Donnerstag, 27.06.2019
um 20:30 Uhr

Burg Brattenstein
Herrnstr.1
97285 Röttingen




Komödie in 2 Akten von Peter Quilter

Peter Quilter ist einer der erfolgreichsten und bekanntesten Komödien-Dramatiker unserer Zeit. Er hat ein außerordentliches Gespür für das Erkunden von kuriosen Themen und bizarren Lebensgeschichten. So auch die wahre Geschichte über Florence Foster Jenkins, der schlimmsten Sängerin der Welt. Sie war in jeder Hinsicht eine außerordentliche Frau, gesegnet mit unerschütterlichem Selbstbewusstsein. Das Gesellschaftsereignis der 1940er Jahre in New York sang mit unbändiger Lust berühmte Opernarien, allerdings mit der schlafwandlerischen Sicherheit, die Töne zu verfehlen.
Und doch sang sie auf Bällen und Wohltätigkeitsveranstaltungen mit Inbrunst und voller Liebe zur Musik. Bei einem Autounfall soll das hohe f von Florence Foster Jenkins höher geworden sein, woraufhin die Sängerin den Verursacher nicht mit einer Anzeige, sondern mit einer Kiste edler Zigarren belohnte. Die reiche Erbin lebte ihren Traum und füllte 1944 im Alter von 76 Jahren die New Yorker Carnegie Hall bis auf den allerletzten Platz. Durch ihren Gesang bogen sich die Balken und die Zuschauer aus der High Society vor Lachen. „Die Leute können sagen, dass ich nicht singen kann, aber niemand kann sagen, dass ich nicht gesungen habe...“

Peter Quilters Westend-Riesenerfolg „Glorious!“ ist eine grandiose Komödie und eine anrührende Hommage für diese Frau, deren Lebensfreude und Musikhingabe absolut ansteckend sind. Man muss es einfach erleben und wird seinen Augen und Ohren nicht trauen können.

Einlass: 19:30 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Orpheus in der Unterwelt - Premiere - Frankenfestspiele Röttingen
Operette von Jacques Offenbach
Text von Hector Cremieux und Ludovic Halevy

Die Uraufführung von "Orpheus in der Unterwelt" fand 1858 im Theater Bouffes-Parisiens in Paris statt. Eine neue Form der Unterhaltung war geboren: Die moderne Operette. Jacques Offenbach erlebte damit einen rauschenden Erfolg, und seitdem reißt das Werk die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin. Wohl jeder kennt und liebt den berühmten Can-Can beim Höllenfest des Pluto und das Lied des Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien".

Im Zentrum dieser köstlichen Parodie auf die griechische Göttersage steht die verkorkste Ehe von Orpheus und Eurydike. Ein wahrer Rosenkrieg ist entfacht. So freut sich Orpheus außerordentlich, als seine Angetraute von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, entführt wird. Gerade erhofft Orpheus sich neue Liebesabenteuer, da verlangt die öffentliche Meinung von ihm, Eurydike von den Göttern zurückzufordern, damit das Ansehen der Antike nicht beschädigt wird. Der von Jupiter herbeizitierte Pluto leugnet, Eurydike je gesehen zu haben. Um der Sache auf den Grund zu gehen, begibt sich die gesamte Göttergesellschaft in die verruchte Unterwelt.

Jacques Offenbach ist in dieser Operette nichts heilig: Die Götterfiguren der Antike werden von ihrem Sockel gestoßen und in ihren allzu menschlichen Schwächen gezeigt. Der „Mozart der Champs-Élysées“, wie Offenbach in Paris genannt wurde, ist ein Garant für mitreißende, tänzerisch wirbelnde Melodien und hat mit dieser amüsanten Travestie ein wahres Meisterwerk geschaffen.

Einlass: 19:30 Uhr
Orpheus in der Unterwelt - Frankenfestspiele Röttingen
Operette von Jacques Offenbach
Text von Hector Cremieux und Ludovic Halevy

Die Uraufführung von "Orpheus in der Unterwelt" fand 1858 im Theater Bouffes-Parisiens in Paris statt. Eine neue Form der Unterhaltung war geboren: Die moderne Operette. Jacques Offenbach erlebte damit einen rauschenden Erfolg, und seitdem reißt das Werk die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin. Wohl jeder kennt und liebt den berühmten Can-Can beim Höllenfest des Pluto und das Lied des Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien".

Im Zentrum dieser köstlichen Parodie auf die griechische Göttersage steht die verkorkste Ehe von Orpheus und Eurydike. Ein wahrer Rosenkrieg ist entfacht. So freut sich Orpheus außerordentlich, als seine Angetraute von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, entführt wird. Gerade erhofft Orpheus sich neue Liebesabenteuer, da verlangt die öffentliche Meinung von ihm, Eurydike von den Göttern zurückzufordern, damit das Ansehen der Antike nicht beschädigt wird. Der von Jupiter herbeizitierte Pluto leugnet, Eurydike je gesehen zu haben. Um der Sache auf den Grund zu gehen, begibt sich die gesamte Göttergesellschaft in die verruchte Unterwelt.

Jacques Offenbach ist in dieser Operette nichts heilig: Die Götterfiguren der Antike werden von ihrem Sockel gestoßen und in ihren allzu menschlichen Schwächen gezeigt. Der „Mozart der Champs-Élysées“, wie Offenbach in Paris genannt wurde, ist ein Garant für mitreißende, tänzerisch wirbelnde Melodien und hat mit dieser amüsanten Travestie ein wahres Meisterwerk geschaffen.

Einlass: 19:30 Uhr
Ziemlich beste Freunde - Premiere - Frankenfestspiele Röttingen
Komödie nach dem gleichnamigen Film
von Éric Toledano und Olivier Nakache
Für die Bühne adaptiert von René Heinersdorff

Um einen großartigen Film auf die Bühne zu bringen, bedarf es einer hervorragenden Umsetzung. Vom Kinohit "Ziemlich beste Freunde" aus dem Jahr 2012, der weltweit für Begeisterung gesorgt hat, hat diese nun der erfolgreiche Autor René Heinersdorff neu geschrieben. Und sie wird auf Burg Brattenstein frisch inszeniert gezeigt. Freuen Sie sich darauf, mitzuerleben, wie zwei gegensätzliche Welten auf höchst amüsante Weise zusammenprallen.

Den humorvollen und eindringlichen Film sahen in Deutschland rund 9 Millionen Kinozuschauer. Er basiert auf der Autobiographie des aus adliger Familie stammenden ehemaligen Geschäftsführers der Champagnergesellschaft Pommery, Philippe Pozzo di Borgo.

Eigentlich führt der adrette Philippe ein perfektes Leben als reicher gebildeter Mann, wäre da nicht seit dem Absturz bei einem Gleitschirmflug die Querschnittslähmung vom Kopf abwärts, die ihn an den Rollstuhl fesselt und fremde Hilfe notwendig macht. Diese kommt durch Driss, einen jungen Mann, der, gerade aus dem Gefängnis entlassen, eigentlich nur einen Bewerbungsstempel fürs Arbeitsamt absahnen will. Doch da dessen freche unbekümmerte Art Philippe fasziniert, wird dieser kurzerhand eingestellt. Es treffen Mozart auf Earth, Wind & Fire sowie Eleganz auf derbe Sprüche, und so beginnt eine höchst außergewöhnliche Freundschaft. Diese Komödie ist trotz des ernsten Hintergrunds ein Riesenspaß für die Zuschauer. Sie rührt zu Tränen und ist zugleich von unwiderstehlicher Komik.

Einlass: 19:30 Uhr
Ziemlich beste Freunde - Frankenfestspiele Röttingen
Komödie nach dem gleichnamigen Film
von Éric Toledano und Olivier Nakache
Für die Bühne adaptiert von René Heinersdorff

Um einen großartigen Film auf die Bühne zu bringen, bedarf es einer hervorragenden Umsetzung. Vom Kinohit "Ziemlich beste Freunde" aus dem Jahr 2012, der weltweit für Begeisterung gesorgt hat, hat diese nun der erfolgreiche Autor René Heinersdorff neu geschrieben. Und sie wird auf Burg Brattenstein frisch inszeniert gezeigt. Freuen Sie sich darauf, mitzuerleben, wie zwei gegensätzliche Welten auf höchst amüsante Weise zusammenprallen.

Den humorvollen und eindringlichen Film sahen in Deutschland rund 9 Millionen Kinozuschauer. Er basiert auf der Autobiographie des aus adliger Familie stammenden ehemaligen Geschäftsführers der Champagnergesellschaft Pommery, Philippe Pozzo di Borgo.

Eigentlich führt der adrette Philippe ein perfektes Leben als reicher gebildeter Mann, wäre da nicht seit dem Absturz bei einem Gleitschirmflug die Querschnittslähmung vom Kopf abwärts, die ihn an den Rollstuhl fesselt und fremde Hilfe notwendig macht. Diese kommt durch Driss, einen jungen Mann, der, gerade aus dem Gefängnis entlassen, eigentlich nur einen Bewerbungsstempel fürs Arbeitsamt absahnen will. Doch da dessen freche unbekümmerte Art Philippe fasziniert, wird dieser kurzerhand eingestellt. Es treffen Mozart auf Earth, Wind & Fire sowie Eleganz auf derbe Sprüche, und so beginnt eine höchst außergewöhnliche Freundschaft. Diese Komödie ist trotz des ernsten Hintergrunds ein Riesenspaß für die Zuschauer. Sie rührt zu Tränen und ist zugleich von unwiderstehlicher Komik.

Einlass: 19:30 Uhr
Ziemlich beste Freunde - Frankenfestspiele Röttingen
Komödie nach dem gleichnamigen Film
von Éric Toledano und Olivier Nakache
Für die Bühne adaptiert von René Heinersdorff

Um einen großartigen Film auf die Bühne zu bringen, bedarf es einer hervorragenden Umsetzung. Vom Kinohit "Ziemlich beste Freunde" aus dem Jahr 2012, der weltweit für Begeisterung gesorgt hat, hat diese nun der erfolgreiche Autor René Heinersdorff neu geschrieben. Und sie wird auf Burg Brattenstein frisch inszeniert gezeigt. Freuen Sie sich darauf, mitzuerleben, wie zwei gegensätzliche Welten auf höchst amüsante Weise zusammenprallen.

Den humorvollen und eindringlichen Film sahen in Deutschland rund 9 Millionen Kinozuschauer. Er basiert auf der Autobiographie des aus adliger Familie stammenden ehemaligen Geschäftsführers der Champagnergesellschaft Pommery, Philippe Pozzo di Borgo.

Eigentlich führt der adrette Philippe ein perfektes Leben als reicher gebildeter Mann, wäre da nicht seit dem Absturz bei einem Gleitschirmflug die Querschnittslähmung vom Kopf abwärts, die ihn an den Rollstuhl fesselt und fremde Hilfe notwendig macht. Diese kommt durch Driss, einen jungen Mann, der, gerade aus dem Gefängnis entlassen, eigentlich nur einen Bewerbungsstempel fürs Arbeitsamt absahnen will. Doch da dessen freche unbekümmerte Art Philippe fasziniert, wird dieser kurzerhand eingestellt. Es treffen Mozart auf Earth, Wind & Fire sowie Eleganz auf derbe Sprüche, und so beginnt eine höchst außergewöhnliche Freundschaft. Diese Komödie ist trotz des ernsten Hintergrunds ein Riesenspaß für die Zuschauer. Sie rührt zu Tränen und ist zugleich von unwiderstehlicher Komik.

Einlass: 19:30 Uhr
Orpheus in der Unterwelt - Frankenfestspiele Röttingen
Operette von Jacques Offenbach
Text von Hector Cremieux und Ludovic Halevy

Die Uraufführung von "Orpheus in der Unterwelt" fand 1858 im Theater Bouffes-Parisiens in Paris statt. Eine neue Form der Unterhaltung war geboren: Die moderne Operette. Jacques Offenbach erlebte damit einen rauschenden Erfolg, und seitdem reißt das Werk die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin. Wohl jeder kennt und liebt den berühmten Can-Can beim Höllenfest des Pluto und das Lied des Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien".

Im Zentrum dieser köstlichen Parodie auf die griechische Göttersage steht die verkorkste Ehe von Orpheus und Eurydike. Ein wahrer Rosenkrieg ist entfacht. So freut sich Orpheus außerordentlich, als seine Angetraute von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, entführt wird. Gerade erhofft Orpheus sich neue Liebesabenteuer, da verlangt die öffentliche Meinung von ihm, Eurydike von den Göttern zurückzufordern, damit das Ansehen der Antike nicht beschädigt wird. Der von Jupiter herbeizitierte Pluto leugnet, Eurydike je gesehen zu haben. Um der Sache auf den Grund zu gehen, begibt sich die gesamte Göttergesellschaft in die verruchte Unterwelt.

Jacques Offenbach ist in dieser Operette nichts heilig: Die Götterfiguren der Antike werden von ihrem Sockel gestoßen und in ihren allzu menschlichen Schwächen gezeigt. Der „Mozart der Champs-Élysées“, wie Offenbach in Paris genannt wurde, ist ein Garant für mitreißende, tänzerisch wirbelnde Melodien und hat mit dieser amüsanten Travestie ein wahres Meisterwerk geschaffen.

Einlass: 19:30 Uhr
Orpheus in der Unterwelt - Frankenfestspiele Röttingen
Operette von Jacques Offenbach
Text von Hector Cremieux und Ludovic Halevy

Die Uraufführung von "Orpheus in der Unterwelt" fand 1858 im Theater Bouffes-Parisiens in Paris statt. Eine neue Form der Unterhaltung war geboren: Die moderne Operette. Jacques Offenbach erlebte damit einen rauschenden Erfolg, und seitdem reißt das Werk die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin. Wohl jeder kennt und liebt den berühmten Can-Can beim Höllenfest des Pluto und das Lied des Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien".

Im Zentrum dieser köstlichen Parodie auf die griechische Göttersage steht die verkorkste Ehe von Orpheus und Eurydike. Ein wahrer Rosenkrieg ist entfacht. So freut sich Orpheus außerordentlich, als seine Angetraute von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, entführt wird. Gerade erhofft Orpheus sich neue Liebesabenteuer, da verlangt die öffentliche Meinung von ihm, Eurydike von den Göttern zurückzufordern, damit das Ansehen der Antike nicht beschädigt wird. Der von Jupiter herbeizitierte Pluto leugnet, Eurydike je gesehen zu haben. Um der Sache auf den Grund zu gehen, begibt sich die gesamte Göttergesellschaft in die verruchte Unterwelt.

Jacques Offenbach ist in dieser Operette nichts heilig: Die Götterfiguren der Antike werden von ihrem Sockel gestoßen und in ihren allzu menschlichen Schwächen gezeigt. Der „Mozart der Champs-Élysées“, wie Offenbach in Paris genannt wurde, ist ein Garant für mitreißende, tänzerisch wirbelnde Melodien und hat mit dieser amüsanten Travestie ein wahres Meisterwerk geschaffen.

Einlass: 19:30 Uhr
Orpheus in der Unterwelt - Frankenfestspiele Röttingen
Operette von Jacques Offenbach
Text von Hector Cremieux und Ludovic Halevy

Die Uraufführung von "Orpheus in der Unterwelt" fand 1858 im Theater Bouffes-Parisiens in Paris statt. Eine neue Form der Unterhaltung war geboren: Die moderne Operette. Jacques Offenbach erlebte damit einen rauschenden Erfolg, und seitdem reißt das Werk die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin. Wohl jeder kennt und liebt den berühmten Can-Can beim Höllenfest des Pluto und das Lied des Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien".

Im Zentrum dieser köstlichen Parodie auf die griechische Göttersage steht die verkorkste Ehe von Orpheus und Eurydike. Ein wahrer Rosenkrieg ist entfacht. So freut sich Orpheus außerordentlich, als seine Angetraute von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, entführt wird. Gerade erhofft Orpheus sich neue Liebesabenteuer, da verlangt die öffentliche Meinung von ihm, Eurydike von den Göttern zurückzufordern, damit das Ansehen der Antike nicht beschädigt wird. Der von Jupiter herbeizitierte Pluto leugnet, Eurydike je gesehen zu haben. Um der Sache auf den Grund zu gehen, begibt sich die gesamte Göttergesellschaft in die verruchte Unterwelt.

Jacques Offenbach ist in dieser Operette nichts heilig: Die Götterfiguren der Antike werden von ihrem Sockel gestoßen und in ihren allzu menschlichen Schwächen gezeigt. Der „Mozart der Champs-Élysées“, wie Offenbach in Paris genannt wurde, ist ein Garant für mitreißende, tänzerisch wirbelnde Melodien und hat mit dieser amüsanten Travestie ein wahres Meisterwerk geschaffen.

Einlass: 18:30 Uhr
Orpheus in der Unterwelt - Frankenfestspiele Röttingen
Operette von Jacques Offenbach
Text von Hector Cremieux und Ludovic Halevy

Die Uraufführung von "Orpheus in der Unterwelt" fand 1858 im Theater Bouffes-Parisiens in Paris statt. Eine neue Form der Unterhaltung war geboren: Die moderne Operette. Jacques Offenbach erlebte damit einen rauschenden Erfolg, und seitdem reißt das Werk die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin. Wohl jeder kennt und liebt den berühmten Can-Can beim Höllenfest des Pluto und das Lied des Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien".

Im Zentrum dieser köstlichen Parodie auf die griechische Göttersage steht die verkorkste Ehe von Orpheus und Eurydike. Ein wahrer Rosenkrieg ist entfacht. So freut sich Orpheus außerordentlich, als seine Angetraute von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, entführt wird. Gerade erhofft Orpheus sich neue Liebesabenteuer, da verlangt die öffentliche Meinung von ihm, Eurydike von den Göttern zurückzufordern, damit das Ansehen der Antike nicht beschädigt wird. Der von Jupiter herbeizitierte Pluto leugnet, Eurydike je gesehen zu haben. Um der Sache auf den Grund zu gehen, begibt sich die gesamte Göttergesellschaft in die verruchte Unterwelt.

Jacques Offenbach ist in dieser Operette nichts heilig: Die Götterfiguren der Antike werden von ihrem Sockel gestoßen und in ihren allzu menschlichen Schwächen gezeigt. Der „Mozart der Champs-Élysées“, wie Offenbach in Paris genannt wurde, ist ein Garant für mitreißende, tänzerisch wirbelnde Melodien und hat mit dieser amüsanten Travestie ein wahres Meisterwerk geschaffen.

Einlass: 19:30 Uhr
Ziemlich beste Freunde - Frankenfestspiele Röttingen
Komödie nach dem gleichnamigen Film
von Éric Toledano und Olivier Nakache
Für die Bühne adaptiert von René Heinersdorff

Um einen großartigen Film auf die Bühne zu bringen, bedarf es einer hervorragenden Umsetzung. Vom Kinohit "Ziemlich beste Freunde" aus dem Jahr 2012, der weltweit für Begeisterung gesorgt hat, hat diese nun der erfolgreiche Autor René Heinersdorff neu geschrieben. Und sie wird auf Burg Brattenstein frisch inszeniert gezeigt. Freuen Sie sich darauf, mitzuerleben, wie zwei gegensätzliche Welten auf höchst amüsante Weise zusammenprallen.

Den humorvollen und eindringlichen Film sahen in Deutschland rund 9 Millionen Kinozuschauer. Er basiert auf der Autobiographie des aus adliger Familie stammenden ehemaligen Geschäftsführers der Champagnergesellschaft Pommery, Philippe Pozzo di Borgo.

Eigentlich führt der adrette Philippe ein perfektes Leben als reicher gebildeter Mann, wäre da nicht seit dem Absturz bei einem Gleitschirmflug die Querschnittslähmung vom Kopf abwärts, die ihn an den Rollstuhl fesselt und fremde Hilfe notwendig macht. Diese kommt durch Driss, einen jungen Mann, der, gerade aus dem Gefängnis entlassen, eigentlich nur einen Bewerbungsstempel fürs Arbeitsamt absahnen will. Doch da dessen freche unbekümmerte Art Philippe fasziniert, wird dieser kurzerhand eingestellt. Es treffen Mozart auf Earth, Wind & Fire sowie Eleganz auf derbe Sprüche, und so beginnt eine höchst außergewöhnliche Freundschaft. Diese Komödie ist trotz des ernsten Hintergrunds ein Riesenspaß für die Zuschauer. Sie rührt zu Tränen und ist zugleich von unwiderstehlicher Komik.

Einlass: 19:30 Uhr
Ziemlich beste Freunde - Frankenfestspiele Röttingen
Komödie nach dem gleichnamigen Film
von Éric Toledano und Olivier Nakache
Für die Bühne adaptiert von René Heinersdorff

Um einen großartigen Film auf die Bühne zu bringen, bedarf es einer hervorragenden Umsetzung. Vom Kinohit "Ziemlich beste Freunde" aus dem Jahr 2012, der weltweit für Begeisterung gesorgt hat, hat diese nun der erfolgreiche Autor René Heinersdorff neu geschrieben. Und sie wird auf Burg Brattenstein frisch inszeniert gezeigt. Freuen Sie sich darauf, mitzuerleben, wie zwei gegensätzliche Welten auf höchst amüsante Weise zusammenprallen.

Den humorvollen und eindringlichen Film sahen in Deutschland rund 9 Millionen Kinozuschauer. Er basiert auf der Autobiographie des aus adliger Familie stammenden ehemaligen Geschäftsführers der Champagnergesellschaft Pommery, Philippe Pozzo di Borgo.

Eigentlich führt der adrette Philippe ein perfektes Leben als reicher gebildeter Mann, wäre da nicht seit dem Absturz bei einem Gleitschirmflug die Querschnittslähmung vom Kopf abwärts, die ihn an den Rollstuhl fesselt und fremde Hilfe notwendig macht. Diese kommt durch Driss, einen jungen Mann, der, gerade aus dem Gefängnis entlassen, eigentlich nur einen Bewerbungsstempel fürs Arbeitsamt absahnen will. Doch da dessen freche unbekümmerte Art Philippe fasziniert, wird dieser kurzerhand eingestellt. Es treffen Mozart auf Earth, Wind & Fire sowie Eleganz auf derbe Sprüche, und so beginnt eine höchst außergewöhnliche Freundschaft. Diese Komödie ist trotz des ernsten Hintergrunds ein Riesenspaß für die Zuschauer. Sie rührt zu Tränen und ist zugleich von unwiderstehlicher Komik.

Einlass: 19:30 Uhr
Ziemlich beste Freunde - Frankenfestspiele Röttingen
Komödie nach dem gleichnamigen Film
von Éric Toledano und Olivier Nakache
Für die Bühne adaptiert von René Heinersdorff

Um einen großartigen Film auf die Bühne zu bringen, bedarf es einer hervorragenden Umsetzung. Vom Kinohit "Ziemlich beste Freunde" aus dem Jahr 2012, der weltweit für Begeisterung gesorgt hat, hat diese nun der erfolgreiche Autor René Heinersdorff neu geschrieben. Und sie wird auf Burg Brattenstein frisch inszeniert gezeigt. Freuen Sie sich darauf, mitzuerleben, wie zwei gegensätzliche Welten auf höchst amüsante Weise zusammenprallen.

Den humorvollen und eindringlichen Film sahen in Deutschland rund 9 Millionen Kinozuschauer. Er basiert auf der Autobiographie des aus adliger Familie stammenden ehemaligen Geschäftsführers der Champagnergesellschaft Pommery, Philippe Pozzo di Borgo.

Eigentlich führt der adrette Philippe ein perfektes Leben als reicher gebildeter Mann, wäre da nicht seit dem Absturz bei einem Gleitschirmflug die Querschnittslähmung vom Kopf abwärts, die ihn an den Rollstuhl fesselt und fremde Hilfe notwendig macht. Diese kommt durch Driss, einen jungen Mann, der, gerade aus dem Gefängnis entlassen, eigentlich nur einen Bewerbungsstempel fürs Arbeitsamt absahnen will. Doch da dessen freche unbekümmerte Art Philippe fasziniert, wird dieser kurzerhand eingestellt. Es treffen Mozart auf Earth, Wind & Fire sowie Eleganz auf derbe Sprüche, und so beginnt eine höchst außergewöhnliche Freundschaft. Diese Komödie ist trotz des ernsten Hintergrunds ein Riesenspaß für die Zuschauer. Sie rührt zu Tränen und ist zugleich von unwiderstehlicher Komik.

Einlass: 19:30 Uhr
Orpheus in der Unterwelt - Frankenfestspiele Röttingen
Operette von Jacques Offenbach
Text von Hector Cremieux und Ludovic Halevy

Die Uraufführung von "Orpheus in der Unterwelt" fand 1858 im Theater Bouffes-Parisiens in Paris statt. Eine neue Form der Unterhaltung war geboren: Die moderne Operette. Jacques Offenbach erlebte damit einen rauschenden Erfolg, und seitdem reißt das Werk die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin. Wohl jeder kennt und liebt den berühmten Can-Can beim Höllenfest des Pluto und das Lied des Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien".

Im Zentrum dieser köstlichen Parodie auf die griechische Göttersage steht die verkorkste Ehe von Orpheus und Eurydike. Ein wahrer Rosenkrieg ist entfacht. So freut sich Orpheus außerordentlich, als seine Angetraute von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, entführt wird. Gerade erhofft Orpheus sich neue Liebesabenteuer, da verlangt die öffentliche Meinung von ihm, Eurydike von den Göttern zurückzufordern, damit das Ansehen der Antike nicht beschädigt wird. Der von Jupiter herbeizitierte Pluto leugnet, Eurydike je gesehen zu haben. Um der Sache auf den Grund zu gehen, begibt sich die gesamte Göttergesellschaft in die verruchte Unterwelt.

Jacques Offenbach ist in dieser Operette nichts heilig: Die Götterfiguren der Antike werden von ihrem Sockel gestoßen und in ihren allzu menschlichen Schwächen gezeigt. Der „Mozart der Champs-Élysées“, wie Offenbach in Paris genannt wurde, ist ein Garant für mitreißende, tänzerisch wirbelnde Melodien und hat mit dieser amüsanten Travestie ein wahres Meisterwerk geschaffen.

Einlass: 19:30 Uhr
Orpheus in der Unterwelt - Frankenfestspiele Röttingen
Operette von Jacques Offenbach
Text von Hector Cremieux und Ludovic Halevy

Die Uraufführung von "Orpheus in der Unterwelt" fand 1858 im Theater Bouffes-Parisiens in Paris statt. Eine neue Form der Unterhaltung war geboren: Die moderne Operette. Jacques Offenbach erlebte damit einen rauschenden Erfolg, und seitdem reißt das Werk die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin. Wohl jeder kennt und liebt den berühmten Can-Can beim Höllenfest des Pluto und das Lied des Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien".

Im Zentrum dieser köstlichen Parodie auf die griechische Göttersage steht die verkorkste Ehe von Orpheus und Eurydike. Ein wahrer Rosenkrieg ist entfacht. So freut sich Orpheus außerordentlich, als seine Angetraute von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, entführt wird. Gerade erhofft Orpheus sich neue Liebesabenteuer, da verlangt die öffentliche Meinung von ihm, Eurydike von den Göttern zurückzufordern, damit das Ansehen der Antike nicht beschädigt wird. Der von Jupiter herbeizitierte Pluto leugnet, Eurydike je gesehen zu haben. Um der Sache auf den Grund zu gehen, begibt sich die gesamte Göttergesellschaft in die verruchte Unterwelt.

Jacques Offenbach ist in dieser Operette nichts heilig: Die Götterfiguren der Antike werden von ihrem Sockel gestoßen und in ihren allzu menschlichen Schwächen gezeigt. Der „Mozart der Champs-Élysées“, wie Offenbach in Paris genannt wurde, ist ein Garant für mitreißende, tänzerisch wirbelnde Melodien und hat mit dieser amüsanten Travestie ein wahres Meisterwerk geschaffen.

Einlass: 19:30 Uhr
Ziemlich beste Freunde - Frankenfestspiele Röttingen
Komödie nach dem gleichnamigen Film
von Éric Toledano und Olivier Nakache
Für die Bühne adaptiert von René Heinersdorff

Um einen großartigen Film auf die Bühne zu bringen, bedarf es einer hervorragenden Umsetzung. Vom Kinohit "Ziemlich beste Freunde" aus dem Jahr 2012, der weltweit für Begeisterung gesorgt hat, hat diese nun der erfolgreiche Autor René Heinersdorff neu geschrieben. Und sie wird auf Burg Brattenstein frisch inszeniert gezeigt. Freuen Sie sich darauf, mitzuerleben, wie zwei gegensätzliche Welten auf höchst amüsante Weise zusammenprallen.

Den humorvollen und eindringlichen Film sahen in Deutschland rund 9 Millionen Kinozuschauer. Er basiert auf der Autobiographie des aus adliger Familie stammenden ehemaligen Geschäftsführers der Champagnergesellschaft Pommery, Philippe Pozzo di Borgo.

Eigentlich führt der adrette Philippe ein perfektes Leben als reicher gebildeter Mann, wäre da nicht seit dem Absturz bei einem Gleitschirmflug die Querschnittslähmung vom Kopf abwärts, die ihn an den Rollstuhl fesselt und fremde Hilfe notwendig macht. Diese kommt durch Driss, einen jungen Mann, der, gerade aus dem Gefängnis entlassen, eigentlich nur einen Bewerbungsstempel fürs Arbeitsamt absahnen will. Doch da dessen freche unbekümmerte Art Philippe fasziniert, wird dieser kurzerhand eingestellt. Es treffen Mozart auf Earth, Wind & Fire sowie Eleganz auf derbe Sprüche, und so beginnt eine höchst außergewöhnliche Freundschaft. Diese Komödie ist trotz des ernsten Hintergrunds ein Riesenspaß für die Zuschauer. Sie rührt zu Tränen und ist zugleich von unwiderstehlicher Komik.

Einlass: 19:30 Uhr
Ziemlich beste Freunde - Frankenfestspiele Röttingen
Komödie nach dem gleichnamigen Film
von Éric Toledano und Olivier Nakache
Für die Bühne adaptiert von René Heinersdorff

Um einen großartigen Film auf die Bühne zu bringen, bedarf es einer hervorragenden Umsetzung. Vom Kinohit "Ziemlich beste Freunde" aus dem Jahr 2012, der weltweit für Begeisterung gesorgt hat, hat diese nun der erfolgreiche Autor René Heinersdorff neu geschrieben. Und sie wird auf Burg Brattenstein frisch inszeniert gezeigt. Freuen Sie sich darauf, mitzuerleben, wie zwei gegensätzliche Welten auf höchst amüsante Weise zusammenprallen.

Den humorvollen und eindringlichen Film sahen in Deutschland rund 9 Millionen Kinozuschauer. Er basiert auf der Autobiographie des aus adliger Familie stammenden ehemaligen Geschäftsführers der Champagnergesellschaft Pommery, Philippe Pozzo di Borgo.

Eigentlich führt der adrette Philippe ein perfektes Leben als reicher gebildeter Mann, wäre da nicht seit dem Absturz bei einem Gleitschirmflug die Querschnittslähmung vom Kopf abwärts, die ihn an den Rollstuhl fesselt und fremde Hilfe notwendig macht. Diese kommt durch Driss, einen jungen Mann, der, gerade aus dem Gefängnis entlassen, eigentlich nur einen Bewerbungsstempel fürs Arbeitsamt absahnen will. Doch da dessen freche unbekümmerte Art Philippe fasziniert, wird dieser kurzerhand eingestellt. Es treffen Mozart auf Earth, Wind & Fire sowie Eleganz auf derbe Sprüche, und so beginnt eine höchst außergewöhnliche Freundschaft. Diese Komödie ist trotz des ernsten Hintergrunds ein Riesenspaß für die Zuschauer. Sie rührt zu Tränen und ist zugleich von unwiderstehlicher Komik.

Einlass: 18:30 Uhr
Orpheus in der Unterwelt - Frankenfestspiele Röttingen
Operette von Jacques Offenbach
Text von Hector Cremieux und Ludovic Halevy

Die Uraufführung von "Orpheus in der Unterwelt" fand 1858 im Theater Bouffes-Parisiens in Paris statt. Eine neue Form der Unterhaltung war geboren: Die moderne Operette. Jacques Offenbach erlebte damit einen rauschenden Erfolg, und seitdem reißt das Werk die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin. Wohl jeder kennt und liebt den berühmten Can-Can beim Höllenfest des Pluto und das Lied des Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien".

Im Zentrum dieser köstlichen Parodie auf die griechische Göttersage steht die verkorkste Ehe von Orpheus und Eurydike. Ein wahrer Rosenkrieg ist entfacht. So freut sich Orpheus außerordentlich, als seine Angetraute von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, entführt wird. Gerade erhofft Orpheus sich neue Liebesabenteuer, da verlangt die öffentliche Meinung von ihm, Eurydike von den Göttern zurückzufordern, damit das Ansehen der Antike nicht beschädigt wird. Der von Jupiter herbeizitierte Pluto leugnet, Eurydike je gesehen zu haben. Um der Sache auf den Grund zu gehen, begibt sich die gesamte Göttergesellschaft in die verruchte Unterwelt.

Jacques Offenbach ist in dieser Operette nichts heilig: Die Götterfiguren der Antike werden von ihrem Sockel gestoßen und in ihren allzu menschlichen Schwächen gezeigt. Der „Mozart der Champs-Élysées“, wie Offenbach in Paris genannt wurde, ist ein Garant für mitreißende, tänzerisch wirbelnde Melodien und hat mit dieser amüsanten Travestie ein wahres Meisterwerk geschaffen.

Einlass: 19:30 Uhr
Orpheus in der Unterwelt - Frankenfestspiele Röttingen
Operette von Jacques Offenbach
Text von Hector Cremieux und Ludovic Halevy

Die Uraufführung von "Orpheus in der Unterwelt" fand 1858 im Theater Bouffes-Parisiens in Paris statt. Eine neue Form der Unterhaltung war geboren: Die moderne Operette. Jacques Offenbach erlebte damit einen rauschenden Erfolg, und seitdem reißt das Werk die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin. Wohl jeder kennt und liebt den berühmten Can-Can beim Höllenfest des Pluto und das Lied des Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien".

Im Zentrum dieser köstlichen Parodie auf die griechische Göttersage steht die verkorkste Ehe von Orpheus und Eurydike. Ein wahrer Rosenkrieg ist entfacht. So freut sich Orpheus außerordentlich, als seine Angetraute von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, entführt wird. Gerade erhofft Orpheus sich neue Liebesabenteuer, da verlangt die öffentliche Meinung von ihm, Eurydike von den Göttern zurückzufordern, damit das Ansehen der Antike nicht beschädigt wird. Der von Jupiter herbeizitierte Pluto leugnet, Eurydike je gesehen zu haben. Um der Sache auf den Grund zu gehen, begibt sich die gesamte Göttergesellschaft in die verruchte Unterwelt.

Jacques Offenbach ist in dieser Operette nichts heilig: Die Götterfiguren der Antike werden von ihrem Sockel gestoßen und in ihren allzu menschlichen Schwächen gezeigt. Der „Mozart der Champs-Élysées“, wie Offenbach in Paris genannt wurde, ist ein Garant für mitreißende, tänzerisch wirbelnde Melodien und hat mit dieser amüsanten Travestie ein wahres Meisterwerk geschaffen.

Einlass: 19:30 Uhr