit den herrschenden Zuständen und dennoch latent glücklich. Das nun erscheinende Ergebnis dieser 13 Jahre und eines gemeinsamen Sommers im Studio heißt „Rote Sonne“ und ist ein Album, welches die angesprochenen Widersprüche der Band perfekt einfängt und wiedergibt: Mal kryptisch, mal plakativ ziehen sich die Texte des Sängers Johannes Rögner durch das stimmige aber experimentierfreudige Soundbild von Martin Steer und Jakob Häglsperger. Wut trifft auf Liebe, Sucht auf Klarheit und Aggression auf Lässigkeit. Denn zu wissen, dass man kämpfen muss, führt nicht automatisch zu Bitterkeit. Selten hat man dieses Lebensgefühl so deutlich gespürt wie auf ihrem neuen Album „Rote Sonne“.
Aus den Jungs, die ihr erstes von inzwischen fünf Alben im eigenen Jugendzimmer produzierten, sich durch die Jugendzentren und Clubs des Landes spielten und sich immer lieber den Höhen und Tiefen statt der Monotonie hingegeben haben, ist eine Band geworden, die trotz des jahrelangen Hypes zu ihren Überzeugungen steht: DIY, Haltung beweisen und kein Applaus für Scheiße. Nicht gerade die schlechtesten Prinzipien in dieser Musikwelt.

Konstanz

30.11.2019
21:00 Uhr
Tickets
ab 22,80 €
FRITTENBUDE
In erster Linie geht es bei Frittenbude um Party-Hedonismus und ein wenig Teenage-Riot. Techno, Rap und Rave werden hier kunstvoll zusammengeschustert. Hinzu kommen vielversprechende Konzerte, die nicht nur auf klassischen Bühnen gespielt wurden. Einige Wohnungen und Scheunen wurden zerdeppert, auf dem FOH Turm des Beatpatrol Festival spielten sie, weil die Bühne unter Wasser stand. Sie wurden von Bauern mit Gläsern beworfen und lösten so manchen Polizeieinsatz aus. Der Panda wurde als Party-Maskottchen gekrönt. Und das Elektropunk-Trio gibt es nur dank eines kaputten Autoradios.

Gegründet wurde die Band 2006, wo das besagte Autoradio auf der Fahrt zum Pfingst-Open-Air in Passau den Geist aufgab. Also wurden spontan Beats gesungen und dazu gerappt. Ihre ersten professionellen Schritte waren Remixe von Bands wie Kettcar und Plemo & Rampue, bis sie im Jahr 2008 ihr Debütalbum „Nachtigall“ veröffentlichten. Weiter ging es mit dem Album „Katzengold“, welches Ihnen im Jahre 2010 Auftritte beim Southside und Hurricane bescherte. Der Auftritt beim Hurricane erfuhr einen so großen Andrang, dass er abgebrochen werden musste. Das dritte Album „Delfinarium“ erschien 2012, gefolgt vom vierten Album „Küken des Orion“ in 2015. Dieses wird 2019 von dem Longplayer „Rote Sonne“ abgelöst, aus welchem die Singles „Die Dunkelheit darf niemals siegen (feat. Jörkk Mechenbier)“ und „Süchtig“ ausgekoppelt wurden. In den oft humorvollen Liedern geht es meist um den Discobesuch und ums Feiern, auf Lager haben sie aber auch gesellschaftskritische oder politische Texte.

Die Fans erwartet hier die klassische Abgedrehtheit der Band, mit einer ordentlichen Portion Humor. Wer hier am Ende nicht schweißgebadet in der Menge steht, hat sicher was falsch gemacht. Jetzt Ticket sichern!

Einlass: 19:00 Uhr
Frittenbude - Rote Sonne Tour 2019 - präsentiert von Black Ink, ByteFM, Diffus, Sea Watch, Straßen aus Zucker
Audiolith!, Black Ink, ByteFM, Diffus, Sea Watch und Straßen aus Zucker präsentieren:

FRITTENBUDE
Rote Sonne Tour 2019

Eine simple Frage zu Beginn: Woran denkst du bei dem Wort „Frittenbude“? Vielleicht an eine ältere Frau im Kittel, die Currywurst und Pommes verkauft. Und das ist auch ein schönes Bild! Vielleicht aber auch an eine Band, die mit ihrer lebenslustigen Rebellion seit nunmehr 13 Jahren gegen die Erkenntnis ankämpft, dass das Leben nicht immer schön ist und dennoch zelebriert gehört. Widersprüchlich und immer fragend, süchtig nach Leben und der Sucht an sich, einvernehmlich unzufrieden mit den herrschenden Zuständen und dennoch latent glücklich. Das nun erscheinende Ergebnis dieser 13 Jahre und eines gemeinsamen Sommers im Studio heißt „Rote Sonne“ und ist ein Album, welches die angesprochenen Widersprüche der Band perfekt einfängt und wiedergibt: Mal kryptisch, mal plakativ ziehen sich die Texte des Sängers Johannes Rögner durch das stimmige aber experimentierfreudige Soundbild von Martin Steer und Jakob Häglsperger. Wut trifft auf Liebe, Sucht auf Klarheit und Aggression auf Lässigkeit. Denn zu wissen, dass man kämpfen muss, führt nicht automatisch zu Bitterkeit. Selten hat man dieses Lebensgefühl so deutlich gespürt wie auf ihrem neuen Album „Rote Sonne“.

Aus den Jungs, die ihr erstes von inzwischen fünf Alben im eigenen Jugendzimmer produzierten, sich durch die Jugendzentren und Clubs des Landes spielten und sich immer lieber den Höhen und Tiefen statt der Monotonie hingegeben haben, ist eine Band geworden, die trotz des jahrelangen Hypes zu ihren Überzeugungen steht: DIY, Haltung beweisen und kein Applaus für Scheiße. Nicht gerade die schlechtesten Prinzipien in dieser Musikwelt.

Einlass ab 19:00 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix