Events vom 09.05.2012 - 05.06.2012
Mittwoch, 09.05.2012
Kunst & Kultur - Theater
09.05.2012 um 19:00 Uhr
Staatsoper im Schiller Theater in Berlin
(ca. 245,80 km)
Die 1959 uraufgeführte musikalische Komödie erzählt von der Umsiedlung einer Gruppe junger Menschen in die Trabantenstadt Tscherjomuschki. Bei der Besichtigung der neuen Heimat begegnen sie bürokratischen Verwaltern, korrupten Beamten und zahlreichen Hindernissen auf dem Weg in ein neues Leben. Moskau Tscherjomuschki ist eine Sozialsatire, die sich direkt auf eine Chruschtschow-Kampagne bezieht: Sowjetische Großstädte sollten umstrukturiert werden, indem man die Bewohner überbevölkerter Stadtteile in neue Hochhaussiedlungen an den Stadtrand verpflanzte.
Dmitri Schostakowitsch greift in dieser Komödie, meist auf ironische Weise, musikalische Elemente seiner Zeit auf: So ist diese Partitur reich an Parodien traditioneller sowjetischer Musik und Kompositionen seiner Vorgänger Glinka, Borodin und Tschaikowsky. Vermischt mit Musik unterhaltender Genres wie der Operette, der Filmmusik und des amerikanischen Musicals kreiert Schostakowitsch eine witzige, volkstümliche musikalische Komödie mit einer Prise Romantik.
Dmitri Schostakowitsch greift in dieser Komödie, meist auf ironische Weise, musikalische Elemente seiner Zeit auf: So ist diese Partitur reich an Parodien traditioneller sowjetischer Musik und Kompositionen seiner Vorgänger Glinka, Borodin und Tschaikowsky. Vermischt mit Musik unterhaltender Genres wie der Operette, der Filmmusik und des amerikanischen Musicals kreiert Schostakowitsch eine witzige, volkstümliche musikalische Komödie mit einer Prise Romantik.
Kunst & Kultur - Theater
09.05.2012 um 19:00 Uhr
Staatsoper im Schiller Theater in Berlin
(ca. 245,80 km)
Die 1959 uraufgeführte musikalische Komödie erzählt von der Umsiedlung einer Gruppe junger Menschen in die Trabantenstadt Tscherjomuschki. Bei der Besichtigung der neuen Heimat begegnen sie bürokratischen Verwaltern, korrupten Beamten und zahlreichen Hindernissen auf dem Weg in ein neues Leben. Moskau Tscherjomuschki ist eine Sozialsatire, die sich direkt auf eine Chruschtschow-Kampagne bezieht: Sowjetische Großstädte sollten umstrukturiert werden, indem man die Bewohner überbevölkerter Stadtteile in neue Hochhaussiedlungen an den Stadtrand verpflanzte.
Dmitri Schostakowitsch greift in dieser Komödie, meist auf ironische Weise, musikalische Elemente seiner Zeit auf: So ist diese Partitur reich an Parodien traditioneller sowjetischer Musik und Kompositionen seiner Vorgänger Glinka, Borodin und Tschaikowsky. Vermischt mit Musik unterhaltender Genres wie der Operette, der Filmmusik und des amerikanischen Musicals kreiert Schostakowitsch eine witzige, volkstümliche musikalische Komödie mit einer Prise Romantik.
Dmitri Schostakowitsch greift in dieser Komödie, meist auf ironische Weise, musikalische Elemente seiner Zeit auf: So ist diese Partitur reich an Parodien traditioneller sowjetischer Musik und Kompositionen seiner Vorgänger Glinka, Borodin und Tschaikowsky. Vermischt mit Musik unterhaltender Genres wie der Operette, der Filmmusik und des amerikanischen Musicals kreiert Schostakowitsch eine witzige, volkstümliche musikalische Komödie mit einer Prise Romantik.
Kunst & Kultur - Theater
09.05.2012 um 19:00 Uhr
Staatsoper im Schiller Theater in Berlin
(ca. 245,80 km)
Die 1959 uraufgeführte musikalische Komödie erzählt von der Umsiedlung einer Gruppe junger Menschen in die Trabantenstadt Tscherjomuschki. Bei der Besichtigung der neuen Heimat begegnen sie bürokratischen Verwaltern, korrupten Beamten und zahlreichen Hindernissen auf dem Weg in ein neues Leben. Moskau Tscherjomuschki ist eine Sozialsatire, die sich direkt auf eine Chruschtschow-Kampagne bezieht: Sowjetische Großstädte sollten umstrukturiert werden, indem man die Bewohner überbevölkerter Stadtteile in neue Hochhaussiedlungen an den Stadtrand verpflanzte.
Dmitri Schostakowitsch greift in dieser Komödie, meist auf ironische Weise, musikalische Elemente seiner Zeit auf: So ist diese Partitur reich an Parodien traditioneller sowjetischer Musik und Kompositionen seiner Vorgänger Glinka, Borodin und Tschaikowsky. Vermischt mit Musik unterhaltender Genres wie der Operette, der Filmmusik und des amerikanischen Musicals kreiert Schostakowitsch eine witzige, volkstümliche musikalische Komödie mit einer Prise Romantik.
Dmitri Schostakowitsch greift in dieser Komödie, meist auf ironische Weise, musikalische Elemente seiner Zeit auf: So ist diese Partitur reich an Parodien traditioneller sowjetischer Musik und Kompositionen seiner Vorgänger Glinka, Borodin und Tschaikowsky. Vermischt mit Musik unterhaltender Genres wie der Operette, der Filmmusik und des amerikanischen Musicals kreiert Schostakowitsch eine witzige, volkstümliche musikalische Komödie mit einer Prise Romantik.
Kunst & Kultur - Oper & Operette
09.05.2012 um 19:00 Uhr
Schillertheater- Werkstatt in Berlin
(ca. 246,28 km)
Musikalische Komödie von Dmitri Schostakowitsch.
Kunst & Kultur - Ballett
09.05.2012 um 19:30 Uhr
Staatsoper im Schiller Theater in Berlin
(ca. 245,80 km)
Ballett von John Cranko
Kunst & Kultur - Oper & Operette
Kunst & Kultur - Ballett
09.05.2012 um 19:30 Uhr
Staatsoper im Schiller Theater in Berlin
(ca. 245,80 km)
Ballett von John Cranko
Kunst & Kultur - Oper & Operette
Kunst & Kultur - Ballett
09.05.2012 um 19:30 Uhr
Staatsoper im Schiller Theater in Berlin
(ca. 245,80 km)
Ballett von John Cranko
Kunst & Kultur - Oper & Operette
Kunst & Kultur - Theater
09.05.2012 um 20:00 Uhr
DT-Kammerspiele in Berlin
(ca. 250,48 km)
Joe Keller hats geschafft. Ein florierendes Unternehmen, ein Leben im Wohlstand, eine heile Familie. Dass die Firma der Air Force während des Kriegs defekte Materialien lieferte und deshalb Piloten in den Tod stürzten, darüber ist längst Gras gewachsen. Sein damaliger Partner ging dafür ins Gefängnis. Einzig die Tatsache, dass Kellers Frau Kate nach wie vor an die Rückkehr von Sohn Larry aus dem Krieg glaubt, passt nicht ins Bild. Und dann ist da noch Chris, der Zweitgeborene. Überzeugt davon, dass Larry tot ist, will er Ann heiraten, einst die Verlobte seines Bruders und außerdem die Tochter von Kellers Ex-Kompagnon. Als Ann eines Tages zu Besuch kommt, ziehen erste Risse durch die Fassade der Normalität. Mit Macht behauptet das Verdrängte sein Recht. Schuld und Schulden, Verrat und Verantwortung, Krieg und Kapitalismus: Mit ,Alle meine Söhne feierte Arthur Miller 1947 seinen ersten großen Broadway-Erfolg.
Regie Roger Vontobel
Bühne Claudia Rohner
Kostüme Dagmar Fabisch
Musik Immanuel Heidrich
Video Immanuel Heidrich
Dramaturgie Anika Steinhoff
Regie Roger Vontobel
Bühne Claudia Rohner
Kostüme Dagmar Fabisch
Musik Immanuel Heidrich
Video Immanuel Heidrich
Dramaturgie Anika Steinhoff
Kunst & Kultur - Theater
09.05.2012 um 20:00 Uhr
Maschinenhaus i. d. Kulturbrauerei in Berlin
(ca. 253,09 km)
Ermäßigung gilt für Schüler, Studenten, Azubis, Wehr- und Zivildienstleistende und Schwerbehinderte
Kunst & Kultur - Theater
Kunst & Kultur - Theater
09.05.2012 um 20:00 Uhr
Berliner Ensemble in Berlin
(ca. 250,56 km)
Dagmar Manzel singt Lieder von W. R. Heymann
Kunst & Kultur - Theater
09.05.2012 um 20:00 Uhr
Theater am Kurfürstendamm in Berlin
(ca. 245,90 km)
Ausgerechnet am Abend, an dem Bastian Helen mit einem Candle-Light-Dinner und einem Verlobungsring zu Hause überraschen möchte, wird es bei seiner Freundin etwas später. Der Chef hat ihr den Job als Chief Executive Officer angeboten, auf den Bastian allerdings selbst insgeheim spekuliert hatte. Statt Romantik gibt es nun eine handfeste Beziehungskrise, denn welcher Mann erträgt es schon, wenn ihn seine Partnerin auf der Karriereleiter überholt?
Während Helen darum ringt, eigene Ambitionen, die gekränkte Eitelkeit ihres Freundes und Familienplanung miteinander zu vereinen, treten ungebeten Mutter und Schwiegermutter auf den Plan. Gnadenlos pragmatisch entwickeln die beiden die weibliche Strategie fürs 21. Jahrhundert: Denn wenn die Frau selbst für Wohlstand und Sicherheit sorgen kann, wozu braucht sie dann noch einen Mann...?
Während Helen darum ringt, eigene Ambitionen, die gekränkte Eitelkeit ihres Freundes und Familienplanung miteinander zu vereinen, treten ungebeten Mutter und Schwiegermutter auf den Plan. Gnadenlos pragmatisch entwickeln die beiden die weibliche Strategie fürs 21. Jahrhundert: Denn wenn die Frau selbst für Wohlstand und Sicherheit sorgen kann, wozu braucht sie dann noch einen Mann...?






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